Autor Thema: M$ Windows Vista / 7  (Gelesen 92154 mal)

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Re: M$ Windows 7
« Antwort #645 am: 17 Juni, 2009, 13:12 »
na, na. Wenn mutig bist kannst durchaus auch den GNU Hurd Kernel nehmen.

Ob er länger als ein paar minuten werkelt sei dahingestellt, aber eine "Wahl" hat man bei freier software fast immer.  ;D

Aber Ernsthaft: Dass in der EU mittlerweile Monopole und Kartelle verfolgt und bestraft werden können - und auch werden - ist ein riesen fortschritt.
« Letzte Änderung: 17 Juni, 2009, 13:25 von mtron »
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Windows 7: XP-Downgrade-Angebot wird verlängert
« Antwort #646 am: 17 Juni, 2009, 13:36 »
Microsoft hat durchblicken lassen, dass man bei Windows 7 die Möglichkeit für ein Downgrade auf Windows XP länger anbieten will als zunächst angenommen. Das Downgrade gibt den Käufern neuer PCs mit Windows 7 die kostenlose Möglichkeit, stattdessen XP zu installieren.

Wie Microsoft gegenüber 'Cnet' erklärte, soll die XP Downgrade Option für Kunden, die neue Computer mit Windows 7 erwerben, über einen Zeitraum von 18 Monaten nach der Markteinführung des Vista-Nachfolgers beziehungsweise bis zur Veröffentlichung des ersten Service Packs angeboten werden. Ursprünglich war von einem Zeitfenster von nur sechs Monaten die Rede.

Microsoft widersprach mit seinen Angaben früheren Berichten, wonach das XP Downgrade nur für sechs Monate nach der Markteinführung von Windows 7 in Anspruch genommen werden könne. Danach sei nur noch ein Downgrade auf Windows Vista möglich, hieß in den inzwischen dementierten Berichten.

Der Softwarekonzern stellte klar, dass Firmen zu jeder Zeit im Rahmen des Software Assurance Programms auf Windows XP "absteigen" können, egal wann sie einen PC mit Windows 7 erworben haben. Für Privatkunden gelten die oben genannten Angaben, wobei für ein Downgrade je nach PC-Hersteller dennoch Kosten anfallen können.

Quelle: www.winfuture.de

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Offline berti

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Re: M$ Windows 7
« Antwort #647 am: 17 Juni, 2009, 13:40 »
na, na. Wenn mutig bist kannst durchaus auch den GNU Hurd Kernel nehmen.

Ob er länger als ein paar minuten werkelt sei dahingestellt, aber eine "Wahl" hat man bei freier software fast immer.  ;D
aehm: komplett auf der installcd vorhanden? und auf auswahl bei der installation hingewiesen? Oder gar die möglichkeit, einen custom kernel bei der installation zu erstellen ? und das ganze natürlich auch für noobs verständlich ?
welche distro war das doch gleich? ;D  ;D

Ok, bin derzeit etwas spitzfindig, nix für ungut. aber die analogie zu win und browser ist ähnlich: du kannst bereits seit xp den explorer entfernen (komlett möchte ich aber lieber nicht behaupten) und dir einen anderen browser aufspielen, die hilfen und auch andere dinge funktionieren weiterhin. (meistens jedenfalls). Schnittstellen sind dokumentiert und es gibt die damaligen behinderungen schon seit einiger zeit nicht mehr, wo ist also die behinderung ?
Ist natürlich schlimm, das ein hersteller seine eigenen produkte bündelt und gleichzeitig auf einer distro verbreitet.
Aber jetzt warte ich eigentlich noch auf die anderen klagen: notepad? da gibt es doch auch notepad++
Messenger? was ist mit pidgin? zip unterstützung? es gibt doch auch rar, 7zip, tar usw. die liste kann beliebig weitergesponnen werden ;D

Zitat
Aber Ernstaft: Dass in der EU mittlerweile Monopole und Kartelle verfolgt und bestraft werden können - und auch werden - ist ein riesen fortschritt.
theoretisch ja, aber der kern ist: "können" -  leider ist die vorgehensweise, wie  monopole verfolgt werden, etwas "unübersichtlich". Dem unbedarften zuschauer (also mir ;D ) kommt es manchmal so vor, als wenn da eher auch ein wenig geld mit im spiel ist, manchmal auch eher, das sich die "eu-verwaltung"  etwas  finanziell polstern will.
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Re: M$ Windows 7
« Antwort #648 am: 17 Juni, 2009, 14:49 »
um den thread nicht komplett in eine offtopic diskussion zu verwandeln halte ich mich hier jetzt zurück ;)

Forstsetzung folgt per PN syra  ;D
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Re: M$ Windows 7
« Antwort #649 am: 17 Juni, 2009, 15:11 »
ah, sorry. hast recht , das wird zu off-topic, auch von meiner seite eine vollbremsung.

und : you have mail ;D
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Windows 7 Upgrade-Programm startet am 26. Juni
« Antwort #650 am: 18 Juni, 2009, 06:35 »
Asus hat auf seiner Website die ersten Details zum Upgrade-Programm bekanntgegeben: Demzufolge sollen Käufer, die zwischen dem 26. Juni 2009 und dem 31. Januar 2010 einen PC mit Windows Vista erwerben, nach der Fertigstellung des Nachfolgers auf Windows 7 umsteigen können. Das Upgrade-Programm selbst sei kostenlos, es fallen allerdings Bearbeitungs- und Versandkosten an, über deren Höhe noch nichts bekannt ist.

Nicht alle Vista-Versionen berechtigen zum kostengünstigen Umstieg im Rahmen dieses Programms: Starter, Home Basic und Enterprise sind ausgeschlossen. Für die anderen Versionen ist der Upgrade-Pfad präzise festgelegt: Vista Home Premium wird zu Windows 7 Home Premium, Vista Business zu Windows 7 Professional und Vista Ultimate zu Windows 7 Ultimate.

Wer im genannten Zeitraum einen PC mit passender Vista-Version kauft, aber stattdessen als Downgrade Windows XP einsetzt, ist ebenfalls Upgrade-berechtigt. Ausgeschlossen sind hingegen XP-Lizenzen, die etwa mit einem Netbook direkt erworben werden.

Eine ähnliche Gutschein-Aktion hatte Microsoft bereits beim Erscheinen von Windows Vista veranstaltet.

Quelle : www.heise.de

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Vor einigen Tagen hat Microsoft bekannt gegeben, dass Windows 7 in Europa ohne den Internet Explorer 8 ausgeliefert wird, um den Auflagen der EU zu genügen. (Update: Komponenten, die zum Betrieb etwa von Windows Update oder der Online-Hilfe erforderlich sind, verbleiben zwar im System, doch die Bedienoberfläche des Browsers zum Surfen im Internet fehlt.) Nun hat ein Unternehmenssprecher gegenüber heise online bestätigt, dass der IE8 auf einem zusätzlichen Datenträger immerhin mitgeliefert wird – wer mag, kann ihn also davon nachinstallieren.

Dieser Datenträger, von Microsoft als "Internet Pack" bezeichnet, enthält zusätzlich noch die Live Essentials. Dabei handelt es sich um Anwendungen wie Mail-Programm, Messenger, Fotogalerie oder Movie Maker, die bei Vista noch als Bestandteil des Betriebssystems mitgeliefert wurden, unter Windows 7 jedoch fehlen. Als Grund für die Trennung gibt Microsoft an, dass sich die Anwendungen getrennt vom Betriebssystem leichter weiterentwickeln lassen.

Bei welchen Windows-Lizenzen (OEM, Vollversion/Upgrade, System Builder...) das Internet Pack mitgeliefert wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Quelle : www.heise.de
« Letzte Änderung: 18 Juni, 2009, 11:34 von SiLæncer »

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Windows 7: Keinerlei Anpassung der Starter Edition
« Antwort #652 am: 18 Juni, 2009, 13:38 »
Microsoft will offenbar auch den PC-Herstellern eine Anpassung der Benutzeroberfläche der Windows 7 Starter Edition mit eigenen Hintergrundbildern und ähnlichen einfachen Modifikationen untersagen.

Bisher war man davon ausgegangen, dass die OEM-Fertiger die Möglichkeit haben würden, das Design der Starter Edition durch den Austausch der Hintergrundbilder von Desktop, Logon- und Willkommens-Bildschirm zu verändern, um so die Markenbindung zu fördern. Den Nutzern ist dies bei der Starter Edition ohnehin nicht möglich.

Wie Windows-Experte Rafael Riviera nun meldet, wurde ihm von Microsoft bestätigt, dass die Computerhersteller die Windows 7 Starter Edition gar nicht in ihrem Design verändern dürfen. Microsoft hat eine entsprechende Sperre integriert, bei der sich nur das Standard-Hintergrundbilder anzeigen lässt, weil dessen Hash-Summe ständig geprüft wird.

Das Standard-Wallpaper dürfte bei der Windows 7 Starter Edition dem kürzlich veröffentlichten Bild mit dem neuen Windows 7 Logo entsprechen, das auch auf der Retail-Verpackung des Vista-Nachfolgers zu finden sein wird. Mit Hilfe von speziellen Tools werden sich die von Microsoft eingesetzten Sperren wahrscheinlich recht problemlos umgehen lassen.

Quelle: www.winfuture.de

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Windows 7: Microsoft bestätigt Downgrade-Gerüchte
« Antwort #653 am: 19 Juni, 2009, 11:30 »
Bereits vor einigen Monaten kursierten Gerüchte, denen zufolge Microsoft es Käufern von Windows 7 erlauben wolle, stattdessen nicht nur Windows Vista einzusetzen, sondern auch dessen Vorgänger Windows XP. Nun hat Microsoft erneut dazu Stellung bezogen. Gegenüber heise online wurde Folgendes bestätigt:

Wer Windows 7 Professional oder Ultimate als OEM-Lizenz erwirbt, also vorinstalliert auf einem neuen PC, darf stattdessen zeitlich unlimitiert Windows Vista einsetzen. Das ist erst einmal keine Überraschung, denn das war bei Vista und dessen Vorgängern bereits genauso (sorgte aber erst bei Vista für größere Aufmerksamkeit).

Zusätzlich räumt Microsoft jedoch nun erstmals das Recht ein, auch den Vorvorgänger zu nutzen (also bei Windows 7 dann Windows XP), was bei Vista nicht der Fall war. Diese XP-Nutzung will Microsoft jedoch nur auf Rechnern erlauben, die innerhalb der ersten 18 Monate nach der allgemeinen Verfügbarkeit von Windows 7 verkauft werden, also bis zum 22. April 2011. Die Frist verkürzt sich, falls vor diesem Termin ein Service Pack für das neue Windows fertig wird, dann gilt dessen Veröffentlichungsdatum.

Die für den privaten Einsatz gedachten Versionen Windows 7 Home Premium und Starter sind wie üblich vom Downgrade-Recht ausgeschlossen.

Kunden, die Windows über eine Volumenlizenz erwerben, betrifft die Einschränkung nicht, sie dürfen ohnehin zeitlich unlimitiert sämtliche Vorversionen des eigentlich erworbenen Betriebssystems einsetzen. Mit einer Volumenlizenz lässt sich ausschließlich Windows 7 Enterprise erwerben. Diese Version ist anders als bei Vista funktional identisch mit Windows 7 Ultimate, die einzigen Unterschiede liegen in der Lizenz.

Quelle : www.heise.de

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Windows 7 'E': IE8 wird nicht vollständig entfernt
« Antwort #654 am: 19 Juni, 2009, 13:56 »
Microsoft hat gut eine Woche nach Bekanntgabe seiner Pläne für einen Vertrieb von Windows 7 in Europa ohne den sonst mitgelieferten Internet Explorer 8 einige neue Details verraten. Unter anderem verriet man, wie die "Entfernung" des IE8 im Detail aussieht.

Nach Angaben eines Firmensprechers gegenüber der Microsoft-Expertin Mary-Jo Foley verschwindet der Internet Explorer 8 auch in der für Europa geplanten Version von Windows 7 nicht komplett. Einige grundlegende Komponenten verbleiben, darunter auch die Rendering-Engine "Trident".

Microsoft hat angeblich alle Zugriffspunkte entfernt, die eine Nutzung des Internet Explorer 8 zum Surfen im Internet ermöglichen. Trident, der HTTP-Stack sowie einige Kernelemente, auf denen andere Teile des Betriebssystems aufbauen, bleiben weiterhin vorhanden.

Dadurch sind sie für einige Anwendungen von Drittanbietern und verschiedene Funktionen von Windows selbst weiterhin nutzbar. Gerade im Business-Bereich ist dies von Bedeutung, der Nutzer muss daher lediglich auf die ausführbaren Dateien des Microsoft-Browsers verzichten, hieß es weiter.

Noch sind die Pläne für die Umsetzung des Verzichts auf den Internet Explorer 8 in der europäischen Version von Windows 7 nicht weit vorangeschritten. Man habe in der letzten Woche lediglich die Partner über das Vorhaben informieren wollen, um ihnen genügend Zeit zu geben, sich darauf einzustellen.

Fest steht allerdings, dass europäische Firmenkunden, die Volumenlizenzabkommen mit Microsoft geschlossen haben, Windows 7 ausschließlich ohne den Internet Explorer 8 erhalten. Da sie ohnehin angepasste Installationsmedien des Vista-Nachfolgers einsetzen, ist ihnen das Hinzufügen eines Browsers nach eigener Wahl problemlos möglich.

Noch liegen allerdings keine Testversionen der Windows 7 E genannten Version ohne den Internet Explorer 8 vor. Microsoft konnte auch noch keine Angaben machen, ob diese Ausgabe zum gleichen Zeitpunkt fertig gestellt werden soll wie die normale Variante. Mit dem Verzicht auf den IE8 in der europäischen Version von Windows 7 will Microsoft einer möglichen Strafe wegen Verzerrung des Wettbewerbs vorbeugen.

Quelle: www.winfuture.de

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Re: Windows 7: Microsoft bestätigt Downgrade-Gerüchte
« Antwort #655 am: 20 Juni, 2009, 16:40 »
sind jetzt alle nur noch am lügen und betrügen ?  :embarassed:  :embarassed:

also bis zum 22. April 2011. Die Frist verkürzt sich, falls vor diesem Termin ein Service Pack für das neue Windows fertig wird, dann gilt dessen Veröffentlichungsdatum.

Was soll diese aussage, so wie das momentan aussieht, kommt bereits ende januar bzw anfang februar ein service pack.Grund dafür ist, das einige bugs nicht mehr zum release beseitigt werden können,  auch ein paar features konnten wegen des zeitdrucks nicht mehr eingebaut werden.  
Bin ziemlich sauer: erst wird wieder besseren wissens win 7 überfrüht auf den markt geschossen und dann dieser schwachsinn (18 monate) obwohl der termin für ein service pack bereits feststeht (erstes quartal 2010).


[ot] geb das nur ungerne zu, aber ms scheint nun doch wieder in die alten gewohnheiten zurückzufallen.
@mtron: jetzt stimm ich dir in sachen "zerschlagen" zu ( du weist sicher was gemeint ist.
[/ot]

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Re: M$ Windows 7
« Antwort #656 am: 20 Juni, 2009, 19:10 »
vielleicht in der jahreszahl geiirt?
für windows xp sollte doch dieses jahr noch der mainline support ablaufen, wenn ich mich nicht irre.
xp dann noch über 2 jahre indirekt anzubieten wäre wohl kontraproduktiv.

produkt releases sind unheimlich schwierig, vor allem wenn das größte release der welt überhaupt ansteht (so traurig das auch sein mag ;)).
die marketing kampagne wurde vermutlich schon letztes jahr im zuge der öffentlichen betas intern angeworfen, da kann man den termin ende 09 nicht mehr verschieben.
aber auch von seiten der entwicklung hat man nur wenige freiheiten. würde man all die fixes, die für SP1 vorgesehen sind, noch in den trunk einpflegen, dann käme man mit ende 09 nicht mehr hin.

jez hat man wohl alles kritische abgewickelt, jez noch was neues anreißen wäre sträflich.

dass immer probleme bestehen ist in der software entwicklung nichts neues, da kann man noch so viel testen & überwachen.

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Windows 7: Zwei spezielle Versionen für Europa
« Antwort #657 am: 22 Juni, 2009, 12:39 »
Microsoft wird die für Europa modifizierten Versionen von Windows 7 zeitgleich mit den Ausgaben für andere Regionen der Welt auf den Markt bringen. Zuvor hatte der Konzern angekündigt, dass man Windows 7 in Europa ohne den Internet Explorer 8 ausliefern wird.

Tatsächlich sind sogar zwei spezielle Versionen von Windows 7 für den europäischen Markt geplant. Neben "Windows 7 E", bei dem nur der Internet Explorer 8 fehlt, wird es nach Angaben von 'TechARP auch wieder ein "Windows 7 N" geben, bei dem zusätzlich auch der Windows Media Player 12 fehlt.

Diese Variante geht auf die Auflagen aus dem EU-Wettbewerbsverfahren zurück und ist der Nachfolger der bereits von Windows XP und Vista bekannten N-Ausgabe ohne Windows Media Player. In Europa sollen die normalen Versionen von Windows 7 überhaupt nicht angeboten werden, was auch für die Schweiz und Kroatien gilt.

Microsoft macht es den PC-Herstellern allerdings einfach, den Internet Explorer 8 auf Wunsch zu installieren. Alle anderen Browser können von ihnen aber ebenfalls verwendet werden, wobei auch die Installation mehrerer Browser möglich ist. Wie die Kunden bei den Retail-Versionen von Windows 7 E oder N einen alternativen Browser beziehen können, ist derzeit noch unklar.

Insgesamt will Microsoft 23 der 36 verschiedenen Sprachversionen von Windows 7 in Form der Varianten E und N anbieten. Dies gilt für folgende Sprachen: Bulgarisch, Kroatisch, Tschechisch, Dänisch, Holländisch, Englisch, Estnisch, Finnisch, Französisch, Deutsch, Griechisch, Ungarisch, Italienisch, Litauisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Slowakisch, Slowenisch, Spanisch und Schwedisch.

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Windows 7 auch auf Uralt-PCs einsetzbar
« Antwort #658 am: 22 Juni, 2009, 14:27 »
Windows 7 läuft offenbar auch auf sehr alten Computern, wie die Tests eines Anwenders jetzt belegen. Hackerman1, so der Namen des Windows-Enthusiasten, brachte den Vista-Nachfolger auf einem PC mit Intel Pentium II CPU zum Laufen.

Der Prozessor arbeitet mit lediglich 266 Megahertz und wird von mageren 96 bzw. 128 Megabyte RAM unterstützt. Die Grafikausgabe erfolgt über eine Grafikkarte mit gerade einmal vier Megabyte Speicher. Auch ein Versuch mit nur 64 Megabyte Arbeitsspeicher wurde durchgeführt.

In diesem Fall scheiterte der Start des Systems jedoch mit der Fehlermeldung, dass nicht genügend Speicher installiert ist, worauf ein Neustart folgte. In Kürze will der verwegene Tester noch einen Versuch mit einem Pentium-Prozessor mit 166 Megahertz und einer Grafikkarte mit nur 1 Megabyte Speicher durchführen.

Die Installation wurde wahrscheinlich auf einem anderen System durchgeführt, schließlich verweigert das Setup-Programm von Windows 7 bei zu wenig Arbeitsspeicher das Einspielen. Andere Tester haben inzwischen ähnliche Experimente durchgeführt und Windows 7 auf PCs mit K6-500- und Pentium II 333 MHz CPUs ausprobiert.

In letzterem Fall dauerte die Installation angeblich satte 17 Stunden. Der erste Start war nach 17 Minuten abgeschlossen. Die von der Leistungsbewertung des Betriebssystem ermittelten Werte unterschritten mit 0,7 Punkten sogar die 1-Punkt-Grenze. Microsoft will Windows 7 am 22. Oktober auf den Markt bringen.

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Re: Windows 7 auch auf Uralt-PCs einsetzbar
« Antwort #659 am: 22 Juni, 2009, 15:39 »
Die Installation wurde wahrscheinlich auf einem anderen System durchgeführt, schließlich verweigert das Setup-Programm von Windows 7 bei zu wenig Arbeitsspeicher das Einspielen.
Nicht unbedingt, man kann mit einen "custom-made install" die speicher- und hardwareabfrage aushebeln.
Angeblich soll das sogar mit vlite gehen, hab dazu aber keine erfahrung.

Egal wie , krass ist der versuch schon ;D
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