Autor Thema: mehrere ausgänge an der soundkarte  (Gelesen 1026 mal)

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Offline Dippes

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mehrere ausgänge an der soundkarte
« am: 04 Juli, 2006, 11:40 »
Hallo,

will meinen fernseher und die steroanlage an meiner soundkarte anschließen habe aber nur einen line out.wie macht man sowas am besten um einen klanglichen verlust zu vermeiden.

gruß

dippes
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Offline SiLæncer

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Re: mehrere ausgänge an der soundkarte
« Antwort #1 am: 04 Juli, 2006, 11:42 »
Zitat
wie macht man sowas am besten um einen klanglichen verlust zu vermeiden.

Dafür gibts im Technikmarkt Kabelpeitschen die aus 1 ....2 machen...benutze ich hier selber schon seit langer Zeit ...
« Letzte Änderung: 04 Juli, 2006, 11:48 von SiLencer »

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Offline Dippes

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Re: mehrere ausgänge an der soundkarte
« Antwort #2 am: 04 Juli, 2006, 11:49 »
hmm,

kabelpeitsche heißt paralell das heißt der wiederstand halbiert sich das heißt der dämpfungswert steigt das heißt die höhen (mitunter) gehen verloren.Sehe ich das richtig?
wenn ja, das wollte ich eigendlich nicht.da muß es doch was anderes geben?

gruß

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Re: mehrere ausgänge an der soundkarte
« Antwort #3 am: 04 Juli, 2006, 11:53 »
Zitat
kabelpeitsche heißt paralell das heißt der wiederstand halbiert sich das heißt der dämpfungswert steigt das heißt die höhen (mitunter) gehen verloren.Sehe ich das richtig?

Höre ich nicht wirklich was von....und selbst wenn...dann gibtst du per Mixer Einstellungen einfach mehr Höhen mit....muss dazu auch noch sagen das ich damit nicht in den TV sondern in meinen Onkyo Verstärker gehe...funktioniert aber seit Jahren 1 A ..und kostet fast nichts...
« Letzte Änderung: 04 Juli, 2006, 11:56 von SiLencer »

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Offline lakefield

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Re: mehrere ausgänge an der soundkarte
« Antwort #4 am: 04 Juli, 2006, 12:52 »
Ich habe hier mal schnell was eingescannt. Ist mal in der c`t drin gewesen. Diese Schaltung ist dafür gedacht zwei Soundkarten an ein Aktivlautsprecher anzuschließen. Das selbe geht auch um z.B. das Audiosignal von 2 CDROM-Laufwerke intern an einen Anschluß der Soundkarte anzuschließen. Ich habe das hier so im Einsatz und funktioniert prima.

Ich denke das müsste auch andersrum funktionieren, also so wie du es bräuchtest (1 Ausgang an 2 Eingänge).
Vielleicht kann ja unser "Chef-Löter" Jürgen was dazu sagen  :)

 
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Offline Dippes

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Re: mehrere ausgänge an der soundkarte
« Antwort #5 am: 04 Juli, 2006, 13:32 »
vielen dank,genau sowas habe ich gesucht.

vielen dank

gruß

dippes
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Offline Jürgen

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Re: mehrere ausgänge an der soundkarte
« Antwort #6 am: 04 Juli, 2006, 23:52 »
Die Entkopplung über die Widerstände ist sinnvoll, um zu verhindern, dass ein Gerät das andere beeinflusst, z.B. wenn's auf Mono geschaltet wird.
Der Wert ist - wie dort zu lesen - nicht sehr wichtig, alles zwischen etwa 1 kOhm und 10 kOhm klappt sicher.
Hauptsache gleich, und, wenn's geht, Metallfilm und nicht Kohleschicht.
Allerdings sollten die Kabel nicht übermässig lang sein, denn durch die Widerstände wirkt sich die Kabelkapazität etwas stärker aus. Wenn normalerweise mit Standard-Kabel 5m OK sind, sollten's so nur bis etwa je zwei Meter sein.

In nahezu allen Fällen ist auch eine Aufteilung ohne Widerstände absolut in Ordnung, sogar auf mehrere Geräte.
Die Ausgangs-Widerstände üblicher Line-Geräte liegen meist unter 2 kOhm, die Eingangswiderstände bei 47 kOhm oder höher. Kannst ja 'mal rechnen, wieviele % des Pegels da verloren gehen können.
Mit einem Gerät
(1 - 47/ 49)x100 (worst case)
Mit zweien doppelt soviel.
Und was das in dB ergibt...?
Vergisses, kann keiner hören...

Habe hier selbst konventionelle Abzweige im Einsatz, selbst über meinen Röhrenverstärker und die Elektrostaten-Hochtöner stelle ich keinerlei Qualitätsverlust fest.

Eine derartige Widerstands-Lösung hatte ich nur zeitweilig im Einsatz, weil mein olles Tape-Deck unter Umständen seinen Line-Eingang kurzgeschlossen hat (wenn's Mikro steckte). So konnte ich vermeiden, dass dann die anderen angeschlossenen Geräte stumm wurden.
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,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K (APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K (APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940, 8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit, Cinergy S2 USB HD, NOXON DAB+ Stick, MovieBox Plus USB, ...

Samsung LE32B530 + Benq G2412HD @ HDMI 4:2; Tokaï LTL-2202B
XORO HRS-9200 CI+ (DVB-S2); XORO HRT-8720 (DVB-T2 HD)
Empfänger nur für FTA genutzt / ohne Abos
YAMAHA RX-V663 (AV-Receiver); marantz 7MKII; Philips SHP2700 ...
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Offline lakefield

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Re: mehrere ausgänge an der soundkarte
« Antwort #7 am: 05 Juli, 2006, 00:39 »
Wie erwartet eine super Erklärung zum Problem. Aber eine Frage von einem Unwissendem:
Was ist der der Vorteil von Metallschicht gegen Kohlefilm? Ist es die Stromstärke?

Gruß lakefield
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Re: mehrere ausgänge an der soundkarte
« Antwort #8 am: 05 Juli, 2006, 02:30 »
Langzeitstabilität und niedrigstes Rauschen, zudem meist geringere Induktion.

Kohleschichtwiderstände haben mehrere Schwachstellen.
Erstens, die Kontaktierung verschlechtert sich gerne nach einiger Zeit, das kann zu Ausfällen oder starkem Funkelrauschen führen, ähnlich dem früher verbreitetem Prasseln analoger Telefone.
Das kann sowohl bei aufgesetzten Kappen als auch bei Röhrchenwiderständen mit unter Druck eingepressten Drähten vorkommen.
Zweitens gibt's eine weitere Art Rauschen durch Effekte an den Korngrenzen, ähnlich Bandrauschen.
Drittens gibt's eine Art Schrotrauschen durch die geringe Anzahl von freien Ladungsträgern und die niedrige Ausbreitungsgeschwindigkeit
Quantenphysiker wüssten dem sicher noch mehr hinzuzufügen.
Solche Effekte können sich bei kleinsten Beschädigungen der Versiegelung besonders deutlich bemerkbar machen.
Insbesondere werden sonst ungewohnte tieffrequente Rauschanteile als besonders störend empfunden.

Ich habe vor ewigen Zeiten intensiv mit Röhren- und FET-Vorstufen experimentiert, z.B. für Hochvolt-Kondensator-Mikrophone, Phono Magnet und Moving Coil, an Magnettonköpfen, Pickup-Anschlüssen an Mucker-Amps usw.
In all' diesen Stufen habe ich trotz recht geringer Systemdynamik (meist um 70dB) stets deutliche Unterschiede festgestellt.
Da heute Rauschabstände von durchaus über 100dB gefragt sind, sind entsprechend gute (aber trotzdem billige) Bauteile auch bei Line-Eingängen gefragt.
Immerhin sollte der Preisunterschied allenfalls einige Cent pro Stück betragen.

Ich bin ganz sicher kein Vertreter von audiophil-esotherischem Schnickschnack, aber mein Gehör ist noch deutlich besser als altersentsprechend. Und ziemlich geschult...
Und irgendwelche vergoldeten HighEnd-Kabel aus sauerstoffreiem Kupfer, stückweise vom Grossmeister auf Länge geklöppelt, da krieg' ich Krämpfe..
Vor allem, wenn die Buchsen der Geräte aus einem anderen Metall bestehen. Dann gibt's nämlich durch die Luftfeuchtigkeit Elementbildung, als Resultat werden die Buchsen zerfressen, während das Kabel mit seinen Goldsteckern immer noch glänzt  ::)
Nur kann man schlecht gewordene Kabel meist recht leicht erkennen und schnell ersetzen, aber die Cinch-Buchsen im Gerät kann der Nutzer normalerweise nicht auswechseln...
Korrekterweise sollten also Buchsen und Stecker stets aus derselben Legierung bestehen. Welche, das ist dann praktisch egal, solange es kein Silber ist.

Warum nun diese Ausführungen?
Ganz einfach, Metalle sind miteinander viel leichter dauerhaft zu kontaktieren, als ein Metall mit Kohle.
Ich habe sogar schon Kohle-Widerstände mit Mikrofonie-Effekten erlebt, hervorgerufen durch unvermeidliche minimale Leckströme von Koppel-Kondensatoren, und natürlich mangelhafte innere Kontaktierung.

Also, wie gesagt, ich halte garnichts vom in vielen HaiFi-Hochglanz-Magazinen angepriesenen ultra-dekadenten Nobel-Firlefanz.

Trotzdem zahlt sich eine gewisse Sorgfalt i.d.R. auf Dauer aus.
Tatsächlich habe ich Kohleschicht-Widerstände seit ewigen Zeiten garnicht mehr vorrätig.
Statt dessen ein gutes Sortiment Metallfilmer (nur für den Eigenbedarf) ;D
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