Autor Thema: NAS diverses ...  (Gelesen 2330 mal)

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NAS diverses ...
« am: 09 März, 2009, 09:24 »
RAID Level 5 mit einem Hot-Spare möglich

Western Digital hat mit dem ShareSpace ein Netzwerkspeichersystem (NAS) vorgestellt, das mit vier Festplatten ausgerüstet werden kann. Das Topmodell der Serie erreicht so bis zu 8 TByte Speicherkapazität, wenn alle Platten zusammengeschaltet werden. Das NAS kann aber auch als RAID 1 und als RAID 5 eingesetzt werden, um eine höhere Datensicherheit zu gewährleisten.

Das WD ShareSpace arbeitet mit vier 2-TByte-Festplatten der WD-Festplattenserie Caviar Green. Die Festplatte soll besonders energiesparend arbeiten. Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit will WD durch ein Firmwareupdate, das auch für ältere ShareSpace-Laufwerke angeboten wird, um bis zu 30 Prozent erhöhen.

Die neuen ShareSpace-NAS besitzen zudem einen DLNA-Mediaserver, über den Videos, Fotos und Musik an alle Geräte im Heimnetzwerk übertragen werden können, die den Standard unterstützen. Dazu gehören Playstation 3, Xbox 360 und Windows Vista. Durch den eingebauten iTunes-Server können auch Musikfreunde, die auf Apples Angebot setzen, ihren Datenspeicher im Heimnetzwerk zentralisieren.


Das WD ShareSpace arbeitet mit einem Gigabit-Interface. Die eingebaute Software schickt den Fehlerstatus per E-Mail an eine vordefinierte Adresse. Nutzerrechte können über das Interface ebenfalls festgelegt werden, wobei das Laufwerk auch auf ein Active Directory zugreifen kann.

Insgesamt sind drei USB-Anschlüsse eingebaut. Der vordere kann alle Daten eines eingesteckten USB-Laufwerks auf Knopfdruck auslesen und kopieren. Die hinteren USB-Stecker dienen der Erweiterung des Systems. Dazu kommen ein eingebauter FTP-Server und mit MionNet eine Remote-Zugriff-Software, mit der auf die Daten des Systems aus der Ferne zugegriffen werden kann.

Die WD-ShareSpace-Lösung mit 8 TByte Kapazität kostet 1.800 Euro. Auch Buffalo stellte auf der Cebit 2009 ein NAS mit 8 TByte vor, nannte allerdings im Gegensatz zu WD auch Informationen zum Strombedarf und dem tatsächlichen Datendurchsatz.

Quelle : www.golem.de
« Letzte Änderung: 01 Juli, 2009, 20:17 von SiLæncer »

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Netgear-NAS mit bis zu 9 TByte für das Heimnetz
« Antwort #1 am: 18 März, 2009, 09:06 »
ReadyNAS Pro Pioneer Edition mit sechs Festplatteneinschüben

Netgear hat mit dem Speicherlaufwerk ReadyNAS Pro Pioneer Edition eine Lösung für kleine Betriebe und ambitionierte Heimanwender vorgestellt, die große Datenmengen sicher speichern wollen. Die Festplatten selbst sind im Lieferumfang nicht enthalten.

Das Network Attached Storage (NAS) besitzt sechs unbestückte Festplatteneinschübe. Damit können bis zu 9 TByte Daten gesichert werden. Die ReadyNAS Pro Pioneer Edition ist mit 1 GByte RAM sowie einem Intel-Prozessor (Core 2 Duo) ausgerüstet. Der Hauptspeicher kann auf bis zu 4 GByte ausgebaut werden.


Das NAS-Gehäuse ist mit zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüssen mit Load-Balancing und Ausfallersatzfunktion ausgerüstet. Um weitere externe Laufwerke anzuschließen, sind zudem drei USB-Ports vorhanden. Das Netzlaufwerk unterstützt die RAID-Modi 0, 1, 5 und 6. Defekte Platten können im laufenden Betrieb ausgetauscht werden. Neben diesen üblichen Modi unterstützt das NAS auch Netgears X-RAID2. Die proprietäre Lösung ermöglicht beispielsweise die Erweiterung des Festplattenverbundes von einer auf sechs Festplatten im laufenden Betrieb.

Das Netgear RNDP600E, so die Kurzbezeichnung, wird mit SATA-I- und SATA-II-Laufwerken bestückt. Über den Betriebszustand und den je nach RAID-Modus verfügbaren Speicherplatz informiert ein OLED-Display an der Vorderseite des Geräts.

Das NAS unterstützt Dienste und Geräte wie UPnP AV, Logitech SqueezeCenter, Windows MCE, Apple iTunes, Sonos Music Player, PS3, Xbox 360 und den Netgear Digital Entertainer.

Netgear gibt eine Lese- und Schreibgeschwindigkeit von rund 100 MBit/s an. Das NAS soll nach Herstellerangaben zum Beispiel 14 simultane High-Definition-Streams mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Bildpunkten bewältigen. Das Laufwerk misst 250 x 170 x 285 mm und wiegt leer 7,2 kg. Bei sechs Festplatten mit 500 GByte Kapazität soll der Strombedarf im Mittel bei 83 Watt liegen, teilte Netgear mit. Im Energiesparmodus mit heruntergefahrenen Festplatten werden immer noch 44 Watt benötigt.

Das Netgear RNDP600E soll ab sofort für 1.600 Euro erhältlich sein. Dazu muss der Anwender noch die Kosten für die Festplatten rechnen, die separat besorgt werden müssen.

Quelle : www.golem.de

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Seagates erstes SOHO-NAS erscheint in Deutschland
« Antwort #2 am: 01 Juli, 2009, 20:15 »
Netzspeicher "BlackArmor" mit zwei oder vier Laufwerken und externem Netzteil

Seagate hat seine lange angekündigte NAS-Serie "BlackArmor" nun auch in Deutschland vorgestellt. Die Netzwerkspeicher gibt es mit zwei oder vier Laufwerkseinschüben. Das große Modell ist zudem mit zwei Ports für Gigabit-Ethernet versehen, über einen davon kann das NAS seine Daten selbsttätig sichern.Lange nach anderen Herstellern bringt nun der Festplatten-Marktführer Seagate NAS-Geräte mit zwei oder vier Festplatten für kleine Unternehmen wie auch private Anwender auf den Markt.


Im "BlackArmor 220" finden maximal zwei Festplatten Platz, die über einen einzelnen Port für Gigabit-Ethernet angesprochen werden. Das Gerät kann sowohl in die Active-Directory-Dienste eines Windows-Servers eingebunden werden, als auch seine Dateien über CIFS/SMB in Windows- und per NFS in Apple-Netzen direkt zur Verfügung stellen. Die freigegebenen Verzeichnisse sind zudem per FTP erreichbar. Auf andere NAS-Geräte kann das kleine BlackArmor seine Daten ohne zutun eines PCs spiegeln.

Die Daten lassen sich verschlüsseln, Angaben zum verwendeten Verfahren machte Seagate noch nicht. Wie bei einem NAS mit zwei Laufwerken üblich, lassen sich die Festplatten als JBOD oder RAID 0 oder RAID 1 konfigurieren. Mediendateien kann ein interner DLNA- und iTunes-Server anderen Geräten zur Verfügung stellen. Über zwei USB-Ports lassen sich externe Speichermedien oder Drucker anschließen, auch eine USV soll sich damit steuern lassen.

Angaben zur Leistungsaufnahme - die Platten können zeitgesteuert ihren Motor abschalten - und den erreichbaren Datendurchsätzen im Netz machte Seagate auch auf Nachfragen noch nicht. Da der Hersteller das Gerät für maximal 20 Clients empfiehlt dürfte es, wie viele andere NAS dieser Klasse, seine Gigabit-Schnittstelle kaum ausreizen. Die kompakten Masse von 10,4 x 19.8 x 18,8 Zentimetern erreicht Seagate durch ein externes Netzteil, ein Lüfter ist dennoch im NAS vorhanden.

Mitte September 2009 soll das BlackArmor 220 in Deutschland auf den Markt kommen, die Preisangaben gibt es bisher nur für den US-Markt und ohne die dort üblichen lokal verschiedenen Steuern. Mit zwei 1-TByte-Platten kostet es rund 450 US-Dollar, und mit zwei Festplatten von je 2 TByte knapp 700 US-Dollar. Als Leergehäuse bietet der Festplattenhersteller Seagate das Gerät nicht an.

Großes Modell für 4 Laufwerke und 2 Gigabit-Ethernets

Das gilt auch für das BlackArmor mit vier Laufwerkseinschüben namens "BlackArmor 420". Das Gerät wurde bereits im März 2009 vorgestellt, laut Seagate wird es seit Ende Juni 2009 in Deutschland an Händler ausgeliefert. Es ist mit dieser Modellnummer aber nur mit zwei Festplatten von je 1 TByte bestückt, die Preisempfehlung dafür lautet: 800 Euro. Beim Modell 420 kann man also noch zwei Festplatten selbst nachrüsten. Seagate bietet das Gerät auch als "BlackArmor 440" mit vier Festplatten in Gesamtkapazitäten von 4, 6 und 8 TByte an, die dann jeweils rund 1.100, 1.600 und 2.000 Euro kosten sollen.


Mit vier Festplatten beherrscht das BlackArmor auch die RAID-Modi 5 und 10, die restliche Ausstattung und die Funktionen entsprechen dem Modell mit zwei Laufwerkseinschüben. Im Unterschied zu diesem besitzt die 400er-Serie von Seagates NAS' für Hotswap geeignete Wechselrahmen für SATA-Festplatten, zwei Gigabit-Ports, ein LC-Display und insgesamt vier USB-2.0-Ports. Einer davon ist an der Front angebracht, sodass man Daten eines USB-Sticks schnell im Netzwerk zur Verfügung stellen kann.

Die Netzwerkfunktionen wurden beim großen Modell um Microsofts Rally und Apples Bonjour erweitert. Über seinen zweiten Gigabit-Port kann das BlackArmor seine Daten auf ein anderes NAS sichern, ohne dass die Datenraten über den ersten Port zu sehr einbrechen sollen. Auch als Failover dient die zweite Ethernet-Buchse, ob sie auch gemeinsam mit der ersten für mehr Durchsatz genutzt werden kann (Teaming) konnte Seagate noch nicht sagen. Das gilt auch für die Datenübertragungsraten und die Leistungsaufnahme. Immerhin gab Seagate noch an, dass ein Marvell-Prozessor mit 1,3 GHz in dem Gerät steckt. Andere Produkte mit dieser Ausstattung erreichen inzwischen SMB-Durchsätze von 40 bis 60 MByte pro Sekunde beim Lesen.

Quelle : www.golem.de

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Qnap: Sparsames Atom-NAS mit acht 2,5-Zoll-Festplatten
« Antwort #3 am: 02 Juli, 2009, 13:11 »
4 TByte auf acht 2,5-Zoll-Festplatten

Qnap will ein NAS-System auf den Markt bringen, das sich vor allem durch den verwendeten Festplattentyp von anderen Geräten unterscheidet. Statt großer 3,5-Zoll-Festplatten werden 2,5-Zoll-Festplatten eingebaut. Gleich acht Stück quetscht der Hersteller in das Gehäuse und erreicht so Kapazitäten von bis zu 4 TByte.
Qnaps SS-839 Pro ist ein NAS-System (Network Attached Storage), das auf acht 2,5-Zoll-Festplatten bis zu 4 TByte Speicher im Netzwerk bereitstellt. Mehr als 500 GByte gibt es im 2,5-Zoll-Format bisher nicht. Mehr Speicher kann aber über die drei USB- oder die zwei eSATA-Anschlüsse bereitgestellt werden.


Das NAS nutzt bei internen und externen Festplatten das EXT3-Dateisystem. Externe Festplatten können zudem auch mit NTFS oder FAT formatiert sein. Die acht internen Festplatten können in verschiedenen Konfigurationen betrieben werden. Die RAID-Level 0,1, 5 und 6 können eingestellt werden. RAID-5 ist zudem laut Hersteller mit einer weiteren Hot-Spare-Festplatte kombinierbar, die im Schadensfall einspringt. Auch mehrere RAID-Sets sollen parallel definierbar sein.

Wer will, kann die acht Festplatten auch als einen wenig zuverlässigen Festplattenhaufen zusammenschalten (JBOD). Nach außen hin verhalten sich die Festplatten dann wie eine einzige. Außerdem ist es möglich, im Bedarfsfall während des Betriebs die RAID-Sets zu erweitern. So kann der Administrator etwa auf ein höheres RAID-Level umsteigen oder kleine durch große Festplatten austauschen.

Auf die Daten kann über verschiedene Protokolle zugegriffen werden. Unter anderem ist der Zugriff per CIFS/SMB, AFP, NFS, HTTP(S) und FTP möglich. Multimediaanwendungen können zudem über den UPnP-Media- oder iTunes-Server genutzt werden. Außerdem kann das Gerät Daten selbst herunterladen. Unterstützt werden BitTorrent-, FTP- und HTTP-Downloads.

Die Datentransferrate soll bis zu 60 MByte/s erreichen, die über die zwei GBit-Ethernet-Anschlüsse transportiert werden. Die Netzwerkschnittstellen können unabhängig konfiguriert werden. Möglichkeiten sind etwa Failover, Load-Balancing oder unterschiedliche IP-Konfigurationen, um das NAS-System in zwei Netzen zu betreiben. Zudem ist es möglich, das System als iSCSI-Target-Server zu betreiben.

Auch für größere Unternehmen

Die Konfiguration für Nutzer erlaubt bis zu 4.096 Anwender, die sich auf 512 Gruppen verteilen. Das reicht auch für größere Unternehmen. Quota-Management und Active-Directory-Unterstützung gehören ebenfalls dazu. Versehentlich gelöschte Dokumente von Nutzern verschiebt das NAS-System automatisch in einen Netzwerkpapierkorb.

Für Administratoren gibt es neben dem SSL-geschützten Webfrontend einen SSH-Zugang und umfangreiche Logging-Funktionen. Für die einfache Wartung und Diagnose kann der Techniker zudem auf das eingebaute Display schauen.

Qnaps SS-839 kann auch zur Überwachung genutzt werden. Bis zu vier IP-Kameras lassen sich an das Gerät anschließen.

Um die ganzen Aufgaben schnell genug zu bewältigen, steckt in dem Gerät ein nicht näher benannter Atom-Prozessor mit 1,6 GHz von Intel. Dieser greift auf 2 GByte DDR2-Speicher zu. Die Firmware steckt in 128 MByte Flashspeicher.

Die Leistungsaufnahme des SS-839 Pro Turbo soll besonders niedrig sein. Im Betrieb gibt Qnap eine Aufnahme von 34 Watt elektrischer Leistung an. Das NAS-System soll dabei mit acht 500-GByte-Festplatten in einer RAID-5-Konfiguration bestückt sein. Angaben zur Umdrehungsgeschwindigkeit der genutzten Festplatten macht QNAP aber nicht. Im Schlafmodus reduziert sich die Leistungsaufnahme auf 25 Watt. Das ist etwas weniger als Qnaps TS-439, das dieselbe Kapazität mit vier 3,5-Zoll-Festplatten erreicht. Außerdem lässt sich das System zeitgesteuert abschalten, um so etwa nachts Energiekosten zu sparen. Anwender können das Gerät über eine Wake-on-LAN-Funktion vorzeitig wieder hochfahren lassen.

Die Funktionen des SS-839 sind recht umfangreich. Weitere Informationen können dem Datenblatt (gepacktes PDF) entnommen werden.

Das NAS-System soll unbestückt bereits verfügbar sein und 799 Euro kosten. Einige Händler verlangen derzeit allerdings mehr für das Gerät.

Quelle : www.golem.de

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LG N2R1 - NAS mit DVD-Brenner
« Antwort #4 am: 01 August, 2009, 15:50 »
LG hat mit dem N2R1 den laut eigenen Angaben ersten Netzwerkspeicher (Network Attached Storage, NAS) angekündigt, der mit einem eingebauten DVD-Brenner aufwartet. Ein NAS mit Blu-ray-Brenner gibt es von LG bereits.

LGs N2R1 Network Attached Storage fasst zwei 3,5-Zoll-SATA-Festplatten, die im RAID-Verbund (RAID 0 oder RAID 1) arbeiten können. Unter den beiden Platten sitzt das DVD-Laufwerk, mit dem sich Daten auf CDs oder DVDs schreiben lassen.


Ein externer USB-2.0-Datenträger kann auf der Oberseite des NAS angeschlossen werden. Außerdem verfügt das N2R1 über einen Speicherkartenleser.

Genauere Angaben zu den Schnittstellen und der Festplattenbestückung hat LG in einer Pressemitteilung noch nicht gemacht. Auch bleibt noch offen, ob, ab wann und für welchen Preis das N2R1 in Europa auf den Markt kommt.

Erst im Juni 2009 hatte LG mit dem N4B1 ein NAS mit integriertem Blu-ray-Brenner vorgestellt - im Grunde den großen Bruder des N2R1. Der N4B1 fasst vier SATA-Festplatten, kann USB-Sticks sowie diverse Speicherkarten (SD, MMC, MS, xD) auslesen und verfügt über eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle. Ausgeliefert wird es in Konfigurationen mit 2 oder 4 Terabyte Festplattenkapazität.

Quelle : www.golem.de

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Günstiges Multimedia-NAS von LevelOne
« Antwort #5 am: 07 August, 2009, 17:35 »
LevelOne stellt mit der GNS-2000 eine 2-Bay Gigabit Network Storage Lösung vor, die bis zu 3 Terabyte Kapazität bietet. Das NAS-System eignet sich zur Speicherung und zur gemeinsamen Nutzung von Fotos, Musik und Filmen. Durch den Gigabit Netzwerkport lassen sich die Multimediainhalte per Streaming verteilen.
Das GNS-2000 von LevelOne verfügt über zwei Laufwerksschächte für 3,5 Zoll SATA-Festplatten. Geliefert wird das NAS-Gerät unbestückt. Die Verwaltung des GNS-2000 erfolgt über einen Web-Browser mittels HTTPS. Zur Netzwerkanbindung ist ein Gigabit-Ethernet Anschluss eingebaut.

Ein werkseitig eingebauter FTP-/SFTP-Server dient der sicheren Datenverbindung und ermöglicht den Zugriff auf die gespeicherten Daten über das Internet. Darüber hinaus sind Server für iTunes, BitTorrent, CIFS/SMB und UPnP DLNA enthalten. Das macht den GNS-2000 zu einem Multimedia-Server für Heimanwender.

Laut Hersteller wurde die Energieeffizienz optimiert, allerdings fehlen Angaben über den Stromverbrauch in Betrieb und Stand-by-Modus. Der Anwender kann zwischen den RAID-Leveln 0 und 1 wählen. Ein automatisiertes Backup ist über die Weboberfläche ebenfalls möglich.

Die GNS-2000 ist voraussichtlich ab September 2009 zu einem Endverbraucherpreis von 189 Euro im Fachhandel erhältlich.

Quelle : www.tecchannel.de

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Buffalo überarbeitet NAS mit 2,5-Zoll-Festplatten
« Antwort #6 am: 14 Februar, 2010, 17:07 »
Die Transferrate beträgt nun bis zu 40 MByte/s. Das lüfterlose Gehäuse wurde neu designt: Es ist jetzt in Schwarz und Weiß erhältlich. Die 500-GByte-Variante kostet 200 Euro.

Buffalo hat seinen Netzwerkspeicher Linkstation Mini von 2008 auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Das Zweiplatten-NAS, das 2,5-Zoll-Festplatten verwendet, lässt sich jetzt mit bis zu 40 MByte/s anbinden. Das lüfterlose Gehäuse wurde optisch verbessert.


Das NAS ist mit zwei SATA-II-Platten zu je 250 oder 500 GByte erhältlich, also mit maximal 1 TByte Gesamtkapazität. Die Speichermedien mit der auch in Notebooks verwendeten Größe lassen sich in den RAID-Modi 0 und 1 betreiben. Als Anschlüsse sind ein Gigabit-Ethernet-Port und USB 2.0 vorhanden. Der Stromverbrauch beträgt durchschnittlich 9 Watt und in der Spitze 13 Watt.


Zum Lieferumfang gehört eine Backup-Software namens Memeo, das NAS arbeitet aber zudem als DLNA-Server (Digital Living Network Alliance), ist per Web-Access erreichbar und enthält einen Bittorrent-Client. So kann es Musik an Rechner, aber auch Spielkonsolen wie PS3 oder Xbox 360 und an andere DNLA-kompatible Geräte streamen. Die eingesetzte Serversoftware stammt von TwonkyMedia.

Neben Windows-Betriebssytemen ab 2000 und bis hin zu Windows 7 unterstützt Buffalo auch Mac OS ab 10.3.9. Mac-Anwender profitieren zudem von Unterstützung der Media-Software iTunes und des Backup-Programms Bonjour.

Die Linkstation Mini hat eine Stellfläche von rund 8 mal 14 Zentimetern bei 4 Zentimetern Höhe. Sie lässt sich aber auch auf der Schmalseite aufstellen, wie die Bilder zeigen, und ist sowohl in Schwarz als auch in Weiß erhältlich. Für die kleinere Version mit zwei 250-GByte-Platten empfiehlt der Hersteller einen Verkaufspreis von 199,99 Euro.

Quelle : www.zdnet.de

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Netgear: ReadyNAS-Firmware für Festplatten mit mehr als 3 TByte
« Antwort #7 am: 07 April, 2011, 12:37 »
Netgear aktualisiert die Firmware seiner ReadyNAS-Server. Die NAS-Server unterstützen damit auch Festplatten mit mehr als 3 TByte Speicherkapazität, RAID 10, Volume-Erweiterung und IPv6.

Die neue ReadyNAS-Firmware 4.2.16 bringt Netgears Storage-Servern die Unterstützung von Festplatten mit einer Speicherkapazität von 3 Terabyte und mehr bei.

Zudem werden die Systeme um Unterstützung für IPv6 in Verbindung mit den Protokollen CIFS und FTP sowie für RAID10 erweitert. RAID 10 wird allerdings nur von ReadyNAS-Modellen mit sechs oder mehr Festplatteneinschüben unterstützt und es muss in mindestens vier Laufwerken freie Kapazität bestehen.

Zudem sind künftig Laufwerkserweiterungen bei manueller RAID-Konfiguration möglich. Im X-RAID2-Modus werden die Laufwerkserweiterung und die optimale RAID-Einstellung automatisch unterstützt. Zudem kann im X-RAID2-Modus von der einfachen zur doppelten Redundanz migriert werden. Bei Modellen mit sechs Festplatteneinschüben oder mehr kann nun das nächste hinzugefügte Laufwerk für die Herstellung der doppelten Redundanz bestimmt werden.

Addons und Updates von Addons können nun direkt aus einem neuen Addon-Menü installiert werden.

Die neue Version der RAIDiator genannten Firmware steht für die Modelle ReadyNAS NVX, Ultra, Ultra Plus und Pro sowie für die Rackmount-Lösungen ReadyNAS 1500 bis 4200 zur Verfügung. Neben den genannten Neuerungen enthält das Firmwareupdate diverse Fehlerkorrekturen.

RAIDiator 4.2.16 steht ab sofort über die Systemaktualisierung auf der Benutzeroberfläche Frontview von ReadyNAS oder unter readynas.com als Download zur Verfügung.

Quelle : www.golem.de

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Offline ritschibie

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Synology: DVBLogics Videorekorder-App fürs NAS ist da
« Antwort #8 am: 19 Oktober, 2012, 11:06 »

DVBLogic macht das Synology-NAS zum
Netzwerk-Videorekorder. (Bild: DVBLogic)
DVBLogics kostenpflichtige Videorekorder-App für Synologys Marvell-basierte NAS-Systeme ist nun endlich verfügbar. Sie geht über das hinaus, was Synology selbst schon seit dem Softwareupdate auf DSM 4.1 ermöglicht.

Als DVB-T-Videorekorder ließen sich die NAS-Systeme von Synology bereits nutzen, eine kostenpflichtige DVBLink-App von DVBLogic bietet nun deutlich mehr Funktionen. Neben USB-Tunern für das terrestrische Digitalfernsehen, DVB-T, werden auch solche für Satelliten- (DVB-S/S2) und Kabelfernsehen (DVB-C) unterstützt. In Verbindung mit einem USB-Hub lassen sich zudem bis zu vier TV-Tuner parallel am NAS nutzen - um mehrere Sendungen gleichzeitig empfangen und aufzeichnen zu können.

Auf das Livebild und Aufzeichnungen kann laut DVBLink mit DLNA-Clients zugegriffen werden, wobei nicht alle mit Livestreams gleichermaßen gut zurechtkommen sollen. Auch mit Smartphones und Tablets ist eine Wiedergabe möglich, vorausgesetzt, die Leistung reicht aus - was etwa beim ersten iPad und älteren iPhones nicht der Fall ist. Für XBMC Eden gibt es ein DVBLink-XBMC-Add-on für Windows, Linux und Mac OS X. Zudem gibt es einen DVBLink Windows Mediacenter Network Client.

Umfangreicherer EPG

Im Vergleich zu der mit DSM 4.1 eingeführten Synology-eigenen Videorekorderfunktion soll DVBLogics App einen umfangreicheren EPG bieten. Namen und Nummern von Kanälen beziehungsweise Sendern lassen sich über die Kanaleinstellungen verändern. Eine Aufzeichnungsprogrammierung ist nicht nur im Browser, sondern auch über iOS-, Android- und Windows-Phone-7-Apps möglich. Auf den PC kann damit weitgehend verzichtet werden.

DVBLink unterstützt anfangs nur Synology-NAS-Systeme mit Marvell-628x-Chips, einige Wochen später sollen aber auch die x86-Geräte folgen. Kompatibel sind also derzeit folgende Synology-Produkte: DS413j, DS213air, DS213, RS812, RS212, DS212j, DS212+, DS212, DS112+, DS112j, DS112, RS411, DS411slim, DS411j, DS411, DS211j, DS211+, DS211, DS111, DS410j, DS210j, DS110j, RS409, DS409slim, DS409, DS209 und DS109.

Eigentlich sollte die DVBLink-App bereits im September erscheinen, kurz nach der Internationalen Funkausstellung (Ifa) 2012 in Berlin. Dort zeigte DVBLogic seine Lösung bereits und erklärte, welche DVB-Tuner bisher als kompatibel gelten.

Das DVBLink-Paket für Synology findet sich zum Download im Synology Package Center und kann 20 Tage lang kostenlos ausprobiert werden. Wer es danach nutzen will, kann es für 30 Euro kaufen. Abogebühren für die Premium-EPG-Dienste Digiguide und Timefor.tv sind darin nicht enthalten.

Quelle: www.golem.de
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