Autor Thema: Sky (Premiere) diverses ...  (Gelesen 29974 mal)

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Premiere AG: Anleger klagen - Börsenaufsicht ermittelt
« Antwort #45 am: 15 April, 2009, 17:03 »
Frankfurt - Nach dem Bekanntwerden überhöhter Abonnentenzahlen der Pay-TV-Plattform Premiere gibt es ein juristisches Nachspiel.

Vor dem Landgericht Frankfurt sei eine erste Klage von zwei Anlegern wegen fehlerhafter Angaben zu den Abozahlen in den Börsenprospekten 2005 und 2007 eingereicht worden, teilte die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte am Dienstagabend in München mit.

Die Pay-TV-Plattform hatte Anfang Oktober 2008 die eigenen Angaben zu ihrer Kundenzahl um rund ein Fünftel gesenkt und damit die Börsen schockiert. Der Premiere-Aktienkurs brach damals zeitweise um gut die Hälfte ein.

Ein Sprecher des Unternehmens wollte keine Stellungnahme abgeben, da die Klageschrift noch nicht vorliege, eine Anfrage an Premiere läuft. Auch beim Landgericht Frankfurt war die Klage gegen Premiere nach Angaben eines Sprechers zunächst noch nicht registriert.

In der Mitteilung der Anwaltskanzlei hieß es, Premiere habe am 2. Oktober 2008 gemeldet, lediglich 2,411 Millionen Abonnenten zu haben, bis dahin seien die Anleger aber aufgrund der Darstellung in den Börsenprospekten von mehr als 3 Millionen Abonnenten ausgegangen.

Darin seien offenbar auch nicht aktivierte und bereits beendete Abonnements enthalten gewesen. "Darauf wurde beim Börsengang und bei der Kapitalerhöhung jedoch nicht hingewiesen", erklärte Rechtsanwalt Franz Braun. "Grundsätzlich stehen den Aktionären deshalb Prospekthaftungsansprüche zu."

Vor allem diejenigen Anleger, die für die Kapitalerhöhung im Jahr 2007 gezeichnet hätten, könnten verlangen, dass diese Geschäfte rückabgewickelt beziehungsweise Verluste ersetzt würden.

Angesichts des drastischen Kurseinbruchs für der Premiere-Aktien von über 30 Euro beim Börsengang auf mittlerweile unter zwei Euro dürfte es nach Einschätzung der Kanzlei zahlreiche geschädigte Anleger geben.

Braun räumte allerdings ein, dass sich bisher keine weiteren an einer Klage interessierten Aktionäre bei der Kanzlei gemeldet hätten.
 
Nach dem Bekanntwerden der überhöhten Abonnentenzahlen nahm die Börsenaufsicht BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) die Vorgänge unter die Lupe. "Wir werden eine routinemäßige Analyse einleiten, um zu prüfen, ob Anhaltspunkte für Verstöße gegen kapitalmarktrechtliche Bestimmungen vorliegen", sagte eine BaFin-Sprecherin.

Auf Nachfrage erklärte eine Sprecherin, dass die Behörde eine förmliche Untersuchung wegen Insiderhandels und Marktmanipulation gegen die Premiere AG mittlerweile eingeleitet hat. Anlass für die formelle Untersuchung sei die Ad-Hoc- Mitteilung von Premiere vom 2. Oktober vergangenen Jahres. Darin hatte der Bezahlsender seine eigenen Angaben zu den Kundenzahlen um rund ein Fünftel gesenkt. Die Nachrichten lösten damals einen Kurssturz der Premiere-Aktie um zeitweise gut die Hälfte aus.

Zur Dauer der Untersuchung wollte sich die Sprecherin nicht festlegen: "Das wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen."
 
Der frühere Vorstandschef Georg Kofler bestritt im Oktober letzten Jahres, dass unter seiner Führung falsche Zahlen veröffentlicht wurden.

"Jeder Euro, den wir ausgewiesen haben, ist auch erwirtschaftet worden", sagte Kofler einem Nachrichtenmagazin damals. Im Umgang mit Abonnentenzahlen gebe es zwei Strategien: Entweder viele Kunden mit einem geringen durchschnittlichen Pro-Kopf-Umsatz zu gewinnen oder wenige Kunden mit einem hohen Pro-Kopf-Umsatz auszuweisen.

Er habe sich für die erste Variante entschieden, sagte Kofler. Die zweite Möglichkeit sei offenbar die Philosophie des neuen Managements um Mark Williams. Beide Wege ergäben in der Bilanz den gleichen Umsatz.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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Premiere: News Corp. schlägt zu
« Antwort #46 am: 22 April, 2009, 22:02 »
Medienunternehmer Rupert Murdoch hat seinen Anteil am Münchner Bezahl-TV-Sender Premiere erhöht und hält inzwischen 30,5 Prozent an dem Unternehmen. Das gab Premiere am Mittwoch in München bekannt. Murdochs News Adelaide Holdings B.V. habe sich 30,7 Prozent der Aktien gesichert, die von Premiere im Zuge der Kapitalerhöhung ausgegeben wurden. Langfristig ist eine komplette Übernahme von Premiere vorgesehen.
   
Grundkapital erhöht

Premiere habe insgesamt gut 367 Millionen Aktien zu einem Bezugspreis von 1,12 Euro ausgegeben. Nach der Eintragung der neuen Aktien in das Handelsregister werde sich das Premiere-Grundkapital von 122,7 Millionen Euro auf 490,1 Millionen Euro erhöhen. Premiere fließe durch die Kapitalerhöhung ein Bruttoemissionserlös in Höhe von rund 411,6 Millionen Euro zu. Die neuen Aktien werden voraussichtlich ab dem 24. April an der Frankfurter Börse gehandelt. Dort notierte der Premiere-Aktienkurs zuletzt mit gut 1,50 Euro.

Für Premiere-Chef Mark Williams ist die Kapitalerhöhung "ein wichtiger Meilenstein". Nun sei es möglich, "ein erfolgreiches Pay-TV-Geschäft in Deutschland und Österreich aufzubauen." Abzuwarten bleibt, wie dieses Pay-TV-Geschäft konkret aussehen wird. Premiere besitzt unter anderem für die kommenden vier Jahre die Übertragungsrechte für die Fußball Bundesliga. Gemunkelt wird, der Sender plane, für 20 bis 30 Euro ein Basisangebot einzuführen. Sportfans sollen für ein entsprechendes Zusatzpaket allerdings extra zur Kasse gebeten werden.

Quelle : www.onlinekosten.de

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Re: Rupert Murdoch steigt bei Premiere ein
« Antwort #47 am: 22 April, 2009, 22:10 »
 
Zitat
Nun sei es möglich, "ein erfolgreiches Pay-TV-Geschäft in Deutschland und Österreich aufzubauen."




Tschuldigung  :-X das musste mal wieder sein
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Premiere-Mutter kämpft mit Milliarden-Verlust
« Antwort #48 am: 07 Mai, 2009, 09:19 »
News Corp.: Desaster für Premiere-Mutter - Milliarden-Verlust

(pk) Der Mutterkonzern des deutschen Pay-TV-Anbieters Premiere, die vom Medientycoon Rupert Murdoch kontrollierte News Corporation, ist tief in die roten Zahlen gestürzt. Wie das Unternehmen am Donnerstagabend nach Börsenschluss in New York mitteilte, wurde im abgelaufenen zweiten Quartal (31. Dezember) ein Minus von 6,417 Milliarden US-Dollar (5,01 Milliarden Euro) erwirtschaftet. Im Vorjahreszeitraum stand noch ein Gewinn von 832 Millionen US-Dollar in den Büchern. Der Umsatz brach von 8,590 Milliarden auf 7,871 Milliarden US-Dollar ein. Schuld an dem desaströsen Ergebnis waren vor allem Wertberichtigungen und Abschreibungen von Unternehmensbeteiligungen.

"Unser Ergebnis sind ein Ergebnis des aktuell schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes", sagte Murdoch. Der Abschwung sei ernsthafter und werde länger andauern als ursprünglich gedacht. Der Unternehmer kündigte gleichzeitig massive Einsparungen und Stellenstreichungen an, ohne ins Detail zu gehen. Man werde trotz dieser Maßnahmen die Zukunft des Konzerns aber nicht aufs Spiel setzen, hieß es. Murdoch sieht sich auch weiter "gut positioniert". An Premiere hält der Konzern derzeit 25,01 Prozent der Anteile, zu den Töchtern gehören außerdem BSkyB in Großbritannien und Sky-Italia.

Filmgeschäft geht massiv zurück

Besonders negativ erwischte es das Filmgeschäft um das Studio 20th Century Fox. Der operative Gewinn brach massiv von 403 auf 112 Millionen US-Dollar ein. Den damaligen Blockbustern wie "The Simpsons Movie", "Live Free or Die Hard" und "Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer" sowie die Pay-TV-Premieren von "Night at the Museum" und "Borat" standen im abgelaufenen Quartal weniger erfolgreiche Streifen und ein Rückgang beim DVD-Absatz gegenüber.

Fernsehsender beklagen rückläufigen Werbemarkt

Für die Fernsehsender von News Corp. ging es ebenfalls steil bergab: Einem operativen Gewinn von 245 Millionen US-Dollar standen zuletzt nur noch 18 Millionen US-Dollar gegenüber. Die Fox-Sender, Star und MyNetworkTV klagten über massiv zurückgehende Werbeeinnahmen. Dem Negativtrend konnte sich nur die Sparte "Cable Networking Programing" entziehen, in der der Fox News Channel, das Big Ten Network und die internationalen Pay-TV-Akvititäten versammelt sind. Hier stieg der operative Gewinn um 27 Prozent auf 428 Millionen US-Dollar. Erfolgreich waren die Networks in Latein-Amerika und Europa. Mit Fox-Serie war auch in Deutschland im Herbst ein Ableger an den Start gegangen (SAT+KABEL berichtete).

Nur haarscharf an einem operativen Verlust schlitterte Sky-Italia mit einem Plus von zehn Millionen US-Dollar vorbei. Etwa 322.000 Abonnenten kamen im vergangenen Jahr dazu, derzeit beziehen 4,2 Millionen Haushalte die Programme des Bezahlsenders. Die Magazine blieben mit 86 Millionen US-Dollar nahezu stabil, die Zeitungen gingen von 196 auf 179 Millionen US-Dollar beim operativen Gewinn zurück, die Büchersparte sackte auf 23 Millionen US-Dollar ab. Der Internet-Tochter Fox Interactive Media mit der MySpace-Plattform und dem Verschlüsseler NDS ging es noch schlechter: Operativ rutschten beide Segmente in tiefrote Zahlen (minus 38 Millionen US-Dollar. Insgesamt wiesen alle Sparten durch Abschreibungen einen operativen Verlust von 7,626 Milliarden US-Dollar nach einem Gewinn von 1,418 Milliarden im Vorjahreszeitraum aus. Beim Umsatz sah es etwas besser aus, hier konnten die Kabelprogramme, Magazine und Zeitungen zulegen, die Fernsehsender, Sky-Italia und Spielfilme verloren.

Premiere sorgt für Sorgenfalten


Während BSkyB in der konsolidierten Bilanz einen Gewinn in Höhe von 57 Millionen US-Dollar auswies (SAT+KABEL berichtete), machte News Corp. unter anderem Premiere und auch die Beteiligung an Gemstar-TV Guide International mit einem Minus von 27 Millionen US-Dollar zu schaffen.

Zu Murdochs Imperium gehören neben TV-Sendern, Filmstudios und Online-Plattformen auch der Finanzmedien-Konzern Dow Jones mit dem Flaggschiff "Wall Street Journal". Der Konzern setzt derzeit besonders auf wachsende Märkte in Schwellenländern. Auch andere Medienriesen gerieten zuletzt voll in den Krisenstrudel: Branchenprimus Time Warner schrieb wegen ebenfalls hoher Berichtigungen ein Milliardenminus, Disneys Gewinn brach um fast ein Drittel ein.

Quelle: http://satundkabel.magnus.de
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"Premiere" ist tot, es lebe "Sky Deutschland"
« Antwort #49 am: 07 Mai, 2009, 19:53 »
München - Medienmogul Rupert Murdoch will den TV-Bezahlsender Premiere in Sky Deutschland umbenennen.

"Das ist definitiv beschlossene Sache. Die Marke Premiere ist tot", sagte ein Branchenkenner. Die Umbenennung solle auf der Hauptversammlung Ende Juni in München beschlossen werden. Ein Sprecher wollte dies auf Anfrage nicht kommentieren, verwies aber auf einen Prospekt, den der Sender zu seiner im April beschlossenen Kapitalerhöhung herausgegeben hatte.
 
Darin heißt es, das Geschäft des Senders sei nicht vom Markenzeichen Premiere abhängig. Ein Gutachten zur Überprüfung der Marke sei im Januar in Auftrag gegeben worden. "Im Hinblick auf die künftige Markenstrategie von Premiere wurden bis jetzt noch keine endgültigen Entscheidungen getroffen. Es besteht allerdings die Möglichkeit, dass Premiere die Nutzung des Markenzeichens Premiere einstellen wird", ist dem Prospekt zu entnehmen.

Im Dezember war Premiere knapp an der Pleite vorbeigeschrammt und hatte sich vor Weihnachten mit Banken und Großaktionär Rupert Murdoch auf eine neue Finanzierung geeinigt. Kern dieses Konzepts waren zwei Kapitalerhöhungen, die zuletzt rund 450 Millionen Euro in die Kassen des Unternehmens spülten. Mit dem Geld will Vorstandschef Mark Williams den Sender nun neu aufstellen. Knapp ein Drittel der neuen Aktien war an eine Tochter der News Corp. von Murdoch gegangen, deren Anteil dadurch von 29 auf 30,5 Prozent stieg.

Nach tiefroten Zahlen hatte Murdoch im Herbst vergangenen Jahres den alten Vorstand gestürzt und seinen Vertrauten Williams auf den Chefsessel gesetzt. Der Australier tauschte nahezu den kompletten Vorstand aus, schmiss fast eine Million Karteileichen aus dem Kundenverzeichnis und baut den Sender derzeit kräftig um. Nach der Bereinigung zählte Premiere lediglich 2,4 Millionen Abonnenten. Nun soll unter anderem der Vertrieb um- und ausgebaut sowie die Programm- und Preispakete vereinfacht werden. Geplant ist der Neustart dem Vernehmen nach für die Bundesliga-Pause im Sommer.

Williams hatte für Murdoch 2003 bereits den Bezahlsender Sky Italia saniert. In Großbritannien hält die News Corp. 39 Prozent an BSkyB, der führenden Pay-TV-Gruppe mit mehr als 8,8 Millionen Abonnenten. In Italien ist Sky Italia mit mehr als vier Millionen Kunden eine 100-prozentige Tochter.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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Entscheidung zwischen "Premiere" und "Sky" noch offen
« Antwort #50 am: 12 Mai, 2009, 18:36 »
Unterföhring - Die Entscheidung einer möglichen Umfirmierung von Premiere zu Sky scheint kurz bevorzustehen.

Obwohl Premiere trotz Anfrage die im Markt kursierenden Informationen derzeit nicht kommentieren will, fügt sich aus vielerlei Mosaiksteinchen nun ein konkretes Bild.Wie Insider wissen wollen, stehe seit Montag Abend fest, dass die Marke "Premiere" dem neuen Markenamen "Sky" weichen soll. An diesem Tag sollen die Weichen für den großen Relaunch gestellt worden sein.

Recherchen ergeben jedoch ein anderes Bild: Da es bei einer Abkehr von der Marke "Premiere" um Unternehmenswerte von mehr als einer Viertel Milliarde Euro geht, muss sich neben der Geschäftsführung auch der Aufsichtsrat von Premiere mit der Materie befassen.Und genau dieses Gremium hat noch keinen Beschluss für eines der beiden möglichen Szenarien gefasst. Beide Wege sind durchgespielt und weitgehend entscheidungsreif.

Die Kampagnen für die eine oder die andere Variante sollen bereits feststehen. Denn entweder setzt Rupert Murdoch weiter auf die eingeführte Marke Premiere, oder er plant einen Durchstart mit der neuen Marke "Sky". Doch noch ist nichts abschließend entschieden. Eine entsprechende Anfrage wollte ein Premiere-Sprecher weder bestätigen noch dementieren, er hielt sich mit jeglichem Kommentar zurück. Seit Wochen prüft das Unternehmen eine Umbenennung. Dies wurde von Premiere auch offiziell bestätigt. Ein Verzicht auf die Marke "Premiere", räumte Vorstandschef Mark Williams ein, würde nicht spurlos an dem Unternehmen vorbeigehen.

Im Prospekt zur Kapitalerhöhung vom April heißt es dazu: "Sollte sich der Vorstand dazu entschließen, die Verwendung der Marke Premiere einzustellen und sie durch eine andere Marke zu ersetzen, müsste der Wert des Markenzeichens Premiere abgeschrieben werden, wodurch sich Premieres Periodenergebnis um 256,4 Mio. Euro verringern würde."

Mittlerweile geistern bereits mögliche Varianten der neuen Optik der Marke Sky für Deutschland durch das Internet. Dabei bleibe die Pay-TV-Plattform in der Optik des Logos sehr eng am britischen Sky-Angebot. Ein möglicher Hintergrund dieses möglichen Logos: Vergangene Woche wurde über einen möglichen Zusammenschluss von Premiere und dem britischen BSkyB spekuliert, gar von Fusion war die Rede.

War Premiere bisher bodenständig, so scheint für Sky nur der Himmel das Limit zu sein. Nach Medienberichten wechsele mit der Marke auch die Kundenansprache: Aus dem gewohnten "Sie" soll in Werbebotschaften ein "Du" werden.

Auch zum neuen Angebot der Pay-TV-Plattform sickerten die ersten Informationen durch. Der Kunde habe bereits in wenigen Tagen die Auswahl aus neuen Programmpaketen. Das Programm-Angebot von Sky basiert auf einem Basis-Paket, zu dem der Kunde dann Premium-Pakete seiner Neigung hinzubuchen kann.

Dieses Modell ist der Favorit von Premiere-Chef Williams. Das neue Basis-Paket beinhaltet offenbar eine Vielzahl von Programmen Dritter, ähnlich dem Angebotsprinzip des bisherigen Premiere Star- bzw. Premiere Familie-Paket. Hinzu gebucht werden können künftig die Premium-Pakete Film, Sport, Bundesliga und HDTV.

Preise und Programme werden vermutlich bereits an diesem Donnerstag bekannt gegeben, spekulieren Marktkenner, denn übermorgen veröffentlicht Premiere die Zahlen für das erste Quartal 2009.

Übermäßig viel Zeit bleibt für die Aufstellung der neuen Marke ohnehin nicht: Bereits Anfang August startet die neue Saison der Fußball-Bundesliga. Die TV-Rechte für diese Premium-Ware liegen ab der kommenden Spielzeit wieder bei dem Unternehmen und wollen vermarktet sein.

Die Wochen vor dem Bundesliga-Saisonstart gelten in der Branche als die wichtigste Phase für die Neukunden-Gewinnung. Je eher Premiere den Relaunch verkündet, desto mehr Zeit bleibt für das eigentliche Geschäft, die Uhr tickt - egal ob sie für Premiere stehen bleibt und für Sky neu gestartet wird, oder alles bleibt wie bisher - sie tickt.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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Neuer Finanzvorstand bei Premiere
« Antwort #51 am: 13 Mai, 2009, 12:45 »
Premiere: Pietro Maranzana neuer Finanzvorstand - Entlastung für Williams

Der Italiener Pietro Maranzana wird neuer Finanzvorstand des Bezahlsenders Premiere. Der 36-Jährige entlastet damit Vorstandschef Mark Williams, der sich bislang mit um die Finanzen gekümmert hatte, wie das Unternehmen am Mittwoch in München mitteilte.

Maranzana tritt sein Amt am 1. Juni an. Wie sein Chef Williams war er im vergangenen Jahr zu Premiere gekommen, nachdem Großaktionär Rupert Murdoch wegen anhaltender Verluste die Notbremse gezogen und das alte Management gefeuert hatte. Williams hatte für Murdoch bereits den Sender Sky Italia auf Vordermann gebracht.

Derzeit gibt es diverse Spekulationen über einen bevorstehenden Neustart der führenden deutschen Pay-TV-Plattform Premiere unter dem Titel "Sky" ab Sommer. Mehrere Mediendienste hatten am Dienstag berichtet, die Umbenennung sei aufgrund eines internen Vorstandbeschlusses seit Montagabend unter Dach und Fach

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Premiere mit Nettoverlust von 80 Millionen Euro
« Antwort #52 am: 14 Mai, 2009, 10:00 »
München - Der Nettoverlust der Pay-TV-Plattform Premiere beträgt für das erste Jahresquartal 80 Millionen Euro.

Im ersten Quartal 2009 erzielte Premiere einen Gesamtumsatz von 232,7 Millionen Euro, berichtet der Medienkonzern heute in einer Pressemitteilung. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum waren es 231 Millionen Euro. Die operativen Aufwendungen lagen mit 262,5 Millionen Euro über dem Niveau des Vorjahres (Q1 2008: 228,1 Millionen Euro).
 
Der Kostenanstieg resultierte in erster Linie aus Sondereffekten im Vorjahresquartal in Höhe von 16,3 Millionen Euro, die im ersten Quartal 2009 nicht auftraten, sowie aus Restrukturierungskosten von 9,0 Millionen Euro im ersten Quartal 2009.

Das EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Finanzergebnis und Abschreibungen) lag bei minus 29,8 Millionen Euro (Q1 2008: plus 2.9 Millionen Euro), der Konzernverlust betrug 80,0 Millionen Euro (Q1 2008: 28,1 Millionen Euro).
 
Das Unternehmen verzeichnete im ersten Quartal 2009 einen operativen Cash-Flow von minus 14,2 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum waren es minus 45,9 Millionen Euro). Die Nettoverbindlichkeiten beliefen sich zum Ende des ersten Quartals auf 313,4 Millionen Euro (Q4 2008: 318,1 Millionen Euro).

Zum 31. März 2009 zählte Premiere 2,371 Mio. direkte Abonnenten. Das sind 28 000 weniger als zum Jahresende 2008. Damals waren es 2,399 Millionen. Die Zahl der Kunden für das auslaufende Premiere Flex-Angebot sank im Berichtszeitraum um 17 000 auf 68 000. Die Kündigungsquote ging gegenüber dem Vorquartal (Q4 2008: 22,9 Prozent) leicht auf 22,4 Prozent zurück. Der Programm-ARPU stieg um knapp einen Euro von 23,86 Euro im vierten Quartal 2008 auf 24,85 Euro im ersten Quartal 2009.

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Unterföhring - Die Umbenennung der Pay-TV-Plattform "Premiere" in "Sky", soll mit einem Kulturwandel verbunden sein. Auch den Tag, an dem die Umbenennung erfolgen soll, habe man sich schon ausgesucht: Die Marke soll am 4. Juli starten.

Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" werde das Unternehmen die Umbenennung von Premiere in "Sky" am 4. Juli realisieren. Dieses Datum ist offenbar wegen seiner Symbolkraft ins Auge gefasst worden: Am 4. Juli 1776 wurde die Unabhängigkeitserklärung der USA unterzeichnet. Daran erinnert noch heute der alljährlich begangene US-Amerikanische Unabhängigkeitstag (Independence Day).

Das Blatt erklärt die Wahl des Tages mit dem von dem Pay-TV-Anbieter erklärten Wertewandel, den man symbolträchtig transportieren wolle: Die Eingliederung in die Sky-Familie des Hauptgesellschafters News Corp. soll mit einem Kulturwandel verbunden sein: "mehr Kundenservice, ein mehr als 30 Sender umfassendes Basispaket sowie Premiumpakete mit Sport-, HD- und Filmkanälen", schreibt das Blatt.

Für eine Umbennung zeigt sich Premiere bereits präpariert, was zumindest das Internet betrifft. Nach "SZ"-Informationen erwarb Premiere-Unternehmenssprecher Torsten Fricke unter seinem Namen die Domain www.sky-deutschland.de für 300 Euro. Eine entsprechende Suche der Adresse führt zum Domain-Händler "United Domains AG". Dort wird bestätigt, dass diese Adresse im Kundenauftrag registriert wurde.

Mark Williams, Vorstandsvorsitzender erklärte heute anlässlich der Bekanntgabe der Quartalszahlen: "Ich freue mich darüber, unsere Pläne für ein neues Pay-TV-Angebot bekanntzugeben. Ziel ist es, durch die Veränderungen den Kunden ein ganz neues Fernseherlebnis zu bieten. Die Umbenennung in Sky unterstreicht unseren Willen, in Deutschland und Österreich ein Entertainment-Angebot von Weltklasseformat anzubieten. Die Marke Sky steht für eine unvergleichliche Auswahl an Fernsehunterhaltung, hochqualitatives Programm, das Abonnenten nur hier finden, innovative Angebote für zuhause und eine hohe Kunden-Zufriedenheit durch einen umfangreichen Service. Die vielfältigen Verbesserungen werden ab Juli in Kraft treten. Unsere Kunden können sich auf weitere Verbesserungen in den kommenden Monaten und Jahren freuen."
 
Die heutige Entscheidung hat keinen Einfluss auf existierende Kundenverträge. Nichtsdestotrotz werden alle Premiere-Abonnenten die Möglichkeit haben, das neue Angebot ab dem Start von Sky im Juli zu übernehmen. Details zu einer neuen Preis- und Angebotsstruktur sollen Anfang Juni bekanntgegeben werden.

Das Markenzeichen Sky und damit verbundene Markenzeichen wurden von BSkyB lizenziert. Vorbehaltlich einer Zustimmung der Hauptversammlung soll der Name der Gesellschaft von "Premiere AG" in "Sky Deutschland AG" geändert werden.

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Unterföhring/Berlin - Mit der Umfirmierung von "Premiere" in "Sky" wird die Pay-TV-Plattform auch die Preise für Neukunden erhöhen. Fußball-Bundesliga-Interessierte, die derzeit 19,90 Euro für das Bundesliga-Paket zahlen, müssen sich gleichfalls auf einen gestiegenen Preis einstellen.

Während sich der Pay-TV-Anbieter Premiere immer in den roten Zahlen bewegte, krempelt der Chef der Pay-TV-Plattform Mark Williams den neuen Sender "Sky" kräftig um, um recht bald und dann dauerhaft schwarze Zahlen zu schreiben. Das Wachstum der Abonnentenzahl ist der eine Weg in eine gesicherte Zukunft. Das Unternehmen benötigt zwischen drei und 3,5 Millionen Kunden, um profitabel arbeiten zu können. Derzeit sind es lediglich 2,4 Millionen.

Der andere Weg besteht in einer Anpassung der Preise. Premiere-Kommunikationschef Torsten Fricke nannte gegenüber der B.Z. heute erstmals Details, wie sich "Sky" präsentieren wird. Künftig gibt es ein Basispaket und Premiumangebote. Fricke antwortete auf die Frage: "Wird die Pay-TV-Zukunft teurer?" "Für alle Neu-Kunden schon".

"Wer Bundesliga sehen will, muss mehr bezahlen", erklärte der Unternehmenssprecher dem Blatt. Welchen Preis "Sky" verlangen wird, dazu gab es keine Aussage. Derzeit kostet das Fußball-Bundesliga-Paket von Premiere, welches die Übertragung aller Spiele der 1. und 2. Fußball-Bundesliga umfasst, 19,99 Euro monatlich.

Fußball-Kommentator Marcel Reif bleibt dem Sender erhalten. Originalton Fricke in der "BZ": "Er ist ein absoluter Fußball-Experte, von den Veränderungen überhaupt nicht betroffen".

Für Bestandskunden ändert sich nach Aussage des Unternehmenssprechers nichts, denn alle Alt-Verträge würden fortgeführt. Fricke bestätigte zudem den 4. Juli 2009 als Starttag für "Sky". Der Termin habe allerdings weniger mit dem us-amerikanischen Unabhängigkeitstag zu tun, der am gleichen Tag gefeiert wird, als vielmehr mit der Laufzeit der TV-Zeitschriften.

Trotz der wirtschaftlich schwierigen Lage werde es keinen Personalabbau bei Premiere/Sky geben. Die gut 1000 Mitarbeiter der Pay-TV-Plattform bezögen im nächsten Jahr - planmäßig - einen Neubau in München-Unterföhring.

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Premiere: Für bisherige Abokunden bleibt ab Juli alles beim Alten
« Antwort #55 am: 15 Mai, 2009, 20:00 »
Unterföhring/Leipzig - Für Premiere-Bestandskunden ändert sich auch bei einem Wechsel auf die Marke "Sky" im Juli nichts. Dies bekräftigte Premiere-Unternehmenssprecher Torsten Fricke.

"Für den bisherigen Premiere-Kunden ändert sich ab Juli überhaupt nichts, wenn er es nicht möchte", erklärte Premiere-Unternehmenssprecher Torsten Fricke . Der Abo-Kunde könne sein Premiere-Abo mit den bisher angebotenen Inhalten zu den derzeitigen Preisen bis zum Ende seiner Abolaufzeit genießen, so der Sprecher: "Es bleibt für Ihn alles beim Alten".

Auch das von der "BZ" abgedruckte Zitat, er wird dort mit den Worten zitiert, dass Pay-TV und der Genuss der Fußball-Bundesliga teurer werde, relativierte er, denn für den Altkunden ändere sich nichts, es sei denn, er wünsche, ab Juli in das neue "Sky"-Angebot zu wechseln.

Bezüglich der Struktur des "Sky"-Angebotes verwies Fricke auf den Börsenprospekt, den das Unternehmen im Rahmen der erfolgreich absolvieren Kapitalerhöhung herausgegeben habe. Dort sei von einem Basisangebot und zubuchbaren Premiumangeboten die Rede.

Richtig sei aber auch, dass das Fußball-Bundesliga-Paket für Neukunden nicht mehr als Einzelpaket, sondern nur in Verbindung mit anderen Angeboten buchbar sein werde.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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Bezahl-Sender Premiere wagt seinen Neustart am 4. Juli[
« Antwort #56 am: 27 Mai, 2009, 12:16 »
"Sky Welt" ab knapp 17 Euro im Monat

Ab dem 4. Juli geht der Bezahl-Sender Premiere unter dem neuen Namen Sky an den Start. Das neue Unterhaltungspaket "Sky Welt" wird 20 Sender umfassen, gab Premiere am Mittwoch bekannt. Sechs Sender werden davon in HD-Auflösung ausgestrahlt.

Zum "Sky Welt"-Paket gehören 20 nationale wie internationale Sender, darunter Sky Krimi, Fox oder TNT-Serie. Ein weiterer Schwerpunkt des neuen Pakets sind die Dokumentationssender Motorvision-TV, Spiegel Geschichte, Discovery Channel, National Geographic und National Geographic Wild. Das Paket beinhaltet außerdem Kinderprogramme wie Disney Channel, Playhouse Disney, Jetix und Junior.



Neue Pakete "Sky Film" und "Sky Sport"

Sky-Kunden in Deutschland und Österreich können außerdem beim HD-Angebot zwischen den Sendern Sky Cinema HD, Disney Cinemagic HD, Sky Sport HD, National Geographic HD, History HD und Discovery HD wählen. Darüber hinaus startet Sky im Juli die neuen Pakete "Sky Film" und "Sky Sport", die Bundesliga-Berichterstattung sehen Abonnenten von "Sky Fußball Bundesliga".

Die neuen Angebote haben laut Premiere keinen Einfluss auf bestehende Kundenverträge. Alle bestehenden Premiere-Abonnenten können jedoch ab dem 4. Juli in die neue Struktur wechseln.

Williams: "Entertainment im Mittelpunkt"

"Bei Sky steht Entertainment im Mittelpunkt", betonte Vorstandsvorsitzender Mark Williams. Der Start von Sky am 4. Juli markiere die Neudefinition von Pay-TV in Deutschland und Österreich. Das Angebot soll kontinuierlich ausgebaut werden.

Alle Kunden mit Satellitenempfang, die sich für "Sky Welt" sowie mindestens ein weiteres Premium-Paket entscheiden, erhalten das Zusatzangebot "Sky Welt Extra" kostenlos. Hier sind die Sender History und The Biography Channel enthalten.

Sky Sport HD zeigt ein Bundesligaspiel zu jeder Anstoßzeit live, darüber hinaus die Champions-League an jedem Spieltag sowie das Top-Spiel der 2. Fußball-Bundesliga am Montag. Dazu sind Formel-1, Golf, Eishockey und andere ausgewählte Sportarten zu sehen - und zusätzlich alle Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika.

Pakete, Kombinationen und Preise

"Sky Welt" 16,90 Euro/Monat + 10 Euro für HD; "Sky Welt" + "Sky Film" 32,90 Euro + 10 Euro HD; "Sky Welt" + "Sky Sport" 32,90 Euro + 10 Euro HD; "Sky Welt" + "Sky Fußball Bundesliga" 32,90 Euro + 10 Euro HD; "Sky Welt" + "Sky Film" + "Sky Sport" 44,90 Euro + 5 Euro HD; "Sky Welt" + "Sky Film" + "Sky Fußball Bundesliga" 44,90 Euro + 5 Euro HD; "Sky Welt" + "Sky Sport" + "Sky Fußball Bundesliga" 44,90 Euro + 5 Euro HD; "Sky Welt" + "Sky Film"" + "Sky Sport" + "Sky Fußball Bundesliga" 54,90 Euro + 5 Euro HD.

Die Buchung eines HD-Senders setzt ein Abonnement des entsprechenden Premium-Pakets voraus. Zum Beispiel sind "Sky Cinema HD" und "Disney Cinemagic HD" für Abonnenten des Sky "Film"-Pakets erhältlich, Abonnenten des "Sport"- oder des "Bundesliga"-Pakets können "Sky HD Sport" sehen. Die Anzahl der verfügbaren HD-Sender für Kabelkunden hängt von der Netzkapazität des jeweiligen Kabelnetzbetreibers ab. In der Regel werden die beiden HD-Sender Sky Sport HD und Discovery HD übertragen, teilte Premiere mit.

Quelle: http://satundkabel.magnus.de
« Letzte Änderung: 27 Mai, 2009, 12:29 von ritschibie »
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Sky will Kabel-Abonnenten den Sat-Empfang schmackhaft machen
« Antwort #57 am: 29 Mai, 2009, 13:56 »
München - Der Pay-TV-Anbieter Premiere wird nach seiner Umbenennung in Sky verstärkt für den Sat-Empfang werben, den Wechsel soll nach DF-Informationen ein deutschlandweiter Installationsservice umsetzen.

Spätestens seit Mittwoch ist vielen Kabelnutzern klar, dass sie zum Empfang des kompletten Sky-Programms ab 4. Juli wahrscheinlich auf Satellitenempfang umsteigen müssen.
 
Denn nur wenige Kabelnetze haben ihre Kapazitäten so vorbildlich aufgerüstet wie beispielsweise Kabel BW, wo man das prall gefüllte HD-Paket von Premiere ohne Probleme einspeisen kann wenn alle Verträge unterzeichnet sind.

Alle Kunden mit Sat-Empfang, die sich für Sky Welt sowie mindestens ein weiteres Premium-Paket entscheiden, erhalten das Zusatzangebot Sky Welt Extra zudem kostenlos. Bisher musste für das derzeit noch "Premiere Star" getaufte Angebot extra in die Tasche gegriffen werden.

Ein Wechsel auf Sat-Empfang ist für Kabel-TV-Nutzer nun umso mehr attraktiv, denn trotz der Kosten für die einmalige Installation entfallen die monatlichen Kabelgebühren. Den Umstieg will Sky seinen Kunden künftig noch einfacher machen. Nach Informationen von DIGITAL FERNSEHEN wird derzeit ein Sky-Installationsservice vorbereitet, an dem ca. 700 Fachhändler deutschlandweit beteiligt sein werden.

Sat-Schüsseln und passende LNBs sollen schon von Sky geordert worden sein. Der Installateur bringt dem neuen Kunden dann das komplette Material mit. Ob Sky den Service komplett kostenlos anbietet oder welche Kosten der Kunde doch noch zu berappen hat, ist derzeit noch nicht bekannt. In Großbritannien ist der Service für BSkyB-Kunden kostenlos.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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München - Der Action- und Abenteuersender AXN und der Animekanal Animax bleiben bei Premiere und sind in der neuen Programmstruktur von Premiere-Sky im Paket "Sky Welt Extra" aufgeschaltet.

Das bestätigte eine Sprecherin von Sony Pictures Entertainment (SPE), zu der AXN und Animax gehören, gegenüber DIGITAL FERNSEHEN auf Anfrage. Auf die Frage, ob SPE derzeit noch mit weiteren Plattformen verhandelt, sagte die Sprecherin: "Es gibt keinen neuen Stand".

AXN und Animax waren bislang nicht in den Sky-Paketen gelistet, was bei den Zuschauern Fragen über den Verbleib der beiden Sender aufgeworfen hatte.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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Goldstar TV und Heimatkanal weiter exklusiv bei Sky-Premiere
« Antwort #59 am: 30 Mai, 2009, 21:43 »
Ismaning - Die Sender Goldstar TV und Heimatkanal aus dem Hause Mainstream Media AG werden auch weiterhin bei Premiere Familie und ab 4. Juli im Basispaket "Sky Welt" zu sehen sein.

Das sagte eine Sprecherin der Mainstream Media AG gegenüber DIGITAL FERNSEHEN auf Anfrage. "Für Hit 24 stehen wir noch in Verhandlungen", sagte sie. Dazu gebe es derzeit noch keine Verträge. "Wir suchen nach Alternativen im IPTV und Kabel".

Auch der Sender Romance TV von Mainstream Media AG ist weiterhin bei Premiere Star zu sehen. Ab 4. Juli ist der Romantiksender im Paket "Sky Welt Extra" zu sehen.
 
Romance TV läuft bei Premiere jedoch nicht exklusiv, sondern ist auch bei Kabel Deutschland, Arena Sat, Hansenet/Alice, Telecolumbus und Arcor sowie im Schweizer Kabelnetz der Cablecom und über Liwest in Österreich zu empfangen.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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