Autor Thema: Lohnt sich das Löcherstopfen? - Netzwerksicherheit ökonomisch betrachtet  (Gelesen 826 mal)

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Wie Wirtschaftswissenschaftler Netzwerke sichern

Was haben Luftverschmutzung, Netzwerk-Schwachstellen und Verkehrsstaus gemeinsam? Sie werden von Menschen verursacht, die sich den Konsequenzen ihrer Handlungen nicht bewusst sind.

Sobald Menschen in eine Tätigkeit verwickelt sind, reicht es nicht mehr, rein technische Betrachtungen anzustellen. Wir verhalten uns im technologischen Sinne nicht immer (und das ist eine schamlose Untertreibung) optimal, weil wir von einer Summe von Motiven angetrieben werden, die zum großen Teil ökonomischer Natur sind. Ein Systemverwalter, der zwar brav immer alle neu entdeckten Sicherheitslöcher stopft, dabei aber seine User aus dem Blick verliert, wird über kurz oder lang mit ungeahnten Problemen zu kämpfen haben.

Das hat die Wissenschaft schon seit einigen Jahren erkannt – und forscht fleißig an den Schnittstellen von Informatik und Wirtschaftwissenschaft. In der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Science geben Ross Anderson und Tyler Moore von der Uni Cambridge einen aktuellen Überblick über vielversprechende wirtschaftswissenschaftliche Modelle, die bei der Erklärung sicherheitsrelevanter Probleme helfen.

Der ganze Artikel

Quelle : www.heise.de

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