Autor Thema: SES Gruppe ...  (Gelesen 14534 mal)

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Offline Jürgen

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Re: Europäische Weltraumträume
« Antwort #75 am: 02 Januar, 2008, 17:04 »
Zitat
Drei Transportsysteme für die bemannte Raumfahrt sollten eigentlich ausreichen. Die Menschheit braucht kein viertes.
Schon richtig.
Aber (mindestens) ein neues zweites wird dringend benötigt, als Ersatz für die altersschwachen Shuttles.
Und es ist nicht durch ein Naturgesetz vorgegeben, dass das (allein) von den Amis kommen muss.

Ich möchte jetzt keine neue Diskussion über die Ideen von Eugen Sänger entfachen, aber grundsätzlich ist auch über Alternativen zu den äusserst energiehungrigen und daher monströsen Senkrechtstartern nachzudenken.
Ebensowenig ist unveränderlich festgeschrieben, dass Mannschaft und Ausrüstung immer zusammen starten müssen. Das zeigen uns schon lange die Russen.

Mitdenken dürfen ja wohl auch Europäer, oder?
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
Fragen gehören in's Forum.

Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K (APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K (APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB u.a. mit Raspbian
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Mars: Forscher hoffen auf Asteroiden- Einschlag
« Antwort #76 am: 04 Januar, 2008, 17:03 »
Am 30. Januar könnte auf unserem Nachbarplaneten noch mal Silvester sein - zumindest für irdische Astronomen. Mit etwas Glück schlägt der Asteroid 2007 WD5 auf dem Roten Planeten ein. Deutsche Forscher treffen schon Vorbereitungen.

Erst glaubten Astronomen der US-Raumfahrtbehörde Nasa, dass Asteroid 2007 WD5 kaum Chancen habe, den Mars zu treffen; sie bezifferten die Wahrscheinlichkeit eines Einschlags auf dem Roten Planeten nur auf 1:350. Neue Beobachtungen zwangen sie, die Wahrscheinlichkeit für einen spektakulären Crash zu korrigieren. Mittlerweile gehen Nasa-Astronomen davon aus, dass die Chance bei 1:28 steht, 2007 WD5 also mit einer Wahrscheinlichkeit von 3,6 Prozent auf dem Mars einschlagen wird. Der Asteroid wurde Ende November im Zuge des Near Earth Object Program entdeckt, einem Überwachungsprojekt der Nasa, dass erdnahe und möglicherweise gefährliche Objekte identifizieren soll.


Für Astronomen wäre es eine einmalige Gelegenheit, einen Asteroiden-Einschlag auf einem Planeten aus nächster Nähe zu beobachten. Zwei Sonden kämen dafür infrage: der "Mars Reconnaissance Orbiter" der Nasa und die europäische "Mars Express".

Auch den ungefähren Ort des möglichen Aufschlags glauben die Astronomen schon ausfindig gemacht zu haben: In der Nähe des Äquators könnte 2007 WD5 den Mars treffen. Dort fährt seit 2004 auch der Nasa-Rover "Opportunity" herum. Gefahr, dass der Rover bei einem möglichen Crash zerstört würde, besteht allerdings nicht - 2007 WD5 werde, wenn überhaupt, nördlich des Rovers einschlagen, teilte die Nasa mit.

Der etwa 50 Meter große Asteroid fliegt mit einer Geschwindigkeit von 44.900 Kilometern pro Stunde durch das All. Er ist zwar nicht sehr groß, aber dass selbst kleinere Asteroiden mitunter eine verheerende Wirkung haben können, haben US-Wissenschaftler erst kürzlich in neuen Simulationen gezeigt. Was passieren wird, wenn 2007 WD5 den Mars trifft - davon haben Nasa-Astronomen schon eine ungefähre Vorstellung. Der Einschlagskrater dürfte ungefähr so groß werden wie der berühmte Meteoriten-Krater in Arizona, auch Barringer-Krater genannt. Dieser hat einen Durchmesser von mehr als einem Kilometer, ist etwa 170 Meter tief und entstand vor rund 50.000 Jahren. Mark Boslough, Experte für Kollisions-Dynamik des Sandia National Laboratory im US-Bundesstaat New Mexico rechnet auch damit, dass 2007 WD5 schon in der Atmosphäre zerbrechen könnte und dann mehrere Krater reißen würde. Boslough verweist darauf, dass die Atmosphäre des Mars der der Erde in einer Höhe von 20 Kilometern ähnele.

Außerdem würde der Einschlag eine große und gut sichtbare Staubfahne verursachen, die hoch in die Mars-Atmosphäre reichen werde, meint Boslough. Planetenforscher Gerhard Neukum von der FU Berlin, der für die hochauflösende HRSC-Kamera an Bord von "Mars Express" verantwortlich ist, sieht sogar die Chance, dass der Mars-Rover "Opportunity" die Staubfahne fotografieren könnte - "vorausgesetzt, der Asteroid schlägt nicht zu weit von 'Opportunity' entfernt ein", wie Neukum im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE sagte.

Live-Beobachtung des Einschlags ist unwahrscheinlich

Werden Astronomen das Spektakel ähnlich verfolgen können wie 1994 den Einschlag des Kometen Shoemaker/Levy9 auf dem Planeten Jupiter? Damals hatte die Raumsonde "Galileo" spektakuläre Bilder von den einschlagenden Kometenfragmenten gemacht.

Gerhard Neukum ist skeptisch. "Es ist sehr unwahrscheinlich, dass man den Einschlag live wird beobachten können", sagte Neukum. Es komme darauf an, ob der Asteroid auf der Tages- oder Nachtseite des Mars aufschlage. "Das werden wir erst kurz vor dem möglichen Einschlag wissen." Da aber 2007 WD5 aus Richtung der Sonne komme, sehe es eher danach aus, dass der Asteroid auf der Sonnenseite einschlagen werde - und dann wäre er laut Neukum nicht mit der Sonde "Mars Express" zu sehen. Doch sollte es zu einem Crash bei Nacht kommen, könnte man allenfalls den Lichtblitz fotografieren, meint Neukum. Der Planetenforscher und sein Team bereiten sich auf einen möglichen Einschlag des Asteroiden vor. "In den Tagen danach würden wir mit der HRSC-Kamera der Raumsonde 'Mars Express" von dem Krater Fotos machen."

Auch die Nasa bereitet sich auf das mögliche Spektakel vor: "Wenn der Asteroid den Mars trifft, werden wir einige Tage danach einen großartigen Blick auf den Krater haben", sagte Alfred McEwen vom Lunar and Planetary Laboratory im US-Bundesstaat Arizona im Gespräch mit Space.com. Er ist der leitende Forscher der hochauflösenden Kamera von "Mars Reconnaissance Orbiter". Die Kamera kann Objekte von nur einem Meter Größe fotografieren.

Bei der europäischen Raumfahrtbehörde Esa ist laut Markus Landgraf, Missionsanalytiker, derzeit noch nichts in Planung, um den möglichen Asteroiden-Crash zu beobachten. "Wir sind aber in der Lage, kurzfristig Änderungen in der 'Mars-Express'-Mission vorzunehmen und den Asteroiden-Krater zu fotografieren."

Viel Aufregung um einen kleinen Asteroiden, der eventuell unseren Nachbarn treffen könnte. "Es sind zwar nur vier Prozent Einschlagswahrscheinlichkeit", sagt Neukum. "Was glauben Sie, was hier los wäre, wenn es um die Erde ginge?"

Quelle : www.spiegel.de

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Neuesten wissenschaftlichen Berechnungen zufolge steht nun doch kein Einschlag eines Asteroiden auf dem Mars bevor.

Wie die US-Weltraumbehörde NASA am Donnerstag mitteilte, wird der 50 Meter große Himmelskörper mit dem Namen "2007 WD5" am 30. Januar vermutlich in einem Abstand von 26.000 Kilometer am Zentrum des Roten Planeten vorbeifliegen. Die Wahrscheinlichkeit eines Einschlags liege bei 1 zu 10.000.

Dagegen hatten die Experten noch kürzlich von einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 25 gesprochen. "2007 WD5" ähnelt in seinen Ausmaßen jenem Asteroiden, der 1908 über Sibirien explodierte und dabei auf einer Fläche von knapp 2200 Quadratkilometern 80 Millionen Bäume fällte.

Der mögliche Zusammenstoß hatte die Forscher geradezu in Hochstimmung versetzt. "Normalerweise haben wir mit Wahrscheinlichkeiten eines Einschlages in der Größenordnung eins zu einer Million zu tun", hatte NEO-Astronom Steve Chesley geschwärmt. "Schon bei einer Chance von 1 zu 100 sitzen wir aufrecht auf unseren Stühlen."

Quelle : SAT+KABEL

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Arianne 5 bringt Hotbird 9 ins All
« Antwort #78 am: 21 Dezember, 2008, 13:13 »
Zitat
Im zweiten Anlauf hat es dann geklappt: Gegen Mitternacht deutscher Zeit startete von der ESA-Startrampe in Französisch-Guayana eine Ariane-5-Rakete, die die Rundfunksatelliten Hotbird 9 und W2M des französischen Betreibers Eutelsat erfolgreich ins All transportierte(Video).
...
Hotbird 9 verstärkt jetzt Eutelsats Position auf 13 Grad Ost um 64 Transponder, W2M mit 30 Transpondern ersetzt den älteren W2 auf 16 Grad Ost. Im kommenen Jahr will Eutelsat drei weitere Satelliten in die Umlaufbahn bringen.

(c) Heise.de

Zitat
HOT BIRD 9 will be launched in December 2008 and positioned at Eutelsat’s premium video neighbourhood at 13 degrees East. The launch of this new satellite is the second step in the renewal of the Group’s fleet at this location, undertaken in 2006 with the entry into service of HOT BIRD 8.

Bringing together almost 1,100 TV channels and an audience of 120 million households, 13 degrees East is the leading neighbourhood worldwide for the number of programmes broadcast, including a growing base of High Definition channels.

To ensure the utmost security for this location, Eutelsat has entrusted EADS-Astrium with the supply of three large identical satellites that will ensure total redundancy of the 102 transponders operated at 13 degrees East. HOT BIRD 9 will join HOT BIRD 8 launched in 2006. The redundancy programme will be completed with the arrival of HOT BIRD 10 at 13 degrees East.
           
HOT BIRD 9 will support the development of digital television and of High Definition televison. A simple satellite dish will enable households to receive programmes broadcast by HOT BIRD 9 free-to-air and via subscription. This satellite will also feed cable networks, DTT and provide complementary TV coverage for triple-play offers deployed by telecommunications operators. HOT BIRD 9 will operate up to 64 transponders in Ku-band for its planned 15 year life in orbit.

Like all HOT BIRD satellites, the coverage area of HOT BIRDTM9 will include Europe, North Africa and the Middle East. The arrival of HOT BIRD 9 will release the HOT BIRD 7A satellite from its initial mission at 13 degrees East. The latter will then be transferred to Eutelsat’s new broadcasting neighbourhood over Europe, 9 degrees East, raising the number of operational transponders, from 20 to 38. In less than two years, 9 degrees East has brought together almost 150 channels, several pay-TV platforms and 16 HDTV channels, making this orbital position into a real success story.

(c) Eutelsat

Der Footprint von Hotbird 8 & 9:


Technische Daten:
Satellite manufacturer:   EADS-Astrium
Downlink frequencies:     10.70-12.75 GHz
Transponder bandwidth:    24, 33, 36, 47 and 50 MHz
Launch date:              December 2008
Launcher:                 Ariane 5 ECA
Platform:                Eurostar 3000
Projected lifetime:       15 years
Orbital position:         13 degrees East
Operational transponders: 64


Also vielleicht bekommt 13 °E wieder interessante Dienste. Aber wahrscheinlich wird sich Sky viel der neuen Kapazitäten schnappen. Frühlingserwachen auf 13°E ?
« Letzte Änderung: 21 Dezember, 2008, 13:33 von mtron »
Signatur
PC: lshw | Sats: 19.2° & 13°Ost (DiSEqC, 80cmØ Blech) | DVB-Soft: vdr 2.1.7 mit softhddevice via va-api
- Hauppauge Nova-T USB 2.0 Stick mit DiBcom DiB7700P Frontend, MT2060 tuner, Firmware
- TerraTec Cinergy S2 PCI HD mit STB0899 demodulator und Mantis VP 1041 PCI bridge
- TerraTec Cinergy S2 USB mit Montage DS3000 demodulator und IR-receiver,  Firmware
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NSS-9 im Raumfahrtzentrum Kouru eingetroffen - Start im Februar
« Antwort #79 am: 19 Januar, 2009, 16:37 »
Der Satellitenbetreiber SES macht Fortschritte beim Start seines neuen NSS-9-Satelliten. Wie das Tochterunternehmen New Skies am Montag in Den Haag mitteilte, sei der künstliche Erdtrabant an Bord eines Antonow-Transportflugzeugs sicher im europäischen Raumfahrtzentrum von Kourou, Französisch-Guyana eingetroffen.

NSS-9 wurde von der Orbital Science Corporation gebaut und wird nun für den Start mit der Ariane-5-Trägerrakete vorbereitet. Der Start ist für den 12. Februar 2009 vorgesehen. Das Zeitfenster für den Start von NSS-9 auf der Ariane 5-Trägerrakete beginnt um 22.09 Uhr MEZ. NSS-9 ist für eine Mindestlaufzeit von 15 Jahren vorgesehen, basiert auf dem Satellitenbus Star 2 von Orbital, hat ein Startgewicht von 2.230 Kilogramm und eine Nutzlast von 2,3 kW.

Der Satellit soll auf der Orbitalposition 183 Grad Ost stationiert werden und dort NSS-5 ablösen, für den eine Verschiebung vorgesehen ist. Er verfügt über 44 aktive C-Transponder und ist mit drei Beams ausgestattet, die auf einer Transponder-zu-Transponder-Basis miteinander verbunden werden können. Ein globaler Beam liefert eine Abdeckung der gesamten von 183 Grad Ost aus sichtbaren Erde. Ein Beam für die westliche Hemisphäre versorgt Australien, die Philippinen, Japan, China, Korea und die Pazifischen Inseln, ein Beam für die östliche Hemisphäre ist auf die USA, Hawaii und Polynesien ausgerichtet.

Quelle : http://satundkabel.magnus.de

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Neuer Astra-Satellit ist einsatzbereit

Der neue Satellit 1M des luxemburgischen Satellitenbetreibers SES Astra hat seine endgültige Orbitalposition 19,2 Grad Ost erreicht und steht ab sofort für den kommerziellen Betrieb zur Verfügung. Das teilte das Unternehmen am Montag mit. Der von EADS Astrium gebaute und am 5. November 2008 von Baikonur in Kasachstan gestartetete Satellit habe alle erforderlichen Hardware-Tests an Bord und der Sendefunktionen erfolgreich abgeschlossen.

Über Astra 1M sollen vor allem Dienste für den Satellitendirektempfang angeboten werden. Dazu gehört auch das hochauflösende Fernsehen (HDTV). Der Start von Astra 1M ermöglicht es dem Unternehmen, andere Satelliten auf die zunehmend wichtige Orbitalposition 23,5 Grad Ost zu verschieben.

Die Satellitenflotte von SES Astra besteht gegenwärtig aus 14 Astra- und zwei Sirius-Satelliten, die zusammen mehr als 117 Millionen Satelliten- und Kabelhaushalte in Europa versorgen und 2.433 analoge und digitale Fernseh- und Radiokanäle übertragen.

Quelle : http://satundkabel.magnus.de

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Bei dem europäischen Raketenbetreiber Arianespace laufen die Vorarbeiten für den ersten Raketenstart des Jahres auf Hochtouren am 12. Februar vor. Wie das Unternehmen am 29. Januar mitteilte, sollen an diesem Tag die Satelliten Hot Bird 10 von Eutelsat Communications und NSS-9 von SES New Skies mit einer Ariane 5-Rakete in den Orbit befördert werden.

Der Eutelsat-Trabant Hot Bird 10 werde bei der Mission am 12. Februar als erster der beiden Satelliten im Orbit positioniert, hieß es bei Arianespace. Er finde auf der Eutelsat-Premiumposition 13° Ost seinen Platz. NSS-9 werde befinde sich der Trägerrakete unterhalb von Hot Bird 10 platziert und werde nach dem Eutelsat-Satelliten auf die Position 183° Ost gebracht.

Eutelsat hat Hot Bird 10 von EADS Astrium bauen lassen. Nach Hot Bird 8 und Hot Bird 9 ist dies der dritte Hochleistungs-Broadcast-Satellit, der auf der Eurostar E3000-Plattform von EADS Astrium basiert.

Quelle : www.infosat.de

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Arianespace ordnet 36 neue Trägerraketen für Satellitenstarts
« Antwort #82 am: 02 Februar, 2009, 17:11 »
Die europäische Raumfahrtgesellschaft Arianespace hat bei der EADS-Tochter Astrium 35 Trägerraketen des besonders leistungsstarken Typs Ariane 5 ECA bestellt. Der Vertrag hat einen Wert von vier Milliarden Euro. Die Fertigung werde in der zweiten Jahreshälfte 2010 beginnen, teilten Arianespace und Astrium am Montag in Paris mit.

Astrium ist Hauptauftragnehmer für das Ariane-Programm, an dem zwölf Länder beteiligt sind. Die von Astrium Space Transportation gebaute Ariane kann als einzige kommerzielle Rakete zwei Satelliten gleichzeitig im Weltraum aussetzen. Die 50,5 Meter hohe Version Ariane 5 ECA, die regelmäßig auch Satelliten für Fernsehübertragungen im Orbit aussetzt, hat eine Tragkraft von zehn Tonnen.

Beide Unternehmen haben der Finanzzeitung "La Tribune" zufolge eine Vereinbarung über die ersten zehn Raketen getroffen. Für die weiteren 25 Raketen soll eine Finanzvereinbarung vor Ende des Jahres stehen. Derzeit sind noch 14 Ariane-Raketen aus früheren Aufträgen in der Fertigung. Arianespace bietet Satellitenstarts mit Raketen des Typs Ariane, Sojus und Vega an. Bisher brachte die europäische Gesellschaft 265 Nutzladungen ins All, darunter mehr als die Hälfte der derzeit genutzten kommerziellen Satelliten.

Quelle : http://satundkabel.magnus.de

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Hispasat 1E ab 2010 auf 30 Grad Ost
« Antwort #83 am: 04 Februar, 2009, 21:42 »
 Das Raumfahrtunternehmen Arianespace bringt Ende 2010 den Rundfunksatelliten Hispasat 1E an Bord einer Ariane-5-Trägerrakete ins All. Dabei handelt es sich nach Angaben vom Mittwoch um den ersten im laufenden Jahr akquirierten Auftrag. Der Abschuss erfolgt von der Bodenstation in Kourou (Französisch-Guyana). Der 5.270 Kilogramm schwere Satellit werde von Space Systems/Loral auf Basis der Technikplattform LS 1300 konstruiert und habe eine Lebenserwartung von 15 Jahren, hieß es.

Den Angaben zufolge verfügt Hispasat 1E über 53 aktive Ku-Band-Transponder und soll im geostationären Orbit auf der 30 Grad West positioniert werden. Es handelt sich bereits um den sechsten spanischen Satelliten, den Arianespace ins All befördert. Noch in diesem Jahr soll Hispasats Amazonas-2 von Kourou aus seine Reise in die Erdumlaufbahn antreten.

Quelle: Sat + Kabel
TV-Rechner: Asus P4P800SE, Celeron 2.8 GHz, NVidia Geforce 6600 GT, 1 GB Ram, Windows XP SP3
Skystar 2 mit Treiber 4.4, DVBViewerPro 3.9.0.0 auf Astra 19.2°
Codecs: ffdshow und AC3Filter 1.11
Nachbearbeitung: ProjectX 0.90.04.00.b21a-20080108 by OoZooN, Cuttermaran 1.69, IfoEdit 0.971, DVDLabPro 2.22
2x Galaxis Easy world ebenfalls auf Astra 19.2°
WinTV Nova-T für den Laptop
...und noch ein AC.Ryan Playon! Full HD Mini Netzwerk Media Player

Meine Tochter neulich im Zoo in der Arktisabteilung: Guck mal Papi - da sind Linuxe

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Satellitenstarts von "Hotbird-10" und "NSS-9" bestätigt
« Antwort #84 am: 11 Februar, 2009, 13:08 »
Kourou, Französich-Guayana - Die europäische Raumfahrtgesellschaft Arianespace hat den Start der beiden TV-Satelliten "Hotbird-10" von Eutelsat und "NSS-9" von SES New Skies für morgen bestätigt.

Wie Arianespace gestern Nacht mitteilte, wurde der technische Countdown bereits erfolgreich absolviert. An Bord der Rakete "Ariane-5" befinden sich außerdem zwei 120 Kilogramm schwere Mikrosatelliten aus Frankreich, die für Überwachungsaufgaben vorgesehen sind.

Eutelsats "Hotbird-10" soll auf der unternehmenseigenen Position 13 Grad Ost positioniert werden und ist für die Fernsehübertragung vorgesehen. Der Satellit basiert auf der Plattform Astrium's Eurostar 3 000 von EADS und ist identisch mit der Plattform des Satelliten "Hotbird-9". "NSS-9" ist als Telekommunikationssatellit vorgesehen.

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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Satellit NSS-9 erfolgreich ins All gestartet
« Antwort #85 am: 13 Februar, 2009, 10:51 »
Paris, Frankreich - Der Satellit NSS-9 ist gestern Abend (23.09 Uhr MEZ) an Bord einer Ariane-5-ECA-Rakete vom europäischen Raumfahrtzentrum in Kourou (Französisch-Guyana) erfolgreich ins All gestartet.

Dies teilt das Unternehmen SES New Skies mit. Etwa 32 Minuten nach dem Start trennte sich der Satellit von der Ariane-5-Trägerrakete und wurde auf seine vorübergehende geostationäre Umlaufbahn gebracht. Erste Signale von NSS-9 empfing eine Kontrollstation in Uralla, Australien, bereits um 0.07 Uhr MEZ.


Der Satellit NSS-9 wurde von der Orbital Science Corporation gebaut und von Arianespace an Bord einer Ariane-5-Trägerrakete gestartet. NSS-9, der von SES Satellite Leasing Limited in Auftrag gegeben wurde, ist der 40. Satellit in der globalen Flotte der SES-Gruppe. Der Kommunikationssatellit soll künftig Telekommunikationsdienste für Menschen und Unternehmen rund um die Welt zur Verfügung stellen.

Der Satellit soll SES zufolge einer Vielzahl an Kunden nahtlose Kontinuität auf der wichtigen Orbitalposition 183 Grad Ost bieten. Zugleich wird der Satellit NSS-5 für neue Märkte und neue Aufgaben verfügbar. Rob Bednarek, Präsident und Geschäftsführer von SES Americom-New Skies, gab zudem bekannt, dass SES spätestens im dritten Quartal dieses Jahres für den Start des Satelliten NSS-12 an Bord einer weiteren Ariane-5-Trägerrakete nach Kourou zurückkehren wird.

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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Eutelsat: Hot Bird 10 erfolgreich gestartet
« Antwort #86 am: 15 Februar, 2009, 10:52 »
Eutelsat Communications hat am 13. Februar den erfolgreichen Start des Satelliten Hot Bird 10 mit einer Ariane 5 ECA Trägerrakete vom Europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana aus gemeldet.

Giuliano Berretta, Chairman und CEO Eutelsat, kommentierte: „Der erfolgreiche Start von Hot Bird 10 markiert einen weiteren Schritt vorwärts in unserem umfangreichen In-Orbit Investitionsprogramm 2008-2011. Als baugleicher Satellit wie Hot Bird 8 und der kürzlich gestartete Hot Bird 9 ist dieser Teil unseres In-Orbit Sparring Programms für die von uns betriebenen 102 Transponder 2 auf der Hot Bird Position, über die fast 1.100 TV-Kanäle an mehr als 120 Millionen Satelliten- und Kabelhaushalte in Europa, Nordafrika und im Mittleren Osten übertragen werden. Mit der Inbetriebnahme von Hot Bird 9 in der nächsten Woche fügen wir dieser Position bereits einen neuen Sparring-Abschnitt zu und machen 13° Ost zu einer der führenden TV-Positionen hinsichtlich der Sicherheitsreserven im Orbit.“

Mit der bevorstehenden Inbetriebnahme von Hot Bird 9 kann Eutelsat seine Strategie der Optimierung der Ressourcen im Orbit fortsetzen. So wird Hot Bird 10 zunächst vor seiner eigentlichen Mission auf 13° zunächst auf der für den Mittleren Osten wichtigen TV-Position 7° West eingesetzt.

Eutelsat hatte dort den Übertragungsbetrieb im Jahr 2006 mit dem Satelliten Atlantic Bird 4 aufgenommen, der neben zwei Satelliten des ägyptischen Betreibers Nilesat kopositioniert wurde. Als Ersatz für Atlantic Bird 4 erhöht Hot Bird 10 die Eutelsat Ressourcen auf dieser Position signifikant. Der Eutelsat Ausbauplan für 7° tritt Mitte 2011 mit dem Hochleistungssatelliten Atlantic Bird 4-R in seine dritte Stufe, dessen Bau die Gruppe in Kürze in Auftrag geben will.

Giuliano Berretta ergänzte: „Dynamisches Management unserer Ressourcen ist ein Markenzeichen von Eutelsat. Es versetzt uns in die Lage, den Ausbau mit Sicherheit zu kombinieren und außergewöhnlich schnell auf schnell wachsende Märkte reagieren zu können. Der Einsatz von Hot Bird 10 auf 7° West bestätigt erneut diese Strategie. Dieser ermöglicht es uns, Eutelsat weiterhin in dynamisch expandierenden Märkten im Mittleren Osten in engere Zusammenarbeit mit unserem langjährigen Partner in dieser Region zu verankern.“

Die Ariane 5 ECA Startrakete mit dem 4,9 Tonnen schweren Hot Bird 10 hob, wie in Digitalmagazin berichtet, gegen 19:09 Uhr Ortszeit in Französisch-Guyana am 12. Februar ab. Der Satellit trennte sich 26 Minuten nach dem Start von der Rakete. Es folgen nun notwendige Flugmanöver und Tests im Orbit, die vom Eutelsat Kontrollzentrum in Rambouillet in der Nähe von Paris aus kontrolliert werden. Dieses greift dabei auf ein weltweites Netzwerk an Bodenstationen zurück.

Mit drei Antriebsstößen in den kommenden zehn Tagen wird Hot Bird 10 in den Orbit gebracht. Danach finden eine Reihe von Tests statt, bevor der Satellit auf 7° West manövriert wird und dort seinen Betrieb aufnimmt.

Quelle : www.infosat.de

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ESA will eigenes Weltraumschrott-Beobachtungszentrum aufbauen
« Antwort #87 am: 16 Februar, 2009, 20:49 »
Die Europäische Weltraumagentur (ESA) hat am heutigen Montag in Darmstadt Pläne zum Aufbau eines eigenen Überwachungszentrums für Weltraumschrott vorgestellt. Müssen die Europäer bei Planungen von Flugbahnen ihrer Raumkörper bislang auf Daten der USA zugreifen, soll künftig ein eigenes Netz von Messstationen betrieben werden, die Objekte ab einer Größe von 10 Zentimetern erfassen können. Und davon gibt es mehr als genug: Das Joint Space Operations Center des United States Strategic Command verfolgt derzeit über 18.500 einzelne Stücke, die sich auf verschiedenen Umlaufbahnen tummeln. Insgesamt sollen rund 600.000 Objekte die Erde umkreisen.


"Man muss in der Beobachtung noch sehr viel mehr tun", erklärte der Leiter der für Weltraummüll zuständigen ESA-Abteilung, Jean-François Kaufeler. Es seien präzisere Daten nötig, um Kollisionen zu vermeiden. Bei einer internationalen Konferenz wollen sich in Darmstadt vom 30. März bis zum 2. April nun zunächst Fachleute über das Thema austauschen. Als Resultat einer europäischen Initiative soll die ESA dann in einigen Jahren das All eigenständig überwachen können. Ein Zusammenprall selbst mit einem lediglich 1 Zentimeter großen Stück stelle ein Risiko für die auf selber Höhe fliegenden ESA-Satelliten dar, sagte der Leiter des ESA-Raumfahrtkontrollzentrums (ESOC), Gaele Winters.

Neuer Weltraumschrott wurde in der vergangenen Woche bei einem Zusammenstoß zwischen einem ausrangierten russischen Militärsatelliten (Cosmos-2251) und einem Satelliten aus der Flotte des Sat-Telefon-Betreibers Iridium freigesetzt. Die beiden Satelliten waren rund 800 Kilometer über Sibirien kollidiert. Hieß es zunächst, sowohl Cosmos-2251 als auch Iridium 33 seien bei dem Zusammenprall zerstört worden, meldet die russische Nachrichtenagentur Interfax heute, beide Satelliten seien "praktisch noch intakt". Der Aufprall sei höchstwahrscheinlich nicht frontal sondern tangential erfolgt, weshalb die ursprünglich genannte Zahl von 600 neuen Weltraumschrott-Teilen deutlich nach unten korrigiert werden müsse.

Quelle : www.heise.de

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Astra 1G wechselt Satellitenposition auf 23,5 Grad Ost
« Antwort #88 am: 17 Februar, 2009, 16:22 »
Betzdorf, Luxemburg - Kaum hat der Satellit Astra 1M seinen Dienst auf 19,2 Grad Ost aufgenommen, wechselt nun der alte Satellit Astra 1G seine Orbitalposition und teilt diese künftig mit Astra 1E und Astra 3A auf 23,5 Grad Ost.

Laut dem Branchendienst "Satcesc" bedienen diese drei Satelliten den zentraleuropäischen Markt. Konkret soll Astra 1G künftig den Satelliten Astra 1E ersetzen und Kapazitäten für den tschechischen, slowakischen, niederländischen und belgischen TV-Markt über die Sat-Plattformen CS Link, Sky Link, Canal Digitaal Satelliet und TV Vlaanderen bereitstellen.
 
Der Orbiter Astra 1G wurde Anfang Dezember 1997 ins All geschossen. Seine maximale Lebensdauer wurde damals auf 14 Jahre geschätzt. Nachdem Astra 1G seine neue Position auf 23,5 Grad Ost bereits eingenommen hat, sollen nun alle Programme, die über den Transponder des Satelliten Astra 1E verbreitet werden, nach und nach zu Astra 1G verschoben werden.

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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Eutelsat nimmt den Satelliten Hot Bird 9 in Betrieb
« Antwort #89 am: 17 Februar, 2009, 16:24 »
Paris - Der neue Satellit Hot Bird 9 soll bereits heute vom französischen Satellitenbetreiber Eutelsat in Betrieb genommen werden.

Hot Bird 9 wurde im September zusammen mit Eutelsat W2M an Bord einer Ariane 5 ins Weltall befördert. Nachdem im Januar intensive Tests des Satelliten auf 1,5 Grad Ost durchgeführt wurden, transferierte der Satellitenbetreiber den neuen Erdtrabanten in den letzten Tagen auf seine endgültige Position 13 Grad Ost.

Hot Bird 9 wird dort den Satelliten Hot Bird 7A komplett ablösen und zusätzlich Backupkapazität bereitstellen. Mit der Transponderumschaltung vom Hot Bird 7A auf Hot Bird 9 soll bereits in den kommenden Stunden begonnen werden. Für den Zuschauer ändert sich dabei allerdings nichts, da die Frequenzen 1:1 übernommen werden. Somit muss keine neue Sendersuche oder gar keine Kanalsortierung vorgenommen werden.

Nach erfolgreicher Inbetriebnahme von Hot Bird 9 wird Hot Bird 7a die Reise auf eine neue Position antreten. Der im März 2006 gestartete Satellit wird künftig die Position 9 Grad Ost besetzen und hier Eurobird 9 ablösen. Zu diesem Zweck wird der Satellit auch in Eurobird 9A umbenannt. Ziel ist es, die vor zwei Jahren von Eutelsat in Betrieb genommene Orbitposition weiter auszubauen.

Zu einem der größten Pakete welches von Eurobird 9A übertragen wird, gehört der Kabelkiosk von Eutelsat. Das derzeit noch auf den Position 9 Grad Ost und 8 Grad West verstreute Paket wird am März komplett auf neun Grad Ost gebündelt. Zudem können über die Orbitposition neun Grad Ost auch eine reihe fernöstlicher Sender sowie die frei empfangbaren HDTV-Sender Melody Zen, Luxe TV HD und Fashion TV HD empfangen werden.
 
Quelle : www.digitalfernsehen.de

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