« am: 28 April, 2006, 19:17 »
US-Forscher haben eine Pumpe entwickelt, die Kühlflüssigkeit direkt durch einen Halbleiter befördert und vor dem Überhitzen schützt.
Anders als herkömmliche Lösungen, die auf externe Lüfter oder wärmeableitende Materialen bauen, setzt die Methode der Forscher der Purdue Universität auf die Integration eines Mini-Pump-Systems in den entsprechenden Chips selbst.
Mikrokanäle in Haaresbreite
Durch winzige Mikrokanäle im Durchmesser eines menschlichen Haars werden die Chips mit Kühlflüssigkeit versorgt.
Angetrieben wird der Flüssigkeitskreislauf durch mikroelektromechanische Vorgänge sowie einen piezoelektrischen Impuls.
Der ganze Artikel:
http://futurezone.orf.at/hardcore/stories/105728/
Produktiv:
ASRock K8S8X, Athlon64 3000+, 1GB Infineon Ram, WinFast A340 8X AGP, Samsung HD160 GB SATA2,
Technisat SkyStar 2, Stab HH100 Rotor und 5° & 19,2° Ost fest
BS: Mandriva-Linux (mdv) 2010.2 PP, kde 3.5.12, kaffeine 0.8.8, skynetR32
Bastelsrechner:
ASRock N570 SLI, Athlon64 X2 6000+ 4GB Geil Ram, EVGA GeForce G 210 Passiv (1GB DDR3, VGA, DVI, HDMI), Samsung HD 500GB SATA2, TT-budget S2-3200 PCI
BS: immer nur Pinguin freundliche