Autor Thema: M$ Windows Vista / 7  (Gelesen 92852 mal)

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MS entwickler machen den Kernel sicherer (englisch)
« Antwort #600 am: 28 Mai, 2009, 11:50 »
Microsoft entwickler haben den kernel von Windows 7 etwas sicherer gemacht.

Zitat
MS fortifies Windows 7 kernel with overrun buster
Microsoft engineers have fortified the latest version of Windows with a feature designed to make it significantly harder for attackers to exploit bugs that may be lurking deep inside the operating system.

The safeguard is called safe unlinking, and it's been dropped into a part of the Windows 7 kernel that allocates and deallocates chunks of memory. Safe unlinking performs a series of checks before entries are removed to make sure attackers aren't trying to exploit the operating system using what's known as a pool overrun.

"This simple check blocks the most common exploit technique for pool overruns," Peter Beck, a member of Microsoft's Security Science team writes here. "It doesn't mean pool overruns are impossible to exploit, but it significantly increases the work for an attacker."

During the past five years or so, Microsoft has added protections such as Data Execution Prevention (DEP) and Address Space Layout Randomization (ASLR) to the Windows user mode, to make it harder for attackers to exploit bugs in browsers and other applications. With the percentage of security bulletins affecting the Windows kernel rising from under five percent in 2007 to more than 10 percent last year, Microsoft decided it was time to add the protection to the kernel.

Pool overruns are to the kernel as buffer overruns are to applications. The attacks work by manipulating doubly linked lists of memory entries, in which each block points to the previous and next entry in the list. By causing a chunk of memory to point to a tainted section of code, attackers can escalate privileges of the operating system.

Safe unlinking aims to make such exploits harder by deallocating a block only after checking the integrity of the new memory structure. If it doesn't check out, Windows returns a fatal error. Similar checks were introduced into the user-mode of Service Pack 2 of Windows XP, with additional measures added to Windows Vista.

With most Windows exploits targeting the heap, this latest addition shouldn't be viewed as the same must-have that ASLR and DEP have become. Still, it's hard to find a reason why the safeguard shouldn't be added, particularly in light of Beck's assurance that performance won't take a hit.

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Windows 7: Arbeit an Service Pack 1 hat begonnen
« Antwort #601 am: 28 Mai, 2009, 14:21 »
Microsoft hat offenbar schon jetzt mit der Arbeit am ersten Service Pack für das noch nicht einmal ganz fertig gestellte Windows 7 begonnen. Dies berichtet das russische Portal 'Wzor' unter Berufung auf Microsoft-nahe Quellen.

Sogar ein Screenshot wurde bereits als Beleg veröffentlicht. Dieser zeigt Windows 7 Bild 7138, die in dieser Variante Teil eines neuen Entwicklungsstrangs sein soll, der zum Service Pack 1 führt. Der Buildstring wurde aus Gründen des Quellenschutzes "zensiert" und wird lediglich mit 7138.0.090523-xxxx-winmain_win7xxx_sp1_x angegeben.

Es soll sich definitiv um eine der ersten Builds für das Windows 7 Service Pack 1 handeln, da die Zeiten, zu denen die Builds des neuen Entwicklungsstrangs erstellt werden, sich von denen des Hauptstrangs (winmain) unterscheiden. Welche Neuerungen das Windows 7 Service Pack 1 mit sich bringen soll, ist derzeit noch vollkommen unklar.

Wahrscheinlich will Microsoft das erste Service Pack für Windows 7 nutzen, um einige Funktionen nachzurüsten, die es aus zeitlichen Gründen nicht mehr in die erste finale Ausgabe geschafft haben. Die Fertigstellung von Windows 7 soll offiziell im August erfolgen, intern wird aber offenbar ein Abschluss der Arbeiten am 10. Juli angestrebt.

Quelle: www.winfuture.de

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Windows 7: Kernel besser gegen Angriffe geschützt
« Antwort #602 am: 28 Mai, 2009, 16:12 »
Microsoft hat das neue Windows 7 mit einer Funktion ausgerüstet, die Angreifern die Ausnutzung von tief im System versteckten Schwachstellen deutlich erschwert. Der Ansatz verhindert die erfolgreiche Ausfühung von Attacken mit Hilfe so genannter Pool-Überläufe.

Die von Microsoft genutzte Technologie wird als "Safe Unlinking" bezeichnet und ist in einem Teil des Windows 7-Kernels untergebracht, der für die Speicherverwaltung zuständig ist. Bevor eine Speicherzuweisung entfernt wird, wird per Safe Unlinking mehrfach geprüft, ob ein Angreifer möglicherweise versucht, einen Pool-Überlauf auszunutzen.

Durch diese einfache Überprüfung, könne die am häufigsten verwendete Angriffstechnik für Pool-Überläufe abgewehrt werden. Zwar seien derartige Attacken dadurch nicht vollkommen ausgeschlossen, doch für ihre Ausführung ist deutlich mehr Aufwand notwendig, so Peter Beck von Microsoft im Weblog des Security Science Teams.

Zuletzt hatte sich Microsoft vor allem darauf konzentriert, Angriffe über Pufferüberläufe bei Anwendungen zu bekämpfen. Pool-Überläufe laufen ähnlich ab, zielen aber auf den Systemkern. Microsoft sich will durch den Einbau von Schutzmaßnahmen gegen solche Attacken offenbar gegenüber den Angreifern einen kleinen Vorsprung erarbeiten.

Quelle: www.winfuture.de

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Windows 7: Tests belegen Leistungs-Plus bei SSDs
« Antwort #603 am: 29 Mai, 2009, 11:16 »
Microsoft hat Windows 7 für den Betrieb mit Solid State Drives angepasst. In Verbindung mit Windows Vista oder XP können die Flash-basierten Laufwerke ihre Vorteile bisher nicht ausspielen. Jetzt belegen unabhängige Tests, dass Windows 7 SSDs tatsächlich mehr Leistung entlocken kann.

Bei Tests des amerikanischen Magazins 'HotHardware' ließ man Windows Vista und Windows 7 gegeneinander antreten, um zu ermitteln, ob es Leistungsunterschiede im Betrieb mit herkömmlichen Festplatten und Solid State Drives gibt. Bei den normalen HDDs gab es nur geringe Unterschiede, Windows 7 erreichte jedoch höhere Spitzengeschwindigkeiten.


Bei den Tests mit schnellen Solid State Drives in Verbindung mit der Windows 7 Release Candidate Build 7100 gab es hingegen deutliche Unterschiede. So erreichte man mit einer Intel-SSD unter Windows 7 eine durchschnittliche Lesegeschwindigkeit von 228,4 MB/s, während es unter Vista lediglich 186 MB/s waren.

Bei der Schreibgeschwindigkeit gibt es wiederum keinen so großen Unterschied. Lediglich bei der Spitzengeschwindigkeit hat Windows 7 mit 106 MB/s gegenüber Vista mit 86,4 MB/s die Nase vorn. Insgesamt konnte Windows 7 die Tester allerdings von seiner Leistungsfähigkeit überzeugen.

Mit einer bis zu 35 Prozent höheren Lesegeschwindigkeit und einer bis zu 23 Prozent schnelleren Schreibgeschwindigkit bei Solid State Drives sehen sie die Versprechungen von Microsoft erfüllt, das neue Windows für den Betrieb mit den immer populäreren Laufwerken anzupassen. Auch sonst erlangten die Prüfer einen eher positiven Eindruck des Vista-Nachfolgers.

Quelle: www.winfuture.de

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Windows 7 lässt (fast) alle Browser schneller werden
« Antwort #604 am: 29 Mai, 2009, 15:58 »
Microsoft hat in Windows 7 offenbar auch die Leistung von Browsern verbessert. Dies belegen Benchmarks der Kollegen von 'BetaNews', die die Geschwindigkeiten diverser Browser unter Windows 7 und Windows Vista auf dem exakt gleichen PC testeten.

Ihren Angaben zufolge arbeiten die meisten Browser im Schnitt unter Windows 7 11,9 Prozent schneller als auf dem gleichen System mit Windows Vista SP2. Der Internet Explorer 8 legt unter Windows 7 gegenüber Vista SP2 zum Beispiel um ganze 15 Prozent zu. Ähnlich sieht es auch bei der freien Alternative Firefox aus.

Firefox 3.0.10 arbeitet angeblich 11,6 Prozent schneller als unter Windows Vista, während die aktuelle Firefox 3.5 Beta 4 ebenfalls unter Windows 7 um 12 Prozent zulegte. Bei Entwicklerversionen von Firefox fällt der Unterschied mit einem Plus von 30 Prozent noch deutlicher aus.

Auch Googles Chrome konnte sowohl in Version 2, als auch einer frühen Testausgabe von Version 3 schneller arbeiten. Unter Windows 7 war Chrome 2 ganze 12 Prozent schneller als unter Vista. Chrome 3 wies sogar einen Unterschied von 16 Prozent zwischen den Geschwindigkeitsmessungen mit den beiden Betriebssystemen auf.

Während die aktuelle finale Version 9.64 von Opera beim Leistungsvergleich unter Windows 7 nur 2 Prozent schneller war, war der Schub bei der Opera 10 Alpha mit 15 Prozent schon deutlicher. Auch die jüngste Snapshot-Build war beim Vista-Nachfolger 8 Prozent flotter unterwegs. Einzig Apples Safari sorgte bei den Testern für eine Enttäuschung.

So arbeitet zwar die aktuelle stabile Version 3.2.3 von Safari unter Windows 7 18 Prozent schneller als unter Vista, doch die Safari 4 Beta war beim Vista-Nachfolger ganze 22 Prozent langsamer. Insgesamt beschert Microsoft den Browser-Herstellern einen Geschwindigkeitszuwachs von 10 bis 15 Prozent, ohne dass sie dafür etwas tun müssten.

Quelle: www.winfuture.de

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Re: Windows Vista: 7 + 2 - 1 = 8
« Antwort #605 am: 31 Mai, 2009, 07:12 »
Wer nach der Installation vom Servicepak2 sein System von den Deinstallationsdateien bereinigen will:

Start > Ausführen > cmd > compcln.exe > Enter.

Hiermit werden alle Updates fest "verdrahtet" und können nicht mehr deinstalliert werden !
« Letzte Änderung: 02 Juni, 2009, 19:43 von Warpi »
Mein Vdr / Audio/ Video / Homeserver

Intel Atom A330 Dualcore 2*1,6Ghz / 2 Gigabyte Ram
2 * 500 Gigabyte Samsung HDDS, Technisat Skystar2 DVBS
Ubuntu Jaunty Server, Vdr mit Webinterface, Openssh, Samba

2. Vdr
Pentium 3 / 1000 Mhz /  512 Mb Ram / Refurbished
1 * 200 Gigabyte Samsung HD, Technisat Skystar 2 DVBS
Ubuntu Karmic Server, Vdr mit Webinterface, Openssh, Samba

Asus Eee PC 1005P Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD) Win 7 Starter, WarpIX Netbookremix + Ext. 500 GB 2.5 " HD

Videoschnitthardware
AMD Black Edition - AMD Phenom II X6, 6 x 3.2 GHz Prozessor, 8 GB DDR3 / 1600, 2 x Samsung 1TB, Nvidia Gt 240
Techno Trend S3200 , Windows 7 Homepremium / x64, Linux Mint Julia / x64

Die größte Fehlerquelle des PCS sitzt meist 30cm vor dem Bildschirm.

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Microsoft bestätigt Änderungen an Windows 7 Starter
« Antwort #606 am: 31 Mai, 2009, 11:21 »
Die Starter-Editionen von Windows sind drastisch abgespeckt. Größtes Manko: Bislang lassen sich maximal drei Anwendungen gleichzeitig starten. Bereits in der letzten Woche kursierte das Gerücht, dass sich das in der finalen Version von Windows 7 Starter ändern solle. Microsoft-Manager Brandon LeBlanc hat das nun im Windows-Team-Blog bestätigt: Die Starter-Edition erlaubt künftig den Start beliebig vieler Anwendungen.

Stattdessen gibt es andere Einschränkungen: Die Aero-Design mit den transparenten Fensterrahmen fehlt ebenso wie das Media Center, der XP-Modus, die Fähigkeit zum Abspielen von DVDs oder die Möglichkeit zur Integration in eine Domäne. Es lässt sich nur ein Monitor anschließen. Das Hintergrundbild des Desktops ist unveränderlich, gleiches gilt für die Farben der Fenster und das Sound-Schema.

Gedacht ist Windows 7 Starter für kleine, sehr schlicht ausgestattete Notebooks, die nur einfache Aufgaben wie Surfen, Mails lesen oder Briefe schreiben erfüllen sollen. LeBlanc weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei Starter um keine verkappte Netbook-Edition handele: Alle Versionen von Windows 7 seien daraufhin optimiert worden, auch auf Netbooks flüssig zu laufen. Die bisher veröffentlichten Vorabversionen bestätigen das.

Zu den im Internet kursierenden Gerüchten, dass Starter nur auf PCs vorinstalliert werden dürfe, die über eine bestimmte Maximal-Ausstattung verfügen, äußerte sich LeBlanc nicht.

Windows 7 Starter wird die erste Starter-Edition sein, die auch in Europa auf den Markt kommt. Bislang waren Starter-Editionen nur in Entwicklungsländern erhältlich. Allerdings liefert sie Microsoft nicht frei aus, sondern stellt sie ausschließlich OEM-Herstellern zur Verfügung, sodass diese Windows-Version nur vorinstalliert auf einem PC oder Notebook erhältlich sein wird.

Quelle : www.heise.de

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Windows 7: GPUs beschleunigen Video-Übertragung
« Antwort #607 am: 02 Juni, 2009, 10:42 »
Der Software-Konzern Microsoft hat gestern ein weiteres Feature von Windows 7 demonstriert, mit dem die Aufarbeitung von Videos für die Nutzung auf portablen Geräten beschleunigt werden soll.

Das Betriebssystem greift dabei automatisch auf eventuell vorhandene Grafikchips zurück. Murray Vince, General Manager der OEM Division, demonstrierte dies laut dem Magazin 'Bit-Tech' anhand von Nvidias Ion-Plattform für Netbooks auf einer Veranstaltung des GPU-Herstellers im Vorfeld der Computex-Messe.

Zwei Netbooks erhielten dabei die Aufgabe, einen hochauflösenden Film auf einen Sony Walkman-Player zu kopieren. Das Ion-System, in dem Intels Atom-Prozessor mit einem GeForce 9400M-Grfikprozessor verbunden ist, erledigte dies fünfmal schneller als ein herkömmliches Netbook mit Atom und integrierter Grafik von Intel.

Dabei kam keine spezielle Software zum Einsatz. Der Kopiervorgang wurde lediglich über den Windows Explorer angestoßen. Im Hintergrund schaltete sich dabei automatisch die DirectX-API ein und unterstützte den Vorgang durch die Bereitstellung von GPU-Ressourcen.

Quelle: www.winfuture.de

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Mehr Speicherplatz dankt Servicepack 2?
« Antwort #608 am: 02 Juni, 2009, 19:17 »
Wie unsere Kollegen von der amerikanischen PC World melden, scheint das Servicepack 2 für Windows Vista bei einigen Nutzern einen erstaunlichen Nebeneffekt zu haben. Nach der Installation des Updates hatte sich der verfügbare Speicherplatz auf der Festplatte erhöht – und das nicht nur um geringe Mengen. Einige Leser meldeten 34, 40 und gar 130 GB mehr freien Speicherplatz.

Der Grund dafür ist noch nicht bekannt, vermutlich wurden aber durch das im Servicepack enthaltene Aufräum-Tool compcln.exe temporäre Dateien, Systemwiederherstellungs-Punkte und ähnliche Dinge gelöscht. Sofern dies seit der Installation des Betriebssystems nie geschehen ist, können sich durchaus derartige Datenmengen ansammeln.

Quelle : www.gamestar.de

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Termin für den Verkaufsstart von Windows 7 verkündet
« Antwort #609 am: 03 Juni, 2009, 06:35 »
Windows 7 wird ab dem 22. Oktober dieses Jahres in den Regalen stehen. Das ist einem Eintrag von Brandon LeBlanc im Windows Team Blog zu entnehmen. Demnach will Microsoft den RTM-Meilenstein (Release To Manufacturing) für sein neues Betriebssystem im der zweiten Julihälfte erreicht haben – diesen Zeitrahmen hatte auch der Chef des Windows-7-Entwicklerteams, Steven Sinofsky, zuletzt genannt. Zu diesem Termin können PC-Hersteller mit dem finalen Code rechnen und damit beginnen, ihre Produkte auf Windows 7 umzustellen. Etwa zur selben Zeit soll auch Windows Server 2008 R2 fertig werden.

Für Kunden, die mit der Anschaffung eines neuen Rechners nicht auf Windows 7 warten wollen, soll es schon "bald" ein "Windows 7 Upgrade Option Program" geben: Hersteller und Händler können ihren Kunden damit eine Möglichkeit anbieten, bei Verfügbarkeit auf das neue Betriebssystem umzusteigen.

Quelle : www.heise.de

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Vista - Mehr Speicherplatz dank SP2 (Update)
« Antwort #610 am: 03 Juni, 2009, 12:39 »
Anscheinend entfernt das Servicepack 2 sämtliche gespeicherten Daten der Funktion "Schattenkopien" (Shadow Volume Copy) und gibt den dadurch belegten Speicherplatz frei. Sofern an dieser Funktion zuvor keine Änderungen vorgenommen wurden, erklären sich dadurch auch die großen Mengen an neuem Speicherplatz, zusammen mit den oben genannten Möglichkeiten.

Quelle : www.gamestar.de

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Windows 7 SP1 Build 7201 ins Internet gelangt
« Antwort #611 am: 04 Juni, 2009, 10:52 »
Wie jetzt bekannt wurde, ist binnen kürzester Zeit eine neue Vorabversion von Windows 7 auf Umwegen ins Internet gelangt. Es handelt sich um Windows 7 Build 7201, die als eine der ersten Testversionen aus dem Entwicklungsstrang für das erste Service Pack gilt.

Der Leak geht erneut auf russische Quellen zurück, die die neue Build über das Filesharingsystem BitTorrent in Umlauf gebracht haben. Der vollständige Buildstring lautet 7201.0.winmain_win7ids_sp.090601-2255, die nun vorliegende Build wurde also erst am 1. Juni 2009 erstellt. Zu eventuellen Neuerungen ist bisher nichts bekannt.

Zwar wurden bereits mehrfach angebliche Changelogs veröffentlicht, diese gelten jedoch allesamt als nicht legitim. Zunächst war die 64-Bit-Variante von Windows 7 Build 7201 veröffentlicht worden, mittlerweile ist aber auch die 32-Bit-Ausgabe verfügbar.

Die Build 7201 war vor einigen Tagen erstmals genannt worden. Es handelt sich offenbar um eine Version, die aus dem parallel im Hauptentwicklungsstrang für die RTM verlaufenden Zweig für das erste Service Pack stammt. Microsoft will Windows 7 bis spätestens August fertig stellen.

Die Markteinführung von Windows 7 ist für den 22. Oktober 2009 geplant.

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Windows 7: Microsoft bestätigt Gratis-Upgrade-Pläne
« Antwort #612 am: 04 Juni, 2009, 12:22 »
Microsoft hat anlässlich der IT-Messe Computex bestätigt, dass man zusammen mit den zahlreichen Hardware-Partnern in kürze ein Upgrade-Programm für Windows 7 starten will. Damit wäre den Käufern aktueller Vista-PCs ein kostenloser Umstieg auf Windows 7 möglich.

Wie Steve Guggenheimer, Vice President der OEM-Sparte von Microsoft, zu Protokoll gab, sollen in Kürze weitere Informationen zu den Plänen für das Upgrade-Angebot bekannt gegeben werden. Microsoft habe eng mit seinen Partnern zusammen gearbeitet, um sicher zu stellen, dass die gemeinsamen Kunden von den Vorteilen von Windows 7 profitieren können, so Guggenheimer weiter.

Es werde definitiv ein Upgrade-Programm geben, so dass die Kunden schon jetzt bedenkenlos einen neuen PC erwerben können, um damit zum Beispiel in das neue Schuljahr zu starten. Sie könnten sich nun sicher sein, dass sie als "Teil des Deals" Windows 7 erhalten, sagte Guggenheimer laut 'InformationWeek'.

Microsoft und seine Partner wollen mit dem Upgrade-Programm vor allem verhindern, dass potenzielle Käufer von Neu-PCs mit dem Erwerb warten, um erst mit dem Erscheinen von Windows 7 einen neuen Computer zu erwerben. Schon bei Windows Vista hatte es ein solches Upgrade-Programm gegeben.

Nach aktuellem Kenntnisstand wird das Upgrade-Programm wahrscheinlich ab dem 26. Juni offiziell starten. Schon jetzt gab es aber Berichte von Kunden des PC-Herstellers Acer, der einigen seiner Produkte bereits "Gutscheine" für ein Gratis-Upgrade auf Windows 7 beilegen soll.

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Windows 7: Keine Portierung für ARM-CPUs geplant
« Antwort #613 am: 04 Juni, 2009, 12:40 »
Microsoft hat anlässlich der Einführung zahlreicher kleiner Notebooks mit ARM-kompatiblen Prozessoren klar gestellt, dass es das neue Betriebssystem Windows 7 nicht für derartige Geräte geben wird. Hintergrund ist die mangelnde Kompatibilität.

Windows 7 wird wie üblich nur für x86-kompatible Prozessoren entwickelt, wie sie von Intel, AMD und VIA angeboten werden. Für andere Prozessoren, wie die von Qualcomm und Freescale entwickelten ARM-Chips, hält Microsoft mit Windows CE ein spezielles Embedded-Betriebssystem bereit.

Ein Sprecher von Microsoft erklärte, dass man auch künftig weiterhin auf Windows CE als Betriebssystem für "spezialisierte Geräte" setzt. In Bereichen, in denen ARM-Prozessoren gut geeignet sind, soll dies auch in Zukunft so bleiben, hieß es. Damit scheint eine Portierung der Desktop-Variante von Windows endgültig vom Tisch.

Anfang des Jahres hatten Vertreter des One Laptop Per Child Projekts, das den "100-Dollar-Laptop" XO anbietet, von Microsoft eine Portierung von Windows für ARM-CPUs gefordert. Das derzeit neu entstehende Segment der Netbooks mit derartigen Prozessoren wird vorerst ebenfalls nur mit Windows CE bedient, was alternativen Systemen wie Linux oder Googles Android die Tür öffnen könnte.

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Windows 7: Markteinführung beginnt "Down Under"
« Antwort #614 am: 05 Juni, 2009, 11:12 »
Der Verkauf von Windows 7 wird zuerst in Australien und Neuseeland beginnen. Microsoft will sich nach eigenen Angaben "am Lauf der Sonne" orientieren. Da die beiden Länder am nächsten an der Datumsgrenze liegen, erscheint Windows 7 dort zuerst.

Zum jetzigen Zeitpunkt sei geplant, Windows 7 nach einander in allen Zeitzonen verfügbar zu machen, so ein Microsoft-Sprecher nach Angaben von 'ZDNet Australia'. In der letzten Woche hatte der Softwarekonzern bekannt gegeben, dass man Windows 7 am 22. Oktober 2009 offiziell auf den Markt bringen will.

Der Abschluss der Entwicklungsarbeiten soll zwischen Ende Juli und Mitte August stattfinden. Derzeit ist man in Redmond bereits mit der Beseitigung der letzten Fehler beschäftigt. Außerdem sollen bereits erste Schritte in Richtung des ersten Service Packs für Windows 7 unternommen worden sein.

Quelle: www.winfuture.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )