Autor Thema: M$ Windows Vista / 7  (Gelesen 88865 mal)

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User-Beschwerden - Windows 7-Upgrade von Vista führt zu endlosen Reboots
« Antwort #930 am: 26 Oktober, 2009, 15:30 »
Einige Windows-7-User, die von Windows Vista auf das neue Betriebssystem upgraden wollen, haben mit nicht enden wollenden Reboots zu kämpfen.

Im Support-Forum von Microsoft melden sich User zu Wort, bei denen das Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 schief läuft. Der Fehlversuch endet damit, dass der Rechner immer wieder neu startet, ohne dass dabei Windows 7 erfolgreich installiert wird.

Im entsprechenden Thread "Windows 7 - Install Message - Upgrade Unsuccessfull" hat sich mittlerweile ein Microsoft-Techniker eingeschaltet. Demnach untersuche Microsoft derzeit die von Anwendern berichteten Probleme. Es soll sich aber bisher aber nur um vereinzelt aufgetretene Vorfälle handeln.

Den Angaben der User zufolge, funktioniert das Upgrade von Windows Vista aus Windows 7 zunächst scheinbar problemlos. Ungefähr bei Zweidrittel des Vorgangs bricht das Upgrade mit der Fehlermeldung ab, dass das Upgrade gescheitert sei und Windows Vista wiederhergestellt werden müsse. Stattdessen bootet der Rechner neu, der Windows-7-Upgrade-Prozess startet erneut, bricht ab und das System rebootet erneut, und so weiter und so weiter...

In einem Knowledge-Base-Eintrag von Microsoft findet sich zumindest ein Hinweis darauf, was zu tun ist, wenn die Installation von Windows 7 hängt. Der in diesem Dokument erläuterte Lösungsvorschlag scheint aber nicht allen Anwender zu helfen, die von dem Problem betroffen sind.

Quelle : www.pcwelt.de

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Windows 7 soll Notebooks länger laufen lassen
« Antwort #931 am: 28 Oktober, 2009, 10:01 »
Nach Angaben von Intel und Microsoft hat man bei Windows 7 dafür gesorgt, dass teilweise deutlich verlängerte Laufzeiten bei Notebooks erzielt werden können. Dazu gab es eine Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen.

Als Beispiel nannte Joakim Lialias von Intel im Windows Team Blog, dass bei Tests mit identischen Laptops unter Windows 7 eine Reduzierung des Energiebedarfs gegenüber Windows Vista mit Service Pack 2 um fast 20 Prozent erzielt werden konnte. Letztlich könne so im Vergleich zu Windows Vista bei "typischen" Laptops eine um bis zu eine Stunde längere Akkulaufzeit erreicht werden.

Die Senkung des Stromverbrauchs wurde durch diverse Energiesparmaßnahmen erreicht. So schaltet Windows 7 ungenutzte Systemkomponenten und Schnittstellen wann immer möglich ab und lässt die Intel-CPUs in einem möglichst tiefen Stromsparmodus arbeiten, so lange dies möglich ist.

Bei einem Testgerät ließen sich auf diese Weise um 1,4 Stunden längere Akkulaufzeiten erzielen, was nach Angaben von Lialias ausreicht, um nicht nur den Abspann einer DVD, sondern auch noch die Bonus-Inhalte zu schauen. Dass die Verbesserungen überhaupt möglich waren, führt Lialias auf ähnliche Zeitpläne bei Microsoft und Intel zurück.

So erkannten die Teams angeblich schon früh, dass Windows 7 und die neuen Intel Core-CPUs ungefähr zur gleichen Zeit auf den Markt kommen würden, weshalb man eine Chance sah, "PCs Raketenantriebe zu verpassen", so Lialias.

Quelle: www.winfuture.de

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Vista: Plattform-Update bringt Windows 7-Features
« Antwort #932 am: 28 Oktober, 2009, 11:11 »
Microsoft hat mit der Auslieferung des so genannten Plattform-Updates für Windows Vista begonnen. Dieses rüstet eine Reihe von Laufzeitbibliotheken nach, die es Software-Anbietern erleichtern, für Windows 7 und Vista gleichzeitig zu entwickeln.

Die Auslieferung des Plattform Updates für Windows Vista erfolgt über Windows Update, WSUS und das Microsoft Download Center. Das Paket enthält die Unterstützung für eine Reihe von Technologien, die Microsoft mit Windows 7 eingeführt hat.

Ein Teil des Plattform-Updates ist die so genannte Windows Ribbon and Animation Manager Library, die die Windows Ribbon API enthält, mit der Entwickler schnell und einfach Ribbon-Oberflächen für ihre Anwendungen erschaffen können. Die ebenfalls enthaltene Windows Animation Manager API ermöglicht die Animation von Elementen der Benutzeroberfläche.

Die Windows Graphics, Imaging and XPS Library enthält Komponenten für Entwickler, mit denen sie die neuesten Grafiktechnologien für Spiele-, Multimedia-, Bildbearbeitungs- und Druckanwendungen nutzen können. Unter anderem liefert sie also Updates für DirectX, die eine Hardware-Beschleunigung von 2D-, 3D- und Text-Elementen sowie Parallel-Computing per DirectCompute ermöglichen.

Ein weiterer Teil des Plattform-Updates ist die so genannte Windows Portable Devices Platform, die eine Infrastruktur zur Standardisierung von Datenübertragungen zwischen Anwendungen und Geräten wie Handys, Digicams und tragbaren Multimedia-Playern bereit stellt. Dies betrifft zum Beispiel Media-Player und Handys, die sich per Bluetooth und MTP mit Musikanwendungen abgleichen lassen.

Microsoft stellt die Programmbibliotheken vor allem deshalb zur Verfügung, weil man Entwicklern so Anreize bieten will, die neuen Funktionen von Windows 7 in ihren Programmen zu nutzen. Da Windows Vista mit dem Update viele der neuen Technologien ebenfalls unterstützt, könnten die Software-Anbieter mit ihren Produkten ein breiteres Publikum ansprechen.

Weitere Informationen: Microsoft Support KB971644

Quelle : http://winfuture.de

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Windows 7: Intel SSD-Update legt Rechner lahm
« Antwort #933 am: 28 Oktober, 2009, 12:00 »
Intel hat ein Tool-Kit veröffentlicht, mit dem die Leistung seines X25-M Solid State Drive (SSD) unter Windows 7 deutlich gesteigert werden kann. Das Paket enthält den so genannten Intel SSD Optimizer und ein Firmware-Update für das SSD-Laufwerk.

Nachdem eine Reihe von Kunden jedoch massive Probleme gemeldet hat, entschied sich Intel, das Firmware-Update wieder vom Netz zu nehmen. Offenbar kann bei der Aktualisierung der Firmware ein Fehler auftreten, der verhindert, dass Windows 7 nach einem Neustart ordnungsgemäß hochfährt.

Eigentlich sollen die Toolbox und das Firmware Update dazu beitragen, dass die Lebensdauer der Laufwerke erhöht und die Schreib- und Lesegeschwindigkeiten deutlich gesteigert werden können. Dazu nutzt Intel die mit Windows 7 eingeführte TRIM-Technologie, die den Umgang mit SSDs optimiert.

Bereits kurz nach der Veröffentlichung des Updates gab es jedoch Beschwerden in Intels Support-Foren, wonach zahlreiche Nutzer ihre Systeme nicht mehr einsetzen können, weil ihnen das BIOS nun einen SMART-Fehler der SSD anzeigt und den Boot-Prozess stoppt. Intel arbeitet nach eigenen Angaben unter Hochdruck an einer Lösung.

Quelle: www.winfuture.de

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Windows 7 Gedenk-Version für Tester wird verschickt
« Antwort #934 am: 29 Oktober, 2009, 10:21 »
Microsoft hat eine E-Mail an die Teilnehmer des Beta-Programms für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 verschickt, in der man den Versand ihrer als Belohnung für das Melden von Fehlern gedachten Vollversion ankündigt.

Wer am Beta-Programm teilgenommen und sich für den Bezug der Vollversion als physisches Medium anstelle der Download-Version entschieden hat, kann den Angaben zufolge innerhalb der nächsten vier bis sechs Wochen mit dem Erhalt rechnen. Die Auslieferung erfolgt über den Postdienstleister Fed-Ex.

Nach dem Ende des Beta-Programms im Juli hatte Microsoft bekannt gegeben, dass die Tester eine Vollversion erhalten sollen. Später wurde den berechtigten Testern dann die Wahlmöglichkeit gegeben, sich zwischen einer sofort verfügbaren Download-Version und einer DVD-Ausgabe zu entscheiden.

Nach Angaben von Microsoft handelt es sich bei der DVD-Version um eine spezielle "Gedenk"-Ausgabe von Windows 7, die sich allerdings nur durch ihre Verpackung von einer normalen Vollversion von Windows 7 Ultimate unterscheiden dürfte. Beta-Tester außerhalb der USA müssen damit rechnen, dass beim Empfang ihres Pakets möglicherweise Steuern und Abgaben fällig werden.

Quelle: www.winfuture.de

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Re: Windows 7 Gedenk-Version für Tester wird verschickt
« Antwort #935 am: 29 Oktober, 2009, 10:29 »
Da gehen halt die Langzeit-Beta-Tester von Win7 (=Vista-User ;D) leer aus....
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Windows 7: ATI stellt Support für DirectX9-Karten ein
« Antwort #936 am: 29 Oktober, 2009, 10:45 »
AMDs Grafiktochter ATI hat die Entwicklung von Treibern für DirectX9-Grafikkarten eingestellt. Die entsprechenden Modelle werden deshalb unter Windows 7 nicht offiziell unterstützt. Die Kunden müssen daher auf Treiber für Vista zurück greifen.

Auf der Website von AMD heißt es laut 'Fudzilla', dass die DirectX9 ATI Radeon-Grafikkarten unter Windows 7 nicht offiziell unterstützt werden. Das Unternehmen empfiehlt den Besitzern dieser Produkte, die Installation eines Vista-Treibers unter Windows 7. Gleichzeitig weist man darauf hin, dass die WDDM 1.1-Funktionen der neuen Treiber für Windows 7 nicht unterstützt werden.

Da keine offizielle Unterstützung gegeben ist, kann AMD/ATI nach eigenen Angaben auch keine Support-Leistungen bei der Verwendung des Vista-Treibers unter Windows 7 geben, heißt es weiter. Wie AMD/ATI klar stellte, wurde die Treiberentwicklung für sämtliche DirectX9-Grafikkarten aufgegeben.

Die letzte kompatible Treiber-Version ist der Catalyst 9.8. Das Ende des Supports betrifft auch sämtliche integrierte Grafiklösungen der DX9-Generation. Folgende Grafikkarten und Grafiklösungen für Chipsätze sind betroffen: ATI Radeon 9500, ATI Radeon 9550, ATI Radeon 9600, ATI Radeon 9700, ATI Radeon 9800, ATI Radeon X300, ATI Radeon X550, ATI Radeon X600, ATI Radeon X700, ATI Radeon X800, ATI Radeon X850, ATI Radeon X1050, ATI Radeon X1300, ATI Radeon X1550, ATI Radeon X1600, ATI Radeon X1650, ATI Radeon X1800, ATI Radeon X1900, ATI Radeon X1200, ATI Radeon X1250, ATI Radeon X2100 und ATI Radeon Xpress.

Quelle: www.winfuture.de

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Windows 7: Upgrade als Vollversion nutzen ist illegal
« Antwort #937 am: 29 Oktober, 2009, 11:50 »
Microsoft hat seine Kunden davor gewarnt, eine Upgrade-Version von Windows 7 wie eine Vollversion zu installieren. Nach Angaben des Unternehmens verstößt eine derartige Verwendung gegen die Bestimmungen des Endbenutzer-Lizenzvertrags (EULA).

Wie Eric Ligman, Global Partner Experience Leader in der Worldwide Partner Gruppe bei Microsoft, in seinem Weblog klar stellte, müssten gerade kleine und mittelständische Unternehmen davon absehen, Upgrade-Versionen von Windows 7 wie Vollversionen einsetzen zu wollen.

Es sei zwar technisch möglich, eine "saubere" Neuinstallation von Windows 7 mit Hilfe einer Upgrade-Version vorzunehmen, doch dies könne mögliche Rechtsverstöße nach sich ziehen. Die Kunden würden Gefahr laufen, gegen die Lizenzbestimmungen zu verstoßen und somit illegale Software einzusetzen.

Ligman warnte die Kunden davor, Anleitungen zur Installation der Upgrade-Ausgabe als Vollversion zu befolgen. Deren Autoren würden zwar die technische Machbarkeit beschreiben, dabei aber keine Rücksicht auf eventuelle rechtliche Probleme nehmen. Der Microsoft-Mitarbeiter gab zu, dass die Verwendung der Upgrade-Variante als Vollversion vor allem wegen der möglichen Kosteneinsparungen für manche Kunden attraktiv sein kann.

Quelle: www.winfuture.de

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Microsoft: Windows 7 übertrifft "alle Erwartungen"
« Antwort #938 am: 30 Oktober, 2009, 17:42 »
Das neue Betriebssystem Windows 7 wird nach Microsoft-Angaben wenige Tage nach Marktstart deutlich besser angenommen als der Vorgänger Vista. Der Konzern habe zehnmal mehr Software-Pakete ausgeliefert als ursprünglich geplant, sagte Microsoft-Manager Oliver Kaltner am heutigen Freitag der dpa. "Allein an den ersten zwei Tagen nach Verkaufsstart wurde Windows 7 in Deutschland fünfmal so oft verkauft wie damals Vista." Bis heute seien bereits 60 Prozent der ausgelieferten Ware verkauft.

"Die erste Verkaufswoche übertrifft alle unsere Erwartungen", sagte Kaltner. Voraussichtlich werde das anstehende Weihnachtsgeschäft für Microsoft erneut das erfolgreichste in der Unternehmensgeschichte. "Wir haben aber auch immer gesagt, dass der Erfolg von Windows 7 nicht allein von der Startphase abhängt." Microsoft hatte große Hoffnungen darauf gesetzt, den Fehlstart des Vorgängers Vista auszugleichen. Wegen der starken Nachfrage hatte Microsoft die Produktion in den vergangenen Wochen mehrmals hochfahren müssen.

Windows 7 war vor acht Tagen weltweit in den Handel gekommen und hatte bereits geraume Zeit zuvor zahlreiche Vorschusslorbeeren erhalten. Anders als Vista passt Windows 7 nun auch auf die populären Netbooks. Microsoft prüfe derzeit, ob eine Windows-7-Version auf USB-Stick auch in Deutschland auf den Markt gebracht wird, sagte Kaltner. In den USA bietet Microsoft bereits eine solche Lösung für Netbooks an, die über kein eigenes DVD-Laufwerk verfügen.

Quelle : www.heise.de

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Unfertiges Windows-7-Feature macht Laptops zu Hotspots
« Antwort #939 am: 30 Oktober, 2009, 18:08 »
Ein Entwickler in Philadelphia hat herausgefunden, wie man eine in Windows 7 enthaltene und noch unfertige Funktion dafür nutzen kann, um Laptops zu einem Wi-Fi-Hotspot zu verwandeln.

Wie unsere Schwesterpublikation PC-WORLD berichtet, kann durch das unfertige Windows-7-Feature jeder Laptop ein einen Wireless-Access-Point verwandelt werden. Dadurch können andere Wi-Fi-fähige Geräte die Verbindung mit dem Laptop teilen, ohne dass eine Zusatzsoftware notwendig wäre.

Die noch unfertige Funktion ist in Windows 7 enthalten und wurde von Microsoft auf den Namen "Virtual Wi-Fi" getauft. Der Entwickler aus Philadelphia hat die "Virtual Wi-Fi"-Funktion genutzt, um die Applikation Connectify zu erstellen, die als Beta-Version zum Download bereit steht.
Microsoft hatte Virtual Wi-Fi bereits vor über einem Jahr erstmalig vorgestellt. Die Funktion wurde aber nicht pünktlich zum Start von Windows 7 fertig. Somit ist in Windows 7 nur der "low-level code" für die Funktion enthalten, es fehlen aber noch Treiber und eine Applikation für Virtual Wi-Fi. Connectify schließt die Lücke.

Dabei unterscheidet sich das Teilen der Internet-Verbindung via Connectify von der via einer "ad hoc"-Netzwerk-Verbindung, die Windows bereits unterstützt. Die "ad hoc"-Netzwerk-Verbindung erlaubt es mehreren Rechnern eine einzelne Verbindung zu teilen. Bei Connectify erscheint der Rechner als echter Wireless Access Point (WPA) und man kann sich mit einem weiteren kabellosen Netzwerk verbinden und zugleich den Connectify-Hotspot auf derselben WiFi-Karte laufen lassen.

Wie praktisch das Ganze ist, verdeutlicht folgendes Beispiel: Man sitzt in einem Cafe mit kostenpflichtigem Hotspot und verbindet seinen Rechner damit. Über Connectify kann man nun alle anderen Geräte mit kabellos mit dem Internet verbinden, die man bei sich hat, wie beispielsweise ein iPhone oder ein anderes Handy. Connectify verschlüsselt die übertragenen Daten zum und von Software-"Hotspot" unter Verwendung der WPA2-Verschlüsselung (AES).

Quelle : www.pcwelt.de

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Windows 7 SP1: Beta Ende 2009, Final Mitte 2010
« Antwort #940 am: 03 November, 2009, 12:26 »
Microsoft arbeitet bereits am Service Pack 1 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2, doch bisher lagen dazu wenige Informationen vor. Jetzt wurde bekannt, dass Microsoft offenbar jeweils zwei Betas und zwei Release Candidates plant.

Das russische Portal Wzor berichtet unter Berufung auf eigene Quellen, dass mit der ersten Beta bereits im Dezember 2009 zu rechnen sein soll. Zu diesem Zeitpunkt soll die Vorabversion zunächst für ausgewählte Tester zur Verfügung stehen. Im Januar 2010 wird die Beta dann für ein breites Publikum angeboten, heißt es.

Weiterhin ist von einer für Mitte 2010 geplanten Fertigstellung des Windows 7 Service Pack 1 die Rede. Die Veröffentlichung der finalen Ausgabe ist angeblich für den Herbst 2010 angesetzt. Die Arbeiten am ersten großen Update für das neue Betriebssystem laufen den Angaben zufolge bereits seit Ende September.

Was die Bereitstellung der Beta angeht, so ist zunächst eine Auslieferung an die Teilnehmer des Technology Adopters Program (TAP) angedacht, die in den ersten Tagen des Januar erfolgen soll. Zu den Terminen für die zweite Beta und die Release Candidates, wurden zunächst keine weiteren Angaben gemacht.

Quelle: www.winfuture.de

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Re: Windows 7 SP1: Beta Ende 2009, Final Mitte 2010
« Antwort #941 am: 03 November, 2009, 13:19 »
Microsoft arbeitet bereits am Service Pack 1 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2, doch bisher lagen dazu wenige Informationen vor. Jetzt wurde bekannt, dass Microsoft offenbar jeweils zwei Betas und zwei Release Candidates plant.

  Kleine info dazu: es wird vermutlich nur eine Beta und auch nur eine RC geben,
der wiederspruch zu wzor's info ist relativ einfach erklärt: es wird eine vorab-beta version zuerst an spezielle tester ausgegeben, sollte die "beta der beta" halbwegs funktionieren, wird das paket dann als "reale" beta der allgemeinheit vorgestellt. Gleiches dann auch beim RC: vorabtest und dann der rest.

Und ende september stimmt auch nicht, das ging schon früher los (startschuss war der 14 aug.) ;D

und zur eventuell kommenden Frage nach den neuen features oder inhalt von w7Sp1: derzeit noch "no comment"   :-X
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Re: Windows 7 SP1: Beta Ende 2009, Final Mitte 2010
« Antwort #942 am: 03 November, 2009, 15:08 »
also vor der public beta/rc also noch davor noch eine closed beta/rc phase...interessant.


Mein aktuelles System:

- OS: Win8 64bit (Hauptrechner und Laptop)
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Das Fernsehen hat feste Regeln. Bei den Western gewinnen immer die Guten, bei den Nachrichten immer die Bösen.

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Re: Windows 7 SP1: Beta Ende 2009, Final Mitte 2010
« Antwort #943 am: 03 November, 2009, 15:46 »
also vor der public beta/rc also noch davor noch eine closed beta/rc phase...interessant.
Ist bei fast allen ms produkten so. zuerst hausintern, dann closed phase (bei bestimmten produkten mit einbindung von firmen), danach gegebenenfalls breiterer public test. danach folgt auswertung, bastelei, einige zusätzliche "interne" tests, dann wieder closed phase und je nachdem rc test oder direkt rtm. Ob es einen public beta/rc test gibt, hängt von der grösse des Projekts und der entscheidung der projektmanager ab.
seit neuesten fliessen die meinungen der "closed-group" tester auch mit ein, wenn also die mehrzahl des "deckigen duzend" der meinung ist, das die normalen tests nicht ausreichen, gibt es fast immer public tests.

Ist aber eigentlich nix neues, viele andere softhersteller handhaben das genauso.

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HP-Druckertreiber für Windows 7 kommen in Kürze
« Antwort #944 am: 03 November, 2009, 17:58 »
Hewlett Packard will in Kürze eine Reihe von Druckertreibern zur Verfügung stellen, die Support für Microsofts neues Betriebssystem Windows 7 enthalten. Einige Nutzer werden aber leer ausgehen.

Nur für einen Teil der Drucker und Multifunktionsgeräte sind bereits Treiber in den Windows 7-Installationspaketen enthalten. Der Hersteller veröffentlichte nun eine Liste, die darüber informiert, für welche Geräte Unterstützung via Windows Update oder über einen Download auf der Hersteller-Seite angeboten werden.

"Bei älteren Produkten ist die Treiberunterstützung limitiert, es gibt eingeschränkte Funktionalität oder beides", teilte Hewlett Packard weiter mit. Findet sich das jeweilige Modell nicht in der Liste wieder, wird es auch keine Treiber geben.

Unter älteren Produkten sind dabei aber offenbar nicht zwingend Geräte zu verstehen, deren Produktion schon vor Jahren ausgelaufen ist. In den Support-Foren beklagt sich beispielsweise ein Nutzer, dass der Laserjet Color 3600n nicht in Verbindung mit Windows 7 arbeiten wird, obwohl das von ihm gekaufte Gerät ein Herstellungsdatum von Juni 2008 ausweist.

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