Autor Thema: Unitymedia ...  (Gelesen 7503 mal)

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Unitymedia ...
« am: 22 Mai, 2007, 13:23 »
Bereits 2005 haben die Kabelnetzbetreiber von NRW ("sh), Hessen (iesy) und Tele Columbus West (Hausverteilnetze in beiden Bundesländern) ihre Netze zur Unitymedia-Gruppe vereint. Nun soll Unitymedia auch gegenüber dem Verbraucher einheitlich als Marke Markenartikel für Medien und Kommunikation auftreten.

Auf der Homepage und zur Fachmesse ANGA Cable will Unitymedia mit dem Slogan "Ein Kabel – alles möglich" antreten und dabei hauptsächlich für ihr Triple-Play-Angebot "Unity3play" werben, das für 30 Euro monatlich zu haben sein wird (6 MBit/s Internet, Telefon-Flat, Fernsehen mit 70 digitalen Free- und 130 Pay-TV-Sendern).

Quelle : www.heise.de
« Letzte Änderung: 30 Januar, 2010, 06:34 von SiLæncer »

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Satelliten-Ehe zwischen Arena und Premiere weiter nur auf Probe
« Antwort #1 am: 01 Juni, 2007, 16:36 »
Die Kooperation der beiden Münchner Pay-TV-Sender Premiere und Arena bei der Vermarktung der Live-Berichterstattung aus der Fußball-Bundesliga via Satellit liegt weiter auf Eis. Die Unternehmen hätte sich darauf verständigt, den im Februar geschlossenen Kooperationsvertrag über den 31. Mai hinaus bis zum 23. Juni auszusetzen, teilte die Premiere AG am heutigen Freitag mit. Zugleich habe man dem Bundeskartellamt die Eckpunkte eines neuen Kooperationsmodells präsentiert. Der ursprüngliche Vertrag sah vor, dass Premiere das Bundesliga-Angebot von Arena in ganz Deutschland über Satellit verbreiten kann. Im Gegenzug übernahm Arena über eine Kapitalerhöhung 16,7 Prozent der Premiere-Anteile. Ein unternehmerischer Einfluss von Arena sollte durch die Verwaltung der Anteile durch ein unabhängiges Finanzinstitut ausgeschlossen werden.

Wegen Bedenken des Bundeskartellamtes ließen die einstigen Streithähne die Vereinbarung aber nur zwei Monate später wieder ruhen und nahmen seither keine neuen Satelliten-Kunden mehr an. Kartellamtspräsident Bernhard Heitzer hatte angemahnt, dass eine Freistellung nur dann möglich sei, wenn es zu Effizienzgewinnen komme und die Kunden daran angemessen beteiligt würden. Jetzt habe man ein Modell präsentiert, "das aus unserer Sicht den wesentlichen Bedenken des Kartellamts Rechnung trägt", erklärte Premiere-Chef Georg Kofler. Einzelheiten zum neuen Modell wollten die Unternehmen indes nicht kommentieren. Der Chef der Arena-Muttergesellschaft Unitymedia, Parm Sandhu, hatte zuvor geäußert, dass er unter Umständen bereit wäre, sich von dem Anteil an Premiere wieder zu trennen. Im ersten Quartal 2007 hatte Arena eigenen Angaben zufolge knapp 1,1 Millionen Abonnenten, davon 743.500 Kabel- und 352.700 Satelliten-Kunden.

Quelle : www.heise.de

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Unitymedia rüstet 50.000 Haushalte auf - neue Kanalbelegung
« Antwort #2 am: 22 Juni, 2007, 10:38 »
Der hessische und nordrhein-westfälische Kabelnetzbetreiber Unitymedia rüstet ein weiteres Gebiet mit einem Rückkanal für Internet und Telefonie aus.

Ab 13. Juli werden in Lüdenscheid, Altena, Halver und Nachrodt-Wiblingwerde erstmals kostenpflichtige Triple-Play-Dienste angeboten, teilte das Unternehmen am Donnerstag abend mit. Betroffen davon sind rund 50.000 Kabelhaushalte. Die Modernisierungsarbeiten haben bereits begonnen und dauern voraussichtlich bis zum kommenden Freitag (29. Juni). Dabei kann es zu Störungen und Bildausfällen kommen.

Um Platz für den Rückkanal zu schaffen, werden sechs kleinere Fernsehsender umgelegt. Einen neuen Kanalplatz erhalten: MTV (K21), HSE24 (K22), Tele5 (K23), BBC-World (K25), EuroNews (S35) und der RTL-Shop (S35). Neu hinzu kommen Nick (K24) und Sonnenklar-TV (K26). Zusätzlich erhalten alle Radiosender eine neue Reihenfolge. Am 10. Juli werden weitere analoge Sender ihren Platz wechseln. Tele5, Dmax, Sonnenklar-TV und Comedy-Central ändern sich teilweise erneut, NRW.TV und Comedy-Central sind dann 24 Stunden im analogen Kabel zu empfangen. Der Sender Terranova hatte zuvor seinen Sendebetrieb eingestellt und entfällt.

Quelle : SAT+KABEL
« Letzte Änderung: 22 Juni, 2007, 10:46 von SiLæncer »

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Bundesliga-TV-Sender Arena ist am Ende
« Antwort #3 am: 05 Juli, 2007, 16:32 »
Der neu aus dem Boden gestampfte Fernsehsender Arena ist nach Informationen der Süddeutschen Zeitung nach nur eineinhalb Jahren "praktisch tot". Arena werde die Pay-TV-Rechte an der Fußball-Bundesliga wahrscheinlich an Premiere weiterreichen, berichtet die Süddeutsche am heutigen Donnerstag unter Berufung auf "mehrere Quellen in der Branche". Die Bundesliga-Redaktion bei Arena soll weitgehend aufgelöst werden. Unklar sei noch, was mit den übrigen Sportrechten passiert, die Arena derzeit hält.

Für die Kunden ändere sich dadurch aber wenig, heißt es weiter. Arena-Abonnenten könnten auf Premiere weiter Bundesliga-Fußball schauen, das die Sendungen dann wieder selbst produzieren würde. Die Pay-TV-Rechte dafür würde Premiere von Arena kaufen. Es seien nur noch Einzelheiten zu klären. Bislang hätten aber weder Premiere noch Arena und deren Muttergesellschaft Unitymedia eine Stellungnahme dazu abgegeben. Allerdings sei noch nichts "in Beton gegossen", der Deal könne immer noch platzen.

Die Welt berichtet, Premiere soll bereit sein, für die Pay-TV-Rechte an der Bundesliga eine Summe im dreistelligen Millionenbereich zu zahlen, die deutlich über dem 2005 zwischen Arena und der Deutschen Fußball-Liga (DFL) vereinbarten Rechtepreis liegen würde.

Unitymedia hatte Premiere im Dezember 2005 mit einem Angebot von 220 Millionen Euro pro Saison überraschend die Pay-TV-Rechte für die Fußball-Bundesliga bis 2009 weggeschnappt. Wegen der schleppenden Vermarktung holte der Kabelnetzbetreiber Premiere aber später wieder ins Boot. Zuletzt zählte das Unternehmen knapp 1,1 Millionen Abonnenten (743.500 Kabel- und 352.700 Satellitenkunden), also deutlich unter den 2,5 Millionen Kunden, die der Sender Schätzungen zufolge benötigt, um zumindest die Gewinnzone zu erreichen.

Eine Ausweitung der Kooperation mit Premiere hatte das Bundeskartellamt wegen wettbewerbsrechtlicher Bedenken jüngst gestoppt. Der Kooperationsvertrag sah vor, dass Premiere das Bundesliga-Angebot von Arena in ganz Deutschland über Satellit verbreiten kann. Im Gegenzug übernahm Arena über eine Kapitalerhöhung 16,7 Prozent der Premiere-Anteile. Ein unternehmerischer Einfluss von Arena sollte durch die Verwaltung der Anteile durch ein unabhängiges Finanzinstitut ausgeschlossen werden.

Die DFL ist laut Süddeutscher Zeitung offenbar mit einer Übertragung der Pay-TV-Rechte einverstanden. Auch soll Arena die Satelliten-Plattform mit rund 340.000 Kunden behalten und weiterführen. Die Beteiligung von Unity an Premiere bleibe davon zunächst unberührt. Der Präsident des Bundeskartellamtes, Bernhard Heitzer, sagte gegenüber der Zeitung, er gehe davon aus, dass der Fall "Mitte Juli entschieden" werde. Unitymedia hatte Ende Mai mitgeteilt, dass Arena im ersten Quartal 2007 Verluste in Höhe von 73,4 Millionen Euro eingefahren habe.

Quelle : www.heise.de
« Letzte Änderung: 05 Juli, 2007, 18:11 von SiLæncer »

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Arena-Mitarbeiter wehren sich gegen Totalausverkauf
« Antwort #4 am: 09 Juli, 2007, 14:43 »
Beim Pay-TV-Sender Arena zeichnet sich immer mehr ein Totalausverkauf ab: Medienberichten zufolge will die Arena-Muttergesellschaft Unitymedia nicht nur die Live-Übertragungsrechte an der Fußball-Bundesliga an Premiere weiterreichen, sondern auch die Rechte an der spanischen Primera División, der italienischen Serie A sowie an Boxkämpfen des US-amerikanischen Pay-TV-Senders HBO. Mangels redaktioneller Inhalte soll den rund 100 Mitarbeitern der Arena-Sportredaktion bereits zum 31. Juli gekündigt werden. Premiere soll auch wieder die Bundesliga-Übertragungsrechte in der Gastronomie übernehmen.

Kampflos wollen die Arena-Mitarbeiter das Feld aber offenbar nicht räumen. Laut Handelsblatt bereitet die Belegschaft eine Klage vor, sollten die Rechte wie vorgesehen an Premiere übergehen. Denn Platz beim Konkurrenten dürfte nur für die Wenigsten sein: Premiere produziert bereits das Bundesliga-Live-Angebot der Deutschen Telekom, das über VDSL verbreitet wird. Der redaktionelle Mehrbedarf bei einer zusätzlichen Verbreitung per Kabel- und Satellitenfernsehen wäre also gering. "Wir prüfen alle rechtlichen Möglichkeiten gegen die kalte Übernahme", zitiert das Handelsblatt einen Arena-Manager.

Unitymedia hatte Premiere im Dezember 2005 mit einem Angebot von 220 Millionen Euro pro Saison überraschend die Pay-TV-Rechte für die Fußball-Bundesliga bis 2009 weggeschnappt. Wegen der schleppenden Vermarktung holte der Kabelnetzbetreiber Premiere aber später wieder ins Boot. Zuletzt zählte das Unternehmen knapp 1,1 Millionen Abonnenten, also deutlich unter den 2,5 Millionen Kunden, die der Sender Schätzungen zufolge benötigt, um zumindest die Gewinnzone zu erreichen. Ende Mai hatte Unitymedia mitgeteilt, dass Arena im ersten Quartal 2007 Verluste in Höhe von 73,4 Millionen Euro eingefahren habe. Insgesamt sollen sich die Verluste auf 200 Millionen Euro belaufen.

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Premiere: Preise für Pay-TV-Fußball steigen deutlich
« Antwort #5 am: 12 Juli, 2007, 22:10 »
Noch steht eine Entscheidung des Bundeskartellamts zur geplanten Übertragung der Pay-TV-Rechte an der Fußball-Bundesliga von Arena an Premiere aus – doch hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen auf die Nach-Arena-Zeit bereits auf Hochtouren: Informationen der Süddeutschen Zeitung zufolge hat Premiere schon neue Preise für das Bundesliga-Paket festgesetzt. Danach kostet das Abo ab August 19,90 Euro im Monat – fünf Euro oder rund ein Drittel mehr als bislang bei Arena.

Wie es weiter heißt, habe Premiere zunächst geplant, den Preis von 19,90 Euro nur bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten zu gewähren. Bei einer Laufzeit von zwölf Monaten seien sogar 24,90 Euro im Gespräch gewesen. Doch davon habe der Pay-TV-Anbieter zunächst wieder Abstand genommen. Es sei aber nicht ausgeschlossen, dass Premiere wieder "zurück in die guten alten Zeiten" wolle, als ein Bundesliga-Paket knapp 35 Euro im Monat kostete, schreibt die Süddeutsche.

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DFL und Arena streiten sich ums Geld
« Antwort #6 am: 17 Juli, 2007, 19:48 »
Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) streitet sich nach Informationen des Stern mit dem Bezahl-Fernsehsender Arena um eine Beteiligung an Mehrerlösen, sollte Arena wie geplant die Pay-TV-Rechte an der Fußball-Bundesliga an Premiere weiterreichen. Laut Stern gibt es in dem Vertrag, den die DFL und Arena im Dezember 2005 geschlossen haben, eine Klausel, die besagt, dass die von der DFL vertretenen Klubs an den Einnahmen aus Sublizenzen partizipieren, sollten diese die ursprünglichen Rechtekosten übersteigen. Branchenkreisen zufolge ist Premiere bereit, für die Senderechte deutlich mehr zu bezahlen, als die Summe, die Arena bislang an die DFL überweist.

Laut Stern müssen bis zu einer Höhe von 20 Millionen Euro 75 Prozent der Mehrerlöse an die Liga weitergereicht werden, darüber hinaus seien es noch 25 Prozent. Arena bestreite nach Insider-Angaben nun aber, dass diese Regelung auch für den Fall der kompletten Weitergabe der Rechte gelte. Die DFL beharre ihrerseits auf einer Beteiligung und drohe damit, bei der Sublizenzierung an Premiere Schwierigkeiten zu machen, heißt es beim Stern. Das Bundeskartellamt wird möglicherweise schon am morgigen Mittwoch eine Entscheidung zum geplanten Arena-Premiere-Deal bekannt geben.

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Premiere-Arena-Deal: Sublizenz mit Rücklizenz
« Antwort #7 am: 18 Juli, 2007, 14:30 »
Seit dem heutigen Mittwoch ist es amtlich: Der Bezahl-Fernsehsender Premiere darf die Pay-TV-Rechte an der Fußball-Bundesliga wie geplant von Arena übernehmen. Das Bundeskartellamt toleriert eine bis zum 30. Juni 2009 befristete Zusammenarbeit der einstigen Konkurrenten. Das von den Wettbewerbshütern genehmigte Modell sieht vor, dass Arena die Ende 2005 erworbenen Übertragungsrechte für die nächsten zwei Spielzeiten der Fußball-Bundesliga auf Premiere überträgt. Im Gegenzug erhält Arena für die dann von Premiere produzierten Bundesligasendungen eine Rücklizenz für die Vermarktung über Kabel und Satellit.

Nach Angaben des Bundeskartellamts gab es drei Alternativen: keine Kooperation, "Hard-Core-Kartell" oder kartellrechtskonforme Lösung. Ohne Kooperation sei nicht auszuschließen gewesen, dass Arena beziehungsweise die Muttergesellschaft Unitymedia mit ihren dahinter stehenden Finanzinvestoren BC Partners und Apollo "die Bundesligarechte aufgrund der Verluste nicht weiter allein hätte vermarkten können", erklärt die Behörde. Mit "hoher Wahrscheinlichkeit" hätte dies zu einer Rückgabe der Lizenz an die Deutsche Fußball-Liga (DFL) geführt. Für eine kurzfristige Übernahme der Lizenz für die Restlaufzeit sei nur Premiere in Frage gekommen. Premiere hätte den Pay-TV-Markt damit wieder alleine beherrscht.

Zweite Variante sei das von Arena und Premiere Anfang 2007 vorgelegte "Alpha Agreement" gewesen. Diese weitgehende Kooperation hätte laut Bundeskartellamt jedoch zu einer langfristig angelegten Marktaufteilung geführt: Arena respektive Unitymedia hätten in den Kabelgebieten Nordrhein-Westfalen und Hessen die Bundesliga exklusiv vermarktet, während Premiere in den übrigen Kabelgebieten den Vertrieb übernommen hätte. Außerdem hätte Premiere die Bundesliga exklusiv an Satellitenkunden bundesweit vermarktet. Neben dieser Marktaufteilung habe das "Alpha Agreement" eine Vielzahl weiterer Regelungen enthalten, die insgesamt zu einer weitgehenden Ausschaltung des Preis- und Qualitätswettbewerbs geführt hätten.

Die Bildung eines solchen "Hard-Core-Kartells" wäre von den Wettbewerbshütern nicht genehmigt worden. In der Folgezeit sei schließlich in bilateralen Gesprächen eine kartellrechtskonforme Lösung gesucht und auch gefunden worden. Die zeitliche Begrenzung der Kooperation sowie weitere Regelungen würden eine Abschottung des Marktes verhindern und die Möglichkeit für Wettbewerb bei der anstehenden Vergabe der Bundesligarechte für die Spielzeiten ab 2009/10 erhalten, heißt es in einer schriftliche Erklärung des Kartellamts. Behördenpräsident Bernhard Heitzer erklärte, dass Kooperationen der beiden einzigen aktuellen Wettbewerber "kein Idealfall" seien, dass angesichts der angespannten wirtschaftlichen Situation von Arena aber davon auszugehen sei, dass die vorgelegten Vereinbarungen "am ehesten geeignet sind", Wettbewerb zumindest für die Restlaufzeit der Bundesligalizenz zu erhalten.

Und dieser sieht so aus: Im Kabelgebiet in Nordrhein-Westfalen und Hessen sollen sowohl Unitymedia als auch Premiere – im Wege der Durchleitung – die Bundesliga vertreiben. Daneben soll jeder Anbieter seine eigenen Pay-TV-Programme vermarkten. Damit soll sicher gestellt werden, dass es für Kabelkunden in Nordrhein-Westfalen und Hessen sowohl für die Bundesliga als auch für weitere Programmpakete eigenständige Pay-TV-Angebote von Arena und Premiere gibt. Im Bereich Satellit sollen beide Satellitenplattformen bestehen bleiben. Sowohl Arena als auch Premiere sollen das Bundesliga-Programm und ihre jeweils eigenen Programme im Wettbewerb zueinander über Satellit vermarkten.

Die im Zusammenhang mit der Sublizenzierung geplante Beteiligung Arenas an Premiere wird laut Bundeskartellamt spätestens bis Ende der Spielzeit 2008/09 abgebaut. Damit bestünden "auch insoweit keine kartell- oder fusionsrechtlichen Bedenken". Wie viel Premiere für die Senderechte zahlt, ist bislang nicht bekannt. In Branchenkreisen werden Beträge von bis zu 300 Millionen Euro pro Saison kolportiert – also deutlich mehr als die Summe, die Arena bislang an die DFL überweist. Die Beteiligten wollen sich zu Details bislang nicht äußern, da die Transaktion noch nicht vollständig abgeschlossen sei.

Ein Unitymedia-Sprecher erklärte lediglich, auch die DFL werde von einer Sublizenzierung der Pay-TV-Rechte an Premiere profitieren. Entsprechende Regelungen seien in den Verträgen festgeschrieben. Diese sehen laut Stern vor, dass bis zu einer Höhe von 20 Millionen Euro 75 Prozent der Mehrerlöse an die Liga weitergereicht werden, darüber hinaus sollen es noch 25 Prozent sein. Von einem Streit mit der Deutschen Fußball-Liga über eine Beteiligung an den Mehrerlösen wollte der Unitymedia-Sprecher nichts wissen: "Alles erfolgt in Abstimmung mit der DFL."

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Premiere mit neuem Bundesliga-Kanal ab 1. August
« Antwort #8 am: 19 Juli, 2007, 09:41 »
Der Pay-TV-Anbieter Premiere startet am 1. August einen neuen Bundesligasender, der über das Sportportal zu sehen sein.

Das Einzel-Abo "Premiere Bundesliga" kostet für Kunden mit Kabel- oder Satellitenempfang einheitlich 20 Euro pro Monat bei einem 12- und 24-Monats-Abo. Der Anbieter zeigt pro Saison live alle 612 Einzelspiele aus der Bundesliga und der
2. Fußballbundesliga. Zusätzlich bietet Premiere 132 Übertragungen in der Live-Konferenz an. "Premiere Fußball Plus" kostet 30 Euro im Monat und bietet unter anderem alle Spiele der UEFA Champions League und diverse Partien des UEFA-Cups. Mit der Premiere "5er-" oder "7er"-Kombi, also allen möglichen Paketen kostet das die Bundesliga nur 10 Euro monatlich.

Der Premiere prüft einer Mitteilung am Donnerstag zufolge noch, ob Bundesliga-Spiele live im hochauflösenden HDTV-Standard über den Kanal Premiere-HD gezeigt werden können. Arena hatte zwar ein HD-Angebot angekündigt, es aber nie eingeführt. Am Mittwoch hatte der Bezahlsender die Live-Ausstrahlungsrechte der Fußball-Bundesliga an den Münchner Konkurrenten lizenziert.

Quelle : SAT+KABEL

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Arena-Sublizenzierung erlaubt Premiere-Empfang über AlphaCrypt
« Antwort #9 am: 19 Juli, 2007, 18:58 »
Der AlphaCrypt-Hersteller Mascom hat betont, dass durch die Sublizenzierung der Arena-Bundesligarechte an Premiere ein offizieller Empfang des "Premiere Fußball"-Pakets mit AlphaCrypt-Modulen möglich ist.

Hintergrund ist, dass das AlphaCrypt-Modul über eine offizielle Cryptoworks-Lizenz verfügt, wodurch sich die Ausstrahlungen von Arena über einen beliebigen Common-Interface-Receiver mit AlphaCrypt-CAM und eingesteckter offizieller Abokarte entschlüsseln lassen. Dieses Prozedere funktioniert zwar auch mit Premiere-Smartcards, hat aber halboffiziellen Charakter, weil Premiere den Einsatz von nicht-zertifizierten Empfangsgeräten in seinen AGBs ausschließt.

Da Premiere über die zeitgleich abgeschlossene Rücklizenz künftig auch Arena-Abonnenten weiter mit Bundesliga-Fußball versorgt, erfolgen die Ausstrahlungen für diesen Kundenkreis in Cryptoworks-Verschlüsselung, damit bestehende Arena-Receiver auf Empfang bleiben. Da mit Arena geschlossene Verträge nicht den Premiere-AGBs unterliegen, ist die Entschlüsselung von Cryptoworks-verschlüsselten Bundesliga-Ausstrahlungen somit legal.

Mascom-Geschäftsführer Heinz Gruber nahm diesen Umstand am Donnerstag zum Anlass für einen Appell in Richtung Premiere-Geschäftsführung: "Premiere wäre gut beraten auch die übrigen Programmpakete für die Vermarktung auf anderen Verschlüsselungsplattformen freizugeben", so Gruber. "Kofler könnte damit Millionen von zusätzlichen Haushalten erreichen". Der Jugendschutz in Mascom-Modulen sei mindestens genau so sicher wie bei Receivern mit fest integriertem Kartenleser.

Konkret sind die Modultypen AlphaCrypt Classic, AlphaCrypt TC (mit 2 Kartenlesern) sowie das Easy.TV CI-Modul und das Mascom-Cryptoworks-Modul offiziell für den Arena-Empfang lizenziert.

Quelle : SAT+KABEL

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Bundesliga läuft wieder in hochaufgelösten Bildern bei Premiere
« Antwort #10 am: 22 Juli, 2007, 11:54 »
Nach der Übernahme der Live-Übertragungsrechte von Arena zeigt Premiere ab der am 10. August startenden Bundesliga-Saison wieder drei Begegnungen pro Spieltag via Satellit (DVB-S2) und Kabel (DVB-C) in HDTV. Dies geht aus den Angaben hervor, die Premiere in seinem Online-Programmführer zum Programm seines Senders "Premiere HD" macht. Aufgrund der bisherige Rechtelage durfte der Pay-TV-Sender die Spiele lediglich über das IPTV-Angebot T-Home von T-Online in hochaufgelösten Bildern übertragen. Der HDTV-Sportkanal "Premiere HD Sport" war nach dem Verlust der Bundesligarechte im vergangenen November eingestellt worden. Ob er nun wiederbelebt wird, ist unklar.

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Bundesliga-Sender Arena stellt seinen Sendebetrieb ein
« Antwort #11 am: 01 August, 2007, 18:18 »
Im Anschluss an die Übertragung des Abschiedsspiels für Lukas Podolski aus dem Rhein-Energie-Stadion in Köln hat sich der Bundesliga-Sender Arena in der Nacht zum Mittwoch von seinen Zuschauern verabschiedet.

Die undankbare Aufgabe fiel dem früheren ProSieben-Moderator Steven Gätjens zu. Im Vorfeld einen Zusammenschlusses emotionaler Spielszenen der letzten 365 Tage sagte er:

Zitat
"So, meine Damen und Herren, das war es für uns hier aus dem Rhein-Energie-Stadion in Köln und das war es auch für Arena. Es hat uns sehr, sehr viel Spaß gemacht für Sie Fußball zu leben und – wie es mein Kollege Oliver Forster vorhin gesagt hat – wir sehen uns bestimmt bald wieder. Herzlichsten Dank und einen wunderschönen Abend."

Um 23.15 Uhr stellte Arena seinen Sendebetrieb endgültig ein und zeigte stattdessen eine Informationstafel mit dem Verweis auf die kommende Bundesliga-Saison beim Lizenzpartner Premiere.

Quelle : SAT+KABEL

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Ab 2008: Unitymedia erhöht Preise für Analog-Anschluss
« Antwort #12 am: 19 September, 2007, 15:16 »
Köln - Von derzeit 15,49 auf 17,90 Euro pro Monat will Unitymedia den analogen Kabelanschluss erhöhen. Damit ist der Analoganschluss im kommenden Jahr einen Euro teurer als der digitale Anschluss.

Auf diese Weise drängt Unitymedia seine Kunden zum Digitalumstieg, der von der Kampagne "Jetzt Digital " flankiert wird . Unitymedia wirbt dabei mit dem Vorteil für den Kunden, der dann mehr als 70 Kanäle in der Basis-Version empfangen kann.
 
Um den Umstieg für die Kunden finanziell schmackhaft zu machen, bietet Kabel Deutschland ein Einstiegsangebot bis zum 30. November 2007 an. Wer sich auf digitalen Empfang umschalten lässt, zahlt bis zum Jahresende nur den Preis für den analogen Anschluss. Zusätzlich entfällt die Freischaltungsgebühr, und auch den Digitalreceiver legt Unitymedia kostenlos drauf.

Dazu gibt es noch das Pay-TV-Paket Digital TV Plus drei Monate kostenfrei zu testen.Insgesamt liegt das Einsparpotenzial also bei 50 Euro.

Quelle : www.digitalfernsehen.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
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Offline Jürgen

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Re: Ab 2008: Unitymedia erhöht Preise für Analog-Anschluss
« Antwort #13 am: 20 September, 2007, 01:52 »
Ich frage mich, ob dieses Vorgehen vor Regulierungsbehörde, Landesmedienanstalten oder Gericht standhalten würde.

Fakt ist, dass eine Abschaltung der analogen Versorgung pro Teilnehmer technisch nicht vorgesehen ist.
Der Digitalkunde bekommt also demnächst die Analog-Versorgung billiger als der analoge Bestandskunde, ebenso mit mehreren Empfängern gleichzeitig nutzbar, und den grundverschlüsselten Digital-Quark samt Dose und Öffner für genau eine Empfangsstelle hinzu.

Die Freiheit kommt von oben...  :P
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Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K (APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K (APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940, 8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit, Cinergy S2 USB HD, NOXON DAB+ Stick, MovieBox Plus USB, ...

Samsung LE32B530 + Benq G2412HD @ HDMI 4:2; Tokaï LTL-2202B
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Die zum Januar angekündigte Preiserhöhung des Kabelnetzbetreibers Unitymedia für analogen TV-Empfang ist nach Ansicht der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen unwirksam. Die Verbraucherzentrale habe das Kölner Unternehmen abgemahnt, berichtete die Organisation. Über analoges und digitales Kabel von Unitymedia empfangen etwa 5,5 Millionen Haushalte in Nordrhein-Westfalen und Hessen TV-Programme.

Da sich bislang erst rund eine halbe Million Haushalte für den digitalen Kabelanschluss entschieden hätten, lasse Unitymedia derzeit eine breite Werbe-Kampagne laufen, führen die Verbraucherschützer zum Hintergrund des Verfahrens aus. Dabei sollten Kunden, die Analog-TV per Unitymedia-Kabelnetz empfangen, mit einem zweiseitigen Schreiben zum Wechsel auf digitales Kabel-TV bewegt werden. Sie würden jedoch nicht deutlich genug über die Preiserhöhung informiert.

In dem Unitymedia-Schreiben sei von einer "neuen Preisstruktur" die Rede; der digitale Kabelanschluss bringe mehr, koste aber künftig weniger als der analoge. Was erfreulich klingen solle, bedeute, dass Kunden, die weiter analoges Kabel haben wollten, eine Preiserhöhung hinnehmen müssten. In dem Reklame-Schreiben sei jedoch weder von der Preiserhöhung um gut 15,6 Prozent die Rede, noch werde diese genau beziffert. Die monatliche Gebühr für analoges Kabel hebt sich vom 1. Januar demnach um 2,41 Euro auf 17,90 Euro, digitales Kabel soll von dann an 16,90 Euro kosten.

Per Abmahnung hat die Verbraucherzentrale Unitymedia nun aufgefordert, die nach Ansicht der Organisation unwirksame Klausel künftig nicht mehr zu verwenden; die Verbraucherschützer fordern zudem eine weitere strafbewehrte Unterlassungserklärung von Unitymedia. Kunden, die die Preiserhöhung für den analogen Kabelanschluss nicht akzeptieren wollen, sollten der Unitymedia-Preiserhöhung schriftlich widersprechen; ein kostenloses Musterschreiben (RTF-Datei) bietet die Verbraucherzentrale auf ihrer Website an. Ab Januar 2008 sollte "bis zur abschließenden juristischen Klärung der neue erhöhte Preis nur unter Vorbehalt gezahlt werden", rät die Organisation.

Quelle : www.heise.de

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