Autor Thema: Netbooks ...  (Gelesen 4993 mal)

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Re: Psion vs. Intel - Streit um Netbooks beendet
« Antwort #30 am: 01 Juni, 2009, 21:58 »
Zitat
Da Psion den geschützten Begriff aber seit mehr als fünf Jahren nicht mehr genutzt haben soll und keine entsprechenden Geräte mehr verkauft wurden, bahnte sich eine Auseinandersetzung an. Der Prozessorhersteller Intel reichte daraufhin Klage ein.

Wieder eine Sache die ich ÜBERHAUPT nicht verstehe. Wenn Psion sich den Begriff hat schützen lassen (lese ich so aus dem Text) was zum Geier hat Intel dann zu klagen? Wie kann ich mein Eigentum heute eigentlich noch schützen  ???
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Nvidia-Netbooks erst mit Windows CE, Android später
« Antwort #31 am: 02 Juni, 2009, 09:27 »
Nvidia will mit seinen Plattformen Tegra und ION im Netbook-Markt Fuß fassen und dazu auf der derzeit in Taiwan stattfindenden Hardware-Messe Computex zahlreiche Geräte auf ihrer Basis vorstellen. Im Vorfeld der Veranstaltung hat Nvidia nun neue Details zu den Plänen für Tegra preisgegeben.

Während ION vor allem in Intel-Netbooks zum Einsatz kommt, soll Tegra künftig bei noch günstigeren und kleineren Netbooks auf Basis von ARM-CPUs verwendet werden. Nvidia bringt dazu auf einer sehr kompakten Platine neben dem ARM-Chip auch eine der GeForce 6-Serie ähnliche Grafiklösung unter.

Anfangs soll Tegra vor allem bei Mobile Internet Devices, Netbooks und Mobiltelefonen zum Einsatz kommen, die mit Windows CE arbeiten. Später hofft Nvidia nach Angaben von Michael Rayfield, General Manager der Mobile Business Sparte, auch darauf, Googles freies Betriebssystem Android einsetzen zu können.

Im Internet gehe es vor allem darum, wie gut Flash- und HD-Inhalte wiedergegeben werden können, so Rayfield gegenüber 'Cnet', weshalb man eine entsprechende Plattform geschaffen habe. Bisher würden dabei Windows CE und später auch Google Android unterstützt. Noch müsse man bei Android aber an den Voraussetzungen für eine Hardware-Beschleunigung arbeiten.

Intern sei man bereits in der Lage, 720p-Videos per Hardware-Beschleunigung wiederzugeben, offiziell ist dies aber laut Rayfield bei Android bisher nicht möglich. Noch werde es 9 bis 12 Monate dauern, bis es das freie System auch auf großen Displays sinnvoll eingesetzt werden kann.

Quelle : http://winfuture.de

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Microsoft will Netbooks umtaufen lassen
« Antwort #32 am: 04 Juni, 2009, 16:05 »
Microsoft ist mit der Bezeichnung "Netbooks" nicht mehr ganz zufrieden. Das Unternehmen erklärte anlässlich der Computex, dass Netbooks doch besser als "günstige, kleine Notebook-PCs" zu bezeichnen wären, da dies ihre wahre Natur besser wiedergebe.

Wie Steve Guggenheimer, Vice President der OEM-Sparte bei Microsoft, nach Angaben des taiwanischen Branchendienstes 'DigiTimes' sagte, können Netbooks mittlerweile wesentlich vielseitiger eingesetzt werden, als nur zum einfachen Surfen im Internet.

Es gibt nun Spekulationen, wonach Microsoft eine Neudefinition des Begriffs Netbook anstrebt, um die verschiedenen Varianten von Windows 7 gewinnbringender zu verkaufen. Bei "günstigen, kleinen Notebook-PCs" ließe sich eine für Netbooks gedachte Lizenz nicht verwenden, so die Logik.

Die Hersteller bzw. Kunden müssten daher bei teureren Netbooks zu den höherpreisigen Versionen von Windows 7 greifen. Gerade der neue Bereich der 11,6-Zoll-Netbooks könnte hiervon betroffen sein, schließlich hat Microsoft die Obergrenze für die Displaygröße bei Netbooks mit Windows 7 auf 10,2 Zoll festgelegt.

Quelle : http://winfuture.de

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Netbooks ohne x86
« Antwort #33 am: 05 Juni, 2009, 09:58 »
Dass kleine und leichte Notebooks nicht unbedingt mit x86-Prozessoren laufen müssen, zeigen auf der Computex Qualcomm und Nvidia. Sie führen erste Prototypen der auf ARM-Prozessoren aufbauenden Mini-Notebooks vor, die sie manchmal Smartbooks nennen. Hoffentlich droht da gerade nach der Beilegung des Streits zwischen Intel und Psion über den Namen Netbook nicht direkt der nächste Konflikt, gehört die Marke beispielsweise in Deutschland doch zu Wortmann. Die Grenzen zwischen Smartbook, Netbook und MID (Mobile Internet Device) verschwimmen aber ohnehin – und bei den kleineren Geräten sogar die zum Smartphone.


Nvidia präsentiert 12 MIDs und 20 laufende Projekte mit ihrer Tegra-Plattform, die eine Kombination aus einem ARM- und einem Grafikprozessor ist. Doch von den 12 MIDs liefen nur wenige, die meisten waren funktionslose Gehäuse. Unter den Herstellern traten neben bekannten Namen wie Compal, Inventec, Pegatron und Wistron auch eher unbekannte wie ICD und Mobinnova auf. Auffällig war, dass Nvidia noch beim Tegra-Start im vorigen Jahr ein Demogerät etwa im Smartphone/MID-Format gezeigt hatte, nun aber Netbooks und Tablets vorherrschten.

Nvidia betonte die niedrige Leistungsaufnahme: Mit einem 24-Wh-Akku würde ein Tegra-Netbook 25 Tage lang MP3s abspielen können, was einer Stromaufnahme von 40 mW entspräche, beim Abspielen eines HD-Videos seien ohne Display 1,4 Watt fällig – wir sind gespannt. An einem Player für Flash-Videos arbeitet Nivdia zusammen mit Adobe. Als Betriebssysteme kommen Android oder Windows Mobile/CE zum Einsatz. Die ersten Geräte sollen im Herbst fertig sein. An einem Prototyp des Wistron M5, der im gleichen Gehäuse steckte wie die HP-Netbooks der Mini-Reihe, konnten wir ein wenig herumspielen: Das Windows Mobile hat Nvidia um einen Programmstarter und eine ARM-Version von Firefox ergänzt, der sich jedoch recht absturzfreudig zeigte.


Auch Qualcomm bestätigt, dass der ARM-Technik vor allem Grafikperformance fehlt: Ihrer Snapdragon-Plattform, die als 1-GHz-Version beispielsweise im Smartphone Toshiba TG01 vorkommt und die auch schon länger als 1,5 GHz schneller Zweikernprozessor vorliegt, fügt Qualcomm nun eine Version mit Grafikeinheit hinzu: Der in 45 nm gefertigte QSD8650A hat außer dem mit 1,3 GHz getakteten ARM-Prozessor einen Grafikprozessor an Bord, der unter anderem Adobes Flash beschleunigen soll. Zudem sind UMTS, CDMA, Bluetooth und ein GPS-Empfänger eingebaut. Der Chip soll gegen Jahresende fertig sein, erste Geräte sollen Anfang 2010 zu sehen sein. Zur Leistungsaufnahme sagte Qualcomms Marketingchef Luis Pineda in einem Interview mit der taiwanischen Digitimes, dass die nicht in 45 nm gefertigte 1-GHz-Version mit 500 mW auskommt. Als Betriebssystem kommen Linux-Varianten mit verschiedenen Oberflächen zum Einsatz – Windows Mobile sei aufgrund von Beschränkungen der Displayauflösung keine Alternative.


Geräte mit dem QSD8650A gab es noch nicht zu sehen, aber einige interessante Prototypen mit älteren Chips von Asus, Compal, Wistron, Foxconn und Inventec. Die Snapdragon-Variante des Asus EeePC soll eine Laufzeit von 12 Stunden haben. Qualcomm zeigte eine Version mit Android und eine mit Xandros Linux.

Doch bei der Android-Version zeigte sich wie bei Acers x86-Netbook mit Android, dass diese Oberfläche nicht auf die Bedienung per Tastatur und Maus/Touchpad ausgelegt ist, sodass die Internet-Experience dieses Prototyps wenig Begeisterung hervorrief. Das darunterliegende Linux bietet genügend Alternativen und degradiert Android damit zu einem Programmstarter – das scheint unausgegoren. Kein Wunder, dass Asus selbst das Gerät nicht ausstellte, dass Vizepräsident Jonathan Tsang das Gerät für unausgereift hält und dem Projekt keine hohe Priorität einräumt, wie der IDG News Service meldet.


Elitegroup zeigte ebenfalls ein ARM-Gerät mit Android, das schicke T800 im Alu-Look mit Breitbild-Display. Darin soll ein ARM-Prozessor aus TIs OMAP3-Baureihe mit bis zu 1 GHz stecken, dem allerdings noch der Grafikkern des OMAP4 fehlt. Egal: Es handelte sich sowieso nur um ein funktionsloses Mockup.

Mit der größte Antrieb für diese Geräteklasse kommt von den Mobilfunkprovidern, die – wie bisher vor allem bei Handys und Smartphones üblich – die Geräte ihren Kunden im Rahmen von Mobilfunk-Nutzungsverträgen überlassen. Das heben Nvidia und Qualcomm deutlich hervor. Als Preisrahmen schweben den Beteiligten um 200 US-Dollar vor. Einige wenige Firmen wie Always Innovating (Touch Book) oder Mobinnova (Elan) wollen die ARM-Netbooks auch unter ihren eigenen Marken anbieten. Die meisten stammen aber von Auftragsfertigern wie Compal, Inventec, Pegatron oder Wistron, die selbst den Vertrieb nicht übernehmen, sondern diesen Großkunden wie den Telekommunikationsunternehmen überlassen.

Quelle : www.heise.de

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Intel will keine Netbooks mit großem Display
« Antwort #34 am: 09 Juni, 2009, 18:34 »
Der Chip-Hersteller Intel will sich dafür einsetzen, dass auch zukünftig keine Netbooks mit größeren Displays auf den Markt kommen. 12-Zoll-Systeme liegen schon deutlich über dem für das Unternehmen Erträglichen.

Pläne einiger Hersteller, noch größere Rechner mit den typischen, preiswerten Netbook-Komponenten wie Intels Atom-Prozessor auf den Markt zu bringen, kritisierte Mooly Eden, Leiter der Mobilty Group bei dem Chip-Konzern.

"Wenn man ein Netbook mit größeren Displays anbietet, erwarten die Leute die Leistung eines Standard-Notebooks", sagte Eden. Die Performance der Geräte könnte die Nutzer deshalb verärgern. Letztlich würde sich dies negativ auf den Ruf des Anbieters und wohl auch Intels auswirken.

Es gebe bereits einige Firmen, die mit größeren Geräten experimentieren. "Versuche dort aber mal mehrere Fenster zu öffnen. Versuche, einige leistungshungrigere Anwendungen zu starten", so Eden. Das Ergebnis wäre äußerst unbefriedigend, prophezeite er.

Statt immer größere Netbooks zu entwickeln, die kaum mit den Erwartungen an die Performance mithalten können, sollten sich die Produzenten auf den eigentlichen Zweck der Geräte konzentrieren. Dem entsprechend sei es sinnvoller, die Rechner immer flacher und leichter zu gestalten, so Eden weiter.

Quelle : http://winfuture.de

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Gartner: Android auf ARM ist schneller als Windows 7 auf Atom
« Antwort #35 am: 17 Juni, 2009, 08:50 »
Das Linux-Derivat reagiert schneller - trotz langsamerer Hardware-Plattform. Die Martkforscher schließen daraus: Netbook-Hersteller kommen künftig nicht um Android herum.

Gartner-Analysten haben auf der Messe Computex Mini-Laptops verglichen. In einem Bericht geben sie nun Android-Geräten den Vorzug vor Modellen mit Windows 7. Die Android-Modelle seien flotter und sprächen einfach besser an, so die Analysten Christian Heidarson und Ben Lee.
Dabei läuft Android meist auf den weniger performanten ARM-Chips. Windows 7 hingegen hat sich einen Platz auf Geräten mit Atom-CPUs von Intel erobert. Der Schluss der Marktbeobachter: "Für PC-Hersteller ist klar, dass sie künftig wohl kaum um Android herumkommen werden, auch wenn es heute oder morgen noch nicht für den Masseneinsatz tauglich ist."

Auf dem Markt für Mobilrechner klafft eine Lücke: Klassische Netbooks sind für produktives Arbeiten zu klein, Subnotebooks aber oft deutlich zu teuer. Mit dem Inspiron Mini 12 will Dell sie füllen.

Zudem werde Microsoft Windows 7 nicht auf ARM portieren oder Windows Mobile für Smartbooks zuschneiden. Somit stehe das Feld für Google offen. "Android ist das erste Linux-OS, das von einer großen Konsumentenmarke unterstützt wird", argumentieren die Gartner-Analysten. Als Zeugen führen sie außerdem "Stimmen aus der Software-Industrie" an.


Quelle: http://www.zdnet.de
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Meine Tochter neulich im Zoo in der Arktisabteilung: Guck mal Papi - da sind Linuxe

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Eee-PC T91 mit Drehdisplay kommt Ende Juli
« Antwort #36 am: 16 Juli, 2009, 13:03 »
Convertible mit 8,9-Zoll-Touchscreen wiegt 960 Gramm

Asus will seinen Convertible-Eee-PC T91 Ende Juli oder Anfang August 2009 für 449 Euro auf den Markt bringen. Das Netbook verfügt über ein 8,9 Zoll großes Touchdisplay, das umgedreht werden kann, so dass das Gerät zum Tablet-PC wird.
Im Inneren des T91 arbeiten Intels Atom-Prozessor Z520 (1,33 GHz) und der Chipsatz US15W mit dem integrierten Grafikkern GMA 500. Ihnen stehen 1 GByte Arbeitsspeicher und eine 16 GByte große SSD zur Seite. Zudem liegt dem Rechner eine 16 GByte große SD-Karte bei.

Das um 180 Grad drehbare Display misst 8,9 Zoll in der Diagonalen, wird mit LEDs beleuchtet und erreicht eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln.Darüber hinaus verfügt das Gerät über Fast-Ethernet, WLAN nach WLAN 802.11b/g/n-Draft, einen SD-Card-Slot und eine integrierte Webcam mit 0,3 Megapixeln. Auch sind zwei USB-2.0-Ports und ein VGA-Ausgang integriert.


Das Besondere des neuen Eee-PC-Modells, das als Convertible daherkommt, ist die von Asus entwickelte TouchSuite-Oberfläche. Sie besteht aus einigen für die Touchbedienung optimierten Anwendungen. Mit einem Wischen über die Displayoberfläche können Anwender zwischen drei verschiedenen 3D-animierten Anwenderoberflächen wechseln: der gewohnten Windows-XP-Oberfläche für Office-Applikationen, dem Touch-Modus für die intuitive Steuerung von Anwendungen über entsprechende Icons sowie dem Widget-Modus, der die Verknüpfung von Onlinetools mit dem Desktop ermöglicht.

Zudem lassen sich einzelne Funktionen wie Kalender, Notizen oder Internet über Icons per Finger oder Stift bedienen.
Der Asus-Eee-PC T91 misst 225 x 164 x 28,4 Millimeter und wiegt 960 Gramm. Sein Polymer-Akku mit 36 Wattstunden soll für 5 Stunden Betrieb ausreichen.Laut Asus soll der Eee-PC T91 ab Ende Juni beziehungsweise Anfang August 2009 in den Farben Schwarz und Perlmuttweiß für 449 Euro erhältlich sein. Gezeigt wurde der Rechner in Deutschland erstmals auf der Cebit 2009, damals plante Asus noch einen Marktstart in der ersten Jahreshälfte.

Quelle : www.golem.de

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Intel Classmate-PC: Netbook mit drehbarem Display
« Antwort #37 am: 07 August, 2009, 18:00 »
Waren Intels erste PCs der Serie "Classmate" vor allem für das Projektgeschäft gedacht, so kann den "Classmate-PC Convertible" jetzt auch in Deutschland jeder kaufen. Das Gerät bietet einen einfachen Touchscreen mit 8,9 Zoll Diagonale, übliche Netbook-Leistung und kostet ab 300 Euro.
Der Convertible ist das zweite Gerät aus Intels Classmate-Serie für das Jahr 2009, das erste Modell "Clamshell" kommt im üblichen Netbook-Design daher, ist aber mit dicken Gehäusewänden recht robust. Das gilt auch für den neuen Rechner. Sein Clou: Das Display kann um 180 Grad gedreht und auf die Tastatur geklappt werden, so dass sich das Convertible wie ein Tablet-PC mit Fingern oder Stift bedienen lässt.

Das boten bisher nur viel teurere Geräte, den günstigen Preis erreicht Intel aber durch die bekannte Netbook-Hardware: Ein Atom N270 mit 1,6 GHz dient als Prozessor, der Chipsatz 945GSE mit DirectX-9-Grafik steuert 1 GByte DDR2-Speicher. Die Festplatte ist mit 60 GByte sehr klein ausgefallen, die Netzwerkausstattung angesichts des Preises aber üppig: WLAN nach 802.11 b/g/n (Draft 2.0), Fast-Ethernet und Bluetooth sind geboten. Statt drei wie bei den meisten Netbooks gibt es nur zwei USB-2.0-Ports, aber eine Webcam mit 1,3 Megapixeln, ein externer Monitor lässt sich nur über VGA anschließen.


Trotz des 4-Zellen-Akkus - er führt zu nur 1,3 Kilo Gewicht - gibt Intel eine Laufzeit von über sechs Stunden an. Das liegt auch am für heutige Verhältnisse kleinen Display von 8,9 Zoll, es bietet die Netbook-typische Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Intel gibt in den technischen Daten - die auch eine SSD vorsehen, die statt der Festplatte verbaut werden kann - erfolgreiche Falltests aus 50 Zentimetern Höhe an. Auf welchem Untergrund das Convertible aufschlagen darf, ist nicht bekannt.

In Deutschland bieten die Distributoren Tarox, Unimall und Wortmann den Rechner an, er kostet je nach Angebot um 300 Euro mit zweijähriger Garantie. Als Betriebssystem dient Windows XP in der ULCPC-Version samt Intels eigenen Erweiterungen für den Touchscreen, der jedoch kein Multitouch beherrscht. Bei den günstigsten Angeboten wie bei Unimall ist jedoch für 299 Euro Linux vorinstalliert.

Intel kommt mit dem Classmate-PC Convertible Asus knapp zuvor, das sein ähnlich ausgestattetes Tablet-Netbook Eee PC T91 aber noch im August 2009 ausliefern will. Es wiegt nur 960 Gramm, soll aber auch 449 Euro kosten.

Quelle : www.golem.de
« Letzte Änderung: 07 August, 2009, 19:05 von SiLæncer »

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Netbook mit Ion und Dual-Core-Atom
« Antwort #38 am: 24 August, 2009, 12:15 »
In Japan ist ein erstes Netbook mit der von vielen Anwendern gewünschten Ausstattung aufgetaucht: Ein Atom-Prozessor mit Nvidias Ion-Plattform treibt es an. Ob das Gerät auch in Deutschland angeboten wird, ist noch ungewiss.

Nachdem Nvidia auf der Computex 2009 über 20 Ion-Netbooks mit dem 1-Chip-Chipsatz Geforce 9400M versprochen hatte, tauchen nun die ersten dieser Geräte im Handel auf - zumindest in Asien. Die Webseite Akiba PC Hotline zeigt Bilder des Modell N10A des in Europa wenig bekannten chinesischen Anbieters Weibu.

Das Netbook ist mit einem Atom 330 ausgestattet, der aus zwei Dies besteht. Beide laufen mit 1,6 GHz und mit Hyperthreading, so dass sich der Prozessor dem Betriebssystem wie vier CPUs darstellt. Dafür hat er aber auch mit 8 Watt eine mehr als doppelte Leistungsaufnahme als der Netbook-Standard Atom N270 mit seinen 2,5 Watt. Angaben zur Akkulaufzeit macht der Bericht nicht.

Das 10-Zoll-Netbook von Weibu ist laut Akiba mit einer 150-GByte-Festplatte ausgestattet, was einen Tippfehler darstellen dürfte - 160 GByte sind wahrscheinlicher. Zusammen mit 1 GByte Hauptspeicher deutet die Ausstattung auf Anpassung an Microsofts ULCPC-Lizenz hin - das übliche Windows XP Home ist jedoch nicht vorinstalliert. Das erklärt auch den Preis, der bei umgerechnet rund 367 Euro liegt. Dafür muss man sich das Betriebssystem selbst installieren.

Die Kombination aus Atom 330 und Geforce 9400M ist stark genug für die Wiedergabe von HD-Videos und auch von Blu-ray-Discs - daher verfügt das N10A auch über einen HDMI-Port. Ob es auch in Deutschland auf den Markt kommt, ist nicht bekannt.

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Re: Netbooks ...
« Antwort #39 am: 24 August, 2009, 12:40 »
Zitat
Die Kombination aus Atom 330 und Geforce 9400M ist stark genug für die Wiedergabe von HD-Videos und auch von Blu-ray-Discs

Was soll so ein Blödsinn bei so einem Teil? Die Dinger müssen bezahlbar werden und gut!
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Nokia kündigt 10-Zoll-Netbook an
« Antwort #40 am: 24 August, 2009, 16:08 »
Vor rund zwei Monaten gaben Intel und Nokia eine strategische Partnerschaft bekannt, nannten aber noch keine konkreten Produkte. Die erste Ankündigung folgte heute: Mit dem Booklet 3G bringt Nokia ein 10-Zoll-Netbook (und damit sein erstes Notebook überhaupt) auf den Markt – natürlich arbeitet darin ein Atom-Prozessor.


Das Unternehmen will die genaue Ausstattung, den Preis und die Verfügbarkeit des Booklet 3G erst auf der am 2. September beginnenden Hausmesse Nokia World bekannt geben, veröffentlichte aber bereits einige Rahmendaten. Das Booklet 3G hat ein gut zwei Zentimeter dünnes, schwarz-silbernes Aluminium-Gehäuse und wiegt mit 1,25 Kilogramm so viel wie andere 10-Zoll-Netbooks auch. Der Akku soll allerdings bis zu 12 Stunden durchhalten, was nur wenige andere Netbooks schaffen. Der Bildschirm sitzt hinter einer spiegelnden Glasscheibe und zeigt vermutlich mehr als die gängige Auflösung von 1024 × 600 Pixeln – jedenfalls bewirbt Nokia ihn mit "HD ready", was üblicherweise 1366 × 768 Punkte bedeutet. Externe Monitore und Flachbildfernseher steuert das Booklet 3G per HDMI an. Außer WLAN und Bluetooth ist erwartungsgemäß ein HSPA-fähiges UMTS-Modem eingebaut, welches zusätzlich ein A-GPS-Modul (Assisted GPS) enthält.

Letzteres will Nokia mit seiner hauseigenen Navi-Software Ovi Maps (ehemals Nokia Maps) nutzen; ob es sich dabei um eine eigene Anwendung oder einen Webdienst im Browser handelt, ist nicht bekannt. Die restlichen Ovi-Dienste, darunter der Nokia Music Store und die Ovi Suite zur Synchronisation mit Nokia-Handys, sind ebenfalls an Bord. Als Betriebssystem nutzt das Booklet 3G übrigens ganz netbook-typisch Microsoft Windows und nicht, wie man anhand der vielen offiziellen Bekundungen der beiden Firmen zu Moblin (Intel) oder Maemo (Nokia) glauben könnte,

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Re: Netbooks ...
« Antwort #41 am: 24 August, 2009, 19:57 »
Was soll so ein Blödsinn bei so einem Teil? Die Dinger müssen bezahlbar werden und gut!
Aber Spoke: Gibbet was schöneres, als einen Blue-Ray-Film auf 10 Zoll zu sehen?
Das ist doch noch echtes Abenteuer für die Augen - man gönnt sich ja sonst nichts! ;)
Intel Core i7-4770K - ASRock Z87 Extreme6/ac - Crucial Ballistix Sport DIMM Kit 16GB, DDR3-1600 - Gigabyte Radeon R9 290 WindForce 3X OC
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Offline spoke1

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Re: Netbooks ...
« Antwort #42 am: 24 August, 2009, 22:52 »
Zitat
Gibbet was schöneres, als einen Blue-Ray-Film auf 10 Zoll zu sehen?

JA! Macht das mit 7" Geräten lauffähig :-X
Produktiv:
ASRock K8S8X, Athlon64 3000+, 1GB Infineon Ram, WinFast A340 8X AGP, Samsung HD160 GB SATA2,
Technisat SkyStar 2, Stab HH100 Rotor und 5° & 19,2° Ost fest
BS: Mandriva-Linux (mdv) 2010.2 PP, kde 3.5.12, kaffeine 0.8.8, skynetR32

Bastelsrechner:
ASRock N570 SLI, Athlon64 X2 6000+ 4GB Geil Ram, EVGA GeForce G 210 Passiv (1GB DDR3, VGA, DVI, HDMI), Samsung HD 500GB SATA2, TT-budget S2-3200 PCI
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Offline SiLæncer

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Sharp Netwalker Z1 - Mini-Netbook mit Ubuntu
« Antwort #43 am: 29 August, 2009, 11:04 »
Mit dem PC-Z1 Netwalker stellt Sharp ein erstes Mini-Notebook auf Basis eines ARM-Chips vor. Das Gerät verfügt über einen 5-Zoll-Touchscreen und kommt mit vorinstalliertem Ubuntu 9.04.

Das Gerät, das quasi in die Fußstapfen des Sharp Zaurus schlüpft verfügt über ein WLAN-Modul für die Kommunikation mit der Außenwelt, ein 3G-Modeml lässt sich zum Beispiel per USB anschließen. Der Netwalker misst rund 16 x 11 2,5 cm und wiegt gut 400g.


Im Innern des Geräts werkelt ein i.MX515-Prozessor von Freescale mit 800 MHz. Neben 512 MByte Hauptspeicher bringt der Netwalker 4 GByte Flashspeicher mit, wovon das Ubuntu-System rund 2 GByte belegt. Das kleine 5-Zoll-Display zeigt die für Netbooks üblichen 1024 x 600 Bildpunkte an, die Tastatur verfügt über einen Tastenabstand von 14mm. Die Batterielaufzeit gibt der Hersteller mit 10 Stunden an. Sharp stellt den Z1 bislang nur auf seinen japanischen Websites vor.

Quelle : www.linux-magazin.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline Warpi

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Re: Netbooks ...
« Antwort #44 am: 29 August, 2009, 12:19 »
Haben wollen ... ;D

Mein Vdr / Audio/ Video / Homeserver

Intel Atom A330 Dualcore 2*1,6Ghz / 2 Gigabyte Ram
2 * 500 Gigabyte Samsung HDDS, Technisat Skystar2 DVBS
Ubuntu Jaunty Server, Vdr mit Webinterface, Openssh, Samba

2. Vdr
Pentium 3 / 1000 Mhz /  512 Mb Ram / Refurbished
1 * 200 Gigabyte Samsung HD, Technisat Skystar 2 DVBS
Ubuntu Karmic Server, Vdr mit Webinterface, Openssh, Samba

Asus Eee PC 1005P Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD) Win 7 Starter, WarpIX Netbookremix + Ext. 500 GB 2.5 " HD

Videoschnitthardware
AMD Black Edition - AMD Phenom II X6, 6 x 3.2 GHz Prozessor, 8 GB DDR3 / 1600, 2 x Samsung 1TB, Nvidia Gt 240
Techno Trend S3200 , Windows 7 Homepremium / x64, Linux Mint Julia / x64

Die größte Fehlerquelle des PCS sitzt meist 30cm vor dem Bildschirm.