Autor Thema: Neues bei Aldi ...  (Gelesen 7918 mal)

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Re:Aldi bringt Media-Center fürs Wohnzimmer in zweiter Auflage
« Antwort #15 am: 17 Dezember, 2005, 12:36 »
Ja , leider...

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Aldi: DivX-DVD-Player mit VGA und HDMI
« Antwort #16 am: 21 April, 2006, 11:01 »
Mit Speicherkartenleser statt USB-Schnittstelle und XviD- statt DivX-Logo

Aldi-Süd hat wieder einen chinesischen DivX-DVD-Player im Angebot, der diesmal mit einem VGA- und einem HDMI-Ausgang aufwartet. Auf eine USB-Schnittstelle wurde verzichtet, dafür gibt es einen Speicherkartenleser.
   
Anders als beim Vorgänger wurde beim neuen "Tevion Slimline DVD-Player" aus Kostengründen auf ein DivX-Logo verzichtet. Stattdessen gibt es ein XviD-Logo und Aldi gibt an, dass das Gerät für "Xvid home" zertifiziert ist - ein Blick auf Xvid.org zeigt aber, dass das eher ein Fantasie-Zertifikat ist. Nichtsdestotrotz spielt das Gerät DivX (bis Version 6.0), dessen freien Konkurrenten XviD und auch Nero Digital.


Die jeweils abspielbaren maximalen DivX-, XviD- und Nero-Digital-Auflösungen gab Aldi nicht an, eine hochauflösende Wiedergabe darf trotz VGA und HDMI wohl nicht erwartet werden. MPEG-4 ASP mit seinen erweiterten Kompressionsmöglichkeiten scheint nicht unterstützt zu werden, WMV-Dateien werden ebenfalls nicht abgespielt. Abgespielt werden aber MP3- und WMA-Musikdateien und JPEG-Bilder.

Neben den ganzen von CD, DVD und Speicherkarte (MMC, SD, MS, SM und CF) abspielbaren PC-Datenformaten spielt Aldis neuer DivX-DVD-Player auch herkömmliche DVD- und S-VCD-Spielfilme, DVD-Audio-Scheiben und Audio-CDs. Per HDMI werden Bild und Ton mit einem Kabel zum Fernseher oder Projektor übertragen. Neben dem VGA-Ausgang gibt es zudem noch eine Scart-Buchse für analoge Bildausgabe. Wenn man nicht den HDMI-Ausgang nutzt, wird Audio den Produktfotos zufolge analog oder per SPDIF separat als 5.1-Kanal-Raumklang ausgegeben.

Der 43 cm breite, 22,7 cm tiefe und 4,8 cm hohe "Tevion Slimline DVD-Player" soll ab 27. April 2006 für rund 60,- Euro wahlweise in Schwarz oder Silber in begrenzter Stückzahl erhältlich sein. Eine Fernbedienung liegt bei.

Zeitgleich bei Aldi-Süd angeboten wird ein als HD-ready deklarierter 40-Zoll-LCD-Fernseher mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten, 178-Grad-Blickwinkel, einer Reaktionszeit von 8 ms (grau-zu-grau), HDMI-Eingang und zwei Analog-Tunern für 1.500,- Euro.

Quelle : www.golem.de

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Notebook mit TV-Tuner für 800 Euro
« Antwort #17 am: 11 November, 2006, 16:09 »


Ab kommendem Mittwoch will Aldi Nord ein Notebook von Medion für 799 Euro verkaufen, das mit 2 GHz schnellem Prozessor von AMD, DVB-T-Tuner, DVD-Brenner und einem Gutschein für Windows Vista Home Premium ausgestattet ist. Aldi Süd will einen Tag später folgen.

Das MD 97900 hat ein 15,4 Zoll großes Display mit 1280 × 800 Punkten; ob es matt oder spiegelnd ist, verrät die Beschreibung nicht. Interessenten sollten sich also im Laden vergewissern, dass keine störenden Reflexionen entstehen. Die Grafikausgabe übernimmt der in den Chipsatz integrierte Grafikkern Nvidia GeForce Go 6150, der im 3D-Bereich ungefähr so schnell wie ATIs Chipsatzgrafik X300 und etwas schneller als die aktuelle Chipsatzgrafik von Intel rechnet. Für ältere 3D-Spiele, Büroanwendungen oder DVD-Videos reicht das, aber nicht für aktuelle actionlastige Spiele. Als Prozessor kommt der AMD Turion 64 MK-36 zum Einsatz, der auf AMDs offizieller Preisliste noch nicht auftaucht. Er läuft mit 2 GHz, hat einen 512 KByte großen L2-Cache und erreicht eine TDP von 31 Watt. Er passt wie der Zweikern-Prozessor Turion 64 X2 in den Sockel S1, hat aber nur einen Kern.

Der Hauptspeicher ist ein sattes Gigabyte groß, die Festplatte fasst 80 GByte. Weiterhin gehören ein DVD-Doublelayer-Brenner, ein TV-Tuner (DVB-T, Analog-TV, inkl. Fernbedienung, nutzt den ExpressCard-Einschub) und ein Kartenleser (SD/MMC, MS/MS Pro) zur Ausstattung. Die Schnittstellen umfassen WLAN (IEEE 802.11b/g), SPDIF-Ausgang, drei USB-Buchsen, FireWire, LAN, Modem, ExpressCard/54-Schacht und VGA; ein DVI-Ausgang fehlt. Als Zubehör liegen Headset, TV-Antenne und eine Tasche bei. Aldi gewährt eine dreijährige Garantie.

Zu Laufzeit, Lärmentwicklung und Gewicht macht Aldi keine Angaben. Das Notebook dürfte um drei Kilogramm wiegen und aufgrund der recht genügsamen Hardware im Normalbetrieb ziemlich leise arbeiten.


Quelle & mehr: http://www.heise.de/newsticker/meldung/80887
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Re: Notebook mit TV-Tuner für 800 Euro
« Antwort #18 am: 13 November, 2006, 11:00 »
Falls einer Intresse hat, ein paar mehr Daten:

Aldi: AMD-Turion-64-Notebook für 800,- Euro
MD 97900 mit Breitbild-LCD und DVB-T-Lösung

Aldi bringt am 15. bzw. 16. November ein neues Notebook mit AMD-Prozessor. Das Gerät ist im unteren Preissegment angesiedelt und stammt wie üblich vom Lieferanten Medion. Das MD 97900 kommt mit einem AMD-Prozessor Turion 64 Mobile (Mk-36) mit 2 GHz daher, ist mit einem Pentium M 745A bestückt und bringt einen Arbeitsspeicher von einem GByte mit, der auch schon den Maximalausbau markiert.
   
Zur Ausstattung gehört Nividias integrierte Grafiklösung GeForce Go 6150, die bis zu 512 MByte Turbocache unterstützt. Die Auflösung des eingesetzten 15,4-Zoll-Breitbild-LCD im Bildformat 16:10 liegt bei 1.280 x 800 Pixeln. Dazu kommen eine 80-GByte-Festplatte und ein Double-Layer-DVD-Brenner, der auch zur DVD-RAM kompatibel ist.

Im Notebook finden sich ein WLAN-Modul nach IEEE 802.11 b/g, Fast-Ethernet, ein Modem, je ein VGA- und Component-Video-Ausgang, Stereo- und 5.1-Kanal-Raumklang (Analog + S/P-DIF über dieselben Schnittstellen), 3x USB 2.0, Firewire400 und ein PCI-Express-Card-Slot 54 für Erweiterungskarten sowie ein Kartenleser für SD, MMC und Memory-Stick (Pro).

Zur Bedienung des Geräts gibt es neben der Tastatur und dem als Mausersatz dienenden Touchpad auch eine mitgelieferte optische USB-Maus. Wie lange der Lithium-Ionen-Akku des MD 97600 durchhält, verriet Aldi nicht.

Auch fehlen Angaben zum Gewicht und der Größe des Notebooks. Im Lieferumfang sind eine Tragetasche und eine Fernbedienung sowie eine kombinierte Steckkarte für DVB-T und Analog-TV samt Ausziehantenne enthalten.

Vorinstalliert und mitgeliefert werden Windows XP Media Center Edition 2005, Microsoft Works 8.5, WISO Mein Geld Professional 2006, PowerDVD 7, PowerDirector 5 SE, PowerProducer 3 und Medi@Show 3 SE. Dazu kommen Nero Burning ROM 7 Essentials, Nero Recode Essentials, Nero Express Essentials und Nero Vision Essentials sowie Sceneo Bonavista. Auch ein DivX-Codec und AOLs Einwahl-Software in der Version 9.0 sind vorinstalliert. Die Systemwiederherstellung erledigt Software von Symantec. Der Bullgard-Virenscanner erhält kostenlose Updates nur für 90 Tage, danach muss bezahlt werden.

Das neue Aldi-Notebook MD 97900 kostet 799,- Euro und soll ab 15. November 2006 bei Aldi-Nord erhältlich sein. Einen Tag später ist es auch bei Aldi-Süd für den gleichen Preis zu haben. Wie bei Aldi-Notebooks üblich beträgt die Garantie drei Jahre.

Dem Notebook liegt ein Gutschein für Windows Vista Home Premium bei. Damit ist man berechtigt, ein lizenzkostenfreies Upgrade auf Windows Vista Home Premium zu erwerben. Ein Versand- und Bearbeitungkostenanteil von 19,95 Euro kommt allerdings auf den Käufer dennoch zu. Der Gutschein gilt bis Ende März 2007.

Quelle: www.golem.de
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Aldi-PC soll nächste Woche für 800 Euro zu haben sein
« Antwort #19 am: 24 November, 2006, 15:12 »
Der Aldi-PC hat zwar seine bewegenden Zeiten längst hinter sich, als sein Erscheinen im Herbstnebel lange Warteschlangen vor den Filialen der Discount-Kette verursachte. Mittlerweile ist die Firma Medion, die die Aktions-Rechner im Auftrag von Aldi bei Produktionsfirmen wie der thüringischen Logatec bauen lässt, in finanziellen Schwierigkeiten – längst gibt es vermeintliche oder tatsächliche PC-Schnäppchen an allen Ecken, etwa bei anderen Supermärkten (wie Lidl, Norma, Plus, Real), in den Elektro-/Elektronik-Fachmärkten wie MediaMarkt, Saturn, MediMaxx oder auch in Kaufhäusern oder im Versandhandel (und sie stammen auch dort oft von Medion). Doch durch den enormen Werbeaufwand, den in Deutschland hohen Bekanntheitsgrad der Marke Aldi und die im Verhältnis zum Preis sehr umfangreiche Ausstattung der Aldi-Rechner prägt das Gerät den Markt noch immer: Händler, die einen Komplettrechner teurer als den Aldi-PC verkaufen, müssen mit peniblen Fragen zur Ausstattung rechnen.

Aldi selbst hat den Medion Titanium MD 8818 in Deutschland noch gar nicht angekündigt; nach Informationen der Webseite Discountfan.de sollen aber morgen die Prospekte erscheinen. Auf den Aldi-Webseiten für die Länder Belgien, Luxemburg, Großbritannien und Irland ist allerdings bereits ein "Multimedia PC MD 8818" aufgetaucht, und auf Discountfan.de sind Scans von Prospekten für Deutschland und aus den Niederlanden zu sehen.

Wenn diese Angaben zutreffen, wird der Medion Titanium MD 8818 ab Mittwoch (29. November) in den Filialen von Aldi-Süd und ab Donnerstag bei Aldi-Nord für 799 Euro zu haben sein. In einem schwarzen Gehäuse im BTX-Format verpackt erhält man dann einen Intel Core 2 Duo E6300 (den zurzeit "kleinsten" Core 2 Duo), 1 GByte PC2-4200-Speicher (DDR2-533), eine 7200-Touren-Festplatte mit 320 GByte Kapazität von Seagate, eine Grafikkarte mit "Medion-Spezial-GPU" Nvidia GeForce 7650GS, eine 3-in-1-TV-Tunerkarte (DVB-T, DVB-S und analog) und einen 16X-DVD-Brenner. Das Mainboard soll LAN- und HD-Audio-Chips tragen, außerdem ist auch ein WLAN-Adapter vorhanden. Maus, Tastatur und Fernbedienung sind per Funk angebunden.

Medion installiert Windows XP jetzt in der Media Center Edition; bei früheren Aldi-Rechnern gab es lediglich Windows XP Home und eine separate Media-Center-Oberfläche. Trotz Windows MCE und Doppelkern-CPU von Intel gibt es keinen Hinweis darauf, dass der Titanium MD 8818 das Viiv-Logo trägt; dieses Logo würde voraussetzen, dass auf dem Mainboard auch ein bestimmter Intel-Chipsatz zum Einsatz kommt. Zum Chipsatz macht Aldi indes keine Angaben. Der Medion Titanium MD 8818 soll nicht nur "Vista Capable" sein, sondern sogar "Vista Premium Ready", außerdem liegt angeblich ein Gutschein für Vista Home Premium bei.

Der Medion-PC bringt außer einem S-Video-Ausgang zum TV-Anschluss auch Komponenten-Ausgänge und eine SCART-Buchse mit – bis heute ist diese Buchse bei PCs anderer Hersteller selten, ebenso wie der frontseitige S-Video-Eingang. Die Grafikkarte soll mit einer DVI- und einer HDMI-Buchse ausgestattet sein. Wahrscheinlich wird Aldi zeitgleich auch Flachbildschirme mit digitalen Eingängen anbieten.

Wie der letzte Aldi-Weihnachts-PC hat auch der Medion Titanium MD 8818 auf der Gehäuse-Oberseite ein Fach für ein externes Festplattengehäuse; der neue Datenhafen 2 ist nun aber statt mit einem USB-2.0- mit einem (schnelleren) SATA-Anschluss ausgestattet. Ein passendes HDDrive2go ultra speed liegt allerdings nicht bei. Wie für Heimrechner aus dem Supermarkt üblich, gehört zum LIeferumfang ein umfangreiches Software-Paket, das auch ein System-Wiederherstellungsprogramm von Symantec enthalten soll. Laut Aldi soll der Medion Titanium MD 8818 "flüsterleise" sein und weniger Strom schlucken als seine Vorgänger; genaue Daten nennt Aldi bisher indes nicht.

Quelle : www.heise.de

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Aldi bringt 17-Zoll-Notebook mit Windows Vista
« Antwort #20 am: 26 Januar, 2007, 15:32 »
Aldi Süd will ab 1. Februar für 999 Euro ein Notebook von Medion mit 17-Zoll-Display, 160 GByte großer Festplatte, 1 GByte Hauptspeicher, TV-Tuner, DVD-Brenner und Windows Vista anbieten. Als Prozessor kommt der Intel Core Duo T2050 zum Einsatz, der derzeit langsamste Zweikern-Prozessor von Intel. Die Grafikausgabe übernimmt der ATI Radeon Mobility X1350 mit 128 MByte eigenem Speicher, der zur 3D-Unterklasse gehört. Der TV-Tuner empfängt DVB-T-Signale, jedoch kein Kabelfernsehen. Das Display zeigt 1440 × 900 Punkte, was der von Desktop-Displays gewohnten Punktauflösung von 100 dpi entspricht. Ob das Display eine spiegelnde oder matte Oberfläche hat, sagt Aldi nicht.

Die Schnittstellenausstattung fällt mit WLAN (IEEE 802.11b/g), FireWire, DVI-Ausgang, TV-Ausgang, ExpressCard/54, SPDIF, Analogbuchsen, USB 2.0, Kartenleser, LAN und Modem reichhaltig aus. Als Betriebssystem kommt passend zum Start von Windows Vista die Home-Premium-Variante zum Einsatz. Zum Zubehör gehören eine Tasche, eine Maus und eine Fernbedienung. Die Garantie beträgt drei Jahre. Angaben zur Laufzeit oder zur Geräuschentwicklung macht Aldi nicht.

Mit seiner Ausstattung sitzt der Medion MD 98100 zwischen den Stühlen: Der Prozessor der vorigen Generation (aktuell ist der Core 2 Duo mit höheren Taktraten und schnellerer Speicheranbindung), der nur mittelmäßig ausgebaute Hauptspeicher und der Grafikchip, der für aktuelle 3D-Spiele kaum besser geeignet ist als Chipsatz-Grafikkerne, heben das Notebook nur unwesentlich über die Einstiegsklasse hinaus. Ab etwa 800 Euro gibt es 17-Zoll-Notebooks, die sich bei Multimedia-Anwendungen kaum schlechter, in Puncto Laufzeit wohl sogar besser schlagen dürften als das Aldi-Angebot. Für 200 Euro Aufpreis bietet Aldi hauptsächlich die größere Festplatte und das ganze Zubehör – Schnäppchen sehen anders aus. 17-Zoll-Notebooks mit deutlich schnelleren Prozessoren und 3D-Mittelklasse-Grafikchips wie dem Nvidia GeForce Go 7600 oder ATI Mobility Raden X1600 – vereinzelt auch dem X1800 – gibt es ab etwa 1200 Euro. Dank großer Festplatte, DVB-T-Tuner, SPDIF zur Ansteuerung der Surround-Anlage und DVI-Ausgang für Projektor oder Großbild-Fernseher dürfte das MD 98100 immerhin als Wohnzimmer-Notebook eine passable Figur abgeben.

Quelle : www.heise.de

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Aldi-PC mit Vista und Core 2 Duo
« Antwort #21 am: 19 März, 2007, 09:42 »
Wie üblich bietet der Discounter Aldi wieder im März einen PC an, bei dem es sich anscheinend lediglich um eine leicht überarbeitete Neuauflage des PC-Weihnachtsangebots aus dem Vorjahr handelt. Lange Schlangen vor den Aldi-Filialen, wie sie zu den bewegten Hochzeiten des Hypes um die PCs von Discounter-Ketten üblich waren, dürfte auch das jüngste Angebot von Aldi kaum noch verursachen.

Bei Aldi-Süd und Aldi-Nord soll ab kommendem Mittwoch der Medion "PC MD 8822" für 799 Euro zu haben sein, der weitgehend baugleich zu sein scheint mit dem Medion Titanium MD 8818 aus dem Herbst. Zum gleichen Preis wie im November bekommt man dieses Mal einen etwas schnelleren Prozessor (Core 2 Duo E6400, statt E6300) und Windows Vista Home Premium, statt Windows XP Media Center Edition. Der einkanalige Arbeitsspeicher hat nach wie vor eine Kapazität von 1 GByte.

Quelle : www.heise.de

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Re: Aldi-PC mit Vista und Core 2 Duo
« Antwort #22 am: 20 März, 2007, 12:33 »
Einzig erstaunlich finde ich die Verwendung eines BTX Gehäuses nebst Mainboard.

Jeder der sich diese Kiste kauft hat schon mal mein Beileid in Bezug auf Vi$ta sicher.
Diverse Satschüsseln DVB-Receiver und -Karten...

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Weihnachts-PC von Aldi spielt HD DVDs und Blu-ray Discs ab
« Antwort #23 am: 23 November, 2007, 17:29 »
Als einer der ersten typischen Heimrechner dieser Machart soll der neue Aldi-PC HD-Videos sowohl von Blu-ray Discs als auch von HD DVDs abspielen können. Damit hebt sich das Gerät von vielen Konkurrenzprodukten ab.

Mittlerweile hat der berühmte Aldi-PC, dessen Erfolg entscheidend zur früheren Marktführerschaft von Medion auf dem deutschen PC-Markt beigetragen hatte, deutlich an Glanz verloren: Einerseits haben praktisch alle großen Lebensmitteldiscounter das Aldi-Konzept kopiert und schieben ab und zu – vor allem vor Weihnachten – Paletten mit Heimrechnern auf die Sonderaktionsflächen ihrer Filialen, andererseits sind große Elektro-Fachmärkte (besonders die Häuser der Metro-Töchter Mediamarkt und Saturn) heute für große Teile der deutschen Bevölkerung leicht zu erreichen und haben sich ein großes Stück vom so genannten Consumer-PC-Markt einverleibt. Dennoch schaffen es Medion (als Zulieferer und Service-Dienstleister) und Aldi immer noch, ihre im Vorweihnachtsgeschäft und dann später wieder im März zu Preisen zwischen 800 und 1000 Euro angebotenen Rechnern so opulent auszustatten, dass viele konkurrierende Offerten auf die typische Käuferzielgruppe weniger attraktiv wirken.

Noch haben Aldi-Nord und Aldi-Süd die Daten ihres wahrscheinlich ab kommendem Mittwoch oder Donnerstag angeboteten Rechners nicht veröffentlicht, doch sicherlich dürften morgen wieder in vielen Briefkästen und Tageszeitungen bunte Prospekte und Annoncen zu finden sein – teure Werbeaktionen finanzieren die mit Komponenten im PC vertretenen Hersteller oft mit. Auf den Webseiten von Aldi Belgien und Aldi Suisse sind allerdings Daten für einen 899 Euro (beziehungsweise 1399 Schweizer Franken) teuren Medion MD 8828 zu finden – aller Erfahrung nach dürfte es sich dabei um weitgehend dasselbe Gerät handeln, das nächste Woche wohl in deutschen Aldi-Filialen stehen wird.

Der belgische MD 8828 soll jedenfalls HD-Videos sowohl von Blu-ray Discs als auch von HD DVDs abspielen können. Brennen kann das optische Laufwerk allerdings ausschließlich DVDs und CDs; wahrscheinlich kommt das angekündigte, aber sonst bisher nicht im Einzelhandel erhältliche LG GGC-H20N zum Einsatz, das einzeln laut Hersteller etwa 250 Euro kosten soll – der Preisverfall bei HD-DVD- und Blu-ray-Lesern war aber in letzter Zeit kräftig.

Für eine lückenlose Kopierschutzkette zwischen HD-Video-Scheibe und Display sorgt eine Grafikkarte mit HDMI-Ausgang und dem Nvidia-Chip GeForce 8600 GS, den es so bisher nicht offiziell gibt – offenbar handelt es sich um eine höher oder niedriger getaktete Variante des GeForce 8600 GT, der mit 256 MByte Speicher kooperiert. Auf der Aldi-Belgien-Webseite ist die Rede von DDR2-Speicher auf der Grafikkarte – wenn das zutrifft, dürfte sie zur langsameren Sorte gehören, denn Nvidia sieht eigentlich GDDR3-Chips vor.

Wie früher schon baut Medion auch in diesen Rechner eine Multi-Tuner-Karte ein, die DVB-S, DVB-T und analoge Fernsehprogramme empfängt. Eine Fernbedienung scheint ebenfalls zum Lieferumfang zu gehören.

Als Hauptprozessor dient der Core 2 Duo E6750 (2,66 GHz, 4 MByte L2-Cache, FSB1333), nun – im Unterschied zum Vorjahresangebot – offenbar auf einem Mainboard mit Intel- Chipsatz, denn sonst dürfte Medion kein Intel-Viiv-Logo aufs Gehäuse kleben. 2 GByte DDR2-Hauptspeicher und eine 500-GByte-Festplatte sind eingebaut, bei diesen Komponenten liegt der Aldi-PC eher im Mittelfeld aktueller Heimrechner-Angebote dieser Preisklasse – irgendwo muss Medion schließlich sparen, um das HD-Laufwerk bezahlen zu können.

Für einen Card Reader, Onboard-LAN (100 MBit) und einen WLAN-Adapter hat das Budget aber noch gereicht; letzterer soll sogar nach Draft N funken und ist mit 802.11b/g kompatibel. Auf die Festplatte hat Medion außer Windows Vista Home Premium auch die CD-/DVD-Brennsuite Nero 4 Essentials sowie den HD-Video-tauglichen Software-Decoder PowerDVD 7 Ultra aufgespielt – ansonsten sind vorwiegend die üblichen, eher nutzlosen Trial- und OEM-Versionen angekündigt, deren Hersteller Medion für die Vorinstallation ihrer Produkte bezahlen.

Man darf gespannt sein, wie die anderen PC-Marktelefanten den Aldi-PC kontern. HD-Video-Tauglichkeit zu diesem Preis ist schwer zu schaffen – doch es fragt sich, wie viele Käufer diese Funktion zu schätzen wissen. Während Aldi in der nächsten Woche anscheinend auch Displays verkaufen will (etwa einen 22-Zöller für 279 Euro), haben sich viele Konkurrenten wieder auf die zu seligen Vobis- und Escom-Glanzzeiten beliebten Paketangebote aus PC und Display verlegt. Außerdem findet man zurzeit überraschend viele PC-Angebote mit Quad-Core-CPU, offenbar nach dem Motto "viel hilft viel". So bietet Medion im eigenen Online-Shop für 1200 Euro ein "Premium-PC-Set" mit Core 2 Quad Q6600 an, bei Plus ist für knapp 1400 Euro der Piranha Gaming PC mit deselben CPU, aber dem kräftigen Grafikchip GeForce 8800 GTS zu haben – wahrscheinlich vom Zulieferer LEO Computer.

Saturn verkauft mit dem Scaleo PI 2662 CQ2450BDN5VW von Fujitsu Siemens Computers (FSC) einen PC mit Quad-Core-CPU bereits ab knapp 800 Euro. Der AMD Phenom 9000 kam für das Quad-Core-Rennen zum Weihnachtsbaum etwas spät – er wäre ja ein Kandidat für den diesjährigen Deutschland-PC von FSC gewesen, der aber anscheinend ausfällt.

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Aldi-PC im Test
« Antwort #24 am: 29 November, 2007, 00:50 »
Alle Jahre wieder bringt Aldi kurz vor Weihnachten einen Allround-PC, über dessen diesjährige Kenndaten wir bereits vor einigen Tagen berichtet haben. Da Aldi-Süd den Rechner bereits gesternim Angebot hatte, Aldi-Nord ihn aber erst am heutigen Mittwoch in die Regale räumt, bot sich für uns seit langem mal wieder die Gelegenheit, ein Exemplar zu kaufen und zu testen, bevor der Rechner wieder vom deutschen Markt verschwunden ist. Vorabtestgeräte lässt Aldi normalerweise nur an eine bestimmte deutsche Redaktion liefern ...

In den aktuellen Aldi-PC namens "Medion MD 8828 Akoya" baut Medion ein OEM-Mainboard im MicroATX-Format von MSI (MS-7502) kopfüber ein. So erinnert die Bauform des MD 8828 auf den ersten Blick ein wenig an das BTX-Format. Der P35-Chipsatz und die ICH9-Southbridge stammen von Intel. Den AHCI-Modus hat Medion aktiviert.

Ein Blick ins Innere des Medion MD 8828 Akoya erinnert eher an einen Selbstbaurechner denn an ein Serienprodukt: Die Kabel verlaufen kreuz und quer durch den Rechner. Immerhin hat Medion ein paar Kabelbinder spendiert. Farbe und Optik der hochglänzenden schwarzen Plastikfront sind sicherlich Geschmackssache. Allerdings sieht man jeden noch so kleinen Kratzer sofort.

Mit dem flotten Doppelkernprozessor Core 2 Duo E6750 und zwei PC2-5300-Riegeln von Samsung mit zusammen 2 GByte kommt der Aldi-Rechner unter Windows Vista bei CPU-lastigen Anwendungen auf sehr gute Benchmarkwerte. Auch die Festplatte von Seagate ist schnell – nicht zuletzt dank 32 MByte Cache – und bietet mit 500 GByte genug Platz für etliche Stunden Videoaufzeichnung. Allerdings ist sie deutlich hörbar und ihr Rattern – insbesondere bei der Laufwerksindizierung, mit der Vista sich gelegentlich die Zeit vertreibt – nervt.

Besonders interessant macht den ALDI-PC das optische Hybrid-Laufwerk LG GGC-H20N, das nicht nur Blu-ray Discs und HD DVDs abspielen, sondern auch DVDs und CDs beschreiben kann. Bislang hat LG es noch nicht in den Einzelhandel gebracht – Gerüchten zufolge soll es rund 250 Euro kosten.

Bei unserem Testgerät stand der Ländercode des Laufwerks seltsamerweise auf Nordamerika. Leider waren die fünf möglichen Regionswechsel, die die Filmindustrie einem Käufer zugesteht, bereits verbraucht, als wir das erste Mal PowerDVD starteten. Verwunderlich, da wir den Rechner am ersten Verkaufstag kurz nach Ladenöffnung erworben haben und es sich somit nicht um ein Retour-Gerät handeln kann. Unsere deutschen HD DVDs und Blu-ray Discs konnten wir jedenfalls nicht abspielen – ob uns die Medion-Hotline hierbei weiterhelfen kann, wird sich später zeigen.

Aber damit nicht genug: Auch der eingebaute Kartenleser funktionierte bei unserem Testgerät nicht. Nachdem wir alle Stecker auf dem Mainboard und am Frontpanel noch mal festgedrückt hatten, war er jedoch bereit, unsere Speicherkärtchen zu lesen – allerdings mit eher mageren 8 MByte/s. Die Netzwerkschnittstelle beherrscht nur 100 MBit/s und ist damit auf dem Papier langsamer als das WLAN-Interface, das sogar 802.11n versteht.

Die Media-Center-Oberfläche von Windows Vista tut sich mit dem TV-Kombi-Tuner für DVB-T und -S sowie Analog-TV und Medions "TV Enhance"-Plug-in schwer: TV Enhance wollte immer nur den DVB-S-Teil der Karte ansprechen. Bei einer Kanalsuche stürzte das Plug-in dann auch noch ab. Die von Medion ebenfalls installierte Oberfläche TV-Central bietet zwar alle drei Empfangsarten an, produzierte aber immer wieder Abstürze.

Die Grafikkarte bezeichnet Aldi auf dem Karton als GeForce 8600 GS. Diese Version kennt – wie schon früher bei Aldi-PCs – die Nvidia-Webseite nicht. Es handelt sich wohl um eine kastrierte 8600 GT. In puncto GPU- (540 MHz) und Shader-Taktfrequenz (1200 MHz) steht sie der GT in nichts nach, muss sich jedoch mit 256 MByte GDDR2-Speicher begnügen. Dieser läuft nur mit 400 MHz. Auf die 3D-Leistung hat das einen nicht unerheblichen Einfluss: Erreichte in unserem PC-Bauvorschlag aus c't 25/07 eine GeForce 8600 GT zusammen mit einem E6550 (2,66 GHz) rund 9144 Punkte beim 3D Mark05, so kommt der Aldi-PC trotz der um 333 MHz höher getakteten CPU nur auf 5436 Punkte. Für moderne Direct3D-10-Ego-Shooter wie Crysis eignet er sich nur bedingt. Ein zweieinhalb Jahre altes Spiel wie Splinter Cell CT läuft hingegen bei XGA-Auflösung mit rund 34 fps akzeptabel. Immerhin kommt die Grafikkarte ohne Lüfter aus.

Sehr erfreulich ist hingegen die breite Palette an Anschlüssen, die sie bereitstellt: DVI-I, HDMI, VGA und SCART, Composite, S-Video und Komponenten (YPbPr) erlauben den Anschluss verschiedenster Anzeigegeräte. Allerdings sind nicht beliebige Kombinationen der Buchsen gleichzeitig nutzbar. So sind beispielsweise HDMI- und DVI-Ausgang parallel geschaltet. Entscheidet man sich für die HDMI-Buchse, bekommt man auch den Ton digital bis zum Fernseher und eine lückenlose Kopierschutzkette (HDCP) ist gewährleistet. Allerdings muss man sich dann unter Umständen mit dem Overscan-Betrieb des Anzeigegerätes herumschlagen. Mit etwas Pech erscheint der Windows-Desktop so nicht gestochen scharf.

Aldi liefert sowohl Funkmaus als auch -tastatur mit. Den Empfänger für beide hat Medion leider nicht – wie bei früheren Aldi-PCs – innen ins Gehäuse gebaut, sondern man muss ihn extern an einen USB-Anschluss hängen. Wir haben den hässlichen Empfänger bequemerweise in den Datenhafen – in dem auch eine für 99 Euro erhältliche externe eSATA- oder USB-Platte andocken kann – oben auf dem Gehäuse geworfen. Da er dort aber durch das Blechgehäuse abgeschirmt wird, hatten wir Aussetzer bei Maus und Tastatur. Aber auch bei einwandfreiem Empfang nervt die Maus, da sie schon nach wenigen Sekunden in den Tiefschlaf verfällt, aus dem sie nur durch einen beherzten Klick wieder aufwacht. Immerhin versteckt Medion den Funkempfänger für die Media-Center-Fernbedienung hinter der Frontplatte.

Mit einem Laufgeräusch von 1,1 (ruhender Windows Desktop) bis zu 1,7 Sone beim Plattenzugriff zählt der Aldi-PC nicht mehr zu den flüsterleisen PCs und bekommt beim Autor dieses Textes Wohnzimerverbot. In einem Kinderzimmer oder einem Großraumbüro dürfte er jedoch – bis auf das Rattern der Platte – nicht auffallen. Die elektrische Leistungsaufnahme liegt mit 81,7 Watt im Leerlauf bis 149 Watt unter Volllast für einen Desktop-PC im Rahmen.

Der Aldi-PC ist mit dem teuren Hybrid-Laufwerk klar auf Multimediaanwendungen ausgelegt. Er bietet Anschlüsse für nahezu alle möglichen Anzeigegeräte, Stereoanlagen (elektrisches und optisches SPDIF, 7.1 Sound) und Erweiterungen (USB, FireWire, eSATA) und ist für beliebige TV-Signale ausgelegt. Die TV-Software lässt jedoch keine Freude aufkommen. Noch mehr frustriert hat uns, dass das optische HD-Laufwerk nicht auf den europäischen Regionalcode umstellbar war. Wir hatten den PC insbesondere wegen des interessanten Laufwerks gekauft. Für eine Grafikkarte, die Spielerherzen höher schlagen lässt, hatte Medion in dem Budget offensichtlich keinen Platz mehr. Reine Rechenleistung für Büro- oder Multimediaaufgaben bietet der Aldi-PC indes mehr als genug. Unter dem Strich hat unser Testgerät trotz der guten Ausstattung und des moderaten Preises von 899 Euro einen schalen Nachgeschmack hinterlassen.

Quelle : www.heise.de

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12-Zoll-Netbook bei Aldi
« Antwort #25 am: 30 Juni, 2009, 20:15 »
Ab nächsten Montag (6. Juli) will der Lebensmitteldiscounter Aldi ein Netbook mit 11,6-Zoll-Display und AMD-Prozessor für 400 Euro anbieten. Es handelt sich dabei um das Medion Akoya Mini E1312, das auch schon auf der Computex zu sehen war. Ob das Display des Seriengeräts wie bei dem Computex-Modell matt oder spiegelnd ist, geht aus dem Aldi-Prospekt nicht hervor. Es zeigt 1366×768 Punkte. Der Prozessor stammt von AMD: ein Sempron 210U mit 1,5 GHz, der etwas langsamer als Intels Atom rechnen dürfte. Schneller als die Intel-Entsprechung geht die Chipsatzgrafik ATI Radeon X1250 zu Werke. Für externe Monitore stehen VGA und HDMI bereit. Zusätzlich sind Netbook-typisch 1 GByte Hauptspeicher, 160 GByte Festplatte, Kartenleser, LAN, Audio, Webcam und USB an Bord, zusätzlich WLAN nach Draft-N und Bluetooth. Das auf der Computex ausgestellte und das im Aldi-Prospekt abgebildete Modell haben zusätzlich einen ExpressCard/34-Schacht, doch erwähnt ist er im Prospekt nicht. Es liegt ein 6-Zellen-Akku bei, doch Angaben zur Laufzeit fehlen, ebenso zum Gewicht.


Ein ähnlich ausgestattetes Subnotebook für ebenfalls 400 Euro hatte vor ein paar Tagen Packard Bell vorgestellt; schon lieferbar sind das etwa 30 Euro teurere Acer Aspire One 751 (Intel Atom Z) und das nochmal 30 Euro teurere Samsung NC20 mit VIA-Prozessor, getestet in c't 8/09. Lenovo hat angekündigt, das Ideapad S12 in diesen Tagen auszuliefern, konnte aber noch nicht sagen, welche Version: Es ist mit VIA- und Intel-Prozessor sowie Chipsätzen von Nvidia, Intel und VIA erhältlich.

Zudem soll das Nvidia-Lager Zuwachs bekommen, und zwar von Samsung: Es kursieren erste Fotos eines vielleicht als N510 bezeichneten Modells, das äußerlich dem NC20 gleicht, aber Nvidias Ion-Chipsatz mit Intels Atom N280 kombiniert. Angaben zu Preisen und Verfügbarkeit fehlen allerdings.

Die etwas schnelleren Grafikchipsätze ala Nvidia Ion und ATI Xpress bieten drei Vorteile: Sie können HD-Filme (beispielsweise bei iTunes jetzt auch in Deutschland gekauft, wobei passenderweise weder Filme noch die Netbook-Displays FullHD darstellen) mit weniger Problemen oder sogar ganz ruckelfrei abspielen, was mit Intels GMA500- und GMA950-Grafikkernen der bisherigen Atom-Chipsätze nicht gelingt. Zweitens funktionieren zumindest einige ältere Spiele wie World of Warcraft in halbwegs akzeptabler Qualität. Drittens sind Anwendungen und Windows 7 in der Lage, einige Arbeiten an die Grafikkarte auszulagern, beispielsweise per CUDA oder DirectX Compute – ob alles davon auch mit den ATI-Chipsätzen funktioniert, ist aber noch unklar. Allzu hoch sollte man den praktischen Nutzen dieser Beschleunigungsfunktionen sowieso nicht bewerten, denn echte Renner werden aus den Netbooks dadurch nicht.

Quelle : www.heise.de

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Ausprobiert: Medion E1312 - zwischen Netbook und Subnotebook
« Antwort #26 am: 07 Juli, 2009, 21:41 »
Neue AMD-CPU, HDMI und einige Probleme

Ein Jahr nach dem ersten 10-Zoll-Netbook auf dem deutschen Markt erweitert Aldi die Ausstattung seiner 400-Euro-Rechner. Der Prozessor ist etwas schneller als Intels Atom, und das Display mit 11,6 Zoll bietet deutlich mehr Bildschirminhalt. Beides steigert das Gewicht bei vergleichbarer Akkulaufzeit.
Das "Medion Akoya E1312" wird seit dem 6. Juli 2009 verkauft, am Vormittag des 7. Juli 2009 erreichte die Redaktion von Golem.de ein Testgerät von Medion. Wie bei vielen Aldi-Rechnern üblich, wurde nur Computerbild gestattet, vor dem Verkaufsstart einen Blick auf den Rechner zu werfen.

Das E1312 arbeitet zwar mit der ULCPC-Lizenz von Windows XP Home, die Microsoft sonst nur zu sehr günstigem Preis für Netbooks anbietet. Aldi bezeichnet das Gerät in seiner Werbung dennoch als "Mini-Notebook", was aber daran liegen dürfte, dass die umstrittene Marke "Netbook" von Psion erst kurz vor Erscheinen des Rechners freigegeben wurde.

Mit einem Preis von 399 Euro muss sich das E1312 mit gut ausgestatteten Netbooks messen, und das weiß auch Aldi - daher ist die Ausstattung für diese Kombination aus Preis und Gewicht recht üppig ausgefallen.

Als Prozessor dient der Sempron 210 von AMD mit 1,5 GHz, der etwas schneller arbeitet als Intels Atom N270. Durch die besondere XP-Lizenz dürfen RAM und Festplatte nur je 1 GByte und 160 GByte groß sein. Als Chipsatz dient AMDs Radeon X1250, der auch Grafik und HDMI-Port beisteuert. VGA, drei USB-2.0-Ports und Fast-Ethernet sind auch bei Netbooks zu finden, der Slot für ExpressCards des E1312 nicht. Dazu kommen noch zwei Buchsen für Mikro und Kopfhörer und eine Webcam mit 1,3 Megapixeln sowie WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 2.1.

Im Handbuch des Geräts ist das Gewicht inklusive Akku noch mit 1,2 Kilogramm angegeben. Unser Testgerät mit dem 6-Zellen-Akku (49 Wattstunden) bringt jedoch 1.437 Gramm auf die Waage - offenbar hat Medion kurzfristig noch einen größeren Akku verbaut, was auch dringend nötig ist.

Nur 74 Minuten unter Volllast

Durch den kurzen Testzeitraum bleibt vorerst nur der Worst-Case-Test mit 3DMark2001 SE in einer Schleife, den wir sonst auch für Netbooks zur Ermittlung der minimal garantierten Akkulaufzeit ermitteln. Dabei bleibt WLAN eingeschaltet, die Stromsparfunktionen ausgeschaltet, das Display so hell wie möglich eingestellt. In dieser Einstellung arbeitet das E1312 rund 1 Stunde und 14 Minuten.

Da dabei auch die Grafik stark belastet wird, kann man nach den Erfahrungen mit Netbooks davon ausgehen, dass beim Surfen per WLAN und mit Standardanwendungen wie Office-Paketen mit mittlerer Helligkeit rund drei Stunden aus dem Gerät zu holen sind. Das ist angesichts immer länger laufender Netbooks nicht viel, reicht aber für die meisten Anwendungen aus.

Ein leichtes Notebook für 400 Euro mit Standardtastatur ist das E1312 nämlich nicht, und damit auch kein günstiger Ersatz für die übliche Reiseschreibmaschine, als die viele Notebooks verwendet werden. Zwar sind die Tasten mit ihrem 18-Millimeter-Raster recht breit, sie haben jedoch einen sehr weichen Anschlag. Da sie zudem völlig flach sind und so jegliche Führung der Finger fehlt, ist flüssiges Schreiben erst nach längerer Eingewöhnung möglich. Im direkten Vergleich wirkt sogar die schmalere Tastatur des Medion E1210 von vor einem Jahr präziser und angenehmer. Besser gelöst hat den Kompromiss aus auffälligem Design und Benutzbarkeit beispielsweise HP beim Pavilion dv2, wo die Tasten nach innen gebogen sind und sich so leichter treffen lassen.

Clever gelöst ist dagegen die Batterie an Statusleuchten, die am Rand der linken Handballenauflage liegt. Statt Beschriftungen wie beim E1210 ist jede LED nun ein eigenes kleines Icon, was die Funktion der Leuchte leichter erkennen lässt. Beim Tippen, wo die oft unter dem Display angebrachten Leuchten anderer Geräte stören, verdeckt sie zudem der Handballen. Um zu erkennen, ob beispielsweise die Feststelltaste wieder einmal unbeabsichtigt betätigt wurde, muss der Anwender aber nur die Hand kurz heben.

Weniger ergonomisch ist das eigentlich matte Display, auf dem zusätzlich aber noch eine spiegelnde Kunststoffscheibe sitzt. Das schützt zwar den Bildschirm, bringt aber die Reflexionen mit sich, die viele Anwender besonders im Freien nicht schätzen. Dennoch spiegelt das E1312 nicht so stark wie viele andere Geräte.

Die bei 10-Zoll-Netbooks noch eher unüblichen 1.366 x 768 Pixel Auflösung und damit 70 Prozent mehr Bildschirminhalt sind nicht nur beim Surfen, sondern auch beim Bildbearbeiten sehr angenehm. Die Taskleiste sollte man an den Rand des 16:9-Displays ziehen, um die Höhe bei Webseiten besser nutzen zu können. Medion hat zwar auf große Icons verzichtet, aber die Schriftart etwas vergrößert, was bei manchen Dialogfeldern - wie schon dem installierten ATI-Treiber - zu Problemen führen kann. Der Lüfter rauscht unter Vollast vernehmlich, erzeugt aber kein unangenehmes Pfeifen. Er schaltet sich auch bei geringerer Last nie ganz aus, sondern wird kontinuierlich geregelt. Beim Surfen und bei Installationsarbeiten ist er zwar vernehmbar, aber nicht störend.

Benchmarks

Der Sempron U210 ist der kleine Bruder des Athlon Neo MV-40, den AMD für "CULV"-Notebooks anbietet. Diese Rechner mit Prozessoren mit "Consumer Ultra-Low Voltage" haben die Chiphersteller als Lücke zwischen Netbooks und Subnotebooks ausgemacht. Gegenüber dem MV-40 bietet der U210 zwar nur 100 MHz weniger Takt, aber auch einen auf 256 KByte halbierten L2-Cache.

Gravierender ist, dass sich der Prozessor laut CPU-Z nicht heruntertakten kann. Das Tool ordnet ihn je nach Version einer anderen Familie, aber der gleichen Architektur zu. Der Prozessor läuft ständig mit 1,5 GHz. Wie AMD gegenüber Golem.de erklärte, sind diese Angaben von CPU-Z korrekt. Die Stromsparmechanismen der Plattform sollen in der Northbridge und dem integrierten Speichercontroller stecken, die ihren Takt senken können. Weder mit CPU-Z noch dem AMD-Programm "Overdrive" ist das auf dem 210U aber nachweisbar.


Sowohl in synthetischen Tests wie Cinebench R10 oder 3DMark06 als auch bei den Anwendungsmessungen ist der Sempron etwas schneller als ein Atom N270, aber auch langsamer als der Neo MV-40. Dass er beim Konvertieren von Raw-Fotos ins TIFF-Format sogar den größeren AMD-Prozessor schlägt, dürfte an Windows XP liegen: Damit sind konkurrierende Dateioperationen immer noch etwas schneller als unter Windows Vista, das mit dem HP Pavilion dv2 mit dem Neo-Prozessor geliefert wird.

Fazit

Insgesamt ist das Medion Akoya E1312 - gemessen an Preis und Gewicht - durchaus ein brauchbares Gerät. Mit seiner Rechenleistung und Akkulaufzeit sitzt es zwischen den Stühlen eines Netbooks und den günstigen Subnotebooks. Für einen Rechner, der immer dabei sein soll, ist es aber fast zu schwer - Asus' gerade für gut 300 Euro abverkaufter Eee PC 1000H ist mit deutlich schwächerer Ausstattung aber genauso schwer.

HDMI ist neben dem großen Display einer der größten Vorteile des Medion-Notebooks. So kann man von der SD-Karte beim Besuch bei Freunden gleich Bilder verlustfrei auf dem HD-Fernseher vorführen. Für ein - externes - Blu-ray-Laufwerk reicht die Leistung aber nicht.

Ob er rund drei Stunden Akkulaufzeit braucht, muss der Anwender für sich entscheiden. Sind vier bis fünf Stunden und geringeres Gewicht gefordert, eignet sich ein Netbook der 300-Euro-Klasse besser. Für seine 400 Euro ist das E1312 fast ein günstiger und leichter Allrounder, wäre da nur nicht die wenig präzise Tastatur.

Quelle : www.golem.de

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Wenig Multimedia fürs Geld beim neuen Aldi-PC
« Antwort #27 am: 18 Juli, 2009, 14:13 »
Dazu ein ein paar weiterführende Angaben des pc-magazins...
Am 20. Juli bietet Aldi Nord und Süd einen typischen Allrounder-Rechner zu einem Einstiegspreis von 499 Euro an. magnus.de schaute sich den Medion Akoya E6300 D (MD 8328) und seine Innereien schon mal etwa genauer an.

Die Welt ist Multimedial und da will der 500-Euro-Rechner von Aldi natürlich nicht nachstehen und gibt sich kurzerhand ebenfalls als ein Multimedia-PC aus. Rechtfertigen will der Lebensmittel-Discounter Aldi dieses Versprechen mit einem verbauten AMD-Prozessor Phenom X4 9650 mit vier Prozessorkernen und jeweils 2.300 MHz Taktfrequenz. Außerdem verfügt der Akoya E6300 D über eine DirectX-10-Grafikkarte (ATI Radeon HD4550 mit 512 MB Videospeicher) samt HDMI-Schnittstelle zum Ansteuern moderner Flachbildfernseher. Im Gegensatz zum relativ flotten AMD-Prozessor ist das Leistungsvermögen der Grafikkarte zumindest für Spieler kaum brauchbar. Erste Abzüge in der Multimedia-Note also.

Auch die Möglichkeit, Blu-ray-Discs wiederzugeben, sucht der Multimedia-Freund trotz verbauter HDMI-Schnittstelle vergeblich. Lediglich mit DVD-Filme kann der von Medion eingesetzte Brenner umgehen, dafür brennt er DVDs in allen Formaten und Größen – auf neudeutsch: ein Multiformat-Brenner. Neben den genannten Schlüsselkomponenten Prozessor und 3D-Grafik stecken noch 4.096 MB DDR2-Arbeitsspeicher auf der Platine. Die Dateien landen auf einer 640 GB fassenden Festplatte. Wem diese Kapazität vor lauter Fotos, Musik und Videos zu eng wird, kann über den Aldi-typischen Datenhafen (Festplatteneinschaub auf der Oberseite des PC-Gehäuses) oder über eine externe eSATA-Schnittstelle für mehr Platz sorgen.


Als Soundausgabe steht ein extrem multimedialer 8-Kanal-High-Definition-Ausgang bereit. Ins Internet gelangt man über WLAN mit n-Draft-Geschwindigkeit. Weitere Anschlussmöglichkeiten sind unter anderen vier USB-2.0-Ports, Gigabit-LAN Ethernet (RJ45), 8-Kanal-Sound analog und digital sowie VGA, DVI-I und HDMI zur Bildausgabe. Als Betriebssystem liegt Windows Vista Home Premium in der 32- und 64-Bit-Version dabei, dieses kann gegen rund 20 Euro Bearbeitungsgebühr bis zum 31. Januar 2010 auf Windows 7 upgegraded werden. Die Markteinführung von Windows 7 erfolgt übrigens am 22.10.2009. An weiterer Software findet der Kunde wie eigentlich immer bei Aldi-PCs das Microsoft Works 9.0, eine Microsoft Office Home and Student 2007 Trial Edition für 60 Tage zum Testen, Cyberlink Power2Go 6 sowie Corel Draw Essentials 3 und Corel Media One für Video- und Foto-Bearbeitungen und zu guter Letzt das BullGuard Internet Security Paket mit einer 90-Tage-Lizenz. Auf den Medion Akoya E6300 D (MD 8328) gibt Aldi 3 Jahre Garantie.

Das meint magnus.de zum Aldi-PC Medion Akoya E6300 D (MD 8328)

Zählt man die Preise alle Komponenten samt Eingabe-Set, Windows-Betriebssystem und Software zusammen, müsste man die 500 Euro ebenfalls berappen und Medion bietet bei seinen PCs doch ein ordentliches Maß bezüglich der Verarbeitung und Laufruhe. Wer aber schon Tastatur, Maus und Windows daheim herumliegen hat und für die beigelegte Software bestenfalls ein müdes Lächeln spendiert, kann sich im Selbstbau oder alternativen Angeboten rund einen Hunderter sparen oder bekommt für ähnliches Geld deutlich mehr Multimedia. Denn für circa 100 statt 30 Euro bekommt der Tüftler bereits ein Blu-ray-Combo-Laufwerk mit integriertem DVD-Brenner . Und anstatt der 30 Euro teuren Grafikkarte könnte man auch 70 bis 100 Euro investieren, etwa für eine ATI Radeon HD4850, und schon kommt sogar richtig Spielfreude am PC auf. Natürlich ist das Preis-Leistungs-Verhältnis des Medion Akoya E6300 immer noch fair, sonderlich sensationell ist der PC allerdings nicht und auch nur sehr bedingt multimedial.

Quelle: http://hardware.magnus.de
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Medion Akoya P7612: 17-Zoll-Notebook bei Aldi
« Antwort #28 am: 31 August, 2009, 21:26 »
Nachdem sich Aldi Süd am 27. August erneut das Medion Akoya Mini E1312 in die Filialen holte, bietet die Lebensmittel-Kette nun ein neues, größeres Notebook an. Ab Donnerstag, 3. September, geht bei Aldi Nord und Süd das Medion Akoya P7612 (MD97680) auf Kundenfang.

Mit USB-TV-Tuner

Der 17,3-Zöller ist auf Multimedia getrimmt und integriert einen TV-Tuner für den Fernsehempfang per DVB-T. Der Tuner wird an den USB-Port angeschlossen und bringt auch eine Fernbedienung mit. Zur optimalen Wiedergabe ist das mit 1.600x900 Bildpunkten auflösende Display laut Medion entspiegelt. Bei Multimedia-Notebooks ist dies eine Seltenheit und auch die Ausrüstung der Grafikkarte ist nicht alltäglich. Die Nivida GeForce G210M verfügt nicht nur über einen HDMI-Ausgang, sondern integriert auch eine DisplayPort-Schnittstelle.

Technische Details

Das weitere Innenleben setzt sich aus einem Intel Core 2 Duo Prozessor Typ T6500 mit 2,1 Gigahertz, vier Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und einer 500-GB-Festplatte zusammen. Darüber hinaus hat Medion dem Akoya P7612 einen DVD-Brenner, eine 1,3-Megapixel-Kamera sowie 7.1-Sound-Unterstützung und einen integrierten Subwoofer gegönnt. Zur Kommunikation dienen Gigabit LAN sowie WLAN 802.11 b/g/n, außerdem findet der Nutzer eSATA, vier USB-Ports, einen ExpressCard-Schacht und einen Kartenleser vor.

Das Medion Akoya P7612 kommt mit 32-bit Windows Vista Home Premium, wer die vollen vier GB RAM nutzen möchte, muss die beiliegende 64-bit Variante installieren. Für den späteren Wechsel auf Windows 7 packt der Hersteller einen Gutschein dazu. Das 17-Zoll-Notebook im schwarz-glänzenden Design kostet 699 Euro und wird mit einer dreijährigen Garantie geliefert. Angesichts der Ausstattung ist an diesem Preis nichts auszusetzen.

Quelle : http://www.onlinekosten.de

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Aldi - Neuauflage des Mini-Notebooks Akoya E1312
« Antwort #29 am: 03 Oktober, 2009, 10:24 »
Aldi bringt das Mini-Notebook Medien Akoya E1312 mit größerem Akku in die Läden. Das Gerät ist zwischen Netbook und Subnotebook angesiedelt, verfügt über ein 11,6 Zoll großes Display, verspricht laut Aldi 9 Stunden Akkulaufzeit und ist für 399 Euro zu haben.

Medions Akoya E1312 nutzt einen Sempron 210 von AMD mit 1,5 GHz als Prozessor. Er arbeitet etwas schneller als Intels Atom N270. Da eine besondere Lizenz für Windows XP zum Einsatz kommt, dürfen RAM und Festplatte nur je 1 GByte und 160 GByte groß sein. Als Chipsatz dient AMDs Radeon X1250, der auch Grafik und HDMI-Port beisteuert. Zudem findet sich ein VGA-Port und drei USB-2.0-Ports sowie Fast-Ethernet an dem Gerät. Einen Slot für Expresscards gibt es nicht. Dazu kommen zwei Buchsen für Mikro und Kopfhörer und eine Webcam mit 1,3 Megapixeln sowie WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 2.1.

Das Display des kleinen Notebooks misst 11,6 Zoll in der Diagonale und stellt 1.366 x 768 Pixel dar.

Aldi hatte das Gerät bereits im Juli 2009 verkauft, damals allerdings noch mit kleinerem Akku. Details zum Juli-Modell finden sich in unserem Test des Medion Akoya 1312. Einziger nennenswerter Unterschied des aktuellen Modells, das Aldi ab 8. Oktober 2009 für 399 Euro verkauft, ist der größere Akku. Statt 6 Zellen bringt der neue Akku 9 Zellen mit. Als Laufzeit gibt Aldi damit 9 Stunden an, was angesichts der rund 3 Stunden Laufzeit des Juli-Modells hochgegriffen scheint. Zugleich aber steigt das Gewicht: Wog das alte Modell noch rund 1,43 kg, soll das neue laut Aldi 1,6 kg auf die Waage bringen.

Quelle : www.golem.de

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