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Thema:
Raumstation ISS / BA 330 ... SpaceX etc.
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Thema: Raumstation ISS / BA 330 ... SpaceX etc. (Gelesen 34780 mal)
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SiLæncer
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Acht-Stunden-Einsatz: Astronauten müssen ISS-Reparatur abbrechen
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Antwort #375 am:
08 August, 2010, 15:19 »
Bei einem der schwierigsten Arbeitseinsätze im All ist den Astronauten der Internationalen Raumstation ISS am Samstag ein Austauschmanöver vorerst missglückt. Weil Ammoniak austrat, wurde die wichtige Reparatur erneut verschoben.
Washington/Cape Canaveral - Acht Stunden und drei Minuten befanden sich Doug Wheelock und Tracy Caldwell Dyson außerhalb der Raumstation ISS, um den Austausch eines defekten Teils vorzubereiten. Schwerstarbeit mit einem hammerähnlichen Werkzeug, die auch kleinere Pausen notwendig machte. Und dann scheiterte der riskante Einsatz nach einer rekordverdächtigen Dauer.
Da während des Manövers ein Leck auftrat, konnten die Astronauten nach Angaben der US-Weltraumbehörde Nasa nicht alle vorgesehenen Aufgaben durchführen. Beim Entfernen der letzten von vier Leitungen sei plötzlich giftiges Ammoniak ausgeströmt. Die Astronauten mussten diese deshalb wieder anstöpseln und den Arbeitsort reinigen. Zwischenzeitlich bestand auch die Sorge, dass die giftige Kühlflüssigkeit auf die Raumanzüge geraten war. Als Wheelock und Caldwell in den Außenposten der Menschheit im Weltall zurückkletterten, fanden sie jedoch keine Rückstände.
In Gefahr ist die Besatzung - drei russische Kosmonauten und drei US-Astronauten - wegen der Verzögerung nicht. Die Raumstation verfügt über zwei Kühlsysteme, die eine Überhitzung der Elektronik verhindern sollen. Eines davon war am Samstag vergangener Woche ausgefallen. Seitdem sind in der ISS aus Vorsicht einige Geräte abgeschaltet. Die Temperaturen an der wichtigsten Schaltstelle sind laut Nasa etwas höher als normal, aber im zulässigen Bereich. Kritisch werde es nur, wenn auch das zweite Kühlsystem ausfalle, bevor das erste repariert sei.
Deswegen soll die komplizierte Operation möglichst bald fortgesetzt werden. Das Ziel des Einsatzes war, den Austausch der defekten Pumpe so weit wie möglich vorzubereiten. Die Reparatur gilt als so knifflig, dass noch ein weiterer Ausstieg geplant ist - nach aktuellem Stand für kommenden Mittwoch. Im nächsten Schritt muss das 355 Kilogramm schwere Ersatzteil über eine Strecke von etwa zehn Metern transportiert werden, um es dann einzubauen.
Die ISS-Besatzung hatte gehofft, mit den Arbeiten schon viel weiter zu sein. Schon der Weltraumspaziergang vom Samstag hatte sich um einen Tag verzögert, weil man den Astronauten für ihre Vorbereitungen mehr Zeit hatte geben wollen. Nach dem Zwischenfall will die Nasa das weitere Vorgehen noch einmal überdenken.
Quelle :
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Erfolgreicher Außeneinsatz: Astronauten kommen ISS-Reparatur näher
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Antwort #376 am:
12 August, 2010, 09:20 »
Nach mehreren Rückschlägen haben die Astronauten der Internationalen Raumstation einen wichtigen Erfolg zu vermelden: Sie konnten eine defekte Pumpe abmontieren - Ende der Woche soll ein finaler Einsatz die Probleme mit dem ISS-Kühlsystem endlich beheben.
Washington/Cape Canaveral - Und wieder von vorne: Ein erster Reparaturversuch an der Raumstation ISS war vor wenigen Tagen nach rekordverdächtigen acht Stunden gescheitert. Die Wiederholung des komplizierten Manövers dauerte jetzt mit über sieben Stunden fast ebenso lange, diesmal hatten die Astronauten Doug Wheelock und Tracy Caldwell Dyson jedoch Erfolg.
Es gelang ihnen am Mittwoch, ein defektes Modul abzumontieren, das am 31. Juli zum Ausfall eines wichtigen Kühlsystems geführt hatte. Das Teil, das in Form und Größe einer Badewanne ähnelt, wurde dann mit Hilfe des ISS-Roboterarmes sicher auf einer Vorrichtung außen an der ISS verstaut.
Anschließend begann das amerikanische Duo mit den Vorbereitungen auf das "Finale": Es entfernte Bolzen an einer Vorratsplattform, auf der insgesamt vier Reservepumpen untergebracht sind. Eine von ihnen soll das abmontierte Teil ersetzen. Die Reparatur ist insgesamt hochkompliziert, weil die Leitungen fest angeschlossen und die Pumpen sehr unförmig sind.
Mindestens ein weiterer Einsatz ist notwendig. Der nächste soll nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde Nasa frühestens am Sonntag erfolgen.
Der erste Versuch, das defekte Teil zu entfernen, hatte unterbrochen werden müssen, weil plötzlich mehr als ein Kilogramm giftiges Ammoniak aus einem Leck ausgeströmt war. Diese Komplikationen hatten zum längsten Außeneinsatz in der Geschichte der ISS geführt: acht Stunden und drei Minuten.
Die Raumstation verfügt über zwei Kühlsysteme, die eine Überhitzung der Elektronik verhindern sollen. Seit eines der Systeme ausgefallen ist, sind in der ISS aus Vorsicht einige Geräte abgeschaltet. Die wichtigen Systeme an Bord arbeiteten aber normal, versicherte die Nasa. Auch wenn die Besatzung derzeit nicht gefährdet ist, ist der Defekt nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Er zählt nach Nasa-Angaben zu den gravierendsten Pannen in der zwölfjährigen Geschichte der Raumstation. Kritisch wird es, wenn auch das zweite Kühlsystem ausfalle, bevor das erste repariert wurde.
Quelle :
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ISS: Außeneinsatz im All erfolgreich - Kühlsystem läuft
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Antwort #377 am:
17 August, 2010, 09:25 »
Die Überstunden im Weltall haben sich gelohnt: Bei ihrem dritten Außeneinsatz innerhalb von zehn Tagen haben zwei US-Astronauten das defekte Kühlsystem der Internationalen Raumstation (ISS) repariert.
Doug Wheelock und Tracy Caldwell Dyson hatten am Montag sieben Stunden und 20 Minuten lang zu tun, um eine Ammoniak- Pumpe auszutauschen, die Ende Juli zum Ausfall der Anlage geführt hatte. Am Ende des Einsatzes schlossen sie vier Leitungen für die Kühlflüssigkeit an. Die neue Pumpe funktioniere einwandfrei, teilte die US-Raumfahrtbehörde NASA mit.
Das System werde spätestens am Donnerstag wieder völlig normal laufen. "Wir haben unsere Station zurück", sagte Wheelock vor dem Wiedereinstieg. Eigentlich waren für die Reparatur nur zwei Einsätze im All vorgesehen, aber die Arbeiten erwiesen sich als sehr knifflig. Ein erster Versuch, das defekte Teil zu entfernen, hatte am 7. August unterbrochen werden müssen, weil über ein Kilogramm giftiges Ammoniak aus einem Leck ausgeströmt war.
Die Astronauten blieben acht Stunden und drei Minuten im All - der längste Außeneinsatz in der Geschichte der ISS. Erst im zweiten Versuch am vergangenen Mittwoch konnten sie die alte Pumpe dann abbauen. Die Raumstation verfügt über zwei Kühlsysteme, die eine Überhitzung der Elektronik verhindern sollen. Nachdem ein System vor mehr als 14 Tagen ausgefallen war, wurden in der ISS aus Vorsicht einige Geräte abgeschaltet.
Quelle: SAT & KABEL
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NASA sucht Lieder für letzte Shuttle-Mission
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Antwort #378 am:
21 August, 2010, 08:59 »
Nur noch zwei Shuttle-Flüge hat die NASA geplant, dann sollen die US-Raumfähren eingemottet werden. Für die letzten beiden Missionen hat sich die Raumfahrtbehörde nun etwas Besonderes einfallen lassen.
Sie hat einen Wettbewerb ausgeschrieben: Zum ersten Mal sollen die Bürger entscheiden, mit welchem Song die Astronauten während ihrer Reise geweckt werden. Zum einen kann aus einer Liste von 40 Liedern gewählt werden, die in der Vergangenheit gespielt wurden. Die beiden Songs mit den meisten Stimmen werden dann während der "Discovery"-Mission erklingen, die am 1. November beginnen soll. Wer will, kann aber auch selbst einen Song komponieren.
Einzige Bedingung: Das Werk muss etwas mit dem Weltraum zu tun haben. Einsendeschluss ist der 10. Januar. Die NASA will dann eine Vorauswahl treffen, danach soll die Öffentlichkeit aus der Finalisten-Runde ihre Favoriten herauspicken. Die beiden Sieger-Songs werden während der letzten Reise der "Endeavour" gespielt. Sie soll am 26. Februar nächsten Jahres abheben.
Quelle: SAT & KABEL
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Arianespace setzt ISS-Shuttle im All aus - neue Soyuz-Mission
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Antwort #379 am:
11 September, 2010, 11:08 »
Der Satellitenbetreiber Arianespace hat am Freitag die siebte Mission des laufenden Jahres mit einer Soyuz-Trägerrakete erfolgreich abgeschlossen.
Beim insgesamt 1759. Flug eines Soyuz-Himmelskörpers wurde nach Angaben von Arianespace ein Shuttle vom Typ Progress, das für einen Einsatz der Internationalen Raumstation ISS bestimmt ist, im Zielorbit ausgesetzt. Der Launch erfolgte um 12.22 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MESZ) vom Weltraumflughafen Baikonur in Kasachstan. Arianespace bezeichnete die russische Mittelklasse-Rakete als wertvolle Bereicherung für die eigene Flotte. Für Schwerlasten setzt der Dienstleister die Ariane 5 ein, für geringe Lasten bis zu 1,5 Tonnen eine Rakete vom Typ Vega.
Arianespace gab parallel einen Auftrag der europäischen Meteorologen-Organisation Eumetsat bekannt. Diese habe das Unternehmen beauftragt, den neuen Satelliten Metop-C im 4. Quartal 2016 in einem polaren Orbit auszusetzen. Im Rahmen des Metop-Forschungsprogramms, das von Eumetsat, der europäischen Weltraumbehörde ESA, der französischen CNES und der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) betrieben wird, soll der künstliche Himmelskörper Messdaten für Wetterbeobachtung und Klimaforschung übermitteln. Metop-A war bereits im Oktober 2006 von der Arianespace-Tochter Starsem im All ausgesetzt worden, Metop-B soll im zweiten Quartal 2012 folgen.
Metop-C bringt ein Startgewicht von 4 250 Kilogramm auf die Waage und wird von Astrium gebaut. Mehr als ein Dutzend Messinstrumente nehmen atmosphärische Messungen etwa zu Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Ozongehalt und Windbewegungen über der Meeresoberfläche in verschiedenen Breitengraden vor. Es ist bereits der 13. Satellit, den Arianespace für Eumetsat in seine Umlaufbahn befördert.
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Forscher schicken Riesen-Spektrometer zur ISS
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Antwort #380 am:
14 September, 2010, 09:45 »
Ein internationales Forscherteam hat das bislang größte Teilchenphysik-Spektrometer der Welt entwickelt, um ungeklärten Mysterien des Universums auf die Spur zu kommen. Das "Alpha Magnetic Spectrometer", kurz AMS-02, soll die Ursprünge des Lebens untersuchen, indem es nach dunkler Materie und Antimaterie im All forscht. Dabei werden kosmische Strahlen mit einer noch nie erreichten Genauigkeit gemessen, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe.
"Es gibt nichts Vergleichbares", sagt Trent Martin, Projektverantwortlicher für den Detektor bei der NASA. AMS-02 wird von insgesamt 56 Institutionen in 16 Ländern entwickelt und vom US-Energieministerium mitfinanziert. Gesamtleiter des Forschungsvorhabens ist der MIT-Physikprofessor und Nobelpreisträger Samuel Ting. Das Spektrometer soll mit der letzten Space-Shuttle-Mission an Bord der internationalen Raumstation ISS gebracht werden, die für nächsten Februar geplant ist. Es wird außerhalb der Weltraumbasis angebracht. Im Betrieb fallen rund 7 GByte pro Sekunde an Daten an. Diese Informationsmenge wird dann an eine Bodenstation gefunkt und auf der Erde von Großrechnern ausgewertet.
Der Kern des Spektrometers besteht aus einem Donut-förmigen Magneten, der einen Durchmesser von einem Meter hat. In seinem Zentrum befinden sich acht einzelne Detektoreneinheiten. Der Magnet zieht Teilchen in den Apparat hinein und lenkt sie in eine Richtung, die mit ihrer Ladung übereinstimmt. Die nagelneuen Instrumente im Zentrum von AMS-02 können dann verschiedene Eigenschaften der Teilchen messen – beispielsweise Richtung, Masse, Beschleunigung, Geschwindigkeit und Energie. Der einzige Detektor mit mehr Leistung als AMS-02 befindet sich im Teilchenbeschleuniger LHC am CERN in Genf. Er wird derzeit für das größte physikalische Experiment aller Zeiten eingesetzt.
Mehr zum Thema in Technology Review online:
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Urknall-Detektor auf dem Weg ins All
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ritschibie
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Sojus-Kapsel sicher in Kasachstan gelandet
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Antwort #381 am:
25 September, 2010, 09:27 »
Mit eintägiger Verspätung ist die Sojus-Kapsel mit drei Raumfahrern an Bord wieder sicher auf der Erde gelandet. Gegen 7.30 Uhr (MESZ) schlug die Kapsel wie geplant in der kasachischen Steppe auf.
Die zwei russischen Kosmonauten, Alexander Skworzow und Michail Kornijenko, sowie die US-Astronautin, Tracy Caldwell Dyson, mussten ihren Rückflug verschieben, weil es beim Abkoppeln der Sojus-Kapsel von der Internationalen Raumstation ISS Probleme gegeben hatte. Ein falsches Signal hatte verhindert, dass die Sojus sich von der ISS löste.
Außenposten der Menschheit - die Internationale Raumstation ISS
Es war das erste Mal in der Geschichte der Internationalen Raumstation, dass eine russische Sojus-Kapsel nicht planmäßig von der ISS ablegen konnte.
Nächste Mission startet Mitte Oktober
Die drei Raumfahrer waren seit Anfang April auf der ISS in 350 Kilometer Höhe für zahlreiche wissenschaftliche Experimente verantwortlich. Am 10. Oktober soll eine Sojus-Kapsel mit den Russen Oleg Skripotschka und Alexander Kaleri sowie dem Amerikaner Scott Kelly an der ISS andocken.
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Besuch für ISS-Raumstation - Materieforschung und Kurskorrektur
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Antwort #382 am:
03 Oktober, 2010, 10:37 »
Die US-Weltraumbehörde NASA, die European Space Agency (ESA) und die russsiche Roscosmos haben sich zum Wochenende auf einen gemeinsamen Missions-Fahrplan für die Internationale Raumstation (ISS) verständigt.
Laut Angaben der französischen Arianespace soll die US-Raumfähre Endeavour mit Flug STS-134 am 27. Februar ein alphamagnetisches Spektrometer zur ISS bringen. Das sogenannte AMS ermögliche als derzeit fortschrittlicher Detektor für kosmische Strahlenpartikel Rückmschlüsse auf Struktur und Entstehung von Universum und Materie. Im Rahmen der Mission sind insgesamt drei Weltraumspaziergänge geplant, um die Gerätschaften an der Außenseite der ISS zu befestigen.
Bereits am 15. Februar soll das Weltraumfahrzeug ATV-2 über eine Ariane-5-Trägerrakete ins All geschossen werden. Das Johannes Keppler getaufte Shuttle werde nach derzeitigen Planungen am 26. Februar an der Internationalen Raumstation andocken und über sieben Tonnen Treibstoff, Wasser, Nahrungsmittel und Material für Experimente transportieren. Durch die Schubtriebwerke der Johannes Keppler soll zudem der Kurs der ISS geringfügig korrigiert werden.
Roscosmos prüfe derweil weitere Optionen für den Start seiner Soyuz-Trägerraketen für weitere Versorgungsflüge. Darauf verständigten sich die drei Behörden auf der International Astronautical Conference in Prag.
Quelle :
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Digitales Sojus-Raumschiff gestartet
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Antwort #383 am:
08 Oktober, 2010, 17:11 »
Am frühen Freitagmorgen ist vom Weltraumbahnhof Baikonur aus eine neue russische Sojus-Rakete gestartet. Sojus-TMA-01M ist des erste Raumschiff einer neuen Generation mit digitalem Steuerungssystem.
Die Rakete brachte drei Raumfahrer ins All. Das Raumschiff mit den Russen Alexander Kaleri und Oleg Skripotschka sowie der US-Astronaut Scott Kelly soll am Samstag 4 Uhr Moskauer Zeit automatisch an die ISS ankoppeln. Wie die russische Nachrichtenagentur Ria Nowosti am Freitag berichtete, handelt es sich bei dieser Mission um den ersten von drei Erprobungsflügen mit neuen Sojus-Raumschiffen, die mit Digital-Steuersystemen ausgestattet sind. Die neuen Bordrechner ersetzen ein seit 30 Jahren angewandtes analoges Rechensystem wie auch die bisherigen Analog-Systeme zur Übermittlung von telemetrischen Daten.
Insgesamt seien 36 veraltete Geräte durch 19 neue ersetzt worden. Im Ergebnis können damit in den dreisitzigen Sojus-Raumschiffen 70 Kilogramm mehr Fracht mitgenommen werden. Ungeachtet der neuen Digital-Technologie haben die drei Raumfahrer aber auch ein bewährtes konventionelles Anzeigegerät mit an Bord. Auf der ISS tun gegenwärtig schon zwei NASA-Astronauten und ein russischer Kosmonaut Dienst. Diese Crew soll am 30. November mit der dort angekoppelten Sojus-TMA-19 zur Erde zurückkehren.
Quelle :
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Letzte Änderung: 08 Oktober, 2010, 17:56 von Warpi
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ISS: problemlose automatische Ankopplung der Sojus-Kapsel
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Antwort #384 am:
10 Oktober, 2010, 15:50 »
Nachdem im Juli das automatische Ankoppeln des Versorgungsschiffes Progress 38 wegen störender Videosignale erst im zweiten Versuch geklappt hatte, funktionierte heute Morgen um 4 Uhr russischer Ortszeit das vollautomatische Andocken einer Sojus-Kapsel mit zwei russischen Kosmo- und einem amerikanischen Astronauten an Bord auf Anhieb. Ein neues digitales Steuergerät ersetzte dabei den rund 30 Jahre alten Sojus-Rechner.
Alexander Kaleri, Oleg Skripotschka und Scott Kelly brachten Briefe und frisches Obst für die dreiköpfige Bordbesatzung mit und wurden mit einem ausgiebigen Essen belohnt. Sie sollen rund ein halbes Jahr an Bord bleiben und zahlreiche Experimente durchführen.
Für den 13. Dezember ist die nächste Sojus-Mission geplant. Hierüber herrschte einige Verunsicherung, da die Kapsel Sojus TMA-20 vor wenigen Tagen auf dem Weg zur Abschussrampe beschädigt worden war. Nach Angaben des russischen Raumschiff-Holdings Energia will man den Termin notfalls mit einer Reservekapsel einhalten.
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Bye bye, "Discovery": US-Raumfähre startet zum letzten Mal
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Antwort #385 am:
02 November, 2010, 16:19 »
Abschied von der US-Raumfähre "Discovery": Zum letzten Mal seit dem Jungfernflug 1984 wird der Space Shuttle der US- Raumfahrtbehörde NASA am Mittwoch um 15.52 Ortszeit (20.52 MEZ) zur Internationalen Raumstation ISS abheben. Der Start vom Weltraumbahnhof in Cape Canaveral (Florida) war wegen technischer Probleme am Tank und im Steuersystem verschoben worden.
Die Reise ins All soll elf Tage dauern. An Bord der Raumfähre sind sechs Astronauten - und erstmals ein humanoider Roboter. Er soll auf der ISS unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit getestet werden.
Weiteres Ziel der Mission unter dem Kommandanten Steve Lindsey ist es, ein neues Modul zur ISS zu schaffen, das den Bewohnern auf dem Außenposten der Menschheit im All zusätzlichen Stauraum und Laborfläche bietet. Außerdem sind zwei Außeneinsätze geplant.
Die NASA will ihre betagte Shuttle-Flotte einmotten. Nach der 39. "Discovery"-Mission ist nur noch ein einziger Shuttle-Start geplant: Im Februar soll die "Endeavour" zur ISS fliegen. Die Raumfahrtbehörde hofft aber, dass der US-Kongress Geld für einen weiteren Start der "Atlantis" im Sommer 2011 bewilligt.
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Letzter Flug der "Discovery" verzögert sich weiter
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Antwort #386 am:
03 November, 2010, 12:41 »
Dieses Mal haben Probleme mit der Elektrik den Start verhindert: Die Raumfähre "Discovery" steht weiter in Cape Canaveral und wartet auf ihren letzten Einsatz. Derweil läuft die Zeit ab. Denn wenn das Space Shuttle bis Montag nicht losfliegen kann, wird die Mission auf Dezember verschoben.
Cape Canaveral - Wegen eines Problems mit der Elektrik ist der letzte Start der Raumfähre "Discovery" ins All erneut verschoben worden. Der nächste Versuch soll nun frühestens am Donnerstag stattfinden. Der technische Schaden betrifft einen Ersatz-Controller für eines der drei Haupttriebwerke des Shuttles.
Die Nasa erklärte, möglicherweise habe Schmutz am Hauptschalter des Controllers zu leichten Spannungsunregelmäßigkeiten geführt. Dies solle nun geklärt werden, bevor man über einen möglichen Start am Donnerstag entschiede.
Eigentlich hätte das das dienstälteste Shuttle "Discovery" schon am Montag ins All fliegen sollen, doch ein Gasleck führte zu einer zweitägigen Verschiebung des vorletzten Starts einer US-Raumfähre. Auch der geplante Termin am Mittwoch um 20.52 Mitteleuropäischer Zeit konnte nun nicht gehalten werden.
Nach dem Start der "Discovery" steht nur noch der letzte Start der Raumfähre "Endeavour" auf dem Shuttle-Flugplan - dann endet das Raumfähren-Programm der Nasa. Allerdings ist noch ein allerletzter Flug der dritten Raumfähre "Atlantis" für Juni im Gespräch.
Für die jetzige Mission bleibt noch bis Sonntag oder spätestens Montag Zeit. Ansonsten muss sie auf Dezember verschoben werden.
Die sechsköpfige Crew unter Commander Steven Lindsey bringt bei ihrer 11-Tage-Reise das Mehrzweck-Logistikmodul "Leonardo", eine Lagerplattform und Ersatzteile zur ISS. "Leonardo" ist das letzte Modul für das US-Segment. Zudem ist ein Robonaut mit an Bord, es wird der erste humanoide Roboter auf der Internationalen Raumstation ISS sein. Bei zwei Ausstiegen in den freien Raum sollen die US-Astronauten zudem Montage- und Wartungsarbeiten durchführen.
In ihrer 26-jährigen Dienstzeit hat die "Discovery" insgesamt 180 Menschen ins All befördert und fast 240 Millionen Kilometer in mehr als 5600 Erdumkreisungen zurückgelegt. Das Space Shuttle startete erstmals 1984.
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Treibstoffleck: "Discovery"-Start wieder kurzfristig abgesagt
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Antwort #387 am:
06 November, 2010, 08:30 »
Es ist eine scheinbar unendliche Geschichte: Bei ihrem letzten Start ins All kommt die Raumfähre "Discovery" partout nicht vom Boden los. Dieses mal ist eine Wasserstoffleitung kaputt.
Cape Canaveral - Das Wetter wäre ohnehin schlecht gewesen - und doch hatten Nasa-Ingenieure nach tagelangem Hin und Her darauf gehofft, dass die Raumfähre "Discovery" am Freitag zu ihrer letzten Dienstreise starten kann. Doch daraus wird wieder nichts. Schuld sind nicht etwas starke Windböen, sondern technische Probleme.
Während das Shuttle betankt wurde, bemerkten Nasa-Mitarbeiter ein Leck in einer Wasserstoff-Leitung. Die Weltraumbehörde sprach angesichts der Entflammbarkeit von Wasserstoff von einem "ernsthaften Problem". Ähnliche Probleme beim Betanken hatten bereits im vergangenen Jahr zur Verschiebung des Starts von zwei Raumfähren geführt.
Nun soll es frühestens am Montag einen neuen Startversuch für die "Discovery" geben. Das Shuttle hätte eigentlich schon am Montag zur internationalen Raumstation ISS fliegen sollen, doch technische Probleme und ungünstige Wetterbedingungen hatten immer wieder zu Verschiebungen geführt.
Mit dem Space Shuttle sollen sechs US-Astronauten, darunter eine Frau, zur Internationalen Raumstation ISS fliegen. Mit an Bord ist auch "Robonaut 2" - ein Roboter, der äußerlich einem Menschen ähnelt. Die "Discovery" ist die älteste US-Raumfähre, es ist ihr letzter Einsatz. Die "Endeavour" soll im Februar ein letztes Mal ins All fliegen. Danach sollen US-Astronauten vorerst nur noch mit russischen "Sojus"-Kapseln ins Weltall und zurück kommen. Eventuell gibt es noch einen zusätzlichen Shuttleflug.
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Space Shuttle: Letzte "Discovery"-Reise verschiebt sich um Wochen
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Antwort #388 am:
08 November, 2010, 11:05 »
Pechsträhne für die "Discovery": Die US-Raumfähre hat wegen technischer Probleme auch am Wochenende den Start verpasst. Das Treibstoffleck ist so massiv, dass eine schnelle Reparatur nicht mehr möglich ist. Nun verschiebt sich die letzte Reise des altgedienten Space Shuttle um Wochen.
Cape Canaveral - Die "Discovery" hat einfach kein Glück. Entweder spielt das Wetter nicht mit - oder aber die Technik. Sechs Versuche startete die US-Raumfahrtbehörde Nasa, um das Space Shuttle zur Internationalen Raumstation (ISS) zu bringen, doch alle scheiterten. Nun ist die letzte Reise der Raumfähre vorerst abgesagt.
Die technischen Probleme sind so massiv, dass ein Start im aktuellen Zeitfenster nicht mehr möglich sei, sagte Nasa-Manager Mike Moses. Die Ingenieure hatten beim letzten Startversuch beim Betanken des Shuttles ein Leck in einer Wasserstoffleitung entdeckt. Eine schnelle Reparatur war offenbar nicht möglich. Die "Discovery" werde nun frühestens am 30. November zur ISS aufbrechen.
Der ursprünglich für den vergangenen Montag geplante Start war bereits fünf Mal verschoben worden. Stets hoffte die Nasa, die Probleme schnell in den Griff zu bekommen. Zuletzt war ein Start für Freitag geplant gewesen. Doch wenige Stunden vor dem Abflug entdeckten die Ingenieure den neuerlichen Defekt: An einem Verbindungsstück zwischen einem Außentank der Fähre und einem Ableitungsrohr war Wasserstoff ausgetreten.
Nach genauer Prüfung schätzte die Nasa den Schaden als so erheblich ein, dass ein Start bis zum kommenden Montag zu riskant gewesen wäre. Man wolle die Analyse und Reparatur nicht unter Zeitdruck erledigen, sagte Moses. Zudem sei auch noch ein großer Riss an einer Tankdichtung gefunden worden. Am Dienstag ist das Zeitfenster, in dem ein Start möglich gewesen wäre, endgültig geschlossen. Das nächste öffnet sich vom 30. November bis zum 6. Dezember.
Ähnliche Schwierigkeiten am Tanksystem habe es bereits bei vorangegangenen Shuttle-Missionen gegeben - allerdings nicht in dem Ausmaß wie jetzt, sagte Moses. Der Tank werde nun geleert, bevor sich Techniker den Schaden aus der Nähe anschauen können.
Zuvor waren bereits andere technische Schwierigkeiten an der "Discovery" aufgetreten. So bereitete ein möglicher elektronischer Defekt im Hauptcomputer der Raumfähre den Ingenieuren Kopfzerbrechen. Außerdem hatten Techniker zwei Lecks in den Helium- und Stickstoffleitungen des Steuersystems abzudichten, auch das Triebwerk machte Ärger.
Die Nasa will ihre Shuttle-Flotte einmotten. Nach der 39. "Discovery"-Mission ist nur noch ein Start geplant: Im Februar soll die "Endeavour" zur ISS fliegen. Der Terminplan könnte nun aber gehörig durcheinandergeraten. Die Nasa hofft, dass der US-Kongress noch Geld für einen "Atlantis"-Start im Sommer 2011 bewilligt. Danach sollen US-Astronauten vorerst nur noch mit russischen "Sojus"-Kapseln ins Weltall und zurück kommen.
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Space Shuttle: Risse am Tank der "Discovery" entdeckt
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Antwort #389 am:
11 November, 2010, 11:36 »
Die Pannenserie bei der US-Raumfähre "Discovery" reißt nicht ab: Jetzt wurden Risse am Tank gefunden. Die Nasa will zum ersten Mal überhaupt versuchen, ein Problem dieser Art direkt auf der Startrampe zu lösen - doch den letzten Flug der "Discovery" könnte das weiter verzögern.
Cape Canaveral - Dass sich der letzte Dienstflug des Space Shuttles "Discovery" um Wochen verschiebt, ist seit ein paar Tagen klar - doch erst jetzt zeigt sich, wie groß die Schäden an der altersschwachen Raumfähre wirklich sind: Nasa-Mitarbeiter haben zwei jeweils 23 Zentimeter lange Risse an den Tanks des Shuttles entdeckt.
Schäden dieser Art seien auch schon früher repariert worden, erklärte die Nasa. Bisher sei das aber immer in einer Fabrik in New Orleans passiert. Dazu werde das gerissene Aluminium entfernt und durch eine Art Flicken mit doppelter Wandstärke ersetzt. Nun wolle man eine solche Reparatur erstmals auf der Startrampe versuchen, erklärte Nasa-Sprecher Allard Beutel. Ingenieure suchten gerade nach Wegen, wie das bewerkstelligt werden könne. Ob der geplante Starttermin am 30. November eingehalten werden könne, wisse man noch nicht.
Zuvor hatten die Ingenieure bereits eine 50 Zentimeter große Beschädigung des Isolierschaums entdeckt. Seit der Zerstörung der "Columbia" beim Wiedereintritt in die Atmosphäre im Februar 2003 ist die Nasa auch bei kleinen Schäden an den Shuttles besonders vorsichtig. Damals war ein Teil der Isolierung abgerissen und hatte den Hitzeschild beschädigt, was zum Absturz der "Columbia" und zum Tod aller sieben Besatzungsmitglieder führte.
Falls die "Discovery" nicht bis zum 6. Dezember starten kann, müsste der Flug bis zum Februar verschoben werden. Der Grund ist der Start einer russischen "Sojus"-Kapsel zur Internationalen Raumstation (ISS), um die Crew auszuwechseln. Anfang des Jahres stehen dann mehrere unbemannte Versorgungsflüge auf dem Programm, und danach verhindern ungünstige astronomische Bedingungen den Flug.
Die "Discovery" hätte eigentlich schon am Montag vor einer Woche zur ISS fliegen sollen, doch technische Probleme und ungünstige Wetterbedingungen hatten immer wieder zu Verschiebungen geführt. Zuletzt hatte war beim Betanken ein Leck in einer Wasserstoff-Leitung aufgetreten.
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