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SES Gruppe ...
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Thema: SES Gruppe ... (Gelesen 14457 mal)
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SiLæncer
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Re: Änderungen auf Astra 19,2 Grad Ost
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Antwort #45 am:
30 Mai, 2006, 09:02 »
Alle Änderungen vom 23. bis 29. Mai:
Im spanischen Digital+ Paket auf 10,818 GHz, v, mit 22,000 und 5/6, sind neu SCI FI und TVE 1, mit den Pid's 171/124 Track 125, bzw. 170/120. Wie alle Kanäle auf dem Transponder in Mediaguard MV1+ verschlüsselt.
Im Beta Digitalpaket auf 12,460 GHz, h, mit 27,500 und 3/4, hat imusic TV mit den Pid's 495/496, den Sendebetrieb aufgenommen – offen.
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Neuer Astra-TV-Satellit 1KR auf Position 19,2 Grad Ost betriebsbereit
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Antwort #46 am:
16 Juni, 2006, 20:34 »
Der am 20. April erfolgreich gestartete TV-Satellit Astra 1KR ist auf der für Deutschland wichtigen Position 19,2 Grad Ost betriebsbereit.
Das teilte der luxemburgische Satellitenbetreiber SES Astra am Freitag mit. Der Himmelskörper vom Typ A2100 AXS von Lockheed Martin Commercial Space Systems wurde von International Launch Services (ILS) über eine Atlas-V-Trägerrakete in den Orbit gebracht. Astra 1KR ist der achte Satellit auf der beliebten Position, soll vor allem Fernseh- und Radiodienste ausstrahlen und und mittelfristig die Satelliten 1B und 1C ersetzen.
Astra 1KR verfügt über 32 aktive Transponder. Der betagte Astra 1B werde nach 15 Jahren seine Dienstzeit beenden und in den nächsten Wochen aus der Umlaufbahn genommen, hieß es.
Quelle :
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BEINAHE- KOLLISION - Asteroid passiert Erde in wenigen Stunden
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Antwort #47 am:
02 Juli, 2006, 11:10 »
In der Nacht zum Montag wird ein Asteroid haarscharf an der Erde vorbeischrammen. Forscher freuen sich auf die Gelegenheit, das kosmische Geschoss aus nächster Nähe zu studieren - und beraten zugleich, wie man die Erde gegen einen solchen Koloss verteidigen könnte.
Zur globalen Katastrophe fehlte nur eine Winzigkeit - zumindest nach astronomischen Maßstäben: In rund 432.000 Kilometern Entfernung wird der Asteroid "2004 XP14" am Montag um 6.25 Uhr deutscher Zeit an der Erde vorbeirauschen. Das ist nur wenig mehr als der durchschnittliche Abstand zwischen Erde und Mond - und in den Augen von Wissenschaftler denkbar knapp. Wie knapp, macht eine Orbit- Simulation der Nasa deutlich.
"2004 XP14" wurde am 13. Dezember 2004 von der Lincoln Laboratory Near Earth Asteroid Research (Linear) entdeckt, einem Projekt, bei dem der Himmel kontinuierlich mit Kameras nach möglicherweise gefährlichen Objekten abgesucht wird. Astronomen mussten nach dem Fund von "2004 XP14" erst eine Weile rechnen, ehe sie sicher sein konnten, dass der Himmelskörper nicht auf der Erde einschlagen wird.
Ein solcher Treffer hätte angesichts der Größe von "2004 XP14" verheerende Folgen. Wie der Online-Dienst "Space.com" berichtet, schätzen Experten den Durchmesser des Asteroiden aufgrund seiner Helligkeit auf 410 bis 920 Meter. Was ein solcher Brocken in etwa anrichten würde, kann man bei Bedarf mit dem "Earth Impact Effects Program" der University of Arizona ausrechnen.
Wäre der Asteroid nur 450 Meter groß und bestünde aus porösem Gestein, entspräche die Energie des Aufpralls 2160 Megatonnen TNT - etwa so viel wie 166.000 Hiroshima-Bomben. Wäre "2004 XP14" mit 900 Metern Durchmesser doppelt so groß, würde sich seine Einschlagsenergie bereits fast verzehnfachen - auf knapp 20.000 Megatonnen TNT.
Der Brocken wird der Erde am Montag so nahe kommen, dass er vom Minor Planet Center in Massachusetts in den USA in die Liste der "Potentiell Gefährlichen Asteroiden" aufgenommen wurde. Nur 782 unter den mehreren Millionen Asteroiden des Sonnensystems befinden sich ebenfalls auf dieser Liste.
Seltene Gelegenheit für Wissenschaftler
Da inzwischen klar ist, dass der "2004 XP14" die Erde verfehlen wird, dürfen sich Astronomen auf die Begegnung freuen. Denn schon mittelgroße Teleskope dürften ausreichen, den Asteroiden zu erspähen. Mit hochfrequenten Radiowellen wollen die Forscher seine genaue Größe, Form, Masse und Geschwindigkeit feststellen.
Einen noch knapperen Vorbeiflug wird es erst wieder im Jahr 2029 geben: Am 13. April wird der rund 400 Meter große "99942 Apophis" in einer Entfernung von nur 32.000 Kilometern an der Erde entlangschrammen - nahe genug, dass er in Asien und Nordafrika sogar mit dem bloßen Auge sichtbar sein wird.
Die immer neuen Erkenntnisse über die gefährlichen Brocken aus dem All bewegen Experten dazu, über mögliche Gegenmaßnahmen zu treffen. In dieser Woche treffen sich laut "Space.com" Fachleute bei der Nasa, um die Bedrohung durch Asteroiden zu erörtern. Bis zum Ende des Jahres soll die amerikanische Raumfahrtbehörde dem US-Kongress einen Bericht darüber vorlegen, wie ein Asteroid mit Kurs auf die Erde abgelenkt werden könnte.
Ideen kursieren bereits zuhauf - etwa den Beschuss von Asteroiden mit Lasern, Atombomben oder Festkörpern oder sanftere Methoden wie etwa das Abschleppen mit Hilfe eines Raumschiffs.
Quelle :
www.spiegel.de
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Hotbird 8 startet Anfang August
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Antwort #48 am:
07 Juli, 2006, 14:01 »
Paris, Köln – Der neue Eutelsat Fernsehsatellit Hotbird 8 hat jetzt den russischen Weltraumbahnhof Cosmodrome in Baikonur erreicht.
Wie der französische Satellitenbetreiber Eutelsat heute mitteilte, soll der Start des von EADS Astrium für Eutelsat gebauten Satelliten in der Nacht vom 4. auf den 5. August mit einer Proton-Trägerrakete des Typs M Breeze M von ILS erfolgen.
Mit einem Startgewicht von 4,9 Tonnen und 64 Ku-Band Transpondern sei Hotbird 8 der bisher größte Satellit für TV- und Hörfunk-Dienste, den Eutelsat in den Orbit befördern will. Eutelsat will diesen auf der Position 13 Grad Ost einsetzen, von der aus zur Zeit über 950 TV-Kanäle und 600 Radiostationen an 110 Millionen Kabel- und Satellitenhaushalte in Europa, Nordafrika und in den Mittleren Osten übertragen werden.
Hotbird 8 soll 20 Transponder des Satelliten Hotbird 3 ersetzen, den Eutelsat für eine neue Aufgabe auf eine andere Position verschieben will. Zusammen mit dem im Februar 2006 gestarteten Hotbird 7A wird der neue Satellit zudem die Redundanz im Orbit auf dieser Eutelsat-Schlüsselposition weiter steigern.
Quelle :
www.digitalfernsehen.de
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Neuer TV-Satellit Hotbird 8 im All - Betrieb auf 13° Ost im Oktober
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Antwort #49 am:
05 August, 2006, 18:03 »
Der neue TV-Satellit Hotbird 8 von Eutelsat wurde in der Nacht auf Samstag mit einer Trägerrakete vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur Cosmodrome ins All gebracht.
Die Rakete startete um 03:48 Uhr Ortszeit (23:48 MEZ) in den Orbit, teilte der französische Satellitenbetreiber Eutelsat am Samstag mit. Hotbird 8 hatte ein Startgewicht von 4,9 Tonnen. Er ist der bisher größte und leistungsstärkste europäische Ku-Band-TV-Satellit, der im geostationären Orbit positioniert wird.
Gegen 8:59 Uhr MEZ Uhr trennte sich der Satellit von seiner Proton-Trägerrakete. Das Eutelsat-Teleport-Rambouillet in der Nähe von Paris fing danach erste Signale auf. In den kommenden Tagen finden noch einige Flugmanöver statt. Dabei werden unter anderem die Sonnensegel ausgefahren und Reflektoren ausgerichtet.
Hotbird 8 soll im Oktober auf der beliebten Position 13 Grad Ost in Betrieb genommen werden (SAT+KABEL berichtete). Über die Hotbird-Satelliten überträgt Eutelsat nach eigenen Angaben 950 digitale TV-Sender an rund 110 Millionen Kabel- und Satellitenhaushalte in Europa, Nordafrika und im Mittleren Osten.
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Prunkstück der Eutelsat-Flotte nimmt Sendebetrieb auf - Hotbird 8 aktiv
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Antwort #50 am:
04 Oktober, 2006, 12:35 »
Eutelsat hat mit Hotbird 8 den nach eigenen Angaben "größten und leistungsfähigsten TV-Satelliten" Europas in Betrieb genommen.
Wie aus einer Pressemitteilung vom Mittwoch hervorgeht, ist der Himmelskörper mit 64 Ku-Band-Transpondern ausgerüstet, die den gesamten von Eutelsat auf der Hotbird-Position genutzten Frequenzbereich abdecken. Über 13 Grad Ost überträgt Eutelsat nach eigenen Angaben derzeit mehr als 950 TV-Kanäle und 550 Radiosender an mehr als 113 Millionen TV-Haushalte. Hotbird 8 soll zunächst die Ausfallsicherheit der bestehenden Satelliten auf der Orbitalposition durch Redundanz erhöhen. Der ältere Hotbird 3 werde für eine neue Mission auf 10 Grad Ost verschoben.
Der von EADS Astrium gebaute und am 5. August vom Baikonour Cosmodrome aus gestartete Hotbird 8 hat eine Lebensdauer von 15 Jahren. Nach dem erfolgreichen Start und einigen Flugmanövern durchlief der Satellit vor seiner Inbetriebnahme Tests auf 1,7 Grad Ost. Intensive TV- und Datenübertragungstests fanden anschließend auf 4 Grad Ost statt, wo Eutelsat künftig Satelliten stationieren will.
Das Eutelsat-Kontrollzentrum schaltete in der Nacht zum 3. Oktober alle via Hotbird 3 übertragenen Kanäle auf Hotbird 8 um. Der Transfer der betreffenden Pay-TV-Plattformsender und frei empfangbaren TV-Kanäle verlief nach Angaben des Unternehmens für die empfangenden Haushalte reibungslos. Für Hotbird 3 beginnen nun einige einleitende Maßnahmen für das Verschieben auf die Position 10 Grad Ost. Von dort aus soll der Satellit unter dem Namen Eurobird 10 gegen Monatsende neue Aufgaben übernehmen.
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Letzte Änderung: 04 Oktober, 2006, 12:37 von SiLencer
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SES Astra gibt neuen TV-Satelliten in Auftrag - Start 2009
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Antwort #51 am:
21 November, 2006, 10:27 »
Der Satellitenbetreiber SES Astra hat am Dienstag den Bau eines neuen Fernsehsatelliten in Auftrag gegeben. Astra 3B soll Ende 2009 gestartet und auf 23,5° Ost positioniert werden.
Mit dem Bau sei der europäische Hersteller Astrium beauftragt worden, teilte die Tochter des SES-Global-Konzerns mit. Der neue Himmelskörper wird über 52 Transponder verfügen, von denen 20 Transponder bestehende Kapazitäten im Orbit ersetzen sollen und 32 Transponder für neue Kapazitäten vorgesehen sind. Vorgesehen ist die Ausstrahlung von Breitband-Diensten, TV- und Rundfunkangeboten. Astra 3B wird auf der Basis des "Eurostar E3000" entwickelt. Derzeit sind sieben Satelliten dieser Baureihe im Orbit in Betrieb.
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Neuer TV- und Breitband-Satellit NSS-8 startet am 25. Januar
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Antwort #52 am:
15 Januar, 2007, 15:18 »
Der neue Fernseh- und Kommunikationssatellit NSS-8 der SES-Tochter New Skies soll am 25. Januar ins All befördert werden. Der Start ist per IPTV zu sehen.
Die Startrampe "Odyssey" des Dienstleisters Sea Launch befindet sich derzeit auf dem Weg zum Startplatz auf 154° westlicher Länge am Äquator, teilte SES am Montag mit. Von dort ist der Start am Donnerstag kommender Woche um 23.22 Uhr (GMT) bzw. 00.22 Uhr (MEZ) vorgesehen. Am Tag des Starts wird dann eine Zenit-3SL-Rakete den 5,9 Tonnen schweren, geostationären Satelliten auf seinen Weg zur finalen Orbitalposition 57° östlicher Breite bringen. Unter
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wird dann ein Video-Stream zu sehen sein.
NSS-8 ist vom Typ Boeing 702 und mit 56 C-Band- sowie 36 Ku-Band-Transpondern ausgestattet. Der Satellit wird über dem indischen Ozean den Vorgänger NSS-703 ersetzen. NSS-8 deckt nach Unternehmensangaben zwei Drittel der Erdbevölkerung ab und versorgt Länder in Europa, Afrika, dem Mittleren Osten, den indischen Subkontinent und Asien. Der Himmelskörper ist für eine Laufzeit von 15 Jahren konzipiert und wird bei seinem Start 18 Kilowatt Sendeleistung aufweisen.
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TV- und Breitband-Satellit NSS-8 startet später - Ausstrahlung im IPTV
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Antwort #53 am:
25 Januar, 2007, 09:35 »
Der Start des neuen Fernseh- und Kommunikationssatelliten NSS-8 der SES-Tochter New Skies ist auf Freitag nacht verschoben worden.
Die Startrampe "Odyssey" befindet sich nach SES-Angaben erst morgen am Startplatz auf 154° westlicher Länge am Äquator. Von dort ist der Start um 23.22 Uhr (GMT) bzw. 00.22 Uhr (MEZ) in der Nacht auf Samstag vorgesehen. Ursprünglich war der Start bereits in der Nacht auf Freitag geplant . Unter
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wird vom Start auch ein Video-Stream zu sehen sein.
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Am Mittwoch (deutsche Zeit) hat ein 72-Stunden-Countdown für den Start begonnen. Das Unternehmen SeaLaunch ist für den Abschuss verantwortlich.
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Start des TV- und Breitband-Satelliten NSS-8 erneut verschoben
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Antwort #54 am:
26 Januar, 2007, 20:22 »
Der Start des neuen Fernseh- und Kommunikationssatelliten NSS-8 der SES-Tochter New Skies ist erneut verschoben worden - diesmal auf Sonntag.
Nach SES-Angaben am Freitag morgen (Ortszeit) ist der Start auf 154° westlicher Länge am Äquator nun um 5:22 (PST), 18:22 (EST), 23:22 (GMT) bzw. 00:22 (CET) geplant. Ursprünglich sollte der Satellit bereits in der Nacht auf Freitag ins All geschossen werden . Einen Grund für die neuerliche Verzögerung nannte das Unternehmen nicht. Unter
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wird vom Start auch ein Video-Stream zu sehen sein.
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Desaster für Boeing bei Raketenstart im Pazifik
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Antwort #55 am:
01 Februar, 2007, 18:35 »
Die Idee war bestechend: Man nehme eine ausrangierte Bohrplattform, baue sie zu einer mobilen Raketen-Abschussrampe um und ziehe diese bei Bedarf von Kalifornien aus zu einer Stelle im Pazifik, etwa 2200 Kilometer südlich von Hawaii. Weil dort die Erdrotation eine Zentrifugalkraft verursacht, die der Erdanziehungskraft entgegengerichtet ist, können Trägerraketen, die beispielsweise Satelliten in eine Erdumlaufbahn transportieren sollen, mehr Nutzlast bei gleicher Leistung befördern. Für das Unternehmen Sea Launch, an dem unter anderem Boeing, die britisch-norwegische Kvaerner Group und der russische Raketenbauer Energija beteiligt sind, war die schwimmende Startplattform "Odyssey" ein lohnendes Geschäft: Zweiundzwanzig erfolgreiche Starts verzeichnete das Unternehmen seit 1999, fünf allein im vergangenen Jahr.
Bereits Wochen vor dem Start wurde "Odyssey" von Kalifornien aus in Richtung Äquator geschleppt. Im Hintergrund ist das Begleitschiff "Sea Launch Commander" zu sehen.
In der Nacht zum Dienstag sollte nun eine Trägerrakete des Typs Zenit-3SL den Kommunikationssatelliten NSS-8 für die inzwischen zum SES-Konzern gehörende niederländische Firma New Skies ins All transportieren. Doch diesmal ging alles schief: Unmittelbar nach dem ferngesteuerten Signal zum Liftoff explodierte die Trägerrakete noch auf der Plattform und beschädigte diese schwer. Die Trümmer des 300 Millionen US-Dollar teuren Satelliten versanken im Pazifik. Menschen wurden bei dem Unglück nicht verletzt, da die Odyssey-Plattform vor jedem Abschuss geräumt werden muss. Koordiniert wurde der Start von der "Sea Launch Commander", einem Begleitschiff, das mehrere Kilometer von der Abschussstelle entfernt vor Anker ging.
Besonders betroffen von der Katastrophe ist der Boeing-Konzern, der nicht nur zu 40 Prozent an Sea Launch und damit an "Odyssey" beteiligt ist, sondern auch für den Nutzteil der gemeinsam mit ukrainischen und russischen Firmen produzierten Trägerrakete verantwortlich war, und der den NSS-8-Kommunikationssatelliten baute. Da es sich um eine so genannte In-Orbit-Delivery handelte – die Besitzverhältnisse also erst nach einer erfolgreichen Positionierung des Satelliten im All wechseln sollten – trägt Boeing (beziehungsweise eine Versicherung Boeings) die Kosten für den Verlust des Satelliten. NSS-8 sollte den Satelliten NSS-703 ersetzen, der seit 1994 im All ist und für Sprach- und Datenverkehr sowie Fernsehübertragungen in Europa, Afrika, dem Nahen Osten, Indien und Asien genutzt wird.
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Startrampe des zerstörten TV-Satelliten NSS-8 auf dem Heimweg
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Antwort #56 am:
06 Februar, 2007, 17:31 »
Die für den gescheiterten Start des Fernsehsatelliten NSS-8 der SES-Tochter New Skies genutzte ausrangierte Bohrplattform "Odyssey" befindet sich auf der Rückkehr in ihren Heimthafen.
Das in Kalifornien ansässigen Startunternehmen Sealaunch äußerte sich am Montag nachmittag (Ortszeit) erleichtert darüber, dass die Rampe aus eigener Kraft manövrierfähig sei. Zeitgleich wurde ein Bild veröffentlicht, dass die "Odyssey" auf ihrem Rückweg zeigt. Derzeit befinden sich 55 Mann Besatzung an Bord. Am Sealaunch-Konsortium sind der US-Konzern Boeing, der russische Raketenbauer Energija, der ukrainische Raketenbauer Juschmasch und der norwegische Kvaerner-Konzern beteiligt.
Der rund 300 Millionen Euro teure Fernseh- und Kommunikationssatellit NSS-8 war in der vergangenen Woche in einem spektakulären Feuerball während des Starts verglüht . Die Startrampe befand sich zu diesem Zeitpunkt auf 154° westlicher Länge am Äquator. Menschen kamen bei dem Unglück nicht zu Schaden. Die Ursache ist noch immer nicht bekannt. Nach einer vorläufigen Einschätzung kann die Startrampe weiter genutzt werden, die Reparaturen werden allerdings mehrere Wochen andauern.
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Neuer Astra-Satellit 1L für Start am 3. Mai bereit - HD-Kapazitäten
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Antwort #57 am:
30 April, 2007, 15:51 »
Der neue Satellit Astra 1L des luxemburgischen Satellitenbetreibers SES Astra hat grünes Licht für einen Start am 3. Mai vom Raumfahrtzentrum Kourou in Französisch-Guayana.
Das teilte das Unternehmen am Montag mit. Der Himmelskörper vom Typ A2100 AX von Lockheed Martin wurde in die Spitze der Trägerrakete des Typs Ariane 5 ECA integriert. Astra 1L soll auf der in Deutschland beliebten Position 19,2° Ost zum Einsatz kommen, und ist für Ausstrahlungen in Kontinentaleuropa vorgesehen. Er soll von dort auch die wachsende Zahl an HDTV-Kanälen übertragen. Nach der erfolgreichen Positionierung des neuen Satelliten in den kommenden Wochen wird Astra 2C von 19,2° Ost auf 28,2° Ost verschoben und kann damit weitere britische Programme übertragen. Zudem soll er die Reichweite von den Kanarischen Inseln im Westen bis zur russischen Grenze im Osten erweitern.
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Re: Neuer Astra-Satellit 1L für Start am 3. Mai bereit - HD-Kapazitäten
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Antwort #58 am:
03 Mai, 2007, 21:36 »
<nachobenschieb>
Ich erinnere, 0.29h-1.13h ist das Zeitfenster für den Liftoff von Astra 1L.
Liveübertragung auf
http://www.arianespace.com/site/index_ns.html
cu
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Re: Neuer Astra-Satellit 1L für Start am 3. Mai bereit - HD-Kapazitäten
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Antwort #59 am:
04 Mai, 2007, 06:49 »
Wie "verschiebt" man denn einen Satelliten? Weiss das einer? (Juergen?
)
Kann mir nicht vorstellen, dass die soviel Kraftstoff an Bord haben, um sie mal eben um 10 Grad zu verschieben!?..
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