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Videospielmesse E3 ...
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Thema: Videospielmesse E3 ... (Gelesen 2791 mal)
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SiLæncer
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Videospielmesse E3 ...
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am:
24 Mai, 2005, 19:31 »
Bei der größten Videospielmesse der Welt drehte sich in diesem Jahr alles um die Zukunft des Wohnzimmers. Die großen Hersteller prahlten mit ihrer zukünftigen Hardware, edle Demonstrationen versetzten Spieler in Entzücken. Wieviel von der Pracht aber real umgesetzt werden kann, ist umstritten.
Der Kampf hat gerade erst begonnen. Die Electronic Entertainment Expo (E3) in Los Angeles hat ihre Pforten geschlossen, die Nachwuchsschauspielerinnen und Models in ultraknappen Science-Fiction-Kostümen sind nach Hause gegangen, die Hardcore-Gamer wühlen sich online durch Gigabytes von Screenshots und Spieledemos. Und die Vertreter der Hardware-Hersteller erklären ihre eigenen Produkte schon mal zum Sieger des Rennens um die Konsolen-Krone der nächsten Generation. Dabei, das ist die eigentliche Botschaft der diesjährigen E3, ist noch gar nichts entschieden im Kampf um die Vorherrschaft auf dem Daddelmarkt - auch wenn die meisten Kommentatoren glauben, einen eindeutigen Sieger der ersten Runde ausgemacht zu haben.
Dass wirklich ein Kampf tobte bei der Messe zeigt sich an Details wie den Stundenplänen, die in den Messe-Mappen der Journalisten steckten. Die Spieleseite "Gamespot" fasst die kleinen Termin-Bosheiten zusammen: Sony habe den Beginn seiner Pressekonferenz vorverlegt, um Microsoft zuvorzukommen, "was bedeutete, dass Journalisten, die danach zum Microsoft-Event wollten, sich abhetzen mussten. Und weil Microsoft seine Party direkt nach seiner Konferenz abhielt, mussten alle Zecher am nächsten Morgen mit einem Kater zu Nintendos Konferenz."
Designstudien für Gläubige
Was die verkaterten Berichterstatter dort zu sehen bekamen, ließ viele unbeeindruckt: Nintendos Präsident Satoru Iwata führte eine Miniversion des bereits seit Jahren erhältlichen Game Boy Advance vor und machte Werbung für die "Revolution" genannte Next-Generation-Konsole - doch der Prototyp, den er präsentierte, war nicht mehr als eine Designstudie ohne Funktion. Die neuen Spiele für den alten Gamecube, etwa eine hübsch anzuschauende Folge der "Zelda"-Reihe, gingen im Kampfeslärm der Hardware-Präsentationen nahezu unter.
"Gamespot" stichelt, mit einem Seitenhieb auf die ergebenen "Fanboys" des japanischen Konsolenveteranen: "Es ist gut, dass Nintendo-Fans Gläubige sind, denn in erster Linie werden sie glauben müssen an Nintendos Next-Generation-Konsole." Für Freunde des Retro-Gaming allerdings haben die Japaner ein Schmankerl anzubieten: Angeblich soll der gesamte Back-Katalog des Herstellers, bis zurück in die 8-Bit-Ära, für die neue Konsole online verfügbar sein. Wie ein gewisser Mike im stets nachdenklichen Blog "GameGirlAdvance" schreibt: "Wenn es irgendetwas gibt, das im Moment für Nintendo spricht, dann ist es seine großartige Bibliothek älterer Spiele".
Microsoft hatte deutlich mehr zu bieten - was schon deshalb zu erwarten war, weil der Daddel-Arm von Bill Gates' Imperium den Start der "Xbox 360" für November angekündigt hat. So bekamen die Besucher von Microsofts Presse-Event einen überlebensgroßen Vordenker J Allard, ein paar launige Sprüche - und eine ganze Reihe durchaus eindrucksvoller Spiele-Demonstrationen. 25 bis 40 Spiele will man bis zum offiziellen Verkaufsstart Ende des Jahres fertig haben, oder doch wenigstens kurz darauf. Insgesamt seien bislang 160 Spiele in Arbeit.
Mit Halo 3 gegen die Playstation 3
Auch eine neue Folge der Bestseller-Ballerei "Halo" ist in Vorbereitung, offenbar mit einem geplanten Starttermin im Frühjahr, der Sonys Playstation 3 die Show stehlen soll. Das Magazin "Time" will bei Bill Gates "Blutdurst" entdeckt haben und zitiert ihn mit den Worten "es ist perfekt: An dem Tag, an dem Sony startet, werden sie direkt in Halo 3 hineinstolpern."
Die eigentlichen Sensationsnachrichten der Messe aber lesen sich wie eine Geheimsprache: "Die GPU wird 128-Bit Pixelpräzision und 1080 p Auflösung beherrschen - Der RSX hat 512 MB Graphics-Render-Memory und kann 100 Milliarden Shader-Operationen und 51 Milliarden Punkt-Produkte pro Sekunde. Er hat auch mehr als 300 Millionen Transistoren."
Die Rede ist hier von Sonys Playstation 3, deren technische Spezifikationen unter Fachleuten für echtes Aufsehen gesorgt haben. Der neue Cell-Prozessor soll alles schlagen, was in näherer Zukunft auf dem Markt zu finden sein wird, auch der Graphikchip wird bereits als Wunderwerk gefeiert. "Als die Sony-Konferenz begann, hatten wir erwartet, etwas zu sehen, das technologisch "ein bisschen besser" sein würde als die Xbox [360]", schreibt die Branchenseite Gamesindustry.biz. "Wir hatten aber nicht erwartet, dass unsere fundamentalen Annahmen darüber verändert werden würden, was Next-Generation-Spiele können werden. Genau das ist aber passiert."
Für alle, die mit Shader-Operationen und Punkt-Produkten nichts anfangen können, hatte Sony bei seinen Entwicklern einen Augen- und Ohrenschmaus bestellt. Die Spieldemonstrationen, etwa für eine Kampfkunst-Orgie namens "Heavenly Sword" oder das Querfeldeinrennen "Motor Storm", sorgten teils für extatische Verzückung, teils für ungläubiges Staunen. Mit Blick auf die Demonstrationen der Konkurrenz, so Gamesindustry.biz, "ist 'deklassiert' ein Wort, das einem ständig einfällt".
"Sony hat bloß Filmtrailer gezeigt"
Ob jedoch all das, was Sony da auffuhr, tatsächlich seinen Weg in die Wohnzimmer finden wird, ist umstritten. Auch bei der Vorstellung seiner Playstation 2 im Jahr 2000 hatte Sony sensationelle Demonstrationen gezeigt, aus denen zum Teil bis heute keine tatsächlichen Spiele wurden. "Sony hat uns bloß hochauflösende Filmtrailer gezeigt", mahnt etwa der Gameblog PennyArcade.
Für besonderes Aufsehen sorgte ein angebliches Gameplay-Demo für ein PS3-Spiel namens "Killzone". Darin sieht man eine futuristische Schlacht-Szene, mit extrem detaillierten Animationen, Lichteffekten und erstaunlich intelligenten Nichtspieler-Figuren - und all das aus der klassischen Perspektive eines Ego-Shooters. Technisch sei die PS3 wohl zu derartigen Kunststücken in der Lage, glauben Experten - aber kaum einer glaubt, dass ein solches Highlight zum Start der Konsole tatsächlich fertig sein wird.
"Ich denke, das Spiel könnte erst dann so aussehen, wenn sie noch mehrere Jahre in die Entwicklung gesteckt haben und wissen, wie man alles aus der PS3 rausholt", kommentiert etwa PS2-Experte Jeremy Dunham vom der renommierten Spiele-Seite des Imagine Games Network (IGN). Das letzte "Killzone" vom gleichen Entwickler war als Kampfansage an Microsofts "Halo" gedacht - und scheiterte nach Meinung der meisten Experten vor allem auf der technischen Ebene jämmerlich.
Dazu kommt, dass die endgültige PS3-Hardware den Entwicklern noch gar nicht zur Verfügung steht. "Wir haben verschiedene Hardware-Varianten", gestand PS3-Entwicklungschef Phil Harrison Gamesindustry.biz. "Je näher man an die endgültige Hardware kommt, je stärker die Entwickler-Hardware dem endgültigen Silizium entspricht, desto näher kommt man der endgültigen Prozessorgeschwindigkeit", so Harrison. Die aber werde noch schneller sein als das, was im Augenblick verfügbar ist.
Die erste Runde des Konsolenkrieges geht also augenscheinlich an Sony - die Xbox360 aber wird früher verfügbar sein, und was die Entwickler wirklich aus der monströsen Architektur der PS3 herausholen können, bleibt abzuwarten. Nintendo hüllt sich noch weitgehend in Schweigen und vertraut auf seine Fanbasis. Wie gesagt: Der Kampf hat gerade erst begonnen.
Quelle :
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Letzte Änderung: 05 Juni, 2009, 21:37 von SiLæncer
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E3: Viele Geheimnisse vor der Spielemesse
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Antwort #1 am:
31 Mai, 2009, 12:44 »
Amerikas größte Computerspiele-Messe E3 will dem radikalen Abwärtssog der vergangenen Jahre entkommen. In der kommenden Woche will die Messe endlich wieder kraftvoll durchstarten und eine zumindest vergleichsweise glanzvolle Größe erreichen - mit rund 40.000 Besuchern. Weltpremieren wie der neue iPod-Herausforderer Zune HD von Microsoft sollen dazu beitragen, der E3 ein gelungenes Comeback zu bescheren.
Drastischer Besucherrückgang
Schließlich waren 2006 noch 60.000 Spielefans zur E3 gekommen. Doch nach einer radikalen Umstellung des Messekonzepts, das nur noch Fachpublikum vorsah, hatte die einstige Leitmesse zuletzt nur noch 5.000 Besucher gezählt, ein Jahr zuvor waren sogar nur etwa 3.000 Experten gekommen.
Die großen Konsolen-Hersteller werden vom 2. bis 4. Juni den Fokus vor allem auf neue Spieletitel legen. "Die Inhalte bestimmen unser Geschäft", sagte Uwe Bassendowski, Deutschland-Chef von Sony Computer Entertainment. Dank neuer Spielekonzepte und Gesellschaftsspiele wie "Singstar" und "Buzz" sei die Zielgruppe für die Playstation in den vergangenen Jahren bereits erheblich jünger - und weiblicher - geworden.
Nintendo auf der Suche nach externen Entwicklern
Der japanische Spielespezialist Nintendo, mit seiner erfolgreichen Wii der Star unter den Konsolenherstellern, will künftig deutlich mehr externe Entwickler gewinnen. In Los Angeles dürfte der weltgrößte Spiele-Publisher Electronic Arts daher unter anderem neue Sport-Titel wie "Grand Slam Tennis" und "Tiger Woods PGA" speziell für die Nintendo Wii zeigen.
Ob die Besucher auf der E3 aber tatsächlich ein Feuerwerk an Neuigkeiten erleben werden, ist noch unklar. Neue Konsolen können sie zumindest in diesem Jahr kaum erwarten. "Wir sind mittendrin in der aktuellen Hardware-Generation", sagte Spiele-Spezialist Stephan Freundorfer. "Es gibt aber Erwartungen, dass Sony und Microsoft auf den großen Erfolg von Nintendos Wii mit eigenen Entwicklungen reagieren werden." Auch Sony könnte nach einem ersten Flop mit einem bewegungssensitiven Steuergerät eine Neuauflage mit nach Los Angeles bringen, schätzt Freundorfer. "Ich denke, dass alle Konsolenhersteller in die Richtung gehen werden."
Nintendo war nach dem Start der neuen Geräte-Generation mit seiner damals deutlich günstigeren, aber auch technisch abgespeckten Wii überraschend und mühelos an beiden großen Konkurrenten vorbeigezogen. Nintendo setzte nicht auf schnellere Chips und bessere Grafikkarten, sondern auf clevere Spielekonzepte und einen bewegungssensitiven Controller, den inzwischen eine Vielzahl von Sportspielen unterstützen. Im vergangen Jahr verkaufte der japanische Spielespezialist auf dem US-Markt fast so viele Geräte wie Sony und Microsoft zusammen.
Neuheiten unter Verschluss
Noch halten die Unternehmen ihre Neuheiten weitgehend unter Verschluss. Doch bereits vor rund vierzehn Tagen war an die Öffentlichkeit gedrungen, dass Microsoft für seine Spielekonsole Xbox 360 eine neue 3D-Videokamera im Köcher hat, die sich ähnlich wie bei Nintendos Wii-Controller zur Steuerung von Spielen durch Körperbewegungen einsetzen lassen könnte.
Microsoft bringt Mediaplayer Zune HD
Eines der Highlights in Los Angeles dürfte aber Microsofts neuer Mediaplayer Zune HD werden. Der Zune war vor Jahren als möglicher Herausforderer von Apples iPod angetreten, hat es allerdings bis heute nicht über die nordamerikanischen Grenzen geschafft und fristet auch im heimischen Markt eher ein Nischendasein. Das neue Modell mit integriertem HD-Radio-Empfang und hochauflösendem Display will Microsoft nun zum mobilen Zugang für seine Online-Spieleplattform Xbox Live ausbauen und auf der E3 erstmals der Öffentlichkeit vorstellen.
Die derzeit weltweit rund 17 Millionen Nutzer der Online- Spieleplattform Xbox Live sollen vom Herbst an auch mobil auf TV- und Spielfilme sowie Spiele und Musiktitel zugreifen können, kündigte Microsoft an. Unter den großen Konsolenherstellern war Microsoft bislang das einzige Unternehmen, das keinen mobilen Player im Angebot hatte.
Mit dem Bündel von Neuheiten könnte die E3 für viel Spannung in der Branche sorgen. Die Messe werde nach drei mageren Jahren wieder zu ursprünglichem "Glanz und Gloria" zurückkehren, sagte Bassendowski. Auf jeden Fall werde die Messe den Weg weisen, wohin die Branche geht, meinte Freundorfer.
Quelle :
www.onlinekosten.de
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E3: Spielen ohne Controller
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Antwort #2 am:
02 Juni, 2009, 07:54 »
Auf der Pressekonferenz anlässlich der am Dienstag beginnenden Spielemesse E3 in Los Angeles hat Microsoft die kommende 3D-Kamera für die Xbox 360 offiziell vorgestellt. Die Kamera hört derzeit noch auf den Namen "Project Natal", der sich aber bis zur Veröffentlichung voraussichtlich noch ändern wird. Das von 3DVSystems entwickelte System erkennt Körperbewegungen des Spielers äußerst exakt in allen Richtungen, so dass die Software sie in Bewegungen eines Avatars umsetzen kann und Spiele ohne Controller ermöglicht. Dazu wurde die RGB-Kamera mit einem zusätzlichen Infrarot-Projektor und einem monochromen CMOS-Sensor ausgerüstet, der die Tiefeninformationen registriert. Ein Multi-Array-Mikrofon soll mehrer Stimmen im Raum identifizieren und freie Sprache erkennen können. "Der nächste Schritt, den wir in der Welt der interaktiven Unterhaltung gehen müssen, ist, die Controller verschwinden zu lassen", meinte Regisseur Steven Spielberg. Dies werde mit der Natal-Kamera erstmals möglich.
Als Beispiel zeigte Microsoft das Spiel "Ricochet", in dem eine Spielerin Bälle mit Händen und Füßen abschießen musste, um ähnlich wie bei Breakout eine Steinwand abzutragen. In "Paint Party" war hingegen Action-Malerei angesagt: In Jackson-Pollock-Manier spritzte der Spieler wild mit Farbeimern auf eine virtuelle Leinwand. Die beeindruckendste Demonstration gelang jedoch Peter Molyneux von Lionhead. Sein Studio konnte bereits mehrere Monate mit der Kamera experimentieren und hat einen KI-gesteuerten Jungen namens Milo geschaffen, der völlig natürlich mit dem Spieler zu interagieren scheint. Per Gesichtserkennung erkennt Milo den Spieler und begrüßt ihn mit Namen. Über ein eingebautes Mikrofon mit Stimmerkennungssoftware kann er sich sogar mit ihm unterhalten und auf seine Antworten reagieren. In der Demonstration malte die Spielerin Milo ein Bild und hielt es ihm vor die Kamera, so dass Milo sehen konnte, was gemalt wurde. Laut Molyneux soll der Junge selbst die Körperhaltung und den Gesichtausdruck interpretieren können und so auf die Stimmung des Spielers eingehen. Milo soll auf der E3 hinter verschlossenen Türen einer kleinen Zahl von Journalisten gezeigt werden.
Microsoft-Angaben zufolge soll die Natal-Kamera, wenn sie auf den Markt kommt, mit jeder Xbox 360 ausgeliefert werden und zu allen bisher verkauften Konsolen kompatibel sein. Dadurch wollen die Redmonder eine möglichst große Software-Unterstützung gewährleisten. Spieler müssen sich dann nicht mehr einloggen, sondern werden anhand ihres Gesichts von der Konsole automatisch erkannt. Per Gestensteuerung sollen die Spieler auch die Menüs der Xbox 360 steuern können. Derzeit würden Software-Studios mit den ersten Entwickler-Kits ausgerüstet. Einen genauen Starttermin für "Project Natal" nannte Microsoft nicht.
Facebook, Twitter und Last.FM
Microsoft will auch die Xbox-Community weiter ausbauen und kündigte Kooperationen mit Facebook und Twitter an, deren Dienste die Xbox 360 ab Herbst nutzen soll. Einzelne Spiele wie "Tiger Woods PGA-Tour" sollen zukünftig Screenshots ermöglichen, die man über Facebook an seine Bekannten verteilen kann. Abonnenten von Xbox Live Gold sollen darüber hinaus im Laufe des Jahres von ihrer Konsole auf den Musik-Streaming-Dienst Last.FM zugreifen können. Außerdem soll der Video-On-Demand-Dienst verbessert werden und ab Herbst in 18 Ländern Filme in Full-HD mit 5.1-Sound anbieten, die ohne Wartezeit gestreamt werden (Instant on 1080p HD). Zu den bisherigen Ländern kommen Australien, Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, die Niederlande, Norwegen, Schweden und die Schweiz hinzu. Über "Live Party" kann man mit anderen Xbox-360-Anwendern die Filme in einem virtuellen Kinosaal gemeinsam ansehen und dabei über das Headset miteinander chatten. In Großbritannien und Irland werde man mit Sky-TV zusammenarbeiten und den Empfang von Fernsehsendungen ermöglichen.
Roboter-Beatles
Zuvor hatte Microsoft zahlreiche Spiele für die Xbox 360 gezeigt, mit denen man sich von der Konkurrenz absetzen will. Zum Auftakt betraten Ringo Starr und Paul McCartney die Bühne, um ihr Spiel "The Beatles Rock Band" zu präsentieren, das am 9. September mit 45 Original-Songs auf den Markt kommen soll. Das Album "Abbey Road" soll zusätzlich als Downloads vermarktet werden. "Wer hätte gedacht, dass aus uns Androiden werden", kommentierte McCartney die digitalen Ebenbilder der vier Liverpooler. Anschließend zeigte Tony Hawk einen neuen Skateboard-Controller für das Spiel "Tony Hawk Ride", das Activision Ende des Jahres veröffentlichen will. Das elektronische Brett wird auf den Boden gelegt und erkennt die Eingaben der Spielerfüße über Druck- und Beschleunigungssensoren.
Im Frühjahr 2010 soll das Grusel-Adventure "Alan Wake" von Remedy exklusiv auf der Xbox 360 (und wahrscheinlich auch für den PC) erscheinen. In der kurzen Demonstration war die Hauptfigur Alan Wake zu sehen, wie er mit einer Taschenlampe durch einen spukigen Wald nach seiner verschwundenen Frau sucht. Die stimmungsvollen Lichteffekte erinnerten an Horror-Adventures im Stil von Silent Hill.
Hideo Kojima kündigte für Konami eine neue Folge seiner Metal-Gear-Solid-Reihe unter dem Namen "Rising" an. Der Titel soll einen neuen Abschnitt der Saga eröffnen und offenbar nicht vom bisherigen Helden Solid Snake, sondern seinem Mitstreiter Raiden handeln. Metal Gear Solid Rising wird der erste Teil der Serie sein, der auch auf der Xbox 360 erscheint.
Am 22. September soll mit "Halo 3 ODST" ein neuer Teil der Ego-Shooter-Reihe von Bungie auf den Markt kommen, in dem der Spieler nicht die Rolle des Master Chief, sondern eines Rookie-Soldaten übernimmt. 2010 soll die Reihe mit "Halo Reach" auf der Xbox 360 fortgesetzt werden.
Der dritte Teil von Forza Motorsport soll ab Herbst Autorennen mit einer konstanten Framerate von 60 fps in einer neuen Grafikengine zeigen. Spieler können ihre Autos selbst verzieren und in der Online-Community präsentieren. Ebenso soll Ubisofts "Splinter Cell: Conviction" im Herbst zunächst exklusiv für die Xbox 360 in den Handel kommen. Valve kündigte für den 17. November den zweiten Teil des Online-Shooters "Left4Dead" für Xbox 360 und PC an. Ebenso soll "Crackdown 2" für die Konsole erscheinen – Teil 1 wurde wegen einer fehlenden USK-Einstufung in Deutschland nie veröffentlicht.
Nach dem Free2Play-Muster soll das Rennspiel "Joy Ride" finanziert werden. Das Grundspiel wird auf Xbox Live ab Winter kostenlos angeboten. Spieler bezahlen für weitere Fahrzeuge und Rennstrecken. Epic Games hat derweil unter dem Namen "Shadow Complex" einen Sidescroller in Arbeit, der das Spielprinzip von Metroid und Castlevania aufgreift und noch im Sommer exklusiv über Xbox Live vertrieben werden soll.
Quelle :
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E3: Splinter Cell Conviction: Sam schleicht und schießt wieder
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Antwort #3 am:
03 Juni, 2009, 09:31 »
Mit neuer Positionierung schickt Ubisoft Agent Fisher wieder an die Spielefront
Früher war er der Mann mit dem Nachtsichtgerät auf der Nase, künftig agiert Sam verstärkt im offenen Kampf. Ubisoft zeigt auf der E3 erstmals, was der Spezialagent an neuen Tricks draufhat - und wie er zuschlägt.
So sehr wie Sam Fisher hat sich bislang kaum ein Computerspieleheld verändert. Früher Spezialist für möglichst lautloses Schleichen, soll er in Splinter Cell Conviction deutlich stärker und schneller agieren, kämpfen und schießen. Der letzte Teil der Reihe erschient 2006 - seitdem war es ruhig um Fisher geworden, bis er auf der E3 2009 ein Comeback erlebte. Dessen Handlung ist erst mal gar nicht so fröhlich: Durch eine Untersuchung zum Tod seiner Tochter erfährt Fisher, dass sein ehemaliger Arbeitgeber Third Echelon ihn verraten hat. Als abtrünniger Agent beginnt für ihn nun ein Wettlauf gegen die Zeit, in dem er die Pläne einer Terrororganisation vereiteln will, die Millionen von Menschen bedrohen. Dazu reist er nach Malta, wo zumindest ein Teil der Story spielt.
Ubisoft zeigte eine Szene, in der Sam eine Toilette betritt und dann sofort und ohne Erbarmen einen Mann angreift - aber was auf den ersten Blick wie ein Videotrailer aussieht, geschieht in Echtzeit: Kloschüsseln besten, Türen brechen auf und Spiegelglas splittert. Aber auch ein anderes Element erinnert in dieser Szene an Filmausschnitte: Denn direkt an die Wände projiziert zeigt das Programm Rückblenden oder andere für die Handlung relevante Elemente an. Das gilt auch für die Missionsziele: Wenn Sam etwa in eine Villa einbrechen soll, ziert dieser Hinweise mit riesigen Buchstaben eine der Wände in Sichtweite. Der Leitgedanke, statt auf Menüs oder Einblendungen möglichst stark auf die 3D-Welt zu setzen, findet noch an einer anderen Stelle statt: Wenn Sam doch mal schleicht und im Dunklen unsichtbar ist, wird das gesamte Bild fast schwarzweiß.
Auch spielerisch haben sich die Entwickler ein paar Neuigkeiten für Splinter Cell einfallen lassen. Wenn Sam beispielsweise an einer Tür vorbeikommt, kann er - quasi durch Schlüsselloch oder Türschlitz - sehen, was dahinter vor sich geht. Warten dort Feinde, kann er eine Art Makro aufnehmen und in aller Ruhe markieren, wo die Kugeln seiner Waffe zuerst landen sollen. Ein Knopfdruck löst dann die Aktionen aus, und Sam tritt den Zugang ein und schaltet von der Lampe bis zur Leibwache alle Ziele aus. Eine weitere Neuigkeit ist ein durchsichtiges Polygonmodell von Sam, das dieser auf Knopfdruck in Räumen stehen lassen kann. Es funktioniert als eine Art Gedächnisstütze für den Spieler, damit der weiß, auf welchen Teil der Umgebung die Gegner fixiert sind. Der echte Fisher kann sich dann an ihnen vorbeischleichen.
Splinter Cell Conviction soll im Herbst 2009 für Xbox 360 und Windows-PC erscheinen - eine Playstation-3-Fassung wird es vorerst nicht geben.
Quelle :
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E3: Mafia 2: Die ehrenwerte Familie auf der E3
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Antwort #4 am:
03 Juni, 2009, 10:48 »
2K Games stellt die neue Version vom Actionspiel Mafia 2 vor
Der Don hatte geladen - und natürlich kamen Journalisten dieser Einladung, die man nicht absagen konnte, gern nach. In Los Angeles hat 2K Games neue Szenen aus dem Actionspiel im Mafia-Szenario präsentiert.
"Woher kommst du?" - "Sizilien". Kurze Pause. "Und was hat dich auf die Straße gebracht?" - "Mussolini". Dialoge dieser Güteklasse sind noch die Ausnahme in Computerspielen. Die Zitate stammen aus Mafia 2 und waren auf der E3 zu hören, wo 2K Games die neuste Version seines Actionspiels zeigte. Hauptfigur Vito Scarletta ist vor dem Krieg in Europa in die erfundene US-amerikanische Stadt Empire Bay geflohen und ist pleite. Um an Macht und Moneten zu kommen, schließt er sich dem örtlichen Mafiaclan an und erledigt Aufträge.
Die Entwickler zeigten auf der Messe in Los Angeles eine Mission, in der Vito mit Kollegen Jagd auf den "Fatman" macht. So lautet der Spitzname vom Chef einer Schnapsbrennerei, der keine Schutzgelder zahlt. Also macht sich ein kleines Team rund um Vito auf, den älteren Herrn mal freundlich zu "überzeugen". Es geht mit dem Auto - natürlich einem Oldtimer - durch Empire Bay bis zum Fatman. Dort legen sie einen Hinterhalt und müssen sich dann bei der anschließenden Verfolgungsjagd zu Fuß durch Keller bis kämpfen. Dabei knallt es ordentlich, viele geskriptete Details sorgen dafür, dass Atmosphäre wie im Film entsteht. Bis dann alle vor Fatman stehen - und dann ein paar Überraschungen passieren.
Mafia 2 ist ähnlich wie GTA 4 ein Sandbox-Titel mit einer offenen Welt - und immerhin rund 10 Quadratkilometer groß. Aber die Handlung soll eine deutlich größere Rolle spielen als im hauseigenen Konkurrenten und sich über rund zehn Jahre und damit auch mehrere Kapitel erstrecken. Nach aktuellem Stand kommt Mafia 2 Anfang 2010 für Windows-PC, Playstation 3 und Xbox 360 auf den Markt.
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E3: Bunte Lämpchen, offene Geheimnisse und viel Fantasy bei Sony
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Antwort #5 am:
03 Juni, 2009, 18:09 »
Am Ende des Pressekonferenz-Marathons freute sich Jack Tretton, CEO von Sony Computer Entertainment America, so viele Journalisten begrüßen zu können, waren doch bereits die größten Neuigkeiten am Wochenende durchgesickert. Zur PSP Go hatte er denn auch nur wenige Details zu ergänzen. Die Mini-PSP kommt am 1. Oktober für 250 Euro auf den Markt. Wer wegen des hohen Preises weitere technische Funktionen erwartet hatte, wurde allerdings enttäuscht: Außer Bluetooth und einem gigantischen Flash-Speicher, der als digitaler Einkaufswagen im Playstation Network dient, hat die PSP Go nichts zu bieten, was man nicht schon von der PSP-3000 kennt, die weiterhin für 80 Euro weniger im Handel bleiben soll: Die Japaner fügen keinen Touch-Screen, keinen zweiten Analog-Stick, keinen Beschleunigungssensor, keine Kamera und kein GPS-Modul hinzu und vertrauen ganz auf ihre Spielekonzepte alter Schule.
Um der PSP Go an den Start zu helfen, stellte Kazunori Yamauchi, Präsident von Polyphony Digital, die PSP-Version von Gran Turismo vor, die pünktlich zum 1. Oktober als Download-Spiel bereitstehen soll. Das Spiel sei kein abgespecktes Autorennspiel, betonte Yamauchi, sondern ein vollwertiges Gran Turismo mit 800 Autos und 35 Strecken, die in 60 Varianten befahren werden können. Die Bildwiederholrate liege bei konstant 60 fps, erklärte der japanische Autoliebhaber. Von dem großen Bruder Gran Turismo 5 war hingegen nur ein kurzes Video ohne weitere Hinweise zu sehen.
Nach dem PSP-Go-Start sollen Titel wie "Little Big Planet" noch in diesem Jahr und 2010 ein neuer Teil der Metal-Gear-Solid-Reihe mit dem Untertitel "Peace Walkers" sowie Resident Evil für die PSP erscheinen – wahrscheinlich auf UMD und als Download.
Mehr Überraschungen barg das Aufgebot an Exklusiv-Titeln für die PS3. Den Anfang machte Agent, ein neuer Titel von Rockstar Games, der den PS2-Erfolg von GTA für die PS3 wiederholen soll, zu dem aber außer dem Namen nichts weiter bekannt gegeben wurde.
Als Mischung aus Mario Kart, Little Big Planet und Trackmania konnte Modnation Racers überzeugen. Der Titel soll im nächsten Jahr als Rennspiel-Pendant zu dem Jump&Run Little Big Planet auf der PS3 erscheinen und den Spielern erlauben, mittels eines kinderleicht zu bedienenden Editors eigene Rennstrecken zu kreieren und online mit anderen Spielern zu tauschen.
Fumito Ueda zeigte nur ein kurzes Video seines neuen PS3-Spiels The Last Guardian; das die Trilogie mit Ico und Shadow of the Colossus abschließen soll. Zu sehen war ein kleiner Junge, der auf einer gefiederten Chimäre durch malerische Landschaften flog. Der Erscheinungstermin wurde noch nicht bekannt.
Das größte Raunen ging allerdings durch den Saal, als Tretton für 2010 nicht nur Final Fantasy XIII ankündigte, sondern auch gleich Teil XIV für die PS3 hinterherschob. Offenbar handelt es sich dabei um ein Massive-Multiplayer-Online-Rollenspiel im Stil von Teil XI, das in einer mittelalterlichen Welt spielt. Das Spiel soll Ende 2010 für die PS3 und den PC erscheinen, die Höhe der monatlichen Gebühren steht noch nicht fest. Um die Zeit zu überbrücken, soll "ab sofort" der PSOne-Klassiker Final Fantasy VII für die PS3 und PSP zum Download über das Playstation Network bereitstehen. Zumindest im US-Shop des Playstation Network kann man den Titel für 10 Dollar herunterladen, sofern man 1,3 GByte freien Speicher hat.
Und last, but not least konnte es auch Sony nicht lassen, einen Bewegungscontroller für die PS3 vorzustellen, der allerdings aus dem Prototyp-Status noch nicht heraus ist. Der Motion-Controller bestand aus einer schwarzen Fernbedienung mit einer bunt leuchtenden Glühbirne. In der Fernbedienung erkannte offenbar ein Gyroskop selbst kleinste Bewegungen der Spielerhand. Die Position im Raum verfolgte derweil die Eye-Camera der PS3 über der bunten Lampe. Der Spieler kann auch rechts und links zwei verschiedenfarbige Controller benutzen. Zu sehen waren die Geräte in einigen Sport- und Action-Demos, in denen allerlei Sorten verschiedener Schläger geschwungen wurden. Es erinnerte stark an die Präsentation von Wii Motion Plus, die Nintendo zwei Stunden zuvor abgeliefert hatte. Sony will die Motion-Controller vorraussichtlich im Frühjahr 2010 auf den Markt bringen, weitere Details zu möglichen Spielen sollen folgen.
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E3: Feuriger Flug über die Renaissance in Assassin's Creed 2
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Antwort #6 am:
04 Juni, 2009, 19:32 »
Videos mit Spielszenen und der offizielle Trailer der E3
Über mangelnde Aufmerksamkeit kann sich Assassin's Creed 2 nicht beschweren: Nur wenige andere Titel waren auf der E3 so ausführlich Thema wie das Action-Adventure von Ubisoft. Und direkt an den Messehallen hing ein unübersehbares Megaplakat der Hauptfigur. Auch inhaltlich hat das Spiel viel zu bieten.Ein junger italienischer Mann, adeliger Abstammung, durchtrainiert und klug - klar, dass so einer ein Weiberheld ist. Aber Ezio Auditore da Firenze hat auch düstere Seiten. Nachdem seine Familie Opfer eines tödlichen Betrugs wurde, erlernt er das Morden und sinnt auf Rache. Ezio ist die zweite Inkarnation der Figur, die in Teil 1 von Assassin's Creed zur Zeit der Kreuzfahrer getötet hat. Dieser Mann taucht in die Erinnerungen eines Vorfahren ein, der in Venedig und Florenz zur Zeit der Renaissance unterwegs ist, also im 15. Jahrhundert.
Seine öffentliche Premiere feierte Ezio auf der Spielemesse E3 in Los Angeles. Und zwar nicht bei der Pressekonferenz des Herstellers Ubisoft, sondern bei Sony Computer Entertainment. Das Spiel erscheint aber im November 2009 sowohl für Playstation 3 als auch für Xbox 360 und Windows-PC. Exklusiv für PS3 wird es sechs zusätzliche Waffen geben; auf den anderen Plattformen wird der Spieler mit einem Arsenal von nicht schlechten 30 Kampfgeräten auskommen müssen.
Die präsentierten Spielszenen machen Lust, in die italienische Welt einzutauchen: So zeigten die Entwickler eine lebendige, pulsierende Stadt, in der sich die Bürger frei bewegen. Ezio hält sich mit seinen Kletterkünsten bald vor allem auf den Dächer der Häuser auf - schließlich hat er mörderische Missionen. Er beherrscht deutlich mehr Angriffsmethoden als sein Vorgänger in Teil 1: Er kann beispielsweise mit einem witzig-makaber wirkenden Kinnschlag zwei Gegner gleichzeitig ausschalten. Wenn er sich in Heuhaufen verbirgt, kann er Wachen hineinziehen und sie dort meucheln.
Grafisch besonders imposant war der Flug mit einem der Geräte, die Leonardo da Vinci gebaut hat. Dessen Flügel sind unbeweglich. Um emporsteigen zu können, muss der Spieler von Feuer zu Feuer fliegen und deren Auftrieb nutzen. In der auf der E3 präsentierten Nachtszene sah das großartig aus, weil gleichzeitig ein Feuerwerk über Venedig abgebrannt wurde und Wachen bald ihre brennenden Pfeile auf den seltsamen Vogel abschossen.
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E3: Section 8 - E3-Trailer und Bilder zum Ego-Shooter
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Antwort #7 am:
04 Juni, 2009, 21:05 »
Obwohl der Release des Ego-Shooters Section 8 bereits im Spätsommer dieses Jahres anstehen soll, ist das Actionspiel hierzulande noch relativ unbekannt. Ziemlich ungewöhnlich, schließlich wurde die Unreal Engine 3 bereits vor vier Jahren für den Mix aus Shooter, Taktik und Strategie lizenziert.
Doch außer einigen wenigen Screenshots und einem aus Rendersequenzen bestehenden Trailer hatte Entwickler TimeGate Studios - Spielern in erster Linie durch die F.E.A.R.-Addons Mission Perseus und Extraction Point bekannt - kaum Material veröffentlicht.
Wenigstens die Story ist in groben Zügen umrissen: In der Rolle eines noch namenlosen Helden werden Sie mit der Spezialeinheit Section 8 auf einem Planeten abgesetzt, um Aliens den Garaus zu machen.
Zwar gibt es anlässlich der E3 nun weitere Bilder zu bestaunen, wie das Spiel aber in Wirklichkeit aussieht, bleibt nach wie vor im Dunkeln. Denn der knapp 2:30 Minuten lange und durchaus sehenswerte Trailer wurde bereits vor einem halben Jahr veröffentlicht. Echte Spielszenen zu Section 8 sucht man weiterhin vergeblich.
Quelle , mehr Bilder etc. :
http://www.gamestar.de/news/pc/action/egoshooter/1956604/section_8.html
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E3: Leben und Sterben in Mass Effect 2
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Antwort #8 am:
05 Juni, 2009, 10:04 »
Das galaktische Abenteuer rund um Commander Shepard geht in die Fortsetzung
E3 Wie geht es Commander Shepard? Lebt er in Mass Effect 2 oder nicht? Um diese Fragen entspinnt sich ein Teil der Handlung des Rollenspiels, das Bioware auf der E3 mit filmreifen Echtzeit-Sequenzen vorgestellt hat.
Marketingkampagnen für Computerspiele drehen sich normalerweise um Grafikeffekte, weibliche Haupt- oder Randfiguren oder die Bildwiderholrate. Nicht so bei Mass Effect 2. Da spricht Bioware vor allem darüber, ob Commander Shepard, der schon in Teil 1 der als Trilogie angelegten Reihe die Hauptfigur ist, überhaupt noch lebt und wenn ja, ob er womöglich im Verlaufe der Geschehnisse stirbt. Um es klar zu sagen: Er lebt. Aber was dann mit ihm passiert, ist unklar. Bioware hat der Presse am Ende der E3-Präsentation eine kurze Sequenz mit der Bitte gezeigt, nicht darüber zu berichten. Viel bringen würde das allerdings auch nicht, weil sie exakt so viele Fragen aufwirft wie beantwortet.
Die Handlung dreht sich um Menschen und andere Kreaturen, die überall in der Galaxie auf geheimnisvolle Weise einfach verschwinden. Der Spieler ist Mitglied der Organisation, die das untersucht - und dabei hinter allerlei düstere Geheimnisse kommt. Bioware hat auf der E3 eine Mission gezeigt, in der Shepard den gefährlichsten Auftragsmörder des Universums sucht, einen außerirdischen namens Thane.
Bei einer Multiple-Choice-Plauderei mit einer nur halbwichtigen Person war eines der neuen Features des Spiels zu sehen: Gelegentlich taucht während der Dialoge am unteren Bildschirmrand ein kleines Icon auf. Solange das zu sehen ist, kann der Spieler die Gesprächsebene spontan verlassen und handeln. Im gezeigten Fall schleuderte er sein Gegenüber wütend durch eine Glasscheibe in die Tiefe einer galaktischen Metropole.
Die Kämpfe sind deutlich aufwändiger als in Teil 1. So hat Bioware die Explosionen sichtbar überarbeitet und für einen höheren Wumms-Faktor gesorgt. Außerdem gibt es künftig ein System, bei dem es auch darauf ankommt, welches feindliche Körperteil der Spieler anvisiert - ein Kopftreffer richtet mehr Schaden an. Besonders spektakulär sah ein Manöver aus, bei dem der Spieler einen Gegner erst wie schwerelos anhebt und ihn dann etwa mit einem Treffer des Raketenwerfers in weitem Bogen durch die Umgebung schleudert.
Auch die restliche gezeigte Grafik hat Bioware gegenüber Teil 1 deutlich verbessert. Es ist in vielen Szenen nicht mehr erkennbar, ob es sich um vorgerenderte Videosequenzen oder um in Echtzeit berechnete 3D-Grafik handelt, und auch die Animationen wirken ungeheuer aufwändig.
Nach aktuellem Stand erscheint Mass Effect 2 Anfang 2010 für Windows-PC und Xbox 360.
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Hesse
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Re: Videospielmesse E3
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Antwort #9 am:
05 Juni, 2009, 21:35 »
So wie ich das sehe sind dann wohl ALLE hier mit Foto gewürdigten Spiele mit der einzigen Ausnahme "Project Natal", dass die Frau (!) da spielt, zukünftig in Deutschland verboten.
Herrlich ! Ich wollte immer schon in einem Land wohnen wo die Zensur schlimmer ist als in der DDR und in China
Wer braucht schon einen Millionen-Euro-Spielemarkt ? Unserer Konjunktur geht das so prächtig, da können wir locker gleich ganze Branchen schliessen
Die Programmierer dürfte es dagegen freuen : Im Ausland ist es eh viel wärmer.
SiLæncer
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E3 : Monkey Island: Die Auferstehung eines Klassikers
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Antwort #10 am:
06 Juni, 2009, 09:32 »
Los Angeles. "Tales of Monkey Island" erzählt die Story des Piratenanwärters Guybrush Threepwood weiter und bringt damit eines der erfolgreichsten Adventures in die Neuzeit. Ein Experiment, das schon bei anderen Spielern zuvor schief ging. Wird es diesmal klappen?
Wenn wir "Monkey Island" hören, fühlen sich einige von uns zurück in die Kindheit versetzt. Das Point & Click-Adventure von LucasArts prägte viele Spieler in den 90er Jahren. "Monkey Island" ist ein Stück Spielkultur und war für viele von uns Wegweiser und Philosophie zugleich. Wenn dann dieses Stück Spielkultur neu angefasst und in die Neuzeit transportiert werden soll, ist das für den Spieler, der sein altbekanntes "Monkey Island" lieb gewonnen hat, schwer zu verarbeiten. Zu groß ist die Gefahr, das Kunstwerk vergangener Tage zu zerstören.
Als im Jahr 2000 das letzte Abenteuer von LeChuck, Elaine und Guybrush erzählt wurde, erreichte das Spiel Kultstatus und blieb auf Ewigkeiten im Olymp der unantastbaren Spiele-Serien. Doch am 7. Juli bringt Entwickler Telltale Games "Tales of Monkey Island" für den PC und etwas später für WiiWare auf den Markt.
Der erste Gedanke war: Wow, geniale Sache, endlich kommt ein neues "Monkey Island". Doch dann kamen erste Bedenken, ähnlich derer von Kollege Simon . Passt "Monkey Island" in die neue Zeit? Darf man diesem Spiel überhaupt einen neuen Look verpassen? Und würde das Spiel selbst dann funktionieren, wenn es den Mythos "Monkey Island" nicht gegeben hätte?
Erinnerungen, die man behalten möchte
Der neue Guybrush im Gespräch - Quelle: Telltale Games
Zum einem wünschen wir uns einen vergleichbaren Durchbruch, aber "Monkey Island" aus dem Jahre 1990 ist nun mal nicht kopierbar, und so ist "Tales of Monkey Island" zwar vom Inhalt her an den Vorgänger angepasst, aber optisch weit von den verpixelten Erinnerungen entfernt. Dass Telltale Games vom Fach ist und mit tollen Spielen wie "Sam & Max" oder "Bone" Qualität liefern kann, bleibt außer Frage. Spielerisch bekommt ihr in "Tales of Monkey Island" auch alles geboten, was man als Point & Click-Fan gewohnt ist. Selbst der alte Wortwitz scheint in den neuen Episoden zu greifen.
Am Ende möchte man sich aber selbst von "Monkey Island" nicht in eine völlig neue Grafikumgebung stecken lassen. Der neue Stil des Spiels hebt sich schon sehr von seinen Vorgängern ab. Und genau da setzen die Zweifel wieder ein. Die ersten Teile waren trotz Pixelgrafik tiefgründiger und farbenfroher als mancher Titel in der großen, weiten Games-Welt der heutigen Zeit. In einer Generation, in der virtuelle Polygone reale Züge annehmen, ziehen wir uns immer noch gerne in die Vergangenheit mit ihrer nostalgischen Technik zurück. Wir erinnern uns gerne an diese Zeiten, und wenn dann ein Spiel wie "Tales of Monkey Island" diese Erinnerungen ankratzt, kann das zu einer Ablehnung bei den alteingesessenen Fans führen.
Monkey Island bis zum Umfallen
Game Designer Mike Stemmle von Telltale Games hofft das natürlich nicht. Er könne sich durchaus noch weitere Episoden von "Monkey Island" vorstellen. „Daher auch der Name Tales of Monkey Island“ , sagt Stemmle. „Wir möchten noch viele Geschichten zu dem Spiel erzählen“ .
Doch das hängt auch von der Akzeptanz der Spieler ab. Fünf Episoden sind momentan zu "Tales of Monkey Island" in Planung. Wie es danach weitergeht, bleibt offen. Die Gefahr, mit zu vielen Episoden die Serie in Grund und Boden zu produzieren, ist hier nicht gerade klein. Wir hoffen natürlich, dass es nicht so weit kommt.
Bis dahin spielen wir selbstverständlich auch die neuen Episoden. Doch was wir bisher gesehen haben, lässt ein Fazit schon mal zu: "Tales of Monkey Island" wird ein gutes Adventure, der Witz und die Geschichte scheinen sich am großen Vorbild zu orientieren. An den alten Charme kommt der neue Titel jedoch nicht heran. Noch fehlen das alte Feeling und die Stimmung, die man hatte, wenn die berühmte "Monkey-Island"-Musik ertönte. Legendäre Titel sollte man eben nicht komplett neu aufbereiten, das war schon bei Star Wars so und ist bei "Monkey Island" nicht anders.
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E3: Alpha Protocol: Rollenspiel mit Fräulein "Sie"
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Antwort #11 am:
08 Juni, 2009, 19:37 »
Leveln im hier und jetzt: Das Echtwelt-Rollenspiel Alpha Protocol setzt auf verdeckte Operationen rund um den Globus und auf Feuergefechte mit aktuellen Waffen statt mit Feuerzauber oder Alienkanone. Golem.de hat eine frühe Version von Obsidian auf der Spielemesse in Los Angeles gesehen.
Sie ist deutsch, blond und wahrscheinlich auch blauäugig - und sie heißt einfach nur "Sie": Eine der Figuren, mit denen es Michael Thorton, die Hauptfigur im Rollenspiel Alpha Protocol, entweder als Gegner oder als Verbündeter zu tun hat. Das Programm von Obsidian Entertainment wurde auf der E3 in Los Angeles erstmals öffentlich präsentiert. Und zwar anhand einer Mission in Moskau, in der auch "Sie" auftaucht - wobei sich der Spieler mehrfach entscheiden kann, ob er die mysteriöse deutsche Agentin mit dem starken Akzent als Kontrahentin oder als Kollaborateurin haben möchte. Andere bislang bekannt gegebene Schauplätze sind Rom und ein Ort in Saudi Arabien.
Die Hintergrundgeschichte von Alpha Protocol dreht sich um ein vollbesetztes Passagierflugzeug, das über Osteuropa von einer amerikanischen Rakete abgeschossen wird - aber die USA bestreiten jede Beteiligung. Also muss der Spiele als Michael Thorton den Fall klären. Spieler können ihren Charakter vor dem eigentlichen Start den persönlichen Vorlieben anpassen und mit oder ohne Bart, mit Glatze oder Locken antreten. Auch Details wie Sonnenbrillen oder Hüte stehen zur Verfügung - sie sollen sogar kleine Auswirkungen darauf haben, wie andere Personen auf den Spieler reagieren; weibliche Agenten wird es nicht geben.
Alpha Protocol verwendet keine Klassen im engeren Sinne, aber der Spieler kann entscheiden, ob er lieber als kampfstarker Haudrauf, schleichspezialisierter Spion oder technikaffinier Nerd-Agent antritt - dann ist es etwa einfacher, die Denksportaufgaben an Türen oder Alarmanlagen zu knacken. Im Spielverlauf lässt sich der Level nach aktuellem Stand bis auf Stufe 20 bringen, das führt dann zu verbesserten Fähigkeiten etwa beim Umgang mit Waffen, beim Nahkampf oder sogar beim Frauen verführen.
Der Einsatz in Moskau fand in der - tatsächlich existierenden - U-Bahnstation "Leningrad" statt. Thorton musste mit der Waffe im Anschlag gegen die Mitglieder einer Gang kämpfen, die sich dort verbarrikadiert hatte. In diesem Bereich wirkte Alpha Protocol fast wie ein reinrassiges Actionspiel, Rollenspielelemente kamen kaum zum Tragen. Das Programm erscheint nach aktuellem Stand im Oktober 2009 für Windows-PC, Playstation 3 und Xbox 360.
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E3 : Die Hardware der übernächsten Generation?
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Antwort #12 am:
09 Juni, 2009, 12:43 »
Echte 3D-Effekte von Cameron, ein Tisch zum Spielen und eine Handtastatur
Bewegungssteuerung ist das nächste große Ding - was kommt noch? Auf der Spielemesse in Los Angeles spielte Hardware jenseits von Project Natal und Vitality für die Wii keine große Rolle. Ein paar neue Geräte gab es aber doch. Golem.de stellt sie vor.
Keine andere neue Hardware hat auf der E3 so große Aufmerksamkeit bekommen wie Project Natal für die Xbox 360. Kein Wunder, denn wenn der Mix aus Ganzkörper-Bewegungssteuerung plus Tiefenanalyse plus Gesichtsauswertung plus Spracherkennung so funktioniert, wie Microsoft es verspricht, könnte das nicht nur die Welt der Spiele verändern. Auch Sony zeigte mit seinen Bewegungscontroller-Prototypen spannende Ansätze und Nintendo will Spielern künftig den Puls fühlen.
Das war es aber noch nicht ganz. Grafikkarten- und Zubehörhersteller haben sich auf der 2009er-Messe zwar auffällig zurückgehalten - als einziger großer Hersteller war Alienware mit einem eigenen Stand vertreten, auf dem unter anderem neue Laptops und eine eigene Version des gekrümmten 43-Zoll-Monitors von NEC zu sehen waren, der allerdings auch schon jenseits der Messe präsentiert wurde. Gut versteckt in den Messehallen in Los Angeles gab es aber noch mehr neue Hardware zu sehen. Golem.de stellt drei besonders interessante Innovationen vor.
Eigentlich ist die Idee, einen Bildschirm in einen Tisch einzubauen, schon alt. Trotzdem war der bei Ubisoft zusammen mit dem Strategiespiel Ruse vorgestellte Spieletisch Intuiface 2G vom französischen Hersteller Intuilabs ständig dicht umlagert. Die Besonderheit war die Eleganz und scheinbare Leichtigkeit, mit der die beiden Präsentatoren ihre Einheiten steuerten, blitzschnell von der Nah- in die Fernansicht zoomten, den Bildausschnitt vorschoben und andere Aktionen ausführten. Live funktioniert das zwar nicht ganz so schick wie im Video von Ubisoft - aber es war erstaunlich nah dran. Das System erinnert an Microsoft Surface, ist aber unabhängig davon und wird auch für MacOS und Linux angeboten.
Ganz einfach ist die Bedienung des Tisches nicht. Ähnlich wie die Gestensteuerung einiger neuer Notebooks muss der Nutzer bestimmte Zeichen lernen - wer einfach irgendwie mit Hand oder einem Finger über die Glasoberfläche wischte, löste höchstens versehentlich eine Aktion aus. Um beispielsweise den Bildausschnitt von Ruse zu verschieben, musste der Spieler mit zwei Fingern aufsetzen und diese bewegen - dann folgte die Landschaft aber ohne spürbare Verzögerung und fast pixelgenau. Technisch verbirgt sich im Inneren des Intuiface 2G ein normaler PC mit einem Quad-Core-Prozessor, dessen Grafikkarte das berührungsempfindliche Tischdisplay mit einer Auflösung von 1.980 x 1.080 Pixeln ansteuert; die Version von Ruse wurde speziell dafür angepasst.
Avatar in Stereoskopie
Die Präsentation der Spieleumsetzung von James Camerons kommendem Filmspektakel Avatar war nur hinter verschlossenen Türen zu sehen - und nur für Besucher, die ihr Handgepäck abgaben und eine Sicherheitsüberprüfung über sich ergehen ließen. Grund für die Vorsicht war nicht nur das Spiel selbst, sondern auch die verwendete Hardware: Das Spiel lief auf einem 103 Zoll großen, angeblich rund 100.000 US-Dollar teuren Plasma HD-Fernsehgerät von Panasonic. Der kann als Besonderheit gleich zweifach Szenen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln ausgeben - was allerdings bedeutet, dass der Zuschauer eine ziemlich schwere Stereoskopie-Brille tragen muss.
Gezeigt wurden dann lange, live gespielte Szenen aus dem Actionspiel - und das sah schon recht beeindruckend aus. Anders als in manchen Vergnügungsparkkinos war der Punkt nicht so sehr, dass die Welt aus dem Monitor zu kommen schien - hinter der Glasscheibe schien tatsächlich eine Landschaft mit Tiefe zu sein. Dort war beispielsweise zu sehen, wie sich der Spieler durch dichtesten Dschungel auf dem fernen Planeten Pandora bewegte, oder mit einem Raumgleiter durch ein enges Tal sauste. Die Grafik war nicht nur räumlich imposant, sondern auch extrem detailliert und farblich brillant, was besonders bei einigen größeren außerirdischen Wesen zu sehen war. Trotzdem: So spektakulär die Grafik auch wirkte - nach 20 Minuten begann die 3D-Brille auf der Nase zu drücken.
Cyber-Tastaturhandschuh "Peregrine"
Jenseits der großen Messestände gibt es auf der E3 stets eine Reihe kleiner Firmen, die neue Hardwareideen zeigen. 2009 standen dabei das Thema "Bewegungssteuerung" und "Augmented Reality" im Vordergrund. So präsentierte eine kleine Firma seltsame große Plastikwürfel mit mysteriösen Markierungen. Auf Nachfrage kam heraus: Das Kabel- und Kunststoffgewirr war ein Prototyp, der in den nächsten zwei Jahren zu einer Brille mit einem kleinen Kästchen schrumpfen soll. Deren Träger soll dann etwa in Spielhallen an speziell markierten Stellen virtuelle Gegenstände oder animierte Personen mithilfe der Gläser sehen. Das System eignet sich auch für Museen, in denen an unterschiedliche Zielgruppen - Kinder, japanische Touristen, Experten - angepasste Fremdenführer ihre Erklärungen von sich geben.
Eher in die Kategorie "schräg, wieso ist da früher keiner drauf gekommen" fällt der Peregrine-Cyberhandschuh. Auf dessen Oberfläche sind rund 30 Hotkeys angebracht, die Spieler ganz nach eigenen Vorstellungen etwa mit den Befehlen für Onlinerollenspiele oder Strategiespiele belegen können. Um einen Feuerzauber auszuwählen, muss der Spieler beispielsweise nur seinen Zeigefinger an die richtige Stelle seines Daumens bewegen und ein bisschen drücken: Schon schießen am Monitor die magischen Flammen aus dem Helden. Live sah das beeindruckend und sogar ein bisschen magisch aus - aber auf Dauer könnten die Bewegungen ebenso ermüdend sein wie die Erklärungen gegenüber dem Partner, warum man behandschuht mit seltsamen Handbewegungen vor dem Monitor sitzen möchte. Der Peregrine ist noch nicht erhältlich, soll aber noch in diesem Jahr in den Vereinigten Staaten erscheinen.
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Crysis 2 - Teaser-Trailer des Shooters zur E3
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Antwort #13 am:
07 Juni, 2010, 16:16 »
Electronic Arts präsentiert einen Teaser-Trailer zum Ego-Shooter Crysis 2.
Im Rahmen der diesjährigen E3 (15. bis 17. Juni 2010) präsentiert der Publisher Electronic Arts unter anderem eine aktuelle Version des Ego-Shooters Crysis 2. Einen kleinen Vorgeschmack darauf bekommen Sie bereits heute in Form eines Teaser-Trailers.
In den annähernd eine Minute langen Video werden Sie Zeuge einer Begegnung mit dem sogenannten »Master Pinger« - eines der Aliens aus Crysis 2. Was es genau mist diesem Wesen auf sich hat, werden wir wohl spätestens während der E3 in Los Angeles erfahren.
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E3 2010: Alle Trailer - Die Videos der Messe im Überblick
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Antwort #14 am:
08 Juni, 2010, 15:55 »
Alle Gameplay-Trailer, Render-Videos und Teaser von der E3 2010 in Los Angeles finden Sie in einem Sammel-Artikel.
Damit Sie im Messetrubel nicht den Überblick verlieren, sammeln wir für Sie alle zur E3 2010 (15. bis 17. Juni) veröffentlichten Trailer alphabetisch sortiert in dieser Meldung. Wir aktualisieren die Meldung regelmäßig, so dass Sie kein Video aus Los Angeles verpassen. Neben offiziellen Trailern packen wir außerdem alle von uns redaktionell erstellten Videos der E3 in die Aufzählung.
Driver - E3-Teaser
F.E.A.R. 3 - E3-Gameplay-Trailer
Kane & Lynch 2: Dog Days - E3-Gameplay-Trailer
Shogun 2: Total War - E3-Teaser
Transformers: War for Cybertron - E3-Gameplay-Trailer
Two Worlds 2: E3-Debut-Trailer
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Letzte Änderung: 16 Juni, 2010, 08:25 von SiLæncer
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