Autor Thema: Microsoft: Details zum nächsten Windows gibt es, wenn wir so weit sind  (Gelesen 1075 mal)

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Durch das Internet schwirren derzeit einige Gerüchte über den Nachfolger von Windows Vista. So habe ein Microsoft-Mitarbeiter angekündigt, dass das nächste Windows im Jahr 2009 fertig sein solle. Einem anderen Gerücht zufolge solle der Nachfolger, der derzeit unter dem Codenamen "Vienna" firmiert und früher "Blackcomb" hieß, den Namen "Windows 7" tragen. Zumindest Letzteres dürfte stimmen, auch wenn es sich kaum um den Namen handeln wird, unter dem es in den Handel kommt. Stattdessen wäre es lediglich die weitergeführte interne Kennung (Windows 2000 war NT 5.0, XP war 5.1, Vista ist "Windows 6").

In Redmond ist man über solche Gerüchte offenbar wenig begeistert, da sie erfahrungsgemäß den Konzern unter Druck setzen, bitte nicht schon wieder den Namen zu ändern und vor allem rechtzeitig fertig zu sein, denn sonst setzt es wieder wenig schmeichelhafte Awards. Daher hat nun Kevin Kutz, Director Windows Client, klargestellt, dass von Microsoft zum derzeitigen Zeitpunkt keinerlei offizielle Aussagen zum Vista-Nachfolger zu erwarten sind. Erst, wenn man so weit sei, werde man Details bekannt geben.

Wann es so weit ist, hat Kutz nicht gesagt, doch dürfte damit nicht vor der Fertigstellung des Service Pack 1 für Windows Vista zu rechnen sein. Dass Microsoft daran bereits arbeitet, ist nicht überraschend, ungewöhnlich ist jedoch der relativ früh geplante Veröffentlichungszeitpunkt, denn das SP1 soll noch in diesem Jahr kommen. Hintergrund: Das SP1 soll Vista auf die gleiche Codebasis des Longhorn-Servers hieven, um das Patch-Management zu erleichtern.

Quelle : www.heise.de

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Microsoft verschiebt Service Pack für Windows Vista
« Antwort #1 am: 06 Juli, 2007, 10:56 »
Service Pack 1 für Windows Vista kommt erst 2008

Microsoft bekommt Service Pack 1 für Windows Vista nicht mehr dieses Jahr fertig. Ende 2007 soll lediglich eine Beta-Version erscheinen, das fertige Service Pack wird dann erst im kommenden Jahr zu haben sein. Microsoft will damit die Einbindung von Desktop-Suchmaschinen in Vista für Konkurrenten vereinfachen.

In einem PDF-Dokument an das US-Justizministerium gab Microsoft an, dass das Service Pack 1 für Windows Vista als Beta-Version noch dieses Jahr erscheint. Ursprünglich sollte die fertige Version des Service Packs im zweiten Halbjahr 2007 erscheinen. Nun wird es aber 2008, bis Microsoft die Arbeiten am Service Pack 1 für Windows Vista abschließt.

Google hatte sich kürzlich beim US-Justizministerium darüber beschwert, dass es vielen Anwendern von Windows Vista nur schwierig möglich sei, Konkurrenz-Programme zum Durchsuchen der eigenen Festplatte zu nutzen. Windows Vista wird standardmäßig mit einer Desktopsuche ausgeliefert. Google selbst bietet mit Google Desktop eine Desktop-Suchmaschine an.

Als Reaktion darauf will Microsoft Windows Vista so anpassen, dass sich Desktop-Suchmaschinen der Konkurrenz besser in das Redmondsche Betriebssystem integrieren lassen. Dann wird sich in Windows Vista festlegen lassen, welches Standardprogramm für die Desktop-Suche verwendet wird, so dass über die in Vista integrierten Suchfelder direkt auch Desktop-Suchprogramme von Dritten aufgerufen werden können. Dies ist bisher nicht möglich. Diese Änderung soll mit dem Service Pack 1 in Windows Vista Einzug halten.

Quelle : www.golem.de

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Service Pack für Windows Vista im Anmarsch?
« Antwort #2 am: 18 Juli, 2007, 13:18 »
Beta des Service Pack 1 für Windows Vista in den nächsten Tagen erwartet

ZDNet-Reporterin Mary Jo Foley hatte vor einigen Tagen Microsoft-Quellen zitiert, wonach eine erste Beta-Version des Service Pack 1 für Windows Vista am 16. Juli 2007 erscheinen wird. Daraus wurde aber nichts. Nun erwartet Foley die Veröffentlichung für den 19. Juli 2007.
Wie bei der ersten Ankündigung zitiert Mary Jo Foley von ZDNet per Blog-Eintrag wieder Microsoft-Insider, die besagen, dass der Konzern eine Beta-Version des Service Pack 1 für Windows Vista voraussichtlich am 19. Juli 2007 veröffentlichen wird. Aber spätestens Ende der Woche soll die Beta-Version fertig sein.

Erst kürzlich wurde bekannt, dass Microsoft den Veröffentlichungstermin für das Service Pack 1 nicht wird einhalten können - denn eine erste Beta-Version des Service Packs für Windows Vista sollte demnach erst Ende 2007 fertig werden, so dass die Final-Version erst 2008 erscheinen könnte. Am 19. Juli 2007 wird sich zeigen, ob Foley diesmal richtig liegt.

Google hatte sich beim US-Justizministerium darüber beschwert, dass es vielen Anwendern von Windows Vista nur schwierig möglich sei, Konkurrenz-Programme zum Durchsuchen der eigenen Festplatte zu nutzen. Windows Vista wird standardmäßig mit einer Desktopsuche ausgeliefert. Google selbst bietet mit Google Desktop eine Desktop-Suchmaschine an.

Als Reaktion darauf will Microsoft Windows Vista so anpassen, dass sich Desktop-Suchmaschinen der Konkurrenz besser in das Redmondsche Betriebssystem integrieren lassen. Dann wird sich in Windows Vista festlegen lassen, welches Standardprogramm für die Desktop-Suche verwendet wird, so dass über die in Vista integrierten Suchfelder direkt auch Desktop-Suchprogramme von Dritten aufgerufen werden können. Dies ist bisher nicht möglich. Unter anderem diese Änderung soll mit dem Service Pack 1 in Windows Vista Einzug halten.

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Microsoft bestätigt: Windows 7 in circa drei Jahren
« Antwort #3 am: 23 Juli, 2007, 12:29 »
Bereits im Februar diesen Jahres kursierten Gerüchte, dass der Nachfolger von Windows Vista mal wieder einen neuen Code-Namen erhalten habe und dass der Erscheinungstermin so circa in drei Jahren sein solle. Diese Gerüchte hat Microsoft nun erstmals in einer Stellungnahme gegenüber heise online bestätigt.

Der Code-Name des Projekts lautet derzeit "Windows 7". Dabei handelt es sich allerdings um einen internen Namen, der zu erwarten war und aller Wahrscheinlich kant nach nicht derjenige sein wird, unter dem das Produkt später im Handel zu finden sein wird. Die Ziffer 7 ist lediglich die logische Fortsetzung der bisherigen Microsoft-internen Bezeichnungen bzw. Nummerierungen: Windows 2000 war NT 5.0, XP war 5.1, Vista ist "Windows 6".

Als Zeitraum für die Entwicklung veranschlagt Microsoft laut Stellungnahme drei Jahre, wobei bislang unklar ist, ab wann hier gerechnet wird. Gilt als Startzeitpunkt die Fertigstellung von Vista (November 2006), würde Windows 7 circa Ende 2009 erscheinen. Rechnet man ab heute, beziehungsweise der offiziellen Verfügbarkeit von Vista für Endkunden im Handel, wäre es 2010.

Fraglich ist allerdings, welchen Wert eine solche Ankündigung hat: Microsoft hat sich in der Vergangenheit bei Terminnennungen immer wieder mal verschätzt, und zwar gerne auch mal um mehrere Jahre. Der Nachfolger von XP etwa (damals mit Codenamen "Blackcomb" versehen) wurde erstmals für 2002 angekündigt, doch erst seit Anfang 2007 steht Vista wirklich in den Läden.

Quelle : www.heise.de

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Microsoft kündigt Service Pack 1 für Windows Vista an
« Antwort #4 am: 29 August, 2007, 21:09 »
Windows Vista wird schneller, stabiler und lernt Umgang mit neuer Technik

Microsoft räumt mit den zahlreichen Gerüchten rund um das künftige Windows Vista Service Pack 1 (SP1) auf und kündigte dieses nun offiziell an. Eine Beta-Version davon soll bereits in den nächsten Wochen erscheinen.
Eine erste Vorab-Version der Beta des SP1 hat Microsoft bereits an eine kleine Gruppe von Testern ausgeliefert, diese soll in Kürze auch MSDN- und Technet-Abonnenten zur Verfügung gestellt werden. In wenigen Wochen bereits will Microsoft die Beta-Version offiziell veröffentlichen, die fertige Version soll dann im ersten Quartal 2008 und damit später als bisher geplant folgen.

Einige der Verbesserungen aus dem Service Pack 1 hat Microsoft allerdings bereits veröffentlicht. Hotfixes, die Leistungseinbrüche bei Spielen beheben oder WLAN-Probleme beseitigen, gehören dazu. Im Windows Vista Blog betonte Microsoft-Produkt-Manager Nick White die veränderte Strategie gegenüber früheren Windows-Versionen. Dank Windows Update Online sei es heute möglich, entsprechende Neuerungen nach und nach zu verteilen, ohne dabei auf ein großes Service Pack warten zu müssen.

Neue Funktionen soll das Service Pack 1 eigentlich nicht mitbringen, einige Komponenten werde aber dennoch zusätzliche Funktionen erhalten. So werden Software-Hersteller einen abgesicherten Weg erhalten, um mit dem Windows Security Center zu kommunizieren. Neue APIs sollen anderen Software-Herstellern Wege eröffnen, um Schadsoftware zu erkennen. Dies soll auch auf den Vista-Kernel der x64-Version möglich werden. Auch die Sicherheit beim Fernzugriff über das Remote Desktop Protocol (RDP) soll verbessert und die Liste der Zufallszahlengeneratoren wird um 'Elliptical Curve Cryptography' (ECC) erweitert werden.

Ebenfalls verändert wird die Festplattenverschlüsselung BitLocker, die künftige kombinierte Schlüssel nutzen kann, beispielsweise eine Kombination aus Schlüsseln von TPM und auf einem USB-Stick gespeicherten Werten sowie einer PIN.

Zudem soll Windows Vista mit dem SP1 stabiler laufen. Dies gilt vor allem im Zusammenhang mit aktuellen Grafikkarten, beim Zusammenspiel mit externen Displays an einem Notebook, in bestimmten Netzwerk-Konfigurationen und auf Systemen, die von Windows XP auf Vista aktualisiert wurden. Auch der Schlafmodus soll künftig besser arbeiten und mehr und bessere Druckertreiber soll es auch geben.

Darüber hinaus soll das SP1 die Leistung von Vista verbessern, z.B. was das Kopieren von Dateien betrifft oder wenn zu einer Windows-Domäne gehörende Vista-Systeme außerhalb dieser verwendet werden. Der Internet Explorer 7 unter Vista soll ebenfalls schneller werden und auch die Akkulaufzeit von Notebooks soll das Update verlängern.

Zügiger soll auch die Anmeldung an einem Vista-System erfolgen und eine mitunter 10sekündige Pause zwischen Strg-Alt-Entf und dem Erscheinen des Login-Dialogs soll durch das SP1 der Vergangenheit angehören. Das Durchsuchen von Netzwerk-Laufwerken soll weniger Bandbreite fressen und ebenfalls flotter von statten gehen.

Mit dem Service Pack 1 soll Windows Vista auch den Umgang mit neuer Technik erlernen: Dazu zählt die Unterstützung des Dateisystems exFAT für Flash-Speicher-Geräte, DMA-Zugriffe auf SD-Karten für schnellere Datenübertragung und in der X64-Version das Booten mit Hilfe des BIOS-Nachfolgers EFI, den beispielsweise Apples aktuelle Systeme verwenden. Ein Update erfährt auch die Grafik-Schnittstelle Direct3D, die das Service Pack in der Version 10.1 mitbringt. Zudem wird das Secure Socket Tunneling Protocol (SSTP) als Teil des Routing and Remote Access Service (RRAS) unterstützt, was volle VPN-Verbindung durch über NAT-Router, Proxies und Firewalls hinweg erlauben soll.

Details zum Windows Vista Service Pack 1 sind einem White-Paper zu entnehmen, das im offiziellen Windows-Vista-Blog veröffentlicht wurde.

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Microsoft verteilt Vista SP1 an Beta-Tester
« Antwort #5 am: 25 September, 2007, 12:53 »
Microsoft liefert wie angekündigt eine Vorabversion der Service Pack 1 für Windows Vista an registrierte Beta-Tester, die Zugang zu Microsofts Connect-Website haben. Das Update für Vista, dessen endgültige Version im ersten Quartal 2008 erscheinen soll, verspricht, Kinderkrankheiten der ersten Vista-Ausgabe zu heilen.

Auf Microsofts Webseiten schildert ein Anwender seine ersten Erfahrungen mit dem renovierten Betriebssystem in einem Blog-Beitrag. Demnach bringt der Download per Windows-Update bis zu 680 MByte auf die Waage.

Auf der Oberfläche hat Microsoft kaum etwas geändert. Ein Screenshot zeigt, dass im Startmenü kein Menüeintrag "Suchen" mehr befindet. Für die systemweit nutzbare Suchfunktion lassen sich nun Produkte anderer Hersteller einbinden. Diese Änderung hat Microsoft vorgenommen, weil sich Google im Juni über die enge Verknüpfung der Suchfunktionen mit dem Betriebssystem beim US-Justizministerium beschwert hatte.

Im Blog-Eintrag freut sich der Tester, sein Vista-System fühle sich nach der Installation der Service Pack 1 deutlich flotter an, wache fixer aus dem Ruhezustand auf und der Explorer kopiere Dateien schneller.

In den Genuss einiger Verbesserungen können auch deutsche Vista-Anwender schon jetzt kommen: Microsoft hatte im August zwei Updates veröffentlicht, die unter anderem dem Explorer auf die Sprünge helfen. Sie tauchen derzeit nicht im Windows-Update-Dialog auf; man muss sie manuell herunterladen und installieren.

Die Neuerungen des Service Pack 1 für Windows Vista sind in einem englischsprachigen Whitepaper nachzulesen.

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/96502

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Erster Release Candidate des Service Pack 1 für Windows Vista
« Antwort #6 am: 15 November, 2007, 09:54 »
Registrierte Beta-Tester können über Microsofts connect-Seite eine zweite Vorabversion des Service Pack 1 für Windows Vista herunterladen. Microsoft bezeichnet diese als "Windows Vista Service Pack 1 Release Candidate 1 Preview (6001-17042-071107-1618)". Als Release Candidate (RC) bezeichnet Microsoft üblicherweise Vorabversionen, deren Funktionsumfang (in diesem Fall die Patch-Sammlung) komplett ist und die nur noch auf Fehler geprüft werden sollen.

Wirklich neue Funktionen sind mit dem SP1 nicht zu erwarten. Stattdessen wird es Vista in vielen Kernbereichen mit dem Code des kommenden Server 2008 ausstatten, was Microsoft unter anderem das Patch-Management erleichtern soll.

Das Standalone-Paket des RC1 aktualisiert alle Vista-Versionen unabhängig von der Sprache, allerdings steht für japanische Vista-Varianten eine separate Version des RC1 bereit. Das Paket ist rund 550 MByte groß (x64: 890 MByte). Beim Download via Windows-Update sollen später jedoch deutlich weniger Daten übertragen werden, Microsoft spricht hier von rund 50 MByte. Die finale Version des SP1 soll im ersten Quartal 2008 fertig sein.

Quelle : www.heise.de
« Letzte Änderung: 15 November, 2007, 10:25 von SiLæncer »

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