« am: 15 Dezember, 2008, 21:21 »
HP-Standard:
Wie der "Consumerist" berichtet, hatte ein Kunde von Laptop-Hersteller HP eine abgebrochene P-Taste an seinem Gerät zu beklagen. Er schickte den Laptop zur Reparatur ein. Der Laptop kam repariert zurück, allerdings auch mit gelöschter Festplatte.
Zur Standard-Vorgehensweise von HP gehört es wohl, dass zur Reparatur eingeschickte Rechner neu formatiert werden. Welchen Fehler das Gerät hatte spielt dabei keine Rolle. Der Kunde mit der defekten P-Taste wusste von dieser Vorgehensweise allerdings nichts und verlor so Arbeitsmaterial.
HP weigert sich, dem Kunden den entstandenen Schaden zu ersetzen, obwohl der Kundenberater am Telefon ausgesagt hatte, dass man den Laptop bei der Reparatur der P-Taste nicht mal anschalten müsste.
Quelle:
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=741737
Produktiv:
ASRock K8S8X, Athlon64 3000+, 1GB Infineon Ram, WinFast A340 8X AGP, Samsung HD160 GB SATA2,
Technisat SkyStar 2, Stab HH100 Rotor und 5° & 19,2° Ost fest
BS: Mandriva-Linux (mdv) 2010.2 PP, kde 3.5.12, kaffeine 0.8.8, skynetR32
Bastelsrechner:
ASRock N570 SLI, Athlon64 X2 6000+ 4GB Geil Ram, EVGA GeForce G 210 Passiv (1GB DDR3, VGA, DVI, HDMI), Samsung HD 500GB SATA2, TT-budget S2-3200 PCI
BS: immer nur Pinguin freundliche