Autor Thema: M$ Windows Vista / 7  (Gelesen 95316 mal)

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Schnell, schneller, Windows 7?
« Antwort #420 am: 18 März, 2009, 21:04 »
Schnell, schneller, Windows 7?

Zu diesem Urteil kommt zumindest ZDNet-Blogger Adrian Kingsley-Hughes, der seiner Begeisterung nach dem Test des neuen Build 7057 freien Lauf lässt. Demnach hängt „7“ Vista, XP und sämtliche Vorgängerversionen problemlos ab.


Die von Adrian Kingsley-Hughes getestete Version war vergangene Woche im Netz aufgetaucht. Der IT-Blogger hat die Performance des neuen Build mit Windows XP, Vista und den bisherigen Vorabversionen verglichen. Windows 7 sei “das bisher schnellste Windows aller Zeiten”. Kingsley-Hughes hat die neue Windows 7-Version auf einem AMD- sowie einem Intel-basierten Rechner mit durchschnittlicher bis gehobener Ausstattung gegen Windows XP SP3, Windows Vista SP1, Windows 7 Build 7000 und 7048 antreten lassen.

Der Blogger hat die Leistungsfähigkeit von Windows 7 an verschiedenen alltäglichen Anwendungsbereichen getestet: Installationsdauer, Starten und Herunterfahren, Kopieren und Verschieben verschieden großer Datenmengen, Netzwerktransfers, Entpacken und Komprimieren von Dateien, Brennen von DVDs, Öffnen von Dokumenten etc. Der neue Build hängt die Konkurrenz in fast allen Belangen ab. Nur bei wenigen Anwendungen erwies sich die 64-Bit-Version von Windows 7 Build 7048 als die schnellere.


Quelle: http://www.rooster24.com
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Windows 7: Ballmer & Co stolz auf Arbeit ohne Gates
« Antwort #421 am: 23 März, 2009, 16:55 »
Microsoft-Chef Steve Ballmer und seine Mitstreiter sind nach eigenen Angaben stolz darauf, mit Windows 7 erstmals ein Betriebssystem ohne die wachsame Beteiligung von Firmengründer Bill Gates entwickelt zu haben.

Wie Ballmer anlässlich des McGraw-Hill 2009 Media Summit in New York erklärte, sei es vielen Mitarbeitern nun möglich, sich stärker an Entscheidungen zu beteiligen, meldet 'ComputerWorld'. Außerdem könnten viele nun stärker "wachsen", was auch auf ihn selbst und verschiedene Mitarbeiter der Führungsriege zutreffe, so Ballmer weiter.

Windows 7 sei teilweise ein Produkt der seit Gates' Weggang vollzogenen Veränderungen bei Microsoft. Das neue Betriebssystem sei ein "großartiges Stück Arbeit", das von einem Team entwickelt wurde - unabhängig von Gates und seiner Führungsrolle. Insgesamt hätten er und seine Mitarbeiter ein gutes Gefühl, den Vista-Nachfolger erfolgreich fertigstellen zu können.

Die größte Veränderung sei die Art der Zusammenarbeit von Ballmer mit Ray Ozzie und Craig Mundie, die Gates' Aufgaben als Chef-Softwarearchitekt und Leiter der Forschungs- und Strategieabteilung übernommen haben. Die Entscheidungsfindung laufe ganz anders ab als unter Gates, hieß es weiter.

Wenn Gates Entscheidungen traf, hatten diese mehr Gewicht, weil er der Gründer des Unternehmens ist. Gates habe zwar kaum konkrete Anweisungen gegeben, doch wenn man etwas anders machen wollte als von ihm vorgegeben, habe es Schwierigkeiten geben können, so Ballmer.

Die Äußerungen des Microsoft-CEOs lassen vermuten, dass er den verhaltenen Erfolg von Windows Vista teilweise auch in mangelnder Flexibilität und Entscheidungsfähigkeit des Softwarekonzerns Microsoft unter der Leitung von Bill Gates begründet sieht. Die Entwicklung von Vista musste zwischenzeitlich sogar einmal "neu gestartet" werden.

Quelle : http://winfuture.de

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Windows 7: Microsoft zeigt frühe Interface-Konzepte
« Antwort #422 am: 24 März, 2009, 12:50 »
Microsoft begann schon im Jahr 2007 damit, an der Oberfläche von Windows 7 zu arbeiten. Jetzt hat das britische Magazin 'TechRadar' einige Bilder veröffentlicht, die Entwürfe der Microsoft-Designer aus dieser Zeit zeigen.

Bei der Arbeit am Interface des Vista-Nachfolgers ging es nach Angaben von Stephan Hoefnagels, Senior User Experience Designer, zunächst vor allem darum, diverse Ideen zu skizzieren und zu sammeln. Der Windows-Chef Steven Sinofsky selbst war dafür wegen seiner Erfahrungen aus der Entwicklung von Office angeblich sehr offen.


Man habe daher keine Angst gehabt, auch verrückte Ideen auszuprobieren. Beispielsweise versuchten die Designer sich von Lava-Lampen oder auch sich öffnenden und schließenden Blüten inspirieren zu lassen. Letztlich gab es mehr als 400 Entwürfe - nur für die Nutzerführung. Mit ihnen sollten verschiedene Methoden der Bedienung erkundet werden.

Bei der Neugestaltung der Taskleiste orientierte man sich unter anderem an den bei Tests mit Anwendern gesammelten Erfahrungen. So hätten die Kunden die mit Vista eingeführten Vorschaubilder von Anwendungen in der Taskleiste gerne angeklickt, weshalb man diese Möglichkeit mit Windows 7 geschaffen hat.


Einer der von TechRadar veröffentlichten Entwürfe zeigt ein Experiment, bei dem statt der Symbole einzelner Anwendungen, deren geöffnete Fenster im Miniaturformat in der Taskleiste angezeigt werden. Diese Idee wurde schnell verworfen, weil man bald feststellen musste, dass die Vorschaubilder oft einfach zu klein waren, was wiederum kaum Rückschlüsse auf die Art der Anwendung zuließ.


Die weiteren Entwürfe zeigen, welche ungewöhnlichen Ideen die Designer außerdem hatten. Unter anderem gibt es einen Prototypen aus dem Februar 2007 mit der Bezeichung "Bat Signal". Bei ihm wurde bei Berühung eines Taskleisteneintrags mit der Maus das dazugehörige Fenster angezeigt, wobei "Lichtstrahlen" erschienen, die an das Rufsignal für den Superhelden Batman erinnern.

Die Idee wurde wegen verschiedener Probleme wieder verworfen, wurde aber schließlich zu dem weiterentwickelt, was wir heute unter dem Namen "Aero Peek" kennen. Die Funktion "Aero Shake", bei der man den Fensterrahmen greift und mit der Maus wackelt, um alle anderen Fenster verschwinden zu lassen, geht ebenfalls auf einen Prototypen zurück.


Dieser trägt die Bezeichnung Aladdin und sah vor, die Vorschau eines im Hintergrund befindlichen Fensters zu zeigen, wenn der Anwender stetig dessen Taskleisteneintrag mit der Maus "reiben" würde. Die ursprüngliche Idee wurde schnell verworfen, weil die Funktion in dieser Form kaum sinnvoll nutzbar war, Letztlich kam aber "Aero Shake" heraus.

Auch die Jump Lists, mit denen unter Windows 7 der Zugriff auf häufig genutzte Funktionen und Dateien einer Anwendung möglich ist, haben einen langen Weg hinter sich. Nach Angaben von Hoefnagels konnten sie erst kurz vor Beginn der Betaphase in der jetzigen Form umgesetzt werden.


Zuvor wurde ihmzufolge lange damit experimentiert, die Listen mittels einer zusätzlichen Schaltfläche am jeweiligen Taskleisteneintrag zugänglich zu machen. Während der Tests mit 63 ausgewählten Familien, die alle Varianten der Windows 7-Oberfläche ausprobierten, stellte sich dies jedoch als problematisch heraus.

Am Ende entschlossen sich die Designer, die Jump Lists über einen Rechtsklick zugänglich zu machen. Man fürchtete zwar, dass die Anwender sie deshalb zunächst nicht finden würden. Im Rahmen mehrmonatiger Tests wurde aber klar, dass fast alle Anwender früher oder später einen Rechtsklick auf Taskleistensymbole ausführen und so die Jump Lists entdecken würden.


Die nun veröffentlichten Entwürfe zeigen einige weitere Interface-Prototypen und Skizzen. Microsoft gewährt damit erstmals einen Blick in die Arbeit an der Benutzeroberfläche von Windows 7. Die Bilder lassen auch erkennen, wie viel Aufwand hinter so mancher noch so kleinen Veränderung stecken kann.

Quelle : http://winfuture.de

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Windows 7 blockiert Codecs von Drittanbietern
« Antwort #423 am: 25 März, 2009, 19:03 »
Als Microsoft mitteilte, dass Windows 7 neben den hauseigenen Audio- und Videoformaten im Windows Media Player 12 (WMP) und dem Windows Media Center (WMC) auch Standards wie MPEG-2, MPEG-4, H.264 und AAC unterstützen – und sogar entsprechende Decoder mitbringen werde –, waren viele erstaunt über das Umdenken der Redmonder. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass die mitgelieferten Codecs nur den Microsoft-Programmen zur Verfügung stehen; andere Anwendungen haben keinen Zugriff. Nun fand "albain", einer der Entwickler des universellen Audio/Videodecoders ffdshow tryouts heraus, dass der im Internet kursierende Build 7057 von Windows 7 die Verwendung von alternativen MPEG-4- und H.264-Decodern im WMP und im WMC blockiert.

Mit Windows 7 führt Microsoft die neue Multimedia-Architektur Media Foundation ein, die das derzeitige DirectShow ablösen soll; DirectShow-Filter unterstützt Windows 7 zwar, bevorzugt jedoch Media-Foundation-Codecs. Bei seinen Experimenten stellte albain fest, dass ffdshow bei Formaten, für die Microsoft keine Media-Foundation-Codecs mitliefert, klaglos funktioniert. Im Fall der in Windows 7 direkt unterstützten Kompressionsformate MPEG-4 und H.264 werde der Decoder jedoch vor der Wiedergabe wieder entladen, so albain. Dies legte die Vermutung nahe, dass Windows 7 die vorhandenen Media-Foundation-Codecs schlicht bevorzugt. Als der ffdshow-Entwickler einen selbst programmierten Demo-Filter testete, der sich für MPEG-4 und H.264 im System anmeldete, erlebte er eine Überraschung: Der Filter wurde vom Windows Media Player nicht einmal angetastet.

Die bevorzugten Codecs speichert Windows 7 in der Systemregistrierung unter HKEY_CLASSES_ROOT\ beziehungsweise und HKEY_LOCAL_MACHINE\MediaFoundation\Transforms\Preferred. Die Keys sollen sich mit Administrator-Privilegien nicht modifizieren lassen. Lediglich das für die Systemintegrität zuständige virtuelle Benutzerkonto "TrustedInstaller" könnte die Werte verändern.

Freilich handelt es sich bei Windows 7 Build 7057 um eine Vorabversion. Beunruhigend ist jedoch, dass diese sich bereits als "Release Candidate" ausgibt und somit nicht gerade die Hoffnung auf große Änderungen bis zur Fertigstellung des Betriebssystem nährt. Ob Microsoft lediglich sicherstellen will, dass keine Decoder von Drittanbietern die Stabilität von Windows Media Player und Media Center beeinträchtigen oder ob es sich um eine vorbereitende Maßnahme für Wiedergabe geschützter Inhalte handelt, bleibt abzuwarten. Schon der Vorgänger Windows Vista hatte im Vorfeld seiner Veröffentlichung mit weitreichenden Kopierschutzmaßnahmen und gesicherten Multimediaschnittstellen für Diskussionstoff gesorgt.

Quelle : www.heise.de

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Vista: Service Pack 2 Escrow-Build für Betatester
« Antwort #424 am: 26 März, 2009, 10:57 »
Nachdem Microsoft am Anfang der Woche damit begonnen hat, Escrow-Builds des Windows Vista SP2 an interne Tester zu verteilen, haben jetzt auch die offiziellen Betatester Zugriff erhalten.

Die neue Version trägt den Build-String 6002.17043.090312-1835, wurde also am 12. März kompiliert. Die intern verteilten Escrow-Builds waren deutlich aktueller. Das Service Pack 2 steht als Standalone-Installer sowie als Slipstream-Version zur Verfügung. Auch über Windows Update kann es bezogen werden.

Microsoft will das Vista SP2 gegen Ende April 2009 fertigstellen. Die Veröffentlichung soll anlässlich der Entwicklerkonferenz TechEd 2009 geplant sein, die vom 11. bis 15. Mai in Los Angeles stattfindet. Das zweite Service Pack für Windows Vista bringt eine Reihe weniger bedeutender Neuerungen mit.

Unter anderem enthält es das Bluetooth 2.1 Feature Pack, womit die jüngste Variante der Bluetooth-Spezifikation unterstützt wird. Außerdem enthält das Vista SP2 natürlich sämtliche Updates für das Betriebssystem, die seit der Bereitstellung des Service Pack 1 veröffentlicht wurden.

Mit den so genannten Escrow-Builds wird die Entwicklung kurzfristig unterbrochen, so dass keine Neuerungen in die aktuellen Vorabversionen einfließen. Dies erlaubt ein ausführliches Testen der vorliegenden Builds, um Fehler auszuräumen, die eine Veröffentlichung des jeweiligen Produkts verhindern könnten.

Quelle : http://winfuture.de

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64-Bit-Version verhilft Windows Vista zu später Blüte
« Antwort #425 am: 26 März, 2009, 13:59 »
Zumindest die 64-Bit-Version von Windows Vista erfreut sich offenbar einiger Beliebtheit. Hintergrund ist die wachsende Verbreitung von 64-Bit-fähigen Prozessoren und der Trend zur Verwendung von vier und mehr Gigabyte Arbeitsspeicher.

Dies verhilft der 64-Bit-Ausgabe von Windows Vista zu einer späten Blüte, auch wenn Vista weiterhin ein schlechtes Image hat und XP immer noch beliebt ist. Dies vermeldet der amerikanische Computeranbieter und Systembuilder Puget Sound Systems nach Angaben von 'TechFlash'.

Es gebe zwar eine 64-Bit-Version von Windows XP, doch die Treiberunterstützung für dieses Betriebssystem sei sehr beschränkt, weshalb es für viele Kunden kaum eine Option darstellt, so Jon Bach, President von Puget Sound Systems. Dass die Kunden freiwillig zu Vista x64 greifen, hält er deshalb für fraglich.

Stattdessen sei es gut möglich, dass die Verfügbarkeit von 64-Bit-Treibern einer der Hauptgründe ist, weshalb sich die Kunden zum Kauf von Windows Vista "gezwungen" sehen könnten. Wie bei anderen Anbietern greifen auch die Kunden von PSS weiterhin gern zu Systemen mit XP.

Da die 64-Bit-Version von Vista aber immer häufiger nachgefragt wird, hat das Unternehmen wie die größeren Hersteller zunehmend auf diese Version umgestellt und bietet einen Großteil seiner Fertig-PCs damit an. Vor allem im High-End-Bereich ist die Verwendung von 64-Bit-Betriebssystemen sinnvoll, weil sie mit mehr Arbeitsspeicher umgehen können.

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Microsoft Technet: Windows 7 RC im Mai?
« Antwort #426 am: 26 März, 2009, 19:09 »
Microsoft publiziert vorab Informationen zum Release Candidate

Microsoft hat auf seiner Technet-Webseite erste Informationen zum Release Candidate von Windows 7 veröffentlicht. Laut diesen Informationen soll der Release Candidate bereits im Mai 2009 erscheinen. Auch der verwandte Windows Server 2008 R2 soll dann veröffentlicht werden.

Microsoft hat in einem Dokument versehentlich die Veröffentlichung des Release Candidate (RC) von Windows 7 für Technet-Abonennten bekannt gegeben. Das Dokument ist auf Mai 2009 datiert, so steht es im Artikel-Kopf, aber bereits jetzt im Technet zu lesen. Und es verrät Details zu den Versionen von Windows 7 RC.

Demnach soll der Windows 7 RC in fünf verschiedenen Sprachen (englisch, deutsch, französisch, japanisch und spanisch) jeweils als 32- und 64-Bit-Variante dann bereits erschienen sein. Ebenfalls zu sehen sind die Mindestanforderungen an Windows 7. Vom RC soll es keine Downloadlimitierung geben. Er soll mindestens bis Ende Juni 2009 verfügbar sein. Auch von einer Limitierung der Produktschlüssel will Microsoft absehen.

Der Release Candidate soll bis zum 1. Juni 2010 lauffähig sein. Erst danach muss die Vollversion eingesetzt werden, die Anfang 2010 erscheinen soll. Den vorläufigen Charakter des Dokuments unterstreichen dabei viele Links, die noch auf die Betaseiten führen. Die Informationen können also nicht als gesichert betrachtet werden.

An dem Dokument ist zudem zu erkennen, dass auch der Windows 7 Server, den Microsoft als Windows Server 2008 R2 vermarktet, parallel zum Windows 7 RC erhältlich sein soll. Weitere Informationen zur Server-Variante von Windows 7 werden nicht genannt. Der Link zu Windows 2008 R2 führt ins Leere.

Die Technet-Webseite mit den Informationen kann unter technet.microsoft.com eingesehen werden.

Quelle : www.golem.de

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Windows 7: Erste Tester erhalten Beta-Build 7068
« Antwort #427 am: 27 März, 2009, 11:09 »
Microsoft hat mit der Auslieferung einer neuen Vorabversion von Windows 7 an ausgesuchte Tester begonnen. Es handelt sich um Build 7068, wie WinFuture.de von mehreren Quellen erfuhr.

Ein Microsoft-Mitarbeiter hat zudem ein erstes Bild der Build veröffentlicht. Den uns vorliegenden Angaben zufolge haben die am so genannten Technology Adopters Program (TAP) teilnehmenden Partner von Microsoft die neue Betaversion erhalten. Es handelt sich meist um große Unternehmen, die von Microsoft direkt in die Entwicklung eingebunden werden und sehr früh mit Testausgaben des neuen Betriebssystems beliefert werden.


Der volle Buildstring der neuen Beta lautet 7068.winmain.090321-1322, sie ist also noch immer Teil des Hauptentwicklungsstranges und wurde am 21. März 2009 erstellt. Ein von dem japanischen Microsoft-Mitarbeiter Shinobu Takahashi veröffentlichter Screenshot bestätigt dies. Intern ist die Entwicklung schon weiter vorangeschritten, so dass bereits Builds mit Nummern jenseits der 707x erstellt werden.

Vor einigen Tagen war bei einem BitTorrent-Tracker ein angeblicher Leak der neuen Build 7068 aufgetaucht. Tatsächlich handelte es sich dabei jedoch offenbar um eine Art Fälschung, denn das angebotene Abbild des Installationsmediums enthält lediglich die zuletzt an die Öffentlichkeit gelangte Build 7057.

Quelle : http://winfuture.de

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Erneut Ärger mit Vista-Logo-Programm
« Antwort #428 am: 29 März, 2009, 12:55 »
Der drittgrößte PC-Hersteller der Welt, Acer, ist in den Vereinigten Staaten verklagt worden. Zwei Käufer werfen dem Unternehmen vor, Windows Vista auf Notebooks mit zu geringer Leistung vorinstalliert zu haben.

Wie es in der Klageschrift heißt, fordern die Kläger von Acer nun Schadenersatz in nicht genannter Höhe sowie einen Nachlass auf die gekauften Produkte. Bei den Laptops handelt es sich um Acer Aspire Notebooks, die für weniger als 600 US-Dollar verkauft werden und mit Windows Vista Home Premium ausgestattet sind.

"Ein Notebook, auf dem Vista Home Premium installiert ist, benötigt mindestens ein GB Arbeitsspeicher plus zusätzlich 128 MB die für den Grafikadapter reserviert sind", schreiben die Kläger. Die entsprechenden Geräte verfügen jedoch nur über ein GB Speicher, welches gemeinsam vom System und Grafikadapter genutzt wird.

Bereits kurz nach dem Kauf hätten die Kläger Probleme in Form von Systemabstürzen festgestellt, heißt es. Darüber hinaus würden die Systeme nur sehr langsam laufen, was das Arbeiten damit erschwere. Das Vista-Logo-Programm hatte in der Vergangenheit bereits des Öfteren für Ärger gesorgt.

In den Vereinigten Staaten hat eine Reihe von Kunden wegen des Programms bereits eine Sammelklage gegen Microsoft eingereicht. Darin bemängeln sie, dass Microsoft die Hardware-Anforderungen an PC-Hersteller zu niedrig angesetzt hat, wenn diese Rechner mit den "Vista Capable"-Logos versehen wollten.

Auf den entsprechenden Systemen könne Windows Vista zwar genutzt werden, einige zentrale Funktionen des Betriebssystems, beispielsweise die Aero-Oberfläche, sind wegen zu geringer Hardware-Leistung jedoch nicht verfügbar.

Quelle : http://winfuture.de

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Windows 7 Starter Edition: Keine Personalisierung
« Antwort #429 am: 30 März, 2009, 12:41 »
Bei der Starter Edition von Windows 7 wird es nicht mehr möglich sein, den Desktop-Hintergrund zu verändern - wenn man nicht bereit ist, Aufwand in Kauf zu nehmen. Microsoft hat die Möglichkeit zur Desktop-Personalisierung entfernt.

Wie Windows-Spezialist Rafael Riviera in seinem Weblog berichtet, fand er anhand der kürzlich ins Internet gelangten Windows 7 Build 7068 heraus, dass Microsoft eine derart starke Beschränkung der Funktionalität plant. Um die Anpassung der Desktop-Einstellungen zu verhindern, wird nämlich durchaus Aufwand betrieben.

So haben die Redmonder extra einen neuen Eintrag in der Registrierungsdatenbank (ChangeDesktopBackground-Enabled) geschaffen, der in der Starter Edition auf 0 gestellt ist. Er entfernt die Möglichkeit, ein Bild mit der Vorschaufunktion oder anderen Windows-Bordmitteln als Hintergrund zu verwenden.

Außerdem hat Microsoft in den Dateien shell32.dll und themeui.dll den Pfad zum Standard-Hintergrundbild fest verankert - er lautet immer %windir%\web\wallpaper\windows\img0.jpg. Ein Verändern des Hintergrundbildes ist daher nur möglich, wenn man diese Datei mit Administratorrechten durch ein gleichnamiges Bild ersetzt.

Quelle : http://winfuture.de

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Windows 7: Windows Live OneCare nicht kompatibel
« Antwort #430 am: 30 März, 2009, 17:01 »
Microsofts neues Betriebssystem Windows 7 wird die hauseigene Sicherheitslösung Windows Live OneCare nicht unterstützen. Hintergrund ist die Einstellung des Produkts, das durch eine kostenlose Alternative ersetzt werden soll.

Am 30. Juni 2009 wird OneCare eingestellt. Dass das erst für Ende 2009 bzw. Anfang 2010 erwartete Windows 7 die wenig erfolgreiche Sicherheits- und Wartungssuite nicht unterstützt, kommt daher wenig überraschend. Microsoft hat dennoch verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die weitere Nutzung in Verbindung mit dem Vista-Nachfolger zu verhindern.

Nach den von Microsoft in einem speziellen Knowledge Base-Eintrag veröffentlichten Angaben, werden die OneCare-Nutzer nicht nur bei einem Upgrade auf Windows 7 gewarnt, dass die Software nicht mehr funktionieren wird. Auch nach dem Upgrade werden weiter Hinweise ausgegeben, damit der Nutzer nicht ungeschützt bleibt.

Windows Live OneCare wird darin als inkompatibel bezeichnet. Hält all dies den Anwender nicht davon ab, OneCare in Verbindung mit Windows 7 einsetzen zu wollen, ist spätestens beim Starten des Programms Schluss. Windows 7 informiert den Nutzer dann, dass der Windows Live OneCare Service nicht funktioniert. Gleichzeitig wird der manuelle Start des OneCare-Dienstes unterbunden.

Bis Windows 7 in der fertigen Ausgabe auf den Markt kommt, wird wahrscheinlich bereits die kostenlose neue Sicherheitslösung von Microsoft erhältlich sein, deren Codename aktuell "Morro" lautet.

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Windows 7: Dauerhafte Verbindung mit UMTS-Chips
« Antwort #431 am: 31 März, 2009, 21:17 »
Das schwedische Telekommunikationsunternehmen Ericsson hat heute einen neuen mobilen Breitband-Chip speziell für Microsofts kommendes Betriebssystem Windows 7 vorgestellt.

Der Chip mit der Bezeichnung "F3607gw" soll nicht nur 50 Prozent weniger Energie benötigen als sein Vorgänger und damit die Akku-Laufzeit mobiler Geräte erhöhen, sondern er bleibt auch verbunden, wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Netbooks könnten somit auch dann via UMTS bzw. GPRS erreichbar sein, wenn sie ausgeschaltet sind.

Dank der dauerhaften Verbindung können einige interessante Funktionen realisiert werden. Ähnlich wie bei einer gewöhnlichen Netzwerkkarte könnte das Netbook starten, wenn es ein spezielles Signal erhält (Wakeup on LAN). Auch die Fernwartung ist dadurch nicht mehr undenkbar.

Sollte das mobile Gerät, in dem der Chip verbaut ist, gestohlen werden, könnte ein Kill-Signal gesendet werden, welches die weitere Verwendung unmöglich macht. Theoretisch könnte dadurch auch der Standort des Gerätes bestimmt werden. Mit Hilfe des integrierten GPS-Transceivers würde sich auch eine Art Sicherheitsbereich aufbauen lassen, in dem das Gerät betrieben werden darf. Verlässt es den Bereich, wird es gesperrt.

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Windows 7: 'Mini-Beta' für lokalisierte Versionen bald
« Antwort #432 am: 01 April, 2009, 12:47 »
Microsoft will noch vor Ende April eine als "Mini-Beta" bezeichnete Testphase für die lokalisierten Versionen von Windows 7 starten. Dies berichten russischen Kollegen von 'TheVista' unter Berufung auf eine E-Mail von Microsoft.

Mit Beginn der Testphase für die weiteren Sprachvarianten von Windows 7 wird die Übersetzungsarbeit abgeschlossen sein. Die Tester sollen im Rahmen der Mini-Beta letzte Fehler finden und bei der abschließenden Verfeinerung der Übersetzungen helfen.

Nach den Angaben in der E-Mail von Microsoft werden die Tester die lokalisierten Versionen über das Beta-Portal Connect erhalten. Auf dem gleichen Weg erfolgt auch die Meldung eventueller Fehler. Besonders aktiven Testern winken wie immer attraktive Preise, darunter auch Vollversionen von Windows 7 Ultimate in der jeweiligen Landessprache.

Der Test der lokalisierten Versionen erfolgt auf Basis des Release Candidate von Windows 7, der also offenbar bis dahin fertig gestellt sein soll. Für den Test sind zwei Monate eingeplant. Ob es auch eine spezielle "kleine" Betaphase für die deutschsprachige Version geben wird, ist unklar.

Anders als zum Beispiel die russische Version wird diese nämlich zusammen mit der englischen, japanischen, französischen und spanischen Ausgabe als Teil der ersten "Welle" von Sprachvarianten entwickelt. Windows 7 soll noch vor Weihnachten auf ersten Fertig-PCs zu haben sein.

Quelle : http://winfuture.de

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Re: M$ Windows 7
« Antwort #433 am: 02 April, 2009, 13:33 »
irgendwie versteh ich das posting nicht - die russische MUI wird doch schon seit längeren getestet (wie auch viele andere sprachen)  So wird z.B. hier schon seit build 65xx parallel zur englischen ausgabe auch die arabische und persische version (MUI) getestet. Was aber stimmt ist, das nach erscheinen der RC version nochmals eine testserie anläuft, in der "feinheiten" wie z.b. fehler in den Icons (pixelversatz, falsche oder alte Icons) und auch schreibfehler ausgemerzt werden sollen,oder besser gesagt es wird gezielt danach gesucht, andere Tests fallen in dieser serie weg.
Das ist aber nix neues, das wurde auch schon früher so gehandhabt. 
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Ubuntu-Chef sieht Windows 7 als Chance für Linux
« Antwort #434 am: 03 April, 2009, 13:13 »
Bei Microsoft laufen die Arbeiten an Windows 7 auf Hochtouren und aktuellen Prognosen zufolge, könnte das neue Betriebssystem ein großer Erfolg werden. Ubuntu-Chef Marc Shuttleworth sieht darin aber auch eine Chance für Linux.

In einem Interview mit 'InternetNews.com' musste er zwar eingestehen, dass Linux im Desktop-Bereich aktuell eher ein Nischendasein führt, für die Zukunft rechnet er jedoch mit einem Schub für das Open Source-Betriebssystem.

In den kommenden Jahren werden sich laut Shuttleworth das Nutzungsverhalten und die Kundenwünsche deutlich verändern. Dabei ist er sich sicher, dass die Gegebenheiten, die zu Microsofts Dominanz im Desktop-Bereich geführt haben, nicht dieselben sind, die das Wachstum in diesem Bereich künftig antreiben werden.

"Die nächste Milliarde PC-Nutzer interessiert sich nicht mehr dafür, ob ihr Betriebssystem zu Microsoft Office kompatibel ist", so Shuttleworth. "Die Geschäftsmodelle ändern sich und ich bin mir sicher, dass das Wachstum der PC-Industrie mit dem Erstarken von Windows-Alternativen einhergeht."

Chancen für Linux sieht Shuttleworth für die kommenden Jahre jedoch nicht nur im Desktop-Bereich, sondern auch bei Netbooks. Mit der Veröffentlichung von Ubuntu 9.04 und einer speziell an Netbooks angepassten Version des Betriebssystems, rücken die Mini-Laptops für das Unternehmen weiter in den Vordergrund, erklärte der Ubuntu-Chef.

Quelle : http://winfuture.de

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