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GMX ...
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Thema: GMX ... (Gelesen 2192 mal)
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SiLæncer
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GMX ...
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am:
01 Dezember, 2004, 17:23 »
Für Nutzer mit einem bestehenden T-DSL-Anschluss der T-Com bietet GMX ab sofort ein neues Aktionsangebot: Wer einen Breitbandtarif von GMX neu bestellt und seinen T-DSL-Anschluss behält, erhält ein Startguthaben von 100 Euro, welches innerhalb der ersten drei Monate versurft werden kann.
Das Angebot gilt bei Bestellung folgender Tarife: DSL_2000, DSL_5000, DSL_FlexiFlat, DSL_30h sowie DSL_80h.
Als weitere Zusatzoptionen werden kostenlose Hardware und Internettelefonie angeboten: Ab dem Tarif DSL_5000 beinhaltet das Wechslerpaket einen kostenlosen WLAN-Router, die FRITZ!Box SL WLAN von AVM.
Unabhängig vom gewählten DSL-Zugangstarif gibt es die Hardware auf Wunsch mit eingebautem Phoneboard für Internettelefonie zum Aufpreis von 29,90 Euro. Für Gespräche innerhalb des GMX VoIP-Netzes fallen keine Kosten an. Für Gespräche ins deutsche Festnetz wird rund um die Uhr ein Cent pro Minute berechnet, Auslandsgespräche kosten ab 4,9 Cent pro Minute. Nutzer der GMX VoIP-Lösung können ihre analogen Telefone und ihre bisherige Telefon-Nummer weiter verwenden. DSL-Modem oder WLAN-Router mit integriertem Phoneboard sind auch bei ausgeschaltetem PC nutzbar.
Das Angebot gilt nur für Kunden, die in den letzten drei Monaten keine DSL-Kunden von GMX waren. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwölf Monate. Voraussetzung für die Nutzung der Tarife ist ein bestehender T-DSL-Anschluss der T-Com.
Quelle :
www.onlinekosten.de
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Internet-Telefonie für GMX-Nutzer
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Antwort #1 am:
11 Januar, 2005, 15:11 »
Nutzer sind unter normalen Ortsnetzrufnummern erreichbar
GMX ermöglicht ab sofort allen seinen Mitgliedern den kostenlosen Einstieg in die Internet-Telefonie. Die Anmeldung zu GMX-NetPhone ist nicht an einen Bezahltarif bei GMX gebunden. Auch GMX-FreeMail-Kunden mit DSL-Zugang bei anderen Providern können das GMX-Voice-over-IP-Netz nutzen.
Netzinterne Telefonate zwischen GMX-Mitgliedern, die sich für GMX NetPhone angemeldet haben, sind komplett gebührenfrei. Für Gespräche ins deutsche Festnetz wird rund um die Uhr ein Cent pro Minute berechnet, Auslandsgespräche kosten ab 1,9 Cent pro Minute. Eine detaillierte Übersicht über die Tarife ist online abrufbar.
http://www67.gmx.net/de/cgi/ng.fcgi/products?site=voipTariffs
Die GMX-NetPhone-Software kann in der persönlichen Mailbox unter "Mein GMX - GMX Tools" kostenfrei heruntergeladen werden. Mit der Telefon-Software kann der Nutzer bei eingeschaltetem PC jederzeit via DSL-Leitung telefonieren. Die bisherige Festnetznummer ist nach Angaben von GMX auch die Rufnummer für Telefongespräche übers Web. Das Programm für Windows 2000/XP ist ca. 4 MByte groß.
Bei Neubestellung eines DSL-Komplettpakets oder DSL-Zugangstarifs bietet GMX eine noch komfortablere Voice-over-IP-Variante an: An das von GMX gelieferte DSL-Modem oder den WLAN-DSL-Router mit eingebautem "Phoneboard" lassen sich vorhandene analoge Telefone direkt anschließen und so Telefongespräche online führen. Damit kann auch bei ausgeschaltetem PC telefoniert werden.
Quelle :
www.golem.de
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1&1 und GMX vereinbaren VoIP-Zusammenschluss
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Antwort #2 am:
31 Januar, 2005, 11:39 »
Nachdem schon freenet.de, web.de und sipgate ihre Voice ove IP-Netze (VoIP) zusammengeschaltet haben, und kurz darauf auch Nikotel und web.de einen Netzzusammenschluss vereinbarten, kommt es nun zu der nächsten vereinbarten Zusammenarbeit: 1&1 und GMX schalten ab sofort ihre VoIP-Netze zusammen.
Interne Gespräche kostenlos
Ab sofort können Nutzer beider Anbieter untereinander kostenlos über das Internet telefonieren. Die Server der Unternehmen erkennen automatisch, wenn es sich um die Rufnummer eines Teilnehmers von 1&1 oder GMX handelt und leiten die Gespräche kostenlos über das Internet weiter.
1 Cent pro Minute
Gespräche in das deutsche Festnetz sind für einen Cent pro Minute möglich, zu ausländischen Festnetzanschlüssen sind Telefonate ab 1,9 Cent pro Minute möglich. Eine Anschlussgebühr wird sowohl von GMX wie auch von 1&1 nicht erhoben.
Quelle :
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Letzte Änderung: 31 Januar, 2005, 11:39 von SiLencer
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GMX Net-Phone bietet neue Komfortfunktionen
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Antwort #3 am:
28 April, 2005, 13:23 »
GMX hat Version 1.5 des Software-Telefons "Netphone" für den hauseigenen VoIP-Dienst herausgebracht. Es soll Komfortmerkmale wie Anklopfen, Rückfrage, Makeln und Dreierkonferenz unterstützen. Zudem bietet es ein Adressbuch und Kurzwahl-Schaltflächen für häufig genutzten Nummern. Eine Webcam vorausgesetzt, lassen sich mit Net-Phone 1.5 auch Bildtelefonate führen.
GMX-Nutzer können sich in ihrem Kundenmenü über den Punkt "Internet-Telefonie" zu dem VoIP-Dienst anmelden und dort die Software herunterladen. Eine Grundgebühr fällt nicht an. Telefonate ins deutsche Festnetz kosten 1 Cent pro Minute.
Gespräche zu VoIP-Kunden von GMX, 1&1 sowie Schlund und Partner kosten nichts. Durch die Netzzusammenschaltung von 1&1 und Web.de sind seit heute auch Gespräche zu Web.de-Freephone-Nutzern gratis.
Der VoIP-Dienst von GMX lässt sich auch mit Hardware-Boxen wie der Fritz-Box-Fon-Serie von AVM nutzen.
Quelle :
www.pcwelt.de
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GMX ist dabei: Flatrate unter fünf Euro
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Antwort #4 am:
29 April, 2005, 17:08 »
Die Flatrate-Preise bei GMX fallen weiter in den Keller. Bereits Anfang April stellte der Anbieter aus München eine neue Preisstruktur für seine Flatrates vor. Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautete, will die United Internet-Tochter schon bald auch auf den Discount-Dampfer aufspringen – mit Flatrates ab 4,99 Euro.
Cityflat und DSL_Flat
Das neue Tarifmodell ähnelt den Angeboten von Schwester 1&1 und Konkurrent Strato. Einwohner ausgewählter Städte kommen hier günstiger ins Netz als der Rest der DSL-Republik. Während bei Strato die Einwohner von 24 Städten von einem günstigeren Preis profitieren, die City-Flat bei 1&1 in immerhin noch 22 Städten verfügbar ist, kann die günstige GMX DSL_Cityflat nur in 13 Großstädten geordert werden.
Im Einzelnen soll der neue Pauschaltarif in folgenden Großstädten zur Verfügung stehen: Berlin, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart. Pro Monat kostet die DSL_Cityflat 4,99 Euro für alle T-DSL-Bandbreiten. Wer nicht in einer der 13 Städte wohnt, kann die GMX DSL_Flat buchen, die zu einem monatlichen Grundpreis in Höhe von 9,99 Euro erhältlich ist.
Tarifreform steht kurz bevor
Offiziell wollte das Unternehmen das neue Angebot noch nicht bestätigen. Nach Informationen von onlinekosten.de steht die Tarifreform aber unmittelbar bevor. Mit der Veröffentlichung der neuen Tarife ist bis Anfang nächster Woche zu rechnen.
Erhältlich sind die günstigen Flatrates sowohl für DSL-Neueinsteiger, als auch für DSL-Wechsler. Kunden, die zu GMX wechseln, können als Bonus drei Monate ohne Grundgebühr im Internet surfen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass auch mit dem DSL-Anschluss zu GMX gewechselt wird.
Drei Monate gratis
DSL-Einsteiger können noch mehr sparen. Ihnen wird bei Anschlüssen mit Geschwindigkeiten von 2.048 beziehungsweise 3.072 kBit/s Downstream der normalerweise anfallende Einrichtungspreis in Höhe von 99,95 Euro erlassen. Gleichzeitig haben sie die Möglichkeit, einen WLAN-Router oder ein DSL-Modem gratis dazu zu bestellen.
Ein Jahr Vertragslaufzeit
Für Wechsler und Neukunden gilt eine Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr. Es soll kein Tempo-Limit für die Tarife geben, die volle Bandbreite stehe zur jederzeit zur Verfügung.
Quelle :
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Letzte Änderung: 29 April, 2005, 20:06 von SiLencer
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VoIP: GMX jetzt auch mit Sprach-Flatrate
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Antwort #5 am:
29 April, 2005, 20:07 »
Für Quasselstrippen sind wonnige Zeiten angebrochen: nicht nur, dass Internet-Telefonie allgemein die Kosten für Sprachverbindungen senkt, dazu kommen immer mehr DSL-Anbieter mit VoIP-Flatrates auf den Markt. Jetzt bietet auch GMX Telefonieren zum Pauschalpreis von 9,90 Euro. Die Flatrate gilt für alle Verbindungen ins bundesweite Festnetz, ausgenommen Sonderrufnummern.
All you can phone
Die immergrünen Hamburger sind ebenfalls beim Frühjahrsputz: freenet senkt nicht nur die DSL-Preise auf ein Minimum, zusätzlich gibt es ab 1. Mai Deutschlandgespräche übers Internet zum Einheitspreis. Mit "iPhoneflat" für ebenfalls 9,90 Euro können freenet DSL-Kunden einen ganzen Monat kostenlos ins deutsche Festnetz telefonieren. Zuvor waren schon 1&1 sowie AOL mit ähnlichen Angeboten auf den noch jungen VoIP-Markt gedrängt.
Beiläufige Gespräche im WWW
Was also bei der Festnetz-Telefonie noch undenkbar war, kristallisiert sich bei VoIP mehr und mehr als Erfolgsrezept heraus. Rechnen werden sich die Flatrates für Sprachtelefonie auf jeden Fall – nicht nur für die Kunden. Im Festnetz wurde bisher für jedes Gespräch exklusiv eine eigene Leitung reserviert. Bei VoIP dagegen laufen die Sprachdaten sozusagen nebenbei mit, nämlich über die Internetverbindung.
Da die Bandbreiten der Leitungen immer umfangreicher werden, kommt es nicht mehr zum Datenstau. Die Sprachverbindung wird ohne Qualitätseinbußen neben dem normalen Internetsurfen etabliert. Da durch die Gebühren für Internetanschsluss und Tarif die Leitung für die Anbeiter schon refinanziert ist, sind die zusätzlichen Datenmengen für Telefonie fast kostenlos zu transportieren. Bleibt abzuwarten, ob die VoIP-Flatrates in einen ähnlichen Strudel geraten, wie die DSL-Kosten, die seit Monaten immer tiefer in den Keller sinken.
Quelle :
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Jürgen
der Löter
User a.D.
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white LED trough prism - WTF is cyan?
Re: GMX ist dabei: Flatrate unter fünf Euro
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Antwort #6 am:
04 Mai, 2005, 01:15 »
Laut telefonischer Auskunft vom GMX-Service ist
City_Flat (€ 4.99)
ab 3. Quartal auch für Bestandskunden verfügbar.
Keine weiteren Kosten, wie es heisst.
Entsprechende Werbung / Info gibt's nach deren Aussage öffentlich vorab.
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
Fragen gehören in's Forum.
Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS
als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K
(APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K
(APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB
u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940,
8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit,
Cinergy S2 USB HD
,
NOXON DAB+
Stick, MovieBox Plus USB, ...
Samsung LE32B530 + Benq G2412HD @ HDMI 4:2; Tokaï LTL-2202B
XORO HRS-9200 CI+
(DVB-S2);
XORO HRT-8720
(DVB-T2 HD)
Empfänger nur für FTA genutzt / ohne Abos
YAMAHA RX-V663
(AV-Receiver); marantz 7MKII; Philips SHP2700 ...
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SiLæncer
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Providerunabhängige VoIP-Flatrate bei GMX
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Antwort #7 am:
29 September, 2005, 16:33 »
Der Provider GMX bietet seine Voice-over-IP-Flatrate, die Gespräche ins deutsche Festnetz für pauschal 9,99 Euro im Monat ermöglicht, nun auch ohne Zwangs-Bundling mit einem GMX-DSL-Anschluss und GMX-DSL-Zugang an. Kunden erhalten nun bis zu vier zusätzliche VoIP-Rufnummern aus dem Ortsnetz ihres Wohnortes, die sich aus allen Netzen erreichen lassen.
Daneben bietet GMX auch die Option, bis zu vier vorhandene Festnetzrufnummern als VoIP-Nummer zu nutzen. Bei ausgehenden Gesprächen übers VoIP-Netz wird diese Nummer dem Angerufenen dann angezeigt. Kommende Gespräche an die Festnetzrufnummer werden wie bislang übers Festnetz geleitet, sofern sie nicht aus dem VoIP-Netz von GMX oder einem Partnernetz erfolgen.
GMX bietet mit dem Neustart des VoIP-Angebotes einige Extras an. Neben Rufumleitungen und Parallelrufen an bis zu fünf weiteren Anschlüssen enthält der Dienst auch eine Sprach-Mailbox. Über den VoIP-Anschluss lassen sich Telefonkonferenzen mit bis zu sechs Teilnehmern herstellen. Auch ein Eintrag der VoIP-Nummern ins Telefonbuch ist möglich -- dabei kann der Anwender zwar einen beliebigen Vor- und Nachnamen angeben und wählen, ob der Eintrag bei der Auskunft, im Telefonbuch, in elektronischen Verzeichnissen oder für die Reverssuche verfügbar sein soll, jedoch bislang keinen Eintrag ohne Anschrift vornehmen.
Da sich VoIP-Accounts global einsetzen lassen, hat GMX die Nutzung erheblich eingeschränkt: Die Telefonnummern, also die VoIP-Accounts, dürfen nur Personen überlassen werden, die im gleichen Haushalt leben, und sie dürfen nicht gewerblich genutzt werden. Die gleiche Einschränkung gilt auch für Rufweiterleitungen. Ortsnetzrufnummern dürfen nur dann übermittelt werden, wenn der heimische Anschluss genutzt wird. Die subventionierte VoIP-Hardware darf frühestens nach sechs Monaten weiterverkauft werden.
Die Mindestvertragslaufzeit beträgt ein Jahr, GMX darf seinerseits jedoch bereits nach sechs Monaten kündigen. Auf Wunsch erhält der Kunde bei Vertragsabschluss eine Fritz!Box 5010 (analog) oder 5012 (ISDN) für 29,90 beziehungsweise 39,90 Euro, die jeweils einen internen und externen Telefon-Anschluss besitzt und sich wahlweise als Router inklusive Modem am DSL-Anschluss oder in einem lokalen Netz hinter einem vorhandenen Router betreiben lässt.
Quelle :
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GMX erneut auf Antispam-Blockliste
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Antwort #8 am:
11 Oktober, 2005, 16:01 »
Seit einigen Tagen erreichen GMX-Nutzer viele ihrer Mail-Partner nicht mehr, weil der Provider wieder einmal auf einer oft eingesetzten Antispam-Blacklist gelandet ist. Die Distributed Server Block List (DSBL) führt das GMX-System als offenes Single-Hop-Relay, also als mögliche Spam-Schleuder. Mailprovider wie Freenet oder Lycos, die die Liste einsetzen, blocken also Nachrichten von GMX schon vor der Annahme. Der letzte Listeneintrag ist auf den 7. Oktober 2005 um 2.15 Uhr datiert.
GMX-Sprecher Marcus Kast bestätigte das Problem: "Nach unseren bisherigen Recherchen hatten wir in dieser Nacht wenige Sekunden lang ein DNS-Problem. Während dieser Zeit konnten über das GMX-System Mails ohne Authentifizierung versandt werden. Vermutlich fand in genau diesem Moment der Open-Relay-Check von DSBL statt, wodurch einer unserer Server auf deren Liste geriet."
Seit dem 7. Oktober seien die GMX-Techniker bemüht, das Problem mit DSBL zu klären. Am Sonntag, den 9. Oktober sei DSBL aber plötzlich offline gewesen, sodass keine Mails mehr ausgetauscht werden konnten. Erst am heutigen Dienstag Nachmittag ging der Dienst wieder online. Solange der Eintrag nicht entfernt worden sei, müsse GMX Mailserver-Betreibern "leider von der Verwendung der DSBL-Liste abraten."
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GMX ändert Rufnummern für Unified Messaging
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Antwort #9 am:
16 Januar, 2006, 13:43 »
Der Provider GMX ändert alle Rufnummern des Unified-Messaging-Dienstes. Statt der Vorwahl 089 müssen die Betroffenen künftig die Vorwahl 01212 verwenden, teilte ihnen das Unternehmen mit. Grund dafür sei eine Anordnung der Bundesnetzagentur (BNA). Aus der Rufnummer 0 89/14 88-12 34 56 wird 01 21 20/12 34 56. Bis zum 31. März werden die 089- und 01212-Rufnummern parallel betrieben, danach wird die 089-Rufnummer abgeschaltet. Der Unified-Messaging-Dienst von GMX stellt zahlenden Pro- und TopMail-Kunden eine Voice- und Faxbox zur Verfügung; eingehende Nachrichten werden optional als E-Mail-Anhang versandt.
Die Bundesnetzagentur hat nach eigenem Bekunden zahlreiche Betreiber von bundesweiten Diensten unter Ortsvorwahl aufgefordert, diese Praxis umgehend zu ändern. Auch beispielsweise die T-Com musste ihren Dienst "T-Net vor Ort" einstellen, die Betreiber von VoIP-Diensten ihre Vergabepraxis für Ortsnetzrufnummern ändern. Die Gnadenfrist für vor dem 15. Oktober 2004 vergebene Rufnummern läuft allerdings noch bis zum 1. Februar 2007. Obwohl die Bundesnetzagentur bereits vor über zwei Jahren ankündigte, dass man den Missbrauch von Ortsnetzrufnummern für bundesweite Dienste nicht länger dulden wolle, wurde GMX offensichtlich von der Anordnung überrascht.
Die Vergabe aus dem Rufnummernbereich 012 (innovative Dienste) schränkt die Verwendbarkeit des Unified-Messaging-Systems für die Kunden erheblich ein. Die Rufnummern sind per Call by Call, aus dem Ausland und aus den Mobilfunknetzen in den meisten Fällen nicht erreichbar, lediglich T-Mobile leitet solche Gespräche weiter. Bei einem Minutenpreis von 12 Cent müssen Anrufer nun auch erheblich mehr bezahlen als bisher, was die Akzeptanz des Dienstes beeinträchtigen dürfte.
Quelle .
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GMX: Eingehende Mails geben jetzt Laut
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Antwort #10 am:
10 Juli, 2006, 14:00 »
GMX verknüpft jetzt seinen Mail-Service mit dem Handy. Ab sofort sind neue SMS-Funktionen in alle verfügbaren E-Mail Tarife integriert. So informiert jetzt auf Wunsch ein SMS-Alarm über eingehende Nachrichten. Kommt eine E-Mail im Postfach an, sendet das System automatisch eine Kurznachricht an den Nutzer. Dazu lassen sich verschiedene Benachrichtigungs-Optionen einstellen: es lässt sich individuell einstellen, bei welchem Absender oder Stichwort das Handy zum Piepsen gebracht wird.
Bei Mail piept das Handy
Außerdem lässt sich vorab einstellen, wie die übertragene SMS aussehen soll. Die verfügbaren 160 Zeichen können wahlweise mit einer Kombination aus Absender, Betreff und Text gefüllt werden, nur der Betreffzeile oder auch nur dem Mail-Text. Bereits beim Verschicken einer Nachricht über GMX kann eingestellt werden, ob beim Eingang der Antwort eine SMS versandt wird. Ebenso kann jetzt auch direkt nach dem Versand einer E-Mail der Empfänger per Kurznachricht informiert werden. Die Benachrichtigung informiert dann darüber, dass wichtige Post im Mail-Fach wartet – egal, wie viele Empfänger die Nachricht hat.
Inklusiv-SMS für Alarm
Die neuen SMS Funktionen werden übersichtlich über die neue GMX SMS Benachrichtigungszentrale gesteuert. Sie stehen ab sofort jedem GMX-Nutzer unter dem Stichwort „SMS-Alarm“ im Postfach zur Verfügung. Wer das Angebot ProMail in Anspruch nimmt, erhält 50 werbefreie SMS monatlich, bei TopMail sind es 100 SMS, die für den Service genutzt werden können. Jede Kurznachricht über dieses Kontingent hinaus, wird mit neun Cent abgerechnet. Dasselbe zahlen auch Nutzer mit einem FreeMail-Account.
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Betatest für neues GMX-Mail-Frontend
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Antwort #11 am:
24 April, 2007, 12:52 »
Der Freemailer GMX hat ein neues Frontend für seinen Web-Mail-Dienst freigeschaltet, das den Webmail-Client ähnlich komfortabel wie eine Desktop-Anwendung machen soll. Alle GMX-Nutzer können diesen alternativ zum bestehenden Webmail-Client nutzen. Der neue Webmailer setzt auf Ajax und hochdynamische Seiten. Die bisherige Beschränkung auf die Darstellung von maximal 500 Mails pro Seite fällt weg, die Listeninhalte werden dynamisch nach Bedarf nachgeladen. Das führt zu kürzeren Ladezeiten, einer schnelleren Darstellung und erlaubt damit eine zügigere Navigation, insbesondere bei Postfächern mit vielen Mails.
Der allgemeine Funktionsumfang wurde deutlich erweitert: Mit dem Web-Interface lassen sich nun auch mehrere E-Mails gleichzeitig öffnen und über einen Karteireiter aufrufen. Das Verschieben in einen anderen Ordner kann per Drag&Drop erfolgen. Die Ordnerdarstellung wird ständig aktualisiert, neue E-Mails erscheinen also sofort in der Liste. Die Ordnerstruktur verbleibt ständig im Überblick. Über die rechte Maustaste aufrufbare Kontextmenüs erlauben schnelle Aktionen wie Antworten, Weiterleiten oder als Spam markieren. Die Navigation im Postfach erfolgt unabhängig von der Browsernavigation. Der neue Dienst lässt sich nach dem Einloggen in GMX über den Menüpunkt "GMX Mail 2007" aufrufen.
Offenbar noch nicht ins neue Frontend integriert sind jedoch zusätzliche Funktionen wie Adressbuch, Media Center oder Organizer, die weiterhin im alten Gewand erscheinen und in einem separaten Fenster aufgerufen werden.
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kaffeine Fan
GMX Free DSL zwei Jahre lang kostenlos
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Antwort #12 am:
19 März, 2009, 21:45 »
Der Breitbandanbieter GMX bietet Kunden das DSL-Angebot GMX Free DSL ab sofort für 24 Monate ohne monatliche Grundgebühr an. Der Kunde erhält dafür einen DSL-Anschluss, eine DSL-Flatrate und einen Telefonanschluss. Es wird ohne Zahlung eines Aufpreis mit 2.000 Kilobit statt 6.000 Kilobit pro Sekunde durch das Netz gesurft.
Wer einen monatlichen Aufpreis von 3,00 Euro zahlt erhält einen DSL-Anschluss mit einer Bandbreite von 16 Megabit pro Sekunde. Der Sparbetrag beläuft sich bei den beiden DSL-Optionen auf knapp 120 Euro da erst ab dem dritten Jahr eine monatliche Grundgebühr von 4,95 Euro bzw. 7,95 Euro berechnet wird.
Quelle: Pressemitteilung GMX
Produktiv:
ASRock K8S8X, Athlon64 3000+, 1GB Infineon Ram, WinFast A340 8X AGP, Samsung HD160 GB SATA2,
Technisat SkyStar 2, Stab HH100 Rotor und 5° & 19,2° Ost fest
BS: Mandriva-Linux (mdv) 2010.2 PP, kde 3.5.12, kaffeine 0.8.8, skynetR32
Bastelsrechner:
ASRock N570 SLI, Athlon64 X2 6000+ 4GB Geil Ram, EVGA GeForce G 210 Passiv (1GB DDR3, VGA, DVI, HDMI), Samsung HD 500GB SATA2, TT-budget S2-3200 PCI
BS: immer nur Pinguin freundliche
SiLæncer
Cheff-Cubie
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Ohne Input kein Output
GMX sperrte Windows-Mobile-Nutzer aus
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Antwort #13 am:
20 März, 2009, 15:02 »
Der Mail-Provider GMX hat mit einem Softwareupdate seines Services am 10. März versehentlich die Windows-Mobile-Nutzer ausgesperrt. Kurz darauf hatten sich in Foren Meldungen gehäuft, nach denen der Abruf von Mails unter Windows Mobile 4 und 5 nicht mehr klappt. Auch Nutzer des Opera Mailers berichten seit der Umstellung von Problemen beim Zugriff auf ihr Mail-Postfach.
Ursache ist offenbar, dass GMX im Zuge des Updates die Authentifizierungsverfahren CRAM-MD5 und APOP deaktiviert hat. In einem Mailing, das längst nicht alle Kunden gelesen haben dürften, hatte GMX darauf hingewiesen und empfohlen: "Bitte entfernen Sie ggf. die Einstellungen für diese Optionen und wählen Sie stattdessen 'SSL' oder 'TLS' als sichere Verbindung!" Im übrigen verweist der Provider auf seine FAQ-Anleitungen, die allerdings keine Hinweise auf Windows Mobile enthalten.
Auf Anfrage von heise online bestätigte GMX nun, dass "Kunden, die Windows Mobile nutzen, aufgrund eines technischen Fehlers im Serverupdate nach dem Update ihre E-Mails trotz Umstellung nicht abrufen konnten." Man bedauere dies und habe diesen Fehler schnellstmöglich behoben, erklärte Sprecherin Nadja Elias. "Die betroffenen Kunden können ihre E-Mails nun nach der entsprechenden Umstellung wieder wie gewohnt abrufen."
Quelle :
www.heise.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 158890
Ohne Input kein Output
Jahr-2010-Problem im Spam-Filter von GMX
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Antwort #14 am:
01 Januar, 2010, 16:49 »
Wer ein E-Mail-Konto bei GMX hat, sollte ab heute auch in seinen Spam-Ordner schauen. Der Spam-Filter des Dienstes hat nämlich anscheinend ein Jahr-2010-Problem und markiert viele Mails fälschlicherweise als Spam. Zu erkennen ist dies an einem Header wie
X-GMX-Antispam: 5 (Score=6.300;BAD_ENC_HEADER,FH_DATE_PAST_20XX);
Hierin deutet der Text FH_DATE_PAST_20XX auf das Problem hin: Der Filter soll anscheinend Mails aussortieren, deren Datum "verdächtig weit" in der Zukunft liegt. Nun hat die Zukunft diese Filterregel anscheinend eingeholt.
Update:
GMX ist nicht der einzige E-Mail-Dienst, der von diesem Bug betroffen ist. Bei 1&1 tritt beispielsweise dasselbe Problem auf. Der Fehler befindet sich in dem verbreiteten Spam-Filter SpamAssasin und ist bereits dokumentiert. Jeder, der sich auf einen serverseitigen Mailfilter verlässt, sollte daher die Augen offen halten – es könnte ein SpamAssasin mit Jahr-2010-Problem sein.
Quelle :
www.heise.de
Arbeits.- Testrechner
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Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
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