Autor Thema: Raumstation ISS / BA 330 ... SpaceX etc.  (Gelesen 34862 mal)

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Mit dem Space Shuttle "Atlantis" fliegt auch Hightech aus Kiel ins Weltall
« Antwort #210 am: 05 Dezember, 2007, 17:04 »
Wenn am Donnerstag um 22.31 MEZ der Space Shuttle "Atlantis" mit dem Weltraumlabor "Columbus" zur internationalen Raumstation ISS startet, ist an Bord auch ein weiterentwickeltes deutsches Strahlenmessgerät.

Nach Angaben einer Sprecherin der Kieler Christian-Albrechts-Universität vom Mittwoch haben Physiker der Hochschule einen Sensor entwickelt, der die Strahlenbelastung im erdnahen Weltraum misst.

Das sogenannte Dosimetrie Teleskop Dostel ist Bestandteil einer Plattform, die - noch während der Space Shuttle an die Station angedockt ist - bei einem Einsatz der Astronauten an der Außenseite des Weltraumlabors befestigt werden soll. Aufgabe des Sensors sei es, außen an der ISS die Strahlenbelastung durch kosmische Strahlung zu messen. Diese Strahlung entsteht zum einen in den Weiten des Weltraums durch "Super-Nova"-Explosionen sowie zum anderen auch auf der Sonne bei sogenannten Sonneneruptionen.

Das Strahlenmessgerät sei in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Köln entwickelt und habe sich bei zahlreichen Weltraumeinsätzen bewährt, sagte die Sprecherin. So seien erste Entwicklungen schon im Space Shuttle, der Raumstation MIR sowie auch innerhalb der ISS zum Einsatz gekommen.

Quelle : SAT+KABEL

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Space Shuttle: Nasa muss "Atlantis"- Start verschieben
« Antwort #211 am: 06 Dezember, 2007, 16:31 »
Der Start des Space Shuttles "Atlantis" muss verschoben werden. Bei der Betankung der Raumfähre, die das europäische "Columbus"-Labor ins All bringen soll, sind technische Probleme aufgetreten. Die Astronauten müssen sich nun rund einen Tag gedulden.

Cape Canaveral - Wieder einmal macht die Technik der alternden Space Shuttles Ärger: Wenige Stunden vor dem geplanten Start der Raumfähre "Atlantis" meldet die Nasa Schwierigkeiten: Zwei Treibstoff-Sensoren zeigen nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde nichts an, obwohl die Wasserstoff-Tanks zu 80 und die Sauerstoff-Tanks zu 50 Prozent gefüllt seien.

Die Nasa hat den Start, der für 22.30 Uhr deutscher Zeit geplant war, deshalb verschoben. Das nächste Startfenster für die "Atlantis", die das europäische Forschungsmodul "Columbus" und den deutschen Astronauten Hans Schlegel zur Internationalen Raumstation bringen soll, öffnet sich am Freitag um 21.09 Uhr MEZ.

Im externen Tank des Shuttles gibt es insgesamt 24 Treibstoffsensoren, je zur Hälfte im Tankbereich für Wasser- und für Sauerstoff. Acht Sensoren in jedem der beiden Tankbereiche sind dafür da, die Treibstoffmenge vor dem Start genau zu bestimmen. Die restlichen, die sogenannten Engine-Cutoff-Sensoren (ECO) sind dazu da, den Raketenantrieb nach dem Start rechtzeitig auszuschalten. Zwei von ihnen funktionieren derzeit nicht richtig.

Der Start der "Atlantis" wird insbesondere in Europa mit Spannung und Nervosität erwartet. Seit fast einem Vierteljahrhundert wurde am 1,36 Milliarden Euro teuren "Columbus"-Labor gearbeitet. Nachdem im Oktober das europäische Verbindungsmodul "Harmony" zur ISS gebracht worden war, ist "Columbus" nur ein weiterer Zwischenschritt zu einer stärkeren Repräsentanz der Europäer im All.

Bei der Entfaltung des Sonnensegels des Moduls "Harmony" hatten Astronauten Risse darin festgestellt - glücklicherweise konnte der Schaden aber repariert werden. Ansonsten hätte es womöglich Probleme bei der Stromversorgung von "Columbus" gegeben.

Bei der aktuellen "Atlantis"-Mission sollen zwei Esa-Astronauten Schlüsselrollen spielen: Hans Schlegel und der Franzose Léopold Eyharts sollen zusammen mit ihren Nasa-Kollegen "Columbus" an die ISS montieren und in Betrieb nehmen. Der Zeitplan für die "Atlantis"-Crew ist knapp. Einen Tag nach der Ankunft an der ISS muss Schlegel, der Diplomphysiker aus Aachen, gemeinsam mit einem US-Kollegen erstmals hinaus ins All, um das Andocken von "Columbus" vorzubereiten.

Quelle : www.spiegel.de

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Nasa verschiebt "Atlantis"- Start erneut
« Antwort #212 am: 07 Dezember, 2007, 10:24 »
Der deutsche Astronaut Hans Schlegel und seine fünf US-Kollegen müssen weiter auf ihren Trip zur Raumstation ISS warten: Die Nasa hat den Start der Raumfähre "Atlantis" wegen Problemen an der Tankanzeige ein zweites Mal verschoben. Frühester Termin ist nun morgen.

Cape Canaveral - Die US-Weltraumbehörde Nasa hat den ursprünglich für Donnerstag geplanten Start der Raumfähre "Atlantis" auf frühestens morgen verschoben. "Die früheste Möglichkeit, auf die wir derzeit hinarbeiten, ist Samstag", sagte Missionsleiter Leroy Caine gestern (Ortszeit) in Cape Canaveral. Wegen technischer Probleme hatte die Nasa den Start zunächst auf heute verlegt. "Wir haben aber gemerkt, das wir noch mehr Zeit brauchen. Die Situation ist sehr komplex", sagte Caine. Die "Atlantis" soll außer den deutschen Astronauten Hans Schlegel einen französischen und fünf US-Raumfahrer zur Internationalen Raumstation ISS bringen.

Kurz vor dem anvisierten Aufbruch ins Weltall hatten Nasa-Experten gestern technische Probleme an zwei der vier Tanknadeln des Außentanks festgestellt. Die Nadeln zeigten einen leeren Tank an, obwohl dieser fast vollständig gefüllt war. Ein ähnliches Problem mit den Tanknadeln war bereits im Juli 2005 am Space Shuttle "Discovery" aufgetreten und hatte damals zu einer einwöchigen Startverzögerung geführt. Eine Fehlfunktion der Tankanzeige kann im schlimmsten Fall zu einer Explosion der Triebwerke führen.

Die Missionsleitung wollte sich heute um 20 Uhr MEZ erneut zusammensetzen, um die Lage zu beurteilen. Sollte das Problem bis dann gelöst sein, könnte die "Atlantis" morgen um 21.43 Uhr MEZ vom Kennedy Space Center im Südosten Floridas aus ins All geschossen werden. Das Zeitfenster für einen möglichen Start der Raumfähre schließt sich am 13. Dezember. Danach ist ein Start erst wieder Anfang Januar möglich.

An Bord der "Atlantis" befindet sich das europäische Forschungslabor "Columbus", das die Astronauten während der elftägigen Mission an der Internationalen Raumstation ISS anbringen sollen. "Columbus" ist Europas erstes Raumlabor für Langzeitforschung unter Weltraumbedingungen. Bis zu drei Astronauten können auf 25 Kubikmetern an wissenschaftlichen Versuchen arbeiten. An der Außenwand sollen zudem Versuchsgeräte angebaut werden, die Experimente im freien Weltraum ermöglichen. Forschungsgebiete werden die Material- und Lebenswissenschaften, die Flüssigkeitsforschung und die Entwicklung neuer Technologien sein.

Quelle : www.spiegel.de

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"Atlantis"-Start zum dritten Mal verschoben
« Antwort #213 am: 08 Dezember, 2007, 10:18 »
Die US-Weltraumbehörde NASA hat den ursprünglich für Donnerstag geplanten Start der Raumfähre "Atlantis" zum dritten Mal verschoben. Neuer Starttermin ist Sonntag um 21.21 Uhr MEZ, wie ein NASA-Sprecher in Cape Canaveral mitteilte. Die Wahrscheinlichkeit für gute Wetterbedingungen liegt laut NASA-Meteorologen bei 70 Prozent. Die "Atlantis" soll neben dem deutschen Astronauten Hans Schlegel einen französischen und fünf US-Raumfahrer zur Internationalen Raumstation ISS bringen. NASA-Experten hatten am Donnerstag technische Probleme an der Tananzeige festgestellt.

Zwei der vier Nadeln des Außentanks hatten einen leeren Tank angezeigt, obwohl dieser fast vollständig gefüllt war. Missions-Leiter Leroy Caine beschrieb das Problem als "sehr komplex". Ein ähnliches Problem mit den Tanknadeln war bereits im Juli 2005 am Space Shuttle "Discovery" aufgetreten und hatte damals zu einer einwöchigen Startverzögerung geführt.

Die NASA hatte den Start vom Kennedy Space Center im Südosten Floridas zunächst auf Freitag, dann auf Samstag verlegt. Ein Start der Raumfähre ist bis zum 13. Dezember möglich. Danach kann die "Atlantis" erst wieder Anfang Januar ins All geschossen werden.

An der Bord der "Atlantis" befindet sich das europäische Forschungslabor "Columbus", das die Astronauten während der elftägigen Mission an der Internationalen Raumstation ISS anbringen sollen. "Columbus" ist Europas erstes Raumlabor für Langzeitforschung unter Weltraumbedingungen. Bis zu drei Astronauten können auf 25 Kubikmetern an wissenschaftlichen Versuchen arbeiten. An der Außenwand sollen zudem Versuchsgeräte angebaut werden, die Experimente im freien Weltraum ermöglichen. Forschungsgebiete werden die Material- und Lebenswissenschaften, die Flüssigkeitsforschung und die Entwicklung neuer Technologien sein.

Quelle : http://de.news.yahoo.com

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Technische Probleme: "Atlantis"- Start erst im nächsten Jahr
« Antwort #214 am: 09 Dezember, 2007, 15:51 »
Die Raumfähre "Atlantis" fliegt frühestens im Januar ins All. Nachdem es beim Auftanken erneut Probleme mit einem der Tanksensoren gab, musste die Nasa den lange erwarteten Start zum dritten Mal verschieben. Das europäische Raumlabor "Columbus" bleibt vorerst auf der Erde.

Cape Canaveral - "Tanksensor Nummer 3 hat erneut versagt", sagte Nasa-Sprecher George Diller. Die US-Raumfahrtbehörde habe um elf Uhr (Ortszeit) begonnen, die "Atlantis" zu betanken und festgestellt, dass die Anzeige des Außentanks noch immer defekt ist.

Die "Atlantis" sollte heute um 21:21 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) starten. Die US-Raumfahrtbehörde hatte gestern beschlossen, den Start nur dann freigegeben, wenn beim Betanken der Wasserstoff- und Sauerstofftanks alle Sensoren einwandfrei arbeiten. Nachdem das Display heute erneut einen leeren Tank angezeigte, obwohl dieser fast vollständig gefüllt war, verschob die Nasa den Flug auf Januar 2008. Insgesamt wurde der Start schon zum dritten Mal verschoben.

Das Sensorproblem ist für die Nasa nicht neu. Sie hatte schon bei vorangegangenen Missionen damit zu kämpfen - wodurch es zum Teil zu erheblichen Zeitverzögerungen kam. In manchen Fällen ist die Reparatur nicht auf der Startrampe möglich, die Raumfähre muss dann umständlich wieder in die Montagehalle zurückgerollt werden.

Die "Atlantis" sollte neben dem deutschen Astronauten Hans Schlegel einen französischen und fünf US-Raumfahrer zur Internationalen Raumstation ISS bringen. Die Raumfähre soll unter anderem das europäische Forschungsmodul "Columbus" zur Raumstation ISS bringen.

"Columbus" ist der Hauptbeitrag Europas zur ISS. Das Forschungsmodul soll am dritten Flugtag fest mit dem "Harmony"-Modul der Station verbunden werden. Dafür sind insgesamt drei Ausstiege in den freien Raum geplant. An zweien davon wird der deutsche ESA-Astronaut Schlegel maßgeblich beteiligt sein. Eyharts wird für drei Monate in der ISS bleiben, um das Labor in Betrieb zu nehmen. "Columbus" hat bereits 2500 Kilogramm Forschungsapparaturen unter anderem für biologische, medizinische und Flüssigkeitsexperimente an Bord, mit denen sofort begonnen werden kann.

Die Shuttle-Mission ist vorerst für elf Tage ausgelegt. Sie kann aber auch um zwei oder drei Tage verlängert werden, um einen vierten "Weltraumspaziergang" zu unternehmen, bei dem ein defektes Drehgestell an einem der ISS-Sonnensegel repariert werden soll. Auf dem Rückflug wird US-Astronaut Daniel Tani, der bislang als Zweiter Bordingenieur in der ISS gearbeitet hat, mit zur Erde zurückkehren.

Quelle : www.spiegel.de

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Der mehrfach verschobene Start der US- Raumfähre "Atlantis" mit dem europäischen Weltraumlabor "Columbus" an Bord ist jetzt für den 10. Januar geplant.

Das teilte die US- Weltraumbehörde NASA am Donnerstag (Ortszeit) in Houston (US- Bundesstaat Texas) mit. Ein Start wäre nach Angaben des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zwar schon ab dem 2. Januar 2008 möglich. "Die Verschiebung des Startversuchs auf den 10. Januar 2008 erlaubt es so vielen Mitarbeitern wie möglich, Zeit mit ihren Familien und ihren Freunden zu verbringen - zu einer Jahreszeit, zu der dies besonders wichtig ist", sagte aber der Space Shuttle- Programmmanager der NASA, Wayne Hale, nach Angaben des DLR.

Der Start des Space Shuttles, mit dem auch der deutsche Astronaut Hans Schlegel zur Internationalen Raumstation ISS fliegen soll, war ursprünglich für den 6. Dezember geplant. Er war dann wegen defekter Sensoren am Triebwerktank mehrfach verschoben worden.

Hauptaufgabe der "Atlantis"-Mission wird es sein, das in Bremen gebaute Labor "Columbus" an die ISS anzudocken. Dazu sind mehrere Außeneinsätze der Astronauten vorgesehen. In dem 880 Millionen Euro teuren Labor sollen mehrere Jahre lang wissenschaftliche Untersuchungen in der Schwerelosigkeit durchgeführt werden, unter anderem auf dem Gebiet der Medizin, der Grundlagenphysik und der Materialforschung.

Quelle : SAT+KABEL

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ISS-Astronautin bricht Rekord für Weltraumspaziergang - Reparatur steht an
« Antwort #216 am: 18 Dezember, 2007, 18:48 »
US-Astronauten haben bei einem Außeneinsatz am Dienstag einen Defekt an einem Sonnensegel der Internationalen Raumstation ISS inspiziert.

Die beiden Astronauten Peggy Whitson und Dan Tai hätten ein Drehgelenk an dem Solarsegel für eine spätere Reparatur gründlich in Augenschein genommen und fotografiert, teilte die US-Weltraumbehörde NASA mit. Außerdem hätten die Astronauten für Untersuchungen Metallspäne aus dem Gelenk genommen. Der Defekt war bereits im Oktober entdeckt worden, allerdings konnten Astronauten die genaue Ursache bisher nicht feststellen (SAT+KABEL berichtete). Das Drehgelenk sorgt dafür, dass das Solarsegel optimal zur Sonne ausgerichtet wird und dadurch ein Maximum an Strom liefert.

Zugleich stellte die ISS-Kommandantin Whitson nach Angaben der NASA einen neuen Rekord auf: Mit insgesamt 29 Stunden und über 17 Minuten bei ihren verschiedenen "Weltraumspaziergängen" sei sie die Frau, die sich am längsten außerhalb einer Raumstation oder eines Shuttle im All aufgehalten habe.

Am 10. Januar soll das europäische Weltraumlabor "Columbus" an Bord einer "Atlantis"-Raumfähre in Richtung ISS starten. Auch der deutsche Astronaut Hans Schlegel soll dann mitfliegen. Der Start der "Atlantis" war kürzlich wegen Problemen der Tanksensoren mehrfach verschoben worden.

Quelle : SAT+KABEL

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Intergalaktische Bescherung: Weihnachtspäckchen für die ISS
« Antwort #217 am: 26 Dezember, 2007, 12:41 »
Pünktlich zu Weihnachten hat der russische All-Frachter die ISS-Station erreicht. An Bord des unbemannten Transporters: Natürlich Süßigkeiten.

Baikonur - Das russische Frachtraumschiff "Progress M-62" hat am Mittwoch Weihnachtsgeschenke und Nachschub zur Internationalen Raumstation ISS gebracht. Das automatische Kopplungsmanöver fand um 9.14 Uhr MEZ statt, teilte die Moskauer Raumfahrtagentur Roskosmos mit.

Der Transporter mit rund 2,5 Tonnen Fracht war am Sonntagmorgen an der Spitze einer "Sojus"-Trägerrakete vom Kosmodrom Baikonur (Kasachstan) gestartet. Neben Treibstoff, Trinkwasser, Atemluft, Lebensmittelkonserven, Verbrauchsmaterialien, Hygieneartikeln, Ersatzteilen und wissenschaftlichen Geräten sind auch frisches Obst sowie Weihnachtsgeschenke für die Besatzung mit Peggy Whitson, Daniel Tani (beide USA) und Juri Malentschenko (Russland) an Bord.

Quelle : www.spiegel.de

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"Atlantis" hebt frühestens in drei Wochen ab
« Antwort #218 am: 04 Januar, 2008, 09:24 »
Schon dreimal hat die Nasa den Start der US-Raumfähre "Atlantis" wegen technischer Probleme abgesagt. Nun soll es am 24. Januar klappen - wenn alles perfekt läuft. Sonst müsste das Shuttle mit dem europäischen Weltraumlabor "Columbus" an Bord noch länger am Boden bleiben.

Washington - Die US-Weltraumbehörde Nasa hofft auf einen Start der "Atlantis" am 24. Januar. Sehr viel wahrscheinlicher sei jedoch ein Termin zwischen dem 2. und 7. Februar, sagte der stellvertretende Manager des Space-Shuttle-Programms, John Shannon, heute. Um am 24. Januar starten zu können, "muss alles schon sehr gut laufen", betonte er.

Die Nasa plagen Probleme mit einer Steckverbindung am Außentank der Raumfähre. Das fehlerhafte Teil verbindet Treibstoffsensoren mit der Bordelektronik. Shannonzufolge sollen technisch verbesserte Stecker kommende Woche installiert und dann zehn bis 14 Tage lang getestet werden. "Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir dem tatsächlichen Problem auf der Spur sind", sagte er.

Ursprünglich sollte das Space Shuttle, mit dem auch der deutsche Astronaut Hans Schlegel zur Internationalen Raumstation ISS fliegen soll, am Nikolaustag abheben. Der Start war jedoch dann mehrfach wegen defekter Sensoren am Triebwerktank verschoben worden. Hauptaufgabe der "Atlantis"-Mission wird es sein, das in Bremen gebaute Labor "Columbus" an die ISS anzudocken.

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Der Start der US-Raumfähre "Atlantis" mit dem europäischen Weltraumlabor "Columbus" an Bord verschiebt sich immer weiter.

Wie die US-Weltraumbehörde NASA am Freitag mitteilte, soll der Space-Shuttle nunmehr am 7. Februar vom Weltbahnhof Cape Canaveral (Florida) in Richtung Internationale Raumstation ISS abheben. Ursprünglich war der Start mit dem Deutschen Hans Schlegel und sechs weiteren Astronauten an Bord für den 6. Dezember geplant, wurde dann aber wegen technischer Probleme mehrfach hinausgezögert.

Bei dem Defekt handelt es sich um eine fehlerhafte Verbindung der Treibstoffsensoren mit der Bordelektronik. Hauptaufgabe der "Atlantis"-Mission ist es, das in Bremen gebaute Labor "Columbus" an die ISS anzudocken. Dazu sind mehrere Außeneinsätze der Astronauten vorgesehen. In der 880 Millionen Euro teuren europäischen Forschungseinrichtung sollen mehrere Jahre lang wissenschaftliche Untersuchungen in der Schwerelosigkeit vorgenommen werden.

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US-Raumfähre: Space Shuttle erfolgreich repariert
« Antwort #220 am: 26 Januar, 2008, 13:37 »
Die US-Raumfahrtbehörde ist optimistisch: Am 7. Februar wird die Raumfähre "Atlantis" endlich abheben können. Ein Sensorschaden, der den ursprünglichen Startermin verhinderte, sei behoben. Die Fähre soll das europäische Forschungslabor "Columbus" ins All bringen.

Aufatmen bei der Nasa: Dem für den 7. Februar geplanten Start der US-Raumfähre "Atlantis" scheint nichts mehr im Wege zu stehen. Die Reparaturarbeiten an dem defekten Tanksensorensystem seien am Freitag (Ortszeit) abgeschlossen worden, teilte die Luft- und Raumfahrtbehörde Nasa in Cape Canaveral (Florida) mit.

Eine erste Prüfung habe "kein Zeichen auf ein Hindernis" erbracht, das noch gegen einen Start spreche. Die meisten Mitglieder der Bodenmannschaft, die die Fähre auf ihre Mission vorbereiten, hätten das Wochenende freibekommen, um dann ab Montag die Endphase in Angriff zu nehmen.

Ursprünglich hätte die Raumfähren mit dem europäischen Forschungslabor "Columbus" an Bord bereits am 6. Dezember abheben sollen. Wegen eines fehlerhaften elektrischen Verbindungssteckers am Außentank mussten die Startvorbereitungen der Fähre, jedoch abgebrochen werden. Danach waren erneuet Starttermine mehrfach verschoben worden. Inzwischen ist das defekte Teil ausgetauscht worden. Am Mittwoch soll nach einer zweiten Prüfung endgültig festgestellt werden, ob die Fähre flugbereit ist.

Zur siebenköpfigen "Atlantis"-Crew gehören auch der deutsche Esa-Astronaut Hans Schlegel und sein französischer Kollege Leopold Eyharts. Schlegel soll bei zwei Ausstiegen helfen, "Columbus" an die ISS anzuschließen. Eyharts bleibt für mehrere Monate in der Station, um das Labor in Betrieb zu nehmen. Er löst zudem den amerikanischen Astronauten Daniel Tani als zweiten Bordingenieur ab. Tani kehrt nach elf Tagen mit der "Atlantis" zur Erde zurück.

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ISS-Besatzung bereitet Sonnensegel-Reparatur vor
« Antwort #221 am: 28 Januar, 2008, 10:49 »
Energieprobleme auch im All: Weil ein Drehgestell streikt, arbeitet die Stromversorgung der Internationalen Raumstation (ISS) durch Solarzellen nicht optimal. Nun müssen die Raumfahrer selber Hand anlegen, den Defekt im All beheben. Heute begannen die Vorbereitungen.

Die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS hat am Wochenende Videoaufnahmen von dem defekten Drehgestell eines Sonnensegels gemacht. ISS-Kommandantin Peggy Whitson und Bordingenieur Daniel Tani (beide USA) dirigierten dazu einen Roboterarm mit der Kamera an der Spitze vom Verbindungsmodul "Harmony" zu der Sonnenbatterie und filmten sie am Samstag und Sonntag dabei, wie sie sich 360 Grad um die eigene Achse drehte, teilte die US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA in Washington mit. Die Aufnahmen sollen den Spezialisten am Boden helfen, die Ursachen für den Defekt zu ermitteln und einen Reparaturplan zu erstellen.

Bei einem außerplanmäßigen Außenbordeinsatz sollen Whitson und Tani dann am Mittwoch ein Kugellager an dem Drehgestell austauschen. Beide Astronauten haben bereits damit begonnen, ihre amerikanischen Ausstiegsanzüge vorzubereiten. Ihr russischer Kosmonautenkollege Juri Malentschenko bleibt an Bord und koordiniert den "Weltraumspaziergang".

Das Sonnensegel bereitet den Experten schon längere Zeit Sorgen. Durch den defekten Drehmechanismus kann es nicht optimal auf die Sonne ausgerichtet werden, produziert nicht die optimal mögliche Menge an Strom. Das beeinträchtigt die Energiebilanz der Station.

Bereits im vergangenen Jahr hatte ein Astronaut in einem gefährlichen Einsatz Arbeiten am Sonnensegel durchführen müssen. Damals hatte es einen Riss in einem der Flügel des Segels gegeben. Als äußert knifflig hatte es sich damals herausgestellt, den Astronauten davor zu schützen, das Segels zu berühren - das Solarpanel steht und einer Spannung von 100 Volt.

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Die bislang größte europäische Raumfähre "Jules Verne" soll nach mehrmonatiger Verzögerung nun zwischen dem 22. Februar und dem 9. März vom Weltraumbahnhof Kourou ins All starten.

Der unbemannte Versorger (ATV) befinde sich derzeit in seiner letzten Testphase, sagte Missionschef John Ellwood am Dienstag in Paris. Bei seinem Jungfernflug soll "Jules Verne" unter anderem Lebensmittel und Wasser für die auf der internationalen Raumstation ISS stationierten Astronauten sowie Treibstoff, Sauerstoff und Stickstoff befördern. Das zehn Meter lange Modul kann eine Last von bis zu 7,5 Tonnen ins All tragen. Die Kosten für das europäische Prestigeprojekt belaufen sich auf rund 1,3 Milliarden Euro.

"Jules Verne" soll frühestens Mitte März an die internationale Raumstation andocken. Nach sechs Monaten an der ISS füllen die Astronauten den Versorger mit Müll der Raumstation, den er auf seinem Rückflug wieder mit zur Erde nimmt. Das ESA-Weltraumlabor "Columbus" soll bereits am 7. Februar vom Weltraumhafen Cape Canaveral in Florida starten. Die US-Raumfähre "Atlantis" mit dem deutschen ESA-Astronauten Hans Schlegel an Bord soll das Wissenschaftslabor zur Internationale Weltraumstation ISS bringen, an die das ESA-Modul voraussichtlich zwei Tage später andocken wird. "Columbus" ist der wichtigste europäische Beitrag zur ISS.

Quelle : SAT+KABEL

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Offline arthurdent2k

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Schau an, tatsächlich das erste Mal dass ich von "Jules Verne" gehört hab. Danke für die interessante News! *zieht sich zurück und denkt nach obs moralisch vertretbar wäre den Müll einfach in den Raum zu schiessen*

Offline SiLæncer

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Europäisches Weltraumlabor "Columbus" startet nun am Donnerstag ins All
« Antwort #224 am: 06 Februar, 2008, 18:18 »
Nach zweimonatiger Verzögerung wegen technischer Probleme ist der Start der US-Weltraumfähre "Atlantis" mit dem europäischen Weltraumlabor "Columbus" und dem deutschen Astronauten Hans Schlegel nun für diesen Donnerstag geplant.

Wie die US-Weltraumbehörde mitteilte, soll der Shuttle um 20.45 MEZ in Cape Canaveral (Florida) ins All in Richtung Internationaler Weltraumstation ISS abheben. Allerdings bereite das Wetter Kopfzerbrechen, hieß es. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Start wegen schlechten Wetters ins Wasser fällt, liege bei 60 Prozent.

Hauptaufgabe der elftägigen Mission ist es, das 880 Millionen Euro teure "Columbus"-Labor an der ISS anzudocken. Dazu sind mehrere Außeneinsätze notwendig. Das zum Großteil von EADS-Astrium in Bremen gebaute 13 Tonnen schwere Labor soll über zehn Jahre lang das Verhalten von Stoffen, Einzellern und wirbellosen Tieren in der Schwerelosigkeit untersuchen. Der zunächst für den 6. Dezember geplante Star war wegen defekter Tanksensoren mehrfach verschoben worden.

Unterdessen bereiteten sich auch Wissenschaftler des Kontrollzentrums im bayerischen Oberpfaffenhofen auf den Start vor. Auf großen Projektionswänden werden Mitglieder des "Columbus"-Teams am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie rund 150 Gäste den Start in Florida live verfolgen. Astronaut Ulf Merbold, der 1983 als erster Nicht-Amerikaner bei einer US-Shuttle-Mission ins all flog, soll den Start kommentieren.

Oberpfaffenhofen koordiniert das wissenschaftliche Programm von Forschungszentren in ganz Europa und steuert die technischen Systeme des Labors von der Heizung bis zur Luft- und Wasserversorgung. Rund um die Uhr werden 75 Wissenschaftler und Ingenieure das "Columbus"- Kontrollzentrum über Funk und Video Kontakt zu den Astronauten halten.

Das Andocken von "Atlantis" an der ISS ist für Samstag geplant, am Montag soll das Weltraumlabor "Columbus" erstmals geöffnet werden - damit übernimmt dann Oberpfaffenhofen die Kontrolle über "Columbus".

Zum Start wird in Oberpfaffenhofen auch Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) erwartet. Außerdem wollen der Chef des Deutschen Raumfahrtkontrollzentrums, Klaus Wittmann, sowie der Astronaut Reinhold Ewald sprechen. Ewald ist Leiter der "Columbus"-Mission in Oberpfaffenhofen; er war 1997 auf der Raumstation Mir, als dort ein Feuer ausbrach. Thomas Reiter, Raumfahrtvorstand beim DLR, der selbst fast ein Jahr im Weltraum verbracht hat, verfolgt den Start in Cape Canaveral.

Der Dokumentationskanal Phoenix begleitet die Mission mit zahlreichen Sondersendungen.

Quelle : SAT+KABEL

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