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Thema: Neues zum Internet Explorer ... (Gelesen 19781 mal)
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SiLæncer
Cheff-Cubie
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Internet Explorer 10: Microsoft gibt ersten Einblick
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Antwort #180 am:
13 September, 2011, 20:00 »
Microsoft hat im Rahmen seiner Entwicklerkonferenz BUILD Windows einen ersten Einblick in den kommenden Internet Explorer 10 gewährt. Demnach betrachtet Microsoft den neuen Browser als die wichtigste Anwendung unter Windows 8, erklärte Jensen Harris, Director of Program Management im Windows User Experience Team.
Oberfläche im Metro-Stil
Die auffälligste Neuerung des Internet Explorer 10 stellt die Benutzeroberfläche dar, die nun komplett im Metro-Stil daherkommt und für eine Touch-Bedienung optimiert wurde. Wie bereits in der Vorgängerversion stellen die Entwickler die angezeigte Internetseite in den Mittelpunkt, die möglichst viel Platz auf dem Display bekommen soll. Zudem verfolgt man das Ziel, dass sich Websites wie echte Anwendungen anfühlen. Die Grenze zwischen Online- und Offline-Anwendung soll zukünftig verschwimmen.
Die auf dem Screenshot gezeigte Benutzeroberfläche wird von Microsoft intern als "Immersive-Mode" bezeichnet. Dieser Modus wird aktiv, wenn der Internet Explorer im Rahmen des neu gestalteten Windows-Desktops im Metro-Stil verwendet wird.
Unter der Touch-optimierten Oberfläche befindet sich weiterhin der klassische Internet Explorer mit all seinen Funktionen. Nutzt man den klassischen Windows-Desktop, wird auch der Browser mit seiner altbekannten Optik verwendet. Die Touch-optimierte Oberfläche von Windows 8 lässt sich jedoch auch mit Tastatur und Maus bedienen, so dass auf jedem System die neue Oberfläche des Internet Explorer 10 verwendet werden kann.
Bilderstrecke
Gestensteuerung und ausgeblendete Scrollleisten
Ein besonderes Augenmerk legt Microsoft auf die für Touchscreens optimierten Funktionen. Mit Hilfe von natürlich ausführbaren Gesten kann der dargestellte Inhalt gedreht, vergrößert und gescrollt werden. Windows-8-typische Features wie das Beiseiteschieben von Fenstern stehen ebenfalls zur Verfügung. Auf häufig genutzte Funktionen wie die Suche oder das Teilen von Inhalten soll man besonders schnell zugreifen können.
Auffällig ist, dass der Internet Explorer 10 keine Scrollleisten darstellt. Sie werden nur sichtbar, wenn sie benötigt werden. Auch Apple hatte sich im Rahmen der Markteinführung von Mac OS X 10.7 ("Lion") von der Darstellung der Scrollleisten verabschiedet und blendet sie lediglich ein, wenn man mit der Maus oder mit Hilfe von Touch-Gesten scrollt. Beim Lesen bleibt so mehr Platz für den Text. Die Bildschirmtastatur wird automatisch in den Browser integriert, sobald man ein entsprechendes Eingabeelement auf einer Website ausgewählt hat.
Anheften von Internetseiten
Bereits mit dem Internet Explorer 9 hatte Microsoft das Anheften von Websites als neue Funktion eingeführt. Sie erhalten dann einen festen Platz in der Taskleiste - per Rechtsklick steht ein speziell auf die Website abgestimmtes Menü zur Verfügung. Auch WinFuture.de bietet solch ein spezielles Menü an. Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Video: Internet Explorer 9 - Die Neuerungen im Überblick.
Der Internet Explorer 10 unter Windows 8 geht einen Schritt weiter. Das Anheften bewirkt, dass die Internetseiten in Form von so genannten Kacheln (Tiles) auf dem Desktop dargestellt werden. Bietet die Website eine spezielle Windows-8-App an, informiert das Betriebssystem darüber und bietet an, die angeheftete Seite gegen die App auszutauschen.
Hardwarebeschleunigung
Die mit der Version 9 eingeführte Hardwarebeschleunigung wird weiter ausgebaut und soll im Internet Explorer 10 unter Windows 8 dafür sorgen, dass die Darstellung von Websites noch schneller erfolgt. Den Fortschritt in diesem Bereich zeigt Microsoft in regelmäßigen Abständen in Form von Platform Previews, die ohne die finale Benutzeroberfläche auskommen müssen.
Sicherheit
Auch im Bereich Sicherheit werden die Redmonder diverse Verbesserungen vornehmen, gehen bei dieser Thematik zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch nicht ins Detail.
Das Erstellen einer privaten Browser-Sitzung wird auch weiterhin möglich sein. Es gibt jedoch eine Neuerung, die diese Funktion deutlich praktischer macht: Der Inkognito-Modus setzt nun kein separates Browser-Fenster mehr voraus, sondern kann auch für einzelne Tabs aktiviert werden. Sobald der jeweilige Tab geschlossen wird, verschwinden auch die hinterlassenen Surf-Spuren wie Cookies, Temporäre Dateien und gespeicherte Formulareingaben.
Bilderstrecke
Fazit
In einem ersten Praxistest des Internet Explorer 10 unter Windows 8 zeigte sich, dass die neue Benutzeroberfläche sehr übersichtlich ist und sich flüssig bedienen lässt. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Adressleiste, die am unteren Bildschirmrand platziert wurde.
Sie lässt sich an dieser Stelle zwar gut bedienen, es wird jedoch eine Weile dauern, bis man sie auch an dieser Stelle sucht. Letztendlich passt es aber in das Metro-Konzept von Microsoft, denn auch mit dem Mango-Update für Windows Phones 7 wandert die Adressleiste an den unteren Bildschirmrand des Handy-Betriebssystems.
Der erste Eindruck des neuen Browsers ist positiv.
Quelle :
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Microsoft findet den Internet Explorer am sichersten
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Antwort #181 am:
12 Oktober, 2011, 16:36 »
Microsoft hat unter Yourbrowsermatters.org eine Werbekampagne für den Internet Explorer gestartet, die mit der Software der Konkurrenz hart ins Gericht geht: Besucht man die Seite mit einem fremden Browser, erhält man den Hinweis, dass der Browser unsicher sei. Um dies zu verdeutlichen, hat Microsoft einen Security Score erfunden, der sich nach von Microsoft ausgewählten Sicherheitsfunktionen der Browser richtet.
Geht es nach Microsoft, sollte man sich mit
Firefox nicht allzu sicher fühlen.
Um den bestmöglichen Score von 4 zu erhalten, muss der Browser die überwiegende Anzahl der aufgeführten Schutzfunktionen in den Kategorien "Gefährliche Downloads", "Phishingseiten", "Angriffe auf Ihren Browser" und "Angriffe auf Webseiten" unterstützen – und das schafft laut Microsoft nur der aktuelle Internet Explorer. Chrome kommt mit einem Security Score von 2,5 deutlich schlechter weg, Firefox erreicht in dem "Vergleichstest" gerade mal einen Score von 2. Alle anderen Browser wie Opera und Safari ignoriert Microsoft gänzlich.
Die untersuchten Funktionen reichen vom Phishing-Filter über den Cross-Site-Scripting-Schutz bis hin zur Speicherverwürfelung ASLR (Address space layout randomization). Lediglich in drei Punkten muss der Internet Explorer passen: So unterstützt er nicht die automatische Aktualisierung von Erweiterungen, bringt keine Sandbox mit und unterstützt auch nicht das Konzept der Content Security Policy, mit dem Cross-Site-Scripting- und Clickjacking-Angriffe ins Leere laufen. Hier kann die Konkurrenz punkten.
Quelle :
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Internet Explorer 10 bekommt Effektfilter für Vektorgrafiken
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Antwort #182 am:
18 Oktober, 2011, 13:13 »
Microsoft hat seinen IE10 Test Drive um eine neue Seite zu den kommenden Filtern für skalierbare Vektorgrafiken (SVG) ergänzt. In Teilen werden diese Filter zur Bildmanipulation auch schon von anderen Browsern wie Chrome, Firefox, Safari oder Opera unterstützt. Microsoft verspricht mit dem kommenden Internet Explorer 10 zudem eine hardwarebeschleinigte Anwendung der Technik.
Mit SVG-Filtern können entsprechende Vektorgrafiken einer Reihe von Effekten unterworfen werden, dazu beschreibt der Entwurf zum W3C-Standard verschiedene Primitive (wie GaussianBlur, Blend oder auch DiffuseLighting) die sich zu verschiedenen Filtern kombinieren lassen. In Webseiten lässt sich die Technik über entsprechende Filter-Attribute
(wie filter="url(#filterId)")
oder über das CSS mit einer entsprechenden Eigenschaft anwenden
(filter:url(#filterId))
.
Anhand von Microsofts Technikdemo kann man schon jetzt mit den Möglichkeiten von SVG-Filtern unter dem IE10 spielen.
Die Verwendung von SVG-Filtern im IE10 beschreibt Jennifer Yu, Programm-Managerin für den Internet Explorer, aktuell im
IEBlog
. Ein Teil der Beispiele lässt sich – je nach Stand der Implementierung – auch in anderen Browsern als der IE10 Developer Preview nachvollziehen.
Quelle :
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Autokorrektur für Internet Explorer 10 angekündigt
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Antwort #183 am:
09 November, 2011, 13:23 »
Der Internet Explorer 10, der als Teil von Windows 8 ausgeliefert werden wird, soll der Standard-Browser für die Metro-Oberfläche werden. In einem Blog-Beitrag haben die Entwickler nun eine Autokorrektur und Rechtschreibprüfung für IE10 angekündigt.
In seiner zehnten Version wird der Internet Explorer erstmals eine automatische Rechtschreib-Korrektur mitbringen. Wie der Microsoft-Entwickler Travis Leithead im '
IEBlog
' mitteilte, wird die Funktion nicht nur auf Windows 8 unterstützt werden, sondern auch von älteren Versionen des Betriebssystems (darunter auch Windows 7).
Die Notwendigkeit dieser Funktion ergebe sich vor allem aus der Tatsache, dass das Tippen auf Geräten ohne physische Tastatur eine verbesserte Bedienung erfordere, so der IE-Entwickler. Das unterstreicht erneut, dass Windows 8 mit großem Fokus auf Tablets entwickelt wird. Die Autokorrektur-Funktionen wird es allerdings nicht nur in der neuesten Ausgabe des Browsers geben, sie wird auf allen Ebenen von Windows 8 implementiert.
Häufig falsch geschriebene Wörter werden dabei automatisch ausgebessert. Für den laut Microsoft "seltenen" Fall, dass die Autokorrektur sich irrt, kann der Vorgang per Ctrl-Z oder mittels Kontextmenü (rechte Maustaste) rückgängig gemacht werden. Zusätzlich dazu kann man den Cursor in ein bestimmtes Wort setzen und dann Shift+F10 drücken, was das entsprechende Kontextmenü ebenfalls aktiviert. Dort kann die Autokorrektur für ein bestimmtes Wort auch ganz deaktiviert werden.
Die Rechtschreibprüfung (mitsamt der typischen unterstrichenen roten Linie) darf natürlich auch nicht fehlen. Textelemente in HTML-Feldern werden im IE10 allesamt überprüft. Das Wort wird mit jenem (Sprach-)Wörterbuch verglichen, das mit der Tastatureingabe verknüpft ist. Unbekannte Wörter bzw. Ignorier-Regeln können natürlich beliebig hinzugefügt werden.
Bei IE10 versprechen die Entwickler außerdem eine besonders schnelle und bequeme Art, zwischen mehreren Sprachen wechseln zu können, besonders komfortabel soll das per Win- plus Leertaste gehen.
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ritschibie
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Microsoft entfernt proprietäre Technik aus dem IE
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Antwort #184 am:
08 Dezember, 2011, 10:44 »
Webentwickler sollten VML und auf DirectX basierende Filter und Transitions nicht mehr verwenden, rät Microsoft. Denn Microsoft will die beiden proprietären Techniken nicht länger unterstützen.
Der Internet Explorer 10 wird weder im Standard- noch im Quirksmodus die Vector Markup Language (VML) und auf DirectX basierende Filter und Transitions unterstützen, darauf weist Microsoft in einem Blogeintrag hin. Webentwickler sollten daher die standardkonformen Alternativen nutzen, namentlich SVG und CSS3.
Zwar wird der Internet Explorer 10 Microsofts veraltete proprietäre Technik weiterhin beherrschen, aber nur noch in den Dokumentenmodi 5, 7, 8 und 9, in denen der Browser das Verhalten seiner Vorgänger nachbildet. Diese Modi müssen von Webentwicklern explizit angefordert werden und sind mit einigen Nachteilen verbunden. So stehen hier diverse neue HTML5-Funktionen nicht zur Verfügung. SVG und CSS3 kann der IE10 zudem hardwarebeschleunigt darstellen.
Microsoft unterstützte die VML erstmals mit dem Internet Explorer 5 und legte sie 1998 dem W3C zur Standardisierung vor. Allerdings kombinierte das W3C Microsofts Vorschlag mit konkurrierenden Entwürfen. Daraus entstand schließlich SVG. Erst mit dem Internet Explorer 9 hat Microsoft seinen Browser um SVG-Unterstützung erweitert und die VML als veraltet deklariert. Der IE10 wird sie nun im Standard- und Quirksmodus nicht mehr unterstützen.
Für den Umstieg von VML auf SVG rät Microsoft zu der von Dmitry Baranovskiy entwickelten Javascript-Bibliothek Raphaël.
Die sogenannten DX-Filter hat Microsoft mit dem Internet Explorer 4 eingeführt. Dabei handelt es sich um eine Reihe von visuellen Filtern und Transitions, mit denen sich multimediale Effekte realisieren lassen. Sie werden mit dem Schlüsselwort "filter:" beschrieben und sind auf Basis von Microsofts Grafik-API Direct X implementiert.
Die populärsten mit DX-Filtern umsetzbaren Effekte lassen sich mit noch in der Entwicklung befindlichen CSS3-Techniken umsetzen, darunter Halbtransparenz, Gradienten, Schatten und Transforms. Da der IE10 diese CSS3-Funktionen unterstütze, gebe es keinen Grund auch die veralteten DX-Filter weiterhin zu unterstützen, so Microsoft.
Da der Internet Explorer 10 im IE9-Modus aber sowohl DX-Filter als auch einige der CSS3-Varianten unterstützt, rät Microsoft davon ab, einfach beide Methoden anzugeben. Besser sei es, zu Javascript-Bibliotheken wie Modernizr zu greifen.
Die aktuellen Platform Preview 4 des Internet Explorer 10 enthält bereits diese Änderungen.
Quelle:
www.golem.de
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SiLæncer
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Internet Explorer: Microsoft führt automatische Updates ein
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Antwort #185 am:
15 Dezember, 2011, 18:15 »
Windows-Nutzer erhalten künftig automatisch die jeweils aktuelle Version des Internet Explorer, die für ihr System verfügbar ist. Microsoft führt dazu automatische Updates für Nutzer von Windows XP, Windows Vista und Windows 7 ein.
"Jeder profitiert von einem aktuellen Browser." So begründet Microsoft die Einführung automatischer Browserupdates für den Internet Explorer unter Windows XP, Windows Vista und Windows 7. Microsoft spricht von einem wichtigen Schritt, um das Internet voranzubringen. Und auch die Sicherheit spielt dabei ein große Rolle, denn veraltete Browser gelten gemeinhin als großes Sicherheitsrisiko.
Microsoft folgt damit dem Vorbild von Google, das Chrome schon seit längerer Zeit mit automatischen Updates versorgt. Und auch bei Mozilla sind sogenannte stille Updates des Browsers in Arbeit. Der Schritt könnte dazu führen, dass sich neue Versionen des Internet Explorer deutlich schneller verbreiten, als das bisher der Fall war.
So nutzen am heutigen 15. Dezember 2011 bereits 36,45 Prozent der Chrome-Nutzer auf Golem.de die am Abend des 13. Dezember 2011 veröffentliche Version Chrome 16, rund 15 Prozent sind mit Chrome 15 unterwegs. Unter den Nutzern des Internet Explorer liegt die Version 8 mit 53,25 Prozent vor der Version 9 mit 31,48 Prozent, die bereits Mitte März 2011 erschienen ist und auf rund 65 Prozent der dabei genutzten Windows-Systeme laufen würde.
Den Anfang in Sachen automatische IE-Updates macht Microsoft im Januar in Australien und Brasilien. Kunden in diesen Ländern, die ihre Systeme per Windows Update aktualisieren, erhalten dann die jeweils für ihr Betriebssystem aktuelle verfügbare Version des Browsers installiert. Weitere Länder sollen schrittweise folgen. Einstellungen wie die Startseite, die Suchmaschinen und der gewählte Standardbrowser bleiben erhalten.
IE8 und IE9 können blockiert werden
Wer aber partout keine neue Version des Internet Explorer haben will, kann ein Update des Browsers mit einem Update-Blocker für den Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9 verhindern. Diese Tools müssen aber aktiv installiert werden. Nutzer, die zuvor schon die Installation von IE8 oder IE9 per Windows Update abgelehnt haben, sollen ebenfalls kein automatisches Update erhalten. Zudem sollen Windows-Nutzer einmal gemachte Updates wieder deinstallieren können.
Die Einführung der automatischen Updates ändert auch nichts daran, dass Microsoft weiterhin die mit der jeweiligen Windows-Version gelieferte IE-Version weiterhin mit Updates versorgt. Im Fall von Windows XP ist das der Internet Explorer 6.
Für Windows XP mit Service Pack 3 wird der Internet Explorer 8 als Update mit hoher Priorität ausgeliefert, für Windows Vista und Windows 7 kommt der IE9 als wichtiges Updates.
Künftige Versionen des Internet Explorer will Microsoft mit einer neuen Option versehen, über die Nutzer die automatischen Browserupdates deaktivieren können.
Quelle :
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SiLæncer
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Microsoft feiert IE6-'Ende' mit Kuchen und T-Shirts
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Antwort #186 am:
04 Januar, 2012, 12:42 »
Es ist nicht gerade üblich, dass ein Unternehmen das Ende eines ihrer Produkte feiert, als wäre es ein Geburtstag. Doch genau das hat das Internet-Explorer-Team gemacht und anlässlich des Absinkens der US-Marktanteile des IE6 (auf unter ein Prozent) einen Leichenschmaus veranstaltet.
In einem Beitrag auf dem offiziellen 'Exploring IE'-Blog hat Roger Capriotti, Chef des Internet-Explorer-Marketings, bekannt gegeben, dass die IE6-Nutzung laut neuester Zahlen von 'Net Applications' in den Vereinigten Staaten auf unter ein Prozent gesunken ist.
Capriotti gab an, dass der Internet Explorer 6 bereits seit einer ganzen Weile Ziel von Browser-Witzen sei und jeder bei Microsoft dessen Ende schon gar nicht mehr erwarten konnte. Man habe im März des vorigen Jahres sogar eine 'IE6 Countdown'-Seite erstellt, um den Prozess zu beschleunigen und User zum Umstieg auf eine höhere Version zu ermutigen.
Nach Österreich, Polen, Schweden, Dänemark, Finnland und Norwegen ist nun auch in den USA der IE6-Marktanteil auf weniger als ein Prozent gesunken. Deutschland ist übrigens noch knapp über der 1-Prozent-Marke, rund 1,4 Prozent der Deutschen setzen noch auf IE6. "Sorgenkind" von Microsoft im Hinblick auf den obsoleten Browser ist China, wo noch jeder vierte Nutzer mit dem Internet Explorer 6 surft. Insgesamt setzen weltweit im Durchschnitt noch 7,7 Prozent der Internet-Nutzer auf den IE6.
Weil der rund zehn Jahre alte Internet Explorer 6 mit Ende des Jahres 2011 in den USA nun auf 0,9 Prozent Marktanteil kommt, haben die Mitglieder des IE-Teams einen Leichenschmaus veranstaltet: So gab es bei der Feier einen Kuchen auf dem "Goodbye IE6!" stand (darüber befand sich ein großes HTML5-Logo).
US-Technik-Webseiten wie 'GeekWire' bekamen aus diesem freudigen Anlass außerdem Marketing-Artikel, darunter T-Shirts und Kaffeebecher, auf denen ein Elektrokardiogramm zu sehen ist und der IE6-Tod durch eine so genannte Flatline angezeigt wird.
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Jürgen
der Löter
User a.D.
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white LED trough prism - WTF is cyan?
Re: Microsoft feiert IE6-'Ende' mit Kuchen und T-Shirts
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Antwort #187 am:
05 Januar, 2012, 04:18 »
Wie würde die Öffentlichkeit wohl reagieren, wenn VW auf die Idee käme, alle Besitzer alter Käfer aufzufordern, diese endlich stillzulegen?
Klar, die fahren längst ohne Hersteller-Support.
Kein Ur-Käfer hat ABS oder Airbags, viele nicht einmal Kopfstützen.
Aber ein Auto-Hersteller, der zur Aufgabe aller geliebter Oldtimer auffordert, würde so ziemlich jede Sympathie verspielen.
Und übertragen auf den PC-Bereich, da braucht man dann ja regelmäßig nicht nur das Fahrzeug neu, sondern dann auch gleich Garage, Zufahrt, Grundstück, Haus und Fahrlizenz ...
Mir kann's prinzipiell egal sein, denn den IE nutze ich nur für Windows Update, und logischerweise seine tief im System verankerten Sonderfunktionen.
Auf die Straße gehe ich damit seit vielen Jahren nicht mehr...
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
Fragen gehören in's Forum.
Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS
als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K
(APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K
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3.) Raspberry Pi 512MB
u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940,
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Stick, MovieBox Plus USB, ...
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Internet Explorer: Auto-Updates kommen, Blocker-Toolkits stehen bereit
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Antwort #188 am:
07 Februar, 2012, 18:00 »
Was bei anderen Browsern mittlerweile Usus ist, ist bei Microsoft noch gar nicht lange so: automatische Updates des Browsers. Während man im privaten Umfeld sicherlich den aktuellen Browser aus dem Hause Microsoft nutzen sollte (falls man den IE nutzt), sieht es im Geschäftsbereich sicherlich anders aus. Ende letzten Jahres
gab man bekannt
, dass der Internet Explorer nun automatisch aktualisiert wird, sofern der Benutzer nicht schon einen vorherige Aktualisierung abgelehnt hätte. Zuerst startete man seitens Microsoft in Australien und Brasilien (warum auch immer) mit den Auto-Updates durch.
Gerade für den normalen Anwender will man nun auch die automatischen Updates in Deutschland verstärkt ausrollen.
Im Blog von Microsoft
Deutschland heißt es: “Für Deutschland werden wir langsam und stufenweise ab voraussichtlich Mitte Februar die Rate der Autoupdates für unsere deutschen Kunden steigern.” Für die IT heißt es dann, sofern noch nicht geschehen, die Blocker Toolkits für
Internet Explorer 8
und
Internet Explorer 9
einspielen – sofern man erst einmal in der eigenen Umgebung überprüfen will, ob auch alles wie gewünscht funktioniert.
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IE Proxy Toggle V1.0.0
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Antwort #189 am:
09 März, 2012, 23:15 »
IE Proxy Toggle is a Tray-based program to quickly switch the Internet Explorer proxy on and off.
License: Freeware
http://skwire.dcmembers.com/fp/?page=ie-proxy-toggle
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Internet Explorer 10: Metro nun doch mit Flash, aber nicht für alle Websites
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Antwort #190 am:
01 Juni, 2012, 11:04 »
Internet Explorer 10 in der Metro-Version
(Bild: Microsoft)
Die Release Preview von Windows 8 enthält unter anderem eine neue Vorabversion des Internet Explorer 10. Diese hat Microsoft besser auf Touchbedienung abgestimmt und weiter beschleunigt. Auch Adobes Flash Player wurde integriert.
Die sechste Platform Preview des Internet Explorer 10 (IE10) enthält einige nennenswerte Neuerungen, allen voran eine neue, auf geringe Leistungsaufnahme und Touchbedienung optimierte Version von Adobes Flash Player, den Microsoft nun direkt in den Browser integriert hat. Und das gilt entgegen allen bisherigen Ankündigungen auch für die Metro-Version des IE10, wenn auch nicht für alle Webseiten.
Microsoft geht es vor allem darum, dafür zu sorgen, dass die am häufigsten benutzten Websites auch unter der neuen Metro-Oberfläche von Windows genutzt werden können, auch dann, wenn sie Flash-Inhalte enthalten. Dazu haben Microsoft und Adobe eng kooperiert und den Flash Player direkt in den Internet Explorer 10 integriert und für Metro angepasst. Dadurch sollen Tablets mit Windows 8 mehr Webinhalte anzeigen können, als das auf anderen Tablets ohne Flash-Unterstützung möglich ist.
Dieser neue integrierte Flash Player kommt sowohl in der Metro- als auch in der Desktopversion des IE10 zum Einsatz. Während aber auf dem Desktop wie bisher eine volle Flash-Unterstützung bereitsteht und auch andere Browser-Plugins genutzt werden können, können in der Metro-Version nur ausgewählte Websites den Flash Player nutzen und es gibt keine Unterstützung für ActiveX-Controls oder Plugins.
Video:
Internet Explorer 10 in der Release Preview von Windows 8 (3:50)
Um Flash-Inhalte im IE10 unter Metro anzuzeigen, muss eine Website auf Microsofts Compatibility-View-Liste stehen. Welche Seiten auf dieser Liste landen, entscheide Microsoft, um jeweils für die beste User Experience zu sorgen, schreibt Microsofts IE-Chef Dean Hachamovitch in einem Blogeintrag. Dabei spielt es zum Beispiel eine Rolle, wie schnell eine Website auf Nutzereingaben reagiert, wie gut sie mit der Bildschirmtastatur funktioniert und wie sie sich auf die Akkulaufzeit auswirkt. Zudem müssen sich aufpoppende Dialoge dem Metro-Stil anpassen. Websites, die Rollover-Effekte oder P2P-Funktionen benötigen und sich nicht anpassen, seien auf dem Desktop besser aufgehoben, so Microsoft.
Websitebetreibern lässt Microsoft selbst nur zwei Wahlmöglichkeiten: Entweder sie liefern für Metro HTML5-Inhalte aus, oder sie bitten den Nutzer, in die Desktopversion des IE zu wechseln, was Microsoft explizit vorsieht.
Damit der Flash Player unter Metro sinnvoll genutzt werden kann, hat Microsoft ihn auch um Unterstützung für Touch-Gesten wie Doppeltip und Pinch-to-Zoom erweitert. Zudem wurden Desktopfunktionen, die mit der Metro-Oberfläche inkompatibel sind, aus dem Flash Player entfernt.
Um die Leistungsaufnahme des Flash Player zu reduzieren, wird unter anderem die Videowiedergabe per GPU beschleunigt. Adobe hat sich zudem verpflichtet, diese angepasste Version des Flash Player sowohl in einer 32- als auch in einer 64-Bit-Version von x86-Prozessoren sowie in einer Variante für Windows RT auf ARM-CPUs anzubieten.
Die Integration des Flash Player soll die Sicherheit der Nutzer erhöhen, denn die Software wird künftig über Windows Update aktualisiert, wie auch der Internet Explorer selbst. Dadurch soll es einfacher werden, zeitnah auf eine aktuelle und sichere Version umzusteigen.
Langfristig aber soll HTML5 nach dem Willen von Microsoft den Flash Player komplett überflüssig machen, mit der Integration in den IE10 aber soll der Übergang vereinfacht werden, zumal einige Dinge mit HTML5 derzeit nicht umsetzbar sind, beispielsweise das Abspielen kopiergeschützter Videos und 3D-Spiele, schließlich unterstützt Microsoft WebGL bislang nicht.
Microsoft will in den kommenden Wochen dokumentieren, wie Entwickler Flash-Inhalte in der Metro-Version des IE10 testen können. Es soll dann auch möglich werden, seine eigene Website zur Aufnahme in die Compatibility-View-Liste vorzuschlagen.
Do Not Track wird standardmäßig aktiviert
Microsoft aktiviert im IE unter Windows 8 standardmäßig "Do-Not-Track". Das bedeutet, der Internet Explorer sendet Websites beim Aufruf ein Do-Not-Track-Signal, es sei denn, der Nutzer deaktiviert dies explizit. Microsoft will so den Datenschutz der Nutzer verbessern, allerdings ist die Unterstützung von Do-Not-Track bisher nicht bindend. Es obliegt jeder Website, ob sie auf den Wunsch des Nutzers reagiert oder nicht. Allerdings greifen in diesem Fall dann die zusätzlichen Tracking-Schutz-Listen des IE, über die ungewolltes Tracking blockiert wird.
Für Websitebetreiber wird es damit deutlich schwieriger, personalisierte Werbung auszuspielen.
Verzicht auf Herstellerpräfixe
Einige neue Webtechniken unterstützt der IE10 nun auch ohne das entsprechende Herstellerpräfix "-ms". Das gilt für Techniken, die bereits den Status Candidate Recommendation (CR) erreicht haben oder diesen bis Ende 2012 erreichen sollten. Konkret geht es um CSS Transitions, Transforms, Animations, Gradienten und CSS Fonts sowie APIs wie IndexedDB und requestAnimationFrame(). Um für Kompatibilität zu sorgen, werden aber auch die jeweiligen Varianten mit -ms-Präfix weiter unterstützt.
Microsoft geht nicht so weit wie Opera und Mozilla, die bei einigen modernen Webtechniken auch Webkit-Präfixe unterstützen, um bei schlecht gemachten Websites für mehr Kompatibilität zu sorgen.
Mehr Leistung
Auch die Geschwindigkeit des IE10 will Microsoft in der Release Preview von Windows 8 verbessert haben. Das gilt vor allem für das Scrollen, Zoomen und Skalieren von Inhalten. Vor allem Geräte mit geringer Rechenleistung sollen profitieren.
Auch die Javascript-Engine Chakra wurde weiter beschleunigt und dazu ein dynamischer, auf Profilen basierender JIT-Compiler integriert. Zudem wird typenspezifischer Code für Fließkommaberechnungen erzeugt, das Inlining von Funktionen wurde erweitert und der Speicherbedarf reduziert. Die zur Garbage-Collection notwendigen und spürbaren Pausen wurden reduziert.
Eine detaillierte Übersicht über alle Neuerungen im Internet Explorer 10 hat Microsoft im Developer Guide zusammengestellt.
Die sechste Platform Preview des Internet Explorer 10 ist Bestandteil der Release Preview von Windows 8 und steht nicht einzeln für andere Windows-Versionen zum Download bereit. Der Browser soll aber letztendlich auch für andere ältere Windows-Versionen erscheinen.
Quelle:
www.golem.de
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Internet Explorer 10: Microsoft verabschiedet sich von DirectX-Filtern
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Antwort #191 am:
05 Juni, 2012, 11:26 »
Keine DX-Filter im IE10 unter Windows 8
(Bild: Microsoft)
Der Internet Explorer 10 wird die mit dem Internet Explorer 4 eingeführten DX-Filter für Webseiten im Internet nicht mehr unterstützen. Webentwickler werden keine Möglichkeit mehr haben, diese veraltete und proprietäre Technik in Microsofts neuem Browser zu nutzen - mit einer ganz kleinen Ausnahme.
Im Dezember 2011 kündigte Microsoft an, proprietäre Technik wie VML und auf DirectX basierende Filter und Transitions aus dem Internet Explorer 10 zu entfernen und weder im Standard- noch im Quirksmodus zu unterstützen. Lediglich in den Dokumentenmodi 5, 7, 8 und 9, in denen der Browser das Verhalten seiner Vorgänger nachbildet, sollte die veraltete Technik weiter genutzt werden können, doch auch davon trennt sich Microsoft.
In einem Blogeintrag kündigt Ted Johnson, als Lead-Program-Manager für die Grafik im Internet Explorer zuständig, an, dass die DX-Filter auch in den Dokumentenmodi 5, 7, 8 und 9 im Internet Explorer 10 unter Windows 8 nicht mehr unterstützt werden. Webseiten im Internet werden die Technik im IE10 unter Windows 8 gar nicht mehr nutzen können. Einzig für Webseiten in der Intranetzone und Trusted Sites können die DirectX-basierten Filter auch weiterhin verwendet werden. Endnutzer können die Anzeige der Filter auch selbst aktivieren.
Die Entfernung der DX-Filter-Unterstützung begründet Microsoft mit deren extrem schlechter Performance und sehr geringen Nutzung. Webdesigner sollten stattdessen die neuen standardkonformen CSS-Funktionen nutzen.
Quelle:
www.golem.de
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Browser-Steuer: Online-Shop 'bestraft' IE7-Nutzer
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Antwort #192 am:
14 Juni, 2012, 12:56 »
Der australische Online-Elektronikhändler Kogan will seine Kunden zur Nutzung eines zeitgemäßen Browsers "erziehen": Wer mit Hilfe eines Internet Explorer 7 (IE7) auf die Seite kommt, muss 6,8 Prozent zusätzliche "IE7-Steuer" zahlen.
Wer den Shop Kogan.com besucht und den falschen Browser verwendet, erlebt dieser Tage eine Überraschung: In diesem Fall erscheint nämlich eine Einblendung, die dem Internet-Explorer-7-Nutzer mitteilt, dass "es aussieht, als ob Ihr System-Administrator die letzten fünf Jahre im Koma gelegen ist und Sie deshalb noch immer einen IE7 verwenden."
Weiter heißt es in der Einblendung, wie unter anderem die Kollegen von 'Golem' berichten, dass Kogan das "Internet zu einem besseren Ort machen will" und man deshalb zusätzliche 6,8 Prozent "Steuer" auf den Einkaufswert erhebt. Das Unternehmen erklärt außerdem, dass dies notwendig werde, da es einen enormen Zeitaufwand bedeute, Webseiten so zu programmieren, die auch korrekt im IE7 angezeigt werden können.
In dazugehörigen 'Blog-Eintrag' wird auch das Zustandekommen dieses Prozentbetrags erläutert: Und zwar verrechnet man 0,1 Prozent für jedem Monat, den der Internet Explorer 7, der als "antik" bezeichnet wird, bereits auf dem Markt ist.
Allerdings wird auch betont, dass Kunden im Gegensatz zu einer echten Steuer eine ganz einfache Möglichkeit hätten, die IE7-Steuer zu umgehen: Man solle seinen Browser schlichtweg auf eine neuere Version aktualisieren oder gleich auf ein alternative Software umsteigen.
Der Elektronik-Discounter schreibt, dass man die angebotenen Preise nur deshalb so niedrig halten könne, weil man Technologie einsetzt, die das Geschäft effizient und straff hält. Das Web-Team von Kogan verbringe aber zu viel Zeit damit, die Seite so zu programmieren, dass sie überhaupt normal vom IE7 angezeigt werden könne, heißt es im Blog des Unternehmens. Man betont dabei, dass veraltete Internet-Software nicht nur Kogan selbst viel Geld koste, sondern die gesamte Internet-Wirtschaft mit Millionenbeträgen belaste.
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Internet Explorer 10: Windows 7 ist im November dran
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Antwort #193 am:
18 Oktober, 2012, 05:20 »
Wer mit Windows 8 unterwegs ist, der kennt den Internet Explorer 10 unter Umständen. Microsofts eigener Browser, der in Version 10 noch einmal runderneuert wurde. Aus einem
Blogpost bei Microsoft
geht hervor, dass der Browser in dieser neuen Version auch im November für Windows 7 zu haben sein wird.
Es handelt sich hierbei allerdings erst einmal um eine Preview-Version, die kurioserweise anscheinend nur für Windows 7 gedacht ist, denn das alte System Windows Vista wird nicht genannt, ebenso wenig das alte und betagte Windows XP.
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Internet Explorer 10 Preview für Windows 7 ist da
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Antwort #194 am:
13 November, 2012, 18:50 »
Microsoft hat soeben die Vorschauversion des Internet Explorer 10 für Windows 7 zum Download verfügbar gemacht. Der neue Browser, der bei Windows 8 bereits ab Werk enthalten ist, kann somit auch in Verbindung mit dem "alten" Betriebssystem ausprobiert werden.
Optisch hat sich beim neuen IE10 für Windows 7 auf den ersten Blick wenig verändert, kommt der Browser doch im vertrauten Design daher, das lediglich einige vorsichtige Anpassungen an das "Modern UI"-Design von Windows 8 erfahren hat, die nun auch bei der Vorschauversion für Windows 7 umgesetzt wurden.
Der ganze Artikel
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