Autor Thema: Raumstation ISS / BA 330 ... SpaceX etc.  (Gelesen 34402 mal)

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ISS-Langzeitbesatzung kehrt zur Erde zurück - Countdown für "Discovery"
« Antwort #195 am: 21 Oktober, 2007, 12:50 »
Die 15. Langzeitbesatzung der Internationalen Raumstation ISS hat sich vor wenigen Stunden wieder auf den Rückweg zur Erde gemacht.

Die Sojus- Kapsel mit den beiden russischen Kosmonauten Fjordor Jurtschichin und Oleg Kotow an Bord dockte am Sonntagmorgen (MESZ) von der ISS ab. Die Kosmonauten sollen um 12.37 Uhr (MESZ) nach 196 Tagen im All in der kasachischen Steppe landen. An Bord ist auch der erste malaysische Astronaut Sheikh Muszaphar Shukor.

Im Kennedy-Raumfahrtzentrum in Cape Canaveral (US-Bundesstaat Florida) begann bereits am Samstag der Countdown für den Start der "Discovery"-Raumfähre. Sie soll mit sieben Astronaten am Dienstag (23. Oktober) um 17.38 MESZ zur ISS starten. Hauptaufgabe der Mission ist es, ein wichtiges Verbindungsmodul an der Station anzubringen, an der bereits im Dezember das europäische Raumlabor "Columbus" angeschlossen werden soll. "Alle Systeme sind in gutem Zustand", sagte der verantwortliche NASA-Direktor Charlie Blackwell. Allerdings drohe zur geplanten Startzeit schlechtes Wetter, hieß es.

In der vergangenen Woche hatten Sicherheitsexperten der NASA wegen Problemen am Hitzeschild der "Discovery" für eine Verschiebung des Starts plädiert. An drei Kacheln des Hitzeschildes waren Schäden entdeckt worden. Nach eingehender Püfung entschied sich die NASA- Führung aber gegen eine Verschiebung, die Schäden seien lediglich gering. Die Rückkehr ist am 6. November vorgesehen. Die Hitzekacheln haben die Aufgabe, den Shuttle beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre vor dem Verglühen zu schützen. 2003 war die Raumfähre "Columbia" beim Eintritt in die Atmosphäre verglüht, weil der Hitzeschild beim Start beschädigt worden war. Alle sieben Astronauten an Bord waren damals ums Leben gekommen.

Quelle : SAT+KABEL

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Die US-Raumfähre "Discovery" soll am heutigen Dienstag vom Weltraumbahnhof in Cape Canaveral (Florida) zur Internationalen Raumstation ISS starten.
Sieben Astronauten sind an Bord, darunter ein Italiener. Hauptaufgabe der zweiwöchigen Mission ist es, ein wichtiges Verbindungsmodul an der Station anzubringen, an der bereits im Dezember das europäische Raumlabor "Columbus" angeschlossen werden soll.

Der Start ist für 17.38 MESZ vorgesehen. Allerdings besteht die Gefahr, dass schlechtes Wetter den Start verhindert. In der vergangenen Woche hatten Sicherheitsexperten der NASA wegen Problemen am Hitzeschild der "Discovery" für eine Verschiebung des Starts plädiert. An drei Kacheln des Hitzeschildes waren Schäden entdeckt worden.

Nach eingehender Prüfung entschied sich die NASA-Führung aber gegen eine Verschiebung des Fluges. Die Schäden seien lediglich gering. Die Hitzekacheln haben die Aufgabe, den Shuttle beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre vor dem Verglühen zu schützen. 2003 war die Raumfähre "Columbia" beim Eintritt in die Atmosphäre verglüht, weil der Hitzeschild beim Start beschädigt worden war. Alle sieben Astronauten an Bord kamen damals ums Leben.

Quelle : SAT+KABEL

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Astronauten steigen in Space Shuttle "Discovery" ein
« Antwort #197 am: 23 Oktober, 2007, 16:33 »
Kurz vor dem geplanten Start der "Discovery" ins All haben die sieben Astronauten mit dem Einstieg in die Raumfähre begonnen. Shuttle-Kommandantin Pamela Melroy und ihre sechs Mitreisenden trafen am Dienstag an der Startrampe am Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida ein. Zuvor hatte die Raumfahrtbehörde NASA grünes Licht für das Füllen der Außentanks des Shuttles gegeben, das laut Zeitplan am Dienstag um 17.38 Uhr MESZ zur Internationalen Raumstation ISS aufbrechen sollte.

Auch bei Einstieg der Astronauten war das Wetter nach wie vor ein Unsicherheitsfaktor. Am Montagabend hatte die NASA mitgeteilt, dass der Start wegen des bewölkten und regnerischen Wetters möglicherweise verschoben werden müsse. Die Wahrscheinlichkeit für zu schlechtes Wetter liege bei 60 Prozent. Allerdings wechsele das Wetter in Florida sehr schnell, weshalb keine endgültige Aussage getroffen werde könne. Die Entscheidung wird erst kruz vor Start fallen. Wenn das Wetter nicht mitspielt, müssen die Astronauten wieder aussteigen.

Quelle : http://de.news.yahoo.com

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Space Shuttle "Discovery" tritt Reise ins Weltall an
« Antwort #198 am: 23 Oktober, 2007, 17:55 »
Sieben Astronauten aus den USA und Italien haben am Dienstag im Space Shuttle "Discovery" die lange Reise ins Weltall angetreten. Um 17.38 Uhr (MESZ) hob die mehr als 2000 Tonnen schwere Raumfähre planmäßig vom Weltraumzentrum Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida ab und nahm Kurs auf die Internationale Raumstation (ISS). Unter dem Kommando der 46-jährigen Missionschefin Pamela Melroy soll die Crew in den nächsten 14 Tagen unter anderem das sieben Meter lange Verbindungsmodul "Harmony" an der ISS montieren. An das Bauteil sollen später zwei Forschungsmodule angeschlossen werden. Für die Montagearbeiten sind insgesamt fünf Weltraumspaziergänge vorgesehen.

Der Start erfolgte gegen den Rat von Sicherheitsexperten. Ein NASA-Sicherheitsgremium hatte empfohlen, den Start zu verschieben, bis drei Kacheln am Hitzeschild der Fähre ersetzt sind. Die Weltraumbehörde setzte sich aber über die Bedenken hinweg und bezeichnete die schadhaften Kacheln als "hinnehmbares Risiko". Im Jahr 2003 war das Space Shuttle "Columbia" wegen beschädigter Hitzekacheln beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglüht.

Gut eine Stunde vor dem Start hatte außerdem der Fund eines zehn Zentimeter langen Eisteils an einer Sauerstoffleitung den planmäßigen Beginn des Flugs in Frage gestellt. Die NASA-Techniker entschieden sich dann aber doch, den Flug wie geplant zu starten. Die sieben Astronauten - sechs US-Bürger und ein Italiener - sollen frühestens am 6. November auf der Erde landen.

Quelle : http://de.news.yahoo.com

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Einen Tag nach dem Start ist die US-Weltraumfähre "Discovery" auf mögliche Schäden am überlebenswichtigen Hitzeschild untersucht worden.

Die sieben Astronauten an Bord setzten dabei am Mittwoch einen mit Sensoren ausgerüsteten Roboterarm ein, teilte die US-Weltraumbehörde NASA am Mittwoch mit. Die Bilder werden zur Erde gesendet und dort ausgewertet. Die Hitzekacheln sollen die Raumfähre bei der Rückkehr in die Atmosphäre vor dem Verglühen schützen. Zugleich bereitete sich die Mannschaft auf das Andocken an die Internationale Raumstation ISS am Donnerstag vor.

Das Andocken, das für 14.35 MESZ geplant ist, gilt als eines der schwierigsten Manöver der gesamten zweiwöchigen Mission, bei dem "Discovery"-Kommandantin Pamela Melroy (46) in der entscheidenden Phase selbst das Steuer in die Hand nehmen muss. Lediglich bis zu einer Entfernung von rund 300 Metern wird der Shuttle automatisch gesteuert. "Dann übernimmt die Kommandantin die manuelle Kontrolle", sieht die Planung der US-Weltraumbehörde vor. Die einstige Testpilotin der US-Luftwaffe sieht das aber keineswegs als Belastung: "Vom fliegerischen Standpunkt aus, bedeutet das eine Menge Spaß."

Nach dem Andocken steht eine Zeremonie der besonderen Art an: Erstmals in der neunjährigen Geschichte der ISS schütteln sich zwei Kommandantinnen zur Begrüßung die Hand. Erst vor einigen Tagen hat die US-Astronautin Peggy Whitson die Leitung der ISS übernommen. "Ein riesiger Schritt für die Frauen", jubelte die Zeitung "USA Today" bereits vor der Zeremonie. Auch das sieht "Discovery"-Kommandantin Melroy viel gelassener: "Das Beste an der ganzen Sache ist, dass es völlig zufällig passiert." Niemand habe ein solches "Frauentreffen" geplant. Allerdings dürfte es nach Angaben von "USA Today" vorerst das letzte Treffen dieser Art sein. Für die verbliebenen Shuttle- Starts bis zur Ausmusterung der betagten Raumfähren im Jahr 2010 seien keine weiteren Frauen als Kommandantinnen vorgesehen.

Hauptaufgabe des "Discovery"-Fluges ist es, das fast 15 Tonnen schwere Verbindungsmodul "Harmony" an der ISS anzubringen (SAT+KABEL berichtete). Daran soll bereits im Dezember das europäische Weltraumlabor "Columbus" angekoppelt werden. Außerdem müssen die Astronauten eine riesige Halterung für Sonnensegel verschieben. Die Montagearbeiten gelten als besonders anspruchsvoll und schwierig. Die Rückkehr der Raumfähre ist für den 6. November vorgesehen.

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"Discovery"-Astronauten bei erstem Außeneinsatz - schwierige Montage
« Antwort #200 am: 26 Oktober, 2007, 19:29 »
Die Astronauten der US-Raumfähre "Discovery" haben die ersten Aufgaben ihres Außeneinsatzes an der Internationalen Raumstation ISS bewältigt.

In 250 Kilometer Höhe über der Erde bauten die beiden Amerikaner Scott Parazynski und Douglas Wheelock am Freitag eine Antenne an einer Halterung für Sonnensegel ab. Danach machten sie sich nach Angaben der US-Weltraumbehörde NASA daran, das Verbindungsmodul "Harmony" mit Hilfe eines Roboterarms aus der "Discovery" zu entladen. An dem 15 Tonnen schweren Modul soll im Dezember das europäische Weltraumlabor Columbus angekoppelt werden.

Der erste von fünf geplanten Außeneinsätzen des "Discovery"- Fluges, der eine halbe Stunde früher als geplant begann, war auf sechseinhalb Stunden angesetzt. Als letzte Tagesaufgabe standen vorbereitende Montagearbeiten an einer Halterung für Sonnensegel an. Trotz der Anstrengung schienen die beiden Astronauten ihren Einsatz zu genießen. "Schau Dir den Mond an", sagte Parazynski zu seinem Weltall-Gefährten. "Was für ein Anblick", erwiderte dieser. Der italienische Astronaut Paolo Nespoli koordinierte die Arbeiten vom Shuttle aus.

Zugleich gab es gute Nachrichten: Nach Angaben der NASA wurden beim Start der "Discovery" am Dienstag keine nennenswerten Schäden am überlebenswichtigen Hitzeschild der Raumfähre angerichtet. "Das ist eine fantastische Nachricht", sagte "Discovery"-Kommandantin Pamela Melroy. Nun könne sich die Crew auf ihre Montagearbeiten an der ISS konzentrieren. Vor allem die Einsätze in den nächsten Tagen gelten unter Experten als technisch anspruchsvoll und kompliziert.

Zunächst machten sich die beiden Astronauten am Freitag daran, das Modul "Harmony" aus einer Schutzhülle auszupacken und für den Anbau an der ISS vorzubereiten. Das rund sieben Meter lange Modul soll vom Roboterarm der ISS zu einem provisorischen Montagepunkt gebracht werden. Endgültig montiert werden soll es dann dort, wo derzeit die "Discovery" parkt. Die Rückkehr der Raumfähre zur Erde ist für den 6. November geplant.

Die schwierigsten Aufgaben stehen noch an: Es handelt sich um die Verlegung der Halterung für die riesigen Sonnensegel, die bei zwei Außeneinsätzen am Sonntag und Dienstag geschehen soll. Die Halterung war im Jahr 2000 mitten auf der Station montiert worden. Jetzt sollen die Solarflügel mit ihrer Spannbreite von 73 Metern an einer anderen Stelle ausgefahren werden. Bei dem Einsatz sollen beide Kranarme - der des Shuttles und der der ISS - benutzt werden, was als besonders schwierig gilt. "Es ist eine ziemlich komplexe Montagearbeit", sagte Kommandantin Melroy.

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«Discovery»-Astronauten verlegen riesige Sonnensegel
« Antwort #201 am: 28 Oktober, 2007, 16:15 »
Mammutaufgabe im All: Zwei Astronauten haben am Sonntag mit der komplizierten Verlegung riesiger Sonnensegel an der Internationalen Raumstation ISS begonnen.

Sie montierten außerdem eine Kran-Halterung an das Modul «Harmony», das erst am Freitag installiert worden war - ein wichtiger Schritt zur Vorbereitung der Ankunft des europäischen Weltraumlabors «Columbus» im Dezember. Außerdem wurde das Gelenk an einem anderen Paar Solarflügel inspiziert, das in der letzten Zeit einige «Mucken» zeigte.

Im Mittelpunkt des auf rund sechseinhalb Stunden angesetzten Außenbordeinsatzes steht die Verlegung der als P6 bezeichneten Vorrichtung mit zwei älteren Sonnensegeln. Da dazu der Kran der ISS und der Roboterarm der angedockten Raumfähre aufeinander abgestimmt arbeiten müssen, gilt das Abmontieren und die Neuinstallation der Halterung als eine der bisher schwierigsten Bauarbeiten an der ISS. Die Astronauten Scott Parazynski und Dan Tani waren an Bord des Space-Shuttle «Discovery» an der ISS eingetroffen.

Die Segel mit einer Gesamtspannbreite von gut 70 Metern waren im Dezember 2000 in der Mitte der Station angebracht worden, um die ISS in der Anfangsphase mit Strom zu versorgen. Da sie später zusätzlich montierten Segeln im Weg waren, wurden sie bei einer vorausgegangenen Shuttle-Mission eingefaltet.

Während des Außenbordeinsatzes am Sonntag entfernt das Astronauten-Duo zunächst die «Nabelschnur» zwischen P6 und der Station und mehrere Bolzen. Dann hieven zwei Kollegen mit Hilfe des ISS-Krans die mehr als 17 000 Kilo schwere Halterung samt eingefahrener Sonnensegel von der Station, um sie erst einmal an anderer Stelle «zwischenzuparken». Ihr endgültige Position soll die Vorrichtung am Dienstag während eines weiteren Außenbordeinsatzes erhalten. Dann sollen die Sonnensegel auch aus ihrer «Verpackung» geholt und wieder ausgefahren werden.

Am Samstag hatten Astronauten erstmals das frisch anmontierte Modul «Harmony» besucht. «Discovery»-Kommandantin Peggy Whitson und ihr italienischer Kollege Paolo Nespoli schwebten in den neuen «Flügel» der Station und begannen damit, ihn einzugsfertig zu machen. «Harmony» in der Größe eines Kleinbusses soll künftig als zusätzliche Schlafstätte für ISS-Dauerbewohner dienen und damit eine Erweiterung der bisher dreiköpfigen Crew an Bord der Station ermöglichen. Vor allem aber wird das 15 Tonnen schwere Modul als «Korridor» zu «Columbus» dienen.

Zuvor wird «Harmony» aber noch einmal verlegt - Dazu musste am Sonntag auch die Kran-Halterung angebracht werden. Wenn die «Discovery» am 6. November wieder abgereist ist, soll die ISS- Besatzung mit Hilfe des Roboterarms der Station die bisher am Modul «Destiny» angebrachte Shuttle-Andockvorrichtung an «Harmony» anschrauben. Anschließend wird das neue Modul samt «Anlegestelle» wiederum an «Destiny» installiert - und bekommt so seine endgültige Position.

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ISS- PANNE - Solarsegel an Weltraumstation eingerissen
« Antwort #202 am: 31 Oktober, 2007, 07:17 »
Defekt an der Weltraumstation ISS: Bei einem Außeneinsatz ist ein Sonnensegel beschädigt worden - die Astronauten waren von der Sonne geblendet, die genaue Ursache ist unklar. Die Stromversorgung für das Labormodul "Columbus" ist nun möglicherweise nicht mehr gesichert.

Washington - An der Internationalen Raumstation ISS hat es erneut eine Panne gegeben. Bei der Entfaltung eines riesigen Sonnensegels sei eine der 31 Einheiten eingerissen, teilte die US-Weltraumbehörde Nasa mit. Die Astronauten hätten deshalb lediglich drei Viertel des Segels entfalten können. Zuvor war es den Astronauten gelungen, nach einer mehrtägigen komplizierten Verlegung die 17 Tonnen schwere Halterung für das Sonnensegel an ihrem endgültigen Platz zu montieren.

Unmittelbar nach der Panne zeigte Nasa-TV Bilder des defekten rechten Solarflügels. Demnach handelt es sich um einen kleineren Riss. Der andere Solarflügel habe voll entfaltet werden können. Die beiden Flügel haben eine Gesamtspannweite von gut 70 Metern. "Es sieht so aus, als ob der Schaden ganz plötzlich eingetreten ist", sagte "Discovery"-Kommandantin Pamela Melroy. Die Astronauten, die die Montagearbeiten ausführten, waren offenbar von der Sonne geblendet, so dass sie den Schaden nicht gleich bemerken konnten.

Hätte sich das Sonnensegel in dem Träger wie vorgesehen beidseitig entfaltet, wäre damit Angaben der Nasa zufolge die Stromversorgung des geplanten europäischen Labormoduls "Columbus" gesichert gewesen. Das Modul soll im Dezember zur ISS gebracht werden. Nun müssten zunächst die Nasa-Ingenieure in den USA den Schaden genau einschätzen, hieß es. Raumfahrt-Experten erklärten, die Folgen für die Stromversorgung der Raumstation seien schwer einzuschätzen. Labors wie "Columbus" würden besonders viel Strom verbrauchen.

Der dritte Weltraumspaziergang der Astronauten der US-Raumfähre "Discovery" dauerte insgesamt sieben Stunden und acht Minuten. Die Verlegung der Sonnensegel-Halterung war eine Mammutaufgabe, die nur in mehreren Etappen zu schaffen war und der Besatzung höchste Präzision abverlangte. Zunächst hatten Astronauten die "Nabelschnur" zur Station gekappt. Danach wurde das tonnenschwere und sperrige Teil von Roboterarmen der Raumstation und der "Discovery" bewegt, die von Astronauten aus der ISS und dem Shuttle ferngesteuert wurden.

Das Zusammenspiel der beiden Kräne galt als eine der technisch anspruchsvollsten und schwierigsten Arbeiten in der neunjährigen Geschichte der ISS. Als letzten Schritt montierten die US-Astronauten Scott Parazynski und Doug Wheelock die Halterung. Bei der Entfaltung der Solarflügel kam es dann zu der Panne.

Der Nasa bereitet bereits ein Defekt am Drehgelenk eines anderen Sonnensegels Kopfzerbrechen. Um die Vibrationen und Reibungen dort zu beseitigen, soll der Besuch der Raumfähre "Discovery" bei der ISS um einen Tag verlängert werden. Die "Discovery", die am 23. Oktober ins All gestartet war, wird damit erst am 7. November auf der Erde zurück erwartet.

Quelle : www.spiegel.de

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Risse in Sonnensegel der Raumstation ISS sollen Samstag repariert werden
« Antwort #203 am: 01 November, 2007, 13:34 »
Die zwei Risse in einem riesigen Sonnensegel der Internationalen Raumstation ISS sollen am Samstag repariert werden.

Wie die NASA am Donnerstag mitteilte, wird dazu der Astronaut Scott Parazynski ins All aussteigen. Weil der Kran der ISS die defekte Stelle nicht erreichen kann, soll er um den Inspektionsausleger des Roboterarms der angedockten Raumfähre "Discovery" verlängert werden. Parazynski wird dann auf der Spitze "reiten" und die Risse zu flicken versuchen. Sie waren am Dienstag beim Ausfahren des Segels entdeckt worden.

Die NASA befürchtet, dass sich der Schaden ohne Reparatur verschlimmern und der Solarflügel am Ende sogar funktionsunfähig werden könnte. Eine optimale Stromversorgung ist jedoch wichtig für die geplante Erweiterung der ISS. Im Dezember soll das europäische Weltraumlabor "Columbus" an die ISS angekoppelt werden, im Frühjahr dann ein japanisches Modul.

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Astronauten unternehmen riskanten Außeneinsatz
« Antwort #204 am: 03 November, 2007, 15:44 »
Zwei Astronauten der US-Raumfähre "Discovery" sind mit einem gefährlichen Außeneinsatz an der ISS beschäftigt. Mit selbstgebastelten Befestigungen wollen sie das beschädigte Sonnensegel soweit reparieren, dass es ganz ausgefaltet werden kann. Das Problem: Das Segel steht unter Strom.

Für Scott Parazynski ist der Raumspaziergang ein echtes Abenteuer. Zwar ist der Astronaut ein Veteran - insgesamt handelt es sich um seinen siebten Gang ins All. Doch diesmal ist das Risiko besonders hoch, und der Weg besonders weit. Im Augenblick kann man dem Astronauten live dabei zusehen, wie er am Sonnensegel der internationalen Raumstation ISS arbeitet. Bei Nasa TV werden die Bilder der Helmkamera des Astronauten direkt ins Internet übertragen.

Das beschädigte Sonnensegel wird zur optimalen Stromversorgung der ISS benötigt. Im Dezember soll die Station um das europäische Raumlabor Columbus und im April um das japanische Kibo-Labor erweitert werden. Das Sonnensegel war gerissen, als Parazynski und sein Kollege Doug Wheelock am Dienstag einen 16 Tonnen schweren Dreharm an der ISS anbrachten, der das Segel zur Sonne ausrichtet.

Einer der Füße des Astronauten ist an einer Konstruktion befestigt, die aus einem 18 Meter langen Roboterarm plus 15-Meter-Verlängerung besteht. Mit erheblichem Sicherheitsaufwand soll verhindert werden, dass der Astronaut mit dem Sonnensegel in Berührung kommt, das unter einer Spannung von über 100 Volt steht.

Während der Roboterarm ihn zum Einsatzort trug, hörte Parazynski seinem Kollegen Paolo Nespoli zu, der an Bord der ISS über Funk eine lange Liste mit Warnungen verlas. Scharfe Kanten, die Schock-Gefahr und andere Risiken standen darauf. "Ich weiß nicht, ob ich überhaupt noch irgendetwas anfassen darf", scherzte Parazynski. Auch während der Reparaturaktion ermahnt das Bodenpersonal ihn immer wieder: "Pass auf. Sei vorsichtig."

"Sie müssen operieren, Dr. Parazynski"

Um zu vermeiden, dass er einen Elektroschock abbekommt, wurden alle metallischen Teile seines Raumanzugs und sein Werkzeug mit drei Schichten Isolierband abgedeckt. Ganz generell hat der Ausflug bei aller zugrundeliegenden High-Tech etwas Improvisiertes: Parazynski hat Befestigungs-Klammern dabei, die die Astronauten an Bord der ISS aus Aluminiumstreifen, Draht und Klebeband selbst gebastelt haben. Ähnlich wie Manschettenknöpfe sollen die Klammern als zusätzliche Befestigung durch Löcher in dem Sonnensegel gesteckt werden, damit es schließlich doch noch vollständig ausgeklappt werden kann. Gleich an zwei Stellen hat das Segel Risse, einer davon ist beinahe einen Meter lang. Inzwischen hat Parazynski auch noch ein beschädigtes Scharnier entdeckt.

"Es ist direkt am Rand des Paneels abgerissen", sagte der Astronaut, während seine Helmkamera Nahaufnahmen des Schadens zur Bodenstation übertrug, "die Solarzellen auf der Rückseite sind noch intakt, es ist nur am Rand abgerissen". Die Kommandeurin der "Discovery", Pamela Melroy scherzte daraufhin: "Sieht aus, als ob sie operieren müssen, Dr. Parazynski." Der Astronaut ist ausgebildeter Arzt. Während er das Sonnensegel repariert, beobachtet Doug Wheelock vom Fuß des Segels aus die Operation und instruiert die Astronauten an Bord der Station, die den Roboterarm steuern.

Gelingt die Reparatur, sollte die "Discovery" wie geplant am Montag von der ISS ablegen und am Mittwoch in Florida landen. Das eingerissene Segel mit einer Spannweite von 76 Metern ist das dritte der ISS. Die NASA hatte die ursprünglich auf zwei Wochen angesetzte Mission der "Discovery"-Crew Anfang der Woche um einen Tag verlängert.

Quelle : www.spiegel.de

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Astronaut repariert Sonnensegel
« Antwort #205 am: 03 November, 2007, 17:48 »
Astronaut Scott Parazynski hat es geschafft. Mit selbstgebastelten Befestigungen konnte er das beschädigte Sonnensegel der Raumstation ISS soweit reparieren, dass es ganz ausgefaltet werden konnte. Das war nicht einfach, denn das Segel steht unter Strom.

"Hervorragende Arbeit, Jungs" - die Kommandeurin der Internationalen Raumstation ISS, Peggy Whitson, hat allen Grund zur Zufriedenheit. Eine der gefährlichsten Außenmissionen, die an der Station jemals durchgeführt wurden, ist erfolgreich gewesen: Scott Parazynski gelang es mit selbstgebastelten Verbindungsklammern und einem L-förmigen Werkzeug, den Riss im Sonnensegel der ISS soweit zu reparieren, dass der beschädigte Flügel vollständig ausgefahren werden konnte.

Für Parazynski, der nun auf dem Rückweg ins Innere der Station ist, war der Raumspaziergang ein echtes Abenteuer. Zwar ist der Astronaut ein Veteran - insgesamt handelt es sich um seinen siebten Gang ins All. Doch diesmal war das Risiko besonders hoch, und der Weg besonders weit.

Das beschädigte Sonnensegel wird zur optimalen Stromversorgung der ISS benötigt. Im Dezember soll die Station um das europäische Raumlabor Columbus und im April um das japanische Kibo-Labor erweitert werden. Das Sonnensegel war gerissen, als Parazynski und sein Kollege Doug Wheelock am Dienstag einen 16 Tonnen schweren Dreharm an der ISS anbrachten, der das Segel zur Sonne ausrichtet.

Einer der Füße des Astronauten wurde heute an einer Konstruktion befestigt, die aus einem 18 Meter langen Roboterarm plus 15-Meter-Verlängerung besteht. Mit erheblichem Sicherheitsaufwand sollte verhindert werden, dass der Astronaut mit dem Sonnensegel in Berührung kommt, das unter einer Spannung von über 100 Volt steht.

Während der Roboterarm ihn zum Einsatzort trug, hörte Parazynski seinem Kollegen Paolo Nespoli zu, der an Bord der ISS über Funk eine lange Liste mit Warnungen verlas. Scharfe Kanten, die Schock-Gefahr und andere Risiken standen darauf. "Ich weiß nicht, ob ich überhaupt noch irgendetwas anfassen darf", scherzte Parazynski. Auch während der Reparaturaktion ermahnt das Bodenpersonal ihn immer wieder: "Pass auf. Sei vorsichtig." Sein Kollege Doug Wheelock beobachtete vom Fuß des Segels aus die Arbeit seines Kollegen und instruierte die Astronauten, die von Bord der ISS aus den Roboterarm bedienten.

Um zu vermeiden, dass Parazynski einen Elektroschock abbekommt, wurden alle metallischen Teile seines Raumanzugs und sein Werkzeug mit drei Schichten Isolierband abgedeckt. Ganz generell hatte der Ausflug bei aller zugrundeliegenden High-Tech etwas Improvisiertes: Parazynski hatte Befestigungs-Klammern dabei, die die Astronauten an Bord der ISS aus Aluminiumstreifen, Draht und Klebeband selbst gebastelt haben. Wie Manschettenknöpfe konnten die Klammern als zusätzliche Befestigung durch Löcher in dem Sonnensegel gesteckt werden, so dass es schließlich doch noch vollständig ausgeklappt werden konnte. Gleich an zwei Stellen hatte das Segel Risse, einer davon war beinahe einen Meter lang.

Wenn die Rückkehr an Bord nach Plan verläuft, kann die "Discovery" wie geplant am Montag von der ISS ablegen und am Mittwoch in Florida landen. Das nun reparierte Segel mit einer Spannweite von 76 Metern ist das dritte der ISS. Die NASA hatte die ursprünglich auf zwei Wochen angesetzte Mission der "Discovery"-Crew Anfang der Woche um einen Tag verlängert.

Quelle : www.spiegel.de

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"Discovery" startet Rückflug zur Erde
« Antwort #206 am: 05 November, 2007, 13:40 »
Die US-Raumfähre "Discovery" hat von der Internationalen Raumstation ISS abgekoppelt und ihren Rückflug zur Erde begonnen. Der anderthalbwöchige Aufenthalt im All war geprägt von beispiellosen Arbeitseinsätzen.

Cape Canaveral - "Danke für das Modul und die Hilfe", sagte ISS-Kommandantin Peggy Whitson zum Abschied. Die Raumfähre "Discovery" koppelte daraufhin von der Internationalen Raumstation ISS ab. Der Space Shuttle, der von Pam Melroy kommandiert wird, sollte zunächst noch einen Rundflug um die ISS machen, um Fotos vom neuen Aufbau der Station zu schießen. Zudem soll der Hitzeschild der "Discovery" auf mögliche Einschläge von Mikrometeoriten untersucht werden.

Die Mission der Raumfähre war zuvor um einen Tag verlängert worden. Die Mannschaft hatte das neues ISS-Modul "Harmony" angebracht und Sonnensegel montiert. Eines davon wies jedoch überraschend Risse auf und musste repariert werden. Dem US-Astronauten Scott Parazynski war es in einem siebenstündigen Außeneinsatz gelungen, das Sonnensegel zu flicken. Dabei bestand auch die Gefahr von Stromschlägen.

Der geglückte Reparatur ist für den weiteren Ausbau der ISS enorm wichtig: Das Sonnensegel soll das europäische Forschungsmodul "Columbus" mit Strom versorgen, dessen Start für Dezember geplant ist. Am Mittwoch soll die "Discovery" in Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida landen.

Quelle : www.spiegel.de

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"Discovery": Raumfähre ist gelandet - Nächster Start mit "Columbus"
« Antwort #207 am: 07 November, 2007, 20:28 »
Nach einer 15-tägigen Reise zur Internationalen Raumstation (ISS) ist die US-Raumfähre "Discovery" mit sieben Astronauten an Bord sicher zur Erde zurückgekehrt.

Der Space Shuttle landete am Mittwoch pünktlich um 19.01 Uhr MEZ auf dem Weltraumbahnhof in Cape Canaveral in Florida. "Gratuliere, prima Mission, wunderbare Landung, begrüßte die Bodenzentrale die Crew. Bei ihrer Mission im All hatten die Astronauten die ISS weiter ausgebaut, so dass Anfang Dezember das europäische Weltraumlabor "Columbus" angekoppelt werden kann. Dann soll auch der Deutsche Hans Schlegel (56) mit ins All fliegen. Der Start ist für den 6. Dezember geplant.

"Hallo, es ist gut, wieder in Florida zu sein", meinte "Discovery"-Kommandantin Pamela Melroy. Das Landemanöver hatte um 17.59 MEZ begonnen, indem die Crew die Raumfähre in die entgegengesetzte Flugrichtung steuerte und die Triebwerke zündete. Damit verringerte sich die Fluggeschwindigkeit, und die Raumfähre konnte in die Erdatmosphäre eintauchen. Vor dem Start am 23. Oktober hatte es zeitweise Probleme wegen drei leicht defekter Hitzekacheln gegeben.

NASA-Sicherheitsexperten hatten gar zu einer Verschiebung des Starts geraten. Untersuchungen des Schildes während der Reise zeigten jedoch, dass es keine Probleme geben würde. 2003 war der Shuttle "Columbia" beim Wiedereintritt in die Atmosphäre wegen eines Defekts am Hitzeschild verglüht. Alle sieben Besatzungsmitglieder waren dabei ums Leben gekommen.

Nach der Landung mussten die Astronauten zunächst medizinisch untersucht werden. Nach 15 Tagen in der Schwerelosigkeit mussten sie sich zudem wieder an die Bedingungen auf der Erde gewöhnen. Die "Discovery"-Crew hatte auf der Reise einen der spektakulärsten Außeneinsätze in der neunjährigen Geschichte der ISS unternommen. Dabei wurden zwei Risse in einem defekten Sonnensegel geflickt. Ohne diese Reparatur wäre das Andocken von "Columbus" Anfang Dezember infrage gestellt gewesen. Zudem installierten die Astronauten das 15 Tonnen schwere Verbindungsmodul "Harmony", an dem "Columbus" angekoppelt werden soll.

Das Shuttle "Atlantis" mit Astronaut Schlegel, weiteren Astronauten sowie "Columbus" an Bord soll am 6. Dezember starten. Das in Bremen gebaute 880 Millionen Euro teure Labor "Columbus" ist rund 13 Tonnen schwer, acht Meter lang und hat einen Durchmesser von 4,5 Metern. Darin sollen unter anderem Experimente an Zellen, Gewebekulturen und Mikroorganismen, kleinen Pflanzenarten und wirbellosen Tieren in der Schwerelosigkeit vorgenommen werden. Eine 48 Millimeter dicke Spezialwand schützt "Columbus" vor dem Einschlag kleinster Himmelskörper und vor gefährlichem Weltraumschrott.

Quelle : SAT+KABEL

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ISS-Astronauten zum dritten Mal im freien Weltraum
« Antwort #208 am: 24 November, 2007, 17:26 »
Die US-Astronauten Peggy Whitson und Daniel Tani sind am Samstag zu einem dritten Einsatz aus der Internationalen Raumstation ISS in den freien Weltraum ausgestiegen. Die ISS-Kommandantin und ihr Bordingenieur sollen das neue Verbindungsmodul «Harmony» endgültig an das US-Labor «Destiny» anschließen, wie die US-Raumfahrtbehörde NASA in Houston (Texas) am Samstag mitteilte. Dazu müssen Whiston und Tani mehrere Kabel für die Stromversorgung und Leitungen für das Wärmeregulierungssystem legen. Ihr Einsatz sollte sechseinhalb Stunden dauern.


Bei zwei vorangegangenen Außeneinsätzen hatte die ISS-Besatzung bereits wichtige Vorarbeiten an «Harmony» geleistet. Das Modul war Ende Oktober mit der Raumfähre «Discovery» zur ISS gebracht und am Verbindungsmodul «Unity» zwischengelagert worden. Inzwischen wurde es mit Hilfe des Roboterarms der Station an «Destiny» umgesetzt, wo jetzt alle Versorgungssysteme angeschlossen werden müssen. Erst wenn das Modul voll in die ISS-Systeme integriert ist, kann die US-Raumfähre «Atlantis» wie geplant am 6. Dezember starten. Der Shuttle soll das europäische Forschungslabor «Columbus» zur Station bringen, das an «Harmony» andocken soll.

Mit an Bord sollen dann auch der deutsche ESA-Astronaut Hans Schlegel und sein französischer Kollege Leopold Eyharts sein. Schlegel wird bei zwei Ausstiegen entscheidend daran mitwirken, «Columbus» an dem Verbindungsmodul zu verankern. Eyharts wird das europäische Labor in den nächsten zwei Monaten in Betrieb nehmen. Er löst Tani ab, der mit dem Deutschen und den anderen fünf amerikanischen «Atlantis»-Crewmitgliedern nach elf Tagen wieder zur Erde zurückkehren soll.

Quelle : http://de.news.yahoo.com

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"Columbus"-Raumlabor startet morgen mit "Atlantis"
« Antwort #209 am: 05 Dezember, 2007, 11:36 »
Auf dem US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral hat der Countdown begonnen. Das europäische Weltraumlabor "Columbus" befindet sich bereits an Bord der Space-Shuttle "Atlantis".

Der deutsche Astronaut Hans Schlegel (56) ist mit seinen sechs Mitreisenden bereits vor Tagen in "Quarantäne" gegangen, ansprechbar nur noch für engste Familienmitglieder und NASA-Kollegen. Das Einzige, was jetzt noch dazwischen kommen könnte, ist das Wetter. "Aber die Aussichten sind gut", meint ein Experte in Cape Canaveral. "Zu 80 Prozent gibt es gute Startbedingungen." An diesem Donnerstag, 22.31 MEZ startet "Atlantis" mit "Columbus" sowie Astronaut Schlegel an Bord in Richtung Internationaler Weltraumstation ISS - für die europäische Raumfahrt wird ein neues Kapitel aufgeschlagen.

Jahre lang mussten die Europäer auf diesen Tag warten, eigentlich hätte das Labor schon 2004 ins All gesollt. Doch als die Raumfähre "Columbia" am 1. Februar 2003 beim Eintritt in die Atmosphäre verglühte und alle sieben Menschen an Bord starben, wurden erst einmal alle Shuttle-Flüge auf Eis gelegt. Skeptiker wollten das Labor fast schon abschreiben - 880 Millionen Euro wären in den Sand gesetzt gewesen. Heute äußert sich der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), Johann Dietrich Wörner, mit Stolz: "Diese Mission ist ein Meilenstein."

Experten sehen das 13 Tonnen schwere Labor, das zum Großteil von EADS-Astrium in Bremen gebaut wurde, als Juwel der Wissenschaft: Sieben "Nutzlastschränke" für verschiedenste Forschungen sind fest eingebaut. Die Untersuchungen reichen von der Medizin bis zu Materialforschung, von der Grundlagenphysik der Flüssigkeiten bis zu Studien über Einzeller und wirbellose Tiere. "Nur die wissenschaftliche Kernfrage ist immer gleich", meint der "Columbus"- Chefingenieur Rüdiger Kledzik aus Bremen. "Was passiert unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit?"

In der Schwerelosigkeit des Alls werden etwa die Muskel- und Knochenmasse der Astronauten "wie unter einem Zeitraffer-Effekt abgebaut", erläutert ein Experte. Dieser Effekt soll bei den Studien von "Columbus" genutzt werden, um Erkenntnisse für eine Behandlung von Osteoporose zu finden.

Der Zeitplan für die "Atlantis"-Crew ist knapp. Bereits am Sonntag, einen Tag nach der Ankunft bei der ISS, muss Schlegel, der Diplomphysiker aus Aachen, gemeinsam mit einem US-Kollegen erstmals hinaus ins All, um das Andocken von "Columbus" vorzubereiten. Ein weiterer Einsatz für ihn ist wenige Tage später geplant. Mit riesigen Roboterarmen muss "Columbus" aus der Laderampe des Shuttle gehievt werden. Zudem ist ein Stickstofftank der ISS zu versetzen. "Jeweils sechseinhalb Stunden dauern die Außeneinsätze", kündigt die NASA an, für die Astronauten bedeutet das Schwerstarbeit.

Mindestens drei Außeneinsätze sind geplant, möglicherweise gibt es sogar einen vierten, bei denen sich die Männer um das defekte Drehgelenk an einem der drei Sonnensegel kümmern sollen. "Das Schwerste wird es sein, für alle diese Aufgaben höchste Konzentration zu bewahren", sagt Schlegel voraus. 1993 war er schon einmal im All, als Nutzlastspezialist in der später verunglückten "Columbia" - seinen ersten "Weltraumspaziergang" hat er aber jetzt vor sich.

Ist "Columbus" angedockt, kommt die große Stunde des französischen Astronauten Léopold Eyharts (50): Er darf als erster das Labor betreten. "Ich glaube, das wird ein sehr emotionaler Augenblick", meint er. Der Franzose soll zwei bis drei Monate im All bleiben, um "Columbus" einzurichten. Schlegel darf gleich wieder nach Hause, nach derzeitiger Planung ist die Landung am 17. Dezember vorgesehen.

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