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DVB-S - neue 1 Kabel Lösung
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Thema: DVB-S - neue 1 Kabel Lösung (Gelesen 1173 mal)
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spoke1
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Premium-Cubie
Beiträge: 2718
kaffeine Fan
DVB-S - neue 1 Kabel Lösung
«
am:
19 Januar, 2007, 10:47 »
Die UNICABLE -Lösung von Inverto/Lemon
UNICABLE -Produkte ermöglichen es, verschiedene Programme über ein einziges Kabel an mehreren Empfängern gleichzeitig zu empfangen. Es werden nicht mehrere Kabel benötigt, um DVR´s und High-End Set Top Boxen (STB) zu versorgen.
Ein UNICABLE LNB kann gleichzeitig vier Tuner versorgen.
Ein grosser Vorteil ist, dass beim Einsatz von UNICABLE LNB´s für Dual-Tuner DVR´s nicht mehr zwei Kabel verlegt werden müssen!
http://www.max-communication.de/germany/vnews/unicable/uni_twin.jpg
http://www.max-communication.de/germany/vnews/unicable/uni_twinII.jpg
http://www.max-communication.de/germany/vnews/unicable/uni_quad.jpg
http://www.max-communication.de/germany/vnews/unicable/uni_quadII.jpg
DIE NOTWENDIGKEIT
Schon immer war der Anschluss von Satellitenempfängern eine schwierige Aufgabe, da die grosse Bandbreite der Satellitenbroadcaster in der gewünschten Qualität effektiv von der Satellitenschüssel dem Empfänger zugeführt werden muss. Hinzu kommt, dass mit der Verbreitung von digitalen Videorekordern (DVR) und der wachsenden Zahl von Empfängern die Installation in einem Durchschnittshaushalt immer komplizierter wird.
DIE UNICABLE LÖSUNG
Zur Lösung dieser Probleme wurde UNICABLE entwickelt. UNICABLE Produkte ermöglichen es, verschiedene Programme über ein einziges Kabel an mehreren Empfängern gleichzeitig zu empfangen.
Es werden nicht mehrere Kabel benötigt, um DVR's und High End Set Top Boxen (STB) zu versorgen.
Die UNICABLE-Lösung ermöglicht auch eine einfache Erweiterung der bestehenden Satellitenempfangsanlage. Mit einem UNICABLE LNB oder Multiswitch können UNICABLE zertifizierte DVR's und STB's gleichzeitig verschiedene Progamme empfangen.
DIE VORTEILE VON UNICABLE
- Vereinfachung von Neuinstallationen und Erweiterungen bestehender Anlagen; spart Arbeit, Zeit und Geld.
- Passend für alle Standardanlagen; ersetzt nur den LNB und benutzt dieselben Empfänger (Diseqc Unterstützung) und die gleiche Satellitenschüssel. Jede STB eignet sich durch einfachen over the air Software update für den Einsatz von UNICABLE.
- Flexibler Einsatz; UNICABLE führt die Kanalwahl auf dem Dach aus. Für zusätzliche DVR's oder STB's müssen keine weiteren Kabel verlegt werden.
- Nur EIN Kabel führt von der Satellitenschüssel ins Haus.
Low Band Freq Range 10.7 – 11.7 GHz IF Channel 1 (SCR0) 1680 MHz
LO Freq 9.75 GHz IF Channel 2 (SCR1) 1420 MHz
NF 0.9 dB [typical] IF Channel 3 (SCR2) 2040 MHz
High Band Freq Range 11.7 – 12.75 GHz IF Channel 4 (SCR3) 1210 MHz
LO Freq 10.6 GHz IF Channel Isolation 20 dB min
NF 0.9 dB [typical]
Unicable Control Convention
LO Accuracy ±1.0 MHz Channel 1 (SCR0) 13V/DC
LO Temp Drift ±2.5 MHz Channel 2 (SCR1) 13V/22KHz
LO Phase Noise @10KHz Channel 4 (SCR3) 18V/22KHz Channel 3 (SCR2) 18V/DC
-80dBc/Hz min
Control Signals – Diseqc 1.0 or later version
Conversion Gain 60dB min compliance required. Extensions
Gain Variation @ 36MHz ±0.75 dB max incorporated into CENELEC EN 61319-1standard.
Image Rejection 40 dB min
Cross Pole Isolation 23 dB typical DC Power requirement
18V@260mA [maxV/mA]
IF 1dB Comp Point 0.0 dBm min
IF VSWR 2.5 : 1
Operating Temperature -30 up to 60 deg C
IF Impedance 75 ohm (F-Type)
Weight 400 grams
WIE FUNKTIONIERT UNICABLE?
UNICABLE empfängt KU Satellitensignale in ähnlicher Weise wie herkömmliche LNB's. Die vier verschiedenen Frequenzbänder mit den Satellitenkanälen, nämlich Vertikal / High Band, Vertikal / Low Band, Horizontal / High Band und Horizontal / Low Band werden mit rauscharmen Verstärkern verarbeitet, um eine hohe Empfangsempfindlichkeit sicherzustellen.
Die Signale jedes Frequenzbandes werden dann in das LBand heruntergemischt mit LO's in den High- und Low Bändern. Dann erreichen die Signale gemultiplext die SCR Bausteine. Diese wählen für jeden Empfänger den gewünschten Kanal. Der ganze Vorgang wird durch die UNICABLE MCU (Micro controller unit) mit entspechenden Diseqc standards gesteuert. Die SCR Bausteine mischen dann zu einem der IF Kanäle herunter, der dann gefiltert und mit entsprechender Verstärkung in das Koaxkabel eingespeist wird.
Der UNICABLE LNB ist also ein kleiner channel router, der den verschiedenen Benutzern den gewünschten Kanal zur Verfügung stellt.
WIEVIELE BENUTZER KÖNNEN AN EIN UNICABLE LNB ANGESCHLOSSEN
WERDEN?
Ein UNICABLE LNB kann gleichzeitig vier Tuner versorgen. Es können zwar mehr Tuner angeschlossen werden, doch nur vier können gleichzeitig verschiedene Programme empfangen.
Aber Tuner ist nicht gleichbedeutend mit Nutzer: In einer normalen STB ist nur ein Tuner vorhanden, d.h. vier STB's in verschiedenen Räumen können gleichzeitig vier verschiedene Programme empfangen. In einigen DVRs sind 2 Tuner eingebaut, um gleichzeitig 2 verschiedene Programme
aufzunehmen und anzuschauen. In diesem Fall also betrachtet UNICABLE diesen DVR als 2 Tuner. Aber selbst ein System mit vielen Empfängern wird selten mehr als 4 Tuner zur gleichen Zeit versorgen müssen.
WAS MUSS MAN BEIM EINSATZ VON UNICABLE BEACHTEN?
Beim Ausbau einer vorhandenen Anlage müssen unidirektionale Splitter entfernt werden. Wenn die Anlage Verzweigungen des Kabels vorsieht, sollten bidirektionale low cost power combiner eingesetzt werden. Abhängig von der Kabelqualität- und Länge (typisch > 35 Meter) können low cost Verstäker notwendig sein, die an beliebiger Stelle des Kabels eingebaut werden können. UNICABLE kann gegen einen geringen Aufpreis bereits mit Verstärker bestellt werden.
WAS SIND DIE WEITEREN VORTEILE VON UNICABLE?
Direkte Vorteile sind Material- und Zeitersparnis bei gleichzeitig wesentlich erhöhter Flexibilität. Aber es gibt auch indirekte Vorteile: Oft scheuen die Verbraucher Investitionen in ihre Empfangsanlagen wegen des damit verbundenen Aufwandes, worunter der gesamte Markt für Satellitenempfänger leidet. Sehr wichtig ist, dass beim Einsatz von UNICABLE für Dual Tuner DVR'S nicht mehr zwei Kabel verlegt werden müssen!
Umfragen zeigen, dass fast alle Verbraucher (> 90% in Europa) nicht wissen, dass sie ihre Verkabelung ändern müssen, um alle Vorteile eines Dual Tuner DVR's nutzen zu können. Vertreiber von STB's sehen daher in UNICABLE eine treibende Kraft für Ihre Verkäufe.
IST UNICABLE EINE EINGEFÜHRTE TECHNOLOGIE ODER EIN EIGENER STANDARD?
UNICABLE basiert auf einer Technologie, die breite Unterstützung in der Broadcast Industrie erfährt und ist compliant mit Diseqc 1.0 oder neueren Versionen. Die Erweiterungen sind im CENELEC EN 61319-1 Standard berücksichtigt.
UNICABLE wurde möglich gemacht durch einen Chipsatz von STMicroelectronics, deren Set Top Box Chipsätze in mehr als 80% des europäischen Satellitenempfängermarktes verwendet werden. Daher ist auch sichergestellt, dass die grosse Mehrzahl der Satellitenempfänger automatisch den Softwaretreiber update für UNICABLE erhält.
Ansonsten müssen nur minimale Änderungen vorgenommen werden.
SES Astra und Eutelsat haben dem Nachtrag zu den oben genannten Standards zugestimmt.
Es können aber nur spezielle Receiver mit dem System verwendet werden (Unicable taugliche Geräte). Dies sind z.B. die Geräte von LEMON oder INVERTO (auch der Twin- Festplattenreceiver INVERTO IDL-7000 PVR der dann nur ein Kabel als Zuleitung benötigt !!)
Hier das PDF-Datenblatt zum Unicable LNB (Stand 11/2006)
http://rapidshare.com/files/12374789/Unicable_datasheet.pdf.html
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Letzte Änderung: 19 Januar, 2007, 11:16 von spoke1
»
Produktiv:
ASRock K8S8X, Athlon64 3000+, 1GB Infineon Ram, WinFast A340 8X AGP, Samsung HD160 GB SATA2,
Technisat SkyStar 2, Stab HH100 Rotor und 5° & 19,2° Ost fest
BS: Mandriva-Linux (mdv) 2010.2 PP, kde 3.5.12, kaffeine 0.8.8, skynetR32
Bastelsrechner:
ASRock N570 SLI, Athlon64 X2 6000+ 4GB Geil Ram, EVGA GeForce G 210 Passiv (1GB DDR3, VGA, DVI, HDMI), Samsung HD 500GB SATA2, TT-budget S2-3200 PCI
BS: immer nur Pinguin freundliche
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kaffeine Fan
Einkabellösung - digitales Einkabelsystem Smart GP31ED
«
Antwort #1 am:
19 Januar, 2007, 11:25 »
Smart bietet Ihnen eine preiswerte digitale Einkabellösung an. Ideal für umgerüstete Kabelanlagen oder überall da, wo es nicht möglich ist, weitere Kabel zu legen.
Der Nachfolger des bekannten GP31D ist jetzt mit integrierter Einspeiseweiche ESF413 erhältlich.
So können in das GP31ED noch einfacher und günstiger zusätzliche Transponder eingespeist werden
Das System ermöglicht den Satellitenempfang der deutschsprachigen Digitalprogramme ohne Sternverteilung zu einem angemessenen Preis.
Schon vor 10 Jahren kannte man das Problem der häufig vorhandenen Einkabelsysteme. Die Verteilung von Satellitenprogrammen war nicht möglich, da dazu eine Sternverteilung notwendig ist. Die erforderliche Neuverkabelung war teils unmöglich oder stieß auf Ablehnung beim Hausbesitzer. So entstanden damals Einkabellösungen für den Astra-Empfang, bei denen im LNB mit anderen Oszillatorfrequenzen gearbeitet wurde, um die wichtigsten Programme in einem Verteilnetz unterzubringen. Dreck und Strippenziehen entfiel, deshalb wurde die Lösung trotz gewisser Einschränkungen ein Renner. Dabei ist die Anzahl der Programme limitiert und die Neuerungen des Digitalfernsehens können bisher nicht genutzt werden.
Mit dem GP 31 ED macht Smart den Auf- oder Umbau digitaler Astra-Empfangssysteme in Baumstruktur möglich. Dabei ist es egal, ob das vorhandene Kabelnetz als so genannte Baumstruktur oder in Reihenstruktur aufgebaut ist. Teure Neuverkabelung entfällt, ebenso werden die Kosten für Multischalter eingespart.
Wir raten dringend beim Einsatz des GP31ED (GP31D) zu einem AnlagenQuattro LNB und DC getrennten Antennendosen (siehe Antennendosen zu GP31D/ED).
Der Baustein wird zwischen Sat-Antenne und der ersten Dose montiert. Achtung - Steckdose für die Spannungsversorgung muß vorhanden sein.
Der Benutzer kann wie bei einer herkömmlichen Sternverteilung seinen Digitalreceiver nutzen und ist nicht wie bei anderen Anbietern auf spezielle LNB´s und Receiver angewiesen.
Die Einkabellösung GP31 ED ermöglicht auch den Betrieb von zwei Digitalreceivern an einer Antennendose, für den Fall, dass eine Sendung gesehen und gleichzeitig eine andere Sendung aufgezeichnet werden soll. Das System ist flexibel, auch in Bezug auf die Teilnehmer, denn Signalverstärker können bei Bedarf eingesetzt werden. Selbstverständlich ist die Einspeisung terrestrischer Programme kein Problem, damit auch lokale TV- und Radioprogramme nicht zu kurz kommen.
Die technischen Daten im Überblick:
* Horizontal: 1100 ... 1680MHz
* Vertikal: 1800 ... 2200MHz
* Option: 950 ... 1050MHz
* terr. Dämpfung 0 ... -5dB
* Sat Verstärkung: 18 ... 20dB
* Sat Entkopplung: 20dB
* max Ausgangspegel: 110dBµV
* max Strom an LNB: 800mA
* Leistungsaufnahme: max. 23VA
* Anschlüsse: F-Connector/F-Stecker
Hier finden Sie eine Programmübersicht mit allen über das GP31ED (GP31D) empfangbaren Programmen.
www.s-a-t.tv
Anlagenbeispiele für unterschiedliche Aufbauten sowie für Mischschaltungen und Erweiterungen finden Sie hier
http://www.bsf-forum.de/forumdisplay.php?fid=19
Produktiv:
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Bastelsrechner:
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Jürgen
der Löter
User a.D.
Beiträge: 4999
white LED trough prism - WTF is cyan?
Re: DVB-S - neue 1 Kabel Lösung
«
Antwort #2 am:
20 Januar, 2007, 00:41 »
Soweit ich das jetzt auf die Schnelle überschlagen konnte, setzt das System zwingend mindestens vier Dinge voraus:
DiSEqC- und Legacy- (13/18Volt und 0/22kHz) Steuerungen müssen zwingend unabhängig voneinander steuerbar sein, also die Spannungsumschaltung unabhängig vom DiSEqC-Signal für Polarisation und 22kHz unabhängig von der DisEqC-Band- (oder Positions-)Umschaltung.
Die DiSEqC-Steuerung muss zwingend Polarisation und Band beinhalten, was bisher (meist) nicht nötig war.
Die Steuerungssoftware muss den Tuner fest auf eine der Zwischenfrequenzen einstellen und die als zusätzliche vierte LOF einberechnen, zu der variablen dritten des LNBs, die dazu die eigentliche Frequenzkontrolle ausschliesslich über DiSEqC abwickeln.
Die Regeln dazu kann ich den Dokumenten nicht eindeutig entnehmen, also z.B. ob die DiSEqC-Frequenzkontrolle die LOF 4 mit berücksichtigt...
Ach ja, wenn die Receiver sich (nur) durch unterschiedliche Legacy-Signale unterscheiden, können die natürlich nicht gleichzeitig handeln, also muss eine Art Kollisionsschutz her. Da von DiSEqC 2.x nicht die Rede ist, können sich die Receiver nicht miteinander verständigen, zudem ist bei DisEqC 1.x keine Identifikation mehrerer Hosts (an einer Leitung) vorgesehen. Und die Speisung des LNB muss stets gewährleistet bleiben, vermutlich mit 13V als Dauerzustand.
BTW:
Natürlich kann man vier Tuner nicht einfach an eine einzige Leitung klemmen. Selbst wenn alle Probleme mit der Speisung und Steuerung gelöst sind, dürfen doch niemals vier 75 Ohm Lasten direkt angebunden werden, denn dann würde die Leitung stark fehlangepasst, was zu Schirmungs-Ausfall (Ein- und Ausstrahlung!), Reflektionen und stark ungleichmässigem Frequenzgang führt. Also muss geeignet entkoppelt werden, entweder durch dämpfungsbehaftete Splitter mit ungedämpftem Tiefpass, oder durch Spezial-Tuner, deren Eingang nur auf der eingestellten LOF4 mit 75 Ohm abschliesst und ansonsten ausreichend hochohmig ist.
Also sind ganz sicher bisher handelsübliche Splitter oder (Einkabel-)Abzweigdosen absolut ungeeignet.
Und natürlich muss auch davon ausgegangen werden, dass in den meisten Fällen von Einkabel- / Baumstruktur-Verlegung nur BK-Kabeltypen verwendet werden, die i.d.R. im Sat-ZF-Bereich enorme Dämpfungen aufweisen.
Zusammengefasst ergibt sich, dass keine bisherige DVB-Software damit umgehen kann, meist aus mehreren dieser Gründe.
Also ist zumindest für Nutzer freier DVB-Software am Computer derzeit keine Chance absehbar, so eine Lösung nutzen zu können, die Autoren müssten nämlich ihre Produkte gründlich umstrukturieren.
Auch werden selbst in dem Falle vorhandene Kanal- und Favoriten-Listen kaum übernommen werden können, wenn nicht ein fleissiger Programmierer anschliessend Database-Konverter verfügbar macht.
Allenfallls die Hersteller neuer oder aktueller Hardware werden sich die Mühe machen, ihre Software umzubauen, für alte Konzepte wie die SS1 sicher nicht...
Somit muss ich von der Idee für unsere typischen Leser dringend abraten, auch wenn's in seltenen Fällen durchaus Vorteile bringt.
Insbesondere eignet sich das Konzept überhaupt nicht für ausbaufähig zu planende Neuanlagen.
Jürgen
Radio- und Fernsehtechniker
«
Letzte Änderung: 20 Januar, 2007, 00:48 von Jürgen
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Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS
als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K
(APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K
(APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB
u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940,
8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit,
Cinergy S2 USB HD
,
NOXON DAB+
Stick, MovieBox Plus USB, ...
Samsung LE32B530 + Benq G2412HD @ HDMI 4:2; Tokaï LTL-2202B
XORO HRS-9200 CI+
(DVB-S2);
XORO HRT-8720
(DVB-T2 HD)
Empfänger nur für FTA genutzt / ohne Abos
YAMAHA RX-V663
(AV-Receiver); marantz 7MKII; Philips SHP2700 ...
FritzBox 7590 mit VDSL2 50000
Jürgen
der Löter
User a.D.
Beiträge: 4999
white LED trough prism - WTF is cyan?
Re: Einkabellösung - digitales Einkabelsystem Smart GP31ED
«
Antwort #3 am:
20 Januar, 2007, 01:03 »
Alle
Einkabellösungen, auch diese, können sich in Hinsicht auf die empfangbaren Ausschnitte des gesamten Sat-Bandes, was die verfübaren Programme angeht, nur auf den Status Quo beziehen.
Insbesondere werden die Sat-Anbieter auf solche Sonderfälle kaum Rücksicht nehmen, wenn sie, warum auch immer, einen Transponderwechsel planen oder einen zusätzlichen buchen wollen. Ein häufiger Grund für die Wahl eines bestimmten Transponders zur Verbreitung ist schlicht Geld, denn die Kosten pro Bandbreite unterscheiden sich auch auf derselben Position teils sehr erheblich.
Wer also, statt in neue Kabel mit Sternverteilung zu investieren, lieber auf Spezial-Hardware an der Schüssel setzt, darf sich später nicht wundern, wenn etliche Programme gar nicht mehr erreichbar sind, oder nur mit erheblichen erneuten Umrüstungskosten... Falls es den Herstellen dann noch gibt... Und er überhaupt 'für das alte Zeugs' noch Nachrüstung anbietet und nicht schlicht Neukauf der Anlage empfiehlt...
Auch in Kabel-Hausverteilnetzen ist heutzutage grundsätzlich auf Stern-Struktur zu setzen, um zumindest eine Umschaltung und Filterung von ausserhalb der Wohneinheit zur Gewährleistung der Grundversorgung zu sorgen.
Sonst kann u.U. ein Verbot von Einzelantennen nicht aufrechterhalten werden...
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