Autor Thema: Unitymedia ...  (Gelesen 7744 mal)

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Die Verbraucherschützer in Nordrhein-Westfalen haben die Digitalisierungspolitik des Kabelnetzbetreibers Unitymedia als verbraucherunfreundlich kritisiert.

Die Verbraucherzentrale NRW habe neben dem Betreiber auch Landtag und Landesregie­rung sowie die Landesanstalt für Medien dazu aufgefordert, Maßnahmen für den reibungslosen Umstieg von analogem auf digitalem TV-Empfang zu ergreifen, teilte die Behörde am Dienstag mit. Infor­mationsverhalten und aktuelles Vorgehen von Unitymedia erfüllten diese Anforderungen derzeit nicht.

Kritisiert wurde insbesondere, dass Unitymedia seinen Kun­den mögliche Risiken und Nachteile bei der Umstellung auf digitales Kabelfernsehen verschleiere. So werde weder korrekt und umfassend über zu erwartende Folgekosten informiert noch eine datenschutz­rechtlich saubere Zusage gegeben, dass die durch Freischaltung beziehungsweise Entschlüsselung anfallenden Daten nicht für Werbe- oder sonstige Zwecke gespeichert, ausgewertet oder weiter­gegeben würden.

Bereits Ende Oktober hatten die nordrhein-westfälischen Verbraucherschützer wegen einer vermeintlich versteckten Preiserhöhung eine Abmahnung gegen Unitymedia angekündigt. Im Rahmen seiner Initiative "Jetzt Digital!" hatte der Betreiber zuvor die Preiserhöhung hinter der Aussage versteckt, die Grundgebühr für digitale Kabelanschlüsse sei ab dem Jahreswechsel erstmals niedriger als für analoge Anschlüsse. Tatsächlich verteuert sich der Analoganschluss für Einzelverträge zu diesem Zeitpunkt von aktuell 15,49 auf 17,90 Euro monatlich, was einer 15-prozentigen Verteuerung entspricht.

Ein Dorn im Auge ist den Verbraucherschützern auch die Tendenz zur sogenannten Grundverschlüsselung bis­her frei empfangbarer TV-Programme moniert: Wer bei Unitymedia digital fernsehe, benötige etwa für RTL und Sat.1 ein spezielles Emp­fangsgerät mit Kartenleser und Empfangskarte. Digitale Kabelkunden müssten mit Kosten für die Freischaltung rechnen, wenn nicht gar monatliche Beiträge drohten.

Die Verbraucherzentrale NRW forderte zudem ein, dass Kabelnetzbetrei­ber die im digitalen Kabel erwarteten Kostenvorteile und Mehrein­nahmen in Form von Preisnachlässen an Kabelkunden weitergeben müssten.

Quelle : SAT+KABEL

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Arena baut Angebot aus - höhere Preise
« Antwort #16 am: 21 November, 2007, 11:34 »
Köln - Die zweitgrößte Satellitenplattform Deutschlands baut ihr Angebot aus und bietet im Family-Paket neue Sender an - im Gegenzug werden die Preise erhöht.

Mit Sat.1 Comedy, Kabel Eins Classics, Animax, Lettra und The Biography Channel wächst Arena Sat Family auf 20 Programme. Ursprünglich war Arena Sat Family im August 2006 mit sieben Programmen gestartet.
 
Bestandskunden von Arena Sat erhalten die fünf neuen Programme den ganzen Dezember über kostenlos dazu. Ab Januar kostet das von ursprünglich sieben auf 20 Programme ausgebaute Programmpaket Arena Sat Family 14.90 Euro (bisher 9.90 Euro), Arena Sat Komplett inklusive Bundesliga live kostet ab Januar 24.90 Euro (bisher 19.90 Euro). Bundesliga live kann bei Arena Sat auch weiterhin einzeln gebucht werden, für unverändert 14,90 Euro im Monat.

Arena Sat ist eine Tochter des Kabelnetzbetreibers Unitymedia.

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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Premiere-HD: Ab Januar im Unitymedia-Kabelnetz
« Antwort #17 am: 18 Dezember, 2007, 10:48 »
Der Münchner Pay-TV-Sender Premiere verbreitet sein hochauflösendes Programm ab 1. Januar auch über die Kabelnetze in Hessen und Nordrhein-Westfalen von Unitymedia.

Nach einer technischer Prüfung habe man die Ausstrahlung von Premiere-HD beschlossen, teilten die Unternehmen am Dienstagmorgen mit. Eine Einspeisung von Discovery-HD ist erst im Laufe des kommenden Jahres geplant. Unitymedia versorgt etwa 4,8 Millionen Haushalte und ist damit der zweitgrößte Kabelnetzbetreiber in Deutschland. Premiere-HD nutzen derzeit etwa 90.000 Abonnenten. Die Vermarktung des HDTV-Inhalts in Hessen und Nordrhein-Westfalen startet Anfang Januar.

Die schnelle Entscheidung kommt überraschend, weil bislang kein definitiver Termin feststand. Bereits im Juli hatte Premiere bekanntgegeben, dass die Einspeiseverträge mit Unitymedia bis Ende 2013 verlängert wurden. Die bisherige Bandbreite von fünf Kabelkanälen zu je 8 MHz stehe für die Verbreitung aller Programme weitere sechs Jahre zur Verfügung, teilte der Abosender damals mit. Zusätzlich werde auch die Einspeisung von Premiere-HD ermöglicht, hieß es noch ohne genaue Angaben.

Tatsächlich verzögerte sich die Aufschaltung der HDTV-Signale von Premiere zuletzt auf unbestimmte Zeit. Es war von "technischen Problemen" die Rede. Unitymedia bestätigte noch im November, dass zwar intensive Gespräche über die Details der Einspeisung zwischen den Anbietern geführt würden, ein konkreter Starttermin aber noch nicht feststehe. Im Internet hatten bereits mehr als 100 verärgerte Kunden eine Online-Petition für die Einspeisung unterzeichnet.

Quelle : SAT+KABEL

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Der Münchner Pay-TV-Sender Premiere verbreitet sein hochauflösendes Programm ab heute auch über die Kabelnetze in Hessen und Nordrhein-Westfalen von Unitymedia.

Eine Einspeisung von Discovery-HD ist erst im Laufe des kommenden Jahres geplant. Unitymedia versorgt etwa 4,8 Millionen Haushalte und ist damit der zweitgrößte Kabelnetzbetreiber in Deutschland. Premiere-HD nutzen derzeit etwa 90.000 Abonnenten. Die Vermarktung des HDTV-Inhalts in Hessen und Nordrhein-Westfalen startet Anfang Januar. Bereits im Juli hatte Premiere bekanntgegeben, dass die Einspeiseverträge mit Unitymedia bis Ende 2013 verlängert wurden.

Zuletzt hatte sich die Aufschaltung der HDTV-Signale von Premiere auf unbestimmte Zeit verschoben. Im Internet hatten darauf hin Hunderte verärgerte Kunden eine Online-Petition für die Einspeisung unterzeichnet.


Quelle : SAT+KABEL

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Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia hat augenscheinlich technische Probleme bei der für 1. Januar angekündigten Aufschaltung der HDTV-Sender der Pay-TV-Plattform Premiere.

Leser der SAT+KABEL hatten sich bereits am Montag beschwert, dass der Empfang des Kanals Premiere-HD über ihren Unitymedia-Anschluss in Nordrhein-Westfalen und Hessen nicht möglich sei. Die Hotline des Anbieters bestätigte diesen Umstand auf Anfrage, wollte sich zu den Gründen aber nicht äußern. Pressesprecherin Katrin Köster sagte am Mittwochnachmittag, ihr seien Schwierigkeiten in Verbindung mit Premiere-HD bislang nicht bekannt. Sie wolle aber "schnellstmöglich" weitere Informationen einholen.

In Online-Foren monieren unterdessen weiterhin Kunden unter anderem aus Aachen, Remscheid, Düsseldorf und Darmstadt, dass jeglicher Versuch, den Kanal zu empfangen, mit einer Fehlermeldung quittiert wird. In anderen Netzen sendet Premiere-HD unter der kryptischen Kennung "Service07". Unverträglichkeiten treten auch bei den Kanalsuchläufen eingesetzter Receiver von Topfield und Humax zutage. Hier muss die Symbolrate manuell auf den Wert 6875 MSym/s angepasst und ein Scan auf der Frequenz 674,000 MHz durchgeführt werden.

Eine Einspeisung des Schwestersenders Discovery-HD ist nach Unitymedia-Angaben erst im Laufe des kommenden Jahres geplant. Unitymedia versorgt etwa 4,8 Millionen Haushalte und ist damit der zweitgrößte Kabelnetzbetreiber in Deutschland. Premiere-HD nutzen derzeit etwa 90.000 Abonnenten. Die Vermarktung des HDTV-Inhalts in Hessen und Nordrhein-Westfalen startet Anfang Januar. Bereits im Juli hatte Premiere bekanntgegeben, dass die Einspeiseverträge mit Unitymedia bis Ende 2013 verlängert wurden.

Zuletzt hatte sich die Aufschaltung der HDTV-Signale von Premiere auf unbestimmte Zeit verschoben. Im Internet hatten darauf hin Hunderte verärgerte Kunden eine Online-Petition für die Einspeisung unterzeichnet.

Quelle : SAT+KABEL

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Offline Sidot

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Premiere-HD: Unitymedia-Kunden ausgesperrt - auch KDG-Probleme
« Antwort #20 am: 03 Januar, 2008, 01:52 »
Der Pay-TV-Anbieter Premiere hat auf Anfrage der SAT+KABEL bestätigt, dass das hochauflösende Programm Premiere-HD zunächst nur in etwa 60 Prozent der Haushalte des Kabelnetzbetreibers Unitymedia empfangbar ist.

Die Erreichbarkeit solle dann nach seinem Kenntnisstand "in den darauffolgenden Wochen" auf die modernisierten Netzbereiche des in Hessen und Nordrhein-Westfalen aktiven Providers ausgebaut werden. Das entspreche dann einem Verbreitungsgrad rund 80 Prozent, konkretisierte Premiere-Sprecher Michael Jachan am Mittwochabend. Die Problematik liege unter anderem in der verfügbaren Bandbreite begründet, die Unitymedia für Premiere in den einzelnen Gebieten zur Verfügung stelle.

In einer Pressemitteilung des Unternehmens am 18. Dezember hatte es geheißen "Premiere-HD ist ab 1. Januar 2008 auch über das Kabelnetz von Unitymedia in Hessen und Nordrhein-Westfalen und damit flächendeckend in ganz Deutschland zu empfangen". "Die flächendeckende Verbreitung bezieht sich auf Deutschland", erklärte Jachan. Dass damit alle Haushalte flächendeckend Premiere-HD empfangen können, sei nicht gemeint gewesen. Durch das Abkommen mit Unitymedia habe man nun vielmehr alle großen deutschen Kabelnetzbetreiber unter Vertrag.

Im übrigen bestehe auch bei anderen Kabelanbietern wie Kabel Deutschland und Kabel-BW die Problematik, dass aus Kapazitätsgründen unter Umständen Premiere-HD nicht in allen Netzbereichen verfügbar sei. Die Verfügbarkeit der übrigen Premiere-Pakete sei noch kein Garant für die Möglichkeit des Premiere-HD-Empfangs, so der Sprecher. Im Zweifelsfall helfe hier eine Nachfrage bei der Hotline des jeweiligen Anbieters weiter. Im übrigen verfahre man generell kulant, wenn Kunden nach Abschluss eines Premiere-HD-Abonnements feststellen würden, dass dieses über ihren Kabelanschluss gar nicht genutzt werden könne, versicherte Jachan.

"Wenn Premiere sich diesbezüglich in seiner Pressemitteilung unklar ausgedrückt haben sollte, ist das natürlich weder Ihnen noch uns anzulasten und ich bitte daher um Anfrage bei Premiere, die ja offensichtlich schon läuft", sagte Unitymedia-Sprecherin Katrin Köster unterdessen auf erneute Anfrage. "Wir selbst haben uns mit Informationen zur Einspeisung stets zurückgehalten, weil viele Details noch bis zum Schluss unklar waren und die Vermarktung außerdem bei unserem Partner liegt."

Der Kabelanbieter Unitymedia hatte zuvor auf Rückmeldungen von Lesern der SAT+KABEL reagiert und generelle Probleme bei der Einspeisung des hochauflösenden Senders Premiere-HD in seine Netze ausgeschlossen. Sie habe inzwischen mit den Kollegen aus der Technik gesprochen und könne grundsätzliche Schwierigkeiten nicht bestätigen, so Köster. Wie angekündigt, sei pünktlich am 1. Januar das Signal zur Vermarktung von Premiere-HD freigeschaltet worden. Dies sei reibungslos verlaufen.

Bei individuellen Empfangsproblemen verwies Köster betroffene Kunden an die Hotline von Premiere. Der Senderinhalt werde durch Premiere geliefert und auch die Freischaltung erfolge ausschließlich durch den Pay-TV-Anbieter auf entsprechenden Premiere-HD-Boxen. Jachan sagte, auch die Premiere-Hotline habe ihm gegenüber keine besondere Häufung von Freischaltungsproblemen in Verbindung mit Unitymedia benennen können. In manchen Fällen dauere die Freigabe des Kanals bis zu 60 Minuten. Hier liege möglicherweise eine Ursache vereinzelter Probleme.

In Online-Foren verwiesen Kunden mit geeigneten Premiere-Boxen noch am Mittwochabend über Empfangsschwierigkeiten. Dies betraf unter anderem die Städte Köln, Aachen, Remscheid, Düsseldorf und Darmstadt. In einigen Netzen des Betreibers sendet Premiere-HD unter der kryptischen Kennung "Service07". Fälle, in denen in nicht modernisierten Unitymedia-Netzen Premiere-HD empfangbar ist, sind kurioserweise ebenfalls bekannt. Unverträglichkeiten treten zum Teil bei den Kanalsuchläufen eingesetzter Receiver von Topfield und Humax zutage. Hier muss die Symbolrate manuell auf den Wert 6875 MSym/s angepasst und ein Scan auf der Frequenz 674,0 MHz durchgeführt werden.

Eine Einspeisung des Schwestersenders Discovery-HD ist nach Unitymedia-Angaben erst im Laufe des kommenden Jahres geplant. Unitymedia versorgt etwa 4,8 Millionen Haushalte und ist damit der zweitgrößte Kabelnetzbetreiber in Deutschland. Premiere-HD nutzen derzeit etwa 90.000 Abonnenten. Bereits im Juli hatte Premiere bekanntgegeben, dass die Einspeiseverträge mit Unitymedia bis Ende 2013 verlängert wurden.

Zuletzt hatte sich die Aufschaltung der HDTV-Signale von Premiere auf unbestimmte Zeit verschoben. Im Internet hatten darauf hin Hunderte verärgerte Kunden eine Online-Petition für die Einspeisung unterzeichnet (SAT+KABEL berichtete).

Quelle: SAT + KABEL
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DVB-Karten: 2x KNC DVB-C PLUS mit BDA-Treiber 1.7.4.6
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Unitymedia: Premiere HD läuft jetzt
« Antwort #21 am: 04 Januar, 2008, 10:47 »
Köln - Premiere HD kann jetzt in allen modernisierten Netzen des Kabelnetzbetreibers Unitymedia empfangen werden. Der Kabelnetzbetreiber hat die fehlerhaften Einspeisungsparameter nach eigenen Angaben bereits am Donnerstag Mittag korrigiert.

Am Dienstag hat das HDTV-Zeitalter für die Unitymedia-Haushalte offiziell begonnen: Mit dem Jahreswechsel wurde das Pay-Angebot von Premiere HD eingespeist. Wie berichtet, kam es dabei jedoch in einigen Netzen zu Abweichungen.

So konnten unter anderem Zuschauer in Köln und Düsseldorf den Sender nicht empfangen. Wie sich am Donnerstag herausstellte, lag dies an einer uneinheitlichen Einspeisung des HD-Programms auf Seiten von Unitymedia. Aufgrund eines fehlerhaften Programms wurde der Sender nicht in allen Netzen mit der Symbolrate 6900 MSym/s ausgestrahlt. Die kleine Abweichung genügte - Premiere HD war in den betroffenen Netzen mit 6875 MSym/s aufgeschaltet -, und der Empfang mit den Humax-Receivern war nicht mehr möglich.

Probleme bereitete auch die etwas ungenaue Ankündigung bezüglich der Verfügbarkeit von Premiere HD im Unitymedia-Gebiet: Aus den bisherigen Ankündigungen war nicht deutlich genug hervorgegangen, dass der HDTV-Empfang ausschließlich in den modernisierten Netzen möglich ist. Derzeit sind 66 Prozent der Haushalte des Kabelnetzbetreibers bereits ausgebaut, bis Jahresende sollen es 80 Prozent werden.

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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Offline Brömmel

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Re: Arena baut Angebot aus - höhere Preise
« Antwort #22 am: 07 Januar, 2008, 16:09 »
...Arena Sat ist eine Tochter des Kabelnetzbetreibers Unitymedia.

Und wem gehört Unitymedia? Vielleicht Premiere?

Vom Geschäft der Medienunternehmen habe ich nun wirklich keine Ahnung, aber dieser Bundesliga-Deal kam mir von Anfang an ziemlich seltsam vor:

Da hat der frisch gegründete Konkurrent Arena dem offensichtlich in Schockstarre gefallenen Premiere die Bundesliga-Rechte weggeschnappt (was uns News-Konsumenten ja praktisch als so eine Art feindliche Übernahme verkauft wurde) - und dann sendet der böse Konkurrent Arena lustig auf Premiere-Transpondern, und zwar mit einer Verschlüsselung, die der von Premiere so ähnlich ist, dass die Verwender illegaler Dekodier-Methoden mit ein und dem selben 'Key' beide Angebote entschlüsseln können.

Für mich sah das weniger nach Konkurrenzkampf, sondern eher nach Profitmaximierung aus.

Brömmel


(Sorry, wenn dieser Verdacht schon anderswo im Board ausgesprochen wurde. Ich habe die Suche bemüht, aber keinen Thread gefunden)
Hartware: AsRock 775 Twins-HDTV - Pentium D 805 @ 3.2 GHz - 200 GB + 250 GB - SkyStar2 (Treiber 4.3.3.0)
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Unitymedia verliert Kabelkunden - Einbrüche bei Arena Sat
« Antwort #23 am: 29 Januar, 2009, 19:42 »
Köln - Unitymedia, der Kabelnetzanbieter in Hessen und Nordrhein-Westfalen hat im vierten Quartal 2008 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 3,0 Prozent an Kabelkunden eingebüßt.

Im vierten Quartal 2007 waren es bei Unitymedia 4 762 000 Kabelanschlusskunden für digitales und analoges Fernsehen. Ein Jahr später besaß Unitymedia nur noch 4 619 000 Kunden und damit 143 000 weniger. Im dritten Quartal 2008 hatte der Anbieter noch 4 655 000 Kunden.

Besonders viele Kunden hat Unitymedia im analogen Bereich verloren, insgesamt 582 000. Hinzugewonnen hat das Unternehmen hingegen bei den digitalen Anschlüssen, die von 789 000 Ende 2007 auf 1 228 000 Ende 2008 um 439 000 Kunden angestiegen sind.
 
Die Abonnentenzahl von Arena Sat, der Pay-TV-Satellitenplattform von Unitymedia, sind um 42,7 Prozent von 334 000 Ende 2007 auf 191 000 Ende 2008 eingebrochen.

Positiv entwickelt haben sich die digitalen Pay-TV-Pakete: Diese waren Ende 2008 um 24,6 Prozent mehr gefragt als im Vorjahreszeitraum (456 000 zu 568 000). Das Breitband-Internet für Einzelkunden hat sich positiv entwickelt und stieg um 89,7 Prozent Ende 2008 gegenüber 2007 zur gleichen Zeit (199 000 zu 377 000).

Besonders erfolgreich war der Multimedia-Anschluss (MMA), ein Geschäftskunden-Internet-Angebot für Vermieter. Dieses buchten bis zum 31. Dezember 2008 125,9 Prozent mehr, also 253 000 Kunden, verglichen mit dem Jahr davor, als es nur 112 000 waren. Auch das Telefonangebot von Unitymedia wuchs um 106,9 Prozent von 175 000 auf 363 000 Anschlüsse.

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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Re: Unitymedia verliert Kabelkunden - Einbrüche bei Arena Sat
« Antwort #24 am: 29 Januar, 2009, 21:24 »
Schaut nicht gerade gut für ARENA aus. Aber ausser Bundesliga (sollen sie angeblich auch verlieren)
haben sie auch nicht viel für ihr Programmpaket getan. Da bleibt ja im Sat-Bereich nur noch Kabelkiosk
und Premiere als ernsthafte Anbieter im deutschsprachigen Raum...
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Störung bei Unitymedia führt zu TV-Empfangsausfall im Großraum Bonn
« Antwort #25 am: 01 Februar, 2009, 11:21 »
Bonn - Eine Störung im Netz des Kabelnetzbetriebers Unitymedia führte am Sonnabend zum Ausfall des TV-Empfangs im Großraum Bonn. Die Hotline des Unternehmens war nach Medieninformationen total überlastet.

Nur Schneerauschen zeigten am Samstag viele Fernseher im Großraum Bonn an. Schuld war eine Störung im Netz Bonn/Region. "Eine zentrale Störung im Kabelnetz von Unitymedia war dafür verantwortlich, dass im Großraum Bonn rund 100 000 Fernsehnutzer für mehrere Stunden kein TV-Programm empfangen konnte" berichtet der Bonner Generalanzeiger.

Betroffen war ab etwa 14 Uhr sowohl analoges, als auch digitales Fernsehen. Auch am frühen Abend waren zahlreiche Haushalte noch ohne Empfang.

Die Zeitung vermutet, dass die Ursache der Störung im Durchtrrennen einer Leitung eventuell bei Bauarbeiten liege. Wie ein Mitarbeiter von Unitymedia gegenüber der Zeitung mitteilte, waren auch am frühen Abend noch mehrere mobile Technikertrupps des Unternehmens im Bonner Stadtgebiet unterwegs, um den Fehler zu beseitigen.

Der Ausfall des Fernsehempfangs war für viele Unitymiedia-Kunden insbesondere wegen der Bundesliga-Übertragung ärgerlich. Über Stunden hinweg empfingen die Kabelkunden auf ihrem TV-Gerät nur Rauschen.

"Wer bei Unitymedia Details zum Komplettausfall des Fernsehempfangs erfragen wollte, brauchte indes viel Geduld: Die Hotline des Kölner Unterhemens war zwischenzeitlich völlig überlastet", heißt es beim General-Anzeiger.

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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Bad Oeyenhausen/Köln - Unitymedia, der Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen, modernisiert nach monatelangen Vorarbeiten das TV-Kabel in Bad Oeynhausen, Löhne und Vlotho.

Dies teilt das Unternehmen heute mit. Ab dem 27. Februar können dann über 41 000 Haushalte in Bad Oeynhausen, Löhne und Vlotho erstmals Triple Play, die Kombination aus Telefon, Internet und Digital TV, aus dem Kabelanschluss nutzen. Die Modernisierungsarbeiten beginnen am 9. Februar und dauern voraussichtlich bis zum 27. Februar an.

Bereits im Vorfeld wurden zum Teil neue Glasfaserkabel verlegt, wodurch es zu kleineren Straßen- und Gehwegaufbrüchen kam. Jetzt erhalten die Kabelverteilerkästen in Bad Oeynhausen, Löhne und Vlotho ein neues Innenleben mit modernster, multimedialer Verstärkertechnik. Diese führt dazu, dass das TV-Kabel mehr Bandbreite und damit Platz für einen Rückkanal bekommt, der für Internet und Telefon erforderlich ist. Um Platz für diesen Rückkanal zu schaffen, ist eine Umbelegung von sechs Fernsehsendern notwendig:

Ab dem 27. Februar erhalten folgende Sender einen neuen Kanalplatz: Euronews und RTL Shop/Channel 21 (K23), die sich wie bisher die Sendezeit teilen, MTV (K21), HSE 24 (K22), Das Vierte (S25) und BBC World News (K26). Das Bayerische Fernsehen (S04) wird mit Abschluss der Modernisierungsarbeiten auch wieder analog zu sehen sein. Zudem ist es neben über 74 weiteren frei empfangbaren TV-Programmen über das Programmpaket "Digital TV Basic" auch in digitaler Qualität empfangbar. Neu im Programm-Bouquet sind die Sender DMAX (K25) und Nick (K24). Bei der Radiobelegung ändert sich Unitymedia zufolge nichts.

Um alle Sender empfangen zu können, sollten Kunden einen Sendersuchlauf durchführen, von Unitymedia bereitgestellte Digital-Receiver machen dies in der Regel automatisch. Weitere Informationen hierzu finden sich im Internet unter www.unitymedia.de/aktuell.

Die Modernisierungsarbeiten begrenzt Unitymedia auf die kürzest mögliche Zeit - pro Haushalt soll es in der Regel nur einmal tagsüber zu kurzen Bild- und Tonunterbrechungen kommen. Unitymedia informiert alle Kabelhaushalte in der Region darüber hinaus per Postwurfsendung über den Zeitraum der Arbeiten und die neue Programmbelegung.

Die Umrüstung des Kabelnetzes findet in folgenden Stadtteilen und Gemeinden statt:

- Bad Oeynhausen-Mitte (32547, 32549, 32545)
- Bad Oeynhausen-Werste (32549)
- Löhne-Melbergen (32584)
- Bad Oeynhausen-Eidinghausen (32549)
- Löhne-Gohfeld (32584)
- Bad Oeynhausen: Rehaklinik und Weser-Klinik (Am Brinkkamp, Im Winkel) (52545)
- Bad Oeynhausen-Süd (32547, 32545)
- Löhne-Mitte (32584)
- Löhne-Mennighüffen (32584)
- Löhne-Königlich (32584)
- Vlotho-Mitte (32602)

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Unitymedia modernisiert TV-Kabelnetz in Niederkassel
« Antwort #27 am: 09 März, 2009, 18:34 »
Niederkassel/Köln – Unitymedia, Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen, modernisiert nach monatelangen Vorarbeiten das TV-Kabel in Niederkassel.

Ab dem 10. März 2009 können dann rund 9 000 Haushalte in Niederkassel erstmals Triple Play, die Kombination aus Internet, Telefon und Digital TV aus dem Kabelanschluss nutzen. Die Modernisierungsarbeiten beginnen am Dienstag, den 10. März und dauern voraussichtlich bis zum 27. März an.

Bereits im Vorfeld wurden zum Teil neue Glasfaserkabel verlegt, wodurch es zu kleineren Straßen- und Gehwegaufbrüchen kam. "Jetzt erhalten die Kabelverteilerkästen in Niederkassel ein neues Innenleben mit modernster, multimedialer Verstärkertechnik", heißt es in einer Pressemitteilung.

Damit erhalte das TV-Kabel mehr Bandbreite und damit Platz für einen Rückkanal, der für Internet und Telefon erforderlich ist. Um Platz für diesen Rückkanal zu schaffen, ist eine Umbelegung von sechs Fernsehsendern notwendig: Ab dem 10. März erhalten folgende Sender einen neuen Kanalplatz: Euronews und Channel 21(RTL Shop) (K23), MTV (K21), HSE24 (K22), Das Vierte (S25) und BBC World News (K26). Das Bayerische Fernsehen (S04) wird mit Abschluss der Modernisierungsarbeiten auch wieder analog zu sehen sein.

Zudem ist es neben rund 70 weiteren frei empfangbaren TV-Programmen über das Programmpaket "Digital TV Basic" auch in digitaler Qualität empfangbar.

Die Umrüstung des Kabelnetzes findet in Niederkassel-Mitte, -Lülsdorf, -Ranzel, -Rheidt statt.

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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Unitymedia ändert Kabel-Belegung und speist neue Sender ein
« Antwort #28 am: 26 März, 2009, 16:05 »
Köln – Mit der Einspeisung neuer, attraktiver Digitalsender will Unitymedia, Kabelnetzbetreiber von NRW und Hessen, neue Anreize für den Digitalumstieg setzen: Am 31. März starten vier neue Sender: TNT Serie, Nick Jr., Daystar und NTV Türkiye.

Fernsehempfang in NRW und Hessen: Neue Digitalprogramme im Unitymedia-Kabel

Auf Wunsch stünden Kunden mit Digitalem Kabelanschluss dann über 360 TV- und Audioprogramme zur Auswahl, heißt es in einer Mitteilung des Kabelnetzbetreibers. "Um 56 Prozent sind die Abonnements für Unity Digital TV allein im letzten Jahr gestiegen – ein klares Zeichen, dass Kabelkunden auf die riesige Programmauswahl, brillante Bild- und Tonqualität und die zahlreichen Komfortfunktionen nicht verzichten wollen", schreibt Unitymedia.

Ab Dienstag, den 31. März, startet bei UnityDigital TV der Sender TNT Serie mit internationalen Top-Serien aus dem Comedy- und Drama-Bereich – darunter etliche Deutschlandpremieren wie die preisgekrönten Serien "30 Rock", "Friday Night Lights", "Rescue Me" und "Big Love", aber auch altbekannte Formate wie "Monk", "King Of Queens" oder "Without A Trace" sind mit dabei.

Bis zum 30. Juni 2009 wird der Sender für alle Kunden mit einem "Digital TV Plus"-Abonnement als Schnupper-Angebot freigeschaltet. Der Sender NICK Jr. erweitert das Paket "Digital TV Kinder" um werbefreie Kindersendungen für Vorschulkinder.

Der christliche Sender Daystar kommt in das 70 Sender umfassende Paket "Digital TV Basic" neu hinzu, das beim digitalen Kabelanschluss von Unitymedia bereits inklusive ist. Ebenfalls neu im digitalen Kabel ist das türkische Nachrichtenprogramm NTV Türkiye, das mit Formaten aus Politik, Finanzen, Börse, Kunst, Kultur und Sport das türkische Fremdsprachenpaket "Türkei Basis" und "Türkei Premium" ergänzt.

Sowohl NTV Türkiye als auch die Sender Daystar und NICK Jr. sind im modernisierten Kabelnetz von Unitymedia empfangbar, also überall dort, wo neben analogem und digitalem Fernsehen auch Internet und Telefon über den Kabelanschluss verfügbar sind.

Die Einspeisung der neuen Digitalsender erfolgt in der Nacht auf Dienstag, den 31. März 2009 in den frühen Morgenstunden. An diesem Termin werden noch einige weitere Änderungen bei Unitymedia umgesetzt: Giga Digital, Jamba TV und voyages stellen die Verbreitung bei Unitymedia ein.

Der Unitymedia Infokanal ist seit dem 24. März ausschließlich digital zu empfangen. Die ARD-Digitalprogramme Eins Extra, Eins Festival und Eins Plus, das Bildungsprogramm BR-alpha sowie Arte und Phoenix erhalten eine neue Frequenz. Bei Digital-Receivern – darunter auch die von Unitymedia für Kabelzuschauer bereitgestellten Geräte – erfolgt die Aktualisierung der digitalen Programmbelegung in der Regel automatisch.

Bei anderen Geräten müssen die Zuschauer unter Umständen selbst aktiv werden und einen Sendersuchlauf manuell starten. Eine aktuelle Programmübersicht zum digitalen und analogen Kabelempfang kann auf der Unitymedia-Website abgerufen werden.

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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Unitymedia möchte künftig eigenes HDTV-Paket anbieten
« Antwort #29 am: 09 Juni, 2009, 13:49 »
Leipzig - Premiere/Sky startet ab 4. Juli neue Angebote im HDTV-Bereich. Premiere-Vorstand Holger Enßlin erklärte auf der Anga Cable, dass Sky das komplette Angebot auch im Kabel verbreiten möchte, was bisher aus Kapazitätsgründen nicht immer möglich war.

Auf Anfrage von DIGITAL FERNSEHEN erklärt Katrin Köster,
Unternehmenssprecherin bei Unitymedia, dass Premiere/Sky zwar eine bestimmte Bandbreite bei Unitymedia angemietet habe, über deren Verwendung allerdings Premiere/Sky selbst entscheidet. Daher könne zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht genau gesagt werden, wann die neuen HDTV-Programme von Premiere/Sky bei Unitymedia eingespeist werden.
 
Zudem äußerte sich Köster auch über den Fortschritt beim Ausbau der Bandbreite: "86 Prozent unseres Netzes sind mit 862 Mhz ausgebaut, bis Ende des Jahres werden wir zu 90 Prozent ausgebaut haben; die noch nicht modernisierten Regionen liegen bei 450 MHz."

Im Gegensatz zu Kabel Deutschland plant Unitymedia, kurz- oder mittelfristig auch eigene HDTV-Pakete anzubieten. Dazu Köster gegenüber DF: "Unitymedia plant grundsätzlich auch den Launch eines eigenen HDTV-Pakets." Allerdings können momentan noch keine näheren Details zu Inhalt und Termin bekannt gegeben werden.

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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