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Webradio / Musik-Streaming Dienste diverses ...
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Thema: Webradio / Musik-Streaming Dienste diverses ... (Gelesen 5281 mal)
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SiLæncer
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Ein Dutzend neue Apps für Spotify
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Antwort #15 am:
22 März, 2012, 18:45 »
Ende des vergangenen Jahres erweiterte der Musikstreaming-Dienst Spotify seine Desktop-Software um eine App-Schnittstelle. Auch die von Spotify selbst stammenden vorinstallierten Module "Top-Listen" und "Radio" zählen zu diesen Mini-Musikanwendungen. Am heutigen Donnerstag kamen 12 weitere Spotify-Apps hinzu, darunter einige von Labels wie Warner Music, Def Jam Recordings, Domino oder Matador, die ihre Künstler ins rechte Licht rücken wollen.
Mit "Filtr" von Sony Music kann man Playlisten auf Basis des Musikgeschmacks von Facebook-Freunden zusammenstellen, die allerdings kaum verwunderlich recht viel Musik von Sony-Künstlern enthalten. "The Legacy Of" präsentiert um hochaufgelöste Bilder, Playlisten und Biographien angereicherte Werkschauen von Künstlern. "The Complete Collection" ist ähnlich, gewährt beim Anhören der Musik jedoch nur Einblicke in CD-Booklets. "The Classify" soll den Zugriff auf klassische Musik innerhalb von Spotify vereinfachen; hier kann man nach Komponisten, Epochen und Instrumenten suchen.
Die ebenfalls angekündigte App "Tweetvine", die Charts aus Tweets mit dem Hashtag #NowPlaying erzeugen soll, war bei einem ersten Test noch nicht zu finden. Zu den derzeit insgesamt drei Dutzend Mini-Apps für Spotify zählen auch die Empfehlungen und Rezensionen von "The Rolling Stone" sowie eine Handvoll deutsche Apps, etwa von Eventim, laut.de, tape.tv oder dem Visions-Magazin.
Quelle :
www.heise.de
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Napster 5.0: Neustart mit Hindernissen
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Antwort #16 am:
27 März, 2012, 17:30 »
Der Musik-Abo-Dienst Napster setzt ab sofort auf der Plattform seines ehemaligen Konkurrenten und neuen Besitzers Rhapsody auf. Die bisherige technische Plattform, die in dieser Form auch vom US-Napster eingesetzt wurde, wird eingestellt. Die Umstellung betrifft alle Bestandskunden von Napster, sie wurden bereits vorab über den Neustart informiert. Wegen des Wechsels ist die bisher eingesetzte Client-Software nicht mehr nutzbar. Mit Napster 5.0 stellte das Unternehmen eine neue PC-Software vor, auch für iOS und Android sind neue Apps verfügbar. Das Design für den neuen Web-Zugang wurde weitestgehend vom Rhapsody-Portal in den USA übernommen. Dort wurden ehemalige Napster-Kunden zu Rhapsody verwiesen, in Europa hat sich Rhapsody für den Erhalt der Marke Napster entschieden.
Das neue Webportal ist gegenüber der Vorversion deutlich verschlankt und reagiert schneller auf Eingaben. In ersten Tests hagelte es allerdings oft Fehlermeldungen: "Derzeit haben wir massive Probleme mit unseren europäischen Caches", so Napster-Chef Thorsten Schliesche im Gespräch mit heise online. Diese wurden ursprünglich geschaltet, um europäischen Kunden einen schnelleren Zugriff auf das US-System von Rhapsody zu garantieren. Die derzeitigen Einschränkungen im Katalog seien nicht von Dauer, da man für den neuen Dienst bis auf wenige Ausnahmen Verträge mit den selben Labels wie zuvor geschlossen habe.
Die Desktop-Software Napster 5.0 entspricht weitgehend der Web-Präsenz, bietet aber eine Möglichkeit, Titel für eine spätere Offline-Nutzung herunterzuladen. Der Download erfolgt zunächst nicht als DRM-geschützte WMA-Datei, sondern in einem verschlüsselten Sicherheitscontainer. Ehemalige Napster-To-Go-Kunden können dennoch wie bisher ihre mobilen Player mit Microsofts DRM-System nutzen, sie müssen allerdings zuvor die Software Napster Player Sync über einen Klick auf den Nutzernamen in der Napster-Software herunterladen. Napster Player Sync wandelt die Downloads in WMA-Dateien und synchronisiert sie mit dem Player.
Die neuen Apps für Android und iOS sind recht nüchtern gehalten, bieten jedoch einen ähnlichen Funktionsumfang wie ihre Vorgänger. Eine Download-Möglichkeit auf die Mobilgeräte ist weiterhin gegeben. Eine separate iPhone-App ist derzeit nicht verfügbar. Sonos und Raumfeld bieten für den Napster-Zugriff auf ihren Musikverteilsystemen bereits Updates an. Bei Sonos genügt das einmalige Abmelden und Anmelden von "Napster by Rhapsody", bei Raumfeld ist die Installation einer neuen Firmware nötig.
Quelle :
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Und noch eine Musik-Flatrate: WiMP
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Antwort #17 am:
03 Mai, 2012, 12:46 »
Kein Monat ohne neue Musik-Flatrate: Jetzt startet das schwedische Unternehmen Aspiro, der als White-Label-Anbieter Audio/Video-Angebote etwa für Telenor, Canal Digital oder Portugal Telecom betreibt, seinen Streaming-Dienst WiMP in Deutschland.
Die Eckdaten lesen sich wie bei den neun anderen deutschen Musik-Flatrates Deezer, Juke, Musicload Nonstop, Napster, Rara, Rdio, Simfy, Sony Music Unlimited und Spotify: Der Katalog umfasst nach Angaben des Anbieters 16 Millionen Songs aller Majors und diverser Independent-Labels; für 5 Euro pro Monat gibt es einen Basiszugang, bei dem die Musik nur am Rechner gehört werden kann; mit Mobilzuschlag für Smartphones und Tablets werden pro Monat 10 Euro fällig. Dieser lässt sich nach Registrierung 30 Tage lang kostenlos testen.
Ein Web-Interface gibt es nicht, für den Betrieb wird die WiMP-Desktop-Anwendung benötigt, die auf Adobe AIR aufsetzt. Für iPhone/iPad, Android, Windows Phone 7 und Symbian/Meego gibt es Apps. In Kürze soll WiMP auch Anschluss an die Musiksysteme von Sonos und Logitech (Squeezebox) finden.
WiMP sei sich durchaus bewusst, dass es bereits andere Angebot gebe, "aber wir sehen uns als die Kuratoren des Musikstreamings", erklärte der deutsche Pressesprecher Stefan Hartmann. Um sich von den anderen Diensten abzuheben, will WiMP mit redaktionell zugeschnittenen Musikempfehlungen für den deutschen Markt punkten – mit rund 150 Play- und 30 Albenlisten nehmen sie sich noch bescheiden aus. Der Anbieter verspricht jedoch täglich unter anderem neue Listen, Musiktipps und Chart-Updates.
Quelle :
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Spotify-App für Android in einer neuen Version
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Antwort #18 am:
13 Juni, 2012, 16:45 »
Spotify, eine bekannte Musikstreaming-Plattform, veröffentlichte kürzlich eine neue überarbeitete Version ihrer Android-App. Schlankeres, übersichtlicheres Design, Musik in höherer Bitrate für Premium-Nutzer und eine „ähnliche Künstler“-Funktion bereichern die Applikation.
Der Musikstreaming-Dienst Spotify veröffentlicht eine überarbeitete Version seiner Android-App. Eine der wesentlichen Neuerungen ist die Steigerung der Bitrate, mit der Musik gestreamed wird. Benutzer mit Premium-Account können jetzt Musik in einer Qualität von 320 Kbps hören.
Das Design der App wurde verbessert und eine übersichtlichere Navigation realisiert, das zu einer komfortableren Nutzung beiträgt. Neu auf Android ist auch die „ähnliche Künstler“-Funktion. Diese war bisher nur Apple- oder PC-Benutzern vorbehalten.
In der Vergangenheit machte Spotify allerdings auch mit Negativschlagzeilen auf sich aufmerksam. Zu Beginn war es nur möglich, Spotify in Verbindung mit einem Facebook-Account zu verwenden. Diese Restriktion wurde jedoch im Juni 2012 nach einiger Kritik aufgehoben.
Unmut empfinden auch einige Spotify-Benutzer außerhalb der USA, die keinen gebührenpflichtigen Account verwenden. Diese bekommen nach einer sechsmonatigen Laufzeit ein Kontingent für Gratis-Streaming von zehn Stunden, wobei ein Musikstück maximal 5 mal im Monat abgespielt werden kann. Nutzer in den USA betrifft das momentan nicht; dort wurde das Kontingent-System auf unbestimmte Zeit aufgehoben.
Die Band Breitenbach kritisierte den geringen Erlös, den Künstler mit Streamingportalen machen, in einem Interview auf HR-online.de. Laut Breitenbachs Vertrieb erhält ein Künstler bei Spotify pro gestreamter Datei im besten Fall 0,00164 Euro.
Quelle :
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Streaming und Webradio haben sich etabliert
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Antwort #19 am:
11 Juli, 2012, 17:45 »
Musikstreams und Radioprogramme im Netz sind für viele Deutsche schon Teil ihres Alltag. Rund 4,5 Millionen Menschen in Deutschland hören ihre Musik regelmäßig direkt im Netz. Zu den Streaming-Angeboten kommen rund 3000 Webradio-Stationen, von denen die meisten ausschließlich im Netz senden. Das geht aus Erhebungen des Beratungshauses Goldmedia hervor.
"Der Trend geht auch in der Musik immer stärker weg vom Besitz von CDs oder Dateien und hin zur reinen Nutzung", erklärt Bitkom-Präsident Dieter Kempf die von Goldmedia mit einer Umfrage unter 2000 Internetnutzern ermittelten Nutzungsdaten für Streaming-Dienste. Demnach greifen rund 4,5 Millionen Deutsche mehrfach pro Woche auf Angebote wie Rdio, Napster oder Spotify zu. Der Verband erwartet weiter steigende Zugriffszahlen.
Als feste Größe im Netz haben sich inzwischen auch Webradios etabliert. Der zuletzt stark gewachsene Markt konsolidiert sich und wird professioneller. "Während die Zahl der Kleinstanbieter leicht rückläufig ist, haben sich vor allem die Online-Streams der UKW-Radios stark profiliert", heißt es im Webradio-Monitor 2012, den Goldmedia im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien erstellt und am Mittwoch bei den Lokalrundfunktagen in Nürnberg vorgestellt hat. Aktuell gebe es in Deutschland rund 3000 Webradio-Sender. Davon sind den Angaben zufolge 82 Prozent nur im Netz zu empfangen, der Rest entfällt auf Live-Streams der UKW-Sender und deren Online-Ableger.
Die Zahl der durchschnittlichen Abrufe je Sender und Tag stieg binnen Jahresfrist um 36 Prozent auf 13.800 (Stand April). Die Angebote der UKW-Marken verzeichneten sogar einen Anstieg um 58 Prozent auf 18.300 Abrufe. Jeder sechste Stream werde von einem Smartphone oder Tablet-PC abgerufen. Doch wird mit Webradio im Regelfall kein Geld verdient. Während die UKW-Radios mit einer Kostendeckung von 98 Prozent nur knapp unter der Profitabilitätsgrenze operieren, erreichen die reinen Netz-Radios im Schnitt nur einen Wert von 69 Prozent. Die Ursache dafür sehen viele Anbieter in zu hohen Streamingkosten und Gema-Lizenzgebühren.
Quelle :
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Top 100s Radio
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Antwort #20 am:
18 September, 2012, 16:30 »
Top 100s Radio präsentiert die 100 besten Musikhits des Jahres - von 1947 bis heute. Egal ob Pop, Rock, Hip-Hop, Rap, Motown, Grunge oder Country, der kostenlose Webdienst listet die Top 100 jeden Jahrgangs und spielt nach dem Zufallsprinzip passende Lieder per Musikstream im Browser.
Das kostenlose Top 100s Radio bietet Musikliebhabern eine wahre Fundgrube an Hits aus den 50er, 60er, 70er bis hin zu den 2000er Jahren. Zusätzliche thematische Hitlisten wie beispielsweise die 100 besten Sommerlieder, Salsa-Lieder oder Grunge-Titel warten auf Musikfans. Die Bandbreite der Interpreten deckt alles ab: Von The Beatles, The Who und Aretha Franklin bis hin zu Michael Jackson, LL Cool J, Elvis, Badfinger oder Anthrax sind praktisch alle Musikgenres vertreten.
Zu jeder Hitliste blendet Top 100s Radio einen Musikstream mit Titeln der jeweils aktuellen Hitliste ein. Per Zufallsprinzip wird eine Playlist der Hitliste abgespielt. Bis zu sechs Titel pro Stunden können übersprungen werden. Auf diese Weise kann man sich stundenlang mit Top-Hits berieseln lassen. Ein Mausklick auf den Interpreten führt zur Diskografie, Musikvideos und Biografie. Die englischen Buy-Links zum digitalen Musikkauf funktionierten allerdings im Kurztest nicht.
Top 100s Radio bietet Internetsurfern eine kostenlose Übersicht der Cream de la Cream moderner Musikkultur. Einzig das Fehlen einer gezielten Titelwahl für Lieblingshits trübt das Gesamtbild minimal. Kurzum: Hits, Hits und noch mehr Hits kostenlos im Browser.
http://www.top100sradio.com/
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Musik-Streaming-Dienst Spotify mit neuen Funktionen
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Antwort #21 am:
08 Dezember, 2012, 17:18 »
Rund 20 Millionen Songs bietet der Musik-Streaming-Dienst Spotify laut eigener Angabe an. Um im Wust des Angebots die passende Musik zu finden, sollen Musikfans künftig anderen Nutzern folgen können und damit sehen, welche Musik diese hören und welchen Playlisten und Profilen sie folgen. So kann man sich durch die Musikempfehlungen von Freunden inspirieren lassen, aber auch sehen, was Barack Obama, Paul McCartney, Deichkind oder Smudo so hören und anderen ans Herz legen.
Der Spotify Discover Feed soll aufgrund bereits gehörter Stücke und besuchter Konzerte dem Anwender bisher unbekannte Musik empfehlen. Mit einer neuen Audio-Preview-Funktion kann man künftig in Musikstücke hineinhören. Spotify soll demnächst auf Mobilgeräten mit Push-Nachrichten über Neuerscheinungen informieren können – seit gestern ist beispielsweise sämtliche Musik von Metallica aus 30 Jahren Bandgeschichte im Angebot. Soziale Funktionen, die Spotify-Profile sowie die Künstler-Seiten sollen ebenfalls verbessert werden.
Spotify steht kostenlos zum Download für Windows und Mac OS X zu Verfügung. Linux-Anwender können eine Preview-Version verwenden oder die Windows-Version mit Wine unter Linux installieren. Spotify bietet seinen Streaming-Dienst in einer werbefinanzierten kostenlosen sowie in zwei kostenpflichtigen Varianten an.
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Antwort #22 am:
23 Mai, 2015, 10:51 »
Whats new:>>
Spotify genres are BACK. As well as great playlists, you can find artists, albums and concerts updated daily.
Long playlists don't take so long to load.
Playing a song from a playlist? Click on the cover art and we'll take you straight to that track in the playlist.
Playlists remember their scroll position from last time. Clever playlists.
On Windows, the title bar shows you which song is playing.
Now with less squinting. Track names are easier to read on smaller screens.
To rename a playlist, click once to select it. Then click again to edit the name.
Want to see what your friends are playing right now? Turn on Friends Feed in the View menu.
When you scroll through a playlist, the playlist header scrolls with you.
No more loud surprises. Set the same playback volume for all tracks in Settings.
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Antwort #23 am:
19 Juni, 2015, 04:50 »
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On Windows, the corner X button can close or minimise Spotify. Choose in your Settings.
Making a collaborative playlist in 1280x800 resolution? Excellent. Now you can see who's added songs in the User column.
Create Playlist option for playlist context menus to allow you to quickly create a playlist from a right click
Lyrics, Messages and Play Queue each have their own button. Click once to view, click again to go back.
We've improved the way playlists are sorted.
Having trouble logging in? Try changing your Proxy Settings from the the login page. (It's easy, promise.)
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Antwort #24 am:
05 August, 2015, 16:45 »
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Calling all lyrics fans! We've re-designed Lyrics for you. Now it’s easier than ever to sing along.
Improved performance and fewer bugs. This baby runs like a dream.
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Ärger um Spotifys neue AGB und Datenschutzbestimmungen
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Antwort #25 am:
20 August, 2015, 19:06 »
Der beliebte Musikstreaming-Anbieter Spotify hat mit der Neufassung seiner AGB und den Datenschutzrichtlinie viel Staub aufgewirbelt. Seit kurzem ploppen die neuen Richtlinien bei allen bestehenden Kunden auf. Die neuen Regelungen sind bei weitem umfangreicher und in vielen Teilen für den Nutzer schlechter, hagelt es nun bereits Kritik in den Medien.
Dabei hat sich Spotify in vielen Belangen jetzt nur sehr viel unmissverständlicher ausgedrückt, als in den den bislang gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Das "Kleingedruckte" des Streaminganbieters wächst damit allerdings auch um einige neue Kaptitel an. Zudem sichert sich das Unternehmen nun mit einer langen Liste an Beispielen jegliche Nutzung von den durch Hörer erstellte Playlisten ab:
"Sie gewähren Spotify eine nicht exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, gebührenfreie, unbefristete, unwiderrufliche, bereits vollständig vergütete, weltweit gültige Lizenz zur Nutzung, Vervielfältigung, öffentlichen Zugänglichmachung (z. B. zur Aufführung oder Ausstellung), Veröffentlichung, Übersetzung, Veränderung, Schaffung von abgeleiteten Werken und Weitergabe Ihres nutzergenerierten Inhalts in Verbindung mit den Diensten über jedwedes Medium, gleich, ob ausschließlich oder in Verbindung mit anderen Inhalten oder Materialien, in jeder Weise und auf jede Art, Verfahren oder Technologie, unabhängig davon, ob diese heute bereits bekannt ist oder hiernach entwickelt wird. Abgesehen von den hierin gesondert eingeräumten Rechten behalten Sie alle Rechte, einschließlich der Rechte an geistigem Eigentum, an nutzergenerierten Inhalten."
Neue Werberichtlinien
Diese Passage in Punkt 7 der neugefassten AGB stört einige Experten, die das ganze nun als eine Art Ausverkauf aller Nutzerrechte sehen. Dazu gibt es einige Passagen über die Weitergabe von Daten (zum Beispiel Standortdaten) an Dritte zu Werbezwecken.
Allerdings weiß man aktuell noch gar nicht, was der Konzern nun mit den ganzen Daten tatsächlich anfangen will, oder wie die Nutzung tatsächlich aussehen wird.
Neuer Vertragspartner Spotify Stockholm
Das einzig wirklich wichtige in dem neuen Vertrag ist für deutsche Nutzer allerdings der Partner. Bislang war die Kunden aus Deutschland die Spotify GmbH in Berlin zuständig. Nun wird in den neuen Richtlinien die Spotify AB in Stockholm an deren Stelle genannt.
Die neuen AGB gilt es für Kunden bis zum 19. September zu bestätigen. Wer den neuen Bedingungen nicht zustimmen möchte, kann den Dienst nach dem 19. ansonsten nicht weiter nutzen. Die kompletten neuen AGB können unter spotify.com eingesehen werden.
Quelle :
http://winfuture.de/
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Spotify entschuldigt sich und will AGB überarbeiten
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Antwort #26 am:
21 August, 2015, 18:09 »
Spotify führt neue AGB ein, erntet Empörung der Nutzer und rudert ein bisschen zurück: Die erweiterten Zugriffe auf Nutzerdaten seien nicht pauschal und sollen nur den Dienst verbessern. Klarere AGB seien in Arbeit.
Spotify-Chef Daniel Ek hat sich bei den Nutzern des Streamingdienstes für unklare Formulierungen in den neuen AGB entschuldigt. "Wir hätten besser kommunizieren müssen, was die Bedingungen bedeuten und wie die Informationen, deren Verwendung ihr zugestimmt habt, genutzt werden – und wie sie nicht genutzt werden“, heißt es in seinen Blogbeitrag. Ek kündigte zudem ein Update der AGB an. Laut einem Blogbeitrag von Spotify Deutschland sei dies in den kommenden Wochen zu erwarten und werde mehrere Klarstellungen im Vergleich zur alten Fassung enthalten.
Zugriff auf Fotos, Kontakte, Standort &Co.?
Spotify hatte in dieser Woche in mehreren Ländern neue Nutzungs- und Datenschutzbedingungen eingeführt, auch in Deutschland. Darin will sich das Unternehmen unter anderem Zugriff auf Fotos, Kontakte, Standort- und Sensordaten auf den Mobilgeräten der Nutzer genehmigen. Ek machte hier noch einmal klar, dass niemand diese Daten mit dem Dienst teilen müsse. Sobald die Streaming-Anwendung Zugriff darauf nehmen wolle, werde der Nutzer explizit um Erlaubnis gebeten. Zudem dienten die Daten nur zur spezifischen Zwecken, die den Dienst verbessern sollen.
Ek betonte, Spotify werde niemals zum Beispiel Fotos der Nutzer heimlich auf die eigenen Server schaufeln. Die Berechtigung diene vielmehr dazu, dass die Nutzer etwa persönliche Cover für ihre Playlisten erstellen oder ihr Profilbild ändern könnten. Der Zugriff auf Kontakte sei für eine geplante Freundefinder-Funktion gedacht; der auf Standortdaten diene etwa der Abstimmung von Empfehlungen auf die Heimatregion der Nutzer.
Twitter-Zoff mit Notch
Zuvor hatte Ek auf Twitter die neuen Bestimmungen auf Twitter gegen den Minecraft-Erfinder Marcus „Notch“ Persson verteidigt. Dieser hatte als Reaktion die AGB mitgeteilt, seine Mitgliedschaft beim Streaming-Dienst zu kündigen – eine Reaktion, die wahrscheinlich auch einige andere Nutzer erwogen haben.
Übrigens nicht nur bei Zugriffsberechtigungen misslang Spotify die deutliche Kommunikation. So heißt es etwa in den AGB zum Passus der Weitergabe von gesammelten Nutzerdaten an Drittfirmen: “Wir können Informationen an unsere Werbepartner weiterleiten, damit sie Ihnen Werbematerialien über Spotify zusenden oder Ihnen maßgeschneiderte Inhalte präsentieren können, darunter auch entsprechende Werbung für Produkte und Dienstleistungen, die Sie interessieren können.“ Erst auf Nachfrage von heise online erklärte ein Sprecher des Unternehmens, dass sich dies auf die Gratisnutzer beziehe, nicht aber auf zahlende Abonnenten, denen keine Werbung gezeigt wird.
Bei aller Aufregung um die Verwendung persönlicher Daten: Wer kostenlos Musik über einen kommerziellen Dienst wie Spotify streamt, sollte immer davon ausgehen, dass die eigenen Daten in der einen oder anderen Form zu Geld gemacht werden.
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Antwort #27 am:
26 August, 2015, 19:40 »
Whats new:>>
-You can now sort the columns in search results. Just click on the titles at the top.
-Scrolling on Windows was really fast. So we slowed it down.
-Loving a tune? Right-click to go to the artist or album.
-Swipe like a badass in Browse and Discover when using a touch screen.
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Antwort #28 am:
01 Dezember, 2015, 21:15 »
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http://www.spotify.com/
Arbeits.- Testrechner
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Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
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Spotify Mini 1.0.0
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Antwort #29 am:
16 März, 2018, 06:10 »
Spotify Mini is a desktop Spotify player with a minimalistic interface that can display minor details about the song and artist.
You are given an extremely simple UI that can help control playback for those users that do not have access to a multimedia-type keyboard. It should be noted that you do need to already have Spotify installed before attempting to use Spotify Mini since it they work in concert. Spotify Mini pulls track details over so that you can manage them from the app's window. It will display album, album art, artist, and title as well as allowing you skip tracks and to either pause/resume the playback.
License: Open Source
https://github.com/dannylloyd/SpotifyMini
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