Autor Thema: Cyberlink ...  (Gelesen 2650 mal)

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Cyberlink ...
« am: 17 Dezember, 2004, 13:29 »
Ab sofort bietet Cyberlink seine Capture- und Konvertierungsapplikation PowerEncoder als MPEG-4 AVC Edition an. Der offenen Videostandard MPEG-4 AVC (Advanced Video Coding, auch H.264/AVC oder MPEG-4 Part 10 genannt) verspricht deutlich effizientere Videokompression als herkömmliches MPEG-4-Video.

Der PowerEncoder soll beispielsweise DVD-Videos ohne Qualitätsverlust auf ein Viertel der ursprünglichen Größe eindampfen können. Die Software für Windows 98SE, ME, 2000 und XP kostet als Download-Version knapp 35 Euro; eine kostenlose Testversion gibt es nicht. Als Mindestvoraussetzung für AVC-Kodierung empfiehlt der Hersteller eine 2,2-GHZ-CPU -- für die ebenfalls unterstützten Kompressionsformate DivX und MPEG-2 darf es auch eine weniger leistungsfähige CPU sein.

Dass es sich bei der PowerEncoder MPEG-4 AVC Edition um "World's first H.264 application" handelt, wie Cyberlink erklärt, stimmt indes nicht. Erst kürzlich hat beispielsweise Ahead Software seinem Nero Recode ebenfalls AVC-Kodierung beigebracht.

http://gocyberlink.com/

Quelle : www.heise.de

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PowerDirector 4: Alles magisch
« Antwort #1 am: 21 Januar, 2005, 17:43 »
Cyberlink kündigt mit PowerDirector 4 eine überarbeitete Variante seiner auf MPEG-Schnitt spezialisierten Videosoftware an. Die neue Version soll vor allem durch "magische" Funktionen bestechen, die den Videoschnitt weitgehend automatisierten: "Magic Clean" soll automatische Helligkeits- und Farbkorrekturen vornehmen sowie Audio- und Videospuren säubern. Dazu nutzt PowerDirector 4 die bereits von Cyberlinks DVD-Decoder PowerDVD 6 her bekannte Bildverbesserungsfunktion "CyberLink Eagle Vision" (CLEV Version 2) sowie CyberLink Noise Reduction (CLNR). "Magic Cut" erstellt nach den Vorgaben des Anwenders ein Best-of-Potpourri aus langen Videosequenzen zusammen, während "Magic Motion" animierte Diaschauen aus Bildern erzeugt und dabei automatisch die interessanten Aspekte der Bilder (etwa Personen und Gesichter) in den Fokus rücken soll. "Magic Music" sorgt schließlich für die passende Musikuntermalung.

Zudem hat Cyberlink nach eigenen Angaben den Timeline-Modus, das Batch-Capturing sowie weitere Funktionen gegenüber der Vorgängerversion verbessert beziehungsweise integriert. Details finden sich auf der Hersteller-Homepage. Eine Testversion ist als Download auf der Hersteller-Website erhältlich ( http://www.gocyberlink.com/multi/download/download.jsp ) . Die Vollversion kostet als Download-Variante 75 Euro.

Quelle : www.heise.de

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Power Cinema 4.5 unterstützt digitales Satelliten-Fernsehen
« Antwort #2 am: 22 März, 2005, 19:02 »
Power Cinema 4.5 soll den PC in ein Multimedia-Center verwandeln. Per Fernbedienung können Sie Filme, Fotos und Videos anschauen, fernsehen, Musik und Radio hören, im Internet surfen und DVDs anschauen.

Neben DVB-T (Digital Video Broadcasting Terrestrial) und analogem Fernsehen sowie der Dual- und Hybrid-Tunerkarten unterstützt Power Cinema 4.5 auch digitales Satellitenfernsehen und kann den digitalen Satelliteninformationsdienst (DVB-SI) via Electronic Program Guide (EPG) nutzen. Damit können Sie alle drei TV-Signale gleichzeitig empfangen und sollen – so Anbieter Cyberlink – dadurch in den Genuss neuer TV-Funktionen kommen.

Dazu gehört beispielsweise, dass sich Programm-Infos über DVB-S und DVB-T suchen lassen. Über zwei TV-Tuner lassen sich gleichzeitig mehrere Programme ansehen und andere aufnehmen. Programme können von zwei Kanälen gleichzeitig aufgenommen werden.

Neugierig geworden? Dann müssen Sie sich noch etwas gedulden. Das Produkt soll voraussichtlich Ende Juni in den Handel kommen. Was Power Cinema 4.5 dann kosten wird, steht derzeit auch noch nicht fest.

Quelle : www.pcwelt.de

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PowerDirector geht in die fünfte Runde
« Antwort #3 am: 27 Oktober, 2005, 19:43 »
Videospezialist Cyberlink erweitert sein Videoschnittprogramm PowerDirector in Version 5 um Schnittoptionen für High-Definition-Material, gibt aber auch Einsteigern neue Hilfsmittel an die Hand. PowerDirector zeichnet laut Cyberlink Videos von DV-, HDV-, MicroMV- und Analog-Camcordern, Videorecordern und digitalen oder PC-Kameras auf. Auch soll das Programm Fernsehen via DVB-T mitschneiden. Neben den gängigen Videoformaten DV-AVI, DivX-AVI, MOV, WMV und MPEG-1, MPEG-2 sowie DVD-Material wie VOB oder VRO (Video Recording Objects) importiert die Software auch HD-MPEG und DVR-MS, Microsofts Container-Format der Media Center Edition. PowerDirector verarbeitet Video wahlweise im 4:3- oder 16:9-Format und soll Material von einem ins andere Seitenverhältnis konvertieren können.

Einsteiger sollen "magische" Funktionen zur automatischen Videobearbeitung unterstützen, unter anderem Magic Clean (Säubern), Magic Cut (automatischer Schnitt), Magic Fix (Entwackler), Magic Motion (animiert Standbilder), Magic Music (passt Dauer der Hintergrundmusik an Cliplängen an) und Magic Style. Letzteres erinnert an Funktionen des MagicDirector, der Videos anhand bestimmter thematischer Vorgaben eigenständig schneidet. Unter anderem will Cyberlink die Video- und Übergangseffekte sowie den Titelgenerator gegenüber der Vorversion verbessert haben. In der Timeline ist es nun möglich, sich schnell eine Voransicht in niedriger Auflösung anzuschauen.

Als High-Definition-Ausgabeformate stehen unter anderem HD-MPEG, WMV-HD und das effiziente H.264/AVC zur Verfügung. Extra für PSP-Besitzer liefert Cyberlink ein Profil zur Erstellung von MPEG-4-Videos — wenn auch nur im MPEG-4 Simple Profile — für die mobile Spielkonsole mit.

Die bisher nur in englischer Sprache vorliegende Windows-Software PowerDirector 5 (538 MByte) kann man in Cyberlinks Online-Store zum Preis von 75 Euro beziehen.

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/65473

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PowerDVD ...
« Antwort #4 am: 31 Januar, 2006, 16:28 »
Nach Intervideo hat nun auch Cyberlink einen MPEG-4-AVC-Software-Decoder fertig gestellt, liefert ihn allerdings schon jetzt für seine aktuellen Anwendungen Cyberlink PowerDVD 6 und PowerDirector 5 aus. Damit im Videokompressionsformat MPEG-4 AVC vorliegende hochauflösende Videos den Rechner nicht allzu sehr in die Knie zwingen, nutzt Cyberlink beim Dekodieren - sofern vorhanden - auch Grafikhardware mit entsprechenden Beschleunigungsfunktionen.

Mit dem kostenpflichten MPEG-4 AVC Decoder wird es mit PowerDVD 6 möglich, hochauflösende HD-DVD- und Blu-Ray-Medien wiederzugeben. Auch HDTV-Sender setzen auf MPEG-4 AVC; das effiziente, aber aufwendige Kompressionsformat ist auch als H.264 bekannt.

Damit der Rechner nicht komplett ausgelastet ist, unterstützt Cyberlink Nvidias Purevideo-Beschleunigung, so dass GeForce-6- und GeForce-7-Grafikkarten bei der MPEG-4-AVC-Dekompression den Prozessor merklich entlasten können. Den entsprechenden DxVA-Decoder packt Cyberlink bei, nur die Treiber muss Nvidia noch zur Verfügung stellen.

Von ATI ist zwar keine Rede, aber es ist davon auszugehen, dass auch hierfür eine Hardware-Beschleunigung unterstützt wird: Gemeinsam mit ATI bietet Cyberlink schon seit Ende Dezember 2005 einen "CyberLink H.264 Player" getauften DirectShow-Filter mit MPEG-4-AVC-Beschleunigung in Verbindung mit Grafikchips der Radeon-X1000-Serie sowie einen zugehörigen AAC-Decoder für den Sound. ATI-Kunden zahlen für die auch als 30-Tage-Testversion erhältliche Cyberlink-Software ermäßigte 13,- Euro. ATIs Radeon-X1000-Chips unterstützen die H.264-Beschleunigung bereits seit dem Ende 2005 erschienenen Treiberpaket Catalyst 5.13.

CyberLinks MPEG-4 AVC (H.264) Decoder ist als optionales Paket für PowerDVD 6 und PowerDirector 5 unter de.cyberlink.com für rund 21,- Euro erhältlich. Außerdem gibt es PowerDVD 6 für rund 70,- Euro auch im Paket ("PowerUser Combo") mit dem neuen Decoder.

Das Erstellen von MPEG-4-AVC-Videos unterstützt Cyberlink bereits seit längerem mit dem PowerDirector 5 und dem PowerEncoder MPEG-4 AVC Edition 1.5.

Quelle und Links : http://www.golem.de/0601/43061.html
« Letzte Änderung: 02 März, 2009, 12:53 von SiLæncer »

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PowerDVD 7 vorerst ohne Unterstützung für HD DVD und BD-ROM
« Antwort #5 am: 04 Mai, 2006, 11:10 »
Cyberlink erweitert seine DVD-Player-Software PowerDVD in Version 7 um H.264-Decoding für hoch aufgelöstes Videomaterial. Der H.264/AVC-Decoder der Deluxe-Version nutzt unter anderem die von ATIs Avivo- und Nvidias PureVideo-Engines bereitgestellten Beschleunigungsfunktionen aktueller und kommender GPUs. Damit ist PowerDVD 7 zwar auf die Wiedergabe von HD DVD und Blu-ray Disc (BD-ROM) vorbereitet. Wer die HD-Discs abspielen will, muss sich aber noch gedulden. Die Add-ons "HD DVD Pack" und "BD Pack" sollen erst im Laufe des Jahres erscheinen.

Zum Trost wartet PowerDVD 7 Deluxe mit einigen Gimmicks auf: "Say-It-Again" wiederholt per Klick die letzte Szene: Bei "Read-It-Clearly" sorgt PowerDVD laut Hersteller automatisch für die optimale Positionierung der Untertitel. Für Notebooks hält PowerDVD spezielle Stromsparfunktionen bereit, die bis zu 30 Prozent längere Akkulaufzeit versprechen. Auf Tastendruck blendet die Software zudem ein Ladestandsymbol ein. "See-It-All" soll im Akkubetrieb die Wiedergabegeschwindigkeit fließend um bis zu 25 Prozent anheben, damit man den Film noch zu Ende schauen kann, bevor der Akku leer ist – eine Funktion, die DVD-Puristen kaum würdigen dürften.

Der ganze Artikel

Quelle : www.heise.de

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"Power-DVD" für Blu-ray und HD-DVD - auch für XBox360-Laufwerk
« Antwort #6 am: 22 Dezember, 2006, 20:14 »
Die Player-Software "PowerDVD" für PCs auf Windows-Basis erscheint kurz nach Weihnachten mit Unterstützung für die hochauflösenden DVD-Formate Blu-ray und HD-DVD.

Das teilte der taiwanesische Hersteller Cyberlink am Freitag mit. Die Applikation kostet knapp 100 Euro. Neben den bisher erhältlichen Laufwerken werde auch Microsofts externes HD-DVD-Gerät für die XBox360 unterstützt, hieß es. Die Software setzt auf Hardware-Beschleunigung durch die Grafikkarten von Nvidia ("PureVideo"), ATI ("Avivo") sowie Intel ("Clear Video").

Tonal wird Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD und DTS-HD ausgegeben, auch Double-Layer-Medien sind abspielbar. Der verbraucherunfreundliche Kopierschutz HDCP ist ebenfalls an Bord. Damit lassen sich geschützte Inhalte über entsprechend ausgestattete Grafikkarten mit DVI- und HDMI-Anschluss an externe Displays ausgeben.

Unklar ist, ob gekaufte und kopiergeschützte HD-DVD- oder Blu-ray-Medien mit "Power-DVD" über einen analogen VGA-Ausgang auf Flachbildfernseher oder Beamer in HD angezeigt werden können. Die meisten Grafikkarten bringen einen HDCP-Handshake nicht mit. Weil Hollywood bis 2010 auch eine analoge Ausgabe von hochauflösendem Material über analoge Schnittstellen erlaubt, sollte dem nichts im Wege stehen.

Quelle : www.satundkabel.de

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PowerDVD-Update für neue Grafikkarten
« Antwort #7 am: 29 Mai, 2007, 16:55 »
Cyberlink hat eine neue Version des Patches 2911 für PowerDVD 7 Ultra veröffentlicht, mit dem die Abspielsoftware nun auch Blu-ray- und HD-DVD-Filme mit den neuen Grafikkarten von Nvidia und AMD abspielt. Ein Anfang Mai veröffentlichter Patch mit der gleichen Versionsnummer funktionierte bisher nicht.

Mit dem neuen 2911er-Patch unterstützt PowerDVD die neue Videoengine PureVideo HD (VP2), die Nvidia auf den Grafikchips Geforce 8500 und 8600 einsetzt. VP2 beschleunigt vor allem die Dekodierung von MPEG-4 AVC (H.264), sodass selbst ein Pentium 4 mit 3 GHz zum Abspielen der hochaufgelösten Filme ausreicht. Die neuen Video-Beschleunigungsfunktionen von AMDs Radeon HD 2900XT nutzt PowerDVD 7 Ultra indes noch nicht. Hier muss die CPU die Dekodierung übernehmen.

Quelle : www.heise.de

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Re: PowerDVD-Update für neue Grafikkarten
« Antwort #8 am: 29 Mai, 2007, 18:36 »
Hm, hoffentlich wird dann später die HD 2600 XT unterstützt, die hat nämlich einiges zu bieten und wird meine nächste Grafikkarte.
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PowerDVD: HD-Videos mit Grafikkarten-Beschleunigung
« Antwort #9 am: 22 Juni, 2007, 16:44 »
Neue Version unterstützt G80- und R600-Prozessoren

Die neue Ausgabe "PowerDVD Ultra" bringt laut Angaben von CyberLink Unterstützung für die Hardware-Decoder der aktuellen Grafikkarten von AMD und Nvidia mit. Damit soll sich die CPU-Last bei der Wiedergabe von HD-DVDs und Blu-ray-Discs deutlich drücken lassen.

Die neue Version heißt nicht mehr "PowerDVD 7.0" wie der Vorgänger, der bereits vor einigen Wochen einen Patch erhielt, um ihm die Hardware-Beschleunigung von Nvidia-Grafikchips mit G80-Architektur beizubringen. Die Versionsnummer wurde weggelassen, da CyberLink die neue Ausgabe als Universal-Version versteht, die nun alle aktuellen Technologien unterstützt.

Dazu zählt nun auch die Zusammenarbeit mit dem "Universal Video Decoder" (UVD), der in den neuen Grafikprozessoren von AMD auf Basis des R600 steckt. Bisher ist jedoch nur das Highend-Modell HD 2900 XT verfügbar, auch die demnächst erwarteten kleineren Versionen der AMD-Karten (2600, 2400 und 2300) sollen den UVD enthalten. Bei Nvidia wiederum ist die HD-fähige Einheit "PureVideo" nur in den Einstiegs- und Mittelklasse-Karten der Serien 8300, 8400 und 8600 enthalten, der bereits im Oktober vorgestellte 8800 verfügt noch nicht über diese Funktionen.

Die Video-Decoder beider Hardware-Hersteller unterstützen von MPEG-1 über den DVD-Codec MPEG-2 auch die HD-Codecs H.264 und VC-1. Bei letzterem kümmert sich aber nur AMDs UVD auch um die Dekodierung der AACS-Verschlüsselung, Nvidias neues PureVideo überlässt das per Treiber der CPU. Damit dürfte die Entlastung für den Hauptprozessor, die vor allem bei Notebooks für längere Laufzeiten sorgen kann, nicht ganz so stark ausfallen.

Neben der Hardware-Beschleunigung soll die neue Version von PowerDVD auch mit den interaktiven Funktionen "iHD" und "BD-J" unterstützen, die von den Filmstudios bisher aber kaum eingesetzt werden. PowerDVD Ultra ist für rund 100,- Euro sowohl als Download wie auch als Boxed-Version bei CyberLink zu bestellen. Die Produkte des Herstellers werden aber auch oft mit PCs vertrieben, vor allem wer in den nächsten Monaten ein Notebook ersteht, sollte also genau auf die Version eines möglicherweise mitgelieferten PowerDVD achten. Unklar ist auch noch, ob das aktuelle Programm neue AACS-Schlüssel mitbringt, da die bisherigen Keys von PowerDVD 7 kompromittiert wurden.

Quelle : www.golem.de

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Re: PowerDVD: HD-Videos mit Grafikkarten-Beschleunigung
« Antwort #10 am: 24 Juni, 2007, 21:54 »
Wurde Zeit.

HD 2600 XT rules!!!
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CyberLink optimiert "PowerDVD" für HD-Wiedergabe mit S3-Grafikkarten
« Antwort #11 am: 19 Januar, 2009, 18:01 »
Optimierte "PowerDVD"-Version

CyberLink hat seine Software-Lösung "PowerDVD 8" an den Grafikprozessor ChromotionHD 2.0 von S3 Graphics angepasst. Damit werde eine optimierte Wiedergabe von High-Definition Inhalten auf professionellen und semiprofessionellen Plattformen gewährleistet, hieß es in einer Mitteilung am Montag.

Die Kombination von CyberLinks Medienwiedergabe-Programm und der S3-Videoengine bietet Anwendern eine qualitativ besonders hochwertige HD-Decodierung für Codecs wie H.264, VC-1 und MPEG-2. Durch Full-Bitstream-Decodierung, inverse Transformation, Bewegungskompensation und In-Loop Deblocking ermöglichten die Chrome-Serien 400 und 500 von S3 die Auslagerung speicherintensiver Grafikberechnungen vom Prozessor an die Grafikkarte, was schnellere und flüssigere Wiedergabe mit sich bringe.

"PowerDVD 8" mit Optimierung für die S3 Graphics ChromotionHD 2.0 Engine ist laut Hersteller ab sofort im Online-Shop erhältlich. Besitzer von "PowerDVD" könnten ein Gratis-Update beziehen, hieß es.

Quelle : http://satundkabel.magnus.de

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Kann das irgendjemand bestätigen, dass ab der 8.0 Version der PowerDVD
Player nicht mehr Inhalte von der Festplatte abspielt? :embarassed:
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Ich nutze den Player zwar zwar nicht ...aber normalerweise sollte er schon Inhalte von der HD abspielen ...dazu ist er ja schliesslich da...eine Reinstallation hilft evtl. ...

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Offline ritschibie

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Nein, ich hab noch die 7er PDVD-Version, die spielt alles von HD. Angeblich
soll die PDVD 8er Version aber keine Möglichkeit mehr haben auf die HD
zuzugreifen (Netzlektüre) ???
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