Autor Thema: Pilotprojekt zur Bürger-E-Post De-Mail gestartet  (Gelesen 3782 mal)

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Bundesrat winkt De-Mail-Gesetz durch
« Antwort #30 am: 18 März, 2011, 15:25 »
Der Bundesrat hat das lange umkämpfte, vom Bundestag bereits Ende Februar abgesegnete "Gesetz zur Regelung von De-Mail-Diensten" am heutigen Freitag passieren lassen. Ein Änderungsantrag (PDF-Datei) aus Brandenburg fand in der Länderkammer keine Mehrheit. Die Regelungen können so nach der Unterzeichnung des Gesetzes durch den Bundespräsidenten und der Verkündung im Bundesgesetzblatt schon in wenigen Wochen in Kraft treten.

De-Mail-Nutzer sollen künftig rechtsverbindlich mit Behörden und Unternehmen sowie untereinander kommunizieren können. Dabei soll der Komfort der herkömmlichen E-Mail mit dem Sicherheitsniveau des gedruckten Briefes verbunden werden. Die Bundesregierung rechnet mit dem Versand mehrerer Milliarden De-Mail-Sendungen pro Jahr, sodass in Verwaltung und Wirtschaft viel eingespart werden könne. Provider, die De-Mail-Dienste anbieten wollen, müssen sich vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizieren lassen. Dafür haben sie nachzuweisen, dass sie einige technische und organisatorische Anforderungen erfüllen und ein Datenschutzkonzept vorlegen.

Als Anbieter stehen derzeit beispielsweise Web.de und GMX aus dem Hause United Internet sowie die Deutsche Telekom am Start, die bereits Voranmeldungen entgegennahmen. Die Firmen befinden sich aber noch in einem Rechtsstreit mit der Deutschen Post.

Brandenburg hatte gefordert, die vorgeschriebene kryptographische Absicherung allein des Transportwegs bei De-Mail auf eine "Ende-zu-Ende-Verschlüsselung" der Daten während des gesamten Verfahrens auszuweiten. Der Wirtschaftsminister des Landes, Ralf Christoffers (Die Linke), bemängelte auch, dass der Gesetzentwurf nur die Einführung einer nicht näher bestimmten Kennzeichnung von De-Mail-Adressen vorschreibe, nicht aber eine feste Domain beziehungsweise den namensgebenden Wortbestandteil. Das erschwere den Wechsel eines Nutzers zu einem anderen Provider und behindere den Wettbewerb.

Kritiker sehen viele Fallstricke in den vorgesehenen Bestimmungen und befürchten eher noch mehr Unsicherheiten. Die Opposition bemängelt vor allem die "harten Rechtsfolgen" der De-Mail, da sie künftig regelmäßig nach elektronisch verschickten Gerichtsurteilen oder sonstigen Behördenmitteilungen ausschauen müssten. Innenpolitiker von Schwarz-Gelb betonen dagegen, dass ein Schreiben nur dann als zugestellt gelte, wenn der De-Mail-Anbieter eine Abholbestätigung erzeugt habe. Das geschehe nur, wenn sich der Nutzer sicher in einem zweistufigen Verfahren bei seinem Konto angemeldet habe.

Rufe ein Bürger seine De-Mails über Wochen und Monate nicht ab, begännen keine Fristen zu laufen, heißt es bei der Koalition. Die Behörde habe dann aber die Möglichkeit, das Schreiben per Papierpost zuzustellen. Dieses gelte dann gemäß der "Zustellfiktion" nach drei Tagen als ausgeliefert. Nur falls ein Bürger eingewilligt habe, seine Verwaltungsverfahren ausschließlich digital abwickeln zu lassen, gelte eine De-Mail analog zum Briefverkehr ebenfalls nach drei Tagen als zugestellt. Damit solle eine Missbrauch des Dienstes zur Umgehung von Behördeneinschreiben verhindert werden.

Quelle : www.heise.de

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Mit der Unterschrift des Bundespräsidenten tritt am morgigen Dienstag das De-Mail-Gesetz in Kraft. De-Mail-Nutzer sollen künftig rechtsverbindlich mit Behörden und Unternehmen sowie untereinander kommunizieren können. Dabei soll der Komfort der herkömmlichen E-Mail mit dem Sicherheitsniveau des gedruckten Briefes verbunden werden. Mit der Deutschen Telekom, der Deutschen Post, United Internet (GMX und Web.de) sowie Francotyp-Postalia (Mentana Claimsoft) befinden sich derzeit vier Unternehmen in der Zertifizierungsphase. Im Spätsommer sollen erste De-Mail-Postfächer geöffnet werden. Dies nimmt der Bundesdatenschützer Peter Schaar zum Anlass, alle Beteiligten daran zu erinnern, einfach zu bedienende Lösungen für die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu entwickeln.

Wenn die rechtsverbindliche De-Mail mit einem System zertifizierter De-Mail-Provider startet, soll der Versand von Bescheiden und Rechnungen einfach, aber sicher abgewickelt werden. Zu diesem Zweck sind die Konstrukteure des Gesamtsystems auf die Idee gekommen, die De-Mail auf Viren und Spam hin prüfen zu lassen. Kurzzeitig wird daher die De-Mail im Rechenzentrum des De-Mail-Providers entschlüsselt und geprüft. Für wirklich sicherheitskritische Nachrichten ist das ein unbefriedigender Zustand, meint Schaar. Die Datenverluste der letzten Tage hätten gezeigt, dass der Schutz persönlicher Daten im Internet verbessert werden müsse. Dies sei auch beim De-Mail-System erforderlich: "Bei der Übermittlung sensibler Inhalte –etwa von Gesundheitsdaten – müssen nun die verantwortlichen Stellen, etwa die Krankenkassen, für eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sorgen. Ich setze auch darauf, dass die De-Mail-Anbieter entsprechende Lösungen entwickeln, die einfach zu bedienen sind," erklärte Schaar in einer Mitteilung.

Zum Start von De-Mail wird erwartet, dass rund 2 Millionen De-Mail-Postfächer für den Versand und den Empfang dieser rechtsverbindlichen Mail-Variante installiert werden. Eine Million Teilnehmer sollen dabei von der Deutschen Post kommen, die vorab mit ihrem e-Postbrief gestartet ist und sich nun nach dem De-Mail-Standard zertifizieren lässt. Auf 800.000 Vorabregistrierungen kommt United Internet, während die Telekom keine Zahlen nennen will. Mit einer "vierstelligen Zahl" bei den Vorabregistrierungen ist Mentana Claimsoft der kleinste Anbieter, aber hat dabei ausschließlich Versender im Blick, nicht empfangsbereite Bürger: Neben einigen Behörden haben sich nach Angaben der Firma vor allem Anwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer angemeldet. Auf die besonderen Belange dieser Klientel (zu denen man die Ärzte rechnen muss) zielen die Mahnungen des Bundesdatenschützers.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als oberste Aufsichtsbehörde über das De-Mail-System weist seit einiger Zeit darauf hin, dass eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung via De-Mail einfach zu realisieren sei. Die Verschlüsselung sei sogar komfortabler zu realisieren, weil die öffentlichen Schlüssel der Empfänger im De-Mail-Verzeichnisdienst abgelegt werden können – sofern Absender wie Empfänger ihr Einverständnis zum öffentlichen Speichern von Schlüsseln gegeben haben.

Quelle : www.heise.de

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De-Mail kommt später
« Antwort #32 am: 16 Juli, 2011, 15:50 »
Nachdem das De-Mail-Gesetz im Mai mit der Unterschrift des Bundespräsidenten die letzte Hürde passierte, gingen die Projektverantworlichen im Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) davon aus, dass zum Ende des Sommers die ersten De-Mails in den Postfächern der Kunden landen können. Wie das BSI nun gegenüber der Wirtschaftswoche bestätigte, verzögert sich der Start jedoch bis Ende 2011.

Grund für die Verzögerung ist der außerordentlich langwierige Zertifizierungsprozess, den die De-Mail-Provider durchlaufen müssen. Dabei muss das BSI zunächst Sicherheitsdienstleister und Auditoren zertifizieren, die wiederum die einzelnen De-Mail-Anbieter begutachten und prüfen. Diese Testate müssen anschließend vom De-Mail-Diensteanbieter dem BSI vorgelegt werden, das dann seinerseits die Unterlagen auf Plausibiltät und Vollständigkeit überprüft. Zusammen mit einer Einzelprüfung der Sicherheitszertifikate der Rechenzentren und dem Finanznachweis der Deckungsvorsorge kann schließlich die Akkreditierung erteilt werden, indem der Diensteanbieter ein De-Mail-Gütezeichen erhält. Dieser Prozess läuft derzeit nach Angaben des BSI sehr schleppend ab. Deshalb wird damit gerechnet, dass De-Mail-Post erst Ende 2011 verschickt werden kann.

Rund 2 Millionen Postfächer sind im Vorfeld von Bundesbürgern und Unternehmen bestellt worden. Derzeit werden vom BSI vier Unternehmen zertifiziert: Die Deutsche Telekom, die Deutschen Post, United Internet mit GMX und Web.de sowie die Francotyp-Postalia (Mentana Claimsoft) wollen De-Mail anbieten. Als schwerer Schlag gegen die De-Mail entpuppte sich das von der Bunderegierung zum 1. Juli 2011 beschlossene Steuervereinfachungsgesetz. Obwohl dieses Gesetz erst 2012 in Kraft tritt, können Unternehmen seit Monatsanfang darauf verzichten, elektronische Rechnungen mit einer qualifizierten Signatur zu verschicken, wenn sie ein "alternatives innerbetriebliches Kontrollverfahren" installiert haben. Ursprünglich sollte diese Vereinfachung bei De-Mail greifen und Unternehmen dazu animieren, ihre elektronischen Rechnungen via De-Mail an die Kunden zu schicken.

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Rückschlag für E-Post-Brief
« Antwort #33 am: 14 August, 2011, 12:15 »
Vor rund einem Jahr ging der E-Post-Brief der Deutschen Post an den Start. Seitdem hatte das Unternehmen den Dienst unter anderem damit beworben, dass das Angebot "so sicher und verbindlich" sei "wie der Brief" und "die Vorteile des klassischen Briefes ins Internet" übertrage. Dagegen hatte der Bundesverband der Verbraucherzentralen geklagt. Dort geht man davon aus, dass Verbraucher wichtige Fristen, wie etwa Kündigungstermine, versäumen könnten, wenn sie den Werbeaussagen der Deutschen Post folgten.

Für viele Bereiche sei die Schriftform und eine eigenhändige Unterschrift weiterhin zwingend notwendig, urteilte das Landgericht Bonn nach einem Vorabbericht des Spiegel nun. Das betreffe etwa die Kündigung von Wohnungen. Eine sichere elektronische Signatur gebe es bei dem von der Post beworbenen E-Post-Brief nicht, die Werbeaussagen seien deshalb irreführend.

Der Gerichtsbeschluss ist laut dem Bericht noch nicht rechtskräftig. Dennoch dürfte das Urteil einen Rückschlag für den E-Post-Brief bedeuten, der laut Wikipedia von gerade einmal 100.000 Nutzern aktiv benutzt wird. Angemeldet sind bei dem Dienst demnach etwa eine Million Nutzer.

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De-Mail macht Fortschritte
« Antwort #34 am: 09 November, 2011, 13:17 »
Auf der Fachmesse Moderner Staat haben die am De-Mail-Projekt für rechtssichere E-Mail Beteiligten eine erste Bilanz gezogen. Sie fiel positiv aus: Noch in diesem Jahr soll der erste De-Mail-Provider den Wirkbetrieb aufnehmen, nachdem er vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik geprüft wurde. Zur CeBIT sollen alle anderen im Boot sein. Wie teuer De-Mail für den einzelnen Bürger wird, soll bis dahin "am Markt ermittelt" worden sein.

Gert Metternich, Projektleiter De-Mail bei der Deutschen Telekom, erwartet, dass De-Mail bis 2018 jährlich 1 Prozent der 18 Milliarden anfallenden E-Mails, 50 Prozent der 8,75 Milliarden Postbriefe und 39 Prozent der 2,1 Milliarden Geschäftsfaxe ablösen werde. Damit werde De-Mail zu einem wichtigen Angebot mit hohem Einsparpotenzial für große Unternehmen, Behörden und dem modernen Mittelstand. Den Bürgern versprach Metternich eine "kostenlose Grundversorgung", die sich auf diese Weise mit De-Mail vertraut machen könnten. Erst dann, wenn sich wirklich alle Internet-affinen Bürger ein – derzeit noch kostenpflichtiges – De-Mail-Fach eingerichtet haben, können die vom Telekom-Manager genannten "Skaleneffekte" greifen.

Sven Gelzhäuser von 1&1, mit 30 Millionen Kunden bei GMX.de und Web.de der größte deutsche Mail-Anbieter, verwies darauf, dass sich bereits 850.000 Kunden seines Unternehmens den Namen für ein De-Mail-Postfach reserviert haben. Im ersten Jahr werden sich nach seiner Einschätzung 2,2 Millionen Kunden bereiterklären, die Kommunikation mit Behörden und Unternehmen über De-Mail abzuwickeln. Insgesamt könnten sich nach einer selbst durchgeführten Umfrage 60 Prozent der 1&1-Kunden vorstellen, De-Mail zu benutzen. Diese Zahl stimme den Konzern sehr optimistisch, meinte Gelzhäuser.

Als kleinster De-Mail-Anbieter versuchte sich Axel Janhoff von Mentana Claimsoft, einer Tochter von Francotyp Postalia, an einer Neudefinition: De-Mail sei keine herkömmliche E-Mail, sondern ein digitaler Brief. Als solcher betrachtet, laufe die Kritik an De-Mail ins Leere. Wenn Kritiker bemängelten, De-Mail biete keine End-to-End-Verschlüsselung, verkennten sie, dass in Unternehmen heute nur die Gateway-to-Gateway-Verschlüsselung gefragt ist. Alles andere sei uninteressant. Janhoff kündigte an, zusammen mit Microsoft De-Mail in Outlook zu integrieren.

Aus dem Kreis der De-Mail-Enthusiasten stach Harald Lemke von der Deutschen Post etwas heraus: Auch der gelbe Riese will in Zukunft De-Mail anbieten, er macht aber derzeit noch kräftig Werbung für seinen E-Postbrief, der bereits seit Sommer 2010 im Markt ist. Als Meilenstein nannte Lemke die Zusammenarbeit mit Hessen-Lotto, die nach seinen Worten überaus erfolgreich gestartet sein soll.

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Offline Jürgen

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Re: De-Mail macht Fortschritte
« Antwort #35 am: 10 November, 2011, 01:44 »
Zitat
De-Mail sei keine herkömmliche E-Mail, sondern ein digitaler Brief
Was ist das denn für ein Blödsinn?
Der englische Begriff mail und das deutsche Wort Brief sind eigentlich bedeutungsgleich.
Und elektronisch oder digital hier auch, denn die unterschiedlichen Benennungen entsprangen lediglich dem jeweiligen Zeitgeist, meinen aber ebenfalls genau das gleiche.
Datenbits per Leitungsdienst statt Papier per pedes...

Will uns dieser Sprachkünstler mit seinem Geschwafel für dumm verkaufen???

In Wirklichkeit geht's doch um den Unterschied zwischen (elektronisch-digitalem) Brief und (entsprechender) Postkarte.
Ein Brief ist prinzipiell verschlossen, für Fremde ohne Bruch des Briefgeheimnisses nicht (immer ganz einfach) lesbar.
Eine Postkarte dagegen trägt den Text üblicherweise offen, könnte den Inhalt nur mittels Verschlüsselung schützen.
Allerdings hat der papierne Brief eben keine standardisierte Schnüffel-Schnittstelle für die Behörden, weshalb deren Eingriff nicht immer unbemerkt bleibt.

Eine einfache E-Mail kommt somit in der Praxis einer Postkarte gleich.
Nur mit einem sicheren Container (elektronischem Sicherheitsumschlag) entspricht sie einem Brief, und das auch nur, wenn dieser keinerlei Hintertür enthält.
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
Fragen gehören in's Forum.

Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
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3.) Raspberry Pi 512MB u.a. mit Raspbian
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Einführung des E-Postbriefs langsamer als gedacht
« Antwort #36 am: 13 Februar, 2012, 12:57 »
Die Deutsche Post kommt bei der Einführung des E-Postbriefes schleppender voran als gedacht. "Wir haben am Anfang gesagt, dass es etwa drei bis fünf Jahre benötigt. Es können aber auch sechs Jahre werden", sagte Brief-Vorstand Jürgen Gerdes der Financial Times Deutschland (FTD). Trotz des erheblichen zusätzlichen Aufwands will er den Kostenrahmen von etwa 500 Millionen Euro für den E-Postbrief einhalten: "Ich habe derzeit keinen Grund, über ein höheres Budget nachzudenken." Derweil entwickeln Konkurrenten ähnliche Dienste.

Bisher haben sich laut Gerdes gut 1 Million Privatkunden, mehr als 100 Großkunden und rund 4000 Mittelständler für den E-Postbrief angemeldet: "Seit dem Marktstart im Jahr 2010 haben wir schon einige Millionen E-Postbriefe zugestellt." Die Masse des Volumens sei hybrid bewegt worden, also per E-Mail und per Postzustellung. Zum Vergleich: An einem Werktag befördert das Unternehmen durchschnittlich rund 66 Millionen Sendungen. Die Menge sei im Moment aber nicht entscheidend beim E-Postbrief, beteuerte Gerdes.

Gerdes sagte, dass die IT des E-Postbriefs weiterentwickelt werden müsse. Im ersten Halbjahr 2012 solle über die Plattform eine einfache Identitätsprüfung möglich sein. "Im zweiten Halbjahr werden wir ein E-Post-Payment, eine direkte Bezahlfunktion über das E-Postbrief-Portal, einführen." 2013 solle dann der Versand von E-Postbriefen aus Standardsoftware wie Word oder Lotus Notes möglich sein.

Der Konzern will mit dem E-Postbrief Einbußen im klassischen Briefgeschäft kompensieren, das durch die Konkurrenz von E-Mail und Fax schrumpft. Doch der Druck auf den E-Postbrief wächst: Demnächst gibt es mit der De-Mail, die etwa die Deutsche Telekom und die United-Internet-Tochter 1&1 anbieten wollen, Konkurrenz.

Laut Michael Fuchs, Mitglied der Geschäftsleitung des Softwareanbieters SAP Deutschland, ist ein solches Projekt nicht viel schneller umzusetzen. Bei seinen Kunden sieht Fuchs ein enormes Interesse am E-Postbrief. "Wir integrieren die E-Postbrief-Anwendung in unsere SAP-Standardsoftware", sagte er der FTD.

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Telekom startet bundesweit mit De-Mail
« Antwort #37 am: 15 August, 2012, 12:22 »
Die Deutsche Telekom steht kurz vor dem Start des rechtsverbindlichen De-Mail-Dienstes. Die Deutsche Post ist mit dem Konkurrenzprodukt E-Postbrief nicht so erfolgreich wie erhofft.

Die Deutsche Telekom hat den bundesweiten Start der De-Mail angekündigt und die Presse dazu für den 23. August 2012 eingeladen.

Bei der Telekom und den United-Internet-Marken GMX und Web.de können sich Nutzer für eine De-Mail-Adresse registrieren, um rechtsverbindliche elektronische Nachrichten, einen Identifizierungsdienst und eine gesicherte Onlinedokumentenablage nutzen zu können. Das konkurrierende rechtsverbindliche Produkt der Post ist der E-Postbrief. Beide Dienste sind kostenpflichtig. Alle De-Mail-Adressen haben die Domainendung de-mail.de. Für Privatpersonen lautet die Adresse dann zum Beispiel Vorname.Nachname@t-online.de-mail.de.

Die Deutsche Post ist seit dem Sommer 2010 mit dem Produkt auf dem Markt. "Wir haben uns am Anfang mehr davon versprochen", hieß es unter den Mitarbeitern. Und Brief-Vorstand Jürgen Gerdes räumte ein, dass aus dem Plan, den E-Postbrief innerhalb von fünf Jahren zum erfolgreichen Produkt wachsen zu lassen, unter Umständen nichts werden wird. Zumindest sechs Jahre könnte es schon dauern.

Der Innenausschuss des Bundestages hatte am 23. Februar 2011 mit den Stimmen der schwarz-gelben Koalition das De-Mail-Gesetz beschlossen. Die Opposition hatte kritisiert, dass wichtige Forderungen - wie die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, eine einheitliche Domain mit dem Wortbestandteil De-Mail, Auskunftserteilung nur nach richterlicher Prüfung oder eine bessere Regelung bei der Zustellung zugunsten der Verbraucher - von der Regierungskoalition nicht aufgegriffen wurden. Die Mehrheit der Sachverständigen hatte in der öffentlichen Anhörung zu dem Gesetzesentwurf diese und weitere Punkte moniert. Ein solches De-Mail-System werde den Bürgern nicht nutzen, sagte Gerold Reichenbach, der auch stellvertretender Vorsitzender der Enquêtekommission Internet und digitale Gesellschaft ist.

Quelle : www.golem.de

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Deutsche Telekom: De-Mail geht zur IFA in Betrieb
« Antwort #38 am: 23 August, 2012, 16:20 »
Zur Internationalen Funkausstellung geht die Deutsche Telekom am 31. August mit der De-Mail an den Markt und macht damit nach eigener Aussage einen wichtigen "Schritt in die Gigabit-Gesellschaft". Privatkunden und kleine Betriebe werden zum Start des Systems mit 50 Gratismails pro Monat gelockt (sonst 39 Cent per Mail), Großkunden brauchen 6 Monate lang den monatlichen Grundpreis von rund 270 Euro pro 1000 Mitarbeiter nicht zu zahlen. Mit dabei als erste Kunden: die Allianz-Versicherung und die Targobank.

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Streit um Sicherheit der De-Mail
« Antwort #39 am: 20 März, 2013, 19:40 »
Das Bundesinnenministerium hat Kritik des Chaos Computerclub an De-Mail zurückgewiesen. Der Chaos Computer Club hatte bemängelt, bei De-Mail würden sensible Daten nicht ausreichend geschützt. Dem widersprach das Innenministerium am Mittwoch auf Anfrage von heise online: Über De-Mail verschickte Informationen unterlägen dem Fernmeldegeheimnis, Einblicke darin seien strafbar. Per De-Mail sollen amtliche Briefe und Urkunden auf elektronischem Weg besonders sicher versendet werden können.

Wenn der Chaos Computer Club (CCC) stattdessen spezielle Programme zum Schutz der Privatsphäre empfehle, "dann setzt er auf komplizierte Speziallösungen, die für Hacker und versierte IT-Spezialisten verwendbar sind, kaum aber für technisch normal begabte Internet-Nutzerinnen und -Nutzer", erklärte ein Sprecher des Innenministeriums. Der Club hatte Lösungen wie OpenPGP, GNU Privacy Guard oder S/MIME empfohlen.

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De-Mail hat laut CCC ein "völlig lächerliches Sicherheitsniveau"
« Antwort #40 am: 21 März, 2013, 16:45 »
Anlässlich der gestrigen Anhörung im Innenausschuss des deutschen Bundestages übte der Chaos Computer Club (CCC) heftige Kritik am E-Government-Dienst De-Mail. Die Sicherheit des Dienstes sei "ein schlechter Witz", so das vernichtende Urteil der Hackervereinigung. Die Bundesregierung wies dies Kritik jedoch zurück.

Wie bereits vor zwei Jahren, als der CCC und andere Sachverständige De-Mail schon einmal ein katastrophales Zeugnis ausstellten, genüge der Dienst nicht "den eigenen Anforderungen zum Schutz sensibler Daten", so der CCC. Statt den Dienst sicherer zu machen, plane die Bundesregierung jedoch, durch das derzeit diskutierte "Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung sowie zur Änderung weiterer Vorschriften", die entsprechenden Vorschriften aufzuweichen, damit De-Mail diese auch in der aktuellen Form erfüllen könne. Dabei unterstellen die Hacker der Bundesregierung durchaus bedenklichere Motive als nur Inkompetenz und Faulheit. "Ziel des Gesetzes ist offenbar, durch die Vermeidung echter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung eine Abhör-Hintertür für Polizei und Geheimdienste zu eröffnen – auch zum Einschleusen von staatlichen Trojanern auf Bürgercomputer," vermutet der CCC.

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E-Post vs. De-Mail: Deutsche Post steigt endgültig bei De-Mail aus
« Antwort #41 am: 12 April, 2013, 14:15 »
Es deutete sich bereits auf der CeBIT an, nun ist die Entscheidung wohl endgültg: Die Deutsche Post stoppt die Entwicklung eines eigenes De-Mail-Angebotes für die verschlüsselte und rechtssichere elektronische Kommunikation. Stattdessen setzt das Unternehmen auf seinen bereits 2010 gestarteten E-Postbrief und will diesen mit neuen Funktionen für Privatkunden attraktiver machen. Solange der Gesetzgeber an den Bestimmungen für das Identifizierungsverfahren festhalte, habe die De-Mail für die Post keinen Sinn, sagte E-Postbrief-Chef Ralph Wiegand der Frankfurter Allgemeinen Zeitung). Er hatte bereits im Rahmen der CeBIT erklärt, man habe alle Zertifizierungen als De-Mail-Anbieter bestanden, sei aber mit dem eigenen PostIdent-Verfahren am Widerstand der Datenschützer gescheitert.

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Quelle : www.heise.de

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CCC: De-Mail bedeutet das Ende der kostenfreien E-Mail
« Antwort #42 am: 15 April, 2013, 13:37 »
Neben dem Aus für die kostenfreie E-Mail bringe De-Mail "unqualifizierte elektrische Makulatur statt qualifizierter elektronischer Signatur", sagen die Hacker vom CCC.

Die De-Mail soll der Zeit der kostenfreien E-Mails ein Ende setzen, die für die Deutsche Post und einige deutsche Freemail-Anbieter schon lange ein Problem darstellen. Das hat der Chaos Computer Club (CCC) zu der heutigen Anhörung zum elektronischen Rechtsverkehr im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages erklärt. De-Mails kosten je nach Datengröße zwischen 33 und 49 Cent. Der E-Postbrief trägt einen Preis von 55 Cent. Drei Standard-De-Mails pro Monat sind bei der Deutschen Telekom inklusive.

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Quelle : www.golem.de

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