Autor Thema: Raumstation ISS / BA 330 ... SpaceX etc.  (Gelesen 35055 mal)

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Raumfahrer der ISS trotz klemmender Versorgungsplattform zufrieden
« Antwort #255 am: 24 März, 2009, 21:21 »
Washington - Astronauten der US-Raumfähre "Discovery" ist es bei einem dritten Außeneinsatz am Montag nicht gelungen, eine klemmende Vorratsplattform an der Internationalen Weltraumstation ISS zu reparieren.

Aber dafür gab es vor dem für diesen Mittwoch geplanten Shuttle-Abdocken eine andere gute Nachricht: Eine neue Anlage zum Umwandeln von Urin in Trinkwasser an Bord der ISS funktioniert nach vorausgegangenen Schwierigkeiten nun anscheinend reibungslos.

So herrschte denn bei der NASA insgesamt auch helle Freude über den Verlauf dieser "Discovery"-Mission, bei der als wichtigster Teil ein letztes Paar gewaltiger Sonnensegel an die Station montiert worden war.

"Wir sind absolut begeistert und sehr glücklich über das, was wir erreicht haben", zitierten Medien am Dienstag Flugdirektor Kwatsi Alibaruhu in der Bodenzentrale in Houston (Texas).

Die siebenköpfige Shuttle-Besatzung soll am Samstag um 18.43 Uhr MEZ auf die Erde zurückkehren. Das Abkoppeln von der ISS am Mittwoch ist für 20.53 Uhr MEZ geplant.

Insgesamt hatten die Shuttle-Astronauten drei Außeneinsätze absolviert, um die Solarflügel zu installieren und größtenteils Wartungsarbeiten durchzuführen. Beim zweiten Ausstieg ging es um die Montage einer externen Plattform, auf der künftig Paletten mit Ersatzteilen und anderen Vorräten für die ISS gelagert werden sollen. Die Halterung dafür ließ sich aber nicht ausreichend bewegen.

Beim dritten Außeneinsatz wendeten die Astronauten auf Anweisung der NASA etwas mehr Gewalt an, aber die Halterung blieb störrisch. Alibaruhu zufolge soll die "Vorratskammer" nun bei einer der nächsten Shuttle-Missionen in Schuss gebracht werden.

Auf den Plan, im Mai die Zahl der ISS-Dauerbewohner von jetzt drei auf sechs zu verdoppeln, habe diese kleine Panne keine Auswirkung, versicherte der Flugdirektor. Die Ausweitung der ständigen Besatzung war auch Grund für die Installation der zusätzlichen Sonnensegel: Ohne sie würde die ISS-Stromversorgung künftig nicht mehr ausreichen.

Auch mehr Trinkwasser unabhängig von Transportflügen zur Station wird nötig. Daher hatte ein Shuttle im November eine hochmoderne Anlage mitgebracht, die Urin und Wasser aus der Atemluft in Trinkwasser umwandeln soll. Aber die Einrichtung funktionierte nicht richtig.

Jetzt hat eine von der "Discovery" herbeitransportierte neue Destillierungszentrifuge anscheinend das Problem gelöst, wie Alibaruhu schilderte. Der Shuttle soll nun Trinkwasserproben mit zur Erde bringen. Erst nach gründlicher Analyse soll es dann grünes Licht für den künftigen Genuss des hoffentlich «köstlichen Nasses» geben.

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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Missionsende: "Discovery" verlässt nach 13 Tagen Weltraumstation
« Antwort #256 am: 26 März, 2009, 06:16 »
Die US-Weltraumfähre "Discovery" hat am Mittwoch nach 13 Tagen Aufenthalt auf der Internationalen Weltraumstation ISS die Heimreise angetreten. Die "Discovery" dockte fast planmäßig genau um 20.52 MEZ von der ISS ab, berichtete die NASA in Houston. Die siebenköpfige Shuttle-Besatzung soll am Samstag um 18.43 Uhr MEZ auf der Erde landen.

Insgesamt hatten die Shuttle-Astronauten drei Außeneinsätze absolviert, um die Solarflügel zu installieren und größtenteils Wartungsarbeiten durchzuführen. Beim zweiten Ausstieg ging es um die Montage einer externen Plattform, auf der künftig Paletten mit Ersatzteilen und anderen Vorräten für die ISS gelagert werden sollen. Die Halterung dafür ließ sich aber nicht ausreichend bewegen. Beim dritten Außeneinsatz wendeten die Astronauten auf Anweisung der NASA etwas mehr Gewalt an, aber die Halterung blieb störrisch. Die "Vorratskammer" soll nun bei einer der nächsten Shuttle- Missionen repariert werden.

Auf den Plan, im Mai die Zahl der ISS-Dauerbewohner von jetzt drei auf sechs zu verdoppeln, habe diese kleine Panne keine Auswirkung, betonte die NASA. Die Ausweitung der ständigen Besatzung war auch Grund für die Installation der zusätzlichen Sonnensegel: Ohne sie würde die ISS-Stromversorgung künftig nicht mehr ausreichen.

Künftig wird auch mehr Trinkwasser unabhängig von Transportflügen zur Station nötig sein. Deshalb hatte ein Shuttle im November eine hochmoderne Anlage mitgebracht, die Urin und Wasser aus der Atemluft in Trinkwasser umwandeln soll. Nachdem die Einrichtung lange nicht richtig funktionierte, wurden die Probleme mit einer von der "Discovery" mitgebrachten Destillierungszentrifuge gelöst.

Quelle : SAT + KABEL

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Weltraumtourist Simonyi kehrt auf die Raumstation zurück
« Antwort #257 am: 26 März, 2009, 06:43 »
Moskau - Erstmals in der Geschichte der Raumfahrt fliegt mit dem US-Millionär Charles Simonyi heute ein Weltraum-Tourist zum zweiten Mal zur Internationalen Raumstation ISS.

Begleitet vom russischen Kosmonauten Gennadi Padalka und dem US- Astronauten Michael Barratt soll der gebürtige Ungar Simonyi um 12.49 Uhr MEZ an Bord eines russischen Raumschiffs vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan starten. Es ist die vorerst letzte Gelegenheit, als Laie eine Woche auf der ISS zu verbringen, bevor es auf der ISS eng wird.

Die 19. Langzeitcrew hat die Aufgabe, die ISS auf den vollen Stationsbetrieb mit sechs Mann Dauerbesatzung vorzubereiten. Ende Mai ist der Start eines weiteren Trios zur Station geplant. Dann soll der Belgier Frank de Winne als erster Astronaut der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA das Kommando auf der ISS übernehmen. Weltraumtourist Simonyi kehrt mit der alten Langzeitbesatzung Anfang April wieder zur Erde heim.

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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Re: Raumfähre "Discovery" / Raumstation ISS ...
« Antwort #258 am: 26 März, 2009, 14:57 »
Falls es jemanden interessiert:

Hier ( http://www.heavens-above.com/? ) kann man seinen Standort eingeben und das Programm spuckt dann aus, wo und wann die ISS über den Horizont kriecht und sichtbar wird und wann sie wieder wo verschwindet ... kleiner Gag: Auch das verlorene "Toolbag" kreist um die Erde und auch dessen Daten kann man abrufen :)
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Zwei Jahre nach seinem Jungfernflug ins All ist der US-Millionär Charles Simonyi (60) zum zweiten Mal als Weltraumtourist in der Internationalen Raumstation ISS eingetroffen. Das Sojus-Raumschiff mit dem aus Ungarn stammenden Software- Entwickler und einer neuen ISS-Langzeitbesatzung dockte am Samstag um 14.05 Uhr deutscher Zeit am Außenposten im Weltraum an - neun Minuten früher als geplant. Das Manöver verlief nach Angaben der US- Raumfahrtbehörde NASA völlig reibungslos.

Für Samstagabend (rund 18.40 Uhr MEZ) wurde der Space-Shuttle "Discovery" mit sieben Astronauten an Bord auf der Erde zurückerwartet. Die US-Weltraumfähre hatte am Mittwoch von der ISS abgedockt. Höhepunkt der 13-tägigen "Discovery"-Mission war die Installation eines vierten und letzten Paares von Sonnensegeln an der ISS. Der Shuttle sollte auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral landen.

Simonyi kehrt am 7. April zur Erde zurück

Simonyi, der im April 2007 schon einmal zwei Wochen im All war, kehrt am 7. April zur Erde zurück. Er ist der erste Weltraumtourist, der zwei Mal auf der ISS war. Der russische Kosmonaut Gennadi Padalka und US-Astronaut Michael Barratt, die den Weltraumtouristen mitbrachten, bleiben bis Mitte Oktober in der Station. Die Sojus war am Donnerstag vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan aufgebrochen.

Für Padalka ist es die dritte Weltraummission seit 1998. Der 50- jährige Russe traf am Samstag knapp 350 Kilometer über der Erde einen guten Bekannten: Mit dem US-Astronauten Michael Fincke hatte sich Padalka 2004 sechs Monate lang in der ISS aufgehalten. Fincke soll am 7. April mit Simonyi und dem russischen Kosmonauten Juri Lontschakow zur Erde zurückkehren. Die verbleibende 19. Langzeitbesatzung - Padalka und Barratt sowie der Japaner Koichi Wakata - soll auf der ISS den vollen Stationsbetrieb mit künftig sechs Dauerbewohnern vorbereiten. Schon für Ende Mai ist der Start des zusätzlichen Trios zur Station geplant. Dann soll der Belgier Frank de Winne als erster Astronaut der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA das ISS-Kommando übernehmen.

Letzter Raumfahrt-Laie in der ISS?

Simonyi dürfte bis auf weiteres der letzte Raumfahrt-Laie in der ISS sein. Durch das Aufstocken der Dauerbesatzung gibt es in den Sojus-Kapseln keine Plätze mehr. Simonyi zahlte nach eigenen Angaben 35 Millionen US-Dollar (26 Millionen Euro) für das Vergnügen. Das sind etwa zehn Millionen Dollar mehr als für seine Reise vor zwei Jahren.

Quelle : SAT + KABEL

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Überschwemmung im Landegebiet: Weltraumtourist bleibt länger auf ISS
« Antwort #260 am: 03 April, 2009, 13:27 »
Sojus-Landung um einen Tag verschoben

Der US-Weltraumtourist Charles Simonyi (60) kann seinen Aufenthalt auf der Internationalen Raumstation ISS einen Tag länger als geplant genießen.

Die Landung der Sojus-Kapsel mit dem aus Ungarn stammenden Software-Entwickler sei um 24 Stunden auf den 8. April, 9.15 Uhr MESZ, verschoben worden, teilte die russische Flugleitzentrale am Freitag nach Angaben der Agentur Interfax mit.

Grund seien Überschwemmungen im vorgesehenen Zielgebiet in Kasachstan, die den Untergrund sumpfig gemacht hätten. Mit Simonyi, der seit dem 28. März auf der ISS ist, kehren der russische Kosmonaut Juri Lontschakow und US-Astronaut Michael Fincke zurück.

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Abgekoppelte Sojus-Kapsel befindet sich auf dem Heimweg
« Antwort #261 am: 08 April, 2009, 09:29 »
Moskau - Drei Astronauten aus den USA und Russland haben mit ihrer Sojus-Raumfähre die Internationale Raumstation verlassen und fliegen Richtung Erde.

Die Crew koppelte am Mittwochmorgen wie geplant von der ISS ab, teilte die Flugleitzentrale bei Moskau nach Angaben der Agentur Interfax mit. Dreieinhalb Stunden später, gegen 9.16 Uhr MESZ, werden der russische Kosmonaut Juri Lontschakow sowie US-Astronaut Michael Fincke und US-Weltraumtourist Charles Simonyi in der Steppe Kasachstans zurückerwartet. Die Landung war wegen Überschwemmungen im Zielgebiet um einen Tag verschoben worden.
 
Lontschakow und Fincke hatten während ihres sechsmonatigen Aufenthalts im All vor allem wissenschaftliche Experimente an Bord durchgeführt. Der 60-jährige Simonyi hielt sich seit dem 28. März auf der ISS auf. Für den aus Ungarn stammenden Software-Entwickler war es zwei Jahre nach seinem Jungfernflug ins All der zweite Aufenthalt in der Raumstation. Für das Vergnügen zahlte der Weltraumtourist nach eigenen Angaben 35 Millionen US-Dollar (26,5 Millionen Euro), etwa zehn Millionen Dollar mehr als für seine Reise 2007.

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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NASA zeigt 3D-Fotos von ISS & Co.
« Antwort #262 am: 07 Mai, 2009, 20:38 »
Die US-Weltraumagentur NASA hat zwei Serien von 3D-Fotos bereitgestellt. Auf diesen lassen sich die internationale Raumstation ISS sowie der Mars Rover auf seiner Mission begutachten.

Erstellt wurden die Bilder mit Hilfe von Microsofts Photosynth. Nutzer können näher an die Objekte heranzoomen, das Bild drehen und sich so aus verschiedenen Blickwinkeln einen Einblick verschaffen. Benötigt wird dafür auch das Browser-Plugin Silverlight.


Die Aufnahmen sind jeweils aus hunderten Bildern errechnet worden, die von den Objekten angefertigt wurden. Die ISS und der Mars Rover sind jeweils mit einer Außen- und einer Innenansicht zu sehen.

Weitere Informationen: NASA: 3D-Bilder von ISS und Mars Rover

Quelle : http://winfuture.de

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Schlechtes Wetter: NASA schiebt Shuttle-Landung etwas nach hinten
« Antwort #263 am: 22 Mai, 2009, 16:32 »
Die US-Weltraumagentur NASA hat die Landung des Space-Shuttle "Atlantis" wegen schlechten Wetters verschoben. Die Raumfähre sollte ursprünglich um 16.01 Uhr deutscher Zeit von ihrer elftägigen Mission zur Reparatur des "Hubble"-Weltraumteleskops nach Cape Canaveral in Florida zurückkehren.

Eine dichte Wolkendecke über dem Landegebiet zwang die NASA jedoch dazu, einen späteren zweiten möglichen Termin an diesem Freitag anzupeilen: Danach soll der Shuttle um 17.39 Uhr landen, wenn sich bis dahin das Wetter verbessert hat. Die "Atlantis" hat genügend Treibstoff an Bord, um notfalls bis Montag die Erde zu umkreisen.

Quelle : SAT + KABEL

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Schlechtes Wetter: Shuttle-Landung auf Samstag verschoben
« Antwort #264 am: 23 Mai, 2009, 10:33 »
Wegen starker Bewölkung über Cape Canaveral muss die US-Raumfähre "Atlantis" länger im All bleiben. Nächstmöglicher Landetermin ist der Samstagmorgen. Notfalls könnte der Shuttle bis zum Montag die Erde umkreisen.

Cape Canaveral - Wegen schlechten Wetters über Florida ist die Landung der US-Raumfähre "Atlantis" auf Samstag verschoben worden. "Das Wetter will heute nicht mitmachen", sagte ein Sprecher der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Beide ursprünglich anvisierten Zeitfenster für eine Landung am Freitag könnten nicht genutzt werden.

Ursprünglich hatte die "Atlantis" mit ihren sieben Astronauten um 10.01 Uhr Ortszeit (16.01 Uhr MESZ) in Cape Canaveral in Florida landen sollen. Diesen Termin sagte die Nasa am Freitagmorgen ab, hoffte dabei aber weiter auf eine zweites Zeitfenster ab 11.39 Uhr Ortszeit. Doch auch dieses kam letztlich wegen des schlechten Wetters nicht in Frage. Frühestmöglicher Landetermin sei nun Samstagvormittag um 09.16 Uhr, sagte der Nasa-Sprecher.

Die US-Raumfahrtbehörde hat für eine Landung ganz klare Kriterien, unter anderem fürs Wetter. So muss die Sichtweite mindestens acht Kilometer betragen, die Wolkendichte am Himmel darf nicht über 50 Prozent liegen und die Windgeschwindigkeiten dürfen 28 Kilometer pro Stunde nicht überschreiten.

Die "Atlantis"-Astronauten erfuhren von dem Aufschub ihrer Landung etwa 500 Kilometer über der Erde. Von oben aus konnten sie über Florida dicke Wolken und starke Winde sehen, Wetterexperten warnten gar vor heftigen Unwettern. Ob diese bis Samstagvormittag abgezogen sein würden, war zunächst unklar.

Sollte das schlechte Wetter anhalten, könnte die Nasa entscheiden, die Raumfähre zur Edwards Air Force Base in Kalifornien umzuleiten. Die "Atlantis" kann notfalls bis Montag in der Erdumlaufbahn bleiben, weil die Vorräte an Bord begrenzt sind. Als erstes geht in der Regel der Wasserstoff für die Brennstoffzellen zur Neige, welche die Raumfähre mit Strom versorgen. Sauerstoff, Nahrung und Treibstoff für die Düsen sind eher nicht das Problem. Schon im Mai 2007 musste eine Landung der "Atlantis" wegen schlechten Wetters verschoben werden.

Die siebenköpfige Crew der "Atlantis" hatte während ihrer durch den Aufschub nun zwölf Tage dauernden Mission im All erfolgreich das altersschwache Weltraumteleskop "Hubble" repariert. Dies wurde in fünf teilweise schwierigen Außeneinsätzen vollbracht. Das Weltraumteleskop ist nach Angaben der Nasa nun für mindestens fünf weitere Jahre im All gerüstet.

In einer Live-Schaltung hatte "Atlantis"-Kommandant Scott Altman am Mittwoch von teils "unglaublich" schwierigen Arbeiten berichtet. Letzten Endes habe aber alles geklappt, "und wir waren sehr erfolgreich". Die vier an den Außeneinsätzen beteiligten Astronauten hatten mit einer Serie von Schwierigkeiten zu kämpfen - angefangen von kaputten Batterien bis hin zu schlecht sitzenden Raumfahrer-Stiefeln.

Quelle : www.spiegel.de

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Die US-Weltraumbehörde NASA hat die erste Landemöglichkeit der Raumfähre "Atlantis" am Samstag abgesagt. Als Grund gab ein Sprecher schlechtes Wetter über dem Weltraumbahnhof Capa Canaveral in Florida an. Zunächst war unklar, ob an einer Landung des Orbiters im Kennedy Space Center festgehalten werden soll oder ob die sieben Astronauten auf den Luftwaffenstützpunkt Edwards in Kalifornien ausweichen.

Für beide Möglichkeiten gab es am Samstag Zeitfenster für eine Heimkehr der Raumfähre. "Atlantis" kehrt nach einer Mission zur Reparatur des Hubble-Weltraumteleskops zurück. Ursprünglich sollte der Shuttle bereits am Freitag landen.

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US-Raumfähre: "Atlantis" mit zwei Tagen Verspätung gelandet
« Antwort #266 am: 24 Mai, 2009, 18:20 »
Erfolgreiches Ende der Generalüberholung: Die US-Raumfähre "Atlantis" ist nach der Instandsetzung des Weltraumteleskops "Hubble" in Kalifornien angekommen. Wegen schlechten Wetters musste sich die siebenköpfige Crew mit der Heimreise allerdings ein wenig gedulden.

Berlin/Edwards - Zwei Tage später als geplant, dafür aber unversehrt: Mit zwei Tagen Verspätung ist die US-Raumfähre "Atlantis" am Sonntag sicher von ihrer erfolgreichen Wartungsmission zum Weltraumteleskop "Hubble" auf die Erde zurückgekehrt. Der Shuttle setzte um 17.39 Uhr MESZ auf der Piste des Ausweichflughafens auf dem Luftwaffenstützpunkt Edwards in Kalifornien auf, teilte die Luft- und Raumfahrtbehörde Nasa mit. Die für 16.09 Uhr MESZ geplante Landung auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral (Florida) musste kurzfristig wegen schlechten Wetters abgesagt werden.

Eigentlich wurden Kommandant Scott Altman und seine sechs Crew-Mitglieder bereits am Freitag in Florida zurückerwartet. Doch schlechtes Wetter verhinderte das. Auch am Samstag musste ein zweiter Landetermin dort wegen Sturms, Regens und zu tief hängender Wolken verschoben werden.

Extra-Kosten von zwei Millionen Dollar

Die US-Raumfahrtbehörde wollte eigentlich vermeiden, "Atlantis" zum Luftwaffenstützpunkt Edwards umzuleiten, da das Raumschiff nun durch ein Flugzeug des Typs Boeing 747 als Träger zu ihrem Startbahnhof Cape Canaveral zurückgebracht werden muss. Ein solches Manöver kostet rund zwei Millionen Dollar.

Allerdings war klar, dass die "Atlantis" nur bis Montag in der Erdumlaufbahn hätte bleiben können, weil die Vorräte an Bord begrenzt sind. Als erstes geht in der Regel der Wasserstoff für die Brennstoffzellen zur Neige, welche die Raumfähre mit Strom versorgen. Sauerstoff, Nahrung und Treibstoff für die Düsen sind weniger problematisch. Schon im Mai 2007 musste eine Landung der "Atlantis" wegen schlechten Wetters verschoben werden.

Die US-Raumfahrtbehörde hat für eine Landung ganz klare Kriterien, unter anderem fürs Wetter. So muss die Sichtweite mindestens acht Kilometer betragen, die Wolkendichte am Himmel darf nicht über 50 Prozent liegen, und die Windgeschwindigkeiten dürfen 28 Kilometer pro Stunde nicht überschreiten.

Die "Atlantis" war am 11. Mai zur fünften und letzten "Hubble"-Reparaturmission gestartet. Bei fünf Ausstiegen in den freien Raum unterzogen die Astronauten das Weltraumteleskop, das seit 19 Jahren die Erde umkreist, einer Generalüberholung. Es erhielt unter anderem eine neue Kamera, neue Stellkreisel für die Lageregelung, neue Batterien, einen neuen Hitzeschutz, einen neuen Spektrografen und einen Kopplungsmechanismus. Die Nasa geht davon aus, dass "Hubble" nunmehr mindestens noch fünf Jahre lang spektakuläre Bilder aus den Tiefen des Weltalls liefert. Der Nachfolger soll 2014 gestartet werden.

Quelle : www.spiegel.de

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Auch nach der Landung der "Atlantis" geht die Reise der US-Raumfähre weiter: Es werde mindestens eine Woche dauern, bis die "Atlantis" Huckepack auf einer umgebauten Boeing 747 zum Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida zurückgebracht werden könne, sagte ein NASA-Sprecher am Montag dem US-Sender Fox News. Der Transport über 4.000 Kilometer koste etwa 1,8 Millionen US-Dollar (1,3 Millionen Euro).

Die Atlantis war am Sonntag mit zweitägiger Verspätung zur Erde zurückgekehrt. Die Raumfähre mit sieben Astronauten an Bord musste wegen schlechter Wetterbedingungen über Florida auf dem Luftwaffenstützpunkt Edwards in Kalifornien landen. Auf ihrer rund 13-tägigen Mission hatte die Crew das Weltraumteleskop "Hubble" repariert und aufgerüstet. Die Astronauten sollten zu Wochenbeginn nach Houston (Texas) zurückkehren.

"Totaler Erfolg" der "Atlantis"-Mission

NASA-Wissenschaftschef Ed Weiler hatte nach der Landung am Sonntag von einem "totalen Erfolg" der "Atlantis"-Mission gesprochen. Auch die US-Presse würdigte den Einsatz im Weltraum als großen Erfolg der NASA. Der NASA-Wissenschaftler David Leckrone wurde in der "Washington Post" als "Superman der Hubble-Forschung" bezeichnet.

Den "Atlantis"-Astronauten war es bei fünf risikoreichen Außeneinsätzen gelungen, das 19 Jahre alte "Hubble" mit moderner Technologie wie Kameras und sensiblen Instrumenten auszustatten. Das Teleskop soll nun noch mindestens fünf weitere Jahre Bilder aus dem Weltraum zur Erde schicken. Die "Atlantis"-Reise war die fünfte und letzte "Hubble"-Mission. Weiler sprach davon, dass das legendäre Teleskop vielleicht sogar noch bis 2020 funktionieren könnte.

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Vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ist am Mittwoch eine neue Langzeitbesatzung zur Internationalen Raumstation ISS gestartet.

Die drei Astronauten aus Belgien, Kanada und Russland sollen die Dauercrew auf der ISS verstärken. Die Sojus-Rakete verließ planmäßig um 12.34 Uhr MESZ Baikonur und soll am Freitag an die ISS ankoppeln, wie das russische Staatsfernsehen berichtete.

Der Belgier Frank de Winne wird im Herbst als erster Astronaut der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA das Kommando auf der Station übernehmen.

Quelle : SAT + KABEL

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Volles Haus auf ISS: Neue Langzeitcrew ist im All angekommen
« Antwort #269 am: 30 Mai, 2009, 10:56 »
Alle Mann an Bord: Nach dem Eintreffen der neuen Langzeitbesatzung auf der Internationalen Raumstation ISS ist die Crew erstmals mit sechs Astronauten komplett. Drei Raumfahrer aus Belgien, Kanada und Russland dockten am Freitag nach zwei Tagen in der Erdumlaufbahn problemlos mit ihrer Kapsel am "Außenposten der Menschheit" an. Ihre Sojus war am Mittwoch vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan gestartet. Damit arbeiten erstmals sechs Menschen in der Raumstation. Die bisherigen ISS-Trios hatten nur eine halbe Planstelle für die Forschung. Zudem ist mit der Auslastung der Station die Ära der Weltraumtouristen vorerst vorbei.

Erster Astronaut der Europäischen Raumfahrtbehörde

Der Belgier Frank de Winne, der am Freitag auf der ISS eintraf, übernimmt im Oktober als erster Astronaut der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA das Kommando auf der Station. Gemeinsam mit ihm stießen der Russe Roman Romanenko und der Kanadier Robert Thirsk dazu. Der Russe Gennadi Padalka, US-Astronaut Michael Barratt und der Japaner Koichi Wakata halten bereits einige Monate zwischen den Sternen Wacht. Damit sind erstmals seit der ISS-Gründung 1998 die fünf Partner Russland, USA, Europa, Kanada und Japan gemeinsam auf der Station vertreten. Neben der Forschung sollen auf der ISS auch künftige Flüge zum Mond und zum Mars vorbereitet werden.

NASA und Russen verlängern Zusammenarbeit

Die NASA und Russlands Raumfahrtbehörde Roskosmos verlängerten unterdessen ihren Vertrag über Starts von US-Astronauten mit Sojus- Raketen zur ISS bis 2013. Für insgesamt vier Starts mit je drei Astronauten zahle die NASA 306 Millionen US-Dollar (221 Millionen Euro), teilte ein Roskosmos-Sprecher am Freitag in Moskau mit. Zwei Starts seien für Frühjahr 2012 und weitere zwei für Herbst 2012 geplant. Die letzte Crew kehre im Frühjahr 2013 zur Erde zurück, hieß es. Auch wegen der Finanzkrise könne die NASA derzeit kein neues eigenes Raumschiff termingerecht entwickeln, mit dem die überholten Space- Shuttles ersetzt werden sollen. Der letzte Shuttle-Flug ins All ist für 2010 vorgesehen.

Quelle : SAT + KABEL

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