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CeBIT
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Thema: CeBIT (Gelesen 52387 mal)
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SiLæncer
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CeBIT rechnet für 2010 mit stabilen Besucherzahlen
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Antwort #390 am:
08 Oktober, 2009, 17:10 »
Die Computermesse CeBIT in Hannover hofft für 2010 trotz der Wirtschaftskrise auf ähnliche Besucherzahlen wie in diesem Jahr. "Gerade in Zeiten konjunktureller Herausforderungen erleben wir eine Menge positiver Reaktionen im Markt", sagte Messe-Vorstand Ernst Raue heute zur Vorstellung Spaniens als Partnerland der CeBIT 2010 in Madrid. Auch wenn vielen Unternehmen angesichts gekürzter Budgets die Teilnahme an Messen schwerfalle, müsse in schwierigen Zeiten investiert werden.
So sieht es auch der spanische Staatssekretär für Telekommunikation, Francisco Ros. Für Spanien sei ein Hauptargument für die Beteiligung als Partnerland der CeBIT gewesen, dass die Zeit günstig sei, um globale Märkte zu erschließen. Die CeBIT sei ein einmaliges Schaufenster für spanische Spitzentechnik. Niedersachsens Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) betonte, Spanien weise im Bereich der Informationstechnik eine enorme Dynamik auf. "Wir können einiges von dem Land lernen."
Spanien sei unter den Top 5 der europäischen Hightech-Märkte, sagte Ulrich Dietz vom Branchenverband Bitkom. Vielen deutschen Unternehmen sei das Potenzial in dem Land unbekannt. "Dabei ist es eigentlich das 'Silicon Valley' Europas." Außerdem sei Spanien wegen seiner starken Präsenz in Lateinamerika ein interessanter Kooperationspartner. Hinzu komme, dass Spanien im ersten Halbjahr 2010 die europäische Ratspräsidentschaft innehabe.
Die nächste CeBIT findet vom 2. bis 6. März 2010 statt. In diesem Jahr war die Zahl der Besucher wegen der Wirtschaftskrise im Vergleich zum Vorjahr um knapp 20 Prozent auf etwa 400.000 gesunken. Spanien will rund eine Million Euro in seine Beteiligung investieren und mit etwa 50 Ausstellern in Hannover dabei sein. Bei der Prognose der Gesamtausstellerzahl gaben sich die Messeveranstalter vorsichtig, da die Aussteller dazu neigten, kurzfristig zu buchen. Auf dem Messegelände in Hannover sollen kommendes Jahr Leerflächen vermieden werden. Die Hallen 26 und 27 sollen wegfallen. Die genutzte Ausstellungsfläche soll aber nicht schrumpfen, indem bisher leere Bereiche genutzt werden und umverteilt wird. Die Deutsche Telekom zieht beispielsweise von Halle 27 in Halle 4.
Quelle :
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CeBIT: Gratis-Stände für Open Source-Projekte
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Antwort #391 am:
28 Oktober, 2009, 16:48 »
Eine Reihe von ausgewählten nichtkommerziellen Open Source-Projekten wird sich auf der kommenden IT-Branchenmesse CeBIT in Hannover kostenlos dem Publikum präsentieren können.
Gemeinsam haben der Veranstalter, die Deutschen Messe, und der Verlag Linux New Media einen so genannten "Call for Projects" gestartet. Bis zum 20. November können sich dabei Open Source-Projekte für die Bereitstellung von kostenloser Standfläche bewerben.
Eine Jury wird aus diesem Kreis dann die interessantesten Entwicklungen auswählen. Die Entwickler können ihre Arbeiten dann als Bestandteil der geplanten "Open Source Project Lounge" in der Halle 2 der CeBIT dem Publikum vorstellen.
Voraussetzungen
für die Teilnahme sind innovative und neuartige Entwicklungen, die für Wirtschaftsunternehmen interessant sind, sowie ausreichend Leute, die den Stand während der gesamten Messezeit besetzen können.
Die CeBIT-Veranstalter ermöglichen Open Source-Projekten damit erstmals direkt, auf der Messe teilzunehmen. In der Regel ist es ihnen nämlich nicht möglich, sich die vergleichsweise teure Miete für Standfläche zu leisten. Bisher kamen allerdings kleinere Projekte immer wieder als Partner auf den Ständen größerer Konzerne unter, wie beispielsweise bei Sun Microsystems.
Quelle :
http://winfuture.de
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CeBIT Sounds: Die Messe macht Musik
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Antwort #392 am:
24 November, 2009, 10:50 »
Die IT-Fachmesse CeBIT will sich im kommenden Jahr erstmals auch als Plattform für die Musikindustrie präsentieren. Mit der CeBIT Sounds! will die Messe AG "dem Thema Musik und IT auf der CeBIT 2010 breiten Raum einräumen", sagte Messe-Vorstand Ernst Raue am heutigen Dienstag auf der Vorschauveranstaltung CeBIT Vision in Hannover.
"Die Wertschöpfungskette der Musikindustrie ist inzwischen komplett digitalisiert", erklärte Raue. "Die CeBIT will dies umfassend und mit Unterstützung zahlreicher namhafter Partner aufgreifen." Die Messe will das "bislang fehlende Bindeglied" zwischen den Märkten der Musikindustrie und neuen Technologien sein und sieht das Potential, einen "bedeutenden Branchentreffpunkt der internationalen Musikszene" zu etablieren. Die CeBIT Sounds! soll ein "Musik-Business-Festival" mit täglichen Live-Auftritten von Künstlern werden.
Die Musikindustrie zeige, wie dank "ITK neue Geschäftsmodelle entstehen und alte komplett revolutioniert werden", sagte der Messe-Chef. Zudem sei der Zeitpunkt für eine Musik-CeBIT günstig: Die Unternehmen, die an der digitalen Wertschöpfungskette der Musikbranche beteiligt sind, suchten eine neue Plattform. Die Musikmesse Popkomm hatte in der Branche zuletzt an Zuspruch verloren und war in diesem Jahr gleich ganz abgesagt worden. Für 2010 ist ein Neustart geplant.
In der Musikbranche treffe die CeBIT Sounds! auf großes Interesse, sagte ein Messesprecher. "Voller Euphorie" ist Henning Wehland angesichts der Möglichkeit, "im Rahmen der CeBIT eine neue Messe zu installieren". Der Musiker der Söhne Mannheims gehört zusammen mit anderen Branchenvertretern zum Gründungskuratorium der neuen Messeveranstaltung. Die CeBIT 2010 findet vom 2. bis 6. März statt.
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CeBIT 2010: Breitband als Rückgrat der vernetzten Welt
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Antwort #393 am:
24 November, 2009, 16:35 »
"Connected Worlds", vernetzte Welten, lautet das für die CeBIT 2010 ausgegebene Motto. Was man sich darunter vorstellen kann, zeigte die Messe AG am heutigen Dienstag auf dem Messegelände in Hannover. Vertreter aus Forschung und Wirtschaft zeigten eine Bandbreite von Anwendungsmöglichkeiten vernetzter Informationstechnologie und gaben einen kleinen Ausblick auf die Leitmesse der Branche, die im kommenden Jahr vom 2. bis 6. März stattfindet.
Bandbreite wird dabei ein zentrales Thema der Messe sein. Initiiert vom Branchenverband Bitkom und in Zusammenarbeit mit dem Bundeswirtschaftsministerium widmet die Messe dem Breitbandausbau ein eigenes Forum in Halle 13. Auf der Broadband World will der Verband die maßgeblichen Branchen mit Politik, Anwendern und Vertretern der Gemeinden zusammenbringen. Eingeladen, sich zu präsentieren, sind große Netzwerkbetreiber und Ausrüster ebenso wie kleine Unternehmen. Ein Vortrags- und Konferenzprogramm soll dem Austausch dienen.
Zum Vorbild nahm sich der Bitkom dabei die erfolgreiche Präsentation des Themas Green IT in diesem CeBIT-Jahr in Halle 8, erklärte Mario Tobias vom Bitkom. Mit der Broadband World, in deren Rahmen auch der jährliche Breitbandgipfel wieder auf der CeBIT stattfinden wird, will der Verband ein Forum schaffen, um auf dem Weg zu den vom Bund gesteckten Zielen vielleicht ein paar Schritte näher zu kommen. Die Bundesregierung will bis zum Jahr 2014 Dreiviertel der deutschen Haushalte mit mindestens 50 Mbit/s an das weltweite Kommunikationsnetz anzubinden.
Was in Ballungsräumen heute längst bezahlbare Realität ist, scheint für entlegenere, unterversorgte Regionen heute immer noch wie Science Fiction. Eine flächendeckende Breitbandabdeckung sei aber Voraussetzung für vernetzte Anwendungen in den verschiedensten Bereichen, betonte Tobias und nannte dabei den Energiesektor, Verkehr, Gesundheit, Bildung und Behörden.
Wie solche Anwendungen schon heute aussehen und was in Zukunft noch zu erwarten ist, das zeigten Vertreter aus Forschung und Industrie im Rahmen einer kleinen Vorschau auf die Messe. Für das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zeigte Tanja Schultz vom Forschungsbereich Kognitive Systeme ein Verfahren, das von Elektroden aufgenommene Impulse der Gesichtsmuskulatur in Sprache um- und übersetzen kann: Ein stumm gesprochener englischer Satz wird von dem System erkannt, übersetzt und in deutscher Sprache ausgegeben.
Vernetzte IT steckt in Bezahllösungen, wie dem von Dermalog präsentierten Fingerabdruck-Verfahren, ebenso wie Gesundheitsanwendungen oder einer integrierten Analyse- und Scouting-Software für Sportvereine. Ein Thema der CeBIT wird zudem der vernetze Haushalt sein, das sogenannte "Connected Living" vernetzt Haushaltsgeräte, Unterhaltunselektronik und Sportgeräte mit dem Anwender. Auch die in diesem Jahr erstmals gezeigte Webciety wird es 2010 wieder geben.
Neue Wege bei der Vernetzung geht die Messe AG auch mit ihrem ersten Ausflug auf bisher unbekanntes Territorium: Mit der CeBIT Sounds öffnet sich die IT-Messe erstmals der Musikindustrie. Das Angebot trifft auf reges Interesse in einer Branche, die von der technologischen Entwicklung der vergangenen Jahre überrollt wurde und bisher nur mäßig erfolgreich nach einem eigenen Weg durch den digitalen Dschungel gesucht hat.
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CeBIT hat "die Reißleine" gezogen
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Antwort #394 am:
27 November, 2009, 18:54 »
Der IT-Branchenverband Bitkom hat strukturelle Probleme bei der CeBIT eingeräumt. "Wir haben die Reißleine gezogen", sagte Präsident August-Wilhelm Scheer am heutigen Freitag in Berlin. Man könne nicht weiter nur die Zahlen schön reden, bezog sich Scheer auf die seit einiger Zeit nachlassende Anziehungskraft der Messe. Das sei ein klares "Alarmzeichen" gewesen. Der Bitkom habe daher gemeinsam mit dem Veranstalter, der Deutschen Messe AG in Hannover, eine "Task Force" zur konzeptionellen Neuaufstellung der Leitmesse der IT-Branche gebildet.
Für einen Schritt in die richtige Richtung hält Scheer die Partnerländer. Nachdem in diesem Jahr Arnold Schwarzenegger als Gouverneur Kaliforniens ein wenig "Glamour" in die niedersächsische Landeshauptstadt gebracht habe, arbeitet der Bitkom als Ideengeber des Patenschaftsgedankens für 2010 am Besuch von Mitgliedern der spanischen Königsfamilie. Im Gespräch sind Kronprinz Felipe und seine Frau Letizia. Scheer weiß aber auch, dass eine Hightech-Messe mit solchen Promi-Einlagen allein nicht zum Erfolg geführt werden kann.
Der Bitkom plant daher, aktuelle Themen stärker einzubeziehen und so einen Fokus zu schaffen. Das diesjährige Motto lautet "Connected Worlds" ("Vernetzte Welten"). Eine Darstellung der künftigen Breitband-Welt spiele dabei naturgemäß eine wichtige Rolle, erläuterte Scheer den Ansatz. Als weitere mögliche übergreifende Motive nannte er die Schlagwörter "Green IT" und "Future Care", also die Zukunft von Gesundheitsversorgung und Medizin. Weiter hält es der Verbandschef für nötig, größtenteils abgesprungene Branchen wie die Telekommunikationsindustrie wieder für die Messe zu gewinnen. Da diese stark auf den Endverbraucher ausgerichtet sei, müsste auch diese Zielgruppe wieder mehr umworben werden.
Generell will Scheer dafür kämpfen, dass die CeBIT bestehen bleibt. Er sehe die dort erfolgende Präsentation der Hightech-Wirtschaft als wichtigen Standortfaktor, betonte der Unternehmer. Da Deutschland kein echtes "Produktionsland" vor allem für Hardware mehr bilde, sei es umso wichtiger, dass über eine solche Leitmesse große internationale Geschäftspartner angezogen würden. In diesem Umfeld könnten dann auch konkrete Kooperationsgespräche "auf Augenhöhe" durchgeführt werden. Nicht zuletzt will Scheer das von der CeBIT nach wie vor erzeugte recht hohe Besucheraufkommen nutzen, um damit firmeninterne Großveranstaltungen wie die SAP-Hausmesse Sapphire zu verbinden und deren logistische Durchführung zu vereinfachen.
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CeBIT stellt detaillierten Hallenplan für 2010 vor
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Antwort #395 am:
15 Dezember, 2009, 10:02 »
Mit der "CeBIT Sounds" steigt die Messe ins Musikgeschäft ein. Außerdem findet die SAP-Hausmesse "World Tour" während der Messezeit in Hannover statt. Erstmals wird ein "OS X Business Park" eingerichtet.
Die Deutsche Messe AG hat auf einer Veranstaltung in München gestern Abend Details zum Messeprogramm für 2010 sowie den aktuellen Hallenplan vorgestellt. In Halle 22 wird im kommenden Jahr eine neue Veranstaltung namens "CeBIT Sounds" stattfinden. Damit baut die Messe das bereits zuvor angekündigte Engagement im Musikbereich erheblich aus.
Hintergrund sei, so ein Messesprecher auf Nachfrage von ZDNet, dass die Berliner Messe Popkomm in diesem Jahr ausfällt und 2010 erst für den Herbst geplant ist. Die Musikindustrie sei verunsichert und suche nach einer "innovativen, interdisziplinären Plattform mit Schwerpunkt auf Business-Aspekten". Mit dem Namenszusatz "Music, Business, Festival" unterstreiche die "CeBIT Sounds" dass sie diesen Ansprüchen gerecht werden wolle.
Die Veranstaltung soll die gesamte digitale Wertschöpfungskette im Musikgeschäft abbilden und als Ausstellung für große Plattenfirmen, kleine Labels sowie Medien dienen. Aber auch Hard- und Software zur Musikproduktion und -bearbeitung kommen nicht zu kurz. Am Vormittag und am frühen Nachmittag sollen die Ansprache von Geschäftspartnern, Diskussionsrunden, Podiumsdiskussionen und Foren im Vordergrund stehen. Am Abend können Einwohner und Messebesucher mit Auftritten bekannter Live-Acts sowie am Samstag mit einem kompletten Konzert rechnen. Die Karten dürften jedoch begehrt sein: In Halle 22 ist ungefähr für 2500 Besucher Platz. Eintrittspreise und -konditionen stehen noch nicht fest. Normale Eintrittskarten der CeBIT-Besucher gelten voraussichtlich nicht.
In Halle 2 soll im Rahmen eines "OS X Business Park" erstmals auf der CeBIT Business-Software für die Apple-Plattform und das iPhone präsentiert werden. Unter anderem werden Anbieter aus den Bereichen CRM, ERP, Finanzbuchhaltung, Office-Software, Server- und Speicherlösungen, Systemadministration und Virtualisierung erwartet. Hauptzielgruppe bei den Besuchern sind Entscheider und IT-Verantwortliche aus kleinen und mittleren Unternehmen, die bislang ausschließlich mit Microsoft-Produkten arbeiten. In unmittelbarer Nachbarschaft zum "OS X Business Park" finden sich ebenfalls in Halle 2 das von der Messe schon länger bekannte Open-Source-Forum und das "CeBIT Studio Mittelstand".
Eine weitere Neuerung ist die Veranstaltung von sogenannten "Corporate Events" während der Messe. Den Anfang macht SAP, dessen Hausmesse "World Tour" diesmal auch in Hannover Station macht. Sie belegt die Hallen 19 und 20 am Eingang Nord. Eine davon ist voraussichtlich geteilt und zur Hälfte für das CeBIT-Publikum ohne besondere Registrierung zugänglich. Dort stellen Technologie- und Vertriebspartner der Walldorfer aus. Die andere Fläche ist dem SAP-Event vorbehalten und nur nach gesonderter Anmeldung zugänglich. Die Messe rechnet mit rund 2500 Besuchern der SAP-Veranstaltung.
CeBIT 2010: etwas weniger Hallen als 2009, dafür mit "strategischer Verdichtung des Geländes" - also volleren Hallen und kürzeren Wegen. Halle 22 mit der "Cebit Sounds" ist noch nicht eingezeichnet. Halle 2 wird mit Open-Source-Forum und "OS X Business Park" die "Anti-Microsoft-Halle" (Bild: Deutsche Messe AG).
Quelle :
www.zdnet.de
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CeBIT setzt auf Dialog mit Musikindustrie
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Antwort #396 am:
08 Januar, 2010, 14:19 »
Als die Messe AG im vergangenen November die CeBIT Sounds ankündigte und damit versuchte, das nach der Absage der Popkomm entstandene Vakuum zu füllen, sorgte das in der Musikbranche auch für Irritationen. Zumindest von offizieller Seite scheinen die nun ausgeräumt zu sein: Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) befürworte das neue Konzept, teilte die Messe AG am Freitag in Hannover mit.
Die Branche erwartet von der neuen, international ausgerichteten Plattform, auf der die Technikbranche mit Musikschaffenden und Labels zum Austausch zusammenkommen soll. die Möglichkeit des "konstruktiven" Dialogs, wie BVMI-Chef Stefan Michalk formuliert. "In einer digitalen Welt gehören Hochtechnologie und Kultur zusammen und bedingen einander. Genauso wie die Musikindustrie gelernt hat, Technologien wie das Internet aktiv zu nutzen, müssen Technikanbieter begreifen, dass ihre Produkte ohne Content wertlos sind. Dieses gegenseitig aufeinander angewiesen sein, kann im Rahmen der CeBIT Sounds konstruktiv diskutiert werden."
Die CeBIT Sounds findet vom 2. bis 6. März im Rahmen der internationalen Computermesse CeBIT in Hannover statt. In Halle 22 soll eine Art Musik-Camp entstehen, mit einer zentralen Bühne für Diskussionsrunden, Workshops und Live-Auftritte. Die Idee, mit Musik auf eine der größten Technologiemessen der Welt zu gehen, habe "großen Charme", sagte Michalk. "Ohne Inhalte sind ausgefallene Technologien eher wertlos. Gleichzeitig suchen Filme, Bücher und Musik neue Wege zum Konsumenten."
CeBIT-Chef Ernst Raue setzt auf das Potenzial der Veranstaltung, "die nationale Business-Networking-Veranstaltung der Musikbranche zu werden". Das war bisher die Popkomm, um die es in der Branche weiter Diskussionen gibt. Im vergangenen Herbst war sie wegen mangelnden Interesses kurzfristig abgesagt worden. 2010 soll sie im Rahmen einer vom Berliner Senat geplanten Musikwoche stattfinden, die BMVI-Vorstand Dieter Gorny als zu lokal ausgerichtet kritisiert hatte. Auch andere Initiativen hatten versucht, die von der Popkomm-Absage gerissene Lücke zu füllen.
Einen großen internationalen Branchentreff gibt es allerdings noch, jedoch nicht auf deutschem Boden: Zur Musikmesse Midem in Cannes werden vom 22. bis 27. Januar mehrere tausend Fachbesucher kommen, deutsche Firmen und Verbände stellen das viertgrößte Länderkontingent. Und der begleitende Fachkongress Midemnet versucht seit Beginn des Jahrtausends genau das, was CeBIT Sounds auch will: Die Vernetzung von Internet-, Telekommunikations- und Technologiefirmen mit den Musikmachern.
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Cebit im Aufwind
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Antwort #397 am:
04 Februar, 2010, 11:49 »
Die Cebit kämpft seit Jahren mit Aussteller- und Besucherschwund. Doch für dieses Jahr sehen die Zahlen wieder etwas besser aus.
Die Cebit blickt wieder optimistischer in die Zukunft. Nach Aussage einer Messesprecherin sind 23 Hallen für die kommende CeBIT schon so gut wie ausgebucht. Täglich kämen neue Anmeldungen hinzu.
Viele Aussteller kommen, nachdem sie der Messe in den letzten Jahren den Rücken gekehrt hatten, wieder zurück. Unter ihnen so bekannte Namen wie der US-Konzern Amazon, Motorola, Sony Ericsson oder SES Astra.
"Uns reizt die Broad Band World", sagte ein SES-Astra-Sprecher der Bild-Zeitung. "Sie ermöglicht, Konkurrenzprodukte zu vergleichen und gezielt Interessenten anzusprechen. Das bietet zur Zeit keine andere Messe!" Die Messe habe sich von einer Party- zur Investitionsmesse gewandelt. Langsam komme die gute Stimmung wieder, weil es der Branche besser gehe, so Cebit-Chef Ernst Raue gegenüber dem Blatt.
Quelle :
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CeBIT mit Schwerpunkt "Next level 3D"
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Antwort #398 am:
04 Februar, 2010, 20:50 »
Das Trendthema 3D steht auch auf der diesjährigen Computermesse CeBIT in Hannover (2. bis 6. März) im Mittelpunkt. Der Veranstalter kündigte am Donnerstag einen Schwerpunkt "Next level 3D" an, der in Halle 16 stereoskopische Hard- und Softwarelösungen für Kino, Home und Office präsentieren soll.
Erstmals zeigt sich den Angaben zufolge auch die Eröffnungsfeier der CeBIT am 1. März in 3D-Optik: An die Faszination für das Dreidimensionale und Digitale wird im CeBIT-Opening angeknüpft. Die Gäste erwarte eine feierliche Eröffnung in der aus Kinosälen bekannten Real3D-Technologie im Hannover Congress Centrum, hieß es. Nähere Einzelheiten wollte die Deutsche Messe AG Hannover zunächst nicht verraten.
3D-Kino und zahlreiche Lösungen für Computer und Fernseher
Außerdem wird auf dem Messegelände vom Partner Storz Medienfabrik ein 3D-Kino mit 40 bis 50 Plätzen und Full-HD-Wiedergabe eingerichtet. Hinzu kommen Neuheiten wie die 3D-Vision-Shutterbrille von Nvidia für die räumliche Darstellung von PC-Spielen und Blu-ray-Filmen, ein 3D-tauglicher Projektor von Acer oder die Videobrille "Cinemizer Plus" von Carl Zeiss
Einen anderen Weg in die 3D-Zukunft weist SeeFront. Die Hamburger zeigen auf der CeBIT eine Technologie, die normale Displays in autostereoskopische 3D-Bildschirme verwandeln soll. Eine spezielle Brille sei nicht nötig. Lediglich ein spezieller Monitoraufsatz müsse montiert werden. Für Hobbyfilmer stellt Fujfilm mit "Finepix Real3D" ein Komplettsystem aus Digitalkamera Finepix Real 3D W1, dem digitalen Bilderrahmen Finepix Real 3D V1 und einem 3D-Printservice vor.
Quelle : SAT + KABEL
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Kostenlos zur CeBIT 2010
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Antwort #399 am:
11 Februar, 2010, 17:14 »
Hier gibt es momentan noch über 6000
kostenlose eTickets für die CeBIT
für euch.
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CeBIT: "Steckdosen-Computer" jetzt auch in Deutschland erhältlich
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Antwort #400 am:
12 Februar, 2010, 17:41 »
Vor einem Jahr hatte Marvell das Konzept eines simplen, kompakten und sparsamen "Plug Computers" mit 1,2-GHz-ARM-Rechenkern angekündigt, nun ist das fertige Gerät namens SheevaPlug von Globalscale auch in Deutschland erhältlich: Die Firma Dr. Bott übernimmt den Vertrieb und verkauft den SheevaPlug mit je 512 MByte DRAM- und Flash-Speicher, einem internen SD-Card-Steckplatz sowie einem 1-GBit/s-Ethernet- und einem USB-2.0-Port für knapp 100 Euro. Auf der CeBIT stellt Dr. Bott in Halle 2 im OS X Business Park auf dem Stand A20 aus.
Das System-on-Chip 88F6281 im SheevaPlug gehört zur Kirkwood-Serie von Marvell und enthält einen 32-Bit-ARM-Kern (code-)namens Sheeva, der zu ARMv5TE (PDF-Datei) kompatibel ist, also einem ARM9 ähnelt. Außerdem enthält der Chip 256 KByte Cache sowie zwei Gigabit-Ethernet-(GbE-)MACs und einen SATA-II-Controller mit zwei Ports. Der zweite GbE-Port und ein eSATA-Anschluss sind aber erst beim bereits angekündigten, allerdings noch nicht lieferbaren und teureren GuruPlug Server Plus nutzbar. Laut Dr. Bott soll der SheevaPlug maximal 10 Watt Leistung aufnehmen.
Marvell fördert eine Entwickler-Community, die unter anderem auch ein Wiki pflegt. Demnach gibt es zurzeit eine FreeBSD- und vier Linux-Distributionen für ARM-Prozessoren, die auf dem SheevaPlug laufen sollen.
Der Marvell 88F6281 steckt auch in Netzwerkspeichergeräten (NAS), etwa im Synology DS-409slim oder im Qnap TS-219P. Dort liefert der Chip Datentransferraten von 32 bis 40 MByte/s beim Lesen und 17 bis 24 MByte/s beim Schreiben auf ein RAID 1 aus je zwei Festplatten. Auch im USB-LAN-Adapter Seagate FreeAgent DockStar steckt Marvell-Kirkwood-Technik.
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CeBIT: Wenn die CeBIT zum Wohnzimmer wird
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Antwort #401 am:
15 Februar, 2010, 09:56 »
Sie sind ein seltener Anblick geworden – mit bunten Werbemitteln bepackte CeBIT-Besucher. Drei bis sechs XXL-Tüten voller Prospekte am Arm baumeln lassend und Luftballons hinter sich herziehend über die Technikschau zu trotten, das ist eben nicht des Fachbesuchers Sache. Und an den wendet sich die Messe seit zwei, drei Jahren hauptsächlich – weshalb Hersteller massenrelevanter Produkte andere Ausstellungen wie die IFA oder die CES in Las Vegas teilweise vorziehen. Dennoch können auch an IT interessierte private Verbraucher ohne Schimmer von Servern und Clusterschwenks vom 2. bis 6. März in Hannover ihren Spaß haben.
Ein in die Vitrine gestelltes Stück Technik ist meist dröge – auch wenn knapp bekleidete Damen lächelnd drum herum laufen. So war Messe gestern. Heute werden Produkte in ihrem "Ökosystem", also zusammen mit dazu passenden Geräten und Anwendungen gezeigt, damit Betrachter begreifen, welchen Zweck die Technik eigentlich erfüllt.
Nicht anders wird es auf der CeBIT 2010 sein: "Connected Living" heißt eine Ausstellung in Halle 9, die auf einer Fläche von rund 400 Quadratmetern die "Wohnung der Zukunft" zeigt, inklusive Küche und Fitnessraum. Es geht darum, die Möglichkeiten der Vernetzung zu zeigen: "Man könnte zum Beispiel auf dem Fernseher im Wohnzimmer nachsehen, wie weit der Braten in der Küche ist", erklärt Gabriele Dörries, CeBIT-Sprecherin der Deutschen Messe AG. Einen Vorgeschmack darauf liefert ein Showroom der TU Berlin.
Vom Trend zur Vernetzung lebt unter anderem der Hersteller AVM, dessen Fritz!Boxen einen für DSL-Router ungewöhnlichen Bekanntheitsgrad erreicht haben. "Die Vernetzung schreitet weiter voran", sagt Sprecher Urban Bastert. "Nun geht es darum, Daten an einer Stelle abzulegen und von überall darauf zugreifen zu können."
Dabei soll dem Anwender natürlich eine Fritz!Box helfen. Zu den von AVM in Hannover präsentierten neuen Modellen gehören ein Router mit eingebautem Kabelmodem für den Internetzugang via TV-Kabelnetz sowie ein Modell mit neuem WLAN-Chipsatz. Dieses Gerät funkt zwar immer noch auf Basis des n-Standards – "allerdings mit höherem Datendurchsatz", sagt Bastert. Bis zu 450 statt 300 Megabit pro Sekunde seien möglich. "Hinzu kommt eine höhere Reichweite."
Neue Prozessoren publikumswirksam zu präsentieren, ist eine Herausforderung, die Intel auch auf der diesjährigen CeBIT annehmen wird. "Wir werden den Endkunden nicht vergessen", verspricht Sprecher Martin Strobel. Der Chiphersteller will in Halle 23 am praktischen Beispiel zeigen, was seine neuen Prozessoren Core i7, i5 und i7 leisten. In der gleichen Halle werden die "Intel Extreme Masters" ausgetragen – auf Rechnern, in denen höchstwahrscheinlich Chips des Herstellers stecken, tragen PC-Spieler ihre Weltmeisterschaft aus.
Microsoft möchte den Verbraucher bei dieser CeBIT wieder stärker ansprechen. "Auf dem im Vergleich zum Vorjahr um 100 Quadratmeter größeren Consumer-Stand zeigen Wohnwelten die verschiedenen Technologien", so Sprecherin Irene Nadler. "Das Heim-Büro präsentiert Office und Heimvernetzung." Im Wohnzimmer können Besucher das Windows 7 Media Center erleben, im Jugendzimmer auf PC und Xbox 360 spielen.
Im klassischen PC-Hardware-Bereich ist Asus zu Hause und auf der CeBIT vertreten. Auf dem Stand des Herstellers sind etwa Notebooks zu sehen, deren Gehäuse teils aus Bambus bestehen. "Bambus ist stabil und ein nachwachsender Rohstoff", erklärt Sprecher Christian Wefers. Ebenfalls eine CeBIT-Neuheit von Asus sind speziell für Spieler konstruierte LCDs mit 120-Hertz-Technologie.
In Halle 13 wird die "Broadband World" aufgebaut. In dieser Schau geht es um die Möglichkeiten, die Breitband-Internetzugänge – mobil und stationär – bieten. Wie Autofahrer künftig Staus umgehen können, erfahren Besucher in Halle 7. Unter dem Stichwort "Destination" werden dort die Navigationslösungen der Zukunft präsentiert.
Ein großes Thema und eine der wenigen Schnittmengen, die die CeBIT noch mit der Unterhaltungselektronik hat, ist 3D. Auf der IFA im Spätsommer 2009 hat sich bereits angekündigt, was Gabriele Dörries so zusammenfasst: "3D ist ein spannendes Thema". In Hannover soll das räumliche Film- und Spielerlebnis unter der Überschrift "Next Level 3D" die nächste Ebene erreichen. Zu sehen sein werden unter anderem eine 3D-Kamera, ein 3D-PC-Display und eine 3D-Shutter-Brille. In einem kleinen Kino können sich Besucher dreidimensionale Film-Trailer ansehen. Ob die so spannend sind wie die CeBIT an sich?
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CeBIT wieder mit weniger Ausstellern
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Antwort #402 am:
22 Februar, 2010, 16:24 »
Die weltgrößte IT-Messe CeBIT hat nach dem kräftigen Einbruch 2009 auch in diesem Jahr Aussteller verloren. Vom 2. bis 6. März 2010 kommen 4157 Unternehmen aus 68 Ländern nach Hannover, wie die Veranstalter am Montag mitteilten. Das ist die niedrigste Teilnehmerzahl seit 20 Jahren. Im vergangenen Jahr war die Ausstellerzahl auf rund 4300 eingebrochen – vom mehr als 5800 Unternehmen 2008. Allerdings beteiligen sich der Messegesellschaft zufolge dieses Jahr knapp 300 Firmen zum ersten Mal an der CeBIT, darunter auch der Internetkonzern Google und der Online-Händler Amazon.
Messe-Vorstand Ernst Raue sagte: "Die CeBIT kommt genau zum richtigen Zeitpunkt." In einigen Bereichen der Branche helle sich die Stimmung allmählich wieder auf. "Die Unternehmen aus dem In- und Ausland gehen jetzt ITK-Projekte an, die sie 2008 und 2009 angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise auf Eis gelegt haben", sagte Raue. Das werde auch auf der CeBIT spürbar werden. "Wir sind in einer dynamischen Phase."
Der Schwerpunkt der Messe heißt "Connected Worlds" – vernetzte Welten. Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit, mobiler und stationärer Anwendung, On- und Offline verschwänden immer mehr, sagte Raue. Partnerland der CeBIT ist in diesem Jahr Spanien. Gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel wird der spanische Ministerpräsident und derzeitige EU-Ratspräsident José Luis Rodríguez Zapatero die CeBIT am Abend des 1. März eröffnen.
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Google will Street View auf der CeBIT zeigen
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Antwort #403 am:
23 Februar, 2010, 09:57 »
Der Internetdienstleister Google wird in diesem Jahr erstmals mit einem eigenen Stand auf der Computermesse CeBIT in Hannover präsent sein. Das Unternehmen werde im Webciety-Bereich in Halle 6 auf 100 Quadratmetern seinen Straßenansichtsdienst Street View präsentieren, berichtete die Hannoversche Allgemeine Zeitung. Google habe sich offenbar kurzfristig für die Teilnahme entschieden.
Der Straßenansichtsdienst, der voraussichtlich in diesem Jahr auch für Deutschland in Google Maps verfügbar sein soll, erweckte in den vergangenen Monaten den Argwohn vor allem von Datenschützern. Vor zwei Wochen kritisierte auch Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) den Dienst. Ihr Parteikollege Hans-Peter Uhl, innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion, sagte allerdings nun der Neuen Osnabrücker Zeitung, Googles Straßenaufnahmen seien nicht zu beanstanden, da Autos und Häuser keine Persönlichkeitsrechte besäßen. Google verwende bereits vernünftige Datenschutz-Standards, indem Betroffenen Widerspruchsrechte eingeräumt und erfasste Auto-Kennzeichen verfremdet würden.
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CeBIT: AMD liefert 12-Kern-Opterons bereits an Server-Hersteller aus
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Antwort #404 am:
23 Februar, 2010, 15:51 »
Während einige Server-Hersteller bereits neue Geräte mit Intels Nehalem-EX-Xeons angekündigt haben, betont AMD, der konkurrierende 12-Kern-Opteron mit dem Codenamen Magny-Cours liege voll im Zeitplan. Einem Blog-Eintrag des AMD-Managers John Fruehe zufolge liefert AMD diese Prozessoren bereits seit Januar an Server-Hersteller aus, die offenbar damit bestückte Maschinen in Kürze vorstellen wollen – möglicherweise auf der CeBIT.
In Internet-Preissuchmaschinen sind drei Magny-Cours-Versionen aufgetaucht, nämlich Opteron 6168 (1,9 GHz), 6172 (2,1 GHz) und 6174 (2,2 GHz). Alle weisen je 12 Kerne auf sowie eine "TDP" von 115 Watt – möglicherweise ist aber die AMD-spezifische Average CPU Power (ACP) gemeint. In britischen Web-Shops sind die Prozessoren zu Preisen ab umgerechnet etwa 665 Euro zu haben.
Ebenfalls zu finden sind Octo-Core-Prozessoren der Baureihe Opteron 6100; dabei soll es sich laut Preisvergleichern um Opteron 6128 (1,5 GHz), 6134 (1,7 GHz) und 6136 (2,4 GHz) handeln – ob die Taktfrequenz-Angaben stimmen, ist noch offen.
Klar ist aber, dass die neuen Opterons in Gehäusen für die sogenannte G34-Prozessorfassung sitzen, also nicht mehr auf bisherigen Serverboards mit der LGA1207-Fassung laufen. Die G34-Fassung heißt wegen der Anzahl ihrer Kontaktflächen auch LGA1944; damit bestückte Mainboards dürften auf der CeBIT beispielsweise bei Supermicro (Halle 17) zu sehen sein – die Mitac-Tochter Tyan ist nicht mit einem Stand auf der CeBIT vertreten.
Die G34-Fassung ermöglicht die Anbindung von vier DDR3-SDRAM-Kanälen und vier HyperTransport-3-Links pro Prozessor; im Prinzip besteht jeder 12-Kern-Opteron aus zwei eng gekoppelten Hexa-Core-Dice, die dem aktuellen Istanbul (Opteron 2300/8300) ähneln.
Opteron-6100-Server werden von mehreren Firmen erwartet, allerdings nicht von Fujitsu Technology Solutions: Der weltweit zurzeit fünftgrößte Server-Hersteller will zunächst keine neuen Server mit AMD-Prozessoren herausbringen, weil sich seine bisherigen Systeme zuletzt nicht gut verkauften.
Seit Einführung der Nehalem-Xeons Ende 2008 hat AMD erhebliche Marktanteile bei den Serverprozessoren verloren. In den nächsten Wochen werden die ersten Nehalem-EX-Systeme erwartet; diese Xeons für Maschinen mit vier oder mehr CPU-Fassungen haben bis zu 8 Kerne und 16 Threads.
Mit den LGA1944-Opterons der Baureihe 6000 startet AMD die "Sweet-Spot"-Strategie für den Servermarkt. Diese Maranello-Plattform ist für High-End-Maschinen mit zwei oder vier Prozessoren gedacht. Später sollen dann "Lisbon"-Opterons der Serie 4000 mit je zwei Speicherkanälen für Systeme mit einem oder zwei Prozessoren folgen; die HT-3-tauglichen Chipsätze sind bereits auf dem Markt. Gegen Ende dieses Jahres sollen dann die Bulldozer-Kerne Einzug halten
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