Autor Thema: Neues zum Internet Explorer ...  (Gelesen 19742 mal)

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Neues zum Internet Explorer ...
« Antwort #30 am: 04 Mai, 2007, 11:14 »
Keine neue Zwischenversion des Internet Explorer 7 geplant

Microsoft hat einen kleinen Ausblick auf die kommende Hauptversion des Internet Explorer gegeben. So soll der Internet Explorer 8 Webstandards besser als bisher unterstützen und weiter verbesserte Sicherheitsfunktionen bringen. Außerdem will Microsoft Webentwicklern die Arbeit erleichtern.

Microsoft ist von dem Plan abgerückt, neue Hauptversionen des Internet Explorer im Jahresabstand zu veröffentlichen, berichtet der Branchendienst Cnet.com mit Verweis auf Chris Wilson aus dem Internet-Explorer-Team bei Microsoft. Nach Wilsons Aussage soll der Internet Explorer 8 spätestens zwei Jahre nach dem Internet Explorer 7 erscheinen. Demnach müssten alle Arbeiten daran bis zum Oktober 2008 abgeschlossen sein. Noch im Mai 2006 hielt Microsoft einen jährlichen Erscheinungstermin einer neuen Hauptversion des Internet Explorer für machbar.

Zu den geplanten Neuerungen im Internet Explorer 8 liegen kaum Angaben vor. Wilson verriet lediglich, dass eine bessere Unterstützung von Webstandards geplant sei. Dies betreffe RSS-Funktionen, die CSS-Implementierung und die AJAX-Unterstützung. Ob der nächste Internet Explorer dann endlich den Acid2-Test bestehen wird, bleibt offen.

Mit Verweis auf Microsoft berichtet ars technica, dass keine Zwischenversion des Internet Explorer 7 in Planung sei. Es wird also bis zum Erscheinen des Internet Explorer 8 keine Verbesserungen an der aktuellen Version des Microsoft-Browsers geben. Lediglich Sicherheits-Updates und Fehlerkorrekturen wird es für den Internet Explorer 7 geben, aber eben keine Version 7.1 oder 7.5 des Browsers.

Quelle : www.golem.de
« Letzte Änderung: 06 Mai, 2009, 17:22 von SiLæncer »

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Internet Explorer 8 - Neues zur Beta-Version
« Antwort #31 am: 25 Juni, 2007, 17:13 »
Erste Beta-Version noch dieses Jahr geplant

Spätestens Ende 2007 soll eine erste Beta-Version des Internet Explorer 8 fertig sein. Damit könnte der von Microsoft geänderte Zeitplan aufgehen, die Final-Version des Browsers bis zum Oktober 2008 fertig zu bekommen. Bisher gibt es nur wenige Angaben dazu, welche Neuerungen der Browser liefern wird.

Wie die Microsoft-Insider von The Hotfix mit Verweis auf vertrauliche Quellen berichten, soll die erste Beta-Version des Internet Explorer 8 noch im Jahr 2007 erscheinen. Ein genaueres Datum ist nicht bekannt. Wie auch beim Internet Explorer 7 wird es wieder zwei Ausbaustufen geben. So wird sich der Internet Explorer 8 vom Funktionsumfang her unterscheiden, je nachdem, ob er auf Windows XP oder Windows Vista installiert wird.

Damit wird abermals klar, dass Microsoft das Vorhaben aufgibt, den hauseigenen Browser im Jahresabstand zu aktualisieren. Nun peilt der Software-Gigant das Erscheinen einer Hauptversion des Internet Explorer etwa alle zwei Jahre an. Zwischen zwei Hauptversionen sollen maximal zwei Jahre liegen, so dass der Internet Explorer 8 spätestens im Oktober 2008 fertig werden muss.

Zu den geplanten Neuerungen im Internet Explorer 8 liegen bislang kaum Angaben vor. Es ist eine bessere Unterstützung von Webstandards geplant, was RSS-Funktionen, die CSS-Implementierung und die AJAX-Unterstützung betreffen soll. Ob der nächste Internet Explorer dann endlich den Acid2-Test bestehen wird, bleibt offen.

Quelle : www.golem.de

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Internet-Explorer-Update schafft Gültigkeitsprüfung ab
« Antwort #32 am: 05 Oktober, 2007, 10:04 »
Microsoft hat ein Update seines Browsers bereitgestellt, wie die Entwickler im IEBlog vermelden. Als wichtigste Neuerung setzt die Installation des Internet Explorers nicht mehr wie bisher die Windows Genuine Advantage Validation voraus, mit der Microsoft die Gültigkeit des verwendeten Windows überprüft.

Daneben enthält das neue Release einige kleinere Neuigkeiten. So ist zu Beispiel jetzt per Default die Menüleiste wieder sichtbar. Jedermann kann die neue Version für Windows XP und Windows Server 2003 von der IE-Homepage herunterladen. Per automatischem Update erhält sie nur, wer noch keinen Internet Explorer 7 installiert hat.

http://www.microsoft.com/ie

Quelle : www.heise.de

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Internet Explorer wieder ohne Eolas-Hürde
« Antwort #33 am: 12 Dezember, 2007, 11:28 »
Final-Version des Updates für April 2008 geplant

Microsoft hat wie angekündigt ein Vorab-Update für den Internet Explorer veröffentlicht, das die so genannte Eolas-Hürde nicht mehr enthält. Nutzer müssen bisher das Laden einiger ActiveX-Controls explizit bestätigen.
Microsoft hatte sich im August 2007 in einem langjährigen Patentrechtsstreit außergerichtlich mit Eolas geeinigt. Daher darf Microsoft die Nachfrage bezüglich des Ausführens einiger ActiveX-Controls wieder aus dem Internet Explorer entfernen. Für den Nutzer soll der Internet Explorer damit leichter in der Benutzung werden.

Das Update für den Internet Explorer steht in einer Vorabversion zum Download bereit, sollte aber nur auf Testsystemen erprobt werden. Denn das Update kann noch einige Fehler enthalten. Es hört auf den sperrigen Namen "Internet Explorer Automatic Component Activation Preview" und soll in das Service Pack 3 für Windows XP sowie das Service Pack 1 für Windows Vista integriert werden. Letzteres steht als Release Candidate zum Ausprobieren als Download bereit.

Die fertige Version vom "Internet Explorer Automatic Component Activation" will Microsoft im April 2008 veröffentlichen und sie über einen Sammel-Patch für den Internet Explorer verteilen.

Quelle : www.golem.de

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Internet Explorer - Standards machen Microsoft Probleme
« Antwort #34 am: 22 Januar, 2008, 12:43 »
Weiterhin viele Webseiten an Internet Explorer 6 angepasst

Mit dem Internet Explorer 8 will Microsoft Webstandards stärker als bisher berücksichtigen. Eine Trendumkehr zeichnete sich bereits mit dem Internet Explorer 7 ab, auch wenn dieser als einziger wichtiger Browser den Acid-2-Test nicht absolviert. Aber die zunehmende Einhaltung von Browser-Standards bereitet dem Softwarekonzern gewaltige Probleme. Denn immer noch sind viele Webseiten speziell an den Internet Explorer 6 angepasst, so dass diese mit den neuen Browsern nicht mehr funktionieren. Um das Problem zu umgehen, schlägt Microsoft zusammen mit dem Web Standards Project die Einführung eines speziellen Metatags für HTML-Seiten vor.
Noch befindet sich der Internet Explorer 8 in der Entwicklung und es gibt wenig Handfestes zu den geplanten Neuerungen. In jedem Fall will Microsoft die Unterstützung von Webstandards ausbauen. So soll eine interne Testversion des Browsers bereits den Acid-2-Test bestehen. Diese Fähigkeit hatte der Softwarekonzern bereits für den aktuellen Internet Explorer 7 angekündigt, es sich dann aber doch anders überlegt. Somit versagt der aktuelle Internet Explorer bei diesem Test.

Aber gleichwohl ist der Internet Explorer 7 einen Schritt nach vorne gegangen, wenn es um die Einhaltung von Browser-Standards geht. Mit der Entwicklung des Nachfolgers sollen diese Schritte fortgeführt werden. In einem aktuellen Blog-Beitrag beklagt Chris Wilson, der Platform Architect für den Internet Explorer bei Microsoft, indirekt die frühere Verweigerungshaltung Microsofts, wenn es um die Einhaltung von Browser-Standards geht. Vor allem andere Browser-Hersteller hatten Microsoft in den vergangenen Jahren immer wieder ermahnt, sich mit dem Internet Explorer an Webstandards zu halten.

Denn nun steht Microsoft vor dem Problem, mit der Rendering-Engine des Internet Explorer mehr Browser-Standards einhalten zu wollen, aber dadurch möglicherweise bisherige Internet-Explorer-Nutzer zu vergraulen. Denn nach Microsoft-Erkenntnis wurden viele Webseiten speziell an die Rendering Engine des Internet Explorer 6 angepasst, so dass diese Webseiten nicht ohne weiteres mit der kommenden Rendering-Engine klarkommen. Microsoft muss daher eine Art Kompatibilitätsmodus anbieten. Damit will der Konzern verhindern, dass vor allem Durchschnittsanwender Microsoft die Schuld für das Versagen des Internet Explorer zuschieben.

Tatsächlich liegt die Ursache des Problems darin, dass Webdesigner ihre Webseiten nur an den Internet Explorer und seine speziellen Techniken angepasst haben. Das bedeutet oftmals, dass sich solche Webseiten in anderen Browsern nicht fehlerfrei darstellen lassen. Dieses Problem bekommt nun auch der Internet Explorer 8 zu spüren, der bei der Standard-Einhaltung endlich mit der Konkurrenz gleichziehen will.

Um eine Lösung zu finden, haben sich die Microsoft-Entwickler mit dem Web-Standards-Project zusammengesetzt. In dem Artikel http://alistapart.com/articles/beyonddoctype des Webentwickler-Magazins "A List Apart" wird die Lösung von Aaron Gustafson, Mitglied des Web Standards Project, genauer beschrieben:

Eigentlich sollte die Angabe des Dokumenttyps noch vor dem Header eines HTML-Dokuments alle Probleme aus der Welt schaffen. Je nach Dokumenttyp schaltet ein Browser in einen Quirks-Modus, bei dem unter anderem das CSS-Box-Modell anders interpretiert wird, oder in einen Standardmodus. Trifft Letzteres zu, stellt der Browser eine Webseite den Webstandards folgend dar - soweit die Theorie.

Zwei Probleme haben die Wirksamkeit der Dokumentendeklaration praktisch ausgehebelt: Zum einen wechselt der Internet Explorer in der Version 6 mit dem entsprechenden Dokumententyp zwar korrekt in den Standardmodus, jedoch hat diese Version auch im Standardmodus teils extreme Defizite bei der Darstellung von Webseiten. Die Darstellungsprobleme gehen gar so weit, dass bestimmte CSS-Eigenschaften beim Internet Explorer 6 möglichst zu vermeiden sind. Der Browser kennt diese zwar, die Interpretation der Eigenschaften ist mit der anderer Browser aber kaum zu vergleichen.

Zum anderen neigen viele Werkzeuge für Webentwickler dazu, Dokumenttyp-Deklarationen in das HTML-Dokument einzubauen. In Verbindung mit der Rendering-Engine des Internet Explorer 6 haben sich Webentwickler darauf verlassen, dass die Darstellung endgültig wäre. Die Veröffentlichung des Internet Explorer 7 stellte wegen seiner Nähe zu Webstandards diese Seiten teilweise nicht mehr korrekt dar.

Mit dem Internet Explorer 8 stehen die Entwickler in Redmond also vor demselben Problem: Der Browser soll im Bereich der Darstellung zu anderen Browsern aufschließen, riskiert damit aber, noch mehr Seiten falsch anzuzeigen, die für den Internet Explorer 6 angepasst wurden. Aus der Kompatibilitätsfalle soll ein neues Metatag hinausführen:

<meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8" />
Mit obigem Tag gibt eine Webseite dem Browser explizit an, den Standardmodus des Internet Explorer 8 zu nutzen. Des Weiteren sieht der Vorschlag vor, dass auch andere Browser dieses Tag nutzen. Statt 'Content"=IE=8"' könnte genauso 'content="IE=8;FF=3;OtherUA=4"' genutzt werden. Alte "Standard"-Webseiten rendert der Internet Explorer 8 vermutlich ähnlich wie der Internet Explorer 7 - möglichst nahe und kompatibel zum Internet Explorer 6 und inkompatibel zu bestehenden Webstandards.

Für den Webdesigner heißt das vermutlich, dass die eigenen Kreationen, die möglicherweise nicht für den Internet Explorer 6, sondern den Webstandards folgend geschrieben wurden, um das genannte Metatag ergänzt werden müssen. Nur so wird sichergestellt, dass der Internet Explorer 8 auch tatsächlich so rendert, wie es vom World Wide Web Consortium (W3C) vorgesehen wird.

Die Lösung hat jedoch einen entscheidenen Nachteil: Eventuell verlässt sich der Designer auf einen bestimmten Fehler, der dann für die Ewigkeit mitgezogen werden muss. So müssten zukünftige Browser etwa für 'IE=8'-Seiten eine kompatible Darstellungsmöglichkeit mit sich führen. Unklar erscheint vor allem, wie mit Fehlern seitens der Browserhersteller umgegangen werden soll. Soll der Webdsigner etwa ein 'IE=8.01' nutzen können? Oder welche Fehlerbeseitigen rechtfertigen einen eigenen "Kompatibilitätmodus" im Browser?

Am Ende könnten Browserhersteller das Nachsehen haben, die die Darstellung mehrerer alter Browserversionen mit sich ziehen müssen. Der Webdesigner kann bei der Lösung dafür hoffen, dass Browserhersteller auch in zukünftigen Versionen Fehler nicht unerwartet beseitigen, da die Darstellung von der Webseite festgelegt wurde.

Quelle : www.golem.de



;D

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Re: Internet Explorer - Standards machen Microsoft Probleme
« Antwort #35 am: 22 Januar, 2008, 14:32 »
Eine Trendumkehr zeichnete sich bereits mit dem Internet Explorer 7 ab, auch wenn dieser als einziger wichtiger Browser den Acid-2-Test nicht absolviert.
weil firefox das besser macht...


wenn man standardkonformität explizit aktivieren muss, dann wird das nie was werden. Microsoft soll einfach eine schaltfläche einbauen alá "Darstellungsprobleme?" wo der benutzer dann umschalten kann. oder man führt einfach eine die ie6 rendering-engine huckepack mit, und kann so wie mit dem ie-tab für firefox umschalten.

ich würd' fehlerhafte seiten sowieso gar nicht darstellen. korrektes xhtml oder gar nichts, anders lernen es die "webdesigner" nie.

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Microsoft veröffentlicht Blocker für Update auf Internet Explorer 8
« Antwort #36 am: 07 Januar, 2009, 12:34 »
Microsoft wird Version 8 des Internet Explorers per System-Update verbreiten. Wie schon beim IE7 erhalten dann alle Rechner mit Vista, XP SP2, Server 2003 SP2 und Server 2008, auf denen automatische Updates aktiviert sind, die aktuelle Version des Microsoft-Browsers – außer wenn auf dem System das heute veröffentlichte "Toolkit to Disable Automatic Delivery of Internet Explorer 8" installiert ist.

Microsoft wendet sich mit dem Werkzeug vor allem an die Administratoren von Firmennetzwerken, die beim Einspielen neuer Software oft konservativ sind. Die Benutzer können den Browser jedoch manuell installieren, wenn sie die entsprechenden Rechte besitzen. Ein installierter IE7-Blocker ersetzt den IE8-Blocker nicht, da unterschiedliche Registry-Schlüssel betroffen sind. Auf einer FAQ-Seite klärt Microsoft über die Details auf.

Ein Release Candidate der neuen Version des Microsoft-Webbrowsers soll für die allgemeine Öffentlichkeit im ersten Quartal dieses Jahres verfügbar werden. Im August vergangenen Jahres gab es erstmals eine öffentliche Beta des Internet Explorer 8, mit dem Microsoft. was Technik und Funktionen betrifft, wieder zur Konkurrenz von Firefox, Opera und Safari aufschließen will.

Quelle : www.heise.de

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Erster Release-Kandidat des Internet Explorer 8 erschienen
« Antwort #37 am: 27 Januar, 2009, 10:23 »
Microsoft hat den ersten Release Candidate von Internet Explorer 8 zum öffentlichen Download bereitgestellt. Die jüngste Vorabversion des IE8 soll Feature-komplett sein. Microsoft hatte bereits Mitte Dezember einigen seiner Partner den Release-Kandidaten zum Test überlassen. Er läuft unter Windows XP und Vista (32 oder 64 Bit), nicht jedoch unter Windows 7 – was sich aber bald ändern wird, denn IE8 wird Teil von Windows 7 sein.

Das Gros der Neuerungen ist bereits aus der ersten (März 2008) und der zweiten Beta (August) bekannt, beispielsweise WebSlices, ein vollwertiger Zoom, die Weiterverarbeitung von Webfundstücken per Kontextmenü, die Wiederherstellung geschlossener Tabs, verbesserte Funktionen für behinderte Anwender oder der Privat-Surfen-Modus. Unter der Haube bringt IE8 außer den obligatorischen Sicherheits-Aufbesserungen die Fähigkeit zu Cross-Domain-Requests in Ajax-Skripten mit und soll CSS 2.1 vollständig unterstützen. Die sichtbaren Änderungen des Release-Kandidaten beschränken sich auf kleine Komfort-Verbesserungen, beispielsweise bei Import und Verwaltung von Lesezeichen oder beim Umschalten auf den Privat-Modus.

In einem Microsoft-Experten-Chat ließen die Entwickler durchblicken, dass für Internet Explorer 9 eventuell SVG-Kompatibilität und eine neue, schnellere JavaScript-Engine auf der Agenda stehen könnte. Von den jüngsten Entlassungen sei das IE-Entwickler-Team nicht betroffen gewesen, hieß es – obwohl es für Microsoft in Sachen Web nicht besonders gut läuft.

Quelle : www.heise.de

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IE 8 RC 1 und Windows XP SP3 vertragen sich nicht
« Antwort #38 am: 28 Januar, 2009, 19:49 »
Microsoft hat erneut darauf hingewiesen, dass Nutzer von Windows XP SP3 bei der Installation des Internet Explorer 8 Release Candidate 1 aufpassen müssen.

Microsoft hat kürzlich den ersten Release Candidate vom Internet Explorer 8 zum Download freigegeben. Wer Windows XP inklusive SP3 nutzt, der sollte allerdings Vorsicht bei der Installation der Vorabversion walten lassen. Darauf weist Microsoft nunmehr erneut ausdrücklich hin. Die gleiche Warnung gab´s von Microsoft bereits bei der Veröffentlichung der Beta 2 vom Internet Explorer 8 (wir berichteten).

Die Warnung richtet sich an alle Windows-XP-SP3-Nutzer, die eine Beta-Version des Internet Explorer 8 installiert haben und nun den RC 1 des Browsers testen möchten. Wer den RC1 vom Internet Explorer 8 einfach installiert, der wird später weder den IE 8 (RC1) noch das SP3 für XP deinstallieren können.
Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, müssen folgene Schritte vor der Installation des IE 8 RC1 erledigt werden:
* SP 3 für Windows XP deinstallieren
* IE 8 Beta 1/2 deinstallieren
* SP3 für Windows XP erneut installieren
* IE 8 RC1 installieren

Unter allen anderen Windows-Versionen bereitet die Installation des RC1 vom IE 8 keine Probleme. Im Vergleich zur Beta 2 hat Microsoft das Installationsverhalten des RC1 unter Windows Vista und Windows Server verbessert: Hier muss eine eventuell installierte Beta-Version des Browsers nicht mehr vorher manuell deinstalliert werden, bevor der RC1 installiert werden kann.

Die Installationsroutine des IE8 RC1 erkennt damit nunmehr auf allen Windows-Plattformen eine eventuell bereits installierte Beta-Version des Browsers und deinstalliert diese automatisch, bevor der Internet Explorer 8 RC1 installiert wird. Auch über Windows Update werden Nutzer der Beta-Version auf das Erscheinen des RC1 hingewiesen.

Auf Windows XP SP2-Rechnern mit Multi-Core-CPUs wird übrigens vor der Installation des IE8 RC1 noch ein Update heruntergeladen und installiert, das Probleme bei der Verarbeitung von Applikationen auf Systemen mit Multi-Core-CPUs behebt.

Quelle : www.pcwelt.de

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Details zur Kompatibilitätsliste des Internet Explorer 8
« Antwort #39 am: 09 Februar, 2009, 15:13 »
Der Internet Explorer 8 enthält zwei Browser-Modi. Neben der per Voreinstellung aktiven, komplett neuen und wesentlich standardkonformeren Rendering Engine schlummert auch deren Vorgängerin im Internet Explorer 8. Welche Engine der Browser benutzt, soll eine Kompatibilitätsliste steuern helfen, die als optionales 'Update Internet Explorer 8 – Liste "Kompatibilitätsansicht"' mit dem Internet Explorer 8 ausgeliefert wird. Diese Liste präsentiert Microsoft-Manager Kay Giza in einem Beitrag seines Blogs ausführlich. Außerdem erklärt er, was Webmaster tun müssen, damit der Internet Explorer 8 ihre Sites korrekt darstellt.

Microsoft hat in der Kompatibilitätsliste für viele Länder die meistbesuchten Sites und solche, die für die entsprechenden Regionen von hoher Bedeutung sind, zusammengestellt und gemäß ihrer Kompatibilität eingestuft. Für Deutschland kamen so 2397 Sites zusammen, darunter 94 .de-, 1.381 .com- und 922 andere Domains. Der Blog-Beitrag listet sämtliche Sites auf. Die Liste soll zukünftig etwa alle zwei Monate aktualisiert werden.

Webmastern empfiehlt Giza, ihre Seiten standardkonform zu gestalten, damit der Internet Explorer 8 sie mit der neuen Rendering Engine fehlerfrei anzeigen kann. Webmaster können den Browser aber auch mit einem bestimmten Tag im Quelltext in den Kompatibilitätsmodus schalten. Auf jeden Fall empfehle sich ein Besuch im Internet Explorer Developer Center.

Quelle : http://www.heise.de/newsticker/Details-zur-Kompatibilitaetsliste-des-Internet-Explorer-8--/meldung/127125

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Der IE6 soll sterben
« Antwort #40 am: 19 Februar, 2009, 18:43 »
Webentwickler drängen Nutzer zum Update oder Browserwechsel

Er ist in etwa so alt wie Nintendos GameCube oder die ersten Folgen der Serie 24 und treibt noch immer Webentwickler zur Verzweiflung - Microsofts Internet Explorer 6 (IE6). Einmal mehr sammeln sich aktuell Webmaster, um dem altem Microsoft-Browser den Todesstoß zu versetzen.
Der Internet Explorer 6 ist aufgrund seiner schlechte Unterstützung von Webstandards für Webentwickler ein Graus, denn die Anpassungen an ihn kosten oft viel Zeit und Nerven, die sinnvoller und produktiver eingesetzt werden könnten. Zudem stehen diverse Alternativen zum IE6 zur Verfügung, einschließlich des Internet Explorer 7, der voraussichtlich bald durch die Version 8 abgelöst wird.

Doch noch immer nutzen beispielsweise laut MarketShare rund 20 Prozent der Internet-Nutzer den Internet Explorer 6, samt seiner offenen Sicherheitslücken. Unter den Nutzern von Golem.de sind es immerhin noch rund 7,9 Prozent, die mit dem IE6 unterwegs sind.

So drängt aktuell die norwegische Website Finn.no ihre Nutzer zum Update, fordert aber zugleich andere Websites auf, es ihr gleich zu tun. Durchaus mit Erfolg, der Aufruf ist mittlerweile übersetzt und ein Wiki zur Sammlung von Mitstreitern steht zur Verfügung.

Noch deutlicher sagt es Dave Auayan, der den IE Death March ausgerufen hat. Geht es nach ihm, lassen Entwickler den Browser ab März 2009 links liegen. Es sei einfach an der Zeit, dem IE6 ein Ende zu setzen, was Auayan an Dingen deutlich macht, die etwa zur gleichen Zeit erschienen sind.

Quelle : http://www.golem.de/0902/65405.html

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Offline Jürgen

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Re: Der IE6 soll sterben
« Antwort #41 am: 20 Februar, 2009, 00:23 »
Der IE 6 wird hier - selbst unter '98SE - seit Jahren nur noch für Testzwecke verwendet, auf 2k und XP allein für Windows Update.
Insofern wird der hier wohl noch einige Zeit untätig herumschimmeln.
Aber von mir aus braucht auf den wirklich niemand mehr Rücksicht zu nehmen.
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
Fragen gehören in's Forum.

Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K (APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
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Re: Der IE6 soll sterben
« Antwort #42 am: 20 Februar, 2009, 05:29 »
Firefox läuft ab Windows 2000.  Der Browser konnte auch problemlos in meiner Windows 7 Testinstallation eingesetzt werden.
Und unter Ubuntu, Sidux, Mandriva  u.s.w. sowieso . :)
Es gibt wohl außer einigen Spezialfällen vielleicht , keinen Grund mehr für den Einsatz des IE 6. 
« Letzte Änderung: 20 Februar, 2009, 06:38 von Warpi »
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Offline Jürgen

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Re: Der IE6 soll sterben
« Antwort #43 am: 20 Februar, 2009, 10:59 »
Firefox 3 läuft ab Win2k, stimmt. Und unter '98SE ggf. mit KernelEx.
Ansonsten gibt's weitere Alternativen, wie z.B. Opera oder Firefox 2 (der allerdings inzwischen ebenso wie IE6 ohne Updates dasteht).

Meiner Ansicht nach ist die Verwendung des IE 6 im Internet nur noch als grob fahrlässig anzusehen.
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Re: Der IE6 soll sterben
« Antwort #44 am: 20 Februar, 2009, 11:25 »
<Und unter '98SE ggf. mit KernelEx.>

War mit gänzlich unbekannt das es so etwas gibt.
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