Autor Thema: Soziale Netzwerke / Web 2.0 diverses  (Gelesen 18381 mal)

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Facebook - Großteil lehnt neues Design ab
« Antwort #15 am: 22 März, 2009, 20:22 »
94 Prozent aller Facebook-Nutzer wollen das alte Design wieder haben. Zudem häuft sich die Kritik an den ständigen Änderungen.

Seitdem das weltgrößte Soziale Netzwerk Facebook seinen Webauftritt einigen optischen Änderungen unterzogen hat, werden die Proteste vonseiten der User immer mehr. Eine der Anpassungen erinnert sehr deutlich an den Microblogging-Dienst Twitter. Diese Tatsache ist zeitgleich auch ein häufig erwähnter Kritikpunkt. Einer Umfrage zufolge sprechen sich 94 Prozent aller Mitglieder gegen die neue Optik aus.

Die Umfrage dauert noch immer an. Insgesamt haben sich bereits 900.000 User daran beteiligt und ihrer Unzufriedenheit Ausdruck verliehen. Generell wird die Bedienung der Webseite als viel zu kompliziert angesehen. Zudem wird der Ruf nach einer Portion an mehr Flexibilität laut. Ob die Betreiber des beliebten Social Network dem Ruf nach mehr Individualität in einem der nächsten Update folgen werden oder nicht, wird die Zukunft unter Beweis stellen müssen.

Wie bereits geschildert, stellt Facebook nun an seine User die Frage: "Was machst du gerade?". Eine gewisse Ähnlichkeit zu Twitter lässt sich diesbezüglich nicht leugnen. Allerdings wird dieses neue Feature nur vereinzelt angenommen und stößt scheinbar auf eine geringe Nachfrage.

Schon in der Vergangenheit bleiben die Wünsche nach Änderungen im Bezug auf das Design bei Facebook häufig unerhört. Facebook, Facebook LogoDie Vielzahl der User-Proteste verlief im Sand. Letztlich mussten sich die Betreiber nur so lange gedulden, bis sich die Mitglieder an das neue Bild gewohnt hatten. Infolgedessen flachten dann auch die Wünsche nach Veränderungen wieder ab. Daher ist es auch in diesem Fall davon auszugehen, dass es zu keiner Anpassung kommen wird und sich jeder Facebook-Member an die Umstände gewöhnen muss.

Quelle : www.gulli.com

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Das Online-Netzwerk Facebook ist laut einem Bericht des Magazins "BusinessWeek" derzeit auf der Suche nach Krediten in Höhe von rund 100 Millionen US-Dollar. Facebook bemühe sich bereits seit einigen Wochen um eine Finanzierung von Leasing- Verträgen für seine Server, berichtete das Blatt am Freitag unter Berufung auf zwei informierte Personen.

Das Unternehmen unterhält für seine populäre Website eine schnell wachsende Zahl von großen Servern, über die die Kommunikation der Mitglieder läuft. Finanzchef Guideon Yu hatte Facebook allerdings erst zuletzt Kredite in Höhe von mehr als 500 Millionen US-Dollar verschafft. Das Netzwerk hatte zuletzt ein rasantes Wachstum hingelegt und zählte zuletzt rund 175 Millionen Mitglieder.

Quelle : SAT + KABEL

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EU droht Facebook mit Verbraucherschutzgesetz
« Antwort #17 am: 29 März, 2009, 14:01 »
Verbraucherschutzkommissarin Kuneva stellt Betreibern Ultimatum

EU-Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva plant ein Gesetz gegen Datenmissbrauch beim weltgrößten Social Network Facebook und anderen Plattformen. Kuneva wird dazu in der kommenden Woche Stellung nehmen.
Facebook und andere Social Networks bekommen Druck von EU-Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva. Sie will den Betreibern eine "letzte Chance" einräumen, um Datenmissbrauch zu unterbinden und faire Rahmenbedingungen zu schaffen, sagte sie dem Magazin Focus.

Facebook hatte Anfang Februar 2009 mit geänderten Geschäftsbedingungen seine Nutzer verärgert. Die Betreiber wollten nach eigenem Bekunden die AGB vereinfachen, sicherten sich aber mit der neuen Version die uneingeschränkte Nutzung der Inhalte seiner 175 Millionen Mitglieder zu. "Wir werden uns nicht vor unserer Aufgabe als Regulierer drücken oder die nächste Katastrophe abwarten", sagte Kuneva weiter. Notfalls will sie per Gesetz nachhelfen, falls die Betreiber eine von ihr gesetzte Frist verstreichen lassen.

Quelle : www.golem.de

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Links gesperrt: Facebook verbannt "The Pirate Bay"
« Antwort #18 am: 09 April, 2009, 18:45 »
Die Betreiber des Social Networks Facebook haben den BitTorrent-Tracker "The Pirate Bay" von ihrer Plattform verbannt. Dabei gingen sie ungewöhnlich drastisch vor.

Pirate Bay hatte vor einer Woche einen neuen Button in seine Webseite implementiert, über den Nutzer Links zu Torrent-Dateien direkt in ihr Profil einbinden konnten. Dafür wurden entsprechende Funktionen in der Facebook-API genutzt.

Die Betreiber des Social Networks sperrten nun diese Funktion. Sie gingen aber noch weiter: Sämtliche Links zu thepiratebay.com wurden automatisiert gelöscht. Außerdem werden solche Verweise auch aus privaten Nachrichten an Kontakte ausgefiltert. "Diese Nachricht enthält gesperrte Inhalte", wird dem Nutzer dann in einer Warnmeldung mitgeteilt.

Facebook-Sprecher Barry Schnitt sagte gegenüber dem Magazin 'TorrentFreak', dass man die Pirate Bay-Betreiber gebeten habe, den Facebook-Button von ihrer Seite zu entfernen. Da es darauf keine Reaktion aus Schweden gab, habe man sich zur Sperrung der Links auf der eigenen Seite entschlossen.

Quelle : http://winfuture.de

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Facebook: 200 Millionen Nutzer und kein Geld
« Antwort #19 am: 11 April, 2009, 16:00 »
Innerhalb von acht Monaten hat sich die Anzahl der aktiven Facebook-Nutzer auf nunmehr über 200 Millionen verdoppelt. Dies teilte Mark Zuckerberg, Gründer des sozialen Netzwerks, in einem Blog-Eintrag mit. Anlässlich des fünften Facebook-Geburtstags Anfang Februar verzeichnete der Dienst noch 150 Millionen Nutzer. Zu Beginn des Jahres 2009 vermeldete Facebook erstmals höhere Zugriffszahlen als Konkurrent MySpace, der pro Monat zirka 125 Millionen aktive Nutzer zählt.

Glaubt man den offiziellen Statistiken, so loggt sich die Hälfte aller Facebook-Mitglieder mindestens einmal pro Tag ein. Der durchschnittliche Nutzer hat laut Facebook 120 Freunde. Jeder zehnte aktualisiert seine Seite mindestens einmal pro Tag. 30 Millionen Nutzer greifen von tragbaren Geräten auf den Dienst zu. Jeden Monat laden die Nutzer rund 850 Millionen Fotos und 8 Millionen Videos hoch.

Das alles hat auch seinen Preis: Facebook muss die Zahl seiner Server, über die die Kommunikation der Mitglieder läuft, permanent erweitern und ist daher auf Kredite angewiesen. Erst kürzlich berichtete das Magazin Businessweek, dass Facebook auf der Suche nach Krediten in Höhe von rund 100 Millionen US-Dollar sei, um damit die Leasing-Verträge für seine Server zu finanzieren. Zuvor hatte der vor kurzem gefeuerte Finanzchef Guideon Yu bereits Kredite in Höhe von 500 Millionen US-Dollar an Land gezogen. Der Jahresumsatz des Unternehmens, das rund 850 Mitarbeiter beschäftigt, wird derzeit auf lediglich 300 Millionen US-Dollar geschätzt. Facebook hat wie andere soziale Netzwerke weiterhin große Mühe, die hohe Kundenzahl für ein lukratives Geschäftsmodell zu nutzen.

Quelle : www.heise.de

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Facebook-Fail - Pirate Bay-Sperre greift nicht
« Antwort #20 am: 12 April, 2009, 18:29 »
Facebooks Sperre für Links, die vom Torrent-Portal und -Tracker "The Pirate Bay" stammen, scheitert.

Vor kurzem integrierten die schwedischen Filesharing-Aktivisten von The Pirate Bay (TPB) in aller Stille eine Funktion in ihre Website, die es Facebook-Benutzern ermöglichte, Torrent-Links direkt in ihr Profil zu posten. Somit konnten Facebook-Freunde den Torrent direkt herunterladen, ohne die Piratenbucht überhaupt besuchen zu müssen (wir berichteten). Knapp zwei Wochen später reagierte Facebook und verkündete mit dem Hinweis auf die eigenen Nutzungsbedingungen, dass diese Möglichkeit nunmehr blockiert sei.

Wie sich jetzt herausstellt, ist die Blockade von TPB-Links jedoch de facto wirkungslos. Über die "Share on Facebook"-Schaltfläche auf der Indexseite einer Torrent-Datei bei Facebook landen nach wie vor TPB-Links im eigenen Profil. Der Grund dafür sei, wie die britische Website "The Register" herausfand, dass Facebook zwar Links herausfiltere, die von der Domain "thepiratebay.org" stammten, nicht jedoch solche von der Subdomain "torrents.thepiratebay.org". Auf letzterer liegen jedoch sämtliche Torrent-Dateien und nur Links von dieser Subdomain werden über die entsprechende TPB-Option bei Facebook gepostet.


Über die Gründe, warum Facebook ein solcher Lapsus unterlief, mag man spekulieren. Am wahrscheinlichsten ist wohl, dass Facebook eine einfache technische Gegebenheit übersah und sich die Qualitätssicherung schon im Osterurlaub befand. Ziemlich sicher wird Facebook in nächster Zeit reagieren und auch torrents.thepiratebay.org sperren. Wer daraufhin seine Facebook-Freunde trotzdem mit Direktlinks zu Torrents versorgen will, muss zu einem Linkcloaking-Dienst wie tinyurl.com oder is.gd greifen. Mit den entsprechenden Firefox-Add-ons bleibt dies ein Vorgang von wenigen Sekunden - womit das Katz-und-Mausspiel weitergeht. Außerdem können weiterhin Torrents von anderen Suchmaschinen wie Isohunt oder Mininova gepostet werden.

Hinweis: Der Screenshot im Artikel entstand heute Nachmittag. Die gepostete Torrent-Datei ist ein legal per TPB verteiltes Ambient/Downbeat-Album des schwedischen DJs Mr. Suitcase, über das wir im Juni letzten Jahres berichteten.

Quelle : www.gulli.com

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Neonazis und rechtsextremistische Propaganda auf Facebook
« Antwort #21 am: 16 April, 2009, 09:56 »
Adolf Hitler hat viele Fans – zumindest im Online-Netzwerk Facebook. Gibt man dort den Namen des Diktators in die Suchmaske ein, kommen zwölf Seiten mit Treffern. Das entspricht mehr als 100 Gruppen und Fan-Profilen, die den Begriff "Adolf Hitler" im Namen tragen. Nur wenige dieser Seiten betrachten den Nationalsozialismus kritisch. In einem Großteil der Einträge wird Hitler zur Kultfigur erhoben. In dieser Woche hat das US-Unternehmen nach der Kritik von Bloggern bereits einige Seiten gesperrt – doch bei weitem nicht alle. Jugendschützer wollen sich die neonazistischen Einträge jetzt genauer ansehen.

Nach wie vor finden sich Nazi-Glorifizierung und unverhohlener Antisemitismus auf Facebook. Es gibt Benutzer, die sich unter Namen wie "Josef H Goebbel S" anmelden, ein Bild von Hitler oder ein Hakenkreuz-Symbol als Profilfoto hochgeladen haben oder mit Tattoos mit eindeutig rechtsradikaler Symbolik posieren. Sie schließen sich zu Gruppen zusammen, die sich "Antisemiten und Holocaust-Leugner" nennen und kommentieren Fotos aus der Zeit des Nationalsozialismus mit "Heil Hitler". Viele der Seiten verstoßen gegen geltendes deutsches Recht und sind damit auch gemäß der Nutzungsbedingungen von Facebook verboten.

Dass Neonazis das Internet nutzen, um Jugendliche für ihre verfassungsfeindliche Ideologie zu ködern, ist kein neues Phänomen. Bislang standen aber vor allem Online-Angebote wie die deutschsprachigen Netzwerke StudiVZ und SchülerVZ und das Videoportal YouTube in der Kritik, von rechtsradikalen Gruppierungen für Propagandazwecke missbraucht zu werden. Weil das US-amerikanische Netzwerk Facebook seine Dienste erst seit 2008 auch auf Deutsch anbietet, sind die rechtsradikalen Umtriebe auf diesem Portal bislang weitgehend unentdeckt geblieben.

Ein auf BooCompany veröffentlichter offener Brief der anonymen Bloggerin "Lanu" listet im Anhang rund 200 Beispiele von Facebook-Seiten mit rechtsradikalen und antisemitischen Aussagen und Symbolen auf. Bei den meisten Einträgen handelt es sich um offene Gruppen, denen die Facebook-User ohne Weiteres beitreten können. Soweit dies anhand der Benutzerprofile nachvollziehbar ist, stammen die wenigsten Gruppengründer aus Deutschland. Auch die meisten Mitglieder, die einer solchen Gruppe beigetreten sind und ein Heimatland angegeben haben, kommen aus dem Ausland, vor allem aus den USA, Italien, Südamerika, Indonesien, der Türkei oder arabischen Ländern. Es gibt aber auch gefälschte Profile oder solche von fiktiven oder historischen Personen – darunter Diktatoren und Massenmörder.

Dass immer mehr Seiten, Videos und Benutzerprofile mit rechtsradikaler Propaganda im Internet zu finden sind, beobachtet auch die von den Bundesländern initiierte und getragene Überwachungsstelle jugendschutz.net. Dort durchkämmt ein Team im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung das Internet nach unzulässigen rechtsextremen Inhalten und fordert Provider auf, diese zu entfernen. Über die Menge an neonazistischen Seiten auf Facebook zeigte sich der Projektleiter von jugendschutz.net, Stefan Glaser, jedoch überrascht. "Ausländische Profile haben wir normalerweise nicht auf dem Schirm", sagte er. "Diese Auflistung wird für uns jedoch ein Anlass sein, die deutschsprachigen Profile zu sichten und zu bewerten und bei Verstößen auch an den Provider heranzutreten."

Die Betreiber von Facebook wollen ihre Benutzer indes nicht mit einer zu strengen Zensur verschrecken. "Wir nehmen unsere Nutzungsbedingungen sehr ernst und reagieren schnell und sperren Gruppen, die diese Regeln verletzen", sagt Firmensprecher Barry Schmidt. Allerdings wolle man das empfindliche Gleichgewicht zwischen Meinungsfreiheit und dem Schutz von Menschen und Völkern, die sich bedroht fühlen könnten, wahren.

Quelle : www.heise.de

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Telekom stoppt wegen Neonazi-Profilen Werbung auf Facebook
« Antwort #22 am: 17 April, 2009, 16:48 »
Die Deutsche Telekom hat ihren Werbeauftrag, mit dem sie für ihr eigenes Videoportal 3min auf den Seiten von Facebook warb, wegen rechtsextremer und antisemitischer Einträge in dem Social Network zurückgezogen. Für weitere Produkte werbe die Deutsche Telekom nicht auf Facebook, sagte eine Unternehmenssprecherin am Freitag auf Anfrage.

Die Anzeige für das Portal sei "neben rechtsradikalen, Hitler verherrlichenden Seiten" erschienen. Deshalb habe man die Werbung eingestellt. Zudem haben man bei Facebook angefragt, warum nicht garantiert werden könne, nicht neben solchen Inhalten aufzutauchen. Bislang gebe es noch keine Antwort, sagte die Telekom-Sprecherin.

Eine Facebook-Sprecherin in Deutschland verwies darauf, dass der Konzern schnellstmöglich reagiere, wenn rassistische Seiten gemeldet würden. "Aufmerksame Benutzer, die solche Inhalte melden, sind die effektivste Methode, um solche Seiten zu vermeiden", sagte die Sprecherin. Facebook arbeite zudem mit einem automatischen Softwaresystem, das nach verbotenen Inhalten sucht.

Die Bloggerin Lanu hatte auf BooCompany in einem offenen Brief rund 200 Seiten, Gruppen und Portale mit rechtsextremem Inhalt aufgelistet und ins Netz gestellt. Daraufhin hatten die Betreiber des Online-Netzwerks Facebook einige Einträge gesperrt. Dennoch waren auch danach auf dem Portal noch einschlägige Inhalte zu finden.

Quelle : www.heise.de

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Facebook: Mitglieder stimmen über Datenschutz ab
« Antwort #23 am: 17 April, 2009, 20:36 »
Das soziale Online-Netzwerk Facebook lässt seine Mitglieder über seine Nutzungsregeln abstimmen. Zur Auswahl stünden die ursprüngliche und eine überarbeitete Fassung. Letztere berücksichtige Verbesserungsvorschläge von Mitgliedern, erklärte das US-amerikanische Unternehmen am Freitag in San Francisco.

30 Prozent Wahlbeteiligung

Facebook hatte sich im Februar das Recht sichern wollen, Daten, Fotos und Videos der Nutzer "unwiderruflich" und zeitlich unbegrenzt nutzen zu können. Nach massiven Protesten von Mitgliedern und Datenschützern setzte der Betreiber zunächst die alten Regeln wieder in Kraft und rief dazu auf, an einem neuen Konzept mitzuwirken.

Man wolle das Abstimmungsergebnis akzeptieren, wenn 30 Prozent der "aktiven Nutzer" sich beteiligten, teilte das Unternehmen mit. Dazu zählen alle, die sich in den vergangenen 30 Tagen eingeloggt haben. Die Abstimmung endet am 23. April. In sozialen Online-Netzwerken können Nutzer ihr Profil veröffentlichen, mit anderen Mitgliedern in Kontakt treten sowie Fotos, Videos und Informationen austauschen. Facebook ist mit rund 200 Millionen Mitgliedern nach dem US-Rivalen MySpace der weltweit zweitgrößte Anbieter.

Firmenchef Mark Zuckerberg hatte im Februar betont, Facebook wolle die Daten nicht kommerziell verwenden. Die Änderungen seien notwendig, damit das Netzwerk Informationen eines Nutzers - etwa Kommentare - auch dann zeigen könne, wenn dieser sein Profil lösche.

Quelle : www.onlinekosten.de

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Facebook lässt Mitgliedern ihre Rechte
« Antwort #24 am: 25 April, 2009, 18:18 »
Im Feruar hatte der Onlinedienst Facebook versucht, sich per AGB-Änderung die Nutzungsrechte an den Daten seiner Kunden zu sichern. Nach massiven Protesten ließ er die Nutzer bis zum gestrigen Freitag über neue Nutzungsregeln abstimmen. Das Ergebnis gab Facebook nun im eigenen Blog bekannt: Fast 75 Prozent der Teilnehmer stimmten für neue Regeln, die den Usern mehr Kontrolle über ihre Daten belassen. der Onlinedienst will sie akzeptieren und einführen.

Allerdings nahmen nur 665 654 der rund 200 Millionen User an der Abstimmung teil (beides Untenehmensangaben), was einer Wahlbeteiligung von 0,3 Prozent entspricht. Facebook hatte angekündigt, die Abstimmung als bindend zu betrachten, wenn 30 Prozent der Mitglieder sich beteiligen.

Quelle : www.heise.de

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PLAGIATSVORWURF - Facebook verklagt StudiVZ
« Antwort #25 am: 28 April, 2009, 20:42 »
Der deutsche Ableger des Online-Netzwerks Facebook hat seinen Konkurrenten StudiVZ verklagt. Die Community sei eine Kopie des US-Originals und habe sich heimlich dessen Daten verschafft - das deutsche Unternehmen weist die Vorwürfe zurück.

Köln - Logo, Features und der Service - all das soll nur kopiert sein: Der deutsche Ableger des sozialen Internet-Netzwerks Facebook hat seinen Konkurrenten StudiVZ vor dem Landgericht Köln verklagt. StudiVZ sei ein Plagiat des amerikanischen Facebook-Originals, lautet nach Angaben der Gerichts-Pressestelle der in der ersten mündlichen Verhandlung vorgelegte Vorwurf. StudiVZ habe mit seinem Logo, Features und seinem Service geistiges Eigentum von Facebook kopiert.

Zudem soll StudiVZ illegal auf Facebook-Computersysteme Zugriff gehabt und sich Daten - darunter den Facebook- Quellcode - verschafft haben. Facebook hat StudiVZ deshalb auf Unterlassung verklagt. Ein Sprecher von StudiVZ bezeichnete die Vorwürfe als haltlos.

Der Vorsitzende der Kölner Wettbewerbskammer, Vorsitzender Richter Heinz Georg Schwitanski, schlug vor, die Prozessbeteiligen sollten sich nach Möglichkeit außergerichtlich auf die Beauftragung eines Gutachters einigen. Dieser solle durch einen Vergleich der Quellcodes der Kontrahenten feststellen, ob und was kopiert worden ist. Kommt es zu keiner Einigung, soll Mitte Juni eine Entscheidung des Gerichts gefällt werden.

Facebook ist blau, StudiVZ rot - sonst ist alles gleich

StudiVZ, das als Marktführer in Deutschland gilt, war im Oktober 2005 gegründet und Anfang 2007 für über 50 Millionen Euro von der Verlagsgruppe Holtzbrinck übernommen worden. Facebook hat StudiVZ bereits vor einem Gericht in Kalifornien verklagt.

Tatsächlich ist der einzige gravierende Unterschied zwischen beiden Wettbewerbern ihr Farbschema: Facebook ist blau, StudiVZ rot. Ansonsten haben beide Konkurrenten fast alles gemeinsam, angefangen von der Anstups-Funktion ("Poke") über die Pinnwand ("Wall") bis hin zum Design. Facebook war in den USA Anfang 2004 als Netzwerk für Harvard-Studenten ins Web gegangen. Danach konnten zunächst nur Studenten ausgewählter US-Hochschulen Mitglieder werden. Seit 2006 ist die Seite für Menschen, die über 13 Jahre alt sind, allgemein zugänglich.

Facebook hat weltweit mehr als 200 Millionen Nutzer, in Deutschland sollen es mehr als zwei Millionen sein. StudiVZ hat eigenen Angaben zufolge 5,5 Millionen Nutzer, bei den Schwesterplattformen SchülerVZ und MeinVZ sind noch mal rund 7,5 Millionen Menschen angemeldet.

Quelle : www.spiegel.de

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Ein Verdacht reicht aus - und Facebook löscht Nutzerprofile ohne Vorwarnung: Wessen Name den Facebook-Mitarbeitern fiktiv vorkommt, fliegt raus. Das trifft Spaßvögel mit Fake-Accounts genauso wie User mit ungewöhnlichen Nachnamen wie Strawberry oder Istanbul.

New York - Zwei Jahre lang hat sich Alicia Istanbul bei Facebook mit Freunden und Bekannten vernetzt. Auf einmal aber war ihr Account gesperrt. Von einem Tag auf den anderen war damit nicht nur ihre Verbindung zu 330 Personen abgeschnitten - unter ihnen viele, zu denen sie keinen anderen Kontakt hatte als Facebook. Auch die Werbeseite für ihr Schmuckgeschäft, die sie dort eingerichtet hat, war nicht mehr zugänglich.

Alicia Istanbul wurde zum Verhängnis, dass sie einen ungewöhnlichen Namen hat. Und Facebook hat gerade eine Kampagne gestartet, alle "fake accounts" zu löschen, also Nutzerkonten, die nicht wie gefordert den richtigen Namen angegeben haben. Für dieses Anliegen hat Istanbul ja Verständnis. Aber ganz und gar nicht verstehen kann sie, warum Facebook sie nicht einfach gefragt hat. "Sie sollten vorher wenigstens einen Warnhinweis schicken", klagt sie. "Ich war dort den ganzen Tag unterwegs. Ich habe mein gesamtes soziales Netz darauf angelegt. Und das ist es ja schließlich, was Facebook auch will."

Das Problem mit den Namen von Accounts macht deutlich, dass Facebook zunehmend Schwierigkeiten hat, angesichts der gewaltigen Menge von mehr als 200 Millionen Nutzern seine Regeln durchzusetzen. Diese wurden in einer Zeit aufgestellt, als es noch sehr viel weniger Mitglieder gab und als Facebook noch eine ziemlich einheitliche Community mit akademischer Ausrichtung war. Um sicherzustellen, dass sich die Mitglieder auch wirklich mit ihrem richtigen Namen anmelden, führt Facebook eine ständig aktualisierte schwarze Liste mit Namen, die bei der Anmeldung nicht akzeptiert werden.

Protestgruppe mit mehr als 3000 Mitgliedern

Auf der Liste stehen sowohl fiktive Figuren wie Batman als auch Namen von Personen, die gerade Schlagzeilen machen wie etwa die schottische Amateursängerin Susan Boyle. Zwar gibt es bei Facebook schon länger einige Mitglieder mit diesem Namen. Seit die 47-Jährige berühmt geworden ist, ist es aber für Trägerinnen dieses Namens nicht mehr so einfach, einen Account bei Facebook einzurichten.

Facebook-Sprecher Barry Schnitt räumt ein, dass es im Umgang mit Nutzernamen zu Fehlern gekommen sei. Er entschuldigt sich für alle Schwierigkeiten, die deswegen entstanden sind. Aber solche Fälle wie der von Alicia Istanbul seien sehr selten. Deswegen verzichte Facebook auch auf Hinweise zu der bevorstehenden Schließung. "Bei der sehr großen Mehrheit von Personen, deren Account wir stilllegen, hören wir nie wieder etwas davon." Weil Facebook weltweit nur etwa 850 Mitarbeiter hat, dauert es lange, bis es auf Beschwerden eine Antwort gibt. Alicia Istanbul, deren Familie tatsächlich aus der türkischen Stadt stammt, sagt, es habe drei Wochen gedauert, bis ihr Account wieder aktiv war. Erst schrieb sie E-Mails, dann schickte sie auf dem Postweg Beschwerdebriefe an insgesamt zwölf Facebook-Angestellte.

Um nicht ganz von ihren Kontakten abgeschnitten zu sein, nutzte sie den Account ihres Mannes mit. "Ich vermute, sie gehen davon aus, dass man einfach keinen interessanten Namen haben kann. Ich habe meinen Mädchennamen behalten, weil er so interessant ist. Ich wollte ihn nicht aufgeben. Und nun muss ich meinen Namen verteidigen." Nutzer mit ähnlichen Problemen haben sich in der Gruppe "Facebook: don't discriminate against Native surnames!!!" zusammengeschlossen.

Dort gibt es bereits mehr als 3200 Mitglieder, unter ihnen viele mit indianischen Namen. Es sei schon ein bisschen entwürdigend, wenn der eigene Account erst geschlossen werde und man dann noch Beweise für die eigene Identität liefern müsse, sagt die Gründerin der Gruppe, Nancy Kelsey. Ihre indianische Freundin war zeitweise von Facebook ausgeschlossen, weil sie Robin Kills The Enemy heißt. "Die Namen von Native Americans haben immer eine besondere Bedeutung", sagt Kelsey. "Sie sind mit Stolz verbunden, und mit Identität."

Zwang zu falscher Schreibweise

Istanbuls Schwester, Lisa Istanbul Krikorian, wurde ebenfalls von Facebook ausgeschlossen. Daraufhin eröffnete sie einen neuen Account ohne ihren Mädchennamen. Ihre Mutter und ihr Cousin, die erst kürzlich dem Netzwerk beitraten, durften sich nicht mit ihren echten Namen anmelden. "Sie mussten ihren Nachnamen falsch schreiben", erklärt Alicia Istanbul. Ihre Mutter konnte sich nur mit dem Namen "Istannbul" anmelden, ihr Cousin hängte seinem Namen noch ein "e" an: "Istanbule".

Ähnliche Verrenkungen mussten auch die Träger des Namens Strawberry machen. So findet man bei Facebook jetzt Nutzer mit den Namen "Strawberri", "Sstrawberry" oder "Strawberrii". Das allerdings macht es schwierig, alte Freunde wiederzufinden, worauf Facebook so stolz ist, dass dies mit Hilfe der Plattform gelingt. "Niemand findet dich, wenn dein Nachname falsch geschrieben ist", sagt Istanbul.

Facebook erklärt, dass die "Echtnamen-Kultur" zu den Gründungsprinzipien gehöre. Damit werde "eine sicherere und vertrauensvollere Umgebung für alle Nutzer geschaffen", erklärt Schnitt. "Wir verlangen, dass die Leute das bei uns sind, was sie wirklich sind." Aber eine einfache Namenssuche bei Facebook zeigt, dass der hehre Grundsatz kaum durchgesetzt werden kann. So finden sich immer noch ungewöhnlich viele Accounts mit zumindest zweifelhaften Namen wie "Stupid", "I.P. Freely" oder "Seymour Butts". Einige Accounts wurden offenbar nur spaßeshalber eingerichtet, andere aber wollen auch bewusst Anonymität erreichen.

Steve Jones, Professor für Kommunikation an der University of Illinois in Chicago, hält die Forderung nach den echten Namen dennoch für sinnvoll. Damit werde die Glaubwürdigkeit der Facebook-Kommunikation erhöht. Bei Zweifeln sollte Facebook aber den Nutzer erst einmal benachrichtigen. "Bei jeder Schließungsaktion ist der erste Schritt eine Mitteilung", sagt Jones. "Warum die Eile? Warum wird keine Erklärungsfrist von 24 oder 48 Stunden eingeräumt?"

Quelle : www.spiegel.de

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Offline SiLæncer

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Facebook wirft Anti-Muslim-Hassgruppe raus
« Antwort #27 am: 13 Juni, 2009, 18:32 »
Die Betreiber des sozialen Netzwerks Facebook haben eine politisch motivierte Hassgruppe von den eigenen Seiten entfernt. So wurde eine australische Uservereinigung gesperrt, die sich offensiv gegen Muslime richtete. Dem Portal zufolge hat die Gruppe "I Hate Muslims in Oz" ("Ich hasse Muslime in Australien") Inhalte mit einer "ausdrücklichen Botschaft des Hasses" verbreitet.

Dem Portal zufolge hat die Gruppe "I Hate Muslims in Oz" ("Ich hasse Muslime in Australien") Inhalte mit einer "ausdrücklichen Botschaft des Hasses" verbreitet. Nachdem die Plattform vor einem Monat bereits zwei Gruppierungen von Holocaust-Leugnern gesperrt hatte, scheint Facebook die eigene Einstellung gegenüber umstrittenen Vereinigungen dieser Art zu überdenken. Zuvor war das Portal in massive Kritik geraten, weil es Behauptungen, der Holocaust habe niemals stattgefunden, per se nicht als Hass erachtet hatte.

Über den bestmöglichen Umgang mit Hetzgruppen in Social Networks besteht nach wie vor weitgehend Uneinigkeit. "Es kann und darf überhaupt keine Frage sein, dass Propaganda auf einer hauptsächlich von jungen Menschen genutzten Plattform unterbunden werden muss. Facebook hat mit der Sperre recht", meint Rainer Gries, Propagandaexperte und Gastprofessor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien, im Gespräch mit pressetext. Dem Experten zufolge besteht im Internet keine andere Möglichkeit als die Sperre. Die Anzahl an Gruppen, die Hassnachrichten online verbreiten, nehme zu. Diese nutzen soziale Netzwerke zu ihren Zwecken und betreiben Propaganda auf subversive Art und Weise. Ihre Nachrichten könnten vom Nutzer nur schwer relativiert und gegengecheckt werden, wodurch sie auf der Suche nach Wahrheitsgehalt "in einer Sackgasse" landen würden. "Gegenüber klassischen Medien wie dem Fernsehen oder dem Radio sind die User im Internet einer höheren Gefahr ausgesetzt, Opfer solcher Nachrichten zu werden", erklärt Gries gegenüber pressetext.

Facebook ergreift gegen die Anti-Muslim-Gruppe eigenen Angaben zufolge "die gleiche Maßnahme" wie im Fall der gesperrten Holocaust-Leugner. Zuvor hatten die Portalbetreiber hingegen erklärt, dass deren Botschaften nicht hasserfüllt seien und darüber hinaus "nicht gegen die AGB des Unternehmens verstoßen". Ob Facebook nunmehr einen generellen Sinneswandel im Umgang mit umstrittenen Hassgruppen erlebt und es zu weiteren Sperren kommen wird, bleibt vorerst ungewiss. Man wolle sich mit Experten über die Vorgehensweise verständigen, zu einer Änderung der Plattformpolitik soll es zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht kommen. Dabei wandert Facebook auf einem schmalen Grat zwischen der Gewährung von Meinungsfreiheit und der Verhinderung von politischer Hetze und Propaganda. Hassgruppen, die sich gegen fremde Kulturen oder ethnische Minderheiten wenden, verzeichnen unterdessen einen wachsenden Zustrom von Nutzern und treten jene Meinungsfreiheit mit Füßen, die ihnen zur Verbreitung ihrer Botschaften eingeräumt wird.

Quelle : www.pcwelt.de

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Offline Yessir

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Facebook-Klage gegen StudiVZ abgewiesen
« Antwort #28 am: 17 Juni, 2009, 08:43 »
Das Landgericht Köln sieht "keine unzulässige Nachahmung". Auch muss StudiVZ den Quellcode nicht gestohlen haben. Facebook kann in Berufung gehen. Ein zweites Verfahren läuft in Kalifornien.

Das Landgericht Köln hat eine Unterlassungsklage von Facebook gegen StudiVZ abgewiesen. Facebook hatte seinem deutschen Konkurrenten vorgeworfen, seine Site bis ins Detail kopiert zu haben. Dem gab die 33. Zivilkammer nicht statt (Az. 33 O 374/08).
Die Richter erkannten zwar "nicht zu übersehende Übereinstimmungen und Ähnlichkeiten" der Sozialen Netze, aber "keine unlautere Nachahmung". Dass StudiVZ sich, wie von Facebook behauptet, "unredlich" Zugang zu PHP-Quellcode verschafft hat, bezeichneten sie als bloße Vermutung.
Facebook kann nun Berufung einlegen. Außerdem ist ein zweites Verfahren in Kalifornien anhängig, in dem es um "Diebstahls geistigen Eigentums" geht.

Quelle:www.zdnet.de
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Facebook greift StudiVZ-Urteil an
« Antwort #29 am: 21 Juni, 2009, 12:07 »
Das Online-Netzwerk Facebook will nach dem Scheitern der Plagiatsklage gegen den deutschen Konkurrenten StudiVZ in Berufung gehen. Das kündigte das US-Unternehmen am Freitag an. "Facebook ist enttäuscht von der Entscheidung des deutschen Gerichts, insbesondere da wir nicht die Gelegenheit hatten, alle Beweise vorzubringen", hieß es in einer Erklärung. "Wir planen nun, Berufung einzulegen." Zudem hofft das Online-Netzwerk noch auf ein Verfahren vor einem US-Gericht.

Facebook wirft StudiVZ vor, die Website in weiten Teilen kopiert zu haben. Das Landgericht Köln entschied aber laut einem am Dienstag veröffentlichten Urteil, es liege "trotz nicht zu übersehender Übereinstimmungen und Ähnlichkeiten der beiden Internetseiten keine unlautere Nachahmung vor". Facebook hat weltweit mehr als 200 Millionen Nutzer, in Deutschland sollen es mehr als zwei Millionen sein. StudiVZ hat eigenen Angaben zufolge 5,5 Millionen Nutzer, bei den Schwesterplattformen SchülerVZ und MeinVZ sind rund 7,5 Millionen Menschen angemeldet.

StudiVZ, das als Marktführer in Deutschland gilt, war im Oktober 2005 gegründet und Anfang 2007 für über 50 Millionen Euro von der Verlagsgruppe Holtzbrinck übernommen worden.

Quelle : www.heise.de

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