Autor Thema: M$ Windows Vista / 7  (Gelesen 92132 mal)

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Windows 7: RTM verschoben, 29. Juni neuer Termin
« Antwort #660 am: 22 Juni, 2009, 16:51 »
Microsoft hat den Termin für die Erstellung der finalen Build von Windows 7 offenbar aufgrund von Problemen nach hinten verschoben. Nach uns vorliegenden Informationen aus Microsoft-nahen Quellen sollen die finalen Builds nun Ende Juni erstellt werden.

Wie WinFuture.de erfuhr, wurde der zum "Release To Manufacturing" (RTM) führende Entwicklungsstrang zwar wie geplant am 12. Juni abgespalten, doch die eigentlich für den 19. Juni geplante Erstellung der finalen Ausgabe von Windows 7 konnte aufgrund von Fehlern noch nicht erfolgen.

Der neue Termin, an dem nun entschieden wird, welche Build zur finalen Ausgabe von Windows 7 erklärt wird, ist jetzt der 29. Juli 2009. Zuletzt war bekannt geworden, dass Microsoft bis zum 19. Juni die letzten Arbeiten vornehmen wollte. Zu der Art der Fehler, die die Fertigstellung verhinderten, liegen keine Angaben vor.

Wie das russische Portal Wzor berichtet, liegt bei Microsoft intern derzeit bereits Windows 7 Build 7263 vor. Es habe zuvor mit den Build 7260, 7261 und 7262 drei weitere Kandidaten gegeben, die zur finalen Version hätten erklärt werden können. Letztlich habe man sich aber entschieden, noch einmal nachzubessern.

Quelle: www.winfuture.de

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Offline berti

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Re: Windows 7: RTM verschoben, 29. Juni neuer Termin
« Antwort #661 am: 22 Juni, 2009, 18:39 »
Zu der Art der Fehler, die die Fertigstellung verhinderten, liegen keine Angaben vor.
sehr schwerer fehler im netzwerkmanagement, schwerer fehler im mediacenter, kleinerer fehler in der UAC.
(alle genannten fehler konnen daten auf der festplatte zerschiessen bzw der uac bug  in verbindung mit dem netzwerkbug lässt unberechtigten zugriff zu.)

bleibt aber unter uns ;D
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Windows 7: In Europa keine Upgrade-Installation
« Antwort #662 am: 23 Juni, 2009, 12:08 »
Der Beschluss von Microsoft, in Europa Windows 7 grundsätzlich nur ohne Internet Explorer als Windows 7 E anzubieten (oder zudem ohne Media Player als Windows 7 EN), hat eine Nebenwirkung: Selbst wenn das neue Windows als Upgrade-Lizenz erworben wird (etwa über das am 26. Juni startende Upgrade-Programm), muss es dennoch grundsätzlich frisch installiert werden, berichtet der von Microsoft Österreich betriebene Windowsblog.at.

Bislang war vorgesehen, dass sich Vista mit mindestens Service Pack 1 ohne Neuinstallation auf Windows 7 aktualisieren lassen soll. Außerhalb Europas wird das wohl auch wie geplant der Fall sein. Eine Upgrade-Installation von Windows XP oder von einer der Vorabversionen von Windows 7 ist hingegen weltweit nicht vorgesehen.

Grund dürfte der Internet Explorer 7 sein, der unter Windows 7 nicht läuft. Daher müsste das Setup-Programm während der Installation den IE7 entfernen, anstatt ihn auf IE8 zu aktualisieren. Das jedoch würde Änderungen am Setup-Code erfordern, die sich so kurz vor der Fertigstellung von Windows 7 wohl nicht mehr umsetzen lassen.

Quelle : www.heise.de

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Windows 7: RTM wegen Fehler in UAC verschoben
« Antwort #663 am: 23 Juni, 2009, 14:36 »
Microsoft hat die Erstellung der finalen Ausgabe von Windows 7 offenbar aufgrund eines schwer wiegenden Fehlers in der Benutzerkontensteuerung nach hinten verschoben. Dies geht aus Angaben von Microsoft-nahen Quellen hervor.

Wie WinFuture.de erfuhr, will Microsoft kurz vor Ende der Entwicklung noch ein jüngst erneut aufgetretenes Problem mit der User Account Control (UAC) aus der Welt schaffen, dass es einem Angreifer ermöglichen würde, sich mit wenig Aufwand volle Administratorrechte zu verschaffen.

Der Fehler war eigentlich schon bei der Betaversion von Windows 7 im letzten Februar behoben worden. Mit einer neuen Version des damals von Sicherheitsexperten eingesetzten Scripts zur Abschaltung der UAC von Windows, kann die Schwachstelle aber weiterhin ausgenutzt werden, ohne dass der Anwender dies bemerkt.

Die Benutzerkontensteuerung UAC soll eigentlich verhindern, dass Schadprogramme Veränderungen am System vornehmen können, ohne den User dies merken zu lassen. Als neuer Termin für die Erstellung der finalen Version von Windows 7 wurde uns gegenüber wie bereits berichtet der 29. Juni 2009 genannt.

Unterdessen gehen die Angaben zu Microsofts geänderten Plänen aber auseinander. So meldet das russische Portal 'Wzor', dass Microsoft den Release To Manufacturing von Windows 7 bis zum 13. Juli plant. Uns gegenüber war jedoch wie erwähnt von Ende Juni die Rede. 'Neowin.net' hatte jüngst vom 26. Juni als Termin berichtet.

Wahrscheinlich gehen die abweichenden Angaben auf einen unterschiedlichen Informationsstand der Quellen zurück. Die von uns zitierten Informationen wurden von Microsoft Ende letzter Woche kommuniziert. Offiziell will Microsoft die Entwicklung bis Mitte August abschließen und Windows 7 am 22. Oktober auf den Markt bringen.

Quelle: www.winfuture.de

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Windows 7: Fujitsu plant kostenpflichtiges Upgrade
« Antwort #664 am: 23 Juni, 2009, 14:39 »
Der japanische Computerhersteller Fujitsu will seinen Kunden zwar Upgrade-Gutscheine für die Aktualisierung ihrer PCs auf Windows 7 anbieten, das Angebot wird jedoch nicht kostenfrei sein. Wie die anderen Hersteller vorgehen werden, ist noch weitestgehend unklar.

Fujitsu will nach eigenen Angaben sein Windows 7 Upgrade Programm noch in diesem Monat offiziell starten. Wie 'PCWorld' berichtet, wird der Start für den 26. Juni erwartet. Dieses Datum war schon früher aufgetaucht und Microsoft hat zu diesem Termin bereits eine Pressekonferenz in Tokio angesetzt.

Das Ziel des Windows 7 Upgrade Programms ist die Erhaltung der Nachfrage beim Kauf neuer PCs im Vorfeld der Einführung des neuen Betriebssystems. Microsoft und die Hersteller wollen auf diesem Weg verhindern, dass die Kunden sich beim Kauf eines neuen Rechners mit Windows Vista zurück halten, weil sie die Einführung von Windows 7 abwarten wollen.

Im Rahmen des Upgrade-Programms erhalten die Käufer von neuen Vista-PCs einen Gutschein für ein Upgrade auf Windows 7. Neben Fujitsu haben bisher auch Acer, ASUS, Gigabyte, Hewlett-Packard, MSI und Shuttle ihre Beteiligung am Windows 7 Upgrade Programm bestätigt. Auch bei diesen Unternehmen wird das Upgrade wahrscheinlich nicht kostenlos sein.

Angeblich müssen die Hersteller für die Upgrade-Gutscheine zwischen 9 und 15 US-Dollar zahlen. Die Endkunden werden wahrscheinlich einen etwas höheren Aufpreis zu berappen haben, heißt es zumindest aus Kreisen der taiwanischen Computerhersteller. Die Markteinführung von Windows 7 ist für den 22. Oktober 2009 geplant.

Quelle: www.winfuture.de

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Windows 7: RC Download nur noch bis 15. August
« Antwort #665 am: 24 Juni, 2009, 10:42 »
Angesichts der bevorstehenden Fertigstellung von Windows 7 hat Microsoft erneut vor dem bevorstehenden Auslaufen der Beta-Build 7000 gewarnt. Gleichzeitig informierte das Unternehmen darüber, dass die Windows 7 RC Build 7100 nur noch bis Mitte August verfügbar sein wird.

Wie Stephen L. Rose von Microsoft im offiziellen Windows Team Blog verlauten ließ, bleibt die Windows 7 Beta nur noch bis zum 1. Juli uneingeschränkt nutzbar. Ab diesem Zeitpunkt wird alle zwei Stunden automatisch ein Neustart durchgeführt. Die Anwender haben so noch die Möglichkeit, alle Daten zu sichern und zu Windows Vista zurück zu kehren oder auf den Windows 7 Release Candidate zu aktualisieren.

Ab dem 1. August 2009 kann die Beta-Build 7000 dann nicht mehr genutzt werden. Wer noch nicht auf den Windows 7 Release Candidate umgestiegen ist, muss sich damit ebenfalls ein wenig beeilen. Der Download der RC-Build wird nach Angaben von Rose nur noch bis zum 15. August 2009 möglich sein. Der Bezug eines Produktschlüssels ist wie bisher über die Download-Seiten möglich.

Rose bat die freiwilligen Tester außerdem, sich noch einmal rege am Feedback-Programm zu beteiligen. Er rief sie dazu auf, ihre Meinung über das extra dafür eingerichtete Portal unter Input.Microsoft.com zu äußern. Microsoft will Windows 7 nach offiziellen Angaben bis Mitte August fertig stellen und am 22. Oktober 2009 auf den Markt bringen.

Quelle: www.winfuture.de

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Händler verkaufen Vista mit Windows-7-Gutscheinen
« Antwort #666 am: 24 Juni, 2009, 14:25 »
Upgradeprogramm startet offiziell am 26. Juni 2009

Mit einem Upgradeprogramm will Microsoft verhindern, dass Anwender auf Windows 7 warten und deswegen ihre Kaufentschluss hinauszögern. Erste Händler haben in Deutschland und Österreich damit begonnen, Windows Vista mit einem Gutschein für Windows 7 anzubieten.
Zahlreiche Händler sind bereits dazu übergegangen, System-Builder-Lizenzen (SB) von Windows Vista mit einem Windows-7-Gutschein auszuliefern. Dies ist unter anderem über die Suchfunktion des Preisvergleichsdienstes geizhals.at erkennbar, der mehrere SB-Lizenzen mit Gutschein listet. System-Builder-Lizenzen sind Softwarepakete ohne Herstellerunterstützung seitens Microsoft. Außerdem fehlt die sonst übliche Plastik-Retail-Verpackung und in manchen Fällen sogar der Datenträger (MLK, Media Less Kit).

Wer jetzt also eine Windows-Vista-Lizenz erwirbt, hat anschließend das Recht, kostenlos auf eine Windows-7-Lizenz zu aktualisieren. Möglicherweise fallen allerdings Versandkosten für das Update an. Asus will beispielsweise die Windows-7-Lizenzen für einen bisher ungenannten Unkostenbeitrag verschicken.

Diese Windows-7-Lizenz wird laut Händlern der Sprache, Architektur und Edition von Windows Vista entsprechen. Wer also Windows 7 Professional in der 64-Bit-Variante haben möchte, muss Windows Vista Business ebenfalls in einer 64-Bit-Variante erwerben.

Mit diesem Angebot will Microsoft vor allem verhindern, dass potenzielle Kunden ihre Kaufabsichten hinauszögern. Wer Windows 7 haben will, kann also bereits jetzt zu Windows Vista greifen. Wie Windows Vista beinhaltet auch Windows 7 bei einigen Lizenzen ein Downgrade-Recht auf Windows XP, wie Microsoft gegenüber Channel Register bestätigte. Professional- und Ultimate-Versionen von Windows 7 erlauben zudem die Nutzung des Windows-XP-Modes. So ist es möglich, beide Betriebssysteme gleichzeitig zu nutzen.

Die spezielle Webseite windows7upgradeoption.com für die Windows-7-Lizenzen, die von den Händlern angegeben wird, steht allerdings noch nicht zur Verfügung. Die Webseite verweist darauf, dass die Webseite am 26. Juni 2009 noch einmal besucht werden sollte. Die kostenlose Möglichkeit, Windows 7 mit einer neu erworbenen Windows-Vista-Lizenz einzusetzen, soll bis zum 31. Januar 2010 möglich sein.

Microsoft selbst äußerte sich auf Nachfrage nicht zu dem Upgradeprogramm.

Windows 7 soll ab 22. Oktober 2009 im Handel erhältlich sein. Informationen zur Preisgestaltung gibt es bisher nicht. Wer nicht dringend eine Windows-Lizenz benötigt, sollte so lange warten, bis Preisinformationen gegeben werden.

Quelle : www.golem.de

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Windows 7: Microsoft lockt mit Angebotspreisen
« Antwort #667 am: 25 Juni, 2009, 16:53 »
Windows 7 Home Premium E als Aktion für 50 Euro

Microsoft hat erstmals Preise zu Windows 7 genannt. Allerdings gelten sie nur bis Ende 2009, unbekannt bleibt, wie viel Windows 7 danach kosten wird. Ab 26. Juni 2009 gibt es wie berichtet Windows-Vista-Rechner mit einem Gutschein für Windows 7.
In Europa erscheint Windows 7 ohne Internet Explorer und trägt den Namenszusatz E. Bis zum 31. Dezember 2009 verkauft Microsoft das neue Betriebssystem generell zu Upgradekonditionen. Den Preis für die Vollversion hat das Unternehmen noch nicht bekanntgegeben.

Für Windows 7 Home Premium E zahlt der Kunde 119,99 Euro, 285 Euro kostet Windows 7 Professional E und für Windows 7 Ultimate E werden 299 Euro fällig. Was die Produkte ab dem 1. Januar 2010 kosten werden, ist noch nicht bekannt. In einer speziellen Aktion wird Windows 7 Home Premium E ab dem 15. Juli 2009 zum Vorbestellpreis von 49,99 Euro im Internet angeboten. Das Angebot gilt bis Mitte August 2009 respektive solange der Vorrat reicht. Welches Kontingent hier zur Verfügung steht, ist nicht bekannt.

Microsoft machte noch keine Angaben dazu, welche Funktionen in den einzelnen Ausführungen von Windows 7 enthalten sind. Vermutlich gilt die gleiche Logik wie auch bei Windows Vista, aber eine offizielle Bestätigung gibt es dafür noch nicht. Der bisher verfügbare Release Candidate 1 von Windows 7 entspricht der Ultimate-Ausführung des Betriebssystems.

Upgradeoption startet am 26. Juni 2009

Microsoft hat nun offiziell bestätigt, dass die Upgradeoption für PC-Käufer am 26. Juni 2009 startet. Wer ab diesem Zeitpunkt einen Computer mit einer Lizenz von Windows Vista erwirbt, erhält einen Gutschein für die betreffende Windows-7-Ausführung. Dieser Gutschein kann eingelöst werden, sobald die neue Version verfügbar ist, und soll nur eine geringe Bearbeitungsgebühr nach sich ziehen.

Diese Upgradeoption steht nur für Privatpersonen und kleine Unternehmen zur Verfügung. Daher ist das Upgrade auf 25 Computer pro Personen oder Firma beschränkt. Dieses Angebot gilt bis zum 31. Januar 2010. Nähere Details wird die Webseite www.windows.de/upgrade ab dem morgigen 26. Juni 2009 liefern.

Quelle : www.golem.de

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Windows 7: Kein Schub für schwächelnden PC-Markt
« Antwort #668 am: 26 Juni, 2009, 12:26 »
Nach Auffassung der Analysten des Beratungsunternehmens Gartner wird Windows 7 zunächst nur geringe Auswirkungen auf die Verkäufe von neuen PCs haben. Gartner rechnet trotz des schon jetzt großen Interesses an dem Vista-Nachfolger mit einem Rückgang der Verkäufe um rund 6 Prozent.

Die Analysten korrigierten jetzt ihre ursprünglich mit 11,9 Prozent Rückgang angesetzte Prognose. Es sind ihren Angaben zwar Anzeichen für eine Erholung des Marktes zu sehen, noch soll die Wirtschaftskrise aber lange nicht überwunden sein. Für das Jahr 2009 erwartet Gartner den Verkauf von insgesamt 274 Millionen neuen Computern.

Vor allem die Beliebtheit von Netbooks und Mini-Notebooks federt den Rückgang der Verkaufszahlen laut Gartner etwas ab. Doch auch die derzeit sehr gefragten kleinen und günstigen Laptops müssen unter der Krise leiden. Ihre Verkäufe gingen im ersten Quartal 2009 nach Angaben der Marktbeobachter zurück.

Für die Zeit nach der Markteinführung von Windows 7 am 22. Oktober rechnen die Analysten von Gartner nicht mit großen Auswirkungen auf die typischen saisonalen Trends im PC-Markt. Schon jetzt gebe es eine positive Stimmung rund um den Vista-Nachfolger, doch diese werde wohl nur wenig Bedeutung für die Entwicklung des Marktes haben.

Sollte Microsoft nicht anlässlich der Markteinführung eine groß angelegte Marketing-Kampagne starten, würden die Kunden das neue Betriebssystem wohl lediglich im Zuge des Kaufes neuer Hardware adaptieren, so die Einschätzung von Gartner. Firmenkunden werden sich mit einem Umstieg ohnehin noch für rund ein Jahr zurück halten, um ihre Anwendungen ausführlich zu testen, hieß es weiter.

Quelle: www.winfuture.de

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Windows 7: Kritik wegen angeblich zu hoher Preise
« Antwort #669 am: 26 Juni, 2009, 13:08 »
Microsoft hat gestern die Preise für sein neues Betriebssystem Windows 7 bekannt gegeben. Nach Auffassung eines Analysten, verpasst das Unternehmen durch zu hoch angesetzte Preise die Chance, schnell über die Vista-Misere hinweg zu kommen.

Wie Stephen Baker, Analyst beim Marktforschungsunternehmen NPD Group, gegenüber 'ComputerWorld' zu Protokoll gab, sei er gerade von der Preisgestaltung im Bereich der Upgrade-Versionen enttäuscht. Der Verkauf einer Upgrade-Version von Windows 7 Home Premium zum Preis von knapp 120 US-Dollar sei ein Fehler, so seine Kritik.

Gerade zu Zeiten, in denen ein neuer PC für gerade einmal 300 US-Dollar zu haben ist, sei ein Preis von 120 US-Dollar für eine Upgrade-Version eines neuen Betriebssystems viel zu hoch angesetzt. Er sieht darin vor allem ein Hindernis für mögliche Upgrades von Windows XP, das von vielen Nutzern weiterhin anstelle des weniger erfolgreichen Windows Vista eingesetzt wird.

Auch mit Blick auf Windows Vista sei der Preis zu hoch, so dass die Kunden deutlich weniger Anreize hätten, von dem ungeliebten Vorgänger von Windows 7 auf die neue, wesentlich attraktivere Plattform zu wechseln. Der Konkurrent Apple habe im Vergleich bei seiner Neuauflage von Mac OS X besser passende Angebote geschnürt - 29 US-Dollar pro Lizenz, wobei es auch ein Fünfer-Pack zum Preis von gerade einmal 49 US-Dollar geben soll.

Microsoft reagierte in einer Stellungnahme mit dem Hinweis, dass man eine Reihe von Sonderangeboten anlässlich der Einführung von Windows 7 plant. Diese sollen sowohl vor, als auch nach dem Marktstart bereit gestellt werden. Noch gebe es dazu aber keine weiteren Informationen. Zunächst will Microsoft die Kunden vor allem mit einer Rabattaktion locken, bei der sie Windows 7 Home Premium im Vorverkauf für nur 50 Euro erwerben können.

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Spekulationen über Windows-7-Vertrieb auf USB-Sticks
« Antwort #670 am: 27 Juni, 2009, 19:18 »
Wie der US-amerikanische Newsdienst CNet erfahren haben will, erwägt Microsoft derzeit, das kommende Betriebssystem Windows 7 nicht nur wie bisher geplant auf DVDs auszuliefern, sondern auch auf USB-Sticks. Damit möchte der Softwareriese wohl vor allem Käufern von Netbooks und Nettops den Umstieg erleichtern – den meisten dieser Geräte fehlt ein optisches Laufwerk.

Für diese zusätzliche Vertriebsvariante müsste Microsoft keine technischen Änderungen an den bestehenden Setup-Routinen vornehmen: Analog zum Umkopieren von Vista-DVDs ließen sich die bisherigen Beta- und RC-Versionen von Windows 7 ebenfalls auf boot-fähige USB-Sticks kopieren und die Installation von dort starten. Dies setzt jedoch einen zweiten PC mit optischem Laufwerk voraus.

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Windows 7: Großes Interesse an günstigem Upgrade
« Antwort #671 am: 29 Juni, 2009, 09:12 »
Microsofts Werbeaktion , bei der Kunden in den USA die Upgrade-Version von Windows 7 seit Freitag zu einem deutlich vergünstigten Preis kaufen können, ist offenbar äußerst erfolgreich angelaufen. Bei vielen Händlern wird das Angebot stark nachgefragt.

Diverse US-Anbieter, darunter auch der weltgrößte Online-Händler Amazon und die Elektronikkette Best Buy vertreiben die Upgrade-Versionen von Windows 7 zu Preisen, die teilweise über 50 Prozent unter der von Microsoft geplanten offiziellen Preisempfehlung liegen. Bei Amazon hat Windows 7 deshalb Office 2007 von der Spitze der Bestseller-Liste verdrängt.

Das Unternehmen bietet Windows 7 Home Premium Upgrade für 49 US-Dollar an. Die Preisempfehlung für diese Variante liegt normalerweise bei knapp 120 US-Dollar. Windows 7 Professional, der Nachfolger von Windows Vista Business, wird unterdessen in der Upgrade-Version für 99 statt 199 US-Dollar verkauft.

Den Spitzenplatz in der Kategorie Software hält das Windows 7 Home Premium Upgrade, gefolgt von Windows 7 Professional Upgrade. Hierzulande muss man sich noch bis zum 15. Juli gedulden. Ab diesem Zeitpunkt will Microsoft in Deutschland ein ähnliches Angebot starten, bei dem die Vollversion von Windows 7 Home Premium E für nur 50 Euro angeboten werden soll.

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Windows 7 - In Europa doppelt so teuer
« Antwort #672 am: 29 Juni, 2009, 22:55 »
Mittlerweile sind die Preise für das kommende Windows bekannt. Im Vergleich zu den USA tun sich erhebliche Unterschiede auf.

Wer als europäischer Kunde zum kommenden Windows-Betriebssystem greifen will, muss tiefer in die Tasche greifen als ein US-Amerikaner. Im Vorfeld war schon bekannt, dass Windows 7 teurer auf den Markt kommen wird als XP oder Vista (gulli:news berichtete). Unklar war allerdings, wie groß der Unterschied im Vergleich zu den USA ausfallen wird.

Obwohl dem europäischen Publikum der Internet Explorer verwehrt bleibt, scheint sich dies nicht im Preis niederzuschlagen. Die kostengünstigste Variante entspricht der "Home Premium E"-Ausführung. Rund 120 Euro soll diese bis zum Jahresende als Einführungspreis kosten. Umgerechnet kostet diese in den Vereinigten Staaten rund 80 US-Dollar. Noch deutlicher wird der Unterschied, wenn man die Professional-Version betrachtet. In der EU wird sie ab 285 Euro zu haben sein. Die Kosten für die Anschaffung in den USA betragen lediglich 140 Euro. Ähnlich gestaltet sich der Sachverhalt, wenn man die Ultimate Version betrachtet. Auch in diesem Fall ergibt sich ein Unterschied von knapp der Hälfte.

Wie sich die Preise nach der Einführungsphase entwickeln werden, ist bisher noch unklar. Laut Microsoft wird es im kommenden Jahr auf jeden Fall zu einer Erhöhung kommen. Aus diesem Grund ist es für den geneigten Käufer empfehlenswert, frühzeitig zuzuschlagen. Ferner ist damit die Vorbestell-Version für nur 50 Euro (gulli:news berichtete) gemeint. In Japan war das Kontingent an vergünstigten Lizenzen bereits nach anderthalb Tagen erschöpft. Vermutlich ist in Europa mit einer ähnlichen Nachfrage zu rechnen.

Quelle : www.gulli.com

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Windows 7: Gratis-Upgrade bei Neu-PCs mit Hürden
« Antwort #673 am: 30 Juni, 2009, 11:19 »
Microsoft hat bei seinem Windows 7 Upgrade Option Programm einige Hürden aufgestellt, die zwar nur wenige Kunden betreffen dürften, in einigen Fällen machen sie das Angebot jedoch gerade für Firmen unattraktiv. Außerdem wird so mancher Kunde, der in Aussicht auf ein Gratis-Upgrade mit dem Kauf eines neuen PCs nicht mehr wartet, letztlich enttäuscht.

So berichtete uns ein Leser, dass Microsoft und seine Hardware-Partner es auch vom Herstellungsdatum des jeweiligen PCs abhängig machen, ob dieser für ein Gratis-Upgrade in Frage kommt. Es kommt also offenbar doch nicht nur auf den Kauf des Systems am oder nach dem 26. Juni 2009 an.

Uns gegenüber berichtete ein betroffener Kunde, der pünktlich zum Tag der Einführung der Windows 7 Upgrade Option einen neuen Laptop des Herstellers Acer erworben hatte, dass sein Gerät entgegen der Versprechungen von Microsoft und seinen Partnern nicht für das Gratis-Upgrade in Frage kommt. Als Grund nennt der Acer-Support das angeblich zu weit zurück liegende Produktionsdatum.

Der neu erworbene Laptop des Kunden wurde demnach bereits im Oktober 2008 gebaut, aber eben jetzt erst verkauft. Für das Upgrade kommen den Angaben zufolge aber nur Geräte in Frage, die ab der 15. Kalenderwoche 2009 also seit April dieses Jahres gefertigt wurden. Der Kundendienst von Acer führt dies auf "offizielle Vorgaben von Microsoft" zurück, die man leider nicht ändern könne.

Microsoft behauptet offiziell, dass allein die Hersteller für die Abwicklung des Programms für die Option auf ein kostenloses Upgrade auf Windows 7 zuständig sind. Offenbar widersprechen sich die Angaben der Beteiligten also. Die Kunden müssen beim Kauf eines neuen PCs daher offenbar auch das Herstellungsdatum beachten, wenn sie die Upgrade Option in Anspruch nehmen wollen.

Für unseren Leser hat die Vorfreude auf Windows 7 nun erst einmal für Enttäuschung gesorgt, hatte er doch extra bis zum Beginn des Upgrade-Programms gewartet, bevor er seinen neuen Laptop kaufte. Wie die Kunden beim Kauf das Herstellungsdatum des jeweiligen PCs herausfinden und berücksichtigen sollen, ist unklar.

Ein weiteres Hindernis, das allerdings im Normalfall nur für Firmenkunden störend wirken dürfte, ist die Begrenzung der pro Kunde möglichen Upgrades. Microsoft erlaubt pro Kunde den Bezug des Gratis-Upgrades auf Windows 7 für maximal 25 Geräte. Während kaum ein Privatkunde derart viele Systeme mit dem Ziel eines Upgrades erwerben dürfte, nimmt diese Hürde vielen Unternehmen die Möglichkeit, das Angebot effektiv in Anspruch zu nehmen.

Microsoft will auf diesem Weg offenbar einen "Missbrauch" des Angebots durch Firmenkunden verhindern. Diese Kundengruppe will das Unternehmen offenbar lieber zur Nutzung von speziellen Verträgen zur Bereitstellung von Software bewegen, mit denen sich zusätzliche Einnahmen erzielen lassen.

Quelle: www.winfuture.de

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Windows 7 E: Browser-Frage bleibt vorerst ungelöst
« Antwort #674 am: 30 Juni, 2009, 13:30 »
Microsoft sucht nach eigenen Angaben derzeit noch nach Möglichkeiten, wie die Käufer der ohne Browser ausgelieferten europäischen Version von Windows 7 nach der Installation Zugang zum Internet bekommen können.

Gegenüber 'TGDaily' erklärte ein Sprecher von Microsoft, dass man den besten Weg finden will, wie die Nutzer von Windows 7 E einen Browser erhalten können. Derzeit würden verschiedene Methoden in Betracht gezogen, wobei Microsoft auch auf die Hilfe seiner Partner setzt.

Letztlich will man ein Lösung finden, die die Kunden möglichst wenig einschränkt und dennoch die Auflagen der EU-Wettbewerbsbehörden berücksichtigt und einhält. Zuvor hatte der Konzern bereits durchblicken lassen, dass man unter anderem eine Art "Internet Pack" plant, das neuen PCs beigelegt werden soll und den Internet Explorer 8 und einige weitere Programme enthält.

Außerdem wird derzeit überlegt, den IE8 über eine FTP-Verbindung bereit zu stellen, für die kein Browser benötigt wird. Ist der Internet Explorer 8 erst einmal unter Windows 7 E installiert, soll er sich ganz normal in das System einfügen und Updates und Patches wie üblich beziehen können.

Quelle: www.winfuture.de

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