Autor Thema: M$ Windows Vista / 7  (Gelesen 92929 mal)

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Offline berti

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Re: M$ Windows 7
« Antwort #540 am: 06 Mai, 2009, 12:49 »
Hab zZ 4Partitionen: Linux+Grub, W7+200MB, WinXP.

Ok, nur um sicher zu gehen: eine festplatte, partition winxp, partition linux , partition swap, partition win7 ?
Oder ist mit +200 diie repair partition von win7 gemeint ?

Und hattest du schon win7 auf der platte oder noch nicht? ( ich geh einfach mal vom "nicht" aus)
Und du willst grub als bootmanager benutzen?
Ich kenn zwar jetzt das Trueimage home nicht, benutze da meist Gpart, Paragon oder partition magic >8.5, für Grup reparatur meist Supergrub oder die debian CD

Ich geh jetzt einfach mal davon aus, das du schon ne freie Partition für win 7 hast und die toolspartition nicht brauchst, dann sollte das folgende funktionieren  )geht sicherlich auch einfacher, :  

Mit  ner externen Cd booten, dann mit dem partitionstool deiner wahl die neue win7 partition anlegen und eventuell auch quickformat ( letzteres ist nicht unbedingt notwendig).
Dann die xp partition verstecken (hide partition), Win7 Partition aktivieren.  Für Linux und swap brauchst du nix machen, das wird von RC1 nicht angefasst. achja: und gib der XP partition einen namen, ist einfacher zu handeln.
Dann raus aus dem programm und win7 install starten
Nach regionalen einstellungen und Eula kommt dann die installationsseite, NICHT standart sondern Custom (oder wie auch immer das auf deutsch heist), Dann im fenster die Win7 Partition markieren (SEHR WICHTIG!), in den optionen unten im fenster format auswählen, danach auf weiter -> win7 installiert sich und ist danach temporär dein einziges betriebssystem. wenn alles gut gegegangen ist, win7 beenden und nochmals das Partitionstool  anstarten. Jetzt nur die XP partition unhiden und wieder raus. (geht manchmal auch mit dem bei windows eingebauten teil, so ist es aber sicherer). Jetzt mit dem Tool deiner wahl grub neu in den MBR aufspielen (Supergrub ist meine wahl, geht aber auch anders), die entsprechenden Menuepunkte in  Grub (menu.lst) anlegen und voila: trippleboot system ist installiert.

Ubrigens gibt es bei ubuntu ne anleitungt, wie man grub wieder zum leben erweckt :hxxp://ubuntuforums.org/showthread.php?t=224351
So, das wärs auf die schnelle, sicherlich hab ich das eine oder ander vergessen zu schreiben, mea culpa. ;D

So und wenn jetzt jemand wissen will, wie hier das quadboot system (xp, win7, debian, Macosx) aufgebaut wurde ...  nee, nur spass, das ist extrem heftig zu installieren  ;D
« Letzte Änderung: 06 Mai, 2009, 13:06 von syrabert »
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Offline berti

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Re: M$ Windows 7
« Antwort #541 am: 06 Mai, 2009, 13:01 »
Im fall, das jemand die tripple-boot erklärung nicht nachvollziehen konnte, hier ein link (englisch)

The definitive dual-booting guide: Windows 7, Linux, Vista and XP step-by-step
hxxp://apcmag.com/the_definitive_dualbooting_guide_linux_vista_and_xp_stepbystep.htm

bin zwar nicht mit allem, was dort geschrieben wurde einverstanden, es gibt sehr viele möglichkeiten, das  zu lösen.
Aber als übersicht ist das schon ein anfang.
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Offline SiLæncer

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Windows 7: Experte kritisiert Dateiendungs-'Lücke'
« Antwort #542 am: 06 Mai, 2009, 14:27 »
Der Sicherheitsdienstleister F-Secure nutzt den Rummel um Windows 7, um auf ein seit Jahren bestehendes potenzielles Sicherheitsproblem im Windows Explorer aufmerksam zu machen, das auch nach Jahren noch ein Risiko darstellt.

Laut Mikko H. Hypponen, Chief Research Officer bei F-Secure, hat Microsoft noch immer nichts gegen eine Funktion des Windows Explorer getan, die schon seit der Zeiten von Windows NT von Angreifern ausgenutzt werden könnte, um Anwender zu täuschen. Es geht um die Funktion zum Verstecken der Endungen von Dateien.

Diese erlaubt es Angreifern, ausführbare Dateien zum Beispiel als harmlose Textdateien zu tarnen. Durch das Ändern des Dateisymbols kann diese Tarnung perfektioniert werden, so dass der Anwender die Schadsoftware kaum noch erkennen kann.

Hypponen und F-Secure fordern nicht zum ersten Mal die endgültige Beseitigung der seit Jahren bestehenden "Schwachstelle". Schon nach der Einführung von Windows Vista hatte das Unternehmen das Fortbestehen des gefährlichen Problems angeprangert.

Quelle : http://winfuture.de

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Offline berti

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Re: Windows 7 RC kann über ein Jahr genutzt werden
« Antwort #543 am: 06 Mai, 2009, 14:34 »
[Für mehr als ein Jahr ohne Einschränkungen, ich glaube, da muss MS mal Nachhilfe im Rechnen nehmen. In den Installationsanweisungen steht, das der RC1 ab dem 1.3.2010 gedenkt, aller zwei Stunden den Computer herunterzufahren. Wem das nicht gefällt, der kann sich ja die Vollversion besorgen. Nettes Feature! Wenn das mal keine Einschränkung ist.  ;)
dieser quatsch mit dem jahr ist dadurch entstanden, das dier RC1 eigentlich schon anfang april freigegeben werden solltem, seit dem hat sich wohl keiner die mühe gemacht, das mal real nachzurechnen.
Aber warum meckern, ist doch irgenwie schon, das ne sharewareversion länger als 10 monate funktioniert. ;D ;D
(und bei der berechnung hab ich die MSDN /technet/OEM freigabe benutzt, für die "normalen nutzer fehlen ein paar tage an den zehn monaten ;D )

ansonsten hier der englische text zur beschränkung ab 1 märz 2010:

Zitat
For the RC, bi-hourly shutdowns will begin on March 1st, 2010. You will be alerted to install a released version of Windows and your PC will shut down automatically every 2 hours. On June 1st, 2010 if you are still on the Windows 7 RC your license for the Windows 7 RC will expire and the non-genuine experience is triggered where your wallpaper is removed and “This copy of Windows is not genuine” will be displayed in the lower right corner above the taskbar.

Um es ganz genau zu sagen: obwohl kräftigst eingeschränkt, funktioniert win7 weiterhin, du kommst nach wie vor an deine daten ran und kannst sie benutzen, ändern oder sichern. Vor dem genannten stichtag funktioniert win7 ohne einschränkungen ( ok, ms betriebssystem ist vieleicht als beschränkung anzusehen; D )
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Offline SiLæncer

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Windows-7-Logos für Komplettsysteme und PC-Komponenten
« Antwort #544 am: 06 Mai, 2009, 19:25 »
Microsoft wird nicht müde zu betonen, dass Windows 7 keine besonders hohen Anforderungen an PC-Hardware stellt, um mit zufriedenstellender Geschwindigkeit zu arbeiten. Die Mindestanforderungen liegen (bis auf die Hauptspeicher-Kapazität) nicht höher als vor drei Jahren für Vista empfohlen, und viele heute verkaufte Komplettrechner erfüllen sie spielend: Der x86- oder x64-Prozessor sollte mindestens 1 GHz Taktfrequenz erreichen, außerdem ist ein DirectX-9-tauglicher Grafikprozessor nötig, für den es einen WDDM-1.0-Treiber gibt – das gilt auch für ältere Onboard-Grafik, etwa den vier Jahre alten GMA-950-Grafikkern des in Netbooks gängigen 945GSE-Chipsatzes von Intel.

Der Hauptspeicher soll mindestens 1 GByte groß sein, für x64-Rechner werden 2 GByte empfohlen. Auf der Festplatte braucht Windows 7 mindestens 16 beziehungsweise 20 GByte (x64 Edition) Platz. Microsoft erwartet, dass mindestens die Hälfte aller Windows-7-Nutzer zur x64-Version greift.

Sehr viel detaillierter beschreibt Microsoft die Anforderungen an Komplettrechner und PC-Komponenten, die ein Windows-7-Logo tragen dürfen. Diese sogenannten Logo Requirements werden kontinuierlich überarbeitet, allerdings veröffentlicht Microsoft mittlerweile keine Schnappschüsse der kompletten Logo-Requirements-Datenbank mehr. Es gibt zwar noch einen öffentlichen Newsletter, ansonsten haben aber bloß Microsoft-Partnerfirmen mit "Winqual"-Account Zugriff auf den sogenannten LogoPoint. Hier können sie auch gleich Kommentare abgeben. Voraussetzung für die Beantragung eines Winqual-Accounts ist unter anderem ein digitales VeriSign-Zertifikat, das jährlich mindestens 99 US-Dollar kostet. Über den Winqual-Account wickelt Microsoft auch die Zertifizierung digital signierter (WHQL-)Treiber für Hardware-Komponenten ab – und erwartungsgemäß sind "WHQL-Treiber" auch eine wichtige Voraussetzung für ein Windows-7-Logo. WHQL steht für Windows Hardware Qualification Labs und Winqual für "Windows Quality".

Die Anforderungen an Logo-taugliche Hardware unterscheiden sich laut Microsoft nur in wenigen Details von den für Vista gültigen Vorgaben. Allerdings hat Microsoft einige ältere Gerätekategorien abgeschafft (etwa IrDA-Adapter und RS232-Ports) und neue hinzugefügt: Etwa Sensoren (unter anderem Helligkeitssensoren oder GPS-Empfänger) und Streaming-Geräte (NetMedia). Offenbar sind auch drei unterschiedliche Logos geplant: Eines für gewöhnliche Komplettrechner und Notebooks, eines für Netbooks und andere Billigrechner mit der auf drei gleichzeitig laufende Applikationen beschränkten Windows 7 Starter Edition sowie eines für PC-Komponenten, Zubehör und Peripheriegeräte.

Zu den aus Sicht von Microsoft wichtigen und viel beworbenen Neuerungen von Windows 7 gehört beispielsweise die (Multi-)Touch-Bedienung. Deshalb spezifiziert Microsoft die für Windows 7 geeigneten berührungsempfindlichen Displays auch recht genau. Dabei handelt es sich aber um eine optionale Zusatzfunktion, für die Microsoft den Begriff Additional Qualification (AQ) verwendet.

Auch andere der im Vergleich zu Vista neuen Funktionen von Windows 7 setzen spezielle Hardware voraus; so will Microsoft künftig einige Aufgaben bei der Desktop-Darstellung von der CPU auf den Grafikchip (GPU) auslagern. Das klappt aber nur, wenn es für die GPU einen WDDM-1.1-Treiber gibt – und dafür ist anscheinend wiederum ein DirectX-10-tauglicher Grafikprozessor Voraussetzung. AMD meldet nun stolz, für die Grafikchips der Baureihen Radeon HD 2000, 3000 und 4000 bereits WHQL-zertifizierte WDDM-1.1-Treiber anbieten zu können. Auf die damit angeblich möglichen Funktionen wie DirectWrite geht AMD allerdings nicht genauer ein. Damit will Microsoft unter anderem die ClearType-Kantenglättung von Bildschirmschriften auf die GPU auslagern.

Ein weiteres Beispiel für die Nutzung von Spezial-Hardware ist der XP-Modus (XPM), der einen Hauptprozessor mit Hardware-Virtualisierungsfunktionen (sowie entsprechende BIOS-Unterstützung) voraussetzt – sicherlich auch ein Grund, weshalb Intel künftig VT-x auch bei billigeren Prozessoren freischalten will.

Ein PC braucht nicht unbedingt ein Windows-7- oder Vista-Logo, um vernünftig unter Windows 7 zu funktionieren. Das Logo signalisiert Käufern aber, dass die jeweilige Windows-Version reibungslos funktionieren sollte. PC-Hersteller müssen ihre Produkte dazu mit einem Windows Logo Kit (WLK) prüfen und dessen Ergebnisse an Microsoft übermitteln; der Test ist recht aufwendig und setzt – außer dem Einsatz von Logo-tauglichen Komponenten und passenden Treibern – auch einen steuernden Rechner mit Windows Server sowie den erwähnten Winqual-Account voraus. Die Qualität der Hardware-Treiber versucht Microsoft zudem mit einem Bewertungs- und Evaluierungssystem zu verbessern. Vor allem gewerbliche Einkäufer verlangen bei Ausschreibungen häufig Windows-Logos – auch wenn das nicht immer höchste Stabilität garantiert.

Quelle : www.heise.de

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Offline McCom

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Re: M$ Windows 7
« Antwort #545 am: 06 Mai, 2009, 22:48 »
So guten Abend^^ Grade nach der Bib und Abendessen und noch ein bisschen Histologie zuhause angekommen. Gleich alles durchgelesen. Ich versteh alles, muss nur noch das mit der Hide-funktion finden, im zweifel "such" ich mal eins der programme im netz. An sich hab ich Win7 schon installiert, also muss ich das erst noch killen, sonst kann ich dir und der anleitung absolut folgen.

Vielen dank ;-)
Desktop: Pentium 4 mit 3,00 GHz, 1 GB RAM, WinXP PRO SP3 + DX 9c, 500 GB HD, Radeon X1950 Pro, OnBoardSound von Realtek, SkyStar2 PCI (Treiber 4.50)

Laptop : Core2Duo T7250, 2GB RAM, Win7 Prof 32bit, 500 GB HD, GeForce 8400M G, OnBoardSound von Realtek, SkyStar USB plus (1.0.2.8 BDA)

Sat: DVB-S mit 4xQuad-LNB auf 13° + 19.2° + 23,5° + 28,2° Ost über einen 17/8 Multiswitch

Verwendete Software : ProgDVB 6.45.3

Offline ritschibie

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Corel entwickelt für Touchscreens unter Windows 7
« Antwort #546 am: 07 Mai, 2009, 10:35 »
Windows 7 wird Multitouch-Eingabefunktionen bieten, um berührempfindliche Bildschirme zu unterstützen. Die Benutzer könnten dann ähnlich wie beim iPhone von Apple mit den Fingern am Bildschirm arbeiten. Grafik- und Videoprogramme von Corel sollen dies künftig nutzen können.

Noch fehlen allerdings die Displays, mit denen Eingaben mit mehreren Fingern gleichzeitig vorgenommen werden können. Die kommende Softwaregeneration von Corel soll Windows 7 und die Eingabemöglichkeiten voll unterstützen. Wann die Programme erscheinen, ließ das Unternehmen offen.

"Corels Consumer-Grafik- und Medienprodukte sind bestens geeignet, die Vorteile der neuen Fingereingabe-Funktionen von Microsofts neuem Betriebssystem zu nutzen", sagte Corel-Abteilungsleiter Joe Roberts. Eine natürlichere Bedienung fördere die Interaktion zwischen dem Benutzer und Fotos, Videos oder digitalen Gemälden, glaubt Corel.

Quelle: http://news.magnus.de
Intel Core i7-4770K - ASRock Z87 Extreme6/ac - Crucial Ballistix Sport DIMM Kit 16GB, DDR3-1600 - Gigabyte Radeon R9 290 WindForce 3X OC
TBS DVB-S2 Dual Tuner TV Card Dual CI  - DVBViewer pro 5.3 und Smartdvb 4.x.x beta - 80 cm Schüssel, 2xQuad-LNB - Astra (19.2E)/Hotbird (13E)
I-net mit Motzfuchs ; WLAN: Fritz 7390; BS: Windows 10

Offline berti

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Re: M$ Windows 7
« Antwort #547 am: 07 Mai, 2009, 14:56 »
ch versteh alles, muss nur noch das mit der Hide-funktion finden, im zweifel "such" ich mal eins der programme im netz. An sich hab ich Win7 schon installiert, also muss ich das erst noch killen, sonst kann ich dir und der anleitung absolut folgen.

wenn du dir da was an software zum partitionieren brauchst/besorgen musst, würde ich dir die Gparted 0.4.4 live cd empfehlen, ebenso die Hirem CD (legaler status von hirem nicht gesichert !)

äh: du hattest win7 schon auf der platte? Undbedingt aufpassen, das da nix auf die XP partition geschrieben wurde..
Wenn du mittels grub XP direkt booten kannst (ohne das der win7 Bootmanager anspringt) ist das OK.
Sollte aber nach grub auswahl (XP) der windows7 Manager erscheinen, musst du erst die XP partition "säubern" , ansonsten kommt es zu problemen ( meist mault XP, das NTLDR nicht gefunden werden kann).
Wenn das passiert, brauchst du die XP-Installcd, um mittels recovery terminal neue Bootinfos zu schreiben.

Und dran denken: XP läuft am besten auf der ersten primären partition ;D
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Offline berti

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Re: Windows-7-Logos für Komplettsysteme und PC-Komponenten
« Antwort #548 am: 07 Mai, 2009, 15:12 »
[...]dass Windows 7 keine besonders hohen Anforderungen an PC-Hardware stellt, um mit zufriedenstellender Geschwindigkeit zu arbeiten.
[...]
Der Hauptspeicher soll mindestens 1 GByte groß sein

das kann ich bestätigen, aufgrund ner Wette haben wir hier Win7 auf nen älteren Dell laptop installiert.
Läuft einigermassen ( ohne aero oder andere Grapic-gimmics)

Spezifikationen des laptop:
Dell inspiron 2200
CPU Type                                          Mobile Intel Celeron M 360J, 1400 MHz (14 x 100)
Motherboard Name                                  Dell Inspiron 2200
Motherboard Chipset                               Mobile Intel Alviso-G i910GML
System Memory                                     503 MB  (PC2700 DDR SDRAM)
Video Adapter                                     Mobile Intel(R) 915GM
Disk Drive                                          SAMSUNG MP0603H  (20 GB partition)

Sound, lan, Wlan Modem usw - alles funktioniert. Und es läuft auf 503 MB ram! ( die fehlenden 9 Mb sind in der graphic-karte )
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Windows 7: WGA erhält bald einen neuen Namen
« Antwort #549 am: 07 Mai, 2009, 18:38 »
Der Software-Konzern löst sich bei seinem Anti-Piraterie-System von der Bezeichnung "Windows Genuine Advantage" (WGA). Beim neuen Betriebssystem Windows 7 wird ein neuer Name eingeführt.

Dieser wird "Windows Activation Technologies" lauten, teilte das Unternehmen heute mit. Da sich die Technologie in den letzten Jahren deutlich verändert habe, sei nun nach Ansicht des Herstellers auch eine neue Bezeichnung angebracht.

"Die in Windows Vista und Windows 7 eingesetzten Technologien unterscheiden sich fundamental von dem, was in Windows XP enthalten war" sagte Alex Kochis, Leiter des WGA-Programms. "Es ist ein anderer Code, andere Komponenten sind enthalten und die Verwendung ist anders."

So wird die Funktionalität von Windows bei fehlender Aktivierung inzwischen nicht mehr deutlich reduziert. Statt dessen erscheinen nur noch Warnmeldungen und der Bildschirmhintergrund bleibt schwarz.

Quelle : http://winfuture.de

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Windows 7: Umzug auf neuen PC wird einfacher
« Antwort #550 am: 07 Mai, 2009, 19:44 »
Beim Kauf eines neuen PCs mit Windows 7 werden Anwender es relativ einfach haben, diesen einzurichten. Dateien, Nutzerkonten und Anwendungs-Einstellungen können direkt von einem Windows XP- oder Windows Vista-System importiert werden.

Dafür integrierte Microsoft eine verbesserte Version von Windows Easy Transfer in das Betriebssystem. Das Tool kommt mit einer einfacheren Benutzeroberfläche daher. Die Software erkennt auf einem älteren System alle Konten und lässt den Nutzer wählen, welche von diesen auf den neuen PC übernommen werden sollen.

Dadurch ist es beispielsweise möglich, dass Eltern sich einen neuen Rechner zulegen und ihre Daten auf diesen bewegen, während der Account und die Anwendungen eines Kindes, das den älteren Computer nun für sich allein hat, bestehen bleiben.

Quelle : http://winfuture.de

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Offline SiLæncer

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Test: Windows 7 RC ist auch auf Netbooks schnell
« Antwort #551 am: 08 Mai, 2009, 06:12 »
Treibermangel bei Netbooks zu erwarten

Windows 7 soll nicht nur Windows Vista ablösen. Auch das betagte Windows XP, das vor allem auf Mininotebooks noch immer installiert wird, soll damit ersetzt werden. Unser Test geht der Frage nach, mit welchen Einbußen der Besitzer eines Mininotebooks bei einem Update rechnen muss.
Für den Test auf Netbooks wurde der Release Candidate von Windows 7 (32 Bit) auf einem Asus Eee PC 1000H Go installiert. Das Netbook ist, wie die meisten aktuellen Mininotebooks, mit einer Atom-CPU mit 1,6 GHz ausgestattet, hat 1 GByte RAM und eine kleine 2,5-Zoll-Festplatte mit 160 GByte Speicherplatz. Für die Darstellung des Bildes ist der Grafikkern des 945-Chipsatzes von Intel verantwortlich.

Interessant ist vor allem, wie sich Windows 7 auf Netbooks mit 1 GByte RAM verhält. Windows Vista ist bei so wenig Arbeitsspeicher klar überfordert. Die Netbook-Hersteller verbauen aber nur sehr selten mehr Arbeitsspeicher, da sie sonst nicht die besonders günstige ULCPC-Lizenz von Windows XP installieren dürfen.

Der aktuelle Windows-7-RC installiert sich immer als Ultimate Edition. Damit zeigt dieser Test nur die Erfahrungen auf einem Netbook mit einer vollwertigen Windows-Version. Abgespeckte Versionen wie Home Basic oder die Starter Edition bieten voraussichtlich kein Media Center und eventuell auch kein Aero Peek. Die Starter Edition soll zudem nur drei Anwendungen gleichzeitig in der Taskleiste erlauben. Diese Beschränkungen fielen beim Test von Golem.de weg.

Windows 7 ist schnell. Die Installation dauerte 30 Minuten. Danach war der Desktop vom System eingerichtet. Bereits beim Aufrufen der Systemsteuerung zeigten sich deutliche Geschwindigkeitsgewinne gegenüber Windows XP. Die Systemsteuerung baute sich schneller auf und ohne dass einzelne Icons dabei flackerten.

Das Überraschende dabei ist, dass der Eee PC nur 1 GByte RAM hat und trotzdem flüssig in der Bedienung blieb. Aufwendige Aufgaben sind natürlich weiterhin ein Problem für kleine Netbooks. Laufen mehrere Anwendungen parallel, wird das System langsamer. Aber der Start der Programme klappt immerhin. Der Ausbau des Arbeitsspeichers sollte trotzdem Pflicht sein, bevor Windows 7 in Betracht gezogen wird. Hoffentlich werden die ersten Mininotebooks mit Windows 7 gleich mit 2 GByte RAM ausgestattet.

Treibereien

Etwas schwieriger war es, die Hürden bei den Treibern zu nehmen. Außer den in den Installationsdateien integrierten gibt es kaum Treiber speziell für Windows 7. Das Windows-Update liefert beim Eee PC 1000H Go ebenfalls keine neuen Treiber. Trotzdem funktionierte fast alles. Nur das UMTS-Modem wollte zunächst nicht arbeiten. Auf der Webseite von Asus war der Treiber zudem nicht gelistet. Selbst wenn er gelistet wäre, wäre es nur ein XP-Treiber, da Asus für diese Serie nur Windows XP unterstützt.

Asus stellte Golem.de auf Nachfrage trotzdem einen Vista-Treiber für das Modem zur Verfügung. Anschließend war es möglich, sich mit dem kleinen Werkzeug MWconn ins Mobilfunknetz einzuwählen. Treiber sind also zumindest bei dem 1000H Go prinzipiell kein Problem.

Ob es eine offizielle Unterstützung von Windows 7 als Upgradepfad für Eee-PC-Besitzer geben wird, konnte Asus noch nicht sagen. Es besteht also die Möglichkeit, dass Netbooks mit besonderen Ausstattungsmerkmalen ein Treiberproblem bekommen. Das dürfte nicht nur bei Asus so sein, sondern auch bei den anderen Herstellern. Eine Ausnahme dürften nur die wenigen Netbooks für Geschäftskunden sein, zu denen ein besserer Treibersupport gehören sollte.

In der Praxis macht sich allerdings negativ bemerkbar, dass Microsoft die Abschaltung von Geräten nicht immer vorsieht. Im Mobility Center ist es zwar möglich, das WLAN abzuschalten, aber UMTS und Bluetooth ziehen auf jeden Fall Energie aus dem Akku, da diese Gerätekategorie zumindest nicht bei Microsoft dazugehört. Hier ist der Anwender auf Zusatzsoftware des Herstellers angewiesen, und die muss erst an Windows 7 angepasst werden.

Die Aero-Oberfläche läuft mit Transparenzen recht flüssig auf der schwachen Hardware. Ab und an sind Ruckler durchaus sichtbar, insbesondere, wenn das Media Center aktiv ist, aber insgesamt fühlt sich der Rechner in der Bedienung angenehm an. Die neue Oberfläche hat aber auch Nachteile: Die Taskleiste ist etwas höher und die Ränder um einige Fenster sind vor allem oben dicker als das noch bei Windows XP der Fall war. Um das Problem etwas zu mildern, lässt sich die Taskleiste mit kleinen Symbolen ausstatten.

Beim typischen Netbook gibt es also Platzprobleme. Die Dialoge von Windows sind so konstruiert, dass es in der Regel keine Schwierigkeiten gibt. Dritthersteller von Software haben aber häufig ein Problem mit zu großen Dialogen, weil so etwa der Ok- oder Abbrechen-Button verschwindet.

Wer ein Netbook mit 16:9-Display besitzt, hat es noch schwieriger, da hier gegenüber dem Eee PC nochmals 24 Pixel in der Höhe fehlen. Mangels Testgerät konnte das nicht ausprobiert werden. Wer sich ein Netbook kaufen will, sollte sich aber gründlich überlegen, ob es wirklich ein Display mit 576 statt 600 Zeilen sein soll. Die Mehrausgabe für ein Display mit 768 oder 800 Zeilen dürfte sich gerade für Windows 7 lohnen, sofern der jeweilige Hersteller eine solche Option anbietet.

Benchmarks und Akkulaufzeit

Die gemessenen Akkulaufzeiten sind mit Vorsicht zu genießen. Treiber haben durchaus Auswirkungen auf den Energieverbrauch einzelner Komponenten. Da die Treiber im Release Candidate von Windows 7 nur Vorabversionen sind, kann sich daran noch einiges ändern. Außerdem zeigte sich ein Fehler in den Energieoptionen, der das Gerät bei 6 Prozent Restkapazität des Akkus immer abschaltete. Ein anderes Notebook zeigte diesen Fehler allerdings nicht.

Trotzdem sind die ersten Ergebnisse positiv: Sowohl unter Windows XP als auch unter Windows 7 lief der Eee PC fast 4 Stunden und 50 Minuten. Die Helligkeit war beim Idle-Test heruntergedrosselt, WLAN und UMTS-Modem waren aktiv. Bei der Messung interessierte vor allem, ob Windows 7 eventuell Leistung zwischendurch verschwendet. Windows Vista neigt in Ruhezeiten auch beim Akkubetrieb dazu, zusätzliche Aufgaben durchzuführen. Dem war bei Windows 7 nicht so und es zeigten sich sogar minimale Vorteile für Microsofts neues Betriebssystem. Mit etwa 5 Minuten Unterschied bewegt sich das allerdings im Rahmen der Messtoleranzen.

Bei den Benchmarks zeigte der Eee PC 1000H ein gemischtes Bild. Die CPU-Tests mit SuperPi (1 Million Iterationen - Windows XP 93,2 Sekunden und Windows 7 94,5 Sekunden) und Cinebench R10 (xCPU - 842 Punkte unter Windows XP gegenüber 834 Punkte unter Windows 7) kamen auf fast dieselben Ergebnisse. Die Abweichungen sind auch hier im Rahmen der Messtoleranzen, allerdings mit einem minimalen Vorteil für Windows XP. In der Praxis dürfte der Anwender davon nichts bemerken.

Anders ist das Bild bei den 3D-Tests. Der OpenGL-Test mit Cinebench R10 unter Windows 7 brach auf 10 Prozent dessen ein, was der Grafikkern unter Windows XP leisten konnte (272 zu 28 Punkten). Die mitgelieferten Treiber sind ganz klar noch in einem sehr frühen Stadium. Beim Test mit dem 3DMark 2001 SE konnten ebenfalls Einbrüche festgestellt werden. Fast 20 Prozent langsamer arbeitete das Netbook unter Windows 7 und erreichte 2.354 Punkte. Der Windows-XP-Test ergab 2.885 Punkte. Über das Windows-Update veröffentlichte Microsoft am Tag der Veröffentlichung des Release Candidates noch einen neueren Treiber, der auf den 14. April 2009 datiert ist. Der mit dem RC mitgelieferte Treiber ist auf den 20. Februar 2009 datiert. Verbesserungen stellten sich jedoch weder beim OpenGL-Test des Cinebench R10 noch beim 3DMark 2001 SE ein.

Schlecht sah es für Windows 7 RC beim Booten des Systems aus: Bis das Startmenü benutzt werden konnte, verging fast eine Minute. Windows XP braucht nur etwa 30 Sekunden, also die Hälfte der Zeit. Da der Stand-by-Betrieb beim Eee PC mit Windows 7 zuverlässig arbeitete, empfiehlt es sich, diesen zu nutzen. Der einzige Nachteil ist der sich langsam entleerende Akku.

Windows 7 soll laut Microsoft im Jahr 2010 erscheinen. Acer zufolge kommt die fertiggestellte Version von Windows 7 aber bereits im Oktober 2009. Der Release Candidate ist für alle bis Ende Juli 2009 verfügbar.

Fazit

Windows 7 rennt auf Netbooks geradezu. Trotz eingeschränkter Hardware ist es Microsoft gelungen, das Betriebssystem so weit zu optimieren, dass es auch auf den kleinen Notebooks mit Atom-CPU und wenig RAM anständig läuft. Wer allerdings mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen lassen möchte, sollte seinem Netbook 2 GByte Arbeitsspeicher spendieren. Das eigentliche Problem ist also nicht das Betriebssystem. Microsoft hat aber noch nicht öffentlich bestätigt, welche Ausgabe von Windows 7 für Netbooks gedacht ist und den PC-Herstellern zu einem ähnlichen Preis wie die ULCPC-Version von XP angeboten werden soll.

Offen bleibt, ob Netbooks in Zukunft tatsächlich mit einer Starter Edition ausgestattet werden. Damit wären die Optimierungen wieder dahin. Ein Betriebssystem, das nur drei Anwendungen in der Taskleiste zugleich erlaubt, wäre keine gute Wahl. Wer ein Netbook mit Windows 7 kaufen will, sollte sich die zukünftigen Angebote genauer anschauen und wenn möglich einen Bogen um die mutmaßliche Netbook-Version von Windows 7 namens Starter Edition machen. Die Home-Premium-Version sollte es schon sein, damit die Nutzung des Netbooks auch unter Windows 7 Spaß macht.

Quelle : www.golem.de

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Windows 7 Upgrade-Helfer testet PC auf Tauglichkeit
« Antwort #552 am: 08 Mai, 2009, 11:49 »
Microsoft hat eine Betaversion des Windows 7 Upgrade Advisor veröffentlicht. Mit der Software sollen Kunden, die ihren bereits vorhandenen PC auf Windows 7 aktualisieren wollen, prüfen können, ob der Computer für das neue Betriebssystem geeignet ist.

Der Windows 7 Upgrade Advisor steht zum kostenlosen Download bereit, ist aber zunächst nur in englischer Sprache verfügbar. Das Programm untersucht diverse Komponenten und prüft, ob es Probleme beim Betrieb von Windows 7 geben könnte, die auf zu schwache Hardware zurück gehen.


Unter anderem werden Prozessor, Arbeitsspeicher, Speicherlaufwerke und Grafikprozessoren analysiert, um ihre Leistungsfähigkeit zu ermitteln. Außerdem versucht die Software mögliche Probleme mit der installierten Software oder angeschlossenen Geräten zu ermitteln. Werden Fehler gefunden, versucht das Programm zusätzlich Lösungsvorschläge zu machen.

Bei der Nutzung des Windows 7 Upgrade Advisor sollten alle USB-Geräte und andere Geräte an den PC angeschlossen werden, die der Anwender mit Windows 7 nutzen will. Nur so lässt sich ermitteln, ob auch sie einwandfrei mit dem neuen Betriebssystem funktionieren werden.

Weitere Informationen: Microsoft.com

Download: Windows7UpgradeAdvisor.msi (6,3 Mb)

Quelle : http://winfuture.de
« Letzte Änderung: 08 Mai, 2009, 13:04 von SiLæncer »

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Windows 7: Microsoft modifiziert Aktivierungsprozess
« Antwort #553 am: 08 Mai, 2009, 13:04 »
Microsoft hat die in Windows enthaltene WGA-Echtheitsprüfung und die dahinter stehende Initiative zur Pirateriebekämpfung nicht nur in Windows Activation Technologies umbekannt, sondern sie in Windows 7 auch in einigen Details verändert.

In einem Interview mit der Presseabteilung erklärte Joe Williams, General Manager für Worldwide Genuine Windows bei Microsoft, dass die Aktivierung und Prüfung der Echtheit des Produkts weiterhin über die so genannte Software Protection Platform (SPP) realisiert werden, die mit Windows Vista eingeführt wurde.

Die SPP habe sich zwar bei Vista bereits bewährt, es gebe aber noch Raum für Verbesserungen, so Williams. Die oberflächlichen Veränderungen sind allerdings eher kosmetischer Natur. Bei Vista wurde bisher bei Nichtaktivierung regelmäßig ein Dialog angezeigt, der den Nutzer fragt, ob er sofort oder später aktivieren möchte. Dabei war der Button für das spätere Aktivieren aber bisher immer erst nach 15 Sekunden anklickbar.

Microsoft habe zwar von seinen Kunden zu hören bekommen, dass der Dialog sie auf die Aktivierungspflicht sinnvoll aufmerksam macht, es werde aber nicht klar, warum eine Aktivierung notwendig ist. Außerdem sei die Wartezeit störend gewesen. In Windows 7 hat man diesen Prozess deshalb verändert.

Nun wird dem Nutzer, wenn er erst später aktivieren will, eine neue Dialog-Box angezeigt, die erläutert, warum er möglichst bald die Echtheitsprüfung durchführen sollte. Außerdem kann man sofort den Schalter für die spätere Aktivierung anklicken.

Darüber hinaus hat Microsoft nach Angaben von Williams weitere Veränderungen vorgenommen, so dass der Anwender mehr informative Benachrichtigungen vom Aktivierungssystem erhält und die für eine ordnungsgemäße Aktivierung nötigen Schritte leichter durchführen kann.

Quelle : http://winfuture.de

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Windows 7: Microsoft kündigt neue Test-Updates an
« Antwort #554 am: 11 Mai, 2009, 08:43 »
Microsoft will ab dieser Woche eine Reihe von Updates für Windows 7 ausliefern, die ausschließlich der Erprobung der in dem Betriebssystem enthaltenen Aktualisierungsfunktionen dienen. Die Entwickler wollen so ihre einwandfreie Funktion gewährleisten.

Wie Brandon LeBlanc von Microsoft im offiziellen Windows 7 Team Blog verlauten ließ, sollen Systeme auf denen der Vista-Nachfolger in Form des Release Candidate im Einsatz ist, bis zu 10 Test-Updates erhalten. Die Redmonder wollen damit die Auslieferung und Verwaltung der Updates unter bestimmten, lebensnahen Bedingungen testen.

LeBlancs Angaben zufolge liefern die Test-Updates keinerlei neue Funktionen oder gar Fehlerbehebungen. Es ist bereits das zweite Mal, dass Microsoft derartige Probeaktualisierungen für Windows 7 verteilt, nachdem man bereits Ende Februar ähnliche Tests mit der Betaversion des neuen Betriebssystems durchgeführt hatte.

Wie das Microsoft Update Team über sein eigenes Weblog erläuterte, werden sich die meisten der Updates automatisch installieren. Einige müssen aber vom Anwender von Hand installiert werden. Mit ihnen will Microsoft eine neue Benachrichtigungsfunktion erproben, die ausführliche Informationen über manuell zu installierende Updates bereit stellt.

Die Test-Updates werden eindeutig als solche gekennzeichnet.

Quelle : http://winfuture.de

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