Autor Thema: M$ Windows Vista / 7  (Gelesen 97732 mal)

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Windows 7: Käufer von Vista Ultimate benachteiligt?
« Antwort #690 am: 03 Juli, 2009, 13:19 »
Microsoft hat es offenbar bis heute nicht geschafft, vielen Käufer von Windows Vista Ultimate den von ihnen erhofften Gegenwert für den hohen Aufpreis der teuersten Ausgabe des Betriebssystem zu bieten. Dies könnte nun zu einem Problem für die Ultimate-Variante von Windows 7 werden.

Nach Auffassung vieler Kunden lohnt es sich offenbar kaum, die Zusatzkosten für die teure Ultimate-Version von Windows 7 in Kauf zu nehmen. Hintergrund ist das bisher enttäuschende Angebot so genannter Ultimate Extras, die den Käufern der High-End-Variante von Vista eigentlich einen Mehrwert bieten sollen.

Die bisher verfügbaren Ultimate Extras sind lediglich einige Spiele, Bildschirmschoner und andere Kleinigkeiten, die für die meisten Kunden nicht ausreichen, so 'Cnet'. Viele von ihnen überlegen deshalb, bei Windows 7 auf den Kauf der teuren Spitzenversion zu verzichten und stattdessen zu günstigeren, aber dennoch gut ausgestatten Varianten wie Windows 7 Home Premium oder Windows 7 Professional zu greifen.

Auch die Entscheidung, nur die Version Home Premium in Form eines stark vergünstigten Upgrades anzubieten, stößt den Angaben zufolge auf einige Kritik. Gerade die Kunden, die einen hohen Aufpreis für die Ultimate Edition von Windows Vista bezahlt haben, hätten nach eigener Auffassung durchaus Anspruch auf ein ähnliches Angebot für die Top-Version von Windows 7.

Einige Käufer der Ultimate-Version von Vista fordern sogar, dass Microsoft ihnen die gleiche Ausgabe von Windows 7 kostenlos zur Verfügung stellen sollte, weil das Unternehmen seine Versprechungen bezüglich des Mehrwerts nicht eingehalten hat. Microsoft hat sich zu der Thematik noch nicht geäußert, wies aber darauf hin, dass man weitere Rabattaktionen plant.

Quelle: www.winfuture.de

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Windows 7 - Vorbestellung nicht im Fachhandel
« Antwort #691 am: 04 Juli, 2009, 19:14 »
Wie Channelpartner meldet, wird die mit 49 Euro günstige Vorbestellung von Windows 7 E Home Premium nicht im Fachhandel möglich sein. Microsoft habe laut Mitarbeitern bei Großhändlern einen " Special Deal" abgeschlossen, der die Aktion auf größere Online-Händler wie Amazon oder auf Ketten wie Media Markt beschränkt. Eine Bestätigung dafür seitens Microsoft steht aber noch aus.

Im Gegensatz zu anderen Ländern handelt es sich bei der vorbestellbaren Version auch nicht um ein Upgrade, sondern um eine Vollversion, die wegen des Fehlens des Internet Explorers eine Neuinstallation voraussetzt.

Quelle : www.gamestar.de

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Windows 7 RC1 versus Mandriva 2009.1
« Antwort #692 am: 07 Juli, 2009, 12:13 »
Ein indischer Student stellte die neue Testversion von Windows 7 der aktuellen Linux-Distribution von Mandriva gegenüber. Wer von den beiden Kontrahenten gewinnt? Welches Betriebssystem bootet schneller, ist eher installiert und kann seinen Nutzern unterm Strich mehr bieten? Manche der Testergebnisse waren durchaus erstaunlich.

Natürlich ist der Vergleich nicht ganz fair. Mandriva ist umsonst, Windows 7 wird es nie sein. Dafür existiert ein gigantischer Markt für kommerzielle Spiele und Anwendersoftware für Windows, Linux kann in diesem Bereich nicht annähernd mithalten. Auch muss man bedenken: Die Entwicklung von Windows ist noch nicht komplett abgeschlossen. Aber immerhin hat der Student für seine Tests recht aktuelle Hardwarekomponenten benutzt: Beide Betriebssysteme wurden auf einem PC mit Intel Core2 Duo E7200 mit 2.53GHz, mit 2GB Speicher und einer recht neuartigen Grafikkarte ausgestattet. Notfalls konnte auch ein älteres Modell aktiviert werden, welches on board auf seinen Einsatz wartet.

Installation mit Haken und Ösen

Während die DVD von Windows 7 nur 2.35 GB umfasste, waren es bei Mandriva 2009.1 Spring fast zwei Gigabyte mehr. Dafür war diese Distribution auch wirklich komplett, nur wenige MB wurden nachträglich heruntergeladen.


Windows 7, Screenshot

Die Installation begann im Fall von Win 7 wenig aufregend. Die farbenfrohe Begrüßung erfolgt erst viel später. Der Installer selbst braucht fast eine Minute für den Start, auch die Bestätigung der berühmt berüchtigten EULAs von Microsoft nahmen ihre Zeit in Anspruch. Danach wird man gefragt, ob man Win upgraden oder neu installieren will. In der Tat ist dies sehr verwirrend. Wie soll ein Upgrade auf einer leer gefegten Festplatte funktionieren? Dementsprechend gab es erhebliche Abzüge bei der Funktionalität. 16 Minuten nimmt die komplette Installation mindestens in Anspruch. Auch der Bootmanager GRUB wäre weg vom Fenster gewesen. Bei Tests wurde zwar Windows XP erkannt, ein vorinstalliertes Fedora jedoch ignoriert. Dafür sieht Win 7 ansonsten sehr windschnittig, schick und wie glatt gebügelt aus.

Im Fall von Mandriva dauerte die Installation 11 Minuten, fünf weniger als beim Redmonder Produkt. Der Anwender wird von Anfang an von farbenfrohen Menues begleitet. Trotzdem kann sein Aussehen nicht mit dem von Windows mithalten, auch hat man das Gefühl, dass doppelt so viele Schritte unternommen werden, bis das OS endlich installiert ist. Ständig wird man darüber informiert, was gerade passiert. Dafür ist die Partitionierung der Festplatten nicht so einfach und weniger für Anfänger geeignet. Im Test wird KDE anstatt Gnome ausgewählt, es kommt dem Aussehen von Windows deutlich näher. Nach Auswahl des Root Passworts und den Daten für einen Login wurde der Bootloader konfiguriert. Alle zuvor installierten Betriebssysteme wurden erkannt. Lediglich bei der Auswahl des Treibers wurde der wenig optimale aber dafür freie Grafikkartentreiber von der DVD ausgewählt, der im Internet verfügbare Treiber ist nicht quelloffen. Die kleinere Grafikkarte on board wurde ausgeschaltet, die externe Karte automatisch aktiviert. Beim Look'n Feel lag Windows klar vorne, bei der Funktionalität und der Installationszeit leicht hinten. Trotzdem liegen beide Konkurrenten bisher fast auf Augenhöhe.



Danach kam die große Überraschung. Windows 7 bot direkt beim ersten Bootvorgang die volle Auflösung mit 1024×768 Bildpunkten bei 32 Farben. Die externe nVidia GeForce 9400GT arbeitet von Beginn an mit DirectX 11. Auch sonst wird die komplette Hardware erkannt, nur ein paar einzelne Sonderzeichen der Multimediatastatur werden nicht unterstützt. Bei der Hardwareerkennung kann auch Linux punkten. Alles bis auf das Windows-spezifische Modem wird unterstützt. Selbst die Multimedia-Keys der Tastatur werden mit Leben erfüllt. Die nachträgliche Installation des proprietären Treibers gestaltet sich einfach, danach läuft auch hier die Grafikkarte vorbildlich.

Beim Aussehen von Windows hat der testende Student Boudhayan Gupta nichts zu meckern. Er gibt Win 7 die volle Punktzahl. Auch wenn Mandriva weitaus besser aussieht wie XP, mit dem neuen OS von Microsoft kann es nicht ansatzweise mithalten. Nach ein paar manuellen Einstellungen wirkt Mandriva zumindest nicht mehr aus wie aus dem letzten Jahrhundert kommend. Win 7 und KDE 4 zeigen Ähnlichkeiten auf, auch schwimmt im Hintergrund von beiden Desktops ein einsamer Fisch im Wasser. Trotzdem kann die Linux-Distribution nicht mithalten. Viele neue Features, die einem im Fall von Win 7 angeboten werden, fehlen - auch die Schrift ist nicht so gut erkennbar wie bei Windows. Insgesamt ist der Unterschied nicht so riesig, nach dem Wechsel auf KDE 4 erhält Mandriva graphisch noch immer sieben von zehn möglichen Punkten. Insgesamt liegen beide Konkurrenten noch immer dicht beieinander.


Elefantismus und Multimedia-Fähigkeiten

Windows 7Drei Viertel aller Features werden zwar von Win 7 installiert, diese müssen aber erst eigenhändig aktiviert werden. Endlos viele unnütze Treiber liegen auf der Festplatte herum, die natürlich auch den Bootvorgang nicht gerade beschleunigen. Daneben findet sich nicht wirklich viel an Software. Mitgeliefert wird lediglich das Windows Media Center, der Windows Media Player und außerhalb Europas der Windows Internet Explorer. Alles andere ist weg vom Fenster. E-Mail Client, Movie Maker, Messenger, DVD Maker, Fotogallerie - alles Fehlanzeige! Außerdem benötigt das OS einen Download von weiteren 173 MB, um nur die wichtigsten Funktionen durchführen zu können. Von einer Office Suite natürlich ganz zu schweigen, aber davon gab es bei Vista ja auch nur meist die für 90 Tage lang freigeschaltete Version. Ganz rudimentäre Brennvorgänge können durchgeführt werden, mehr auch nicht. Wer Office und alle nötigen Updates installiert, der muss mit weiteren 700 MB Platz rechnen, die auf der Festplatte in Beschlag genommen werden.

Derartige Probleme mit fehlender Software tauchen bei Mandriva nicht auf. Neben OpenOffice.org, Amarok als Player, Videolan, Kopete als Instant Messenger, einem Video Editor, Fotobetrachter, GIMP für Grafiken etc. etc. gibt es vieles zum Ausprobieren. Trotzdem nimmt diese Linux-Distribution inklusive aller Programme mit 2.5 GB deutlich weniger Platz auf der heimischen Festplatte ein. Mandriva hier klar im Vorteil. Laue drei Punkte für Windows, neun für Mandriva.

Ressourcenfresser Windows 7 verbraucht im Test satte 1.5 GB MandrivaArbeitsspeicher, da bleibt wenig Platz für andere Anwendungen übrig. Die Mindestanforderungen an die Hardware sind mit einem GB RAM, einer schnellen CPU und einem Prozessor mit mindestens 1GHz recht hoch. Der freie Konkurrent gibt sich mit mindestens 256 MB RAM und einem prähistorischen Rechner mit ca. 500MHz zufrieden. Auch hier kann Linux viele Punkte gutmachen. Dafür liegen beide Konkurrenten bei den Multimediafähigkeiten dicht auf. Das Abspielen von MP3s, Xvid-Dateien oder DVDs macht in beiden Fällen keine Probleme, auch wenn die Versorgung mit den Codecs sehr unterschiedlich abläuft.

Hey, this ain't a feature, it's a bug! Windows war voller Fehler, der Tester konnte hier viele kleinere und größere Aussetzer festellen. Fairer weise muss man aber erwähnen, dass es sich dabei noch um keine finale Version handelt. Der ärgste Fehler war, dass der indische Student im Fall eines Updates nichts anderes mehr im Internet tun konnte. Der Download nahm die volle Bandbreite seines Modems für sich in Anspruch. Auch beim Versuch das Update zu unterbrechen wurde der Abbruch zwar bestätigt, trotzdem war danach keine Webseite mehr erreichbar.

Fight Club - die Abrechnung!

Mandriva gewinnt. Windows 7RC sieht echt superb aus, das war es aber leider auch. Boudhayan Gupta findet, Gamer sollten ihr Geld lieber in XP investieren. Die fehlende Ausstattung an zusätzlicher Software, der exteme Ressourcenhunger und der Preisunterschied haben Microsoft letztlich den Sieg gekostet, der Geschwindigkeitsnachteil war es interessanterweise nicht.


Mandriva & KDE 4.

Gewonnen oder etwa doch nicht? Was der Inder gerne verschweigt ist die Tatsache, dass man noch immer vergleichsweise wenig kommerzielle Software für Linux kaufen kann. Und XP wird als Gamer-OS bald ausgedient haben. Für Gamer, die mit der aktuellsten Version von DirectX hantieren wollen oder solche User, die ausgefallene Anwendersoftware brauchen, für die geht noch immer kein Weg an Redmond vorbei. Wer mit den Basics von Linux gut auskommt, der fährt damit deutlich besser und natürlich auch kostengünstiger. Auch eine Windows-Laufzeitumgebung wie Wine kann daran leider nichts ändern.

Fazit: In der Theorie bleibt Mandriva der Sieger, in der Praxis muss das jeder Anwender für sich selbst ausmachen. Da entscheidet der Bedarf jedes einzelnen Users individuell über Sieg oder Niederlage. (Ghandy)

Quelle: http://www.gulli.com


« Letzte Änderung: 07 Juli, 2009, 12:26 von ritschibie »
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Re: Windows 7 RC1 versus Mandriva 2009.1
« Antwort #693 am: 07 Juli, 2009, 13:21 »
Die externe nVidia GeForce 9400GT arbeitet von Beginn an mit DirectX 11 . So, so ...

Ich dachte immer die erste DirectX 11 Karte käme pünktlich zum erscheinen von Windows 7 von Ati  ;D
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Re: Windows 7 RC1 versus Mandriva 2009.1
« Antwort #694 am: 07 Juli, 2009, 15:50 »
Da hast Du vollkommen recht, Warpi: war wohl DX 10.1 gemeint.
Was ist aber eine "externe" nVidia Geforce? ;)

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Re: Windows 7 RC1 versus Mandriva 2009.1
« Antwort #695 am: 07 Juli, 2009, 16:24 »
Drei Dinge die mir nicht so behagen:

Zitat
Während die DVD von Windows 7 nur 2.35 GB umfasste, waren es bei Mandriva 2009.1 Spring fast zwei Gigabyte mehr. Dafür war diese Distribution auch wirklich komplett,

Kann man so nicht stehenlassen. Kein normaler Anwender braucht sämtliche Entwicklerwerkzeuge, verschieden Office Pakete, alle fürs www, Videotools usw. Eine Basisinstallation liegt bei 1,6GB incl. Open Office. vlc und kaffeine als auch firefox sind da schon mit bei.

Zitat
nur wenige MB wurden nachträglich heruntergeladen.

Dann hat er seine Quellen nicht ordentlich aktualisiert. Alleine KDE4 bringt so viele Änderungen seit erscheinen von 2009.1 mit, das ist mit "ein paar MB" nicht getan. Von den Sicherheitsaktualisierungen ganz zu schweigen.

Womit wir auch gleich hier landen:

Zitat
Der Anwender wird von Anfang an von farbenfrohen Menues begleitet. Trotzdem kann sein Aussehen nicht mit dem von Windows mithalten,

Da hat sich derweil EINIGES getan. Wer es aufgeräumt haben will bleibt bei 3.5(10). In kde4 steckt noch viel Arbeit bis es so funktioniert wie es 3.5.x seit langem bereits tut. Wenn er ordentlich aktualisiert hätte, wer weiss wer weiss  ;)


Nichts desto Trotz hinken solche Vergleiche.
Mandriva ist ja kein BS aus dem Hause Mandriva. Es besteht nur aus einem zusammengetragenem Haufen von (freier) Software welche durch die Fa. Mandriva (gibt auch ein kommerzielles Pondon von denen namens PowerPack) sortiert und eingepflegt wird. Wir alle können uns daran beteiligen evtl. sogar mit einem eigenen Programm gleich nach der Installation unter *Menue erscheinen. Der Distributor muss nicht (nur) Mandriva heissen

Microsoft baut wie immer alles selber komplett neu mit seinem Entwicklerteam auf, dies komplett nach eigenen Vorstellungen innerhalb der Firmenphilosophie. ProgDVB, DVBDream werden NIE nach der Installation unter den *Startbutton zu finden sein. So kann es schon mal vorkommen das ein Rotor sich unter Vista nicht freiwillig drehen lassen will.  ;)

Beide Systeme haben sicher durchaus ihre Reize.

« Letzte Änderung: 07 Juli, 2009, 23:10 von spoke1 »
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Re: Windows 7 RC1 versus Mandriva 2009.1
« Antwort #696 am: 07 Juli, 2009, 16:53 »
Da hast Du vollkommen recht, Warpi: war wohl DX 10.1 gemeint.
Was ist aber eine "externe" nVidia Geforce? ;)

Die meinen die Graka die im PCIe - SLOT steckt .
Sehr extern ... ;D
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Re: Windows 7 RC1 versus Mandriva 2009.1
« Antwort #697 am: 07 Juli, 2009, 18:36 »
Zitat
Während die DVD von Windows 7 nur 2.35 GB umfasste, waren es bei Mandriva 2009.1 Spring fast zwei Gigabyte mehr. Dafür war diese Distribution auch wirklich komplett,

Kann man so nicht stehenlassen. Kein normaler Anwender braucht sämtliche Entwicklerwerkzeuge, verschieden Office Pakete, alle fürs www, Videotools usw. Eine Basisinstallation liegt bei 1,6GB incl. Open Office. vlc und kaffeine als auch firefox sind da schon mit bei.
es geht hier um die größe der DVD - nicht dem platzbedarf auf der platte. was auch immer das aussagen mag...

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Re: Windows 7 RC1 versus Mandriva 2009.1
« Antwort #698 am: 07 Juli, 2009, 20:26 »
Da hab ich wohl was in den verkehrten Hals bekommen  :o
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Re: Windows 7 RC1 versus Mandriva 2009.1
« Antwort #699 am: 07 Juli, 2009, 23:05 »
Zitat
Microsoft baut wie immer alles selber komplett neu mit seinem Entwicklerteam auf

Ähhähhähähhhhämmm.....naja, je nach dem was man unter "komplett" versteht, halte ich das für ein Gerücht  ;D

Zitat
ProgDVB, DVBDream werden NIE nach der Installation unter den *Startbutton zu finden sein. So kann es schon mal vorkommen das ein Rotor sich unter Vista nicht freiwillig drehen lassen will.

Ein Betriebssystem sollte in seiner Standardausführung auch erst gar keine Videoschnittprogramme, DVB-Anzeigesoft (die nur ein Bruchteil der PC-Nutzer braucht), Standard MP3 Player oder ähnlichen Schnickschnack mitbringen. Deswegen heisst es ja "Betriebssystem" und nicht Allumfassendes-Computerbetreibungssytem. Ich bin Windowser und nicht Linuxer und trotzdem ist die DVB Funktionalität des mitgebrachten Windows Media Centers (Vista) natürlich Schrott, keine Frage - aber ich würde eben auch erst gar nicht mehr erwarten als z.B. : Wordpad anstatt Word gleich von Beginn an.

Was man von einem Betriebssystem aber statt nutzlosem Billigversions Schnickschnack für jeden M.I.S.T. sehr wohl gleich nach der Installation erwarten kann und sollte, ist ein reibungsloses, konfigurationsfreies und vollständiges Funktionieren des Grafikkartentreibers - direkt nachdem die aktuellste Version aus dem Netz (oder von CD) geladen und installiert wurde. Nicht erst wochenlang irgendwelches rumwurschteln, hoffen, evtl. beten, lesen in Foren, rumprobieren aka Linux  :laugh:

---- Whatever, Beitrag ist komplett Offtopic merke ich gerade (ausser der erste Satz)....jedem das seine .... und mir die Spiele ----

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Windows 7 E: Internet Explorer 8 kommt als Update?
« Antwort #700 am: 08 Juli, 2009, 10:04 »
Microsoft wird den Internet Explorer 8 für die europäischen Varianten von Windows 7 offenbar anfangs in Form eines Updates über die Aktualisierungsfunktion des Betriebssystems anbieten. Die Bezeichnung dieses Updates lautet angeblich KB968771.

Wie 'Geeksmack' berichtet, ist das Update Teil des so genannten Internet Feature Pack für Windows 7 E. Dieses Zusatzpaket will Microsoft in Zukunft zusammen mit Windows 7 in Europa vertreiben, da das Betriebssystem selbst hierzulande zunächst ohne einen Browser ausgeliefert wird.

Die Installation erfolgt offensichtlich wie bei jedem anderen Update für Windows. Im Falle des Windows 7 Internet Feature Pack hat das Update einen eigenen Installer. Die Verwendung einer Knowledge-Base-ID als Name für das Paket legt nahe, dass es auch über Windows Update verbreitet werden soll.

Microsoft will es den Käufern der europäischen Varianten von Windows 7 auf diesem Weg möglichst einfach machen, den Browser zu beziehen. Bei Fertig-PCs entscheiden unterdessen die Hersteller, ob und welche Browser sie vorinstallieren wollen. Die EU hatte von Microsoft die Integration eines Auswahlbildschirms verlangt, der Konzern will darauf jedoch verzichten.

Quelle: www.winfuture.de

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Windows 7: Upgrade-Angebot weiter sehr gefragt
« Antwort #701 am: 08 Juli, 2009, 13:47 »
Windows 7 wird zwar erst Ende Oktober in den Handel kommen, das Interesse an dem neuen Betriebssystem ist aber schon jetzt riesig, so dass die derzeit in den USA angebotenen, vergünstigten Upgrades die Software-Bestsellerlisten anführen.

Natürlich trägt auch die Preisreduzierung bei der Vorbestellung ihren Teil zum Erfolg bei. Beim weltgrößten Online-Händler steht die verbilligte Upgrade-Version von Windows 7 Home Premium seit Beginn der Promotion-Aktion am 25. Juni dauerhaft an der Spitze der meistverkauften Artikel im Bereich Software.

Auf Platz zwei hat sich die ebenfalls zu einem reduzierten Preis erhältliche Upgrade-Version von Windows 7 Professional eingenistet, das an die Stelle von Windows Vista Business treten wird. Den dritten Platz belegt Office 2007 in der Variante Home & Student, das zuvor lange den Spitzenplatz innehatte.

Im Rahmen der Promotion-Aktion verkaufen diverse amerikanische Händler, darunter eben auch Amazon und die US-weit aktive Elektronikkette Best Buy Windows 7 Home Premium Upgrade für 49 US-Dollar und Windows 7 Professional Upgrade für 99 US-Dollar. Die normalen Preise liegen jeweils doppelt so hoch. Die Aktion läuft nur noch bis zum 11. Juli 2009.

In Deutschland läuft am 15. Juli 2009 eine ähnliche Werbemaßnahme an. Dabei wird Microsoft Windows 7 Home Premium E zum Preis von nur 50 Euro vorbestellbar machen. Da es keine Upgrade-Version der europäischen Variante von Windows 7 gibt, erhalten die Kunden zu diesem Preis die reguläre Vollversion der E-Variante ohne Internet Explorer 8.

Quelle: www.winfuture.de

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Windows 7: Microsoft geht gegen Leak-Quelle vor
« Antwort #702 am: 09 Juli, 2009, 15:59 »
Microsoft hat offenbar versucht, gegen ein russisches Portal vorzugehen, das in den letzten Monaten immer wieder Informationen zu Windows 7 an die Öffentlichkeit dringen ließ. Auch diverse Vorabversionen waren über die Website ins Internet gelangt.

Das Portal 'Wzor' musste nach Angaben der Betreiber jüngst den Hosting-Provider wechseln, weil Microsoft angeblich eine Missbrauchsmeldung an den Anbieter geschickt hat, bei dem die Seite bisher untergebracht war. Außerdem mussten diverse Informationen und Links zu geleakten Vorabversionen zumindest vorübergehend entfernt werden.

'Wzor' hat nach eigenen Angaben gute Kontakte zur russischen Niederlassung von Microsoft und Partnern des Softwarekonzerns. Das Portal, bei dem auch andere Software illegal angeboten wurde, hatte unter anderem die Fertigstellung des Internet Explorer 8 als erste Quelle vermelden können und informierte seit Monaten aktuell zur Entwicklung von Windows 7.

Zuletzt wurde angekündigt, dass man binnen kürzester Zeit nach Erstellung der finalen Ausgabe von Windows 7 bei Microsoft diese Version ins Internet stellen würde. Offenbar wollen die Redmonder mit ihrem Vorgehen gegen das Portal unter anderem einem Leak der RTM-Version von Windows 7 vorbeugen. Inzwischen ist die Seite unter einer anderen Domain wieder erreichbar.

Quelle: www.winfuture.de

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Windows 7: PC-Händler bezahlt Kunden für Upgrade
« Antwort #703 am: 09 Juli, 2009, 19:13 »
Der britische Systemintegrator Mesh Computers hat sich zur Markteinführung von Windows 7 ein Werbeangebot ausgedacht, bei dem man den Kunden nicht nur ein kostenloses Upgrade anbietet, sondern ihnen auch noch eine Gutschrift von fünf Pfund gibt.

Wie 'TheInquirer' berichtet, will Mesh den Kunden durch den kleinen Rabatt den Kauf von Computern mit Windows Vista mit kostenloser Upgrade-Option auf Windows 7 versüßen. Außerdem erhofft sich das Unternehmen von der schnellen Adaption von Windows 7 durch seine Kunden Einsparungen im Support-Bereich.

In der derzeit schwierigen wirtschaftlichen Lage sei es für jeden Computerhersteller nur zu begrüßen, wenn Verbesserungen möglich sind, die zu weniger Support-Anfragen führen. Nach Auffassung von Mesh Computers stellt Windows 7 in dieser Hinsicht eine "riesige Verbesserung" gegenüber dem Vorgänger Windows Vista dar.

Ob die Gutschrift in Höhe von gerade einmal fünf britischen Pfund, was umgerechnet etwa 5,80 Euro entspricht, tatsächlich mehr Kunden zum Kauf von PCs mit Vista und Windows 7 Upgrade Option bewegen wird, bleibt abzuwarten. Das neue Betriebssystem soll in Kürze fertig gestellt werden und ab Ende Oktober im Handel erhältlich sein.

Quelle: www.winfuture.de

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Preise für Windows 7 Family Pack & Anytime Upgrade
« Antwort #704 am: 09 Juli, 2009, 19:50 »
Microsoft wird Windows 7 erstmals auch in einer Art Familien-Paket anbieten. Diese Lizenzvariante erlaubt dem Kunden die Installation des Betriebssystems auf bis zu drei PCs. Jetzt liegen erste Angaben zu den Preisen des Windows 7 Family Pack vor.

Außerdem wurden erste Preise für das Anytime Upgrade, also den jederzeit möglichen Wechsel auf eine höherpreisige Version von Windows bekannt. Der Blogger Ed Bott hat die Preise bei mehreren kleinen amerikanischen Computerhändlern entdeckt, teilweise wurden die Angaben inzwischen aber wieder entfernt.

Offenbar ist ein erster Produktcode aufgetaucht, der für das Windows 7 Family Pack gilt und GFC-00236 lautet. Eine Suche danach lieferte Bott die entsprechenden Ergebnisse. Beim US-Händler Expercom soll das Family Pack seinen Angaben zufolge 136,95 US-Dollar kosten, während der Anbieter University IT Computer Sales das gleiche Produkt für 144,95 US-Dollar gelistet hatte.

Das Windows 7 Family Pack war vor kurzem erstmals in den Lizenzbedingungen der Vorabversionen des neuen Betriebssystem aufgetaucht. Der Kunde kann Windows 7 mit dieser Lizenzvariante auf bis zu drei Computer in einem Haushalt für die Nutzung durch die dort lebenden Personen installieren.

Die Preisangaben zum Windows 7 Anytime Upgrade schwanken. So soll das Anytime Upgrade von Windows 7 Starter auf Windows 7 Home Premium nach den Angaben aus dem Shop von Expercom 81,95 US-Dollar kosten. Der Wechsel von Home Premium auf Professional ist angeblich für 90,95 US-Dollar möglich, während für den Aufstieg von Home Premium auf Ultimate 137,95 US-Dollar angegeben werden.

Bei anderen Anbietern kostet das Upgrade von Windows 7 Home Premium auf Windows 7 Professional 92,55 und 99,99 US-Dollar. Der Händler PC Mall nennt außerdem einen Preis von 89,99 US-Dollar für den Aufstieg von Windows 7 Starter auf Home Premium und 153,99 US-Dollar für den Wechsel von Home Premium auf Ultimate.

Bis zu einer offiziellen Bekanntgabe der Preise für den US-Markt, sind die genannten Preise nur Anhaltspunkte. Dennoch geben sie einen ersten Ausblick darauf, wie Microsoft die Preisgestaltung vornehmen will. Die Redmonder haben für die Einführung von Windows 7 diverse spezielle Angebote angekündigt. Das neue Windows soll in der kommenden Woche fertiggestellt werden und Ende Oktober in den Handel kommen.

Quelle: www.winfuture.de

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