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CeBIT
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Thema: CeBIT (Gelesen 52239 mal)
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SiLæncer
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CeBIT: Open-Source-Projekte und -Unternehmen
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Antwort #405 am:
24 Februar, 2010, 11:47 »
Wie schon im vergangenen Jahr hat die CeBIT auch dieses Jahr einen Schwerpunkt Open Source eingerichtet. Eine Reihe von Open-Source-Projekten, darunter Perl, PostgreSQL und die ERP-Lösung Adempiere, findet man in der "Open Source Project Lounge" (Halle 2, Stand F34).
Daneben, im "Forum Open Source" an Stand F38, finden ganztägige Vortrage zu Open Source statt. Hier wird Klaus Knopper die CeBIT-Version von Knoppix 6.3 vorstellen. Auch an den Ständen von Univention und dem Linux Professional Institute (Halle 2, B36 und D39) finden Vorträge statt.
Daneben präsentieren in Halle 2 eine Vielzahl von Herstellern und Dienstleistern ihre Angebote, darunter Pentaho, Alfresco und open-Xchange. Einen Überblick bietet der Artikel Open Source auf der CeBIT 2010 auf heise open.
Quelle :
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CeBIT: Vernetze Welt in der Webciety
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Antwort #406 am:
25 Februar, 2010, 12:52 »
Die weltgrößte Computermesse CeBIT versucht sich auf neuen Wegen: Sonderschauen und neue Veranstaltungen wie die CeBIT Sounds! sollen das Interesse der Besucher wecken und sinkenden Aussteller- und Besucherzahlen entgegenwirken. Schwerpunkte setzt die Messegesellschaft etwa in Halle 6 mit der "Webciety" und dem Bereich "Internet und Mobile Solutions". Insgesamt 127 Aussteller präsentieren sich in diesen beiden Bereichen; die Messe gibt damit nach den Worten von Messe-Chef Ernst Raue "der Internet-Wirtschaft eine neue Heimat, die die Online-Welt ideal mit der Offline-Welt verbindet."
Einer der prominentesten Aussteller ist sicher der Internet-Gigant Google. Der Konzern will in der Webciety über seinen Dienst Street View informieren – wahrscheinlich auch, um damit die Bedenken deutscher Politiker zu zerstreuen. Die Speicherung persönlicher Daten im Web, neudeutsch neben anderem unter dem Begriff Cloud Computing gefasst, steht hingegen für Strato im Vordergrund. Der Webhoster stellt seine Online-Festplatte „HiDrive" vor, die sich wie eine im Rechner eingebaute Festplatte verhalten soll. Auch von internet-fähigen Mobilgeräten aus sollen die im Netz verschlüsselt abgelegten Daten erreichbar sein. Das kleinste Paket mit 100 GByte Speicher ist für 5 Euro monatlich erhältlich, weitere Pakete will Strato auf der CeBIT vorstellen. Weitere webbasierte Datenspeicher-Lösungen präsentiert Amazon; das Unternehmen ist wie Google erstmals auf der CeBIT vertreten.
Auch Twitter, Facebook & Co. sind ein Thema in Halle 6. Nach einer Untersuchung der Fachhochschule Mainz twittern bereits drei Viertel alle Dax-30-Unternehmen, zwei Drittel sind auf Youtube vertreten. Web-2.0-Tools für den Unternehmenseinsatz kommen etwa von Communardo: Mit Communote stellt das Dresdener Unternehmen eine Software für das Enterprise Microblogging vor. Am 3. März diskutieren zudem Vertreter aus Medien und Marketing zudem in der Webciety , wie sich Medienunternehmen im Web 2.0 präsentieren.
Die Veröffentlichung journalistischer Inhalte im Web übernehmen Content Management Systeme. Für Medien- und Marketing-Experten spielen crossmediale Vermarktungsstrategien eine immer größere Rolle. CMS-Hersteller wie Interred setzen auf die Verbindung von Print und Online und übertragen die Inhalte auch passend für Smartphones und E-Book-Reader.
Quelle :
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CeBIT: 3D-tauglicher All-in-One-PC mit 120-Hz-Panel und Shutterbrille
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Antwort #407 am:
25 Februar, 2010, 18:53 »
Der taiwanische PC-Hersteller MSI präsentiert auf der in der kommenden Woche startenden Computermesse CeBIT einen 3D-tauglichen All-in-One-PC. In dem Prototyp steckt ein Panel mit 120 Hertz Bildwiederholrate, Full-HD-Auflösung (1920 × 1080 Pixel) und LED-Hintergrundbeleuchtung. Der räumliche Seheindruck entsteht durch eine Shutterbrille, die synchronisiert mit der Bildwiedergabe des Displays abwechselnd den Blick für das rechte oder linke Auge freigibt. Damit lassen sich neben Spielen künftig auch Filme in stereoskopischer 3D-Darstellung betrachten. Weitere technische Daten und der Preis des schlanken Rechners mit berührungsempfindlichem Display stehen noch nicht fest. In den Handel kommt das Gerät voraussichtlich im zweiten oder dritten Quartal.
Auf dem Messestand (Halle 17, C38) zeigt MSI darüber hinaus die All-in-One-PCs Wind Top AE2420 (24 Zoll) und AE2280 (22 Zoll) mit Core-i3/5/7-Prozessoren. Bereits auf der CES stellte der Hersteller den Wind Top AP1920 mit eingebautem UMTS-Modem vor. Dieser beherbergt wie der All-in-One-PC Wind Top AE1920 und die ultrakompakten Wind-Box-Rechner DC520 und DE220 einen Atom-Prozessor aus Intels Pineview-Generation.
Quelle :
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CeBIT: Shuttles Mini-PC XS35 mit Ion2 ist nur 3,3 cm hoch
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Antwort #408 am:
26 Februar, 2010, 12:08 »
Wer einen besonders unauffälligen Rechner sucht, der sich hinter dem Monitor verstecken lässt, dem bietet Shuttle den X35 Barebone an. Das Gerät arbeitet lüfterlos und ist flach auf den Tisch gelegt 3,3 cm hoch.
Shuttles Mini-PC XS35 ist ein Barebone, der nur 3,3 cm hoch und damit kaum dicker ist als ein modernes Subnotebook. Möglich macht das das Atom-Innenleben von Intel. Der Prozessor ist ein D510 mit zwei CPU-Kernen zu je 1,66 GHz, der Chipsatz ist ein NM10 Express alias Tiger Point. Ihm zur Seite steht ein Grafikchip von Nvidia mit dem Namen GT218 alias Ion2, der deutlich schneller als Intels Grafiklösungen ist und zudem einen HDMI-Ausgang bietet.
Der kleine Rechner hat fünf USB-Anschlüsse, VGA, Ethernet und einen Kartenleser für SD-Karten und Memorysticks. Auch WLAN bietet das kleine Gerät nach 802.11n an, auf welchen Frequenzen das Gerät funkt, konnte Shuttle auf Nachfrage noch nicht beantworten.
Das gesamte Volumen des Mini-PCs soll ein Liter betragen. Dank einer Vesa-Montagemöglichkeit ist es zudem möglich, den Rechner platzsparend etwa hinter einen Monitor zu klemmen.
Der Shuttle Barebone XS35 soll ab dem zweiten Quartal 2010 zu haben sein. Einen Preis will Shuttle noch nicht nennen. Ein Standard-Slimline-Laufwerk (SATA) und eine Festplatte (2,5 Zoll, SATA) muss der Anwender in das lüfterlose Barebone selbst einbauen.
Shuttle wird den Rechner auf der Cebit in der Halle 17, Stand G68 zeigen.
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www.golem.de
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CeBIT: Intel beschleunigt Atom auf 1,83 GHz
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Antwort #409 am:
27 Februar, 2010, 06:12 »
Vermutlich irrtümlich schaltete Intel die Nachricht schon Freitag Nacht frei: Für den 1. März, einen Tag vor der CeBIT, ist demnach wie erwartet die Vorstellung des Netbook-Prozessors Atom N470 mit 1,83 GHz vorgesehen. Er hat wie der 1,66 GHz schnelle N450 512 KByte L2-Cache und unterstützt Hyper-Threading, zudem sind der Speicher-Controller für DDR2-Module, der Grafikkern und die Southbridge-Anbindung integriert.
Nachdem bei der ersten Atom-Generation bis zur ersten Taktraten-Erhöhung zehn Monate vergingen und die zumal vom N270 mit 1,6 zum N280 mit 1,66 GHz äußerst moderat ausfiel, gibt Intel nun mehr Gas: Der N470 ist gerade mal zwei Monate alt.
Möglicherweise ist Intel durch Nvidias Ion, aber auch durch die zahlreicher werdende Konkurrenz aus dem ARM-Lager stärker unter Druck als vorher, zumindest ein paar der versprochenen Vorzüge auch tatsächlich einzulösen. So sind die Atom-Prozessoren bisher nicht in der Lage, HD-Material abzuspielen, selbst viele 720p-Videos laufen nicht ruckelfrei – Acers auf dem MWC ausgestelltes Netbook mit N450 und Nvidia Ion war dazu hingegen in der Lage. Erst vor wenigen Tagen hatte Adobe eine Beta-Version des Flash-Players veröffentlicht, die eine bessere Hardware-Beschleunigung für HD-Videos bieten soll, wobei speziell auch der Intel GMA500 erwähnt ist, der im Pine-Trail-Vorgänger Atom Z zum Einsatz kommt. Bei einem Testgerät in der c't-Redaktion war damit nach Installation eines auch erst diese Woche erschienenen Grafiktreibers von Intel zwar ein vermindertes Ruckeln festzustellen, doch nur wenige 720p-Videos liefen komplett flüssig.
Konkurrenz droht aber auch aus dem Tablet-Lager. So soll Apples für Ende März erwartetes iPad durchaus in der Lage sein, 720p-Filme ruckelfrei abzuspielen – und das mit einem 1 GHz schnellen ARM-Prozessor und einem Grafikchip, der Intels GMA500 stark ähneln dürfte. Das kann Intel natürlich nicht auf sich sitzen lassen, hat man doch als Vorteil gegenüber den ARM-Geräten immer angeführt, dass erst mit x86 das Internet samt aller Plug-Ins problemlos laufen würde.
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CeBIT: Fraunhofer präsentiert interaktive Videos
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Antwort #410 am:
27 Februar, 2010, 13:19 »
Mit non-linear Video will das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (Fraunhofer FOKUS ) auf der CeBIT (Halle 9, Stand B36) eine neue Technik präsentieren, mit der sich TV-Sendungen, Filme oder Videos interaktiv gestalten und personalisieren lassen. Non-linear Video soll einen fließenden Übergang zwischen einem passiven Video und Zusatzinfos oder Mehrwertdiensten schaffen. Wenn der Zuschauer etwa in einem Tourismus-Film über Hannover ein Objekt wie das Rathaus oder die Herrenhäuser Gärten anklickt, stoppt das Video, und auf dem Bildschirm erscheinen ähnlich wie bei einem Link im Internet Zusatzinformationen in einer zuvor gewählten Sprache. Das können Daten zur Geschichte sein, aber auch Detailansichten, ein Stadtplan mit der Lage der Sehenswürdigkeit oder eine Hotline zur Ticketbestellung sein.
Während der Videoproduktion werden die relevanten Objekte mit Hilfe eines so genannten Tagging-Tools im Film definiert, mit den nötigen Informationen hinterlegt und grafisch markiert. Die Zusatzinformationen sind in einer separaten Datenbank abgelegt. Will man sie personalisieren, kann man sie zusätzlich mit einem Empfehlungssystem verknüpfen. Wenn der Zuschauer ein Objekt aktiviert, startet ein zusätzlicher Player, um die angeforderten Informationen zusammenzufügen und zu synchronisieren.
Fraunhofer FOKUS testet derzeit unterschiedliche Formate, in denen die Videoinhalte produziert sein müssen, um eine optimale Wahrnehmung des interaktiven Videos zu gewährleisten. Geschwindigkeit für Film, Schnitt- und Szenenwechsel und die Perspektiven müssen so gewählt werden, dass die Interaktivität reibungslos klappen kann. Als Einsatzgebiete sieht das Institut derzeit eher kommerzielle Bereiche wie interaktive Werbung oder Kiosk-Terminals.
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CeBIT 2010 startet - Hoffnung auf Aufwärtstrend
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Antwort #411 am:
28 Februar, 2010, 12:23 »
Mit der Hoffnung auf einen Aufwärtstrend in der Hightech-Branche startet am Montag die weltgrößte IT-Messe CeBIT in Hannover. Sie wird am Abend von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem spanischen Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero offiziell eröffnet. Spanien ist Partnerland der diesjährigen CeBIT.
Bis Samstag stellen rund 4150 Unternehmen aus 68 Ländern ihre Produkte und Neuheiten aus. Damit verlor die CeBIT nach einem kräftigen Einbruch im Wirtschaftskrisenjahr 2009 weitere Aussteller. Im vergangenen Jahr war die Ausstellerzahl auf rund 4300 gefallen – von mehr als 5800 Unternehmen im Jahr 2008.
Für das Publikum öffnet die Messe am Dienstag. Der Schwerpunkt der CeBIT 2010 heißt "Connected Worlds" – mit Hilfe des Internet vernetzte Welten. Zu weiteren große Themen zählen das schnelle mobile Internet, IT-Sicherheit, Verkehrstelematik und umweltfreundlichere Informationstechnik. Daneben gibt es zahlreiche Kongresse und Sonderschauen. Mit der CeBIT Sounds! wird diesmal eine eigene Musikmesse veranstaltet, die Unternehmen aus dem Musikgeschäft und der Technologiebranche zusammenführen soll.
Merkel unterstrich in ihrem Internet-Podcast am Wochenende die Bedeutung der CeBIT. Die Messe sei wichtig, weil sie auf der einen Seite die neuen technischen Möglichkeiten der weltweiten Kommunikation beleuchte, auf der anderen Seite seien die Computertechnologie und die Informations- und Kommunikationstechnologie ein Wachstumsmarkt erster Größenordnung. Die CeBIT verliert jedoch schon seit Jahren Aussteller. Unter anderem hat das mit dem Aufstieg spezialisierter Messen zu tun. So gehen Unternehmen der Unterhaltungselektronik bevorzugt zur Funkausstellung IFA in Berlin oder der Consumer Electronics Show in Las Vegas. Als wichtigster Treff der Telekommunikationsbranche hat sich fest der Mobile World Congress in Barcelona etabliert. Im vergangenen Jahr schrumpfte die Ausstellungsfläche um ein Fünftel auf etwa 200.000 Quadratmeter. Die Zahl der CeBIT-Besucher brach um ebenfalls knapp 20 Prozent auf etwa 400.000 ein.
Die Deutsche Messe AG als CeBIT-Veranstalterin hatte auf sinkende Ausstellerzahlen und die wachsende Bedeutung konkurrierender Veranstaltungen bereits vor zwei Jahren reagiert und die IT-Messe grundlegend umgebaut. Die CeBIT wurde mehr als "Profimesse" für Fachbesucher ausgerichtet. Die Messekosten für die Aussteller wurden gesenkt, die Dauer der CeBIT verkürzt. In diesem Jahr dauert sie nur noch fünf Tage, der CeBIT-Sonntag fällt weg. Die Messe betont, dass etwa 300 Aussteller zum ersten Mal in Hannover vertreten seien, darunter Schwergewichte wie der Internet-Konzern Google und der weltgrößte Online-Einzelhändler Amazon.
Google buchte eine Aktionsfläche und will dort über den derzeit heftig umstrittenen Straßenbild-Dienst "Street View" informieren. Der Suchmaschinen-Spezialist will demnächst im Detail aufgenommene Straßenzüge auch deutscher Städte online zeigen. "Diejenigen, die finden, dass dies ein Eingriff in ihre private Sphäre ist, können von ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen", sagte Merkel dazu in ihrem Podcast. Das Verbraucherschutzministerium habe dafür auf seiner Internetseite einen Musterbrief vorbereitet. Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) hatte Google in den vergangenen Wochen unter anderem wegen "Street View" wiederholt in scharfen Worten vorgeworfen, die Privatsphäre der Bürger zu verletzen. Sie forderte engere gesetzliche Grenzen für den Straßenbilder-Dienst, zum Beispiel strengere Regeln für die Verfremdung der Bilder, gegen die Widerspruch eingelegt wird.
Der Präsident des IT-Verbands Bitkom, August-Wilhelm Scheer, kritisierte in diesem Zusammenhang die Internetpolitik der Bundesregierung. Auf der einen Seite durchlöchre der Staat mit Vorratsdatenspeicherung und Online-Durchsuchungen die Privatsphäre der Bürger. "Gleichzeitig drischt die Verbraucherschutzministerin auf Google ein, weil es angeblich die Privatsphäre verletzt. Das passt nicht zusammen", monierte Scheer im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Aigner agiere als "Scharfmacherin gegen das Internet". Deutschland bekomme dadurch "das Image des bürokratischen Spielverderbers und ständigen Blockierers".
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CeBIT: Hannover: Umweltzone steht wieder zur Debatte
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Antwort #412 am:
28 Februar, 2010, 13:21 »
Zwar liegt das Hannoversche Messegelände außerhalb der Umweltzone, doch für den abendlichen Restaurant-Besuch wird so mancher CeBIT-Besucher in die Innenstadt fahren wollen. Für einige Autos ist dies jedoch verboten, denn seit Jahresanfang gilt – trotz einer gescheiterten Intervention von Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander – die dritte Stufe der Umweltzone: Nur noch mit einer grünen Plakette geschmückte Autos dürfen in die Innenstadt fahren.
Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil hatte sich mit Sander jedoch darauf geeinigt, dass es die Stadt in einer drei Monate währenden Karenzzeit bei einer Ermahnung von Plakettensündern belassen werde, berichtet die Hannoversche Allgemeine Zeitung am Wochenende. Danach müssten Halter von Fahrzeugen ohne grüne Plakette allerdings mit einem Bußgeld rechnen, sofern sie für das Fehlen keinen "nachvollziehbaren Grund" angeben könnten – etwa Lieferschwierigkeiten von Rußfiltern.
Ein zweiter Passus der Einigung zwischen Weil und Sander sorgt derweil für Streit im hannoverschen Rat: Eine Arbeitsgruppe soll untersuchen, ob der vorgeschriebene Luftreinhalteplan auch ohne Umweltzone zu erfüllen ist. Damit steht die Umweltzone wieder zur Debatte, denn die Experten sollen eine ergebnisoffene Diskussion führen. Solange kein neues Konzept vorliegt, gilt allerdings die letzte Stufe der Umweltzone.
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CeBIT: Atom-Mainboards für Server und Media-Center-PCs
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Antwort #413 am:
01 März, 2010, 16:20 »
Nach Konkurrenten wie Supermicro oder Tyan zeigt nun auch Asus ein speziell für kleine, sparsame Server ausgelegtes Mini-ITX-Mainboard mit Intels aktuellem Atom D510 (Pineview). Das "Hummingbird" bietet vier SATA- und zwei Gigabit-Ethernet-Ports sowie einen PCIe-x1-Steckplatz. Optional lässt sich das Fernwartungsmodul ASMB4-iKVM aufstecken.
Für kompakte Media-Center-PCs ist das AT5IONC-I Deluxe gedacht, das den Atom D510 mit dem neuen Nvidia-Ion-Grafikchip kombiniert. Er bindet eine HDMI-Buchse an und soll das Abspielen von Full-HD-Videos ermöglichen. In der Deluxe-Version kommt das Mainboard samt einem WLAN-Adapter. Leider ist anscheinend ein Lüfter auf dem großen Kühlkörper nötig.
Eher auf Industrie-PCs (IPCs) zielt das AT5NM10-I IPC, welches für direkten Anschluss an eine einzige Gleichspannung ausgelegt ist – ein ATX-Netzteil ist unnötig.
Auf der CeBIT (Halle 17) zeigt Asus auch den kompakten Heim-Server TS Mini mit Atom N280, zwei Festplatten und dem Betriebssystem Windows Home Server.
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CeBIT: Mini-Server mit ARM-Prozessoren
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Antwort #414 am:
01 März, 2010, 19:14 »
Systems-on-Chips (SoCs) mit ARM-Prozessorkernen kommen nicht nur in Handys und Smartphones zum Einsatz, sondern auch in zahllosen anderen IT-Geräten, etwa Routern oder Netzwerkspeichergeräten (NAS). Eine eifrige Nutzergemeinde entwickelt seit Jahren alternative Betriebssysteme und Software für solche Plattformen, die oft sehr viel sparsamer arbeiten und auch billiger sind als herkömmliche Rechner mit x86-Prozessoren.
Ionics Cirrus mit 2-GHz-ARM-SoC
Marvell offeriert seit einiger Zeit über die Firma Globalscale Technologies die kompakten Hardware-Plattformen SheevaPlug und demnächst auch GuruPlug, die mit ARM-SoCs der Baureihe Marvell Kirkwood bestückt sind. Dr. Bott hat den deutschen Vertrieb dieser Geräte übernommen und zeigt auf der CeBIT (Halle 2, A20) außer diesen auch komplette Server Appliances wie den Ionics Cirrus mit 2-GHz-ARM-SoC, je 512 MByte RAM und Flash-Speicher, Gigabit-Ethernet-Adapter, WLAN, Bluetooth und einer internen 1,8-Zoll-Festplatte mit 120 GByte Kapazität. Mit vorinstalliertem Ubuntu Linux soll das Gerät rund 300 Euro kosten.
Auf diese Hardware-Plattform will Dr. Bott auch den Personal Mail Server (PMS, PDF-Datei) portieren, den es bisher zum Preis von 499 Euro als Komplettgerät mit VIA-Prozessor und BSD-Unix gibt.
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CeBIT: MSI: Gaming-Bolide und 3D-Notebook
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Antwort #415 am:
01 März, 2010, 20:08 »
Gaming und 3D sind zwei der wichtigsten Themen auf dem CeBIT-Stand von MSI: Der taiwanische Hersteller zeigt ein High-End-Gaming-Notebook und ein Notebook mit 3D-Display. Aufgefrischte Modelle der flachen und leichten X-Serie sind am Stand (Halle 17, C38) ebenfalls zu sehen.
Die Rolle des neuen Gaming-Flaggschiffs ist dem 16-Zöller GT660 zugedacht: In ihm steckt Nvidias schnellster Mobil-Grafikchip GTX 285M, der allerdings nur wenig flotter rechnen dürfte als der bereits vor einem Jahr vorgestellte GTX 280M. Als CPU dient Intels Vierkerner Core i7-720QM mit 1,6 GHz (Turbo-Boost: 2,8 GHz). Die integrierten Lautsprecher tragen das Logo der dänischen Audioschmiede Dynaudio. Den Preis hat MSI noch nicht bekannt gegeben, erhältlich sein soll das GT660 von Juni an.
Noch weniger Details gibt es zu MSIs erstem Notebook mit 3D-Display, das noch später auf den Markt kommen soll: Auf dem Stand steht ein bislang namenloser 15,6-Zöller mit 120-Hz-Display und akkubetriebener Shutterbrille von Nvidia ("3D Vision"). MSI setzt also auf die gleiche 3D-Technik wie Konkurrent Asus beim G51J.
Seiner flachen X-Serie spendiert MSI ein frischeres Design und neue Prozessoren aus dem Intel-Portfolio: Im 13-Zöller X360 rechnet der Stromspar-Doppelkern Core i7-620UM mit 1,06 GHz (2,1 GHz im Turbomodus). Der 15,6-Zöller X620 bekommt den Core 2 Duo SU7300 mit 1,3 GHz (kein Turbo-Boost) und bringt als erstes Modell der X-Serie ein optisches Laufwerk mit.
Weitere Neuvorstellungen sind die beiden Allround-Notebooks der F-Serie: Im FX600 (15,6-Zoll) und FX400 (14 Zoll) ticken die Doppelkerne aus Intels Core-i5-Reihe. Erhältlich sein sollen sie wie die neuen X-Modelle von Juni an.
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CeBIT: Ion-Grafik für zweite Atom-Generation
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Antwort #416 am:
02 März, 2010, 08:37 »
Nachdem Intel mit seiner zweiten Atom-Generation namens Pine Trail die Systemarchitektur von Netbooks und Nettops ordentlich umgekrempelt hat, war klar, dass Nvidia nicht mehr wie bisher einen Chipsatz mit leistungsfähigerer Grafikeinheit anbieten kann, denn schließlich stecken vormalige Chipsatz-Einheiten wie der Speichercontroller und eben auch die integrierte Grafikeinheit jetzt bereits im Prozessor. Der zu Pine Trail gehörende Intel-Chipsatz NM10 kümmert sich wie eine Southbridge nur noch um I/O und stellt gerade mal vier PCI-Express-Links mit PCIe-1.1-Geschwindigkeit zur Verfügung.
Nvidias Ion-Chip für die Pine-Trail-Atom-Prozessoren (der weiterhin Ion und nicht etwa Ion 2 heißt) ist deshalb ein klassischer Zusatz-Grafikchip, der aufgrund der NM10-Beschränkungen nur über einen PCIe-Link angebunden wird – die anderen drei vorhandenen Links benötigen die Gerätehersteller zur Anbindung von Komponenten wie LAN- oder WLAN-Chips. Selbst ein PCIe-1.1-Link stellt aber noch ausreichend Bandbreite für rudimentäre 3D-Grafik und HD-Video bereit.
Anders als bisher gibt es nun drei Ion-Varianten. Für Netbooks bis 10 Zoll Bildschirmdiagonale gibt es einen Grafikchip mit 8 Shaderprozessoren (so viele hatte auch der bisherige Ion-Chipsatz); er darf bis zu 6 Watt verbraten. Für größere Netbooks hat Nvidia eine leistungsfähigere Variante mit 16 Shaderprozessoren und demnach doppelter 3D-Leistung im Angebot, der maximal 13 Watt Abwärme erzeugt. Bei beiden ist die automatische Hybridgrafik Optimus an Bord, die dynamisch anhand von Profilen entscheidet, ob für eine Anwendung die im Atom-Prozessor integrierte Grafik GMA 3150 ausreicht oder ob der Ion-Chip aus dem Schlaf geweckt werden und einspringen soll. Außer bei 3D-Spielen und Programmen, die Rechenaufgaben per CUDA an den Grafikchip auslagern können, wird die Ion-Grafik auch automatisch aktiv, wenn man den HDMI-Ausgang des Netbooks benutzen möchte – die Intel-Grafik stellt schließlich nur einen VGA-Ausgang bereit.
Die dritte Variante ist für Nettops gedacht und entspricht mit 16 Shaderprozessoren dem größeren Netbook-Modell. Sie beherrscht keinen Optimus und stellt außer HDMI auch Dual-Link-DVI- oder DisplayPort-Anschlüsse zur Verfügung. Nvidia sieht den Chip nicht nur zum Auflöten auf die Hauptplatine kleiner Nettops vor, sondern will ihn auch als halbhohe Steckkarte mit PCIe-x1-Anschluss zum Nachrüsten für HTPCs anbieten. Ob die Grafikkartenhersteller dann aber den Namen Ion übernehmen, ist fraglich: Albatron hat beispielsweise bereits vergangene Woche eine PCIe-x1-Grafikkarte vorgestellt, deren 3D-Chip 16 Shaderprozessoren hat, bezeichnet diesen aber unter dem altbekannten Namen GeForce G210 (und die Karte G210-512 PCIe x1). Dies wundert wenig, dürften Ion für Pine Trail und der GeForce G210(M) doch eng verwandt, wenn nicht gar fast identisch sein; wie dieser sprechen alle neuen Ion-Derivate DirectX 10.1.
Laut Nvidia wird es in den nächsten Monaten über dreißig verschiedene Geräte mit Ion-Grafikchips geben. Dem bereits angekündigten 10-Zoll-Netbook Acer Aspire One 532G soll in Kürze das 12-Zoll-Netbook Asus Eee PC 1201PN folgen; im Nettop-Bereich nennt Nvidia unter anderem eine neue Eee Box von Asus sowie eine ZBox von Zotac. Auch in All-in-One-PCs soll Ion Einzug halten, zu den ersten dürften der Asus Eee Top 2010PNT und Lenovos C200 gehören.
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CeBIT: Fritz!App für Smartphones
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Antwort #417 am:
02 März, 2010, 12:35 »
Der Kommunikationsspezialist AVM stellt auf der CeBIT in Hannover eine Applikation vor, mit der sich die Telefonie-Funktionen der hauseigenen Fritz!Box-Router mit iPhone- und Android-Smartphones nutzen lassen. Die Mobiltelefone verbinden sich dazu über WLAN mit der Fritz!Box. Anschließend kann man VoIP- und Festnetztelefonate führen sowie auf Telefonbuch, Anrufbeantworter oder die Anrufliste des DSL-Routers zugreifen.
Beispielsweise kann man im Smartphone-Display verpasste Anrufe anzeigen lassen und über den VoIP- oder Festnetz-Anschluss auch gleich zurückrufen. Auf Wunsch leitet die Fritz!Box eingehende Festnetz- und VoIP-Anrufe innerhalb des WLAN-Netzes direkt auf das Smartphone. Zudem hat AVM die App zu einem UPnP-Controllpoint ausgebaut, sodass man einen in der Fritz!Box integrierten Mediastreamer per Smartphone steuern sowie auf angeschlossene NAS-Geräte zugreifen kann.
Die Fritz!App ist zunächst nur in einer Android-Version auf dem AVM-Messestand in Halle 13, C48 im Einsatz zu sehen; die iPhone-Variante soll in Kürze folgen. In Vorbereitung für eine der nächsten Versionen sei zudem eine gegenüber dem Festnetz deutlich gesteigerte Telefonie-Sprachqualität mittels HD-Funktionen.
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CeBIT: 3D-Monitore mit 120-Hz-Technik
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Antwort #418 am:
02 März, 2010, 16:43 »
Im Planet-Reseller-Berich in Halle 14 stellt LG seinen 3D-Monitor W2363D vor. Der 23-Zöller hat ein TN-Panel mit einer Auflösung von 1920 × 1080 Bildpunkten (16:9) an Bord. Im 3D-Betrieb zeigt das Gerät die für das linke und rechte Auge bestimmten Bilder jeweils abwechselnd mit einer Bildwiederholrate von 120 Hertz an. Für den räumlichen Seheindruck sorgt eine 3D-Vision-Shutterbrille von Nvidia, die synchron zum Monitor jeweils ein Auge abdeckt.
Im 3D-Betrieb schluckt die Nvidia-Brille sehr viel Licht. Bei unseren Sehtests am hell erleuchteten Messestand wirkte das Bild deshalb etwas dunkel. Die maximale Helligkeit des 3D-Displays beziffert LG mit 300 cd/m2 – was für 3D-Spiele und -Videos in den eigenen vier Wänden aber reichen sollte. Die Kanaltrennung zwischen den Bildern fürs linke und rechte Auge gelingt ziemlich gut. In dem vorgeführten 3D-Video lassen sich kaum Doppelkonturen erkennen. LG will den W2363D ab Mai für 350 Euro anbieten. Die 3D-Vision-Brille gehört nicht zum Lieferumfang und muss für rund 130 Euro extra gekauft werden.
Am Stand von Acer (auch im Planet-Reseller-Bereich) dreht sich ebenfalls vieles um räumliche Bilder: Neben 3D-Projektoren zeigt der Hersteller den 3D-Monitor GD245HQ. Wie auch der LG-Monitor funktioniert Acers 120-Hz-LCD ausschließlich mit Treiber und Brille von Nvidia. Der 3D-Schirm mit einer Diagonalen von 23,6 Zoll und Full-HD-Auflösung wird in einigen Online-Shops bereits für rund 350 Euro gelistet. Ein ausführlicher Test des GD245HQ erscheint in der kommenden c't-Ausgabe 7/10.
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CeBIT: GeForce GTX 480: Fermi-Grafikchip fotografiert
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Antwort #419 am:
02 März, 2010, 16:59 »
Nvidia will seine ersten DirectX-11-Grafikkarten (GeForce GTX 480 und GTX 470) erst am 27. März der Öffentlichkeit präsentieren. Im Rahmen der CeBIT zeigen einige von Nvidias Boardpartnern aber bereits lauffähige GeForce-GTX-480-Systeme – der Blick auf die arbeitenden Karten ist allerdings durch ein geschlossenes Gehäuse versperrt.
Dennoch ist es heise online gelungen, eine GeForce GTX 480 in die Hände zu bekommen, auseinanderzubauen und bereits einen Blick auf den Grafikchip zu werfen. Das Package der GTX-480-GPU misst 4,2×4,2 Zentimeter, die Karte 10,5 Zoll. Sie besitzt einen acht- und einen sechspoligen Stromanschluss.
Laut Unternehmenskreisen sollen die finalen Spezifikationen für den GTX-480-Chip noch nicht feststehen. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll der GeForce GTX 480 nicht einmal über die bisher vermutete Anzahl von 512 Shader-Rechenkernen verfügen, sondern etwas weniger. Auch beim Treiber soll es noch hapern, größere Stückzahlen der High-End-Karten werden wahrscheinlich nicht vor Ende April in den Handel gelangen.
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