Autor Thema: CeBIT  (Gelesen 52208 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 158890
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CeBIT: Großer Bahnhof für De-Mail
« Antwort #495 am: 17 Februar, 2012, 18:45 »
Als erster Anbieter von De-Mail wird Mentana-Claimsoft (Halle 3, Stand D08) am Vormittag des ersten CeBIT-Tages vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationtechnik (BSI) die Akkreditierungsurkunde erhalten. Auch die Deutsche Telekom sowie die Provider Web.de, GMX und 1und1 werden auf der Messe mit ihren De-Mail-Angeboten an den Start gehen. Dazu kommen zahlreiche Vorträge rund um das Thema.

Nach der ISO-Zertifizierung und der Zustimmung der Datenschützer hat Mentana-Claimsoft nun auch die Akkreditierung des BSI erhalten und darf De-Mail-Dienste anbieten. Das Angebot der Franotyp-Tochter richtet sich vor allem an Firmen, die neben ihrem E-Mail-System auch ein De-Mail-System aufsetzen wollen. Dabei wird eine E-Mail-Adresse wie "newstips@heise.de" zu "newstips@heise.de-mail.de"erweitert. Auch die Telekom (Halle 4, Stand D26) hat sich kurz vor Messe-Auftakt für diese Namenskonvention entschieden, von der allein die Deutsche Post mit ihrem E-Postbrief abweicht.

Ein weiteres De-Mail-Angebot wird zur CeBIT von Secunet Security (Halle 12, Stand B36) präsentiert. Die Firma zeigt den Secunet-Konnektor, mit dem Firmen und Behörden sich an einen De-Mail-Provider anbinden können. Rund um De-Mail haben das Bundesinnenministerium, das BSI und verschiedene Kommunalverwaltungen eine Reihe von Vorträgen geplant, über die der neueste De-Mail-Newsletter informiert. Außerdem beschäftigt sich der auf der CeBIT tagende IT-Planungsrat mit Einsatzmöglichkeiten von De-Mail.

Allgemein wird der Durchbruch für De-Mail allen Angeboten zum Trotz wohl erst mit dem E-Government-Gesetz erfolgen, das 2013 in Kraft treten soll. "Jede Behörde des Bundes ist verpflichtet, den elektronischen Zugang zusätzlich durch eine De-Mail-Adresse im Sinne des De-Mail-Gesetzes zu eröffnen", heißt es im derzeit diskutierten Referentenentwurf.

Das Gesetz soll auch einen Passus enthalten, der das noch junge De-Mail-Gesetz erweitert und eine weitere Versandoption einführen wird, die die sogenannte "Schriftformerfordernis" in die digitale Kommunikation einführt: "Hierzu versieht [der Benutzer] die Nachricht mit einer qualifizierten elektronischen Signatur; sind der Nachricht ein oder mehrere Dokumente als Anhänge beigefügt, bezieht sich die qualifizierte elektronische Signatur auch auf diese."

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 158890
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CeBIT: Fritz!Box 3390 mit doppeltem WLAN
« Antwort #496 am: 20 Februar, 2012, 17:30 »
AVM (Halle 13, Stand C48) bohrt das bisher WLAN-mäßig schnellste Fritz!Box-Modell 3370 auf: Die 3390 soll zwei Funkmodule bekommen, die maximal 450 MBit/s brutto (drei räumliche Datenströme bei 40 MHz Kanalbreite) erreichen und simultan die beiden WLAN-Frequenzbänder 2,4 und 5 GHz bedienen. Die weiteren Eckdaten bleiben unverändert: integriertes VDSL2-Modem, vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse, zwei USB-Ports. Das Gehäuse will AVM leicht überarbeiten, aber das eingeführte Heckflossendesign beibehalten. Die Fritz!Box WLAN 3390 soll im Lauf des Jahres herauskommen, ihr Preis steht noch nicht fest.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 158890
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CeBIT zieht etwas mehr Aussteller an
« Antwort #497 am: 24 Februar, 2012, 13:39 »
Die Computermesse CeBIT zieht in diesem Jahr noch einmal etwas mehr Aussteller an als 2011. Insgesamt wollen sich über 4200 Unternehmen und Verbände aus 70 Ländern an der Leistungsschau der internationalen IT-Branche vom 6. bis zum 10. März in Hannover beteiligen. Dies kündigte Ernst Raue an, der für die CeBIT zuständige Vorstand der Deutschen Messe AG. "Wir erwarten ein Wachstum von rund zwei Prozent." Im vergangenen Jahr waren es nach Angaben der Veranstalter knapp über 4200 Aussteller.

Wenige Tage vor Messebeginn kämen noch immer weitere Aussteller dazu, berichtete Raue. Unter anderem seien Samsung und Sharp zur CeBIT zurückgekehrt. Auch Schwergewichte wie Google, Facebook, IBM, SAP und Microsoft sind mit dabei, ebenso wie alle großen Druckerhersteller. "Es geht aufwärts. Wir haben ein sehr gutes Geschäftsklima bei den deutschen Anbietern", sagte der Präsident des Branchenverbands Bitkom, Dieter Kempf.

Schwerpunktthema der CeBIT in diesem Jahr ist unter dem Motto "Managing Trust" die IT-Sicherheit. Raue erläuterte, Vertrauen sei "eine zentrale Voraussetzung für Wachstum der digitalen Industrie. Die Anbieter der Informations-, Telekommunikations- und Onlinebranche stehen vor substanziellen Herausforderungen. Deshalb ist es richtig, dass immer mehr Unternehmen Vertrauen und Sicherheit als Managementaufgaben begreifen".

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 158890
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CeBIT: Messe AG sperrt CeBIT-Halle 9
« Antwort #498 am: 25 Februar, 2012, 18:07 »
11 Tage vor der CeBIT-Eröffnung hat die Deutsche Messe AG die Halle 9 sperren lassen. Wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung heute berichtet, haben Ingenieure der Hallenkonstruktion Sicherheitsmängel bescheinigt: Einer der Fundamentanker, die die Last des Pagodendachs tragen, soll sich gelockert haben.

Die über 200 Meter lange Halle 9 wurde erst 1999 im Zuge der Expo-Planung neu gebaut und gilt als größte Halle mit stützenfreiem Dach in Europa. Ihr Entwurf stammt vom Architektenbüro gmp – Architekten von Gerkan, Marg und Partner, das unter anderem auch den Berliner Hauptbahnhof entworfen hatte.

Betroffen sind von der Sperrung etwa 400 Aussteller. In der Halle 9 – der Forschungshalle – sollte wie gewohnt das CeBIT-Lab zu finden sein und mit ihm staatliche und private Forschungseinrichtungen und -Institute wie die Fraunhofer Gesellschaft und Universitäten. Sie alle müssen nun in die ähnlich dimensionierte Halle 26 ausweichen. Für die Besucher sollen Shuttle-Busse zur Verfügung stehen. Während es noch keine offizielle Stellungnahme der Deutschen Messe AG dazu gibt, steht die Verteilung der Stände in Halle 26 bereits fest. Lediglich ein detaillierter Hallenplan ist noch nicht veröffentlicht. Dafür wurde der Plan der Halle 9 bereits entfernt.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 158890
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CeBIT: De-Mail kommt als Druckertreiber
« Antwort #499 am: 02 März, 2012, 17:15 »
Die Bundesdruckerei integriert für ihr Tochterunternehmen D-Trust und deren Web-Angebot D-Trust Business Portal den Versand von Schriftstücken als De-Mail. Im Verbund mit dem De-Mail-Anbieter Mentana Claimsoft und dem B4value-Network wurde ein Druckertreiber entwickelt, der geschäftliche Korrespondenz als De-Mail "ausdruckt" und verschickt. Der Service soll auf der CeBIT vorgestellt werden.

Nach Angaben der B4value.net GmbH sind rund 100.000 Teilnehmer auf ihrer Business-Plattform zusammengeschlossen und übertragen dort Briefe, Rechnungen und andere Geschäftsunterlagen. Zu den Großkunden des Dienstes zählen Volkswagen Financial Services, Volvo Cars Germany und die Metro Gruppe. Mit der Einbindung von De-Mail können diese Firmen rechtsverbindliche Mails austauschen, sind aber zusätzlich auch von Seiten der Behörden erreichbar, wenn diese einen De-Mail-Postfach besitzen. Im Durchschnitt hat ein deutsches Unternehmen 150 Mal im Jahr einen Briefkontakt mit einer Behörde, darum sollen sich die Einsparungen auf beiden Seiten bemerkbar machen.

Laut Bundesdruckerei wird auf der CeBIT (Halle 7, Stand C18) das Business Portal von D-Trust vorgestellt. Ein Anwendungsfall ist die Stadt Worms, die beim Versand ihrer Steuerbescheide über De-Mail 30 Prozent der Versandkosten einsparen will.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 158890
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CeBIT: Radeon HD 7800: AMDs neue Performance-Grafikkarten
« Antwort #500 am: 05 März, 2012, 06:19 »
Pünktlich zur CeBIT stellt AMD die neuen Performance-Grafikkarten Radeon HD 7850 und HD 7870 vor. Angetrieben werden sie von der modernen 28-Nanometer-GPU "Pitcairn", die zu DirectX 11.1 kompatibel ist und aus 2,8 Milliarden Transistoren besteht. Beide Grafikkarten besitzen 2 GByte schnellen GDDR5-Speicher. Er ist über 256 Datenleitungen an die GPU angebunden und arbeitet mit 2400 MHz. Diese läuft auf der Radeon HD 7870 mit 1000 MHz und bringt 1280 Shader-Rechenkerne, 80 Textureinheiten und 32 Rasterendstufen mit. Die kleine Schwester beherbergt nur 1024 Kerne und 64 Textureinheiten, die mit 860 MHz takten.

Wie alle neuen HD-7000-Karten dekodieren die HD-7800-Modelle auch hochaufgelöste Filme und besitzen einen Hardware-Transcoder (VCE). Allerdings kann der Grafiktreiber diesen noch immer nicht ansprechen, wie AMD gegenüber heise online bestätigte. Die Firma stellte auf unsere Nachfrage hin lediglich teure Softwarepakete in Aussicht, die bald von VCE Gebrauch machen sollen, nannte aber keine Namen. Die Karten besitzen jeweils vier Display-Ausgänge (DL-DVI, HDMI, 2×MiniDP) und steuern ebensoviele Bildschirme gleichzeitig an.

Wenn mehrere Displays betrieben werden, schluckt die Radeon HD 7850 gut 30 Watt, die HD 7870 nur 2 Watt mehr. Im Leerlauf (0,5 Sone) geben sich die Karten mit 13 beziehungsweise 14 Watt beide sehr sparsam und unterbieten Nvidias Konkurrenzkarte GeForce GTX 570 deutlich (28 Watt). Beim Spielen kommt die Radeon HD 7850 auf eine durchschnittliche Leistungsaufnahme von 94 Watt und wird 1,3 Sone laut, die Radeon HD 7870 ist weniger bescheiden und bringt es im 3D-Betrieb auf durchschnittlich 122 Watt (1,9 Sone), im Furmark maßen wir bis zu 172 Watt. Daher ist sie auf ihre beiden sechspoligen Stromstecker dringend angewiesen, während die HD 7850 mit nur einem auskommt.

In Spielen wird selbst eine Radeon HD 6970, bis vor wenigen Monaten noch AMDs schnellste Single-GPU-Karte, von der Radeon HD 7870 gnadenlos zersägt. Beispielsweise ist sie im 3DMark 11 um knapp 15 Prozent schneller (6426 Punkte), im Unigine- Benchmark dank der stark verbesserten Tessellation-Verarbeitung sogar um 65 Prozent. Hier schlägt sie sogar die GeForce GTX 570 um fast 20 Prozent – die Fermi-GPU galt lange als das Nonplusultra in Sachen Tessellation-Leistung. Die Radeon HD 7850 schafft im 3DMark 11 knapp 5400 Punkte – das sind 6 Prozent mehr als eine Radeon HD 6950. Im Vergleich zur nächst kleineren DirectX-11.1-Karte Radeon HD 7770 hat sie einen Vorsprung von über 50 Prozent.

Die Pitcairn-Chips beider Testexemplare waren sehr taktfreudig und funktionierten auch noch mit 1000 beziehungsweise 1200 MHz (HD 7870). Der Speicher lief noch mit 2800 MHz. Dadurch erreichten beide im 3DMark 11 ein über 10 Prozent höheres Ergebnis (7234/5972). Folglich überflügelte die HD 7870 sogar die Radeon HD 7950 und damit auch locker Nvidias GeForce GTX 580.

Die Radeon HD 7850 und HD 7870 sollen 250 Euro beziehungsweise 350 Euro kosten und ab dem 19. März erhältlich sein.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 158890
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
In 3D: Scorpions auf der CeBIT
« Antwort #501 am: 05 März, 2012, 17:30 »
Rockstars zwischen Rechnern: Freitag, den 9. März besuchen die Scorpions die CeBIT – weit haben sie es nicht: Die Mitglieder der Rockband wohnen in Hannover. In einem 3D-Kino auf dem CeBIT-Sonderbereich Next Level S3D in Halle 15 stellen die Musiker ihre bereits erhältliche stereoskopische Blu-ray "Scorpions live in 3D" vor, die während ihrer Tournee "Get your Sting & Blackout" aufgenommen wurde. Regisseur Gerd F. Schultze nutzte für den Konzertmitschnitt elf Kameras: "Noch nie zuvor kamen bei einem Live Event derartig viele Kameras zum Einsatz – weder bei den Olympischen Spielen, noch zur NFL Superbowl oder in einem Champions-League-Finale", wird Schultze in einer Pressemitteilung zitiert.

Nach der Blu-ray-Vorstellung besuchen die Scorpions den Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 26. Dort geben sie nicht nur Autogramme, sondern rühren auch die Werbetrommel für das vom Fraunhofer-Institut ins Leben gerufene "3D Innovation Center". Das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Zentrum hat seine Tore in Berlin zwar noch nicht geöffnet, Arbeitsgruppen zu Themen wie 3D-Qualitätssicherung und kostengünstige 3D-Produktion wurden aber bereits gebildet.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 158890
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CeBIT: SIMcard als digitaler Schlüssel-Safe
« Antwort #502 am: 05 März, 2012, 19:00 »
Laut Pressemitteilung vom heutigen Montag bringt der Mobilfunk-Provider Vodafone ab sofort SIMcards heraus, mit deren Hilfe Handys praktisch alle ins Netz übertragenen Daten verschlüsseln und signieren können. Hierfür wird ein digitaler Schlüssel auf dem Kartenchip abgelegt und mit dem dortigen Kryptoprozessor geschützt. Dieser Schlüssel lässt sich über Apps auf dem Mobilgerät als geräteunabhängiger Identitätsnachweis für den sicheren Datenaustausch nutzen.

Die in Zusammenarbeit mit dem Sicherheits-Spezialisten Giesecke & Devrient entwickelte SIMcard Secure SIM soll im Zusammenspiel mit der Vodafone-App Secure Login die sichere Anmeldung an Unternehmensnetze ermöglichen, indem die Karte zuerst Schlüsseldaten mit dem Anmeldeserver austauscht und dann, wenn diese akzeptiert worden sind, den Weg zur PIN-Eingabe durch den Anwender freigibt. Die App Secure Data verschlüsselt laut Vodafone nicht nur E-Mails, sondern beliebige auf dem Mobilgerät gespeicherte Daten, und mit Secure Voice lassen sich SMS-Botschaften und Telefonate durchgehend verschlüsseln. Der Provider lässt sich die Secure-SIM-Fähigkeiten per Monatsgebühr bezahlen und gibt an, diese Technik sei für den Anwender preisgünstiger als Alternativen mit Smartcards oder elektronischen Tokens. Hardware-Voaussetzungen für den Betrieb der genannten Apps oder Preisangaben waren bislang nicht in Erfahrung zu bringen.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 158890
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CeBIT: Messeauftakt bei Microsoft
« Antwort #503 am: 05 März, 2012, 20:15 »
Am heutigen CeBIT-Vortag präsentierte Microsoft auf dem Hauptstand in Halle 4 das diesjährige Ausstellungsprogramm. Nachdem die öffentliche Beta-Phase von Windows 8 bereits begonnen hat, gab es keine Überraschungen zu verkünden. Unter dem Motto "Microsoft Heartbeat – The Power of Design" ging es vielmehr um den Stand der Dinge bei Windows, Xbox/Kinect, Office und Windows Phone. Beziehungsweise um das, was alle diese Produkte künftig optisch als eine Einheit erscheinen lassen soll: das Metro-Design mit seinen interaktiven Kacheln.

Von Cloud-Computing inklusive der Frage des Datenschutzes war auch ein bisschen die Rede, außerdem (unter der Überschrift "Digitale Stadt") von Softwarelösungen für die öffentliche Verwaltung. Als Beispiel nannte Ralph Hauptner, der Geschäftsführer von Microsoft Deutschland, hier das Spider-Projekt, ein Sicherheitssystem für den Katastrophenschutz. Doch diese Themen passten weniger gut unter die neue Einheits-Oberfläche aus bunten 2D-Quadraten und -Rechtecken, die Microsoft von der Xbox bis zum neuen Windows allen seinen Produkten verordnet hat. Und die war ganz klar das Hauptthema der Präsentation. "Alle Plattformen, ein Prinzip", so fasste Clemens Lutsch, User Experience Manager bei Microsoft, die neue Marschrichtung zusammen, fügte jedoch auch hinzu: "Das ist eine neue Reise für uns."

Mit der Metro-Oberfläche von Windows 8 halten auch auf dem Desktop Apps Einzug, die über einen Store gekauft werden sollen. Einer der ersten deutschen Anbieter von Windows-Apps ist das Berliner Start-up "6Wunderkinder", deren simple To-do-Anwendung "Wunderlist" unter anderem auf iPhones und Android-Smartphones läuft und demnächst als App für Windows herauskommen soll. Christian Reber, Geschäftsführer von 6Wunderkinder, berichtete im Rahmen der Microsoft-Veranstaltung von den Bedingungen beim Entwickeln für viele unterschiedliche Plattformen. Software werde sich radikal verändern, so seine Einschätzung. Und: "Wir sehen Multi-Plattform-Entwicklung als wichtigen Trend."

Oliver Kaltner, Chef der Microsoft Consumer Channels Group, zeigte sich zuversichtlich, dass es im PC-Markt auch künftig noch Nachfrage geben werde. Bei den Windows-Phone-7-Smartphones erwähnte er besonders das Modell Nokia 610, da es mit einem Preis unter 200 Euro in einem bei Smartphone-Käufern besonders gefragten Preissegment liege. Zum Thema Xbox/Kinect wies Kaltner unter anderem auf die Kooperation mit Disney hin, bei der es wohl auch darum geht, Microsofts Spielkonsole für neue Zielgruppen zu erschließen, denn Disney steht für die Unterhaltung der ganzen Familie. Ende März soll exklusiv für die Xbox ein Ratespiel mit Charakteren aus den Disney-Pixar-Filmen erscheinen.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 158890
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CeBIT: Brasilianische Klänge zur CeBIT-Eröffnung
« Antwort #504 am: 05 März, 2012, 21:40 »
Mit einer Live-Schalte ins Weltall zur Internationalen Raumstation ISS hat Bundeskanzlerin Merkel am heutigen Montag abend die CeBIT 2012 eröffnet. "Wir fliegen gerade über die Erde, es sieht sehr schön aus hier, da ist der Atlantik, Brasilien", schilderte der niederländische Astronaut André Kuipers seine Eindrücke und beantwortete anschließend Fragen ausgewählter Gäste.

Unten auf der Erde hatte sich indes Brasilens Präsidentin Dilma Vana Rousseff gleich mit fünf Kabinettsmitgliedern zur Eröffnungsfeier nach Niedersachsen begeben. Und ihre Heimat, diesjähriges Partnerland der traditionsreichen Leistungsschau der Informations- und Kommunikationsbranche (ITK), setzte nicht nur musikalische und visuelle Akzente während der künstlerischen Darbietungen zwischen den Reden zur feierlichen Eröffnung. Die Zahlen, die Präsidentin Rousseff in ihrer Rede zur ITK-Wirtschaft ihrer Heimat parat hatte, lassen aufhorchen: 2011 sei das knapp 200 Millionen Einwohner zählende Land der Welt drittgrößter Markt für PCs und der fünfgrößte für Mobiltelefon gewesen. 41 Millionen Brasilianer, ein Fünftel der Bevölkerung also, verfügten inzwischen über einen breitbandigen Internet-Zugang.

Doch nicht nur als Absatzmarkt sondern auch als Exporteur von ITK-Prodokten gewinne das südamerikanische Land an Bedeutung. So sei im vergangenen Jahr Software im Wert von 2,5 Milliarden US-Dollar exportiert worden. Neue Untersee-Glasfaser-Leitungen sollen dem Staatsobergaupt zufolge den Datenaustausch beschleunigen: Außer einer Ringleitung um Südamerika seien neue Verbindungen nach Nordamerika, Europa und Afrika geplant.

Zugleich hob Rousseff die Bedeutung des Internet für den gesellschaftlichen Wandel hervor: Es sei ein Instrument zur sozialen Integration und Grundlage zur Ausübung von Bürgerrechten – niemand dürfe aus der "digitalen Welt" ausgeschlossen werden.

Auch Googles Executive Chairman, Eric Schmidt, hatte zuvor die gesellschaftliche Bedeutung des Internet izu einem Schwerpunkt seiner Rede gemacht. Das Datennetz bestehe nicht nur aus der Verknüpfung von Maschinen, sondern sei ein "Netzwerk der Köpfe", das gleichsam ein "globales Bewusstsein" schaffe. Was die Auswirkungen der globalen Kommunikation für Freiheit und Demokratie angeht, zeichnete Schmidt ein Bild mit Licht und Schatten: Zum einen würden auch wenig Kaufkräftige von den wachsenden und billiger werdenden Zugangsmöglichkeiten zum Intenret profitieren: "Die Schwachen werden stärker, die Armen werden wenigstens etwas bekommen." Zugleich werde die Schere zwischen Oben und Unten in der Informationsgesellschaft größer – die Gefahr eines wachsenden "Gap in Knowledge" hatten unter dem Eindruck der Massenmedien, vor allem des Fernsehens, freilich schon US-Wissenschaftler Anfang der 1970er-Jahre diagnostiziert.

Auch in Sachen Internet-Zensur gab Schmidt keine Entwarnung: So sei die Zahl der Regierungen, die den freien Informationsfluss behinderten, in den vergangenen Jahren auf nun 40 gewachsen. Andererseits sei der Datenfluss "wie Wasser, das sich seinen Weg sucht" und letztlich nicht zu stoppen sei.

Zu den im Zusmamenhang mit Google derzeit kontrovers diskutierten Themen, darunter die Datenschutz-Novelle des Konzerns oder die Forderung der deutschen Regierungsparteien nach einer Vergütung für die Verbreitung journalistischer Inhalte durch Suchmaschinen, verlor Schmidt hingegen ebensowenig ein Wort wie die Bundeskanzlerin. Merkel betonte in ihren Woren zum Messeauftakt: "Man muss sicher sein, dass die Daten nicht verschwinden und von anderen benutzt werden. Ich glaube, es ist ein sehr gutes Thema im Blick auf das, was die CeBIT darstellt" und schlug damit die rhetorische Brücke zum diesjähriugen Messemotto "Managing Trust".

Anstatt wie ihre Vorrednerin von dynamischem Wirtschaftswachstum schwärmen zu können, erwähnte Merkel die Themen demographischer Wandel, Fachräftemangel und Eurokrise als Herausforderungen für die ITK-Branche auf dem alten Kontinent. Immerhin hatte der Bitkom vor der Veranstaltung seine Prognose veröffentlicht, dass der ITK-Markt in der Bundesrepublik 2012 um voraussichtlich 1,6 Prozent wachsen werde. Die Anwesenheit von Rousseff, Merkel und Niedersachsens Ministerpräsident David Mc Allister nutzte Bitkom-Präsident Dieter Kempf als Gelegenheit, den politischen Entscheidungsprozess rund um ACTA zu kritisieren: Ein solches Regelwerk dürfe nicht "jahrelang hinter verschlossenen Türen“ erarbeitet und dann mit einem Mal "aus dem Hut gezaubert" werden. Im Gegenzug müssten die Bürger einmal getroffene, demokratisch legitimierte Entscheidungen auch akzeptieren.

Die CeBIT 2012 ist vom morgigen Dienstag bis Samstag, den 10. März für die Besucher geöffnet. Mit 4200 Ausstellern aus 70 Ländern konnte der Branchentreff in diesem Jahr wieder etwas zulegen. Die Veranstalter hoffen, in diesem Jahr rund 340.000 Besucher anzulocken.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline ritschibie

  • Aufpass-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 9067
  • Ich liebe dieses Forum!
CeBIT: Mainboards mit Z77, Z75, Q77, H77 und B75
« Antwort #505 am: 06 März, 2012, 11:35 »
Bei Asrock, Biostar, Elitegroup (ECS), Gigabyte, MSI und Sapphire, die in den Hallen 14, 15 und 17 ausstellen, sind schon viele Mainboards für Intels nächste Prozessorgeneration Ivy Bridge alias Core i5-3000 zu sehen. Die Serie-7-Chipsätze (Panther Point) kommen mit eingebautem USB-3.0-xHCI-Controller, weiterhin sind aber nur zwei SATA-6G-Anschlüsse sowie 4 SATA-II-Ports vorgesehen. Die Ivy-Bridge-Prozessoren steuern PCI Express 3.0 bei. Es wird keine drastisch höhere Leistung der CPU-Kerne erwartet, aber höhere Effizienz dank etwas niedrigerer TDP. Die Performance der bei den teureren Core-i5- und Core-i7-Versionen eingebauten HD-4000-GPU soll allerdings deutlich höher liegen als bei der bisherigen HD 2000 beziehungsweise HD 3000, außerdem sind die Grafikprozessoren HD 4000 und HD 2500 kompatibel zu DirectX 11.


Bilderstrecke, 8 Bilder

Viele Boards unterstützen SSD-Caching, bei Intel Smart Response Technology genannt. Asrock bringt per Firmware auch Ultrabook-Funktionen wie Rapid Start Technology und Smart Connect. Immer mehr Hersteller löten High-End-Chipsätze auch auf kompaktere Mainboard-Formate wie microATX oder Mini-ITX. Von UEFI 2.3.1 und Secure Boot ist bisher noch nichts zu sehen – der Start von Windows 8 liegt aus Sicht der Mainboard-Spezialisten anscheinend noch in weiter Ferne.

An einigen Ständen, etwa bei Gigabyte, sind LGA2011-Boards für die bald erwarteten Xeons der Baureihe E5 (Sandy Bridge-EP) zu sehen. Bei den Single-Socket-Boards kommt oft der Chipsatz X79 zum Einsatz, alternativ auch der C604 mit zusätzlichen SAS-6G-Ports.

Quelle: www.heise.de
Intel Core i7-4770K - ASRock Z87 Extreme6/ac - Crucial Ballistix Sport DIMM Kit 16GB, DDR3-1600 - Gigabyte Radeon R9 290 WindForce 3X OC
TBS DVB-S2 Dual Tuner TV Card Dual CI  - DVBViewer pro 5.3 und Smartdvb 4.x.x beta - 80 cm Schüssel, 2xQuad-LNB - Astra (19.2E)/Hotbird (13E)
I-net mit Motzfuchs ; WLAN: Fritz 7390; BS: Windows 10

Offline ritschibie

  • Aufpass-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 9067
  • Ich liebe dieses Forum!
CeBIT: Erster Chipsatz mit USB 3.0 von Intel ausprobiert
« Antwort #506 am: 06 März, 2012, 11:56 »

Intels Treiber für USB 3.0
(Bild: Screenshot: Golem.de)
Einige kurze Geschwindigkeitstests haben wir kurz vor Beginn der Messe mit Hilfe einer Intel-SSD 510 mit 120 GByte Kapazität und einem USB-3.0-Gehäuse von Sharkoon durchgeführt. Als Vergleich diente dabei das Intel-Mainboard DP67BG (Burrage), auf dem USB 3.0 durch den Zusatzchip µPD720200 von Nec/Renesas realisiert ist. Dieser Baustein findet sich auch in sehr vielen anderen Geräten, weil er der erste in Serie verfügbare USB-3.0-Controller war. Bis auf die Mainboards blieben für beide Systeme alle Komponenten identisch.(Bild: Screenshot: Golem.de)[/i][/float]Ivy Bridge ist noch nicht da, die Mainboards dafür aber schon. Das Asus P8Z77-V Pro ist eines der ersten Boards mit dem Chipsatz Z77. Er bietet natives USB 3.0, das im Kurztest recht gut funktionierte.

Auf der Cebit fällt der Startschuss für Intels Chipsätze der Serie 7, die eigentlich für die kommenden Ivy-Bridge-CPUs (Core-i-3000) vorgesehen sind. Da Intel aber diesmal ausnahmsweise nicht den Sockel wechselt, laufen in Serie-7-Mainboards auch die seit Anfang 2011 erhältlichen Prozessoren der Serie Core-i-2000 alias Sandy Bridge für den Sockel LGA 1155.

Einen solchen Core i7-2600K hat Golem.de auch in das Mainboard P8Z77-V Pro von Asus gesteckt, wo der Prozessor auf Anhieb und ohne weitere Konfiguration lief. Windows Update kennt die Treiber für Intels Hostcontrolller für USB 3.0 noch nicht, Asus liefert sie auf DVD mit. Wenn die Z77-Boards Anfang April 2012 auf den Markt kommen, will Intel die Treiber auch direkt anbieten.


Bilderstrecke: Intels Z77, mit einer externen SSD per USB 3.0 und Zufallszahlen als Testdaten

Beim sequenziellen Lesen von Zufallsdaten waren Intels USB 3.0 und der Baustein von Nec mit gut 180 MByte/s gleich schnell, Daten schreiben kann der Z77 aber deutlich schneller. Er erreichte ebenfalls rund 180 MByte/s, der Nec-Chip kam nur auf 120 MByte/s. Mit noch schnelleren SSDs kitzelte beispielsweise Legit Reviews aus Intels USB-3.0-Chipsatz über 250 MByte/s beim Schreiben.

Auch beim verteilten Schreiben mit 512 KByte großen Datenblöcken war der Z77 schneller als der Nec-Baustein, 170 MByte/s stehen dabei 119 MByte/s gegenüber. Anders als bei solchen synthetischen Tests fällt das Tempo beim Kopieren von echten Dateien unter Windows stets etwas langsamer aus.

Quelle: www.golem.de
Intel Core i7-4770K - ASRock Z87 Extreme6/ac - Crucial Ballistix Sport DIMM Kit 16GB, DDR3-1600 - Gigabyte Radeon R9 290 WindForce 3X OC
TBS DVB-S2 Dual Tuner TV Card Dual CI  - DVBViewer pro 5.3 und Smartdvb 4.x.x beta - 80 cm Schüssel, 2xQuad-LNB - Astra (19.2E)/Hotbird (13E)
I-net mit Motzfuchs ; WLAN: Fritz 7390; BS: Windows 10

Offline ritschibie

  • Aufpass-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 9067
  • Ich liebe dieses Forum!
CeBIT: Zwei neue Fritzboxen für DSL zu Cebit
« Antwort #507 am: 06 März, 2012, 12:04 »

Fritz!Box 3390 (Bild: AVM)
AVM stellt auf der Cebit zwei neue Fritzboxen für DSL-Anschlüsse vor: Die Fritzbox 3390 spannt zwei WLANs mit 2,4 und 5 GHz auf, bei der Fritzbox 7360 handelt es sich um eine abgespeckte Variante der 7390.

Die neue "Fritz!Box 3390" kann zwei drahtlose Netze aufspannen, eines im Bereich von 2,4 GHz, das andere im Bereich von 5 GHz. In beiden Frequenzbereichen kann sie Daten via 802.11n gleichzeitig mit bis zu 450 MBit/s übertragen.

Die 3390 unterstützt ADSL und VDSL und verfügt über vier LAN- und zwei USB-Anschlüsse. DECT wird hingegen nicht unterstützt, das findet sich in den 7000er Modellen.

Fritzbox 7360 mit DECT ULE

Das gilt auch für die neue "Fritz!Box 7360", die zudem ADSL und VDSL unterstützt, letzteres mit bis zu 100 MBit/s. Abgesehen von DECT ist die Ausstattung der 3390 aber umfangreicher. Die 7360 unterstützt WLAN zwar nach 802.11n, aber nur im Bereich von 2,4 GHz.

Im DECT-Bereich unterstützt sie DECT ULE für den Smart-Home-Einsatz, beispielsweise in Kombination mit "Fritz!DECT 230". Im Unterschied zu anderen Funktechniken der Hausautomatisierung setzt DECT ULE auf ein eigenes Frequenzband bei 1.880 MHz. Die Kommunikation erfolgt verschlüsselt, die Reichweite liegt zwischen 50 und 300 Metern.

Die Fritzbox 7360 soll im zweiten Quartal 2012 für 198 Euro erhältlich sein, die Fritzbox 3390 im Laufe des dritten Quartals. Einen Preis für das Gerät hat AVM noch nicht genannt.

Quelle: www.golem.de
Intel Core i7-4770K - ASRock Z87 Extreme6/ac - Crucial Ballistix Sport DIMM Kit 16GB, DDR3-1600 - Gigabyte Radeon R9 290 WindForce 3X OC
TBS DVB-S2 Dual Tuner TV Card Dual CI  - DVBViewer pro 5.3 und Smartdvb 4.x.x beta - 80 cm Schüssel, 2xQuad-LNB - Astra (19.2E)/Hotbird (13E)
I-net mit Motzfuchs ; WLAN: Fritz 7390; BS: Windows 10

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 158890
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CeBIT: AMDs Video-Transcoder liegt noch länger brach
« Antwort #508 am: 06 März, 2012, 13:39 »
Im Dezember 2011 führte AMD die Radeon-Serie HD 7000 ein, deren Grafikkarten auf eine 28-Nanometer-GPU setzen und allerhand Neuerungen mitbringen. Eine der interessantesten war die Video Codec Engine (VCE), ein Hardware-Transcoder, der HD-Clips und Filme schneller als in Echtzeit in andere, fest vorgegebene Formate konvertieren kann – die Antwort auf Intels QuickSync. Das suggerierten zumindest AMDs bunte Marketingfolien.

Doch noch immer konnte sich niemand von den Funktionen der VCE-Einheit überzeugen. Denn AMDs Grafiktreiber können sie noch immer nicht ansprechen. Von Software, die mit der VCE-Einheit kooperieren sollte, gab es bis dato ebenfalls nichts zu hören. Auf der CeBIT konfrontierten wir AMDs Manager Sasa Marinkovic und Evan Groenke mit dieser Problematik. Groenke, zuständig für den Bereich Desktop Discrete Graphics, bedauerte den Umstand und wies darauf hin, dass AMDs Treiberteam vor allem wegen der mit der HD-7000-Serie eingeführten GCN-Architektur alle Hände voll zu tun habe, man aber im Bereich VCE bereits auf der Zielgraden sei. Er stellte noch für März einen VCE-kompatiblen Treiber in Aussicht, versprechen wolte er allerdings nichts. VCE soll schließlich auch vom AVIVO-Tool unterstützt werden. Außerdem sprach er davon, dass zukünftige Versionen von Arcsoft- und Cyberlink-Programmen, etwa MediaShow Espresso, VCE nutzen können sollen.

AMD wies außerdem darauf hin, dass in den Mitte dieses Jahres erwarteten Trinity-Kombiprozessoren, die CPU-Kerne und eine GPU vereinen, ebenfalls eine VCE-Einheit stecken soll. Zur Wiedergabe von hochaufgelösten Filmen kommt die aus Desktop-GPUs bereits bekannte UVD-3-Videoeinheit zum Einsatz, die auch Blu-ray-Filme mit stereoskopischen Inhalten abspielt. Sie beherrscht die Formate MPEG4-Part 2 für die beschleunigte Wiedergabe von DivX- und Xvid-Videos, außerdem H.264, VC1 und MPEG-2. Zudem soll Trinity dank ihrer GPU nun unabhängige Audio-Streams an verschiedene Geräte ausgeben können (Discrete Digital Multi-Point Audio/DDMA) – ebenfalls eine Funktion, die AMD mit den HD-7900-Desktop-Karten einführte. Auch die Entwackelungstechnik Steady Video 2.0 soll Trinity beherrschen.

AMD tauft das Gesamtpaket aller Trinity-Video-Funktionen HD Video Accelerator. Dennoch setzt die Trinity-GPU weiterhin auf die VLIW4-Architektur, die beispielsweise die beispielsweise AMDs HD-6900-GPUs nutzen.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 158890
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CeBIT: Weitere Anwendungen für neuen Personalausweis
« Antwort #509 am: 06 März, 2012, 17:02 »
Kleine Webshops sollen den neuen Personalausweis (nPA) als kostengünstiges Login-Verfahren in geschlossene Nutzerbereiche anbieten können. Für 9,90 Euro pro Nutzer oder mindestens 120 Euro im Jahr haben die Bundesdruckerei und der IT-Dienstleister Ageto das Verfahren "Digital Handshake" entwickelt. Dabei wird nach einmaliger elektronischer Identifikation mit dem Ausweis ein kryptographischer Wert ermittelt, der beim Login vom Mieter der Funktion überprüft wird. Im zweiten Schritt soll mit diesem Login auch die Prüfung bestimmter eID-Felder übernommen werden, wie sie etwa zur Altersverifikation erforderlich ist.

Am Stand der Bundesdruckerei in Halle 7 (Stand C18) steht außerdem der erste von 50 Geldautomaten, mit denen wie angekündigt die Bank für Investments und Wertpapiere (BIW) das Abheben vom Konto mit dem Personalausweis demonstriert. "Wir denken an die jungen Leute, die nachts unterwegs sind, die haben außer ihrem Ausweis meistens gar nichts dabei", erläuterte Ulrich Hamann, Chef der Bundesdruckerei die Idee hinter dem neuen Service. Die neuen Automaten werden jetzt von der Bankenaufsicht der deutschen Kreditwirtschaft geprüft und könnten bereits in einem Jahr flächendeckend installiert werden.

Für das Lesegerät CyberJack RFID komfort hat der Hersteller Reiner SCT (Halle 12, Stand B25) auf der CeBIT neue, vom BSI und der Deutschen Kreditwirtschaft zertifizierte Treiber vorgestellt, dank dem der neue Personalausweis um die eSign-Funktion erweitert wird. Das Aufspielen und Unterschreiben mit der auf dem Ausweis gespeicherten qualifizierten elektronischen Signatur (QES) ist jedoch nur unter Windows möglich. Wie viele der derzeit 11 Millionen Ausweisbesitzer bereit sind, die hohen Kosten für eine Signatur ab etwa 45 Euro pro Jahr zu tragen, ist unklar. Bei Reiner SCT setzt man auf die Einmalunterschrift: "Ad-hoc-Zertifikate, die erst in dem Moment, in dem unterschrieben werden muss, auf den Ausweis geladen werden können, eröffnen einen sehr interessanten Ansatz", erklärte Reiner-SCT-Geschäftsführer Andreas Staiger.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )