Autor Thema: M$ Windows Vista / 7  (Gelesen 83605 mal)

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Offline mtron

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Re: M$ Windows 7
« Antwort #765 am: 28 Juli, 2009, 13:52 »
Zitat von: syrabert

harhar, lets troll ; Ubuntu = debian se  folglich  mint=  breezy badger SE


auch wenn du nur trollen wolltest hast du mit fast allem eigentlich recht.

ubuntu = debian: stimmt. ubuntu ist zu ~95% ein reiner sync mit debian unstable (findet halbjährlich statt) dann kommen die ubuntu patches dazu und einige bugfixes und fertig ist eine nue ubuntu version.

Mint ist zu 99% ubuntu (das wiederum auf debian basiert ;)) sie verwenden nur eine andere konfiguration & package set, aber ist 100% binary und libary kompatibel zu ubuntu

Breezy badger war denk ich der code name der zweiten  ubuntu version (die erste hieß "warty warthog" btw ;) und kam irgendwann 2005. Natürlich sind alle neuen versionen von ubuntu im allgemeinen sinn zu größten teilen updates (gemient im Sinne von neueren Programmversionen) auf die ältere Version.

Aber so ein Schmarrn wie die Bezeichnung SE und so weiter stammt klar aus der closed Source schiene die sich eine große marketing abteilung leisten können - oder besser -müssen ;)

übrigens: warpi hat ja recht. Windows7 gibt sich als Version 6.1 zu erkennen (Vista als 6.0)
da haben sich die programmierer anscheinend nicht vom marketing dreinpfuschen lassen. Wenistens etwas :)
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Windows 7: Nvidia verspricht mehr Grafikleistung
« Antwort #766 am: 28 Juli, 2009, 14:01 »
Geht es nach Nvidia, so wird Windows 7 eine deutlich bessere Grafikleistung bieten als seine Vorgänger. Nach Angaben des Unternehmens ist das neue Betriebssystem in der Lage, bestimmte Aufgaben effektiv auf die aktuellen 3D-Grafikkarten auszulagern.

In einem Blog-Eintrag erklärte Chris Daniel, der bei Nvidia als Produkt-Manager tätig ist, dass Windows 7 das erste Windows-Betriebssystem ist, bei dem der Grafikprozessor als echter Partner der CPU verwendet wird. Dadurch eröffne sich die Möglichkeit, die große Leistung aktueller Grafikchips im Bereich der parallelen Datenverarbeitung auch direkt im Betriebssystem zu nutzen.

Dies soll gerade den Anwendern zugute kommen, die hohe Grafikleistung benötigen, so zum Beispiel Spielefans, Ingenieure und Künstler. Ihnen soll vor allem eine neue Programmierschnittstelle namens DirectX Compute helfen, die die volle Parallel Processing Leistung aktueller High-End-Grafikkarten von Nvidia und anderen Anbietern nutzbar macht, so Daniel.

DirectX Compute soll nach Angaben von Daniel unter anderem dann zum Einsatz kommen, wenn es um die Nutzung von SLI, Spielen unter Verwendung von mehreren Grafikkarten, 3D-Vision und die Berechnung von Physikeffekten mit PhysX geht. In diesen Fällen könne die Grafikkarte wie ein Co-Prozessor agieren.

Quelle: www.winfuture.de

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Re: M$ Windows 7
« Antwort #767 am: 28 Juli, 2009, 14:51 »
bis zum nächsten Absturz. Dieser kommt zu völlig unterschiedlichen Zeiten ganz unverhofft ohne erkennbaren Grund, zb. genügt schon das Öffnen einer Datei aus einer xbeliebigen Anwendung herraus. Ein kurzes Flackern des Bildschirms, dann wird er regelrecht zerrissen und Game Over.
hüchst merkwürdiges problem, das ist wirklich neu. also geht es los mit den fragen ;D
ist das der rechner aus deinen footer? build7100 x86 ? welche version: englisch oder deutsch, von ms oder aus anderen quellen? Hash von win7 getestet?  wie installiert: frisch oder als update? Die windows eigenen treiber oder von hersteller bezogen ? Irgendwas in den logs zu sehen? (du must wirklich stöbern, nicht alle fehler werden gelb oder rot rmarkiert.) Du schreibst :Ein kurzes Flackern des Bildschirms, dann wird er regelrecht zerrissen.
Ist das wirklich so gemein? es gibt eine bugmeldung im zusammenhang mit der asus(radeon eah2600, da soll das "gameosd" nicht kompatibel zu win7 sein. Konnte das bei tests zwar nicht bestätigen, falls du das OSD installiuert hast, versuch es bitte auch mal ohne.
Zu den festplatten: 2x SATA Samsung 400GB -> raid oder normal? Falls raid, bitte via ms update den treiber erneuern, es gibt nen bug, bei denen der treiber ab und an verückt spielt, passiert aber nur, wenn vorher ordenltlich files bewegt oder geswappt wurde.

Sollte das alles nicht helfen, versuch bitte auch nochmal eine saubere installation (nicht update!), also zuerst nur win7, testen dann schrittweise nach und nach die anderen programme installieren, jeweils zwischendurch immer wieder testen.

Meine befürchtung ist, das du auch mit der release keine besseren erfolge haben wirst, irgendwas in der konfiguration/installation ist nicht sauber.

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Offline berti

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Re: M$ Windows 7
« Antwort #768 am: 28 Juli, 2009, 16:15 »
@mtron:  So schlimm wollte ich  nicht trollen, bischen was wares sollte dabei sein ;D  breezy war übrigens meine erste Ubuntu version, das warzenschwein kam leider als defekte Disk an und mit damals noch sehr langsamen leitungen wollte ich mir das saugen nicht antun. Von daher kommt die referenz zu breezy.

Mein hintergedanke  bei der Antwort war da eher, das sich seit  den alten linuxversionen auch einiges getan hat und es wirklich nicht den entwicklern gerecht wird, alles als "update" abzuwerten. Andererseits wird aber auch einiges als neuheit verkauft, was eigentlich nur ein update ist  In diesem blickwinkel betrachtet sind  wirklich alle betriebssysteme gleich, egal wie sie heissen mögen ;D

Um aber auf windows zurückzukommen: was wäre denn passiert, wenn sich die anfängliche überlegung der entwickler durchgesetzt hätte?  Ne neue GUI, die 7 als versionsnummer, reines 64 bit betriebssystem, minory als vollständiger kernelersatz -> den aufschrei möchte ich wirklich nicht hören.  Die ursprüngliche version von win7 war etwas anders geplant, diese pläne wurden aber aus vielen gründen radikal zusammengestrichen.  Die 6.1 ist auch nur ein entgegenkommen an die treiber und softwäreproduzenten, damit vista-treiber/programme auch unter w7 verwendet werden können. Leider gibt es noch sehr viele produzenten, die bei ihren machwerken z.b. nur die hauptversion abfragen oder sich auch um vorgaben von ms nicht kümmern. (  das schaffen übrigens selbst ms entwickler nur selten :( )  Es ist wirklich eine unsitte, jeden sch*ss mit admin/root rechten installieren zu müssen. das es auch anders geht, beweisen z.b die "portable" versionen der programme.  (private meinung: schafft su oder run-as funktionen ab und verzichtet auf die tpseudo-administratoren und die betriebssysteme werden sicherer, Wenn es wirklich sein muss, kann man sich in diesen wenigen spezialfällen als admin/root einloggen.  (ja, ich kenn die linuxprobleme, die dagegen sprechen  ;D )

Und GUI a la vista?: es sind sogar sehr viele anfragen gekommen, in denec sich die leute die "alte" gui von xp zurückwünschen, so gut/schlecht sie auch war. Jetzt schon wieder ne neue GUI? da doch lieber die vista gui, schon wegen dem "gewöhnungseffekt"

Wenn du diese dinge mit in betracht ziehst, ist es wirklich kein wunder, das win7 wie ein vista-update aussieht.
Unter der haube steckt aber wirklich einiges mehr als nur ne änderung des namens und ner subversionsnummer., vieles wurde noch gar nicht aktiviert, bzw wird erst mit sp1,2 freigeschaltet.  Grund dafür ist unter anderem, das weder hardware/software  noch benutzer derzeit dazu bereit sind solche änderungen zu verkaften . Andere dinge würden derzeit auch die kompatibilität zu alteren systemen sprengen,  bestes beispiel ist das geänderte netzwerkverhalten. (will doch keinen streit mit hesse  provozieren  ;D ;D )

Und in einen hast du recht: Bei MS gibts schon seit einiger zeit einen streit zwischen dev und marketing, momentan haben die bastler die führung. Private hoffnung ist, das es so bleibt. ;D  Falls nicht, gibts ja noch genügend alternativen ;D

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Re: Windows 7: Nvidia verspricht mehr Grafikleistung
« Antwort #769 am: 28 Juli, 2009, 16:26 »

DirectX Compute soll nach Angaben von Daniel unter anderem dann zum Einsatz kommen, wenn es um die Nutzung von SLI, Spielen unter Verwendung von mehreren Grafikkarten, 3D-Vision und die Berechnung von Physikeffekten mit PhysX geht. In diesen Fällen könne die Grafikkarte wie ein Co-Prozessor agieren.

Quelle: www.winfuture.de
Das ist ewas unschön geschrieben, es könnte der eindruck entstehen, das DX compute sich nur mit mehreren karten benutzt werden kann. DXc. funktioniert bereits mit einer Karte und  nicht nur mit Nvidia sondern auch mit ATI. (eventuell auch mit anderen herstellern, hab dazu aber derzeit noch keine infos)

Eine DX10 Dx11 fähige karte ist aber auf jeden fall voraussetzung, wobei mit dx11 karten das bessere ergebniss erziehlt werden kann.

Wichtig dabei ist aber auch, das die programme für DX11 kompiliert wurden, programme, die noch immer auf dx9 setzen, haben keine chance. ;D
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Re: M$ Windows 7
« Antwort #770 am: 28 Juli, 2009, 18:16 »
@syrabert
Die Installation erfolgte auf eine frisch formatierte Partition. Das Build direkt von MS herruntergeladen. Die Festplatten laufen normal, nicht als Raid. Treibermäßig hat W7 alles Mitgebracht inkl. Grafik, nur die DVBKarte+Stick mit Vista Treibern von Hauppauge sowie den Epson Scanner P 4490 mit einem XP Treiber (Epson bringt dafür nicht mal mehr Vista treiber raus) installiert. Ev. versuche ich es nochmal mit einer frischen Installation. Das Zerreissen des Bildschirms sieht wirlich so aus, als würde man ein Blatt Papier in Streifen nach links und rechts auseinanderziehen. Ich wäre ja auch bei der 64bit Version geblieben, die hatte das Problem nicht, nur wollte da der DVBViewer + Recordingservice und der ext2 Treiber partout nicht richtig laufen.
Ein Mensch wird müde seiner Fragen: Nie kann ein Mensch ihm Antwort sagen. Doch gern gibt Auskunft alle Welt, auf Fragen die er nie gestellt.
(Eugen Roth)
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Sat: Kathrein Quad. 19,2 + 13° 99cm + Thomson 8fach Multischalter, 2x Technisat Digit D, 1x Digit CIP, 1x ADR Astrastar AX 1
DVB: DVBViewer Pro H264 Codec: PowerDVD 7.3.3, ffdshow // Kaffeine, VDR 1.7.15 & XBMC für TV (Streamdev)

Scanner: Epson Perfection 4490 Photo, Drucker: Canon i865, Logitech Soundsystem.

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Re: M$ Windows 7
« Antwort #771 am: 28 Juli, 2009, 18:58 »
versuche ich es nochmal mit einer frischen Installation. Das Zerreissen des Bildschirms sieht wirlich so aus, als würde man ein Blatt Papier in Streifen nach links und rechts auseinanderziehen.
echt witziger bug. (sorry, hilft dir zwar nicht, hört sich aber wirklich funny an).
Bin schon in der "bug-datenbank" am suchen, aber der fehler scheint einmalig zu sein.
An deiner hardware scheint es nicht zu liegen, deine kombination aus motherboard, prozessor und auch graka wurded getestet,  da gibt es keine probleme, die Nova s2 ist auch  ohne probleme getestet worden Der stick ist nicht getestet, ebenso wie der scanner. die beiden würde ich beim neuversuch erstmal weglassen. der ext2 treiber kann es nicht sein, vermutlich benutzt du wie die meisten Ext2fs. (die eingebaute win7 routine ist nicht aktiv, kann sich von daher auch nicht beissen.

tu dir aber vor einen neuinstallation noch den gefallen und fahr ein ramcheck und teste  die hash der dvd.
ersteres kann nicht schaden - win 7 ist wegen ein paar optimierungen kritischer beim ram, (speziell die 32bit version)
der hashtest soll ausschliessen, das du eventuell ein brennfehler oder ein schlechtes image hast.

danach muss es funktionieren.


PS: aeh, grade eben ein ähnlichen Bug in der liste endeckt: hast du dir eventuell den adobe shockwave  (10)oder flash player  aufgespielt? Beide machen unter x32 einiges an problemen. (shockwave z.b ist derzeit mjcht downloadbar, wenn du als betriebssystem windows und ie8 angibst)

Und noch was: du hast hoffentlich keins der "tollen" vista codec-packs aufgespielt,  die zerreissen regelmässig win7.
Halbwegs funktioniert von den packs das "klite", wenn jemand unbedingt ein pack einsetzen will. ;D
Ansonsten gilt nach wie vor, was hier im forum  bereits mehrfach geschrieben wurde: codec-pack? finger weg.


edit: da gibt es noch ein bekanntes problemchen: einige der sogenannten "aktivatoren" oder "loader" bringen win7 auch aus dem tritt.  muss ja nicht zutreffen, wollte das aber sicherheitshalber gesagt haben ;D
« Letzte Änderung: 28 Juli, 2009, 19:15 von syrabert »
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Re: M$ Windows 7
« Antwort #772 am: 29 Juli, 2009, 23:06 »
Nein, Codec Packs kommen mir nicht ins Haus. Grundsätzlich. Und auch keine Aktivatoren am Werk, nein die S/N kommt direkt von MS. Ja, den flashplayer habe ich installiert, nur wie kommt man noch ohne das Ding aus?
Ein Mensch wird müde seiner Fragen: Nie kann ein Mensch ihm Antwort sagen. Doch gern gibt Auskunft alle Welt, auf Fragen die er nie gestellt.
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Re: M$ Windows 7
« Antwort #773 am: 29 Juli, 2009, 23:31 »
*g* man benutzt den iPhone Safari! und du wirst merken surfen ohne flash geht. surfen ohne addblock nervt aber nur...
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Laptop : Core2Duo T7250, 2GB RAM, Win7 Prof 32bit, 500 GB HD, GeForce 8400M G, OnBoardSound von Realtek, SkyStar USB plus (1.0.2.8 BDA)

Sat: DVB-S mit 4xQuad-LNB auf 13° + 19.2° + 23,5° + 28,2° Ost über einen 17/8 Multiswitch

Verwendete Software : ProgDVB 6.45.3

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Windows-7-Aktivierung ausgehebelt
« Antwort #774 am: 30 Juli, 2009, 09:29 »
Nur wenige Tage nach der Fertigstellung von Windows 7 kursieren in Tauschbörsen und einschlägigen Foren außer den ISO-Images selbst auch Software-Pakete, mit denen sich der Aktivierungszwang des neuen Microsoft-Betriebssystems umgehen lässt. Dazu nutzen die Hacker wie auch schon bei Vista Funktionen, die eigentlich für OEM-Hersteller gedacht sind.

Die Hersteller wollen ihren Kunden gern die Mühe der Aktivierung ersparen, scheuen aber den Aufwand, selbst abertausende PCs und Notebooks vor der Auslieferung jeweils einzeln bei Microsoft zu aktivieren. Stattdessen nutzen sie eine Kombination aus einer speziellen Seriennummer, eines zu installierenden Zertifikats und eines in den SLIC-Tabellen des BIOS hinterlegten Identifikationsstrings. Passen diese drei zusammen, so hält sich Windows auch ohne individuellen Datenaustausch mit Microsoft für aktiviert und ist uneingeschränkt nutzbar.

Die Hacker schieben Windows 7 nun die von einem OEM-Rechner ausgelesene Seriennummer samt Zertifikat unter und emulieren die BIOS-Einträge mittels eines angepassten Bootloaders. Windows kann so keinen Unterschied zu einem echten OEM-BIOS feststellen und gibt sich fortan als aktiviert aus; auch die für manche Windows-Updates nötige WGA-Prüfung besteht das System ohne Beanstandung.

Bei den ersten Vista-Hacks wurde statt des Bootloaders noch ein zusätzlicher Treiber verwendet, den Microsoft aber mit über Windows Update eingespielten Patches nachträglich erkennen und deaktivieren konnte. Bei dem angepassten Bootloader hat Microsoft nun deutlich geringere Chancen, den Hack zu erkennen, denn nicht jeder Nicht-Windows-Bootloader ist automatisch eine Modifikation mit dem Ziel, die Aktivierung auszuhebeln: Wer etwa parallel ein Linux installiert hat, hat nahezu immer auch einen anderen Bootloader als den, den Windows mitliefert.

Microsoft könnte alternativ zwar die verwendete Seriennummer mit einem kommenden Patch oder Service Pack sperren, würde damit aber wohl auch tausende legale PCs lahmlegen – und mit einer neuen Seriennummer für den OEM ginge das Spiel wieder von vorne los.

Quelle : www.heise.de
« Letzte Änderung: 30 Juli, 2009, 13:25 von SiLæncer »

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Windows 7: Rückblick auf Entwicklung der 'Superbar'
« Antwort #775 am: 30 Juli, 2009, 14:58 »
Bisher gab es kaum Informationen darüber, wie die heute in Windows 7 verwendete neue Taskleiste zustande kam. Jetzt hat ein Windows-Enthusiast ältere Vorabversionen des neuen Betriebssystems unter die Lupe genommen, und ihre Entwicklung nachvollzogen.

Der Blogger Rafael Riviera beschaffte sich Builds aus jeder wichtigen Entwicklungsstufe und aktivierte die neue Taskleiste jeweils mit dem bereits vor einiger Zeit bekannt gewordenen Trick. Die neue so genannte "Superbar" war offenbar schon lange in den Vorabversionen enthalten, doch nur Microsoft-Mitarbeiter konnten sie auch nutzen.

Zur Zeit des ersten Meilensteins war die Windows 7 Taskleiste in der neuen Form zwar schon gegenüber der von Vista verändert worden, optisch erinnert sie aber noch stark an die des Vorgängers. Dennoch ist die Funktionalität offenbar schon teilweise vorhanden, erscheinen die Fenster einer Anwendung doch bereits in einer kombinierten Anzeige. Auch das Anpinnen von Programmen funktioniert bereits teilweise.


Die Symbole der Programme werden jedoch bereits größer dargestellt und die Höhe der Taskleiste wurde bereits auf das heutige Niveau gesteigert. Im System-Tray ist statt des Datums damals noch der Wochentag ablesbar und die Schaltfläche für die versteckten Tray-Symbole hat sich geändert.

In der Zeit der Builds des zweiten Meilensteins kommt die Taskleiste noch immer mit einem Highlight im Stil von Vista daher, wobei Microsoft sich vor allem auf die Verbesserung der Funktionen für die Gruppierung und das Anpinnen von Programmen konzentrierte. Erstmals sind auch Anzeichen der Jump Lists und von Aero Peek zu sehen.


Die Programme lassen sich bereits auch in auf das Symbol reduzierter Form anzeigen, wobei die Taskleisteneinträge noch über einen dunkleren Rahmen mit stark abgerundeten Ecken verfügen. Interessant ist auch die Anzeige der Anzahl der geöffneten Fenster ein Programms in Form einer Zahl. Im Tray steht damals bereits das eindeutige Datum.

Mit dem dritten Meilenstein endete die Phase der "privaten" Entwicklung, während der nur die Mitarbeiter von Microsoft Zugriff auf die neue Taskleiste hatten. Inzwischen war der optisch vor allem störende helle Verlauf in Richtung des oberen Rands verschwunden und die Gestaltung entspricht im Großen und Ganzen bereits dem, was wir heute auch in der finalen Ausgabe von Windows 7 sehen.


Zum damaligen Zeitpunkt konzentrierten sich die Entwickler darauf, die letzten Probleme beim Anpinnen, Verschieben und Gruppieren von Symbolen auszumerzen. Im Vorfeld des Beginns der Technischen Preview-Phase wurden auch überarbeitete Icons eingeführt. Die Jump Lists waren damals noch über einen kleinen Pfeil erreichbar, der erschien, wenn man die Maus über eines der Symbole in der Taskleiste bewegte.

Mit Beginn der Technischen Preview war es dann mit einigen Tricks erstmals auch der breiten Öffentlichkeit möglich, die neue Taskleiste zu nutzen. Seitdem wurden nur noch einige kleinere Änderungen vorgenommen, um das Nutzungserlebnis in Reaktion auf Rückmeldungen von Testern weiter zu verbessern.

Quelle: www.winfuture.de

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Windows 7: Tester erhalten doch Gratis-Vollversion
« Antwort #776 am: 31 Juli, 2009, 08:59 »
Microsoft will seinen Beta-Testern nun doch eine kostenlose Vollversion von Windows 7 Ultimate zur Verfügung stellen. Ursprünglich hatte das Unternehmen angekündigt, dass es anders als bisher üblich, keine Belohnung für die Tester in Form des finalen Betriebssystems geben würde.

In einem Eintrag im offiziellen Windows Team Blog kündigte Microsoft jetzt die Bereitstellung der kostenlosen Vollversion für die Tester an. Diese soll nur Teilnehmern der mit Einladung zugänglichen Technischen Beta zur Verfügung gestellt werden. Als Termin wird der 6. August genannt, der Tag an dem auch die Nutzer von MSDN und TechNet die finale Ausgabe von Windows 7 erhalten.

Das Angebot gilt nicht für Tester, die die Beta oder den Release Candidate von Windows 7 im Rahmen der öffentlichen Testphase ausprobiert haben. Alle Teilnehmer der Technischen Beta der englischen Version und der so genannten "Mini-Betas" für die internationalen Ausgaben sind zum Erhalt der Gratis-Vollversion berechtigt, so Microsoft.

Die ihnen angebotene Version ist eine vollwertige Ausgabe von Windows 7 Ultimate, es handelt sich also nicht um eine Upgrade-Variante. Die Gratis-Vollversion darf von den Testern nur für den privaten Gebrauch genutzt werden. Neben der Download-Version, die wie erwähnt ab Anfang August zugänglich gemacht werden soll, hat Microsoft auch eine begrenzte Zahl von Retail-Boxen von Windows 7 Ultimate für die Tester reserviert.

Auf Wunsch können die Teilnehmer der Technischen Beta also anstelle der Download-Version auch eine Ausgabe in voller Retail-Verpackung erhalten. Diese werden allerdings erst nach der generellen Verfügbarkeit am 22. Oktober 2009 ausgeliefert und sind nur in begrenzter Stückzahl zu haben. Die Auslieferung der Download-Version erfolgt wie üblich über Microsofts Beta-Portal Connect.

Quelle: www.winfuture.de

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Windows 7: Kein Gratis-Upgrade für Billig-Computer
« Antwort #777 am: 31 Juli, 2009, 10:25 »
Microsoft hat klar gestellt, dass die von vielen PC-Herstellern beim Kauf von Rechnern mit Windows Vista angebotenen Gratis-Upgrades auf Windows 7 nur für die höherpreisigen Versionen des neuen Betriebssystems zur Verfügung stehen werden.

Hintergrund sind Sonderaktionen der US-Handelsketten Wal-Mart und Best Buy, die ihn Laufe des letzten Wochenendes jeweils Laptops mit Windows Vista Home Basic zu Preisen von knapp unter 300 US-Dollar verkauft hatten. Zahlreiche Kunden hatten auf den Websites der Händler gefragt, ob die Geräte für das Gratis-Upgrade in Frage kommen.

Da die Laptops mit Windows Vista Home Basic angeboten wurden, ist der Erhalt einer kostenlosen Upgrade-Version von Windows 7 für diese Geräte aber nach Angaben von Microsoft nicht möglich. Stattdessen müssten die Kunden rund 120 US-Dollar für den separaten Erwerb von Windows 7 als Upgrade ausgeben.

Wie eine Sprecherin des Computerherstellers Hewlett-Packard gegenüber 'InfoWorld' erklärte, ist ein Gratis-Upgrade nicht möglich, weil Microsoft eine solche Option nicht anbietet. Microsoft bestätigte dies und verwies darauf, dass Windows 7 Home Basic nicht in Industrieländern angeboten werden soll, sondern ausschließlich für aufstrebende Märkte gedacht ist.

Das Gratis-Upgrade sei daher nur bei Systemen möglich, die mit Windows Vista in den Editionen Home Premium, Business oder Ultimate erworben werden. Wer sich also in diesen Tagen einen neuen PC mit Windows Vista kauft, muss dabei beachten, dass nur die höherwertigen Varianten für das Gratis-Upgrade qualifiziert sind. Viele Händler und Hersteller haben derzeit noch zahlreiche Computer mit Windows Vista Home Basic im Angebot.

Quelle: www.winfuture.de

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Microsoft geht gegen Windows-7-Crack vor
« Antwort #778 am: 31 Juli, 2009, 12:26 »
Microsoft will gegen den am gestrigen Donnerstag bekannt gewordenen Aktivierungshack für Windows 7 vorgehen, indem es die dafür verwendete OEM-Seriennummer auf eine Blacklist setzen wird. Mit einem der nächsten über Windows-Update verteilten Patches bekommen die Nutzer, die sie verwenden, dann eine Meldung angezeigt, dass es bei ihrer Windows-Installation um eine illegale Kopie handelt, heißt es in Microsofts Genuine-Windows-Blog.

Dabei kommt Microsoft zugute, dass der Hack so schnell nach der Fertigstellung des Betriebssystems aufgetaucht ist, dass noch keine PCs mit dieser Seriennummer ausgeliefert wurden und auch künftig nicht werden. Offensichtlich konnte der OEM-Hersteller, dessen Seriennummer im Internet aufgetaucht ist (Gerüchten zufolge handelt es sich hierbei um Lenovo), wohl noch rechtzeitig die Produktion stoppen. Er wird nun seine Komplettsysteme mit einer anderen Seriennummer ausliefern.

Bei der Sperrung handelt es sich um keine langfristige Lösung, denn spätestens mit dem Verkaufsbeginn von OEM-aktivierten Komplett-PCs und Notebooks im Oktober dürfte man die dort verwendeten Seriennummern auslesen und auch wieder für illegale Zwecke nutzen können. Diese Seriennummern kann Microsoft aber nicht mehr sperren, ohne gleichzeitig tausende legale PCs lahmzulegen. Dessen ist man sich übrigens durchaus bewusst: Im österreichischen Windowsblog beantwortet das Unternehmen die Frage "Was wird Microsoft tun?" mit "Das, was in solchen Fällen immer getan wird: Katz und Maus spielen ..."

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

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Beta von Windows 7 verweigert ab morgen ihren Dienst
« Antwort #779 am: 31 Juli, 2009, 18:25 »
Anwender, die das neue OS weiterhin testen möchten, sollten auf den Release Candidate umsteigen. Er steht bis 20. August zum Download bereit. Die Final kommt am 22. Oktober in den Handel.

Die Anfang Januar vorgestellte Beta von Windows 7 läuft am morgigen 1. August aus. PCs mit der Vorabversion können dann gar nicht mehr genutzt werden. Schon seit dem 1. Juli starten damit betriebene Rechner alle zwei Stunden automatisch neu.

Wer Windows 7 weiterhin testen möchte, kann den Release Candidate herunterladen. Er ist noch bis einschließlich 20. August verfügbar. Produktschlüssel seien aber auch danach noch erhältlich, schreibt Stephen L. Rose im Windows Team Blog. Sie gelten bis zum 1. März 2010.

Ein Upgrade der Beta auf den Release Candidate ist nicht vorgesehen. Daher müssen Anwender ihr System neu aufsetzen. Die finale Version von Windows 7 wird am 22. Oktober in den Handel kommen und auch vorinstalliert auf Computern erhältlich sein.

Quelle : www.zdnet.de

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16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
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