Autor Thema: Athlon64 X2 6000+ mit 3 GHz bereits im Handel  (Gelesen 1042 mal)

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Athlon64 X2 6000+ mit 3 GHz bereits im Handel
« am: 08 Februar, 2007, 13:28 »
Neuer AMD-Prozessor weit vor offiziellem Termin erhältlich

In den Preislisten deutscher Versender taucht bereits ein neuer X2-Prozessor von AMD auf, der offiziell noch nicht vorgestellt wurde. Die Anbieter kennzeichnen die CPU als verfügbar, nach ihren technischen Daten ersetzt sie die bisherige FX-Linie.

AMD führt den Prozessor noch nicht in seinen Preislisten und hat die CPU auch bisher noch nicht angekündigt. Laut Angaben, die bei diversen Online-Shops zu finden sind, handelt es sich um einen X2 mit Windsor-Kern für den AM2-Sockel, der je 1 MByte L2-Cache je Kern mitbringt. Der interne Takt beträgt 3 GHz und die typische Leistungsaufnahme (TDP) des 90-Nanometer-Prozessors weiterhin 125 Watt. Die Versender bieten die CPU zu Preisen um 600,- Euro an.

Bisher waren die schnellsten Desktop-CPUs von AMD stets die FX-Modelle. Nach dem Start der 4x4-Plattform, deren schnellster FX-74 auch auf 3 GHz kommt, schafft AMD offenbar die FX-Serie für Ein-Sockel-Systeme ab - das erklärt auch den Sprung der Modellnummer von bisher maximal 5600+ bei 2,8 GHz auf 6000+ mit jetzt 3 GHz.

Weitere Daten des vor dem offiziellen Marktstart schon verfügbaren Prozessors, insbesondere seinen 1.000er-Preis in US-Dollar, wollte AMD noch nicht nennen. Da die CPUs aber bisher nur als "Boxed"-Variante, also mit Lüfter und Montagematerial zu haben sind, dürften die losen 6000+, so genannte "Tray-Ware", vielleicht noch etwas günstiger werden.

Quelle : www.golem.de

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Preissenkungen und neuer Prozessor bei AMD
« Antwort #1 am: 09 Februar, 2007, 16:34 »
Während die bereits vor Wochen angekündigten Athlon-64-Doppelkerne mit 65-Nanometer-Strukturen genau wie der im Mai 2006 angekündigte 35-Watt-Desktop-Doppelkern Athlon 64 X2 3800+ EE SFF im deutschen Einzelhandel immer noch Raritäten sind, offerieren einige Händler bereits den noch gar nicht offiziell eingeführten Athlon 64 X2 6000+ (90 Nanometer, 2 × 1 MByte L2-Cache, 3,0 GHz). Dieser Prozessor macht – bis auf seinen fest eingestellten Multiplikator, der das Übertakten erschwert – den Athlon 64 FX-62 obsolet; die FX-Baureihe lebt nun nur noch auf der 2-Sockel-Plattform als FX-70 weiter.

Der Athlon 64 X2 6000+ kostet bei den voreiligen Händlern mehr als 550 Euro; es gibt aber Hinweise darauf, dass sein 1000-Stück-OEM-Listenpreis bei der Einführung wesentlich niedriger liegen wird. Damit zeigt sich hier dasselbe Muster wie bei der Einführung des Core 2 Duo E4300 vor einigen Wochen: Kurz vor dem offiziellen Einführungstermin hatten einige Händler diesen Intel-Prozessor bereits im Angebot, aber zu höheren Preisen als nach seiner Vorstellung durch Intel.

Nach inoffiziellen Informationen des britischen Inquirer will AMD den Athlon 64 X2 6000+ nach seiner Vorstellung zum OEM-Listenpreis von 465 US-Dollar verkaufen; dann dürfte dieser Prozessor im deutschen Einzelhandel für deutlich weniger als 500 Euro zu haben sein. Die zurzeit noch kaum lieferbaren Versionen 5600+ und 5400+ sollen nach der Einführung des 6000+ 326 beziehungsweise 267 US-Dollar kosten.

Auch alle anderen Athlon-64-Doppelkerne sollen abermals günstiger werden, obwohl AMD die Preise erst vor etwa drei Wochen nach unten korrigiert hat. Zum Teil hat die Distribution die niedrigeren Preise offenbar bereits vorweggenommen, wie man leicht erkennt, wenn man sich die Preisentwicklung bei gängigen Preisvergleich-Webseiten betrachtet. Die offizielle AMD-Preisliste hat also angesichts des Preiskampfes mit Intel nichts mehr mit der Wirklichkeit zu tun. Das gilt auch für Intel: Der Pentium 4 641 steht beispielsweise (ebenso wie die 90-nm-Version 640) noch mit 163 US-Dollar in der Preisliste, ist aber im Einzelhandel bereits für weniger als 80 Euro zu haben.

Quelle : www.heise.de

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AMD bringt Athlon 64 X2 6000+ und sparsame Einzelkerne
« Antwort #2 am: 20 Februar, 2007, 08:55 »
Der bereits im Einzelhandel erhältliche Athlon 64 X2 6000+ von AMD ist ab sofort auch offiziell der schnellste Doppelkernprozessor für AM2-Mainboards; AMD führt ihn heute mit einem 1000-Stück-OEM-Listenpreis von 459 US-Dollar ein. Im Athlon 64 X2 6000+ steckt ein 90-Nanometer-Doppelkern mit 2 × 1 MByte L2-Cache, der mit maximal 3 GHz Taktfrequenz läuft, also schneller als der teurere Athlon 64 FX-62. Bei Letzterem lässt sich allerdings der Multiplikator über 14 hinaus erhöhen, Übertakter können ihn ebenfalls auf 3 GHz und darüber einstellen.

Außer dem Doppelkern Athlon 64 X2 6000+ stellt AMD heute auch zwei 65-Nanometer-Einzelkerne vor, nämlich den Athlon 64 3800+ EE (2,4 GHz) und den Athlon 64 3500+ EE (2,2 GHz). Diese Prozessoren sollen im Unterschied zum Athlon 64 X2 6000+ (125 Watt TDP) besonders sparsam arbeiten und mit 45 Watt Leistung auskommen. Für die 90-nm-Vorgänger der neuen 65-nm-Einzelkerne nennt AMD 62 Watt Thermal Design Power, vom Athlon 64 3500+ gibt es für OEM-Kunden auch eine 35-Watt-Version (EE SFF). Die Listenpreise für Athlon 64 3800+ EE und Athlon 64 3500+ EE liegen mit 101 beziehungsweise 91 US-Dollar etwas höher als die der 62-Watt/90-nm-Vorgänger (93/88 US-Dollar).

AMD hat die Preise der Prozessoren für Desktop-Rechner erst kürzlich gesenkt. Findige Händler nutzen die zurzeit häufigen Preissenkungen und Produktneuvorstellungen offenbar gezielt aus: Ebenso wie Intels Core 2 Duo E4300 wurde der Athlon 64 X2 6000+ schon vor seiner offiziellen Einführung im Einzelhandel angeboten – allerdings zu einem wesentlich höheren Preis.

Quelle : www.heise.de

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