Autor Thema: Raumstation ISS / BA 330 ... SpaceX etc.  (Gelesen 34576 mal)

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US-Raumfähre "Atlantis": Huckepack nach Florida
« Antwort #270 am: 03 Juni, 2009, 17:48 »
Endlich wieder zu Hause: Weil die Raumfähre "Atlantis" wegen schlechten Wetters nicht in Florida landen konnte, musste eine umgerüstete Boeing 747 die Raumfähre jetzt huckepack nach Cape Canaveral zurückbringen. Ein Umweg, der Millionen Dollar kostet.

Washington - Neun Tage nach der Landung ist das Space Shuttle "Atlantis" nun endgültig wieder daheim. Eine speziell für den Transport umgerüstete Boeing 747 brachte die Raumfähre am Dienstagabend (Ortszeit) vom kalifornischen Luftwaffenstützpunkt Edwards nach Cape Canaveral in Florida.


Die "Atlantis" hatte eigentlich nach ihrer erfolgreichen 13-tägigen Mission zur Reparatur des defekten "Hubble"-Weltraumteleskops direkt nach Cape Canaveral zurückkehren sollen. Wegen schlechten Wetters musste sie aber mit ihrer siebenköpfigen Besatzung am 24. Mai den Ausweichlandeplatz an der US-Westküste anfliegen.

Die Huckepack-Reise quer über die USA dauerte insgesamt zwei Tage mit mehreren Zwischenstopps zum Betanken der Boeing und einer Übernachtung in El Paso (US-Bundesstaat Texas). Der Transport kostete rund zwei Millionen Dollar.

Es war bereits das 53. Mal, dass eine Raumfähre nach Edwards ausweichen und später heimgeflogen werden musste. Diesmal wog "Atlantis" aber besonders viel: Die Teile von "Hubble", die die Astronauten bei der Reparatur des Teleskops entfernt hatten, machten das Shuttle 113 Tonnen schwer.

Nun, da "Atlantis" wieder sicher in Cape Canaveral parkt, richtet die US-Weltraumbehörde Nasa ihr Augenmerk auf die nächste Shuttle-Mission: Bereits am 13. Juni soll sich die "Endeavour" auf den Weg zur Internationalen Raumstation (ISS) machen und letzte Teile des japanischen "Kibo"-Moduls mitbringen. Die Reise soll 16 Tage dauern; fünf Außeneinsätze sind geplant. Die "Endeavour"-Crew unter Kommandant Mark Polansky traf bereits am Dienstag auf dem Weltraumbahnhof in Florida ein. Für Donnerstag ist eine Start-Generalprobe geplant.

Quelle : www.spiegel.de
« Letzte Änderung: 03 Juni, 2009, 17:54 von SiLæncer »

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ISS-Astronauten erforschen "intelligente Raumanzüge" - erste Tests
« Antwort #271 am: 05 Juni, 2009, 19:57 »
Erstmals mit neuen Anzügen haben zwei Raumfahrer der Internationalen Raumstation ISS am Freitag einen mehrstündigen Außeneinsatz absolviert. Der Ausstieg des russischen Kosmonauten Gennadi Padalka und des US-Astronauten Michael Barratt verzögerte sich um fast eine Stunde, weil zunächst die Technik der Anzüge getestet werden musste.


Das meldete die Agentur Itar-Tass unter Berufung auf die russische Flugleitung. Die Raumfahrer installierten an der ISS mehrere Antennen, die für das Andocken eines russischen Forschungsmoduls im November benötigt werden. Nach fünfstündigem Einsatz kehrten beide wohlbehalten in die Station zurück.

Die neuen russischen Anzüge vom Typ "Orlan-MK" gehören mit ihrem Flüssigkristall-Display zur Generation "intelligenter" Weltraumbekleidung. Sie zeigen ihren Trägern an, in welcher Reihenfolge vor dem Ausstieg die Funktionen überprüft werden müssen und informieren fortlaufend über die wichtigsten Messwerte. In Notsituationen wie bei erhöhtem Sauerstoffverbrauch ertönt ein Warnsignal. Zugleich bekommt der Raumfahrer konkrete Hinweise, was er zu tun hat, um das Problem zu lösen.

Soll-Stärke auf der Raumstation erreicht - sechs Raumfahrer an Bord

Mit den älteren Anzügen hatte es bei den nicht ungefährlichen Einsätzen im luftleeren Raum mitunter Probleme gegeben. So verloren die russischen Sauerstoffflaschen Druck. Es gab auch Probleme mit von innen beschlagenen Helm-Visieren. Bei einem US-Astronauten riss vor einigen Jahren im Außeneinsatz ein Handschuh ein.

Ein zweiter Außeneinsatz der Raumfahrer in diesem Monat ist für den 10. Juni geplant. Seit Ende Mai befinden sich auf der ISS sechs statt wie zuvor drei Raumfahrer. Damit hat die Raumstation erstmals seit Jahren die Soll-Stärke für Arbeit und Forschung. Der Belgier Frank de Winne soll von Oktober an als erster Astronaut der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA das Kommando über die ISS übernehmen. Dieses Privileg ist bislang Russen und Amerikanern vorbehalten gewesen.

Quelle : SAT + KABEL

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NASA sucht geeigneten Landeplatz auf dem Mond - "Endeavour"-Start
« Antwort #272 am: 12 Juni, 2009, 11:15 »
Zwei Starts bei der NASA

Hochbetrieb bei der NASA: Innerhalb weniger Tage stehen zwei wichtige Starts ins All an. An diesem Samstag 13.17 Uhr soll die Raumfähre "Endeavour" mit sieben Astronauten vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral (Florida) abheben.

Hauptaufgabe ist der endgültige Ausbau des japanischen Kibo-Labors der Internationalen Raumstation ISS. Am 17. Juni 21.51 Uhr soll dann eine Atlas-V-Rakete mit zwei Sonden an Bord zum Mond starten. Wichtigste Aufgabe ist es, einen Landeplatz für künftige Mondlandungen auszuspähen.

"Endeavour" hat eine gut vier Tonnen schwere Logistikplattform an Bord, die von den Astronauten außen am Kibo-Labor angebracht werden soll. Die Plattform ist für Experimente vorgesehen, bei denen ein direkter Kontakt mit dem All notwendig ist. "Eine Veranda im Weltall", nennt die US-Weltraumbehörde NASA die Plattform.

Unter anderem sollen auf der Plattform eine Röntgenkamera sowie Instrumente zur Untersuchung von "kosmischem Staub" und anderen Raumpartikeln installiert werden. Das Kibo-Labor war im vergangenen Jahr nach dem europäischen Weltraumlabor "Colombus" installiert worden. Die Arbeit dort konzentriert sich auf biologische Experimente und auf Untersuchungen mit Werkstoffen.

Reise dauert 17 Tage

Während der 17 Tage langen Reise der "Endeavour" sind insgesamt fünf Weltraumspaziergänge vorgesehen. Unter anderem werden Ersatzteile auf der ISS deponiert sowie Batterien an einem Solarflügel ausgewechselt. Am 29. Juni soll der Shuttle wieder in Cape Canaveral landen.

Von der unbemannten Mondmission erhofft sich die NASA "aufregende Informationen über unseren nächsten Nachbarn". Läuft alles nach Plan, werden zwei Sonden ausgesetzt: der Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) und der Lunar Crater Observation and Sensing Satellite (LCROSS).

Aufgabe des LRO wird es sein, dreidimensionale Landkarten aufzunehmen. Mit ihnen soll ein sicherer Landeplatz für menschliche Besucher ausfindig gemacht werden. Experten verweisen darauf, dass es 40 Jahre nach der ersten Mondlandung nach wie vor viele "weiße Flecken" auf dem Erdtrabanten gibt. Die zweite Sonde LCROSS soll erkunden, ob sich in den schattigen Kratern an den lunaren Polen Eis verbirgt.

Quelle : SAT + KABEL

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Kein "Endeavour"-Start zur ISS
« Antwort #273 am: 13 Juni, 2009, 10:33 »
NASA winkt ab: Start der "Endeavour" wegen Leck am Tank abgesagt



Wegen eines Lecks am Außentank der Raumfähre "Endeavour" hat die NASA den für Samstag geplanten Start des Shuttles abgesagt. Der mit flüssigem Wasserstoff und Sauerstoff gefüllte Tank wurde geleert, nachdem das Leck in einer Leitung entdeckt wurde, teilte die US-Raumfahrtorganisation am Morgen mit. Die "Endeavour" werde nun frühestens am 17. Juni abheben können. Allerdings ist für diesen Tag der Start einer Atlas-V-Rakete mit zwei Sonden an Bord zum Mond vorgesehen. Sollte "Endeavour" bis zum 20. Juni nicht abheben können, wäre ein Start erst wieder am 11. Juli möglich.

Das Leck an der "Endeavour" befindet sich in einer Leitung, an der vor rund drei Monaten auch bei der "Discovery" eine undichte Stelle entdeckt worden war, hieß es weiter. Der Start dieser Raumfähre war deshalb um mehrere Tage verschoben worden.

Sieben Astronauten an Bord

Die "Endeavour" sollte mit sieben Astronauten an Bord vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral (Florida) abheben. Während der Mission soll das japanische Kibo-Labor der Internationalen Raumstation ISS ausgebaut werden. Eine gut vier Tonnen schwere Logistikplattform für Experimente im All soll außen an dem Labor angebracht werden. "Eine Veranda im Weltall", nennt die US-Weltraumbehörde NASA die Plattform. Unter anderem sollen darauf eine Röntgenkamera sowie Instrumente zur Untersuchung von "kosmischem Staub" und anderen Raumpartikeln installiert werden.

Von der unbemannten Mondmission erhofft sich die NASA "aufregende Informationen über unseren nächsten Nachbarn". Läuft alles nach Plan, werden zwei Sonden ausgesetzt: der Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) und der Lunar Crater Observation and Sensing Satellite (LCROSS). Aufgabe des LRO wird es sein, dreidimensionale Landkarten aufzunehmen. LCROSS soll erkunden, ob sich in den schattigen Kratern an den lunaren Polen Eis verbirgt.

Quelle: http://satundkabel.magnus.de
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"Endeavour" soll am Mittwoch starten
« Antwort #274 am: 15 Juni, 2009, 09:36 »
Nach dem abgesagten Start der US-Raumfähre "Endeavour" wegen eines Lecks am Außentank bricht der Orbiter nun möglicherweise an diesem Mittwoch zur Internationalen Raumstation ISS auf.

Die US-Weltraumbehörde habe den 17. Juni als Starttermin ins Auge gefasst, eine endgültige Entscheidung solle aber an diesem Montag fallen, sagte NASA-Manager LeRoy Cain am Sonntag (Ortszeit). Der für Mittwoch geplante Start einer Atlas-V-Rakete mit zwei Mond-Sonden an Bord würde dann auf Freitag oder Samstag verschoben.

Die Raumfähre sollte ursprünglich am Samstag mit sieben Astronauten an Bord aufbrechen. NASA-Techniker begannen unterdessen mit der Reparatur des Lecks an einer Leitung, an der vor rund drei Monaten auch bei der "Discovery" eine undichte Stelle entdeckt worden war. Cain sagte, es sei "machbar", die "Endeavour" bis zum Mittwoch startklar zu machen. "Die Raumfähre ist ansonsten in großartigem Zustand. Es gibt keine anderen Probleme." Als "Plan B" sei indes auch denkbar, die Atlas-V-Rakete wie geplant an diesem Mittwoch starten zu lassen und den Shuttle-Start auf diesen Samstag zu verschieben.

"Eine Veranda im Weltall"

Während der Mission der "Endeavour" soll eine gut vier Tonnen schwere Logistikplattform für Experimente im All außen an dem japanischen Raumlabor Kibo angebracht werden. "Eine Veranda im Weltall", nennt die NASA die Plattform. Unter anderem sollen darauf eine Röntgenkamera sowie Instrumente zur Untersuchung von "kosmischem Staub" und anderen Raumpartikeln installiert werden.

Von der unbemannten Mondmission erhofft sich die NASA "aufregende Informationen über unseren nächsten Nachbarn". Läuft alles nach Plan, werden zwei Sonden ausgesetzt: der Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) und der Lunar Crater Observation and Sensing Satellite (LCROSS). Aufgabe des LRO wird es sein, dreidimensionale Landkarten aufzunehmen. LCROSS soll erkunden, ob sich in den schattigen Kratern an den lunaren Polen Eis verbirgt.

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Raumfähre "Endeavour" geht heute an den Start
« Antwort #275 am: 17 Juni, 2009, 06:06 »
Washington - Zweiter Versuch für die "Endeavour": Nach einem verschobenen Start wegen eines Lecks am Außentank soll die US- Raumfähre heute zur Internationalen Raumstation ISS aufbrechen.

Der Start ist für 11.40 Uhr MESZ auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral (Florida) geplant, teilte die US-Raumfahrtbehörde NASA gestern (Ortszeit) mit. Der ursprünglich ebenfalls für morgen geplante Start einer Atlas-V-Rakete mit zwei Mond-Sonden an Bord werde auf Donnerstag verschoben.
 
Die "Endeavour" sollte ursprünglich am Samstag mit sieben Astronauten an Bord aufbrechen. Hauptaufgabe während der 16-tägigen Mission ist es, eine gut vier Tonnen schwere Logistikplattform für Experimente im All außen an dem japanischen Raumlabor Kibo zu installieren.

Bei der unbemannten Mondmission geht es vor allem darum, eine Landkarte für künftige Mondlandungen zu erstellen. Erkundet werden soll auch, ob es an den lunaren Polen Eis gibt. Es sollen zwei Sonden ausgesetzt werden, der Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) und der Lunar Crater Observation and Sensing Satellite (LCROSS).

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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"Endeavour" bleibt am Boden
« Antwort #276 am: 17 Juni, 2009, 08:38 »
Erneut Loch in Tank entdeckt

Kurz vor dem geplanten Start der "Endeavour" ist erneut ein technischer Defekt an der US-Raumfähre entdeckt worden.

Es handelt sich um ein kleines Leck im Wasserstofftank, teilte die US-Raumfahrtbehörde NASA in Cape Canaveral mit. Der Betankungsvorgang sei abgebrochen worden, um das Leck untersuchen zu können, sagte ein NASA-Sprecher.
Der ursprünglich für Samstag geplante Start zur Internationalen Raumstation ISS musste schon einmal wegen eines Lecks im Tank verschoben werden. Mit sieben Astronauten an Bord sollte das Space Shuttle um 11.40 Uhr MESZ vom Weltraumzentrum Cape Canaveral in Florida starten.
Das Space Shuttle soll neue Bauteile für die Raumstation liefern. Nach der Ankunft der "Endeavour" wird es an Bord der ISS ungewohnt eng werden: Für gut eine Woche wird ihre Besatzung auf 13 Menschen anwachsen, mehr als je zuvor.

Quelle: www.n-tv.de
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Längere Beteiligung an ISS-Mission von USA gefordert
« Antwort #277 am: 18 Juni, 2009, 09:40 »
Washington D.C., USA - Die Raumfahrtagenturen Europas und Russlands haben am Mittwoch an die US-Behörde NASA appelliert, sich über das Jahr 2015 hinaus zu einer Beteiligung an der Internationalen Raumstation ISS zu verpflichten.

Hintergrund ist die Überprüfung bemannter Raumfahrt-Projekte, die die US-Regierung unter Präsident Barack Obama eingeleitet hat. Dazu ist in Washington ein Ausschuss gebildet worden, der alle Aspekte laufender und künftiger Programme unter die Lupe nimmt, vom Engagement für die ISS bis zu Plänen für bemannte Flüge zum Mond und Mars.
 
Das Gremium kam am Mittwoch zu seiner ersten öffentlichen Sitzung zusammen. Die Chefs der Europäischen Raumfahrt-Agentur (ESA), Jean-Jacques Dourdain, und der russischen Behörde Roskosmos, Anatoli Perminow, äußerten sich per Konferenzschaltung.

Bei bemannten Forschungsmissionen sei Europa auf andere Partner angewiesen, "wir können keine Schritte getrennt von Ihnen unternehmen", sagte Dordain, der einen Weiterbetrieb der Raumstation bis mindestens 2020 will. Auch Perminow hält die ISS nach eigenen Worten auf längere Sicht für einen wichtigen Teil der bemannten Weltraumforschung, auch wenn die USA bereits dabei sind, ihre Mondforschung neu anzukurbeln.

Sie wollen am Donnerstag zwei Sonden auf den Weg zum Erdtrabanten schicken, um damit eine künftige bemannte Mission vorzubereiten. Perminow drang auch auf eine schnellere Entwicklung des amerikanischen Orion-Raumfahrzeuges, das die veralteten Space-Shuttle ablösen soll.

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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Dritter Anlauf für Start der "Endeavour"
« Antwort #278 am: 10 Juli, 2009, 20:38 »
Washington - Daumendrücken auf dem US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral: Nach zwei verschobenen Startterminen wegen eines Tanklecks versucht die NASA an diesem Sonntag, die Raumfähre "Endeavour" endlich ins All zu bringen.

Die vorgesehene Startzeit ist 01.39 Uhr MESZ. Doch über Florida braut sich eine Schlechtwetterfront zusammen. Nach den Enttäuschungen der vergangenen Wochen geben sich die Verantwortlichen diesmal demonstrativ optimistisch. "Alle Systeme sind in exzellentem Zustand", meinte Steve Payne, Test-Direktor der US-Weltraumbehörde NASA am Donnerstag (Ortszeit). ""Endeavour" und das Team sind zum Start bereit." Ziel des Shuttle mit sieben Astronauten an Bord ist die Internationale Raumstation ISS, die weiter ausgebaut werden soll.
 
Auch wenn der Tank und alle anderen technischen Systeme mitspielen - diesmal könnte das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen. NASA-Meteorologen sagen für den Starttermin am Samstagabend (Ortszeit) Gewitter und Regen voraus. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Shuttle erneut am Boden bleiben muss, sei durchaus nicht gering, heißt es bei der NASA.

Eigentlich hätte der Shuttle bereits vor rund einem Monat abheben sollen. Um eine allzu große Verzögerung zu vermeiden, hatten die NASA-Ingenieure zunächst noch versucht, das Leck am riesigen Außentank des Orbiters rasch zu beheben. Doch die Sicherheit der Astronauten ging vor: Selbst kleinste Unregelmäßigkeiten an dem mit flüssigem Wasserstoff und Sauerstoff gefüllten Tank gelten als äußerst heikel und gefährlich.

Startverschiebungen sind bei den US-Raumfähren fast schon zur Routine geworden und immer wieder sind es die Tanks, Tankleitungen oder -Sensoren, die Probleme bereiten. Bereits seit längerem gelten die Shuttles, die seit über einem Vierteljahrhundert im Einsatz sind, als Sicherheitsrisiko. Im nächsten Jahr sollen die drei verbliebenen Orbiter "Endeavour", "Atlantis" und "Discovery" in Pension geschickt werden. Doch bis zum nächsten Sommer soll es noch rund eine halbes Dutzend Starts geben.

Hauptaufgabe während der 16-tägigen "Endeavour"-Mission ist es, eine gut vier Tonnen schwere Logistikplattform am japanischen Raumlabor Kibo der ISS anzubringen. Darauf sollen später Instrumente für Experimente im All installiert werden. "Eine Veranda im Weltall", nennt die NASA diese Plattform. Dort sollen etwa eine Röntgenkamera sowie Instrumente zur Untersuchung von kosmischem Staub installiert werden. Insgesamt sind fünf Außeneinsätze der Astronauten vorgesehen.

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Blitzeinschläge: Nasa verschiebt "Endeavour"-Start um 24 Stunden
« Antwort #279 am: 12 Juli, 2009, 07:32 »
Erst ein Leck im Tank, jetzt Blitzeinschläge: Bereits zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen muss die Nasa den Start der Raumfähre "Endeavour" absagen. In der Nacht zum Montag soll sie endlich abheben - wenn nichts dazwischen kommt.

Cape Canaveral - Die sieben Astronauten der Raumfähre "Endeavour" müssen erneut warten: Wegen Blitzeinschlägen ist der Flug zur Internationalen Raumstation (ISS) zum dritten Mal innerhalb von vier Wochen verschoben wurden.

Bei einem schweren Gewitter in der Nacht zum Samstag habe es elf Blitzeinschläge in die Startrampe auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral oder in unmittelbarer Nähe gegeben, teilte die US- Weltraumbehörde Nasa am Samstag mit. Die Ingenieure müssten die Instrumente des Shuttle vor dem Start Start eingehend untersuchen.

Demnach soll die Raumfähre am frühen Montagmorgen um 1.13 Uhr MESZ abheben. Sie hätte in der Nacht zum Sonntag Richtung ISS abheben sollen.

Damit ist auch der dritte Anlauf gescheitert, den Orbiter ins All zu bringen. Bereits im Juni mussten zwei Startversuche wegen eines Lecks an einer Wasserstoffleitung abgesagt werden.

Die Blitze seien zwar nicht direkt in den Orbiter und auch nicht in die Außentanks eingeschlagen. "Wir haben bisher nichts entdeckt, wonach unsere Systeme betroffen sein könnten", sagte Mike Moses, einer der Verantwortlichen für die Startphase, am Samstag. Blitzableiter und eine Wasserversorgung an der Startrampe seien aber getroffen worden. Zwei Einschläge seien so stark gewesen, dass die Experten Zeit zur Prüfung benötigten: "Wir brauchen hundertprozentige Klarheit." Daher werde eine endgültige Entscheidung erst am Sonntag fallen.

Startverschiebungen sind bei den US-Raumfähren fast schon zur Routine geworden. Häufig bereiten Tanks, Tankleitungen oder -sensoren Probleme. Aber auch das Wetter kann die Starts verzögern: Vor allem im Sommer brauen sich in Florida oft schwere Gewitter zusammen.

Während der 16-tägigen Mission zur ISS soll eine gut vier Tonnen schwere Logistikplattform am japanischen Raumlabor "Kibo" angebracht werden - von der Nasa "Veranda im Weltall" genannt. Sie soll später Instrumente für Experimente im All tragen, etwa zur Untersuchung von kosmischem Staub.

Insgesamt sind fünf Außeneinsätze der Astronauten vorgesehen. Neben dem japanischen Modul soll die Raumfähre auch Ersatzteile für die ISS und rund 270 Kilogramm an Nahrungsmittel für die Besatzung der Raumstation transportieren. Zudem sollen neue Batterien an einem Sonnensegel installiert werden.

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US-Raumfähre: "Endeavour"-Start zum vierten Mal verschoben
« Antwort #280 am: 13 Juli, 2009, 10:53 »
Pech für die Nasa: Wegen schlechten Wetters musste die Raumfähre "Endeavour" am Boden bleiben. Es war bereits der vierte abgesagte Start. Den nächsten Versuch will die US-Weltraumbehörde in der Nacht zum Dienstag machen.

Washington - Auch der vierte Anlauf zum Start der US-Raumfähre mit sieben Astronauten an Bord endete mit einem Fehlschlag. Wegen eines Gewitters konnte der Shuttle am Sonntagabend (Ortszeit) nicht abheben. Die Schlechtwetterfront habe sich dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral (US-Bundesstaat Florida) bis auf 16 Kilometer genähert, teilte die US-Weltraumbehörde Nasa mit.

Bereits zuvor musste der Countdown dreimal innerhalb eines Monats wegen technischer Probleme abgebrochen werden. Jetzt soll der Shuttle am Montagabend 18.51 Uhr seine Reise zur Internationalen Raumstation ISS beginnen. Das ist Dienstagmorgen 0.51 Uhr deutscher Zeit.

"Leider waren die Bedingungen nicht so, wie wir es brauchen", sagte ein Nasa-Sprecher. Der Countdown wurde lediglich rund 15 Minuten vor der geplanten Zeit abgebrochen. Zuvor hatten die Nasa-Meteorologen noch Optimismus verbreitet. Es bestehe lediglich eine 30-prozentige Gefahr, dass das Wetter nicht mitspiele, hieß es.

Doch dann zog sich die Schlechtwetterfront immer schneller um das Startgelände an der Atlantikküste zusammen. Ein Start bei Schlechtwetter verbietet die Nasa vor allem deshalb, weil tiefe Wolken und heftige Winde eine Notlandung bei technischen Problemen des Shuttle in Cape Canaveral gefährden würden. Die sieben Astronauten mussten den Orbiter nach dem Startabbruch wieder verlassen.

Bereits zuvor war einiges schiefgelaufen. Ursprünglich sollte die Mission schon vor einem Monat beginnen. Bei den ersten beiden Startterminen machte jeweils ein Tankleck einen Strich durch die Rechnung. Dann gab es in der Nacht zum Samstag mehrere Blitzeinschläge an der Startrampe. Damit die Experten der Weltraumbehörde Nasa genug Zeit hatten, alle Instrumente des Shuttle auf Schäden zu untersuchen, musste der Countdown für 24 Stunden unterbrochen werden.

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Auch im fünften Anlauf ist der Start der US-Raumfähre "Endeavour" mit sieben Astronauten an Bord am frühen Dienstagmorgen (MESZ) gescheitert. Wegen eines Gewitters und eines Sandsturms konnte der Shuttle nicht vom Weltraumbahnhof Cape Caneveral (US-Bundesstaat Florida) zur Internationalen Raumstation ISS abheben.

Nun soll am Donnerstagmorgen ein sechster Anlauf gestartet werden, teilte die NASA am Dienstag mit. Die Wetteraussichten seien für diesen Termin wesentlich besser: Das Risiko, dass schlechtes Wetter den Start erneut verhindere, liege dann nur noch bei vierzig Prozent. Ursprünglich hätte der Orbiter bereits vor einem Monat auf die Reise gehen sollen.

Technisch sei die Endeavour bei den Startversuchen in den vergangenen Tagen völlig in Ordnung gewesen, sagte ein NASA-Sprecher. "Doch das Wetter spielte einfach nicht mit." Obwohl die Wetterbedingungen bereits den ganzen Tag über schlecht waren, brach die NASA den Countdown erst zehn Minuten vor dem Termin ab. Ein Start bei Schlechtwetter ist vor allem deshalb untersagt, weil tiefe Wolken und heftige Winde eine Notlandung bei technischen Problemen des Shuttle in Cape Canaveral gefährden würden.

Der nächste Starttermin wurde für Mittwoch 18.03 Uhr Ortszeit festgelegt, das ist Donnerstagmorgen 0.03 Uhr deutscher Zeit. Das Startfenster sei dann für etwa zehn Minuten geöffnet. Zunächst hatte es geheißen, der früheste nächste Starttermin sei der 27. Juli: Anderenfalls könnten sich die "Endeavour" und ein russischer "Progress"-Raumtransporter, der in zehn Tagen zur ISS starten soll, in die Quere kommen.

Logistikplattform an der Außenwand des japanischen Raumlabor Kibo

Hauptaufgabe während der auf 16 Tage an gelegten "Endeavour"-Mission ist es, eine Logistikplattform an der Außenwand des japanischen Raumlabor Kibo an der ISS anzubringen. Darauf sollen später Instrumente für Experimente im All installiert werden. Insgesamt sind für die Astronauten fünf Außeneinsätze geplant.

Ursprünglich sollte die Reise von "Endeavour" bereits vor einem Monat beginnen. Doch dann lief bei der NASA allerhand schief. Bei den ersten zwei Startterminen machte jeweils ein Tankleck einen Strich durch die Rechnung. Dann gab es in der Nacht zum Samstag mehrere Blitzeinschläge an der Startrampe. Ein vierter Startanlauf musste ebenfalls wegen eines nahen Gewitters am Sonntagabend abgeblasen werden.

Quelle: http://satundkabel.magnus.de

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Vorbereitungen für sechsten Startversuch der "Endeavour" laufen
« Antwort #282 am: 15 Juli, 2009, 23:09 »
Washington - Geduldsprobe bei der NASA: Nach fünf vergeblichen Anläufen tickte heute der Countdown für den sechsten Startversuch der US-Raumfähre "Endeavour".

Der Orbiter mit sieben Astronauten an Bord sollte am Abend 18.03 Uhr Ortszeit (Donnerstagmorgen 0.03 Uhr deutscher Zeit) abheben. Die Meteorologen der US-Weltraumbehörde gaben sich vorsichtig optimistisch: Das Wetter am Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida versprach etwas besser zu werden als in den Vortragen. Ziel des Shuttles ist die Internationale Raumstation ISS, die weiter ausgebaut werden soll.
 
In den vergangenen Tagen mussten drei Anläufe wegen Gewitters abgeblasen werden. Zweimal wurde der Start nur wenige Stunden vor dem Termin verschoben, weil sich dunkle Gewitterwolken bis auf wenige Kilometer genähert hatten.

Bereits zuvor hatte ein Tankleck der NASA zweimal einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sollte der Start auch im sechsten Versuch nicht klappen, muss eine längere Verschiebung ins Auge gefasst werden, weil demnächst auch ein russischer Raumgleiter zur ISS starten soll.

Einen Start bei Schlechtwetter verbietet die NASA vor allem, weil der Weltraumbahnhof bei technischen Problemen kurz nach dem Start für eine Notlandung genutzt werden soll. Dies könne bei Gewitter, tiefen Wolken und heftigen Winde gefährlich werden. Hauptaufgabe während der 16-tägigen "Endeavour"-Reise ist es, eine Logistikplattform an der Außenwand des japanischen Raumlabors Kibo an der ISS anzubringen. Darauf sollen später Instrumente für Experimente im All installiert werden.

Startverschiebungen und technische Pannen gehören seit längerem fast schon zur Routine bei den Shuttles, die mittlerweile seit über 25 Jahren im Dienst sind. Längst gelten die wiederverwendbaren Raumfahrzeuge als Auslaufmodelle: Im nächsten Jahr sollen sie ausgemustert werden. Bis dahin muss aber der Ausbau der ISS beendet sein, da kein anderes Weltraumfahrzeug derart große Lasten transportierten kann. Nach dem "Endeavour"-Flug sind noch sieben weitere Shuttles-Missionen vorgesehen.

Quelle : http://www.digitalfernsehen.de

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"Endeavour" im sechsten Anlauf ins All gestartet
« Antwort #283 am: 16 Juli, 2009, 07:45 »
Das Warten hat ein Ende: Im sechsten Anlauf ist der Start der US-Raumfähre "Endeavour" mit sieben Astronauten an Bord geglückt. Das Shuttle hob am Mittwochabend pünktlich um 18:03 Ortszeit (Donnerstagmorgen 00:03 MESZ) vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida ab.

Das nennt man einen Bilderbuchstart: Fotografen verfolgen der Start der "Endeavour".

Zuvor musste der Countdown fünfmal wegen technischer Probleme oder schlechten Wetters abgebrochen werden. Ursprünglich hätte die "Endeavour" schon vor einem Monat starten sollen. Der erfolgreiche Start fiel auf ein historisches Datum: Vor 40 Jahren startete Apollo 11 zur ersten bemannten Reise zum Mond.

Ziel der "Endeavour"-Mission ist die Internationale Raumstation ISS, wo das Space Shuttle am Freitag eintreffen soll. Die Heimreise zur Erde soll der Orbiter nun am 28. Juli antreten und zwei Tage später landen.

Verkettung von Problemen

In den vergangenen Tagen mussten drei Anläufe wegen Gewitters abgeblasen werden. Zweimal wurde der Start nur wenige Stunden vor dem Termin verschoben, weil sich dunkle Gewitterwolken bis auf wenige Kilometer genähert hatten. Zuvor hatte ein Leck im Tank der NASA zweimal einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Wäre auch der sechste Startversuch abgeblasen worden, hätte eine längere Verschiebung ins Auge gefasst werden müssen, weil demnächst auch ein russischer Raumtransporter zur ISS starten soll.

Raumfähre beschädigt?

Möglicherweise aber zieht der Start weitere Probleme nach sich. Laut NASA könnte die "Endeavour" beim Start ins All möglicherweise von einem Stück Eis oder abgebrochenem Isolierschaum getroffen und beschädigt worden sein. Aufnahmen vom Start hätten mehrere abfallende Teile vom Außentank gezeigt, sagte der NASA-Manager Bill Gerstenmaier. Abfallendes Isoliermaterial hatte 2003 das Unglück der Raumfähre "Columbia" verursacht, bei dem alle sieben Astronauten ums Leben kamen.

Die NASA sehe bislang aber kein Problem, betonte Gerstenmaier. Die NASA-Experten sollten die Bilder gründlich auswerten. Vor der Rückkehr zur Erde solle die "Endeavour" außerdem von den Astronauten selbst untersucht werden.

Pünktlich um 18:03 Uhr Ortszeit (00:03 MESZ) hob das Shuttle vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida ab.

Labor erhält Balkon

Hauptaufgabe während der 16-tägigen "Endeavour"-Mssion ist, eine gut vier Tonnen schwere Logistikplattform an der Außenwand des japanischen Raumlabors "Kibo" anzubringen. Darauf sollen später Instrumente für Experimente im All installiert werden. "Eine Veranda im Weltall", nennt die NASA die Plattform.

Dort sollen etwa eine Röntgenkamera sowie Instrumente zur Untersuchung von kosmischem Staub installiert werden. Insgesamt sind für die Astronauten fünf Außeneinsätze geplant.

Quelle : http://www.tageschau.de

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Weltraumlabor Kibo nach ISS-Außeneinsatz komplett
« Antwort #284 am: 19 Juli, 2009, 09:08 »
Washington - Meilenstein beim Ausbau der Internationalen Raumstation ISS: Nach einem Außeneinsatz von zwei US-Astronauten am Samstag im All ist das japanische Raumlabor Kibo nunmehr komplett.

Die Amerikaner Tim Kopra und Dave Wolf brachten im Konzert mit zwei Roboterarmen eine gut vier Tonnen schwere "Veranda" an dem Modul an, eine Plattform, die zur Durchführung wissenschaftlicher Experimente im Freien dienen soll.
 
Kopra und Wolf gehören zu sieben Astronauten, die am Freitag mit dem Space-Shuttle "Endeavour" bei der ISS eingetroffen waren. Ihre Außenbord-Arbeiten, darunter auch mehrere Reparaturen, dauerten etwa fünfeinhalb Stunden. Erschwert wurden sie durch hartnäckige statische Störungen bei der Kommunikation mit den Crews des Shuttle und der ISS per Mikrofon. Weil die Zeit zu knapp wurde, musste auch die Installation einer Vorrichtung zur Lagerung von Ersatzteilen auf dem äußeren "Rückgrat" der ISS vertagt werden.

Dennoch waren die zuständigen Experten der Weltraumbehörde NASA hochzufrieden, weil das Hauptziel der gesamten "Endeavour"-Mission, die Installation der Plattform, gelang. Der Shuttle hatte sie in seiner Ladebucht mitgebracht. Kopra und Wolf bereiteten die Installation vor, und dann hievten die von Kollegen gesteuerten Kranarme des Shuttle und der ISS die "Veranda" an ihren Platz. Noch vier weitere Außeneinsätze sind geplant, bevor der Shuttle am 31. Juli auf der Erde zurückerwartet wird.

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