Autor Thema: Gigawatt-Fresser ...  (Gelesen 2378 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline Warpi

  • Master Of Disaster
  • User a.D.
  • ****
  • Beiträge: 1733
Gigawatt-Fresser ...
« am: 25 November, 2005, 06:44 »
Der Preisverfall bei Plasmafernsehern versetzt die amerikanische Umweltschutzorganisation National Resources Defense Council (NRDC) in Alarmstimmung: Sie befürchtet, dass günstige Großbildgeräte im Weihnachtsgeschäft den Stromhunger amerikanischer Privathaushalte deutlich erhöhen werden, wie der Branchendienst CNet berichtet.

Bereits 15 bis 20 % des Stromverbrauchs amerikanischer Privathaushalte geht auf die Kappe von Unterhaltungselektronik, Tendenz steigend. Die neue Generation von TV-Geräten wird diesen Trend noch verstärken, so die Befürchtung der Umweltschützer: die Großbildfernseher, besonders die Plasma-Geräte, verbrauchen zwei- bis dreimal soviel Energie wie herkömmliche Geräte – manches besonders verschwenderische Modell schlucke aufs Jahr gerechnet ebenso viel Strom wie ein Kühlschrank, betonte das NRDC.

Neben Fernsehern haben die Energiewächter auch Netzteile und Ladegeräte für Mobiltelefone, Digitalkameras oder Laptops als weiteres Problem identifiziert. Nach Informationen der amerikanischen Umweltschutzbehörde Environmental Protection Agency (EPA) besitzt jeder Bürger der USA im Durchschnitt fünf solcher kleinen Stromfresser. Ihr Wirkungsgrad beträgt nur 30 bis 60 % – der Rest der Energie wird in Wärme umgesetzt. An effizient arbeitende Geräte verleiht die EPA seit langem den "Energy Star"; eine entsprechende Spezifikationen für Spannungsadapter stellte die Behörde zu Beginn des Jahres vor. Die Umweltbehörde hat errechnet, dass in den USA fünf Milliarden Kilowattstunden elektrischer Energie und damit vier Millionen Tonnen in Kraftwerken anfallende Treibhausgase eingespart werden könnten, wenn Netzteile und Ladegeräte allesamt eine Energieausbeute von 90 % erreichen würden. Technisch sei dies machbar, so die Einschätzung der EPA.

Fensehgeräten bescheinigte der Energy Star bisher lediglich geringen Stromverbrauch im ausgeschalteten oder Ruhezustand. In Zukunft sollen damit auch Sparsamkeit im laufenden Betrieb zertifiziert werden. Die neuen Richtlinien liegen allerdings voraussichtlich erst in zwei Jahren vor. Zu spät, wie man beim NRDC meint: Bis dahin hätten sich die Verbraucher längst einen der neuen Plasmafernseher ins Wohnzimmer gestellt, der die nächsten zehn Jahre Energie verpulvert.

In Deutschland warnt das Umweltbundesamt seit Jahren vor versteckten "Energieräubern" im Haushalt. Hier hat man besonders die Leerlaufverluste im Visier: Viele Geräte besitzen überhaupt keinen Netzschalter mehr und verbrauchen ständig Strom, auch wenn sie nicht genutzt werden. Die Behörde beziffert die anfallenden Kosten für diese ungenutzte Energie bundesweit auf mindestens 3,5 Milliarden Euro im Jahr. Den amerikanischen Energy Star schätzt das Umweltbundesamt übriges als keine große Hilfe beim Einkauf ein: Gemessen am Stand der Technik in Deutschland seien die Anforderungen der Amerikaner zu niedrig. (pek/c't)

Quelle : www.heise.de
« Letzte Änderung: 14 Mai, 2009, 15:38 von SiLæncer »
Mein Vdr / Audio/ Video / Homeserver

Intel Atom A330 Dualcore 2*1,6Ghz / 2 Gigabyte Ram
2 * 500 Gigabyte Samsung HDDS, Technisat Skystar2 DVBS
Ubuntu Jaunty Server, Vdr mit Webinterface, Openssh, Samba

2. Vdr
Pentium 3 / 1000 Mhz /  512 Mb Ram / Refurbished
1 * 200 Gigabyte Samsung HD, Technisat Skystar 2 DVBS
Ubuntu Karmic Server, Vdr mit Webinterface, Openssh, Samba

Asus Eee PC 1005P Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD) Win 7 Starter, WarpIX Netbookremix + Ext. 500 GB 2.5 " HD

Videoschnitthardware
AMD Black Edition - AMD Phenom II X6, 6 x 3.2 GHz Prozessor, 8 GB DDR3 / 1600, 2 x Samsung 1TB, Nvidia Gt 240
Techno Trend S3200 , Windows 7 Homepremium / x64, Linux Mint Julia / x64

Die größte Fehlerquelle des PCS sitzt meist 30cm vor dem Bildschirm.

Offline CableStar

  • Mega-Cubie
  • ****
  • Beiträge: 102
Kampf dem Stand-by Modus
« Antwort #1 am: 14 Juli, 2006, 14:00 »
Großbritannien bekämpft Stand-by-Knopf
Großbritannien sagt dem Strom fressenden Stand-by-Modus den Kampf an: Fernseher, Video- und DVD-Player sollen in Zukunft keinen eigenen Knopf für den Stand-by-Modus erhalten, Computer und Drucker weniger Energie verbrauchen.
      
In Großbritannien wird das Leben für TV-Konsumenten in Zukunft deutlich anstrengender werden, berichtet die britische "Times": Der Stand-by-Knopf soll per Gesetz abgeschafft werden. Damit müssten TV-Geräte und DVD-Player wieder per Hand eingeschaltet werden.
Allerdings will die britische Regierung damit nicht mehr für die Volksgesundheit tun, sondern den Energieverbrauch drastisch reduzieren.

Eine Milliarde Euro im Jahr
Der Stand-by-Modus soll allein in Großbritannien für acht Prozent des gesamten Stromverbrauchs verantwortlich sein und jährlich 740 Mio. Pfund [1.075 Mrd. Euro] kosten.   
Gleichzeitig belastet er die Umwelt mit vier Tonnen zusätzlichem Kohlendioxidausstoß.
      
Die Watch-List der Stromfresser
Auch andere Geräte stehen auf der Watch-List der britischen Regierung: Set-Top-Boxen, TV-Geräte, Ladegeräte, Kühlschränke, Tiefkühler, Waschmaschinen und Computer sind laut dem diese Woche erschienenen "Energy Review" der Regierung die gierigsten Stromfresser. Sie sollen von den Herstellern in Zukunft so konzipiert und gebaut werden, dass sie von Haus aus weniger Strom verbrauchen.

"Gierige" Stereoanlagen
Die meisten Stromkosten verursachen laut "Times" Stereoanlagen, gefolgt von Videorecordern, TV-Geräten, Spielekonsolen, Computermonitoren, DVD-Playern und Set-Top-Boxen.
Unnötigt eingesteckte Handyladegeräte fressen pro Jahr Strom für 47 Mio. Pfund, genug, um 66.000 Haushalte mit Strom zu versorgen, so der Bericht.
      
Reduktion des Stromverbrauchs
Die Hersteller müssen nun dafür sorgen, dass ihre Produkte auch, aber nicht nur, im Stand-by-Modus deutlich weniger Energie verbrauchen.
Besonders stromfressende Leuchtmittel sollen nach Wunsch der Regierung ebenfalls bald der Technik-Vergangenheit angehören.
Mit diesen Maßnahmen hofft die britische Regierung den Energiebedarf des Landes sowie den Schadstoffausstoß in Zukunft drastisch zu reduzieren.
   
Qulle: futurzone.orf.at
CableStar 2; Athlon64 X2 4200; Geforce 6600GT - Elitegroup K8 Nforce3 -- ASUS MW221u 22"WIIIDEEEScreen LCD
Software: WIN XP auf aktuellem DVBViewer

Offline Jürgen

  • der Löter
  • User a.D.
  • ****
  • Beiträge: 4999
  • white LED trough prism - WTF is cyan?
Re: Kampf dem Stand-by Modus
« Antwort #2 am: 15 Juli, 2006, 03:25 »
Mein PC und all' sein Zubehör werden über zwei Steckdosenleisten geschaltet.
Meist sind beide aus.
Allerdings könnte ich meine Kiste locker 24/7 laufen lassen, für das, was ein moderner PC sich in zwei bis drei Stunden genehmigt.

Die Glotze ist meist ganz aus.
Am analogen Sat-Receiver bastle ich noch, 'mal sehen.
Die genügsamen Multischalter und LNBs laufen 24/7 über ein sehr effizientes 12-Volt-Schaltnetzteil.

Allerdings gibt's einen echten Energiefresser, die Röhrenendstufe gönn' ich mir. Etwa 150 bis 160 Watt  je nach Lautstärke, Klasse AB.

Viel lässt sich durch ESL sparen, durch geeignete Aufstellung des Kühlschranks (kein Wärmestau, nicht neben dem Herd...), durch sinnvolle Nutzung von WaMa und Spülmaschine (nicht halbvoll...), Dachboden statt Trockner, Warmwasser aus der modernen Brennwert-Gas-Heizanlage usw. etc. pp.

Nicht das Prinzip, sondern der Mix macht's.

Was hilft ein anscheinend gutes Gewissen, bloss weil die LED vom AB aus ist, wenn's Geld an anderer Stelle unbemerkt verdunstet...

Wenn der Standby-Modus eines Fernsehers aufgrund eingesparten Standby-Netzteils bei etwa 30% vom maximum liegt, halte ich das für fast kriminell. Aber es gibt andere Geräte, die dafür weniger als ein Watt benötigen.
Ein Steckernetzteil mit Trafo braucht meist etwa ein Drittel der Nennleistung, wenn nichts d'ran hängt. Ein Schaltnetzteil kann bei richtiger Auslegung mit unter einem Prozent auskommen.

Eine Bildröhre benötigt zwar eine Heizung von bis zu 1.8 Watt, aber der grösste Teil des eigenen Verbrauchs ist direkt von der Helligkeit abhängig. Leider benötigen die Ablenk- und Versorgungs-Stufen recht viel Energie.
Dort wäre ebenso anzusetzen, wie bei'm Masken-Prinzip. Denn bei einer Loch- oder Schlitz-Maske ohne Nachbeschleunigung werden mindestens 2/3 der Elektronenstrahlleistung an der Maske in Wärme verwandelt. Bei einer Streifenmaske mit Nachbeschleunigung sehr viel weniger...

Bei LCDs dagegen läuft die Hintergrundbeleuchtung ständig mit voller Leistung, auch mit Schwarzbild.

Also wird es Zeit für selbstleuchtende Displays mit hohem Wirkungsgrad. 'Mal sehen, was da von OLED & Co. in Zukunft kommt.


In vielen Haushalten läuft die Glotze fast den ganzen Tag, Sparen am Standby hilft da wenig.
« Letzte Änderung: 15 Juli, 2006, 03:39 von Jürgen »
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
Fragen gehören in's Forum.

Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K (APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K (APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940, 8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit, Cinergy S2 USB HD, NOXON DAB+ Stick, MovieBox Plus USB, ...

Samsung LE32B530 + Benq G2412HD @ HDMI 4:2; Tokaï LTL-2202B
XORO HRS-9200 CI+ (DVB-S2); XORO HRT-8720 (DVB-T2 HD)
Empfänger nur für FTA genutzt / ohne Abos
YAMAHA RX-V663 (AV-Receiver); marantz 7MKII; Philips SHP2700 ...
FritzBox 7590 mit VDSL2 50000

Offline Holger-65

  • Einmalposter
  • *
  • Beiträge: 3
Re: Kampf dem Stand-by Modus
« Antwort #3 am: 15 Juli, 2006, 09:17 »
Hallo..,
gehört vileicht nicht nicht so direkt hierhin, aber vileicht auch doch...
wir sind ein 2 Personen Haushalt und haben einen Jährlichen Verbrauch von ca. 8000 KW,
was ich doch schon als ziehmlich hoch empfinde.. so seit ca. 1,5 Jahren versuche ich Strom einzusparen, was mir aber nicht wirklich gelingt.

1. der Mini PC (epia me 6000) läuft keine 24 Stunden mehr durch
2. Fernseher werden Komplett ausgeschaltet
3. Ladegeräte ect. hängen an einer Schaltbaren Steckdose
4. Handspülen durch Spülmaschiene ersetzt (soll angeblich auch Energie sparen - anstatt Durchlauferhitzer)
hat nicht wirklich etwas gebracht

dafür hat sich wohl die neue Klimaanlage einiges reingezogen

cu
holger


Offline Warpi

  • Master Of Disaster
  • User a.D.
  • ****
  • Beiträge: 1733
Re: Kampf dem Stand-by Modus
« Antwort #4 am: 15 Juli, 2006, 11:04 »
Die Klimaanlage die ich mal testweise ausgesucht hatte brachte ein Kühlleistung von ca. 3.5 kw.
Ich schätze einfach mal das sie mind. 4,5 kw aus dem Stromnetz aufnimmt.
Da geht gut was durch. ;)
Mein Vdr / Audio/ Video / Homeserver

Intel Atom A330 Dualcore 2*1,6Ghz / 2 Gigabyte Ram
2 * 500 Gigabyte Samsung HDDS, Technisat Skystar2 DVBS
Ubuntu Jaunty Server, Vdr mit Webinterface, Openssh, Samba

2. Vdr
Pentium 3 / 1000 Mhz /  512 Mb Ram / Refurbished
1 * 200 Gigabyte Samsung HD, Technisat Skystar 2 DVBS
Ubuntu Karmic Server, Vdr mit Webinterface, Openssh, Samba

Asus Eee PC 1005P Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD) Win 7 Starter, WarpIX Netbookremix + Ext. 500 GB 2.5 " HD

Videoschnitthardware
AMD Black Edition - AMD Phenom II X6, 6 x 3.2 GHz Prozessor, 8 GB DDR3 / 1600, 2 x Samsung 1TB, Nvidia Gt 240
Techno Trend S3200 , Windows 7 Homepremium / x64, Linux Mint Julia / x64

Die größte Fehlerquelle des PCS sitzt meist 30cm vor dem Bildschirm.

Offline kater

  • VIP-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 1771
  • Der Weg ist das Ziel
Re: Kampf dem Stand-by Modus
« Antwort #5 am: 15 Juli, 2006, 18:20 »
hab gerade mal nachgeschaut, wir kamen in unserem 2 Personen Einfamilienhaus-haushalt voriges Jahr mit 2300 Kw aus.
Allerdings ohne Klimaanlage.
Alle Stand-bys laufen über Steckerleisten oder Schnurschalter. Licht wird gelöscht, Fernseher aus wenn der Raum längere Zeit verlassen wird. Alle Verbräuche durch Kühlschrank, Wäschewaschen, Spühlen, Kochen durch überlegte Programmwahl optimieren.
Ich sage euch, daß geht ohne den Kitt aus dem Fenster zu fressen. Würde meine Frau auch gar nicht mitmachen.
kater
Athlon II x2 270/ 2GB DDR3 PC3 10600/ AsRock N68C-GS FX/ GF Nvidia 9500GT/ SkyStarHD/ Treiber v4.4.10.18/ WinXP;SP3/ ALT DVB2.2/ DVB Viewer v.5.0.0.0 PwDVD 10.0.2312.52 / AC3 v1.61b/ Monitor Acer X243H
Ubuntu Karmic 9.10 / Lucid 10.04

Tablet Acer Iconia A510

Offline Jürgen

  • der Löter
  • User a.D.
  • ****
  • Beiträge: 4999
  • white LED trough prism - WTF is cyan?
Re: Kampf dem Stand-by Modus
« Antwort #6 am: 16 Juli, 2006, 02:36 »
Kann es sein, dass Ihr das Warmwasser aus der Heizung bezieht?
DLE sind nicht gerade billig zu betreiben...
Auch ein Gasherd kann die Energiekosten drastisch senken, insbesondere, wenn ohnehin Gasheizung vorhanden ist und der entsprechende Heiz-Tarif gilt.
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
Fragen gehören in's Forum.

Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K (APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K (APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940, 8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit, Cinergy S2 USB HD, NOXON DAB+ Stick, MovieBox Plus USB, ...

Samsung LE32B530 + Benq G2412HD @ HDMI 4:2; Tokaï LTL-2202B
XORO HRS-9200 CI+ (DVB-S2); XORO HRT-8720 (DVB-T2 HD)
Empfänger nur für FTA genutzt / ohne Abos
YAMAHA RX-V663 (AV-Receiver); marantz 7MKII; Philips SHP2700 ...
FritzBox 7590 mit VDSL2 50000

Offline Warpi

  • Master Of Disaster
  • User a.D.
  • ****
  • Beiträge: 1733
Re: Kampf dem Stand-by Modus
« Antwort #7 am: 16 Juli, 2006, 08:58 »
Auch bei uns läuft alles über abschaltbare Steckdosen. (Satempfänger, Hifianlage, Dsl-Router ....)
Einzig der Kühlschrank und das Aquarium sind ständig am Netz. Man hat ja nun wirklich keinen Verlust durch das nicht benutzen
der Standbygeschichten. Auch benutze ich für meine Internetsachen meinen schwächsten Pc. Siehe Sig.
Und dank Linux ist die Kiste sogar recht fix. Um im Netz unterwegs zu sein müssen es nun wirklich nicht 3 Ghz sein.

« Letzte Änderung: 16 Juli, 2006, 09:06 von transwarp »
Mein Vdr / Audio/ Video / Homeserver

Intel Atom A330 Dualcore 2*1,6Ghz / 2 Gigabyte Ram
2 * 500 Gigabyte Samsung HDDS, Technisat Skystar2 DVBS
Ubuntu Jaunty Server, Vdr mit Webinterface, Openssh, Samba

2. Vdr
Pentium 3 / 1000 Mhz /  512 Mb Ram / Refurbished
1 * 200 Gigabyte Samsung HD, Technisat Skystar 2 DVBS
Ubuntu Karmic Server, Vdr mit Webinterface, Openssh, Samba

Asus Eee PC 1005P Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD) Win 7 Starter, WarpIX Netbookremix + Ext. 500 GB 2.5 " HD

Videoschnitthardware
AMD Black Edition - AMD Phenom II X6, 6 x 3.2 GHz Prozessor, 8 GB DDR3 / 1600, 2 x Samsung 1TB, Nvidia Gt 240
Techno Trend S3200 , Windows 7 Homepremium / x64, Linux Mint Julia / x64

Die größte Fehlerquelle des PCS sitzt meist 30cm vor dem Bildschirm.

Offline kater

  • VIP-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 1771
  • Der Weg ist das Ziel
Re: Kampf dem Stand-by Modus
« Antwort #8 am: 16 Juli, 2006, 16:23 »
@Jürgen hast recht Warmwasser kommt aus der Gasheizung, ist ein Speicherboiler. Gekocht wird allerdings mit Strom. Fernsehen geht wegen stark unterschiedlichen Geschmacks aber getrennt.
Wenn wir uns im Freundeskreis über Nebenkosten unterhalten, sind mir meine relativ geringen Verbräuche fast peinlich.
Aber man glaubt nicht was man mit ein klein wenig Kopfmachen so alles sparen kann ohne das es weh tut.
Das gilt auch für Wasser und Heitzung.
kater
Athlon II x2 270/ 2GB DDR3 PC3 10600/ AsRock N68C-GS FX/ GF Nvidia 9500GT/ SkyStarHD/ Treiber v4.4.10.18/ WinXP;SP3/ ALT DVB2.2/ DVB Viewer v.5.0.0.0 PwDVD 10.0.2312.52 / AC3 v1.61b/ Monitor Acer X243H
Ubuntu Karmic 9.10 / Lucid 10.04

Tablet Acer Iconia A510

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 158890
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
Stromverbrauch von Netzwerken: Energieschleuder Ethernet
« Antwort #9 am: 06 Februar, 2007, 11:23 »
Einer Studie zufolge verbrauchen ineffiziente Netzwerke allein in den USA Strom für 450 Millionen US-Dollar pro Jahr. Hauptverursacher sollen Privathaushalte sein.

Dem Stromverbrauch von PCs und Servern widmet die IT-Industrie seit Jahren viel Aufmerksamkeit. Da werden Prozessoren darauf getrimmt, selbst die kürzesten Arbeitspausen für Strom sparenden Sekundenschlaf zu nutzen, während Festplatten und Bildschirme sich nach Phasen der Inaktivität gleich ganz abschalten. Einem der vielen Stromverbraucher im PC-Umfeld wurde dagegen bisher keinerlei Aufmerksamkeit gewidmet: dem Netzwerk.

Dabei scheint in Netzwerken ein ungeheures Einsparpotential zu schlummern. Das legt zumindest eine Studie der "Energy-Efficient Ethernet Study Group" (EEE) nahe. Die hat berechnet, dass schlecht genutzte Ethernet-Verbindungen allein in den USA unnötigerweise 5,8 Terawattstunden Strom im Wert von 450 Millionen US-Dollar verbrauchen. Im Rest der Welt könnten es sogar dreimal so viel sein.

Schuld an dieser Verschwendung ist offenbar die Gigantomanie, mit der vielerorts Vernetzung betrieben wird. Das legt zumindest der EEE-Vorsitzende Mike Bennet gegenüber "The Register" nahe. So habe seine Arbeitsgruppe bei Messungen festgestellt, dass bei einer Gigabit-Verbindung, die mit weniger als einem Zehntel ihrer Maximal-Leistung genutzt wird, vier Watt eingespart werden könnten, würde man sie gleich im langsameren 100-Megabit-Modus verwenden. Das mag nach wenig klingen, summiert sich angesichts der riesigen Zahl vernetzter Computer und Endgeräte jedoch zu stattlichen Mengen. Weiter steigende Netzwerkgeschwindigkeiten würden dieses Problem noch verschärfen, so Bennet. Auf bis zu 24 Watt taxiert er den Stromverbrauch neuer Hochgeschwindgkeits-Netzwerkkarten für Server.

Hauptursache Heimvernetzung

Doch die Masse der unnützen Stromverbraucher liegt der Studie zufolge weder in den großen Rechenzentren noch im Unternehmensbereich. Vielmehr sind, zumindest in den USA, offenbar Privathaushalte die größten Netzwerk-Stromverschwender. Breitbandmodems, die 24 Stunden am Tag online bleiben, IPTV-Settop-Boxen und private Netzwerkdrucker verheizen mit ihren leer laufenden Ethernet-Schnittstellen Energie im Wert von 200 Millionen US-Dollar pro Jahr - so die Schätzung.

Abhilfe soll einem Vorschlag des Netzwerk-Ausrüsters Cisco zufolge ein Mechanismus bringen, der die Geschwindigkeit von Netzwerkverbindungen automatisch an die jeweils benötigte Bandbreite anpasst, ohne dabei die Verbindung zu unterbrechen. Bisher ist eine solche Geschwindigkeitsanpassung nur möglich, während die Verbindung hergestellt wird.

Die EU arbeitet schon dran

Paolo Bertoldi von der EU-Kommission begrüßt diese Bestrebungen. Einer Hochrechnung zufolge könnte sich der Stromverbrauch von Netzwerkgeräten innerhalb der EU bis 2015 auf bis zu 50 Terawattstunden summieren. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat die Kommision einen "Code of Conduct" festgelegt, in dem sich Hersteller verpflichten, ihre Netzwerk-Produkte so zu konstruieren, dass sie bestimmte Obergrenzen beim Stromverbrauch nicht überschreiten. Eine Ausweitung dieser Willenserklärung auf den Stromverbrauch der Ethernet-Ports käme ihm da gerade recht.

Wer schon jetzt etwas gegen unnötig hohen Stromverbrauch von Netzwerkkomponenten tun will, muss allerdings nicht warten, bis entsprechende Geräte verfügbar sind. Stattdessen gilt auch hier die Empfehlung, abzuschalten was nicht benötigt wird. Wer tagsüber im Büro sitzt, sollte das private DSL-Modem bis zum Feierabend und auch nachts vom Netz trennen. Hat das Gerät keinen Aus-Schalter, leistet eine schaltbare Steckdosenleiste denselben Dienst. Teure Gigabit-Switches, die mittlerweile auch zur Heimvernetzung angeboten werden, braucht im Heimbereich kaum jemand. Um MP3-Dateien zu kopieren oder womöglich einen Film vom PC auf das TV-Gerät zu streamen, reicht auch ein 100-Megabit-Switch vollkommen aus. Der kostet nicht nur bedeutend weniger, sondern verbraucht auch weniger Energie.

Quelle : www.spiegel.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 158890
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
Server fraßen 2005 doppelt so viel Strom wie fünf Jahre zuvor
« Antwort #10 am: 15 Februar, 2007, 14:46 »
Der Stromverbrauch durch Server hat sich zwischen 2000 und 2005 nahezu verdoppelt, wie eine US-amerikanische Untersuchung zeigt. Jonathan Koomey, Wissenschaftler beim Lawrence Berkeley National Laboratory und außerordentlicher Professor an der Universität Stanford, kommt in seiner Studie zum Ergebnis, dass Server im Jahr 2005 in den USA 45 Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht hätten – mehr als der gesamte Bundesstaat Mississippi in der gleichen Zeit. Zum Stromhunger der gesamten USA haben Server damit 1,2 Prozent beigetragen – etwa so viel wie die Farbfernseher des Landes. Weltweit verursachten Server der Untersuchung zufolge im Jahr 2005 etwa 0,8 Prozent des gesamten Stromverbrauchs, lasteten damit umgerechnet 14 Kraftwerke komplett aus und fraßen 123 Millionen Kilowattstunden Energie im Gegenwert von 7,3 Milliarden Dollar.

Die Studie berücksichtigt den Strombedarf der Server-Rechner selbst sowie den ihres unmittelbaren Zubehörs wie etwa Klimaanlagen oder Beleuchtung der Serverräume. Den Verbrauch durch andere Computerkomponenten in der Umgebung der Server wie Datenspeicher-Arrays oder Netzwerk-Switches hat Koomey bei seiner Abschätzung außen vor gelassen, schätzt ihn aber auf nochmals rund ein Drittel des Energiebedarfs der Server selbst.

Bis 2010 werde der Energieverbrauch durch Server um weitere 40 Prozent wachsen, prognostiziert Koomey. Er stützt sich bei dieser Abschätzung auf die vom Markforschungsinstitut IDC vorausgesagten Zuwachszahlen für Server und legt seiner Rechnung den Strombedarf pro Einheit aus dem Jahr 2005 zu Grunde. Falls der Verbrauch eines durchschnittlichen Servers allerdings wie in der Vergangenheit weiter ansteigt, würde der Stromdurst der Server bis 2010 um rund 75 Prozent anwachsen.

Koomeys Studie wurde vom Chiphersteller AMD finanziert, der weiteres Wachstum auf dem Servermarkt anstrebt. Mit steigenden Energiekosten und überfüllten Serverfarmen, die immer aufwendigere Kühlung bedürfen, wird der Energieverbrauch von Computer-Hardware für die Hersteller immer wichtiger – als Verkaufsargument.

Quelle : www.heise.de
« Letzte Änderung: 15 Februar, 2007, 18:17 von SiLencer »

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline xxx

  • Fullcubie
  • ***
  • Beiträge: 81
  • Fehler sind gewollt und dienen eure Belustigung
50 Prozent Energie werden verschwendet
« Antwort #11 am: 16 Juni, 2007, 10:40 »

  Google, Intel und ein Vertreter der System- und Hardwarehersteller starteten am Dienstag die Climiate Savers Computing Initiative (CSCI). Ziel ist es die Effizienz von PC-Systemen zu erhöhen.

Mit der Initiative sollen die Hersteller von Netzteilen und Spannungswandlern, als auch die verarbeitende Industrie, dazu bewogen werden effizientere Produkte herzustellen und zu verwenden. Schätzungen zu Folge werden runde 50 Prozent der Energie, die ein Computer aus der Steckdose entnimmt, nicht zum Rechnen verwendet. Ein Teil dieser 50 Prozent wird in Wärme umgewandelt, der Rest verschwindet bei der Wandlung des Stroms auf zwölf Volt. Bei Servern sind es 30 Prozent die ungenutzt bleiben. Diese Werte gehen bereits vor der Verwendung verloren. Das heißt sie stehen dem System erst gar nicht für anfallende Aufgaben zur Verfügung. Von der restlichen Energie, die dann dem System zur Verfügung steht, wird auch wieder nur ein Teil verwendet. Schließlich laufen Computer ja nicht permanent mit 100 Prozent Last.

Durch die Verwendung von effizienteren Komponenten könnten 90 Prozent der bereitgestellten Energie verwendet werden, so Urs Hölzle von Google. Die Server von Google lägen bei einer Effizienz von 90 bis 93 Prozent. Laut Pat Gelsinger von Intel erhöhen sich die Anschaffungskosten für ein Desktop-System um 20 US-Dollar, für einen Server um 30 US-Dollar. Teil der Initiative ist es herauszufinden, wie man die Preisdifferenz von normalen Rechnern zu effizienteren Rechnern schließen kann.

Durch Optimierung soll es schon heute möglich sein einen PC, der im Jahr 30 US-Dollar Strom verbraucht, um zwei Drittel sparsamer zu gestalten. Die CSCI will es bis 2010 schaffen, den typischen PC auf 90-prozentige Effizienz zu trimmen.


www.pcgameshardware.de
Lenovo G550, Windoze7x86, Cinergy HTC USB XS HD+hadu, ProgDVB 6.34.3.
DreamBox 8000HD-500GB_2,5"HDD, MeoBoot, Enigme2 Image :)

Offline _Immer_Intl_

  • ±Eine einfache Kombination!±
  • Premium-Cubie
  • ****
  • Beiträge: 786
  • Tripping.The.Rift!
Re: 50 Prozent Energie werden verschwendet
« Antwort #12 am: 16 Juni, 2007, 11:07 »
Hatte den Bericht darüber bei nbc gesehen und dann wurde davon gesprochen dass auch micro$oft dazugestossen ist....

Wenn es danach ginge müsste Vi$ta wegen RessourcenVERSCHWENDUNG eingestampft werden!!
Diverse Satschüsseln DVB-Receiver und -Karten...

Offline Warpi

  • Master Of Disaster
  • User a.D.
  • ****
  • Beiträge: 1733
Re: 50 Prozent Energie werden verschwendet
« Antwort #13 am: 16 Juni, 2007, 11:34 »
Hatte den Bericht darüber bei nbc gesehen und dann wurde davon gesprochen dass auch micro$oft dazugestossen ist....

Wenn es danach ginge müsste Vi$ta wegen RessourcenVERSCHWENDUNG eingestampft werden!!

Eben. Das hat c't ja ausgemessen am Beispiel Akkulaufzeiten von Laptops unter Vista ... :(
Frei nach Werner : Ich bin Energieverbrunzer ... ;D
Mein Vdr / Audio/ Video / Homeserver

Intel Atom A330 Dualcore 2*1,6Ghz / 2 Gigabyte Ram
2 * 500 Gigabyte Samsung HDDS, Technisat Skystar2 DVBS
Ubuntu Jaunty Server, Vdr mit Webinterface, Openssh, Samba

2. Vdr
Pentium 3 / 1000 Mhz /  512 Mb Ram / Refurbished
1 * 200 Gigabyte Samsung HD, Technisat Skystar 2 DVBS
Ubuntu Karmic Server, Vdr mit Webinterface, Openssh, Samba

Asus Eee PC 1005P Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD) Win 7 Starter, WarpIX Netbookremix + Ext. 500 GB 2.5 " HD

Videoschnitthardware
AMD Black Edition - AMD Phenom II X6, 6 x 3.2 GHz Prozessor, 8 GB DDR3 / 1600, 2 x Samsung 1TB, Nvidia Gt 240
Techno Trend S3200 , Windows 7 Homepremium / x64, Linux Mint Julia / x64

Die größte Fehlerquelle des PCS sitzt meist 30cm vor dem Bildschirm.

Offline Schranzbert

  • Mega-Cubie
  • ****
  • Beiträge: 121
Re: 50 Prozent Energie werden verschwendet
« Antwort #14 am: 16 Juni, 2007, 12:05 »
Wenn ich mir anschaue, das ein PC Netzteil einen Enrgy Star bekommt weil es eine Effizienz von 70 % hat naja. Selbst die PFC (Power Factor Correction) der neueren Netzteile helfen nicht viel. Ich habe mehrere Versuche gemacht um den Stromhunger meines kleinen Linuxservers in den Griff zu bekommen. Ergebnis: Mit 400 Watt (nagelneuem) PFC Netzteil mit Energy Star brauch die Rülpse noch 78 Watt. Mit 250er (Uralt) noch 76 Watt und mit einem Desktop 80 Watt Netzteil nur 48 Watt. Weiter konnte ich den Wert durch ausbau und abschalten nicht benötigter Komponenten wie DVD Rom und diverser Schnittstellen auf 39 Watt senken.
Aber was Vista mit Aeroglass fabriziert ist ein absolut unnötiger Stromverbrauch für lächerliche funktionen. Klar muß die Garfikkarte die ganze Zeit im 3D Modus laufen. Das freut auch die Hersteller. Ich bin selbst bei ProgDVB wieder vom Hardwarebeschleunigten Codec abgekommen.
Atlon 64X2 4400 (Sockel 939), ASRock 939A8X-M, 2GB Infineon DDR 400, Radeon X1650 Pro 256MB, Maxtor 120 +160 , SB Audigy 2 ZX, WinTV Nova & Nexus (Astra, Eurobird & Hotbird über Switch), Fritz SL WLAN Router, Teufel an Onkyo Receiver (Stereo) restliche 5 Boxen aktiv (7.0) mehrere USB2Midi Wandler mit Yamaha PSR 510 & 2 X Phatboy Faderboxen. WinXP SP2 & Ubuntu Linux 7.04, ProgDVB (z.Zt 4.82.1 & Relict EPG 0.66), Orion Platinum, Virtual DJ & VSTI, Steuert über Mamba Soft G-Tech HighLase 400RGB (Weißlicht VollgrafikLaser) an. Momentan 5 TFTS (4 17" & 1 23,8 ") an oberer und 2 weiteren PCI Grafikkarten. Bildverteiler und Rasterizer gerade im Aufbau Endziel 8X12 17" TFTs ca 3X2 Meter