Autor Thema: Unitymedia ...  (Gelesen 7450 mal)

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Unitymedia-Werbung im Kindergarten
« Antwort #45 am: 18 Januar, 2010, 18:30 »
Wenn es darum geht, neue Kunden zu gewinnen ist der Kabelnetzbetreiber Unitymedia nicht zimperlich. Die neueste Idee: Werbung in Kindergärten.

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia hat bei der Suche nach Kunden ein neues Tätigkeitsfeld entdeckt. Die neueste Idee der Unitymedia-Bosse: Werbung schon im Kindergarten. "Bei der Positionierung in Kindergärten müssen Unternehmen sehr genau überlegen, welche Marken sie präsentieren und wie sie das tun", sagt André Mücke, Geschäftsführer der Deutschen Schulmarketing-Agentur DSA youngstar.

Unitymedia hat das offenbar getan und DSA und die United Ambient Media AG (UAM) mit einer Werbekampagne in Kindergärten beauftragt. DSA hat dabei 50 000 Unitymedia-Ausmalhefte an 500 Kindergärten verteilen lassen. Flankierend informieren Elternplakate und Samplings über das Senderpaket "Digital TV Kinder", dessen acht Sender sich "direkt an den Bedürfnissen der Kinder ausrichten". DSA übernimmt dabei laut Eigenwebung "die Schnittstelle zwischen Kindergarten und Unternehmen."

Maik Emmermann, Leiter Produktmanagement und Marketing bei Unitymedia zu den Vorteilen des Kindergartenmarketings: "DSA und UAM bieten uns mit dem Kommunikationskonzept für Kindergärten einen effizienten Weg, um mit der Zielgruppe direkt und ohne Streuverluste in Kontakt zu treten"

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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Brüssel gibt grünes Licht für Übernahme von Unitymedia
« Antwort #46 am: 25 Januar, 2010, 19:26 »
Grünes Licht für einen großen Deal in der deutschen Kabelbranche: Der Liberty-Konzern des US-Medienmoguls John Malone darf den zweitgrößten deutschen Kabelnetzbetreiber Unitymedia übernehmen. Das entschied die EU-Kommission am Montag in Brüssel. Damit bekommt der US-Konzern die Kontrolle über die Kabelnetze in Hessen und Nordrhein-Westfalen.

Die Übernahme werde den Wettbewerb im Europäischen Wirtschaftsraum nicht behindern, entschied die Brüsseler Behörde, die die Folgen für Rundfunklizenzen, Pay-TV, Internet-Telefonie und Internetzugang unter die Lupe nahm. Bei den Rundfunklizenzen seien keine negativen Folgen zu befürchten, da beide Unternehmen nur über einen geringen Marktanteil verfügten und zudem starke Wettbewerber wie Sky, Canal+ und die RTL-Gruppe auf dem Markt präsent seien. Wegen der starken Konkurrenz könne der Konzern anderen Betreibern von Fernsehsendern nicht den Zugang zu Kunden verwehren.

Der Kaufpreis für Unitymedia mit seinen 6,4 Millionen Kunden beträgt nach früheren Angaben 3,5 Milliarden Euro. Mit Unitymedia erreicht Liberty Global weltweit insgesamt mehr als 40 Millionen Haushalte. Der Kabelkonzern unterhält Netze in 14 Ländern unter anderem in Europa, Japan, Chile und Australien. Nach der Vereinbarung wird die deutsche Unitymedia gezwungen, sich neu zu verschulden, weil die Übernahme zum Teil über einen Kredit von Unitymedia selbst finanziert wird.

Quelle : www.heise.de

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Unitymedia überträgt Arte HD nicht
« Antwort #47 am: 30 Januar, 2010, 06:33 »
iele Kabelnetzbetreiber speisen mittlerweile neben Das Erste HD und ZDF HD auch den deutsch-französischen Kulturkanal Arte HD in ihre Netze ein. Der Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen, Unitymedia, jedoch nicht.

"Derzeit ist Arte HD noch nicht eingespeist, weil die ARD ihre vorhandenen Kapazitäten nur für Das Erste HD nutzt", so eine Sprecherin von Unitymedia. Ein Sprecher von ARD Digital kommentierte dies auf DF-Anfrage nicht.

Arte HD wird neben Das Erste HD und ZDF HD sind unter anderem über die Kabelnetze von Kabel BW, Tele Columbus, Primacom, HL Komm, RFT und S+K empfangbar.

Auch für Kunden von Kabel Deutschland (KDG) gibt es mittlerweile eine Lösung: Am vergangenen Donnerstag berichteten Kabel Deutschland, ZDF, ARD und Arte gemeinsam, sich über die Einspeisung ihrer HDTV-Programme ins KDG-Kabelnetz verständigt zu haben. Das Angebot ist jedoch nicht in allen KDG-Netzen, sondern nur in "modernisierten Netzen" verfügbar. Wie viele KDG-Kunden in den HDTV-Genuss kommen, steht derzeit noch nicht fest.


Quelle : www.digitalfernsehen.de

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Unitymedia plant HD Paket
« Antwort #48 am: 08 März, 2010, 12:14 »
Während mit HD-Sendern dem Vernehmen nach noch verhandelt wird, bereitet Unitymedia die technische Seite des neuen HD-Paketes vor, wie DIGITAL FERNSEHEN vorab offizieller Verlautbarungen erfuhr.

Offiziell soll das HD-Paket von Unitymedia erst zur Fachmesse Anga Cable 2010 vom 4. bis zum 6. Mai 2010 in Köln gelauncht werden. DF erfuhr bereits vorab technische Details. Der zum Kabelempfang notwendige HDTV-Digitalreceiver wird demnach von Echostar kommen. Verwendet wird die Middleware von Alticast, wobei man auf die Technologie von Eventis setzt. Das von Unitymedia eingesetzte Conditional Access System in Nordrhein-Westfalen und Hessen ist weiterhin Nagra.

Details zu den TV-Sendern im hochauflösenden Format HDTV wird DF erst dann bekannt geben, sobald offizielle Meldungen dazu verfügbar sind. Ein Sprecher von Unitymedia versprach zu weiteren Details einen Rückruf. DF hält die Leser weiterhin auf dem Laufenden.

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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Kabelnetzbetreiber Unitymedia plant 3-D-Showcase
« Antwort #49 am: 14 April, 2010, 09:00 »
Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia plant in seinen Netzen einen 3-D-Showcase.

"Der Showcase ist für dieses Jahr geplant", erklärte eine Sprecherin des Unternehmens. Ein konkreter Termin steht dem Bericht zufolge aber noch nicht fest.Für solch einen Kanal kann der Kabelnetzbetreiber auf bestehendes Know How zurückgreifen. Am 11. April startete UPC Niederlande, das ebenso wie Unitymedia zu Liberty Global gehört, in Kooperation mit Samsung und Walt Disney eine Reihe von 3-D-Übertragungen. Begonnen wurde mit der Entscheidung der US-Golf-Masters in Augusta. Des Weiteren wollen die Niederländer die Filme "Toy Story" und Toy Story 2" in 3-D zeigen.
 
Quelle : www.digitalfernsehen.de

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Zwei weitere HDTV-Sender bei Unitymedia
« Antwort #50 am: 22 April, 2010, 15:32 »
Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia vergrößert sein Angebot an HDTV-Sendern. Ab 27. April will der zweitgrößte Kabelanbieter Deutschlands Arte HD und das österreichische ServusTV HD einspeisen.

Unitymedia, der Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen, baut das HDTV-Programmangebot mit dem Kultursender Arte HD und ServusTV HD weiter aus. Zeitgleich am 27. April starten auch der Frauensender Sixx (in Standard-Auflösung) sowie drei Radiosender im digitalen Kabel. Nach Unternehmensangaben entstehen Unitymedia-Kunden dadurch keine Mehrkosten.

Die Einspeisung der neuen digitalen TV- und Radiosender erfolgt am Dienstag, dem 27. April 2010. Bei modernen Digital-Receivern, darunter auch die von Unitymedia für Kabelzuschauer bereitgestellten Geräte, erfolgt die Aktualisierung der digitalen Programmbelegung in der Regel automatisch. Bei anderen Geräten müssen die Zuschauer unter Umständen einen Sendersuchlauf durchführen. Eine aktuelle Programmübersicht zum digitalen und analogen Kabelempfang kann auf der Unitymedia-Website abgerufen werden.

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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Unitymedia modernisiert Kabelnetz
« Antwort #51 am: 09 Juni, 2010, 11:18 »
Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia modernisiert das TV-Kabel im Sauerland. Damit sollen rund 26 000 Haushalte in und um Menden erstmals Triple-Play-Angebote nutzen können.

Die Modernisierung erfolgt nach Angaben von Unitymedia im Zuge der Breitband-Offensive "Breitband Regional". Ab sofort können laut Unitymedia mehr als 25 840 Haushalte in Menden und Umgebung erstmals Triple Play, als Kombination aus schnellem Internet, Telefon und Digital-TV aus dem Kabelanschluss nutzen.

Die Umrüstung des Kabelnetzes fand in 15 Stadtteilen und Gemeinden statt. Um Platz für den Rückkanal zu schaffen, ändert sich die Kanalbelegung in allen Haushalten - unabhängig davon, ob sie künftig auf Unitymedia als Internet-Provider setzen. So bekamen in der Region die Sender Das Vierte (S25) MTV (K21), HSE 24 (K22), EuroNews/Channel 21 (K23) und BBC-World News (K26) neue Kanalplätze. Neu hinzu kommen der niederländische Kanal NED2 (S10), Nick/Comedy Central (K24) und Dmac (K25). Zudem ist das Bayerische Fernsehen (S04) mit Abschluss der Modernisierungsarbeiten nach Angaben von Unitymedia auch wieder analog zu sehen. Per Postwurfsendung werden die betroffenen Haushalte informiert.

Mit der Offensive "Breitband Regional" hat Unitymedia nach eigenen Angaben allein 2009 rund 730 000 Haushalte in 99 ländlichen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen und Hessen an maximale Geschwindigkeiten von 32 Megabit pro Sekunde angeschlossen.

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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Unitymedia baut Pay-TV-Pakete um - HD-Bouqets kommen
« Antwort #52 am: 30 August, 2010, 14:12 »
Der hessische und nordrhein-westfälische Netzbetreiber Unitymedia baut seine Pay-TV-Pakete um. In Zukunft stehen nur noch die Bouqets "Highlights" mit 17 Digital-Sendern für sieben Euro und "Allstars" mit 51 Programmen für monatlich 15 Euro zur Verfügung.

Die Änderung tritt bereits am Mittwoch (1. September) in Kraft, die bekannten Pakete"DigitalTV Family", "Kinder", Lifestyle" sowie "Sport&Mehr" fallen weg. Für Bestandskunden bleibt die bisherige Struktur der Programmpakete unverändert.

Zusätzlich zu den genannten Kosten kommt eine 18 Euro teure Grundgebühr im Monat für den Kabelanschluss auf Interessenten zu. Insgesamt kassiert der Anbieter also 25 Euro oder 32 Euro. Unitymedia sieht beide Pakete günstiger als vergleichbare Angebote von Wettbewerbern und betont die "Vereinfachung" der Struktur. Das bedeutet für die Kundschaft oftmals nichts gutes. Tatsächlich gibt es auch bei dieser Änderung Verlierer und Gewinner.

In "Highlights" sind unter anderem die Dokumentationskanäle National Geographic Channel und Discovery Channel, die Seriensender Fox und TNT-Serie, der Musiksender MTV Entertainment, der Geschichtssender History und der Krimisender RTL-Crime gebündelt. Bei "AllStars" sind Eurosport2, der Auto, Motor und Sport Channel, Romance-TV, Passion, MTV Music, VH1 Classic, BonGusto, RTL Living, Blue-Hustler und Lust-Pur an Bord.

Mindestvertragslaufzeit 12 Monate - HD-Bouquets angekündigt

Alle Sender in den Programmpaketen sind nicht im Basispaket enthalten und kommen ohne störende Unterbrecherwerbung aus. Beide Bouquets können mit einer HD-Mietbox kombiniert werden. Das kleine Paket kostet mit einem Receiver 12 Euro im Monat plus 18 Euro Anschluss, das große 19 Euro plus 18 Kosten Anschluss. Die Mindestvertragslaufzeit liegt bei zwölf Monaten. Im Oktober sollen außerdem HD-Programmpakete im Unitymedia-Netz starten. Dazu machte der Anbieter in einer Mitteilung am Montag aber keine Angaben.

Unitymedia versorgt aktuell rund 4,5 Millionen Haushalte und gehört zum US-Konzern Liberty Global von John Malone.

Quelle: SAT+KABEL

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Unitymedia: HD-Pakete im Anmarsch
« Antwort #53 am: 30 September, 2010, 12:20 »
Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia will offenbar noch am Donnerstag offizielle Einzelheiten zu seinem seit längeren angekündigten hochauflösenden Programmpaket bekanntgeben.

Im Forum von DIGITAL FERNSEHEN sind bereits Testaufschaltungen der Sender Sport1+ HD, TNT Serie HD, TNT Film HD, Fox HD, Syfy HD, Bon Gusto HD, MTV N HD, National Geographic HD, Deluxe Lounge HD und Classica HD auf den Kanälen K27, K30, K33 und K43-K45 dokumentiert. Von den hochauflösenden Privatsendern von RTL und Pro Sieben Sat 1 fehlt hingegen jede Spur. Das Unternehmen stellte auf Anfrage von Kunden Informationen im Laufe des heutigen Tages in Aussicht.

Unitymedia bietet seinen Kunden aktuell bereits eine "HD-Box" für eine Monatsmiete von 6 Euro an. Aktuell können Kunden damit lediglich auf die öffentlich-rechtlichen Sender Das Erste HD, ZDF, HD und Arte HD sowie den österreichischen Privatsender Servus TV HD von Red-Bull-Unternehmer Dietrich Mateschitz zurückgreifen.

Auf eine Variante mit Festplatten-Aufzeichnung könnten sich Zuschauer "zu einem späteren Zeitpunkt" freuen, hieß es auf der Website. Eine Ankündigung im Zusammenhang mit der Aufschaltung der zusätzlichen HD-Angebote scheint wahrscheinlich. Der größte Wettbewerber Kabel Deutschland bietet seinen Kunden bereits seit Anfang September einen HD-tauglichen Rekorder mit vier Empfangsteilen gegen eine um 5 Euro erhöhte Monatsgebühr an.

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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Neue Sender bei Unitymedia
« Antwort #54 am: 05 Oktober, 2010, 16:40 »
Der hessische und nordrhein-westfälische Netzbetreiber Unitymedia hat am Dienstag sechs neue HD-Sender in seine Netze eingespeist, zwei weitere folgen am Montag.

Fünf Programme sind im Bezahlpaket "DigitalTV Highlights" (sieben Euro monatlich) und zehn neue im Bouquet "DigitalTV Allstars" (15 Euro) für einen Aufpreis von fünf Euro monatlich zu beziehen. Insgesamt werden dann 12 Euro bzw. 20 Euro im Monat fällig.

Aufgeschaltet wurden Syfy HD, Sport1+ HD, MTVN-HD, Classica-HD, BonGusto-HD und Deluxe Lounge HD.Bald kommen auch TNT-Serie und TNT-Film hochauflösend, erst im November laufen auch National Geographic Channel HD und Fox-HD an.

Im den Fremdsprachenpaketen sind außerdem wie bereits angekündigt Mediaset, Euronews in Farsi und TV Silesia neu an Bord.

Folgende Sender sind im Einstiegspaket "DigitalTV Highlights" enthalten:

• Syfy HD | Mystery & Science-Fiction - ab 5. Oktober
• TNT Serie HD | Serien - ab 11. Oktober
• TNT Film HD | Filme- ab 11. Oktober
• National Geographic Channel HD | Dokumentationen - ab 1. November
• Fox-HD | Serien - ab 1. November

 

Diese zusätzlichen Sender sind im Bouquet "DigitalTV Allstars" enthalten:

• Sport1+ HD | Sport - ab 5. Oktober
• MTV N HD | Entertainment - ab 5. Oktober
• Classica HD | Musik - ab 5. Oktober
• BonGusto HD |  Lifestyle - ab 5. Oktober
• Deluxe Lounge HD | Musik - ab 5. Oktober

Die neuen Digitalsender können bereits bei Unitymedia bestellt werden. Eine Programmübersicht je nach Region ist an dieser Stelle abrufbar.

Quelle: SAT+KABEL

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"CI+"-Modul von Unitymedia kommt - vier Euro Miete samt Smartcard
« Antwort #55 am: 04 März, 2011, 15:41 »
Der hessische und nordrhein-westfälische Kabelnetzer Unitymedia führt am kommenden Montag ein verbraucherunfreundliches "CI+"-Modul für den Empfang digitaler TV-Signale ein.

In der monatlichen Miete für das Modul von vier Euro ist eine Smartcard zur Entschlüsselung der codierten Programme bereits enthalten, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Im Kabelnetz von Unitymedia sind praktisch alle Programme verschlüsselt, eine Ausnahme bilden nur die Kanäle von ARD und ZDF. Das gilt auch für die HD-Varianten. Weder Smartcard noch "CI+" sind für den Empfang der Öffentlich-Rechtlichen notwendig. Das Modul wird unter dem Namen "HD Modul"  vermarktet - kein Wunder, auf den Begriff "CI+" reagieren inzwischen auch weniger technisch orientierte Kunden eher verschreckt (siehe Videoclip unten).

Die Mindestvertragslaufzeit des CAMs samt Smartcard liegt bei langen 24 Monaten. Das heißt, dass Unitymedia 96 Euro kassiert, dazu kommen noch "Aktivierungsgebühren" von 40 Euro und Versandkosten von sechs Euro. Insgesamt sind als 142 Euro zu zahlen. Voraussetzung für die Nutzung ist ein Kabelanschluss, der im Einzelnutzervertrag noch einmal mit 18 Euro im Monat zu Buche schlägt. Ein Kauf des Moduls ist aktuell nicht vorgesehen.
 
"CI+" kein Nachfolger des Common-Interface-Standards

"CI+" ist kein Nachfolger des Common-Interface-Standards. Entwickelt wurde das Verfahren von den CAM-Herstellern Neotion und SmarDTV sowie Elektronikkonzernen wie Sony, Samsung, Philips und Panasonic. Lizenziert wird die Herstellung von Modulen oder Endgeräten von der CI Plus LLP, die pro Lizenz und Jahr 15.000 Euro von den Herstellern stellern kassieren will.

"CI+" soll über eine komplette Verschlüsselung und authentifizierte Kommunikation zwischen Smartcard und Endgeräten wie dem Fernseher den Schutz vor Raubkopien erhöhen, schränkt die Verbraucherrechte aber massiv ein - beispielsweise über Aufnahmesperren. Wenn Aufzeichnungen erlaubt sind, werden diese auf Festplatten nur noch codiert abgelegt und sind auch nur mit dem Receiver abspielbar, von dem sie aufgenommen wurden. Das heißt beispielsweise, dass die zentrale Installation einer Settop-Box, auf die andere Geräte zugreifen, nicht mehr möglich ist.

Receiver lassen sich außerdem ähnlich wie bei Blu-ray-Playern per externem Broadcast-Kommando lahmlegen, wenn der Kopierschutz auf einem Gerät als kompromittiert gilt. Dabei können sogar komplette Modellreihen aus dem Verkehr gezogen werden. "CI+"-Module wird es für PC oder Notebook nicht geben, um zu verhindern, dass Inhalte über Schnittstellen wie USB ausgegeben werden. Auch eine Archivierung von Aufzeichnungen auf externe Festplatten per USB-Schnittstelle am Fernseher ist damit nicht mehr möglich.
 
Kommandos per Usage Rules Information

Netzbetreiber oder Sender können darüber hinaus festlegen, dass beispielsweise Werbesprünge nicht durchgeführt werden dürfen, oder hochauflösende Inhalte an Ausgangsbuchsen wie YUV oder VGA nur in SD-Qualität anliegen. Was eine Box oder ein Fernseher mit den empfangenen Inhalten darf oder nicht, wird per Usage Rules Information (URI) an das "CI+"-Modul im Datenstrom übergeben. Die Netzbetreiber definieren dies in Abstimmung mit den Programmanbietern.

Quelle: SAT+KABEL

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Unitymedia: 3D-Kanal gestartet - 60-Minuten-Demoschleife
« Antwort #56 am: 04 Mai, 2011, 10:18 »
Der Kabelnetzer Unitymedia hat am Dienstag seinen neuen 3D-Kanal aufgeschaltet. HD-Kunden empfangen das derzeit auf eine 60-Minuten-Schleife beschränkte Angebot ohne Aufpreis auf Sendeplatz 99.



Wie der Netzbetreiber mitteilte, sind in der Anfangsphase "faszinierende 3D-Kurzfilme aus den Bereichen Sport, Animation und Dokumentation" zu sehen, die sich stündlich wiederholen. Neben einer 3D-Sonderproduktion des "Unitymedia Magazins", das nützliche Informationen rund um das Thema 3D bereithalte, kämen die Zuschauer außerdem erstmalig in den Genuss einer räumlichen Simulation des Kölner Doms im Rahmen eines 90-Sekunden-Clips.

Neben aktuellen Kinotrailern werden unter anderem auch ein rasantes Motorrennen der Motor GP, eine Skiabfahrt in Kitzbühl und ein Klavierkonzert des Pianisten Lang Lang gezeigt. Ob der Sender dauerhaft den Charakter eines Demokanals behält oder mittelfristig auch eigenständige Langinhalte wie Filme oder Dokumentationen geplant sind, ließ das Unternehmen offen.

Ebenfalls offiziell bestätigt wurde die bereits vorab durchgesickerte Aufschaltung des Auto Motor und Sport Channel HD auf Programmplatz 064. Außerdem steht nach Informationen von DIGITAL FERNSEHEN im Mai der Start eines weiteren hochauflösenden Senders mit fiktionalen Inhalten bei Unitymedia an.

Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Pay-TV-Hack: Nagra2-Verschlüsselung von Unitymedia ausgehebelt
« Antwort #57 am: 01 August, 2011, 12:35 »
Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia hat mit einer massiven Sicherheitslücke zu kämpfen. Laut übereinstimmenden Berichten in zahlreichen Hackerforen lassen sich digitale Ausstrahlungen per modifiziertem Linux-Receiver derzeit illegal ohne Smartcard entschlüsseln.

Betroffen sind neben den eigenen Digitalpaketen demnach auch Angebote von Partnern. Unter anderem sollen sich die Pay-per-View-Kanäle des Bezahlanbieters Sky über den Einsatz von Software-Emulatoren, sogenannten Softcams, mit den dazugehörigen Schlüsseldateien ohne offizielles Abonnement für den Empfang freischalten lassen. Unitymedia setzt bei seinen Smartcards vom Typ I02 auf die ältere Nagra-2-Verschlüsselung, die in der Branche als kompromittiert gilt. Eine Anfrage von DIGITALFERNSEHEN.de an den Kabelnetzer zu geplanten Maßnahmen läuft.

Die aufgetretene Sicherheitslücke dürfte die Differenzen zwischen Unitymedia und Sky Deutschland weiter anheizen. Bereits seit Jahren konnten sich beide Parteien nicht über die Einspeisung weiterer HD-Sender verständigen. Unitymedia-Abonnenten steht in Hessen und Nordrhein-Westfalen aktuell lediglich die Sender Sky Sport HD zur Verfügung, obwohl Sky mehr als ein Dutzend hochauflösende Programme anbietet (weitere Hintergründe zum Thema).

Das Aushebeln von Sicherheitsvorrichtungen für den Pay-TV-Empfang gewinnt aktuell wieder an Brisanz. Erst im Januar hatte der öffentlich-rechtliche Sender ORF in Österreich einen Hack eingeräumt. In diesem Fall waren 1,3 Millionen Smartcards der Cryptoworks-Generationen 4, 5 und 6 von der Attacke betroffen, die auch die neu gestartete Bezahlplattform Austriasat erfasst.

Das Umgehen von Pay-TV-Verschlüsselungen stellt in Deutschland einen Straftatbestand dar und schädigt außerdem neben den Veranstaltern letztlich auch die zahlenden Kunden der Bezahlplattformen, da deren Fortbestand mit steigender Schwarzseher-Quote wirtschaftlich gefährdet ist.

Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Sky äußert sich zu Pay-TV-Hack bei Unitymedia
« Antwort #58 am: 01 August, 2011, 15:53 »
Der Pay-TV-Anbieter Sky Deutschland hat sich am Montag zu offensichtlichen Sicherheitslücken beim Kabelnetzbetreiber Unitymedia geäußert, die laut Berichten in einschlägigen Hackerforen auch die illegale Entschlüsselung von Sky-Sendern erlauben.

"Sky hat davon Kenntnis, dass aktuell im Unitymedia-Kabelgebiet ein illegaler Empfang der Sky-Programme möglich sein soll. Wir analysieren die Situation momentan in enger Zusammenarbeit mit unserem Partner Unitymedia", sagte Unternehmenssprecherin Julia Buchmaier am Montagnachmittag.

Wenn sich der Verdacht der unrechtmäßigen Nutzung bestätige, werde man gemeinsam mit dem Kabelnetzbetreiber "alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um einen illegalen Empfang unserer Programme so schnell wie möglich zu unterbinden", so Buchmaier. Die Pay-TV-Sprecherin betonte, man werde dafür alle zur Verfügung stehenden technischen und rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen.

Von dem Hack betroffen sind nach ersten Recherchen neben den Unitymedia-eigenen Digitalpaketen auch Angebote von Partnern. Unter anderem sollen sich die Pay-per-View-Kanäle des Bezahlanbieters Sky über den Einsatz von Software-Emulatoren, sogenannten Softcams, mit den dazugehörigen Schlüsseldateien ohne offizielles Abonnement für den Empfang freischalten lassen.
 
Unitymedia setzt bei seinen Smartcards vom Typ I02 auf die ältere Nagra-2-Verschlüsselung, die in der Branche als kompromittiert gilt. Eine Anfrage an den Kabelnetzer zu geplanten Maßnahmen läuft. In einer ersten Stellungnahme sagte Unternehmenssprecherin Katrin Köster der Redaktion am Mittag, man prüfe die Meldungen über einen vermeintlichen Hack derzeit und bitte "um Verständnis, dass wir sie solange nicht kommentieren möchten".

Die aufgetretene Sicherheitslücke dürfte die Differenzen zwischen Unitymedia und Sky Deutschland weiter anheizen. Bereits seit Jahren konnten sich beide Parteien nicht über die Einspeisung weiterer HD-Sender verständigen. Unitymedia-Abonnenten steht in Hessen und Nordrhein-Westfalen aktuell lediglich die Sender Sky Sport HD zur Verfügung, obwohl Sky mehr als ein Dutzend hochauflösende Programme anbietet.

Das Aushebeln von Sicherheitsvorrichtungen für den Pay-TV-Empfang gewinnt aktuell wieder an Brisanz. Erst im Januar hatte der öffentlich-rechtliche Sender ORF in Österreich einen Hack eingeräumt. In diesem Fall waren 1,3 Millionen Smartcards der Cryptoworks-Generationen 4, 5 und 6 von der Attacke betroffen, die auch die neu gestartete Bezahlplattform Austriasat erfasst.

Das Umgehen von Pay-TV-Verschlüsselungen stellt in Deutschland einen Straftatbestand dar und schädigt außerdem neben den Veranstaltern letztlich auch die zahlenden Kunden der Bezahlplattformen, da deren Fortbestand mit steigender Schwarzseher-Quote wirtschaftlich gefährdet ist.

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Unitymedia räumt Hack ein - Smartcards werden ausgetauscht
« Antwort #59 am: 11 August, 2011, 11:42 »
Die auf einer Nagravision-Variante basierende Verschlüsselung des nordrhein-westfälischen Kabelnetzbetreibers Unitymedia ist ausgehebelt worden.Das räumte das Unternehmen am Donnerstag ein.

Auf erneute Anfrage erklärte eine Sprecherin, dass es "bei einer kleinen Gruppe" von Karten zu "Komplikationen" bei der Verschlüsselung von TV-Signalen gekommen sei. Um das Problem zu beheben, plane Unitymedia, den Austausch der betreffenden Smartcards. Kunden würden "rechtzeitig über den Tausch" schriftlich informiert.

Ob wirklich nur ein kleiner Teil der Karten betroffen ist,  wie der Kabelnetzer angibt, lässt sich kaum seriös überprüfen. Die Unternehmen sind in einem solchen Fall stets darauf bedacht, den vermeintlichen oder tatsächlichen Schaden möglichst klein zu halten und auch entsprechend zu kommunizieren.

Vom Hack, der bereits Anfang August bekannt geworden war, sind nicht nur Programme von Unitymedia selbst, sondern auch vom Pay-Sender Sky betroffen. Die hochauflösenden Programme können dagegen auch weiter nur mit einer Original-Smartcard gesehen werden. Die widerrechtlich publizierten Schlüssel sind für den Empfang der Programme mit sogenannten SoftCAMs auf Kabel-Receivern mit offenem Linux-Betriebssysem geeignet.

Der Kabelnetzer versorgt etwa 4,4 Millionen Haushalte. Alle Programme mit Ausnahme der Kanäle von ARD und ZDF sind grundverschlüsselt. Sollte das gesamte Sicherungssystem kompromittiert sein, könnte ein Kartenaustausch für die rund 1,6 Millionen Digital-TV-Kunden drohen - ein teures Vergnügen. Nagravision wird vom schweizerischen Kudelski-Konzern verantwortet.

Quelle: SAT+KABEL

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