Autor Thema: M$ Windows Vista / 7  (Gelesen 83551 mal)

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Windows 7: Steve Ballmer beim Launch in New York
« Antwort #870 am: 28 August, 2009, 11:03 »
Microsoft-Chef Steve Ballmer wird die Launch-Veranstaltung von Windows 7 persönlich begleiten. Das Event soll am 22. Oktober 2009 in der US-Metropole New York City stattfinden. Dies geht aus Einladungen hervor, die zahlreichen Journalisten und Bloggern zugestellt wurden.

Der Softwarekonzern hatte bereits den Vorgänger Windows Vista mit einer großen Feier in New York auf den Markt geschickt. Bisher machte das Unternehmen keinerlei Angaben zu möglichen Plänen für eine großangelegte Veranstaltung anlässlich der Markteinführung von Windows 7.

Die Einladungen wurden von Microsofts PR-Abteilung verschickt, berichtet Mary-Jo Foley. Bei der Veranstaltung sollen den Angaben zufolge auch neue Hardware-Produkte der Partner der Redmonder zu sehen sein. Ab dem Einführungstag ist Windows 7 auf breiter Front im Handel und auf Fertig-PCs verfügbar.

Microsoft plant zusätzlich eine Vielzahl von Veranstaltungen, an denen unter anderem Firmenkunden, IT-Profis und auch Privatkunden teilnehmen können. Das neue Betriebssystem wird derzeit von den PC-Herstellern getestet und vorinstalliert. Via TechNet und MSDN steht die finale Ausgabe schon jetzt zum Download bereit.

Quelle: www.winfuture.de

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Test: Windows 7 - das macht der Vista-Nachfolger besser
« Antwort #871 am: 28 August, 2009, 21:23 »
Die Arbeit an Windows 7 ist abgeschlossen und Microsoft verspricht viel Neues. Welche Änderungen es im Detail gibt und was die neuen Funktionen von Windows 7 bringen, erklärt Golem.de. Besonderes Augenmerk wird auf die Bedienung der neuen Windows-Version gelegt.
Die herausragenden Neuerungen von Windows 7 sind die neue Taskleiste mit der erweiterten Vorschaufunktion und den Sprunglisten sowie das neuartige Fenstermanagement, das sowohl mit der Maus als auch mit der Tastatur gesteuert werden kann. Die Verwaltung von angeschlossener Hardware ist sehr viel besser geworden und selbst das leidige Thema Benutzerkontensteuerung ist Microsoft angegangen. Am 22. Oktober 2009 wird der Nachfolger von Windows Vista in den Handel kommen.

Neuartige Taskleiste

Mit Windows 95 hatte Microsoft die Taskleiste in die Windows-Welt eingeführt. Seitdem gab es zwar einige optische Überarbeitungen, aber keine grundlegenden Veränderungen. Erst mit Windows 7 kommt eine Reihe neuer Funktionen, die Windows-Nutzer zum Teil seit Jahrzehnten vermisst haben. Dazu gehört, die Reihenfolge der Tasksymbole nun ohne Einsatz von Zusatzsoftware verändern zu können. Mit Windows 7 gibt Microsoft die Trennung zwischen Task- und Schnellstartbereich auf.

Sowohl Programmverknüpfungen als auch Tasks befinden sich nun im gemeinsamen Hauptbereich der Taskleiste von Windows 7, so dass sich die Windows-Taskleiste in dieser Hinsicht am Dock von MacOS X orientiert. Wird ein auf der Taskleiste abgelegtes Programm gestartet, ändert sich das Symbol und der Nutzer erkennt, dass die Applikation nun läuft. Laufen mehrere Instanzen einer Applikation, werden sie standardmäßig zu einem Symbol zusammengefasst. Das Symbol ist dann mit einer versetzten Umrandung versehen, die wirkt, als wenn mehrere Symbole übereinandergestapelt wären. Allerdings verändert sich das Symbol ab der vierten Instanz nicht mehr, so dass der Nutzer anhand des Symbols nur erkennt, ob ein, zwei, drei oder mehr Instanzen der Software geöffnet sind. Andernfalls würde die Symbolstapelei wohl auch unübersichtlich werden.

In der Standardeinstellung gibt es zu den Tasks keine Textbeschreibung mehr, sondern lediglich das Programmsymbol. Dadurch passen mehr Symbole in die Taskleiste, die nun auch als Programmstarter dient. Optional kann eine Darstellung mit Programmnamen und Tasksymbol gewählt werden. Diese Einstellung wirkt sich aber nur auf die Tasksymbole aus. Programmverknüpfungen werden weiterhin nur mit einem Symbol dargestellt. Dadurch lassen sich laufende Applikationen und festgepappte Applikationen deutlich besser voneinander unterscheiden als in der Standardeinstellung.

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Windows 7: Webcam als Sensor für Displayhelligkeit
« Antwort #872 am: 31 August, 2009, 12:33 »
Microsoft veranstaltet derzeit einen Wettbewerb für Softwareentwickler, bei dem es um neue Programme geht, die die Funktionen von Windows 7 nutzen. Eines der eingereichten Programme erlaubt die Justierung der Bildschirmhelligkeit mit Hilfe einer Webcam.

Wie Windows-Spezialist Long Zheng berichtet, hat der deutsche Entwickler Sven Killig beim Code 7 Contest von Microsoft das Programm BLUntrl vorgestellt. Die Software nutzt die neuen Sensor-APIs von Windows 7, um unter Verwendung einer Webcam, die in diesem Fall als Helligkeitssensor agiert, die Helligkeit der angeschlossenen Displays automatisch zu justieren.

BLUntrl ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht offiziell zum Download verfügbar, inzwischen ist jedoch ein Link zu einer Vorabversion[/b] aufgetaucht. Killig denkt auch darüber nach, sein Programm langfristig so anzupassen, dass auch Bewegungen des Nutzers erkannt werden. Dann wäre eine Abschaltung der Displays möglich, wenn der Anwender längere Zeit nicht am Rechner aktiv ist.

Das kleine Programm zeigt deutlich, wie vielseitig die Sensorfunktionen von Windows 7 genutzt werden können. Normalerweise sind nur hochpreisige Displays mit Helligkeitssensoren ausgerüstet, die eine automatisch Justierung der Beleuchtung ermöglichen. Auch einige Laptops sind mit einer solchen Funktion ausgerüstet. Mit Windows 7 wird die entsprechende Technologie bei diversen neuen Computern Einzug halten.

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Windows 7 lässt Notebook-Akkus länger leben
« Antwort #873 am: 02 September, 2009, 10:57 »
Laut Microsoft könnte ein Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 bei vielen Notebooks dafür sorgen, dass man auf einem Flug auch die letzten Minuten eines Films sehen kann. Das neue Betriebssystem geht mit den Ressourcen schonender um.

Am Dienstag demonstrierte Microsoft, wie zwei identische Notebooks eine DVD abspielen. Auf einem Laptop lief Windows Vista, auf dem anderen Windows 7. Dabei stellte man fest, dass das Windows-7-System eine 20 Prozent höhere Akku-Laufzeit besitzt. Im Allgemeinen soll die Verbesserungen durch Windows 7 bei 10 bis 20 Prozent liegen, wenn eine DVD geguckt wird.

"Wir verzeichnen signifikante Einsparungen beim Energieverbrauch", sagte Microsofts Principal Program Manager Ruston Panabaker. Zusammen mit Intel erklärte man, dass Windows 7 dafür sorgt, dass der Prozessor für längere Zeit in einem energiesparenden Modus verharren kann.

Intel und Microsoft demonstrierten, welche Verbesserungen Windows 7 in den Bereichen Virtualisierung, Power Management und Performance ermöglicht. So zeigte man einen PC, der innerhalb von 11 Sekunden vollständig hochgefahren war. Dies ist unter anderem durch den Einsatz einer Solid State Disk (SSD) möglich.

Intel will firmenintern auf Windows 7 umsteigen, nachdem man Vista den Laufpass gegeben hatte. In den letzten Jahren setzte der Chiphersteller weiterhin auf das bewährte Windows XP.

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Microsoft startet mit dem Verkauf von Volumenlizenzen für Windows 7
« Antwort #874 am: 02 September, 2009, 12:34 »
Während der freie Verkauf von Windows 7 offiziell erst am 22. Oktober 2009 starten soll, können Unternehmenskunden ab sofort das Upgrade in Angriff nehmen. Im Rahmen des Volumenlizenzprogramms (Open Licencse, Select Plus) stehen die beiden Windows-7-Versionen Professional und Enterprise nun zur Verfügung, wie Microsoft-Geschäftsführer Marcel Schneider verkündet.

Das aktuelle Angebot richtet sich primär an Unternehmen ohne Software Assurance, die ihre PCs mit Windows Vista Business oder XP Professional auf das neue Betriebssystem aufrüsten wollen. Die Einführung von Windows 7 Professional begleitet der Hersteller zudem mit einer Sonderpreisaktion: In den kommenden sechs Monaten bis zum 28. Februar 2010 gewährt Microsoft einen Rabatt von 15 Prozent auf die Upgrade-Lizenzen für Windows 7 Professional, die Kunden ausschließlich über Vertriebspartner des Herstellers beziehen können.

Für den Einstieg in die Welt von Windows 7 Enterprise ist hingegen der Abschluss beziehungsweise die Verlängerung eines Software-Assurance-Vertrages erforderlich. Interessierten Unternehmen und IT-Profis steht ab sofort aber auch eine Testversion von Windows 7 Enterprise (RTM) zum Download parat, die für 90 Tage genutzt werden kann. Für den begrenzten Einsatz dieser Version ist zudem weder ein MSDN- oder TechNet-Abonnement noch ein Volumenlizenzvertrag samt Software Assurance erforderlich.

Quelle : www.heise.de

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Windows 7 - deutsche Sprache, grosse Datei
« Antwort #875 am: 03 September, 2009, 09:58 »
Was ist es nur, dass das Language Package für Windows 7 des Deutschen ein wenig zu viel zu haben scheint.


Es ist nicht wirklich wichtig. Es ist auch weder ein Bug noch ein Feature, aber die Dateigrössen der Language Packages für Windows 7 lassen einen schon ein wenig schmunzeln. Nicht dass man in anderen Ländern nicht auch gerne redet. Man redet da vielleicht sogar mehr als in deutschen Landen, aber mit 102 MB liegt diese Datei für Deutsch nur ein wenig unter dem für das zugegeben etwas komplexere eines "Traditional Chinese" (106 MB) oder gar "Simplified Chinese" (134,3 MB). Man könnte schon sagen Jungs, nehmt Euch mal ein Beispiel an den eh wortkargen Litauern und Estoniern, die nicht einmal ein wenig mehr als ein Drittel Eures Geschwafels für ein Betriebssystem brauchen. Aber das geht jetzt vielleicht doch ein wenig am ganzen vorbei. Man weiss ja, dass das Deutsche an Wortlänge und Umständlichkeit kaum zu überbieten ist. Ist das Tschechische übrigens auch nicht (44,3 MB). Vermutlich sind es dann eben doch die vielen Ausnahmen, mit denen man es im Deutschen so genau nimmt. Und die sind alle von einem eifrigen Lokalisierungsmanager in das neue Prachtbetriebssystem von Microsoft eingearbeitet worden.

Dann sind wir mal einfach froh, dass der Start-Button auch im Deutschen immer noch start titelt. Streng genommen und richtig gut lokalisiert müsste er eigentlich heissen Bitte beachten Sie, dass voraussichtlich zwei Klicks auf diesen Knopf und seine darunter liegenden Funktionen bereits irreversible Aktionen auslösen können. Und da mag dann schon einmal das eine oder andere MB zusammen kommen.

Quelle : http://www.heise.de/tp/

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Windows 7: Schnellerer Start durch Parallelisierung
« Antwort #876 am: 03 September, 2009, 12:28 »
Windows 7 kann nach Angaben von Microsoft unter bestimmten Umständen extrem kurze Startzeiten erzielen. Der Softwarekonzern demonstrierte dazu, wie man das neue Betriebssystem binnen nur 11 Sekunden hochfahren lassen kann.

Dazu wurde in Zusammenarbeit mit Intel ein Testsystem gebaut, bei dem ein vierkerniger Intel Core i7-Prozessor zusammen einem Solid State Drive (SSD) zum Einsatz kam. Darauf wurde eine nicht weiter optimierte Version von Windows 7 installiert. Im Test vergingen zwischen dem Einschalten und der Nutzbarkeit nur 11 Sekunden.

Natürlich trägt auch die neue, höchst leistungsfähige Hardware des Testsystems zu dem beeindruckenden Resultat bei, doch nach Angaben von Microsoft hat man unter der Haube einiges getan, um solche Werte zu erzielen. Wie Ruston Panabaker, Programm-Manager für die Zusammenarbeit mit CPU-Herstellern bei Microsoft, nach Angaben von 'PCMagazine' erklärte, kommt ein parallelisierter Startprozess zum Einsatz.

Dazu werden die zum Starten des Systems durchzuführenden Schritte unter Nutzung der Hyper Threading-Technolgoie auf alle vier Kerne des Intel Core i7 Prozessors verteilt. Da so insgesamt acht Kerne parallel die Arbeit erledigen, lässt sich der Start stark beschleunigen. Panabaker zufolge müssen die PC-Hersteller aktiv werden, damit derartiges auch bei ihren für Endkunden konzipierten Systemen möglich ist.

Microsoft hat unter anderem bestimmte Hindernisse beim Start von Windows 7 ausgeräumt, die bisher immer für Verzögerungen sorgten. So wurde oft auf den Abschluss bestimmter Prozesse gewartet, bevor andere Schritte des Startvorgangs unternommen oder fortgesetzt wurden. Intels CPUs können außerdem vom Scheduler von Windows 7, der für die Verteilung der Rechenarbeit auf die einzelnen Prozessorkerne verantwortlich ist, so angesprochen werden, dass weniger belastete Kerne zusätzliche Aufgaben übernehmen.

Quelle: www.winfuture.de

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Windows 7: Microsoft schult Verkäufer gegen Linux
« Antwort #877 am: 07 September, 2009, 18:21 »
Microsoft bietet derzeit Schulungen für Verkäufer an, die auf den bevorstehenden Start von Windows 7 vorbereiten sollen. Jetzt sind in einem US-amerikanischen Forum Fotos der Schulungsunterlagen aufgetaucht, in denen "Lügen über Linux verbreitet werden."

Böse Zungen behaupten, dass Microsoft gezielt Ängste bei den Anwendern schüren will, damit sie auch zukünftig wieder auf Windows setzen und nicht zum kostenlosen Betriebssystem Linux wechseln. "Wie üblich bei Microsofts "Get the facts"-Kampagne gegen Linux werden frei erfundene Behauptungen als "Faktum" postuliert", berichtet die Internetseite 'Linux-Community.de'.

Demnach soll auf den Trainings-Folien behauptet werden, dass Linux keinen Videochat-Support besitzt und es keine kommerzielle Unterstützung für das Betriebssystem gibt. Zudem sollen Scanner, Drucker, Digitalkameras, iPods und MP3 im Allgemeinen so gut wie gar nicht unterstützt werden. Microsoft behauptet laut dem Bericht weiterhin, dass Linux deutlich weniger Hardware unterstützt als Windows 7.

Auch in Sachen Sicherheit ist Linux laut Microsoft eher unzuverlässig. Demnach gibt es keine Garantie, dass eine entdeckte Sicherheitslücke auch wirklich geschlossen wird. Jedoch sollte man diese Behauptungen mit Vorsicht genießen, denn das es sich dabei wirklich um Inhalte der Microsoft-Trainingsunterlagen handelt, ist nicht bestätigt.

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Microsoft: Nicht auf das Windows 7 SP1 warten
« Antwort #878 am: 09 September, 2009, 10:18 »
Microsoft ist der Meinung, dank Windows 7 und Office 2010 einen guten Weg aus der Krise gefunden zu haben. "Ich kann nur sagen: Wir schlafen nicht", sagte der Chef von Microsoft Deutschland, Achim Berg. "Wir wissen, dass Windows 7 eine Riesenchance für die Branche bietet."

Am 22. Oktober will Microsoft sein neues Betriebssystem weltweit in den Handel bringen. Die Marktforscher von IDC haben berechnet, dass 59 Prozent aller IT-Unternehmen auf Windows 7 umsteigen wollen. Allein für das nächste Jahr wird durch Entwicklung, Installation und Beratung ein Umsatzpotential von 70 Milliarden Euro erwartet. Windows Vista wurde sowohl von der Industrie als auch von den Privatanwendern mit mehr Skepsis aufgenommen.

Von den im Dax vertretenen Unternehmen arbeiten laut Berg bereits EON, T-Systems und BMW an der Implementierung von Windows 7. Der Microsoft-Chef zeigte sich überrascht von der jüngsten Werbe-Aktion, in deren Rahmen Windows-7-Gutscheine für 49 Euro verkauft wurden. Sie waren innerhalb weniger Minuten ausverkauft. "Und es handelte sich nicht um eine kleine Stückzahl, sondern um eine deutlich fünfstellige Zahl", sagte Berg. Bis Ende 2010 will Microsoft 177 Millionen Exemplare von Windows 7 verkauft haben.

Bislang war es üblich, mit dem Umstieg auf eine neue Windows-Version zu warten, bis das erste Service Pack verfügbar ist. Laut Berg ist Windows 7 ein ausgereiftes und getestetes Produkt. "Es gibt diesmal keinen Grund, auf das Service Pack 1 zu warten." Dafür hat vor allem eine bessere Qualitätskontrolle gesorgt. "Zum Beispiel sieht heute einem Programmierer bei Microsoft immer ein Kollege über die Schulter."

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Re: Microsoft: Nicht auf das Windows 7 SP1 warten
« Antwort #879 am: 09 September, 2009, 10:25 »
Zum Beispiel sieht heute einem Programmierer bei Microsoft immer ein Kollege über die Schulter.

Unter solchen Bedingungen könnte ich nicht arbeiten ...  ???
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Re: M$ Windows 7
« Antwort #880 am: 09 September, 2009, 19:13 »
Zum Beispiel sieht heute einem Programmierer bei Microsoft immer ein Kollege über die Schulter.
Unter solchen Bedingungen könnte ich nicht arbeiten ...  ???
das nennt sich pair programming und ist in vielen bereichen die bequemste art zu programmieren, weil so schlampigkeitsfehler häufiger vermieden werden können.


da die entwicklung dadurch (kurzfristig gesehen) aber auch doppelt so teuer ist, wird es üblicherweise nur bei kritischen komponenten, oder beim einarbeiten von neuen mitarbeitern angewandt.

aber es kann auch abseits vom programmieren, bei anderen denkarbeiten, hilfreich sein. es geht hier ja nicht darum, den arbeiter zu kontrollieren, sondern das ergebnis. auch sind die rollen nicht fix, sondern beide sind gleichwertig und wechseln ständig.

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Windows 7: Microsoft schult Handel auch gegen Mac
« Antwort #881 am: 10 September, 2009, 13:29 »
Microsoft bietet seinen Einzelhandelspartnern nicht nur Schulungsmaterialien an, mit denen sie über die Vorteile von Windows 7 gegenüber Linux aufgeklärt werden sollen. Das Gleiche ist offenbar auch bei Mac OS X und Apples Mac-Computern der Fall.

Wie 'Ars Technica' von einem Mitarbeiter der US-Elektronikkette Best Buy erfuhr, stehen die Schulungsmaterialien allen Unternehmen zur Verfügung, die Microsoft-Produkte vertreiben. In den Dokumenten wird nicht nur darauf hingewiesen, dass deutlich mehr Anwendungs- und Spielesoftware für Windows 7-PCs verfügbar ist, sondern man geht auch auf einige spezielle Aussagen ein, die als Mac-Mythen bezeichnet werden.

Unter anderem behauptet Microsoft darin, dass die Kunden angeblich für weniger Geld einen größeren Gegenwert erhalten, wenn sie einen PC mit Windows 7 anstatt eines Mac erwerben. Auch die Windows Live Dienste werden als kostenlose und dadurch bessere Alternative zu Apples Mobile Me und anderen Online-Diensten des Konkurrenten angepriesen.

Als weitere Vorteile nennt Microsoft die besseren Anpassungsmöglichkeiten von Windows 7, die unter anderem wechselnde Hintergrundbilder, Glass-Effekte, Sound-Pakete und angepasste Bildschirmschoner umfassen. Insgesamt enthält auch das Anti-Mac-Schulungspaket wie schon die Linux-Version viele Marketing-Behauptungen, die die Kunden im Verkaufsgespräch zum Kauf eines Windows-Geräts bewegen sollen.

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Windows 7: Kein Upgrade für Windows-XP-Systeme
« Antwort #882 am: 10 September, 2009, 17:38 »
Am 22. Oktober 2009 kommt Windows 7 auf den Markt und nun steht fest, dass es keinen Upgrade-Pfad für Windows-XP-Nutzer geben wird. Zwar dürfen XP-Anwender die günstigere Upgrade-Version erwerben, müssen das System aber komplett neu installieren. Aber auch von Windows Vista ist nicht immer ein direktes Upgrade möglich.

Für alle Ausführungen von Windows 7 müssen Nutzer von Windows XP ihr System vollständig neu installieren, wenn sie auf die neue Windows-Version wechseln wollen. Einen Upgrade-Pfad bietet Microsoft nicht an. Wer sich diesen Aufwand sparen will, müsste vor dem Wechsel zu Windows 7 eine Lizenz von Windows Vista erwerben.

Aber auch Anwender von Windows Vista haben nicht immer die Möglichkeit, direkt ein Upgrade auf Windows 7 vorzunehmen. Besitzer von Vista Home Basic und Home Premium können nur auf Windows 7 Home Premium oder Windows 7 Ultimate wechseln. Ein Upgrade auf Windows 7 Professional ist hingegen nicht möglich, obwohl die Professional-Ausführung quasi die größere Version von Vista Home Basic und Home Premium darstellt.

Generell erlaubt Microsoft ansonsten kein Upgrade von einer größeren Version von Windows Vista auf eine kleinere Edition von Windows 7. In solchen Fällen ist immer eine Neuinstallation erforderlich. So ist von der Business-Variante von Windows Vista nur ein Upgrade auf die Professional- oder Ultimate-Ausführung von Windows 7 möglich. Wer Windows Vista Ultimate besitzt, kann hingegen nur auf Windows 7 Ultimate wechseln.

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Windows Vista - Ein noch größerer Flop als gedacht?
« Antwort #883 am: 11 September, 2009, 15:38 »
Wie InfoWorld unter Bezug auf die anonymisierten Daten eines weltweite Netzwerks mit insgesamt 10.000 PCs meldet, ist Windows Vista - trotz aller gegenteiligen Aussagen von Microsoft - vermutlich ein noch größerer Flop als allgemein angenommen wird.

Nur wenige Wochen vor dem Verkaufsstart des Nachfolgers Windows 7 läuft Windows Vista auf weniger als 30 Prozent der Rechner. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um die Home Premium-Version, weil diese auf neu gekauften Rechnern vermutlich bereits vorinstalliert war. Dies bedeutet auch, dass Windows Vista in Firmen überhaupt keine Rolle gespielt hat. 25 Prozent der Rechner des Netzwerkes stehen in Firmen.

Quelle : www.gamestar.de

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Windows 7 - Upgrade kann über 20 Stunden dauern
« Antwort #884 am: 13 September, 2009, 12:01 »
Normalerweise geht die Installation von Windows 7 recht flott voran und meist schneller als bei seinen Vorgängern. Doch wie Ars Technica meldet, gibt es auch Ausnahmen. Der Microsoft-Mitarbeiter Chris Hernandez hat verschiedene Rechner getestet und dabei bei Upgrades verschiedene, vorinstallierte Datenmengen verwendet.

Während sich Windows 7 selbst auf wenig leistungsfähigen PCs in 40-50 Minuten frisch installieren lies, sieht es bei einem System mit 40 installierten Programmen und 650 GByte an Daten ganz anders aus. Selbst bei einem Mittelklasse-PC dauerte ein 32-Bit-Upgrade 1.220 Minuten, also etwas mehr als 20 Stunden. Bei 64 Bit waren immerhin noch mehr als 11 Stunden notwendig. Ein High-End-Rechner benötigte bei 32 Bit noch immer 10 Stunden, bei 64 Bit noch 8 Stunden.

Quelle : www.gamestar.de

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TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )