Autor Thema: CeBIT  (Gelesen 52211 mal)

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CeBIT: Kompakte Mini-PC- und Nettop-Barebones
« Antwort #420 am: 02 März, 2010, 19:46 »
Shuttle  zeigt in Hannover kompakte Mini-PC-Barebones. Statt Mainboards mit proprietären Abmessungen verwendet der Hersteller in den Barebones der J-Serie erstmal Boards im Mini-ITX-Format. Dies soll den Käufern erleichtern, ihr System zu einem späteren Zeitpunkt aufzurüsten. Abgesehen von preiswerten Boards mit aufgelötetem Atom-Prozessor befinden sich aber nur wenige bezahlbare Hauptplatinen mit den üblichen Prozessorfassungen LGA775 (Core 2), LGA1156 (Core i3/5/7) oder AM2/3 (Athlon/Phenom) im Handel. Zudem fertigt Shuttle die Gehäuse der J-Serie statt aus Aluminium aus kostengünstigerem Stahl.

Das PC-Barebone SH55J2 für Core-i3/5-CPUs soll im Sommer in den Handel kommen.

Das SG41J7 mit Intels G41-Chipsatz für Core-2-Prozessoren ist ab sofort für 174 Euro erhältlich. In das Gehäuse passt eine Dual-Slot-Grafikkarte. Die Stromversorgung übernimmt ein 250-Watt-Netzteil. In etwa zwei Monaten soll die High-End-Variante SX58J3 mit X58-Chipsatz für leistungsfähige Core-i7-CPUs erscheinen. Für Mitte des Jahres kündigt der Hersteller den Barebone SH55J2 für Core i3/5-Prozessoren an, in dem ein Motherboard mit H55-Chipsatz steckt.


Ebenfalls am Stand (Halle 17, Stand G68) zeigt Shuttle zwei Prototypen kompakter Nettop-Barebones mit dem heute vorgestellten Ion-Grafikchip  für Pine-Trail-Atoms. Je nach Anwendungsgebiet und Budget lässt sich ein DVD- oder Blu-ray-Laufwerk im Slimline-Format einbauen.


Ein Update erhielt der preiswerte All-in-One-PC X50V2. Die erste Version des Komplett-PCs mit Touchscreen fand auch bei Anbietern von Digital-Signage-Anwendungen oder in der Industrie Abnehmer. Daher ist die zweite Ausgabe des Rechners mit zwei seriellen Anschlüssen und einen Parallelport ausgestattet.


Darüber hinaus plant Shuttle in die Fertigung von Notebooks einzusteigen, will diese aber nicht unter dem eigenen Markennamen vertreiben. Am Messestand ist unter anderem ein externes Gehäuse für PCI-Express-Karten zu sehen. Damit lassen sich beispielsweise TV- oder Grafikkarten an Notebooks anbinden. Zwischen Notebook und Box steht allerdings nur die Datenrate von PCI-Express-x1 zur Verfügung.

Quelle : www.heise.de

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CeBIT: Radeon HD 5870 mit 2 GByte Speicher
« Antwort #421 am: 02 März, 2010, 21:00 »
Eine Radeon HD 5870 mit 2 Gigabyte GDDR5-Speicher stellt Asus auf der CeBIT vor. Der RV870-Grafikchip der auf den Namen Radeon HD 5870 Matrix getauften Karte läuft mit 894 MHz fünf Prozent schneller als der eines herkömmlichen Modells (850 MHz); der Speicher werkelt bei 2400 MHz.


Die am Messestand vorgeführte Karte belegt zwei Gehäusesteckplätze und hat zwei achtpolige Stromanschlüsse, die eine maximale Leistungsaufnahme von insgesamt 375 Watt erlauben (inklusive 75 Watt vom PCIe-Steckplatz). Wann und zu welchem Preis die Karte im Handel erscheint, ist noch offen.

Quelle : www.heise.de

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Zum Auftakt der Computermesse CeBIT in Hannover hat die Deutsche Telekom das hochauflösende Filmangebot bei ihrem Videoload-Portal deutlich aufgestockt.


Videoload.de: Download-Portal der
Deutschen Telekom (Quelle: SAT+KABEL)


Nach Telekom-Angaben vom Dienstag stehen ab sofort 1.000 HD-Inhalte zur Verfügung. Besonders hob der Konzern die hochauflösende Premiere der "Herr der Ringe"-Trilogie am 6. März hervor. Sie erfolgt rund 40 Tage vor der Blu-ray-Veröffentlichung des Fantasy-Meisterwerks (SAT+KABEL berichtete vorab). Insgesamt hält Videoload nach eigenen Angaben 10.000 Programminhalte bereit, davon 3.000 exklusiv im TV-Archiv des IPTV-Angebots "Entertain" der Telekom.

Quelle: SAT+KABEL
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Der Chiphersteller AMD präsentiert auf der CeBIT den Chipsatz 890GX. Zu den Neuerungen der gleichnamigen Northbridge zählt eine im Vergleich zu den Vorgängern 790GX und 785G leistungsfähigere DirectX-10.1-Grafikeinheit mit der Bezeichnung Radeon HD 4290. DirectX 11 bleibt weiterhin gesteckten Grafikkarten vorbehalten. Unverändert sind die Fähigkeiten der HD-Videobeschleunigung: Der 890GX kann wie seine Vorgänger zwei Videoströme parallel dekodieren.


Zum Chipsatz-Paket gehört außerdem die neue Southbridge SB850. Sie unterstützt Serial ATA 6G und kann bis zu sechs Festplatten mit dem 6-GBit/s-Datentransfermodus ansprechen. Die Southbridge kommuniziert mit bis zu 14 USB-2.0-Geräten; für USB-3.0-Anschlüsse müssen die Mainboard-Hersteller weiterhin per PCI Express angebundene Adapter-Chips auf die Boards löten.

Auf der CeBIT zeigen die Hersteller Asrock (Halle 17, Stand C50), Asus (Halle 17, Stand H16), Elitegroup (Halle 17, Stand E59), Jetway (Halle 17, Stand E52), Gigabyte (Halle 17, Stand E54) und MSI (Halle 17, Stand C38) Mainboards mit dem 890GX. Außerdem finden sich an den Ständen Boards mit den von AMD noch nicht angekündigten Chipsätzen 890FX, 880G, 870 und 780L.

Quelle : www.heise.de

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CeBIT: USB 3.0 auf dem Vormarsch, Wireless USB hinkt hinterher
« Antwort #424 am: 03 März, 2010, 12:25 »
Supertalent zeigt auf der CeBIT (Halle 17, E57) erste Muster eines im November angekündigten  USB-Sticks, in dessen Inneren ein RAID-Verbund aus Flash-Chips werkelt und so knapp über 300 MByte/s liefert. Dazu schaltet Supertalent zwei SATA-Flash-Controller über einen Bridge-Chip und lokalen Cache zu einem RAID 0 zusammen. Gegenüber dem PC meldet sich der nicht gerade winzige Stick über das USB Attached SCSI Protokoll (UASP) als ein einziges Laufwerk. Die Preise liegen zwischen 230 US-Dollar für 32 GByte und 550 US-Dollar für 128 GByte. Wer nicht ganz so hohe Datenraten braucht, bekommt für weniger als 70 US-Dollar eine 16-GByte-Version, die intern nur einen SATA-Controller hat und rund 130 MByte/s schafft.


Jeff Ravencraft, Chairman des USB Implementers Forum, gab sich gegenüber heise online zufrieden über bereits 50 zertifizierte USB-Superspeed-Geräte. Darunter befindet sich allerdings nach wie vor nur ein einziger Host-Controller-Chip (NEC). Bisher gibt es darüber hinaus keinen einzigen zertifizierten USB-3.0-Hub. Allerdings türmen sich laut Ravencraft in dem bis September völlig ausgebuchten Testlabor 150 weitere Produkte, die auf eine Zertifizierung warten. Darunter auch Hub- und Host-Controller-Chips. Auch die Liste der Chiphersteller, die Produkte für USB 3.0 haben, wächst. So sind unter anderem Texas Instruments, Symwave, Fujitsu und Genesys mit an Bord. Gegen Jahresende will das USB Implementers Forum auch externen Prüflaboren die Superspeed-Zertifizierung gestatten.

Bis zu 300 MByte/s schafft der USB-3.0-Stick von SuperTalent.


Für das Jahr 2013 rechnet Ravencraft mit 1 Milliarde verkauften USB-3.0-Geräten. Entsprechend viel Zulauf wird es wohl auch auf der dritten Superspeed Developers Conference geben, die am 1. und 2. April in Taipeh stattfindet. Weniger schnell könnte allerdings die Integration von USB 3.0 in PC- und Notebook-Chipsätze vonstattengehen. So bieten die gerade vorgestellten AMD-Chips  nur USB 2.0, und auch für die kommenden Intel-Produkte mehren sich die Unkenrufe, dass es beim lahmen USB 2.0 bleiben wird.

Noch langsamer kommt die drahtlose USB-Variante Wireless USB in Fahrt, wohl auch, weil die aktuelle Version der Spezifikation nur Frequenzbänder erlaubt, für die in den jeweiligen Ländern unterschiedliche Bestimmungen gelten. Erst  Wireless USB 1.1, dessen Spezifikation noch in diesem Quartal fertig werden soll, sieht den weltweit freien Ultrawideband-Frequenzbereich oberhalb von 6 GHz vor. Auch das Verbindungsschema soll unter dem Namen "connect to me" in der neuen Version einfacher werden.

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CeBIT: Mainboard mit Fernbedienung
« Antwort #425 am: 03 März, 2010, 13:25 »
IrDA hat sich bei PCs weder für Fernbedienung noch als Kommunikationsschnittstelle durchsetzen können, obwohl lange Zeit fast alle Boards dafür vorbereitet waren. Es scheiterte schlicht an passenden und standardisierten Fernbedienungen und Empfängern. Nun nimmt der Boardhersteller Biostar einen neuen Anlauf und will zu den "XE"-Boards selbst ein Bundle aus IR-Empfänger und Media-Center-tauglicher Fernbedienung anbieten.

Zu dem TH890GXE-Mainboard für AMD-CPUs will Biostar (optional) eine Fernbedieung liefern ...

Auf der CeBIT gibt es auf dem Stand des taiwanischen Herstellers vorab ein Board für Intel-CPUs mit H55-Chipsatz (TH55XE) sowie eines mit dem brandneuen AMD-Chipsatz 890G  (TH890GXE) zu sehen. Der IR-Empfänger dockt an einer Pinleiste auf dem Board an.

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CeBIT: Knoppix 6.3 CeBIT Edition vorgestellt
« Antwort #426 am: 03 März, 2010, 15:49 »
Klaus Knopper präsentiert im Open Source Forum der CeBIT am Stand F38 in Halle 2 noch bis zum Samstag die Version 6.3 "CeBIT Edition" der beliebten Live-Linux-Distribution Knoppix. Die DVD liegt der aktuellen Asusgabe des Linux-Magazins bei, CeBIT-Besucher können sich Knoppix 6.3 am Infopoint C39-30 in Halle 9 aber auch kostenlos auf ihren mitgebrachten USB-Stick kopieren lassen, der dazu mindestens 5 GByte Platz bieten muss. Zum Download gibt es Knoppix 6.3 CeBIT Edition derzeit nicht.

Knoppix 6.3 verwendet den Kernel 2.6.32.6 und enthält neben Iceweasel (Firefox) 3.5.6 auch Googles Chrome-Browser. Zudem sind die proprietären Nvidia-Grafiktreiber sowie der Adobe Reader und Flash enthalten. Auch die für Blinde geeignete Bedienoberfläche Adriane ist wieder Bestandteil von Knoppix. Mit dem verbesserten Hard Disk Installer lässt sich Knoppix auch auf Festplatten oder USB-Sticks installieren.

Die nächste Version von Knoppix – sie wird abhängig davon, wie viele Neuerungen noch einfließen, die Versionsnummer 6.3.1 oder 6.4 tragen – könnte laut Klaus Knopper bereits Ende März oder Anfang April zum Download bereitstehen.

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CeBIT: Atom-Mainboards mit vielen LAN-Ports
« Antwort #427 am: 03 März, 2010, 15:59 »
Das Mini-ITX-Mainboard NF96-510-LF von Jetway kombiniert einen Intel Atom D510 unter anderem mit einem Netzwerkchip – das ist keine Besonderheit. Eine Jetway-Spezialität sind allerdings die kompakten PCI-Erweiterungsmodule, die über eine spezielle Steckerleiste andocken und bis zu drei weitere LAN-Ports im Bereich der ATX-Blende bereitstellen. Es stehen unter anderem Erweiterungsmodule mit je drei Netzwerkchips von Intel oder Realtek zur Auswahl (Halle 17, E52).


In derselben Halle am Stand C38 von MSI ist ein Atom-D510-Board mit gleich sechs Gigabit-Ethernet-Ports zu bewundern; das MS-96D9 nutzt aber ein spezielles Format, für das MSI passende Gehäuse verkauft.


Laut Jetway ist der Lüfter auf dem CPU-Kühler des NF96-510-LF nur dann nötig, wenn das Mainboard bei höheren Temperaturen laufen soll. Die Board-Variante NF96-410-LF ist mit einem Atom D410 (Single-Core) bestückt. Außer LAN-Erweiterungsmodulen gibt es auch welche mit zusätzlichen Storage-Controllern, etwa mit einem SATA-Chip von Marvell.

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Das Amtsgericht Hannover, die zuständige Staatsanwaltschaft und die Polizei sind auf der CeBIT gegen Verletzer von Patent-, Urheber- und Markenrechten vorgegangen. Wie die Behörden am Mittwoch mitteilten, seien insgesamt 28 Anzeigen erstattet worden, meist wegen angeblich unberechtigten Ausstellens von elektronischen Geräten mit MP3-Funktion sowie DVB-tauglichen Produkten wie TV-Receivern. Bei Kontrollen der fraglichen Messestände seien dann 14 Schutzrechtsverletzungen festgestellt worden.

Anders als in früheren Jahren quartierten sich diesmal zwei Ermittlungsrichter gleich bei der Polizei auf dem Messegelände ein. In acht Fällen hätten diese auf Antrag der Staatsanwaltschaft eine Beschlagnahmung rechtsverletzender Gegenstände und Materialien angeordnet und Sicherheitsleistungen in Höhe der zu erwartenden Geldstrafen oder Geldbußen und Verfahrenskosten festgesetzt. Da sich alle Beschuldigten einsichtig und kooperativ gezeigt hätten, seien keine Durchsuchungen nötig gewesen, heißt es.

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CeBIT: Das vernetzte Breitband-Auto
« Antwort #429 am: 03 März, 2010, 18:42 »
Das Auto 2.0 soll Fahrt aufnehmen. Nachdem das Internet Wohnzimmer, Jackentaschen und Büros erobert hat, ist nun das Auto dran. Geht es nach Automobilindustrie und IT-Branche, steht das Internet auf vier Rädern vor dem Durchbruch.

Das Auto sei der "letzte weiße Flecken" des Internets, sagte Conti-Manager Ralf Lenninger. Um den zu schließen, arbeitet Conti mit der Deutschen Telekom am System "AutoLinQ", das auf der CeBIT in Hannover präsentiert wurde. Das Ziel: Das Internet und spezielle Anwendungen für Autofahrer sollen als Serienausstattung in alle Fahrzeugklassen gebracht werden, bisher gebe es Infotainment-Dienste ausschließlich in Oberklassewagen.

Für die Miniprogramme – im Branchenjargon "Apps" – wurde ein "Cockpit-Computer" entwickelt, der das Google-Betriebssystem Android nutzt. So gibt es Apps für Musiksuche und Nachrichten, die dem Fahrer unterwegs vorgelesen werden, wie auch neu angekommene E-Mails. Diese könne der Autofahrer per Sprachaufnahme auch gleich beantworten – ohne dafür die Hände vom Steuer und den Blick von der Straße nehmen zu müssen.

Der Netzwerkausrüster Alcatel-Lucent zeigte auf der CeBIT eine Konzeptstudie – das "Smartphone auf Rädern" soll über den neuen Mobilfunkstandard LTE unterwegs mit dem Internet verbunden werden. "Zukünftig wird das Automobil selbstverständlicher Bestandteil der vernetzten Welt sein", sagte der Deutschlandchef von Alcatel-Lucent, Alf Henryk Wulf.

Doch Branchenexperten sehen die Entwicklung erst am Anfang. "Die Idee des fahrenden Büros hat sich bislang nicht durchgesetzt", sagte Stefan Bratzel, Leiter des Center of Automotive an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach.

Es komme darauf an, dem Autofahrer zielgerichtete Angebote zu machen, die einen echten Nutzwert hätten, sagte ADAC-Verkehrsexperte Johann Nowicki. Denn: "Internet im Auto ist nicht umsonst." Und Ulrich Chiellino, Verkehrspsychologe des ADAC, sagt: "Der Autofahrer könnte unterschätzen, dass er die volle Aufmerksamkeit für das Autofahren braucht." Internet an Bord könnte zu Ablenkungen führen, die Unfallgefahr könnte dadurch steigen. Grundsätzlich sei zu fragen, welche zusätzlichen Anwendungen der Autofahrer wirklich brauche: Sind dies auch die aktuellen Börsendaten?

Nach dem Willen der Industrie aber sollen im "IT-Auto" der Zukunft iPhone, Apps und Konsorten zum Standard gehören. Besonders weit ist Ford. Der US-Autobauer hat bereits die zweite Generation seines Sync-Systems am Start. Dieses bindet Handys, Notebooks und MP3-Spieler in die Bordelektronik ein.

Die IT-Giganten treiben die Entwicklung voran. Der weltgrößte Software-Konzern Microsoft ist dabei besonders umtriebig. So verhalf er jüngst dem südkoreanischen Autobauer Kia zu dessen Kommunikationssystem UVO, das Ende des Jahres in die ersten Modelle eingebaut werden soll. Auch Fords Sync basiert auf Microsoft- Technologie. Weitere Partner sind Fiat und Conti.

Bei Europas größtem Autobauer Volkswagen arbeiten die Ingenieure derzeit unter anderem daran, verschiedene Multimedia-Handys mit der VW-Bordelektronik auf eine Wellenlänge zu bringen – ab Sommer zum Beispiel auch das iPhone von Apple. Das können die Fahrer dann steuern, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Die Software bezieht der Autobauer dabei von den Handy-Herstellern – die Einbindung übernimmt er selbst. "Wir machen das selbst", sagte ein Sprecher. Ein Grund seien die unterschiedlichen Produktzyklen. Ein Handy halte sich ein halbes Jahr auf dem Markt – ein Automodell aber sechs Jahre.

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CeBIT: Zum Anfassen: Touchscreen-Monitore auf der Messe
« Antwort #430 am: 03 März, 2010, 19:39 »
Gleich mehrere Hersteller zeigen auf der CeBIT Monitore, die sich ohne Treiber unter Windows 7 als Multitouchscreen nutzen lassen. Im Planet-Reseller-Bereich in Halle 15, Stand D29 stellt AOC den e2239FWT vor. Der 21,5-Zöller hat ein TN-Panel mit einer Auflösung von 1920 × 1080 Bildpunkten (16:9) und weiße Leuchtdioden für die Hintergrundbeleuchtung.

Bei AOCs Touchscreen-Monitor sorgen weiße Leuchtdioden für die Hintergrundbeleuchtung.

Die Standfüße des e2239FWT sind seitlich am äußeren Displayrahmen angebracht, wodurch unter dem Schirm genügend Platz bleibt. Beispielsweise lassen sich Notebooks unter den e2239FWT schieben, sodass man auf ihnen arbeiten und dabei den größeren AOC-Schirm nutzen kann.

Digitale Signale nimmt der Schirm über zwei HDMI-Buchsen entgegen. Zusätzlich finden sich am Gerät vier USB-Ports und integrierte Lautsprecher. Der e2239FWT soll im Mai auf den Markt kommen. Ein Preis steht noch nicht fest.

Ebenfalls im Planet Reseller (Halle 14, Stand H36) zeigt LG mit dem T1910B einen Touchscreen-Monitor im klassischen Seitenverhältnis und mit einer Auflösung von 1280 × 1024 Bildpunkten. Sein TN-Panel soll eine maximale Leuchtdichte von 300 cd/m2 erreichen. Den T1910B will LG ab Juni anbieten.

Wenige Meter weiter zeigt Acer an seinem Stand (Halle 15, Stand F20) den schon erhältlichen T230H, über den c't bereits in Heft 25/09 berichtete.

Noch etwas warten muss man auf den T22 von Asus, den das Unternehmen in Halle 17 vorstellt. Das 21,5"-Display lässt sich in der Höhe verstellen und nimmt PC-Signale über HDMI und DVI entgegen. Sein TN-Panel hat eine Auflösung von 1920 × 1080 Bildpunkten (16:9). Der T22 soll im zweiten Halbjahr auf den Markt kommen, der Preis steht noch nicht fest.

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CeBIT: XFX zeigt Eyefinity-Rechenmonster
« Antwort #431 am: 03 März, 2010, 20:33 »
Neben Asus und Sapphire stellt nun auch XFX eine spezielle Variante der Dual-GPU-Grafikkarte Radeon HD 5970 vor, die mit 4 GByte Speicher und insgesamt 3200 Shader-Rechenkernen arbeitet. Das Design ähnelt dem von AMD-Referenzkarten, jedoch sitzt der Lüfter bei der XFX Radeon HD 5970 Black Edition nicht am Ende der Karte, sondern direkt zwischen beiden Grafikchips.

Lang, schnell und teuer: Die XFX Radeon HD 5970 Black Edition

Im Unterschied zu Asus und Sapphire setzt XFX lediglich auf Mini-DisplayPort-Anschlüsse, und zwar gleich auf sechs Stück. Damit lassen sich ebenso viele Displays gleichzeitig ansteuern. Adapter will XFX ebenfalls mitliefern.

Die Radeon HD 5970 Black Edition stillt ihren Stromhunger über zwei achtpolige Stromanschlüsse, soll zeitgleich zum Fermi-Launch Ende März erscheinen und könnte bis zu 1000 Euro teuer sein. Zuvor will XFX zudem noch eine herkömmliche Radeon HD 5870 als Eyefinity-Edition mit ebenfalls sechs Mini-DP-Buchsen auf den Markt bringen.

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CeBIT: AVM schaltet den 100 Mbit/s-Turbo zu
« Antwort #432 am: 04 März, 2010, 16:37 »
Auf der CeBIT feierte AVM die Premiere zwei neuer Fritzboxen. Zudem stellten die Berliner ihren Kunden Innovationen wie NAS-Support und Applikationen in Aussicht.

Premiere hatten die neuen Modelle "Fritzbox WLAN 3370" und "Fritzbox Fon WLAN 6360". Mit beiden Produkten kommt das Unternehmen laut Geschäftsführer Johannes Nill "dem starken Wunsch nach mehr Geschwindigkeit und Vernetzung nach."


Auf der CeBIT präsentiert AVM die neuen Modelle 3370 und 6360.

So gehört die ab dem dritten Quartal 2010 erhältliche 3370 zu einer der ersten Boxen, die das schnelle N-WLAN mit 450 Mbit/s unterstützt. Gleichzeitig soll eine Reihe technischer Neuerungen eine deutlich robustere Übertragung im Hochlastfall gewährleisten. In Verbindung mit dem integrierten VDSL/ADSL-Modem und vier Gigabit-Ethernet-Anschlüssen positioniert AVM die neue Box als Plattform für Anwendungen, wie mehrere gleichzeitig laufende HD-Videos, HD-IPTV oder Spiele.

Erstmals zeigen die Berliner auf ihrem Stand C48 in Halle 13 auch das Modell 6360 für Kabelanschlüsse. Das integrierte Kabelmodem unterstützt den kommenden Kabel-TV-Standard Euro Docsis 3 mit Geschwindigkeiten von über 100 Mbit/s. Diese Spezifikation erlaubt zusätzlich den Einsatz an jedem bisherigen Kabelanschluss (Docsis 2). Die 6360 ist laut Hersteller mit allen Komfortfunktionen der AVM-Topmodelle ausgestattet. Schnelles WLAN N, vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse und USB 2.0 sollen eine umfassende Connectivity gewährleisten. Die Ausstattung runden Anschlussmöglichkeiten für schnurlose Dect-Telefone und eine integrierte Telefonanlage (Internet/Festnetz) ab.

Darüber hinaus demonstrieren die Berliner auf der CeBIT die jüngsten Entwicklungen aus dem Fritz-Labor. So mutiert die Fritzbox beispielsweise mit FritzNAS zu einer rudimentären NAS. Über die Browser-Adresse "fritz.nas" sollen sich künftig alle Netzwerkspeicher einheitlich ansprechen lassen. Dabei ist es laut Nill egal, ob es sich um internen Speicher, Online-Speicher oder über per USB verbundene Datenspeicher handelt. Eine App für Smartphones soll künftig Android-Handys und iPhones mit der Fritzbox per WLAN verbinden. Im WLAN kann dann mit den Smartphones über die Box per VoIP oder Festnetz telefoniert werden. Ebenso stehen auf diese Weise auf dem Smartphone Fritzbox-Funktionen wie Telefonbuch oder Anrufbeantworter zur Verfügung.

Eine Erleichterung bei der Einrichtung von WLANs verspricht das "Fritz-Labor WLAN". Es analysiert automatisch das Frequenzband und sucht sich automatisch den Funkkanal mit den geringsten Störungen. Dabei erkennt die jüngste Version auch funkende Audio/Video-Systeme. In einem späteren Schritt soll das System ebenfalls Mikrowellengeräte als Störquellen auffinden. Die Ergänzung wird vermutlich noch im März als Download unter www.avm.de/labor erhältlich sein.

Einen Mehrwert anderer Art eröffnet die Software "Streaming Stick" für die WLAN-USB-Sticks von AVM. Sie lassen sich auf dieses Weise zu einem Streaming-Device umfunktionieren, um so herkömmliche Stereoanlagen oder Fernseher ins Netz einzubinden. Diese Geräte erkennen den USB-Stick als Speicherstick und können so auf Audio, Video und Bilder via Fritzbox zugreifen.

Eher ungewöhnlich für einen Hersteller von Produkten, die sehr stark im Consumer-Umfeld genutzt werden, ist AVMs starkes Engagement in Sachen IPv6. Nachdem das Unternehmen im letzten Jahr mit seiner IPv6-Initiative startete, folgt jetzt eine weitere Softwareversion für die nächste Generation des Internet-Prokolls. Diese verfügt über eine Stateful Packet Inspection Firewall auf IPv6-Ebene.

Quelle: http://www.computerwoche.de
s.a.: http://beta.dvbcube.org/index.php?topic=10700.msg104864;highlight=#msg104864
« Letzte Änderung: 04 März, 2010, 16:39 von SiLæncer »
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CeBIT: Schlüsselerzeugung per Funkecho
« Antwort #433 am: 04 März, 2010, 17:03 »
Zur Erzeugung des für kryptographische Aufgabenstellungen nötigen gemeinsamen Geheimnisses muss man keine mathematischen Aufgaben wie Primfaktorisierung oder elliptische Kurven benutzen. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zeigen auf der CeBIT in Halle 9, Stand A02/1, wie sich stattdessen die Charakteristika einer Funkverbindung verwenden lassen.

Die Technik nutzt aus, dass die unterschiedlichen Echoüberlagerungen des Originalsignals gleich bleiben, wenn Empfänger und Sender ihre Rollen tauschen. Beide Teilnehmer messen den Kanal mit zufällig erzeugten Signalen aus und erschweren es dadurch einem Mithörer, zwischen Echomuster und Signal zu unterscheiden. Aus dem Echomuster können die Teilnehmer einen gemeinsamen Schlüssel errechnen. Ein Angreifer könnte ihn nur ermitteln, wenn er sowohl die exakte Position und Ausrichtung der Originalsender und -empfänger als auch sämtliche Umgebungsdetails reproduzieren könnte, die das Echo beeinflussen.

Quelle : www.heise.de

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CeBIT: Geforce GTX 480 auf der Cebit: DirectX-11-Performance ...
« Antwort #434 am: 04 März, 2010, 17:42 »
Grafikkarten mit Geforce GTX 480 waren zwar nicht das große Thema auf der Cebit. Aber zumindest gibt es einige neue Erkenntnisse und Videos, die wir Ihnen an dieser Stelle präsentieren möchten.

Wer erwartet hat, dass Nvidia die Cebit 2010 als Sprungbrett für die kommenden GF100-Grafikkarten nutzt, wurde leider enttäuscht. Ganz offiziell gab es nur einige Systea-Komplett-PCs mit Geforce GTX 480 inside, die an diversen Messeständen die Supersonic Sled-Demo in Echtzeit berechneten - "Aufpasser" inklusive.

Geforce GTX 480: 3D Vision Surround

Für die Presse gab es deutlich mehr GTX 480, so konnte PC Games Hardware unter anderem Need for Speed Shift auf einem GTX 480 SLI-System mit 3D Vision Surround zocken. Die drei Monitore liefen jeweils mit 1.920 x 1.080, das Triple-Monitor-Bild kam dadurch auf 5.760 x 1.080 Bildpunkte. Tom Petersen, Leiter des technischen Marketings bei Nvidia, erklärte uns, dass man mit dem finalen Treiber 60 Fps pro Auge anpeile. Ganz so schnell lief die Demo bei uns noch nicht, aber bis auf einen Hänger zu Beginn beim Umschalten in den 3D-Modus lief das Spiel flüssig und zeigte auch einen sehr realistischen 3D-Effekt.



Geforce GTX 480: Leistung in DirectX 11

Außerdem wurde uns die Unigine Heaven DirectX-11-Demo vorgeführt, ein Synthetik-Test für die neue Microsoft-Schnittstelle. Bei der dort zum Einsatz kommenden DirectX-11-Tessellation werden Polygone GPU-beschleunigt in viele weitere Stücke zerlegt, sodass Entwickler detailliertere Modelle nutzen können. In Direct 3D 11 setzt Microsoft bekanntermaßen auf einen Tessellator, der von zwei neuen Shader-Stufen unterstützt wird. Nach Aussage von Nvidia ist die GTX 480 bei einem nicht näher spezifizierten DX11-Benchmarkdurchlauf in der Heaven-Demo im Schnitt rund 30 Prozent schneller als eine Radeon HD 5870. Bei Nahaufnahmen des aufwendig modellierten Drachens sei die GTX 480 gar 100 Prozent schneller als eine HD 5870, zoomt man weiter heraus, sodass die Anzahl der dargestellten Polygone geringer wird, liegen beide Karten eher gleichauf.

Geforce GTX 480: Leistung in DirectX 11

Auch die bekannte Supersonic Sled-Techdemo war Bestandteil der Präsentation. Die Demo unterstützt DirectX 11 Tesselation, GPU-Physx und 3D Vision. Nvidia möchte die Demo nach dem GF100-Launch zur Verfügung stellen, was insofern nett ist, da die Techdemo einen interaktiven Teil hat und somit ein Minispiel darstellt. So kann der Schlitten bei falscher Handhabung auseinanderbrechen, der Fahrer herausgeschleudert oder zu wildesten Verrenkungen gezwungen oder zum Beispiel die Abgaswolke durch Umlenkschilde beeinflusst werden. Durch die ebenfalls simulierte Motorenvibration, welche den physikalischen Anfangsstatus fortwährend ändert, sind angeblich keine zwei Durchläufe der Demo komplett identisch.

Zwei besonders beeindruckende Szenen haben wir auch per Video festgehalten. So zerbarst eine Brücke mit rund 1 Mio. Partikeln in ihre Bestandteile, außerdem löste die Explosion eines Hauses eine sehenswerte Kettenreaktion aus; selbst Hühnerfedern flogen umher.



[/youtube]

Quelle: http://www.pcgameshardware.de
« Letzte Änderung: 04 März, 2010, 19:36 von SiLæncer »
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