Autor Thema: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)  (Gelesen 1935 mal)

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Offline Hesse

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Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
« Antwort #15 am: 23 August, 2009, 18:57 »
Zitat
Ein Problem ist, das z.B. diirectx wegen den MS patenten nicht portiert werden kann.

Könnte theoretisch (wirklich sehr fähige Programmer vorausgesetzt) schon - DARF aber nicht (was mich persönlich herzlich wenig kratzt, würde auch ein Russen-Linux nehmen)  ;D

Zitat
Du kaufst dir also zuerst das Betriebssystem, dann das Officepaket, dann Packer, Downloader, usw. 

Nö. Mit Sicherheit nicht. Um ganz schnell nen Brief zu schreiben reicht Wordpad völlig aus (habe zwar Office, aber nicht installiert). Und wer es etwas komplexer braucht kann ja die Windows Version von OpenOffice benutzen. Der Packer "Winrar" läuft ohne "Medizin" oder Lizenz bis in alle Ewigkeit - nur das nervige Popup Fenster muss man eben immer zuklicken, aber damit kann man leben (und was da drinsteht von wegen "sie müssen" ist mir herzlich egal - solange es mich nicht zwingt muss ich überhaupt nix). Der Downloader Flashget ist in seiner ganz alten Version sowohl kostenlos als auch werbefrei. Ob dieser in seiner alten Version unter Win7 läuft kann ich nicht testen, denn das Hauptsystem hat keinerlei Kontakt zum Internet. Sollte er nicht mehr gehen, so muss man eben mit Werbeeinblendungen bei den neueren Versionen leben. Und so ist es mit allen Programmen : Gebrannt wird unter XP mit der Freeware CDBurnerXP unter Vista/Win7 mit dem meinem Brenner beiliegenden Nero (light ?).
Videoplayer ist die kommandozeilenversion von MPlayer welche bei "Öffnen mit" grundsätzlich als Standard gesetzt ist. MP3 Player ist eine uralte legale Version von Winamp, auch hier könnte man den mplayer verwenden. Verschlüsselung mit der Freeware Truecrypt (noch nicht in Win7 getestet). RAR-Passwort Knacker gibt es ebenfalls gute kostenlose...

Und sonst fällt mir eigentlich nix mehr ein, was ich zusätzlich bräuchte. Browser ist dabei, Bildbetrachter auch (zugegeben : der von Vista ist der letzte Mist, weil so langsam, als hätte man einen C64; aber der von Win7 gefällt mir und bald wird ja sowieso final umgestiegen, sobald die letzten Games auf Vista durchgezockt sind.)

Desweiteren schliesse ich mich der Meinung von meinem Vorredner Theos an : So isses.

Offline spoke1

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Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
« Antwort #16 am: 23 August, 2009, 20:41 »
Ein paar Sachen gehen mir hier ab, die Autoren werden sich selber erkennen:


Zitat
wenig Spieleauswahl sowohl bei Linux als auch bei Mac

Was hat das eine mit dem anderen BS zu tun?. Sieh dir mal Cedega an. Damit werden "Windows" Spiele lauffähig

Zitat
Das hat auszusehen wie auf ner Playstation3 oder Xbox360

Eben, dafür sind die da! Linux ist kein Daddelsytem, war dafür auch nie geplant!! Spielen macht alleine schon aus Kostengründen nur Sinn wenn man es per Konsole betreibt. Man kann nicht so schön raubkopieren, aber das machen wir ja eh nicht  ;)

Zitat
Das Tippen um Sachen zu installieren

rpm kann man per Maus bedienen....

Zitat
Windows ist bei Auslieferung bereits vollständig

Dascha nun völliger Humbug

Zitat
Wer die nötigen Zusätze (Winrar z.B.) bereits besitzt und gebrannt

Ark ist als Archivierungssystem beim Pinguin immer dabei. Das kann reichlich mehr als das wovon winrar nur träumt. Und ich muss mir auch nicht alle Naselang die Shareware Erinnerung ansehen. Mal davon ab ist es nicht so ganz im Sinne dessen zu meinen das winrar als Tool kostenlos ist....

Zitat
Treiber kommen in der Regel von den der Hardware beiliegenden DVDs

Ich ärger mich hier nicht mit Treiberinstallationen ab und beiss mir anschließend in den Bart weil "streamreader.dll" nicht funkt

Zitat
Mein nächster Linux Versuch wird erst dann stattfinden wenn alles ausschliesslich per Maus installierbar ist

Mit deiner Maus kannst Du Win-Seriennummer eingeben, erstaunlich!!!

Zitat
100% fehlerfreie Unterstützung des dann aktuellen DX Standards gegeben ist. Also NIE

braucht kein Mensch, s.O.

Zitat
Und wer es etwas komplexer braucht kann ja die Windows Version von OpenOffice benutzen.

Die Du ohne Pinguin und Co. niemals open source bekommen hättest

Zitat
Gebrannt wird unter XP mit der Freeware CDBurnerXP unter Vista/Win7 mit dem meinem Brenner beiliegenden Nero (light ?).

Light ist hier nur das Tafelwasser. k3b ist WinonCd ebenbürtig, Nero läuft als Vollversion

Zitat
MPlayer

als auch vlc sind nicht grundsätzlich für Windows entwickelt worden. Das für MS zu portieren und kompileren verdankst Du einer freien und funktionierenden Community  die sicherlich nicht im Augenmerk hat MS mit kostenloser Soft zu unterstützen.

Und last but not least: warum wird kde auf Win portiert? Wer hat an sowas Interesse wenns nix ist?? Nur: da stecken merkwürdiger Weise alle Funktionen drin die Du dir alle "gebrannt" hast und hinterherinstallierst!

Und als ordentlicher Deutscher hast Du dein MS Produckt natürlich käuflich erworben, registriert und merzt natürlich gerne auf deine Kosten die Bugs mit aus.

Ich hab hier auch keine 100% Funktion, aber die hab ich auch nicht bezahlt!
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Offline mtron

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Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
« Antwort #17 am: 23 August, 2009, 20:59 »
Jo, Spoke du hast ja recht  ;)

Aber grundsätzlich ist das doch gut so. Hesse soll genau das verwenden womit er sich wohl und sicher fühlt und wenn ich mich nicht irre ist er doch einer der letzten 56k heros was für Linux alles andere als spass macht...
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Offline Hesse

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Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
« Antwort #18 am: 23 August, 2009, 21:17 »
Zitat
Ein paar Sachen gehen mir hier ab, die Autoren werden sich selber erkennen

Hat sich erkannt  ;D

Zitat
Sieh dir mal Cedega an. Damit werden "Windows" Spiele lauffähig

Mit M.A.M.E. werden auch Automatenspiele lauffähig nur komischerweise völlig veraltete (muss in diesem Falle nix schlechtes sein). Die aktuellen von 2009 sucht man aber selbst in den "inoffiziellen" (unzensierten) Versionen vergeblich bzw. sie laufen so mit 1 Frame/sec.

Zitat
Ark ist als Archivierungssystem beim Pinguin immer dabei. Das kann reichlich mehr als das wovon winrar nur träumt. Und ich muss mir auch nicht alle Naselang die Shareware Erinnerung ansehen. Mal davon ab ist es nicht so ganz im Sinne dessen zu meinen das winrar als Tool kostenlos ist....

Und was bitte ? Unter Win ist selbst zip bereits outdated... Man hat sich auf ein einziges Format geeinigt und das ist nunmal rar. Euer Format welches völlig langsam im entpacken ist will doch gar niemand...
Wen interressiert denn heutzutage bei Pladden von 1 GB noch die Packrate ? Im Grunde wird nur noch gepackt um eben mehrere Files in ein einziges zu tun oder für`s Netz in mundgerechte Häppchen zu splitten. Selbst 0 % Packrate wären mir völlig egal.

Zitat
Ich ärger mich hier nicht mit Treiberinstallationen ab und beiss mir anschließend in den Bart weil "streamreader.dll" nicht funkt

Dies war ja nun ein reines Problem der Firma Technotrend - wenn die nicht coden können, was kann ich dafür - kauf ich eben eine andere Karte. Dafür hab ich HDTV mit max. 10% CPU Last (Dank warpi). Allerdings stossen wir hier tatsächlich an eine Grenze wo man normalerweise bezahlen müsste, weil DVBDream noch keine richtige Teevii Unterstützung hat. Gut - Punkt für dich.  :embarassed:

Zitat
Mit deiner Maus kannst Du Win-Seriennummer eingeben, erstaunlich!!!

Seriennummer ?? Klickst du auf weiter und gut. Na gut, jetzt im Ernst : theoretisch ginge auch das über die Eingabehilfen (Bildschirmtastatur).

Zitat
100% fehlerfreie Unterstützung des dann aktuellen DX Standards gegeben ist. Also NIE

braucht kein Mensch, s.O.

Gibt es quantitativ gesehen mehr Leute die spielen oder welche die Linuxen - ich meine nicht nur in diesem Board, sondern im gesamten www ? Ich schätze Ersteres.

Zitat
als auch vlc sind nicht grundsätzlich für Windows entwickelt worden. Das für MS zu portieren und kompileren verdankst Du einer freien und funktionierenden Community

Das stimmt. Und dafür bin ich den Linuxern auch sehr dankbar. Ist aber eben eher was für Entwickler und höchstens bedingt für Endanwender, die mit erheblichen Einschränkungen oder einem nicht unerheblichen mehr an Zeitaufwand leben können/wollen.

@mtron : Dein Beitrag kam rein während ich oben das alles schrieb... Danke. Mit 56k Modem ist das nix. Sämtliche nötigen Zusatztools ausser OpenOffice die für Win nötig sind belaufen sich bei geschickter Auswahl auf max. 25 MB !
« Letzte Änderung: 23 August, 2009, 21:28 von Hesse »

Offline spoke1

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Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
« Antwort #19 am: 23 August, 2009, 21:20 »
Jeder soll mit dem glücklich werden wo es ihm nach ist. Bei Motorrad/Fahrrad/Auto hab ich ja auch "meine" Marken die meine Umwelt nicht mögen....

Ich will hier keinesfalls Linux als "DAS" herausheben, hab ja selber genug durchgemacht. Andersherum brauch ich mich an keiner WGA Prüfung mehr ärgern, die hat mir regelmässig mein bezahltes Win deaktiviert. Ich wehre mich eben so!


@Hesse
Zitat
Wen interressiert denn heutzutage bei Pladden von 1 GB noch die Packrate ?

ein 56k Modemnutzer. Zieh dir mal liplianin und entpack den mal, dann staune was machbar ist. Da kann winrar einpacken! Und unrar nervt nicht mit Popups ;)

Zitat
Gibt es quantitativ gesehen mehr Leute die spielen oder welche die Linuxen - ich meine nicht nur in diesem Board, sondern im gesamten www ? Ich schätze Ersteres

Ich hoffe Lufthansa und was es sonst noch gibt ist mehr als eine Simulation  ;D
« Letzte Änderung: 23 August, 2009, 21:28 von spoke1 »
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Offline Hesse

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Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
« Antwort #20 am: 23 August, 2009, 21:45 »
Zitat
Wen interressiert denn heutzutage bei Pladden von 1 GB noch die Packrate ?

ein 56k Modemnutzer. Zieh dir mal liplianin und entpack den mal, dann staune was machbar ist. Da kann winrar einpacken!

Das Phänomen gibt es bei anderen releases (welche auf gescriptete Entpackarten mit jeweils dem für den jeweiligen Dateityp perfekt passenden Freeware-Kommandozeilenpacker setzen) unter Win ebenso . Kenne das. Aus 500 MB können definitiv 2 GB werden...insofern hast du zunächst Recht. Nur : Auch die 500 MB kann ein 56k-Modem Benutzer sowieso erst gar nicht runterladen. Und wer DSL hat dem kann es doch nun echt egal sein ob er das nun 30 Minuten oder 2 Stunden (Zeiten jetzt aus der Luft gegriffen - keine Ahnung - hab ja keins) im Hintergrund laufen hat. Nun kannst du wieder argumentieren : Mit kleinen Programmen ist das aber auch so....hätteste dann auch Recht, klar. Aber ich schrieb ja ganz am Anfang : "Die hat man bereits gebrannt vorliegen." oder so ähnlich.

Zitat
Und unrar nervt nicht mit Popups

Es gibt auch kostenlose Win Alternativen zu WinRAR, ganz klar. Da war was ähhh IZArc z.B. ......

Offline Warpi

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Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
« Antwort #21 am: 23 August, 2009, 22:38 »
500 Mb mit einem 56k Modem zu holen macht nun keinen Spass.
Dazu kommen noch Sicherheitspatches , Servicepaks u.s.w.
Der Umfang ist bei beiden Systemen mittlerweile recht gross. ;)
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Intel Atom A330 Dualcore 2*1,6Ghz / 2 Gigabyte Ram
2 * 500 Gigabyte Samsung HDDS, Technisat Skystar2 DVBS
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2. Vdr
Pentium 3 / 1000 Mhz /  512 Mb Ram / Refurbished
1 * 200 Gigabyte Samsung HD, Technisat Skystar 2 DVBS
Ubuntu Karmic Server, Vdr mit Webinterface, Openssh, Samba

Asus Eee PC 1005P Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD) Win 7 Starter, WarpIX Netbookremix + Ext. 500 GB 2.5 " HD

Videoschnitthardware
AMD Black Edition - AMD Phenom II X6, 6 x 3.2 GHz Prozessor, 8 GB DDR3 / 1600, 2 x Samsung 1TB, Nvidia Gt 240
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Die größte Fehlerquelle des PCS sitzt meist 30cm vor dem Bildschirm.

Offline Hesse

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Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
« Antwort #22 am: 23 August, 2009, 22:47 »
Das stimmt. Bei Servicepacks wäre es insofern absolut gerecht, wenn jeder Endanwender eines Bezahl-OS, der tatsächlich bezahlt hat, diese per Post auf einer DVD zugeschickt bekäme....  :D

Free-OS Nutzer sollen das unter sich selbst ausmachen...


Ist aber ne nette Anregung....  Ob MS das genauso sieht ? ;D

Offline Warpi

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Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
« Antwort #23 am: 23 August, 2009, 23:00 »
Das Vistaservicepack kann man bei MS für 8€ bestellen ....

Bitte beachten Sie, dass die Lieferung des Produkts bis zu 28 Tage in Anspruch nehmen kann.

Noch Fragen ?  ;D
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Offline Theos

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Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
« Antwort #24 am: 23 August, 2009, 23:16 »
Und was bitte ? Unter Win ist selbst zip bereits outdated... Man hat sich auf ein einziges Format geeinigt und das ist nunmal rar. Euer Format welches völlig langsam im entpacken ist will doch gar niemand...
erm, das sehe ich nicht so.
abgesehen von "scene releases" (.r00, .r01, ... alles) setzt doch heutzutage niemand mehr auf rar...

bei mir kommt 7zip (mit zip als format) zum einsatz, auch wenn ich sogar noch irgendwo eine winrar linzenz herumliegen haben sollte.

Das Vistaservicepack kann man bei MS für 8€ bestellen ....
das liegt doch auch immer bei mindestens einem der "kompetenten" pc-magazinen (alá pc-welt, chip, ...) bei. da hat man auch gleich was zum ofen/grill-anheizen für die 5€... :P

Offline Hesse

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Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
« Antwort #25 am: 24 August, 2009, 00:30 »
Zitat
Das Vistaservicepack kann man bei MS für 8€ bestellen ....

Das ist ja fies. Man hätte ja theoretisch schon bezahlt gehabt  >:(

Zitat
Bitte beachten Sie, dass die Lieferung des Produkts bis zu 28 Tage in Anspruch nehmen kann.

Noch Fragen ?

Höchstens noch die, ob ich dann am 30. Tag (des überflüssigen Wartens) zur ABSOLUTEN Trolligkeit (mit ALLEM was dazu gehört) verfallen dürfte, oder eben nicht. ?

Offline berti

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Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
« Antwort #26 am: 24 August, 2009, 15:16 »
Das will ich nicht unkommentiert lassen:


Zitat
wenig Spieleauswahl sowohl bei Linux als auch bei Mac

Was hat das eine mit dem anderen BS zu tun?. Sieh dir mal Cedega an. Damit werden "Windows" Spiele lauffähig
Ok, das geht. Aber: wie sieht das mit qualitativen und  nativen Games fur die beiden genannten BS aus?

Zitat
Spielen macht alleine schon aus Kostengründen nur Sinn wenn man es per Konsole betreibt. Man kann nicht so schön raubkopieren, aber das machen wir ja eh nicht  ;)
Das erste ist IMHO ansichtssache und diskussionsträchtig, das zweite ist quatsch. du kannst relativ schnell sicherheitskopien von den konsolengames erstellen. (Angeblich soll es sogar mit ner modifizierten PS3 funktionieren)

Zitat
Ich ärger mich hier nicht mit Treiberinstallationen ab und beiss mir anschließend in den Bart weil "streamreader.dll" nicht funkt
Dafür lässt du alternativ den Kenrel durch den compiler rauschen, weil mal wieder die Hardware nicht erkannt wird ;D   Würde sagen: Gleichstand ;D

Zitat
Mit deiner Maus kannst Du Win-Seriennummer eingeben, erstaunlich!!!
Klar, das ist kein problem. Seit neuesten kannst du das sogar reinsprechen.
Obwohl, einmalige tastenkombination ist doch nötig. um die Unterstützung zu starten.

Zitat
Zitat
100% fehlerfreie Unterstützung des dann aktuellen DX Standards gegeben ist. Also NIE
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Willst du die Hardware wieder direkt adressieren?
Die API's  haben schon viele vorteile, und OpenGL / openAl  sollten nicht alleine dastehen. Und wenn das ja kein mensch braucht, wieso wird dann von wine und auch von Cedega auf win-apis bezug genommen?

Zitat
Zitat
Und wer es etwas komplexer braucht kann ja die Windows Version von OpenOffice benutzen.

Die Du ohne Pinguin und Co. niemals open source bekommen hättest
Da bin ich mir nicht so sicher ob das so stimmt. Es viele opensourceprogramme und  Freewareprogramme für windows. Und Starwriter gabs auch schon mal als Freeversion.

Zitat
Zitat
MPlayer
als auch vlc sind nicht grundsätzlich für Windows entwickelt worden.
z.B. KMplayer, Mediaplayer classic usw. zuerst für windows gebastelt und erst dann unter anderem namen zu linux portiert

Zitat
Und last but not least: warum wird kde auf Win portiert? Wer hat an sowas Interesse wenns nix ist??
und die retourkutsche: wozu wine, cedega und Co, wenn win nix ist  ;D und warum sehen die neueren KDE versionen immer mehr wie Windows aus ? ;D


Ok, jetzt schalte ich lieber meinen Trollmode aus und werd etwas ernsthafter.
ZU beiden Betriebssystemen kann man viel argumentieren und schwachstellen gegeneinander aufwägen, am ende kommt meist nur das gleiche raus:
Beide BS haben ihre vor und nachteile, haben ne grosse comunity zur unterstützung.


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Offline berti

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Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
« Antwort #27 am: 24 August, 2009, 15:29 »
Zitat
Das Vistaservicepack kann man bei MS für 8€ bestellen ....

Das ist ja fies. Man hätte ja theoretisch schon bezahlt gehabt  >:(


Hehe, das update hast du ja schon bezahlt, die 8 euronen sind für verpackung  verwaltung und cd ;D

Das ist aber bei allen betriebsystemen so, du kannst dir z.b. Debian oder Ubuntu updates kaufen. Preis : zwischen 0Euro+ porto bis hoch zu 20 euronen je nach anbieter.
Oder du schliesst einen servicevertrag mit Suse, Novell oder intel, dort bekommst du dann regelmässig eine CD mit updates und hast sogar ne fähige Hotline. Ist aber nicht gerade günstig ;D
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Offline berti

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Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
« Antwort #28 am: 24 August, 2009, 15:35 »
Und wer DSL hat dem kann es doch nun echt egal sein ob er das nun 30 Minuten oder 2 Stunden

Aber auch DSL usern muss das nicht unbedingt egal sein, denk nur mal an die sogenannten "flatrates". Es soll unter denen welche geben, wo du nur eine bestimmte Menge an daten übertragen darfst, alles was über diese menge kommt, kostet extra.
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