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Raumstation ISS / BA 330 ... SpaceX etc.
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Thema: Raumstation ISS / BA 330 ... SpaceX etc. (Gelesen 34511 mal)
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SiLæncer
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Sojus- Start: Erste Weltraumtouristin im All
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Antwort #105 am:
18 September, 2006, 11:06 »
Seit ihrer Jugend hat Anousheh Ansari von einer Reise in den Weltraum geträumt. Heute morgen ist ihr Wunsch Realität geworden: Die 40-Jährige ist ins All gestartet - als erste Frau, die für einen solchen Ausflug bezahlt.
Sie wollte den Sternen näher kommen. Heute hat Anousheh Ansari den Traum aus ihrer Jugendzeit endlich verwirklicht: Um 6.08 Uhr startete sie vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ins All, teilte die russische Flugleitzentrale am Montagmorgen mit. Die russische Rakete "Sojus TMA 9" bringt Ansari und ihre zwei Begleiter, die Astronauten Michael Lopez-Alegria (USA) und Michail Tjurin (Russland), zur Internationalen Weltraumstation ISS, wo sie am Mittwoch ankommen sollen. Am gestrigen Sonntag hatte die US-Raumfähre "Atlantis" von der ISS abgekoppelt und so die Andockstelle für die Sojus-Kapsel freigemacht.
Ansari wuchs in der iranischen Stadt Maschhad auf. Mit 16 verließ sie - ein Fan von Star Trek und Raumschiff Enterprise -ihre Familie: Sie wanderte in die USA aus, um dort Informatik studieren zu können - was in ihrer Heimat nicht möglich war, weil nach dem Sturz des Schah-Regimes 1979 Frauen keine naturwissenschaftlichen Fächer mehr studieren durften. In den USA ließ sich Ansari auch zur Elektroingenieurin ausbilden. Dann gründete sie mit ihrem Mann und dessen Bruder die Internetfirma "Telecom Technologies"; 2000 verkauften die drei ihr Unternehmen - und wurden auf einen Schlag zu Multimillionären.
All die Zeit habe sie ihr Ziel nie aus den Augen verloren, berichtet Ansari, die gerade 40 Jahre alt wurde. Sie unterstützte mit verschiedenen Projekten die private Raumfahrt, beispielsweise mit dem "Ansari X-Prize" für den ersten privaten Flug ins All.
Zur Versöhnung: Flaggen beider Heimatländer auf Anzug
Ihren ersten Flug ins All hat sich die Weltraumbegeisterte etwa 20 Millionen US-Dollar (rund 15,8 Millionen Euro) kosten lassen. Nach den US-Bürgern Dennis Tito und Gregory Olson sowie dem Südafrikaner Mark Shuttleworth ist Ansari der vierte Mensch, der einen Weltraumflug aus eigener Tasche bezahlt - und die erste Frau.
Sekunden vor dem Start hatten sie und die anderen beiden Raumfahrer noch einmal ihre dicken Handschuhe übereinander gelegt und sich Glück gewünscht. Mit weit aufgerissenen Augen erlebte Ansari den Start, wie Bilder der US-Weltraumbehörde Nasa zeigten.
Zehn Tage lang wird Ansari den Sternen näher sein als damals, als sie als Jugendliche zu Hause auf dem Balkon übernachtete und sehnsüchtig ins All schaute. Sie verwirklicht mit diesem Flug aber nicht nur ihren Traum. Ansari wolle auch zur Versöhnung ihrer beiden - verfeindeten - Heimatländer Iran und USA beitragen, teilte die Europäische Raumfahrtagentur Esa mit. "Deshalb sind die Flaggen beider Länder auf meinem Raumanzug vertreten", so Ansari.
Weltraum-Touristin arbeitet auch mit
Die Weltraumtouristin wird sich während ihrer Weltraum-Reise auch wissenschaftlich einbringen: "Sie betreut jetzt vier medizinische und mikrobiologische Experimente der Europäischen Weltraumorganisation", wie die Esa mitteilte.
Am 28. September wird Ansari dann mit der abzulösenden 13. ISS-Langzeitbesatzung auf die Erde zurückkehren. Die 14. Langzeitbesatzung wird für ein halbes Jahr auf der Raumstation arbeiten. Dabei soll vor allem die Station ausgebaut und die Forschung in der Schwerelosigkeit vorangetrieben werden.
Zurzeit befinden sich insgesamt ein Dutzend Menschen im All - so viele wie seit dreieinhalb Jahren nicht mehr: Sechs Astronauten sind an Bord der "Atlantis" und gerade auf dem Rückflug zur Erde. Drei Astronauten sind in der Internationalen Raumstation, darunter der Deutsche Thomas Reiter. Zwei weitere Astronauten sowie die Geschäftsfrau und Weltraumtouristin Anousheh Ansari sind auf dem Weg zur ISS. Der Rekord liegt bei 13 Menschen, die zur gleichen Zeit im All waren; er wurde drei Mal aufgestellt.
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Rauch- Alarm: ISS- Besatzung legt Schutzanzüge an
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Antwort #106 am:
18 September, 2006, 15:11 »
Schrecksekunden für die drei Astronauten an Bord der Internationalen Raumstation: Thomas Reiter und seine Kollegen mussten ihre Schutzbekleidung anlegen, nachdem Sensoren Rauchalarm ausgelöst hatten. Es handle sich nicht um einen Brand, teilte die Nasa mit.
Eine vermeintliche Rauchentwicklung in der Internationalen Raumstation ISS hat sich nach Angaben der US-Weltraumbehörde Nasa als Dampf herausgestellt. Die drei Astronauten an Bord, darunter der Deutsche Thomas Reiter, legten vorsichtshalber Schutzbrillen und Handschuhe an. Die Lage beruhige sich bereits wieder, erklärte Nasa-Sprecher Kelly Humphries am heutigen Montag in Houston.
Die Sensoren in der ISS hatten heute eine Rauchentwicklung gemeldet. Wenig später teilte ein Sprecher im Nasa-Kontrollzentrum aber mit, es handle sich nicht um ein Feuer, sondern anscheinend um Dunstschwaden von einer möglicherweise verschütteten Chemikalie.
Die Astronauten hätten auch einen ungewöhnlich schlechten Geruch bemerkt. Die Crew habe gerade an einem russischen Gerät zur Sauerstofferzeugung gearbeitet, als der Alarm ausgelöst worden sei.
Am Sonntag hatte die US-Raumfähre "Atlantis" von der ISS abgekoppelt und sich auf den Rückweg zur Erde begeben. Der Space Shuttle hatte mehr als 17 Tonnen Fracht zur ISS gebracht - der seit Jahren niederliegenden Ausbau der Station wurde somit endlich fortgesetzt.
Die Besatzung der Raumstation erwartet jedoch schon am Mittwoch neuen Besuch: Ein russischer Kosmonaut, ein amerikanischer Astronaut und die erste Weltraumtouristin der Welt, Anousheh Ansari, werden am Mittwoch mit ihrem Sojus- Raumschiff anlegen.
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"Atlantis": Mysteriöses Objekt verzögert Shuttle- Landung
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Antwort #107 am:
19 September, 2006, 17:56 »
Etwas fliegt zusammen mit der "Atlantis" um die Erde. Was es ist, weiß die Nasa noch nicht. Vermutlich entstammt das Objekt aber der Raumfähre selbst. Eine Beobachtungskamera soll die Identität des Begleiters klären - die Landung verschiebt sich.
Houston - Gleich zwei Gründe nannten die Verantwortlichen im Kontrollzentrum der US-Weltraumbehörde Nasa für die Verzögerung bei der Rückkehr des Space Shuttles "Atlantis": Der erste klingt nach den Unwägbarkeiten der Weltraumreise-Routine. Zum ursprünglich anvisierten Termin für die Landung, dem frühen Mittwochmorgen Ortszeit, sei schlechtes Wetter gemeldet.
Außerdem gebe es da aber noch ein "mysteriöses Objekt", teilte Terry Virts vom Space-Shuttle-Programm der Nasa im texanischen Houston der Besatzung der Raumfähre mit. Am Morgen sei es entdeckt worden. Nun müsse zuerst geklärt werden, ob es sich um ein Teil handeln könne, das sich von der "Atlantis" gelöst hat.
Der Gegenstand, dessen Größe nicht sofort bestimmt werden konnte, umkreist die Erde auf derselben Umlaufbahn wie die "Atlantis". Die Nasa-Verantwortlichen hatten es auf Aufnahmen einer Kamera entdeckt, die auf den Laderaum des Shuttles gerichtet ist. Wahrscheinlich sei es auch von dort gekommen, nachdem Steuerdüsen des Shuttles aktiviert worden seien, sagte Nasa-Sprecher Doug Peterson. "Das ist etwas, das wir nicht erwartet haben", sagte er, "das müssen wir uns näher anschauen."
Nun hat die Nasa die "Atlantis"-Besatzung angewiesen, die Kamera die ganze Nacht durch laufen zu lassen, und sie nicht schon in Vorbereitung auf die Landung zu verstauen. Die Landung verzögert sich so nach Nasa-Angaben mindestens um 24 Stunden, wird also nicht vor Donnerstag erfolgen.
Der ganz irdische Grund für den Aufschub ist eine Sturmfront, die über Florida hinwegzieht. Da der Shuttle am frühen Mittwochmorgen noch bei Dunkelheit in Cape Canaveral hätte landen sollen, wären auch die Sicherheitsvorschriften der Nasa strenger gewesen. Dazu gehört eine engere Auslegung, welches Wetter für eine sichere Landung akzeptabel ist.
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Letzte Änderung: 19 September, 2006, 18:50 von SiLencer
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"ATLANTIS" - Astronaut fotografiert mysteriöses Flugobjekt
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Antwort #108 am:
20 September, 2006, 12:36 »
Noch immer kann die Nasa das Flugobjekt nicht identifizieren, dass gestern plötzlich in der Nähe der Raumfähre "Atlantis" aufgetaucht ist - und das jetzt die Landung des Shuttles verzögert. Inzwischen gibt es aber immerhin ein Foto des mysteriösen Begleiters.
Cape Canaveral - Was ist es und könnte es den Hitzeschild beschädigt haben? Oder ist es gar selbst ein Stückchen des Schildes? Das mysteriöse Objekt, das neben der Raumfähre "Atlantis" durchs All fliegt, verursacht den Verantwortlichen am Boden Kopfschmerzen. Nachdem es gestern entdeckt worden war, verschoben sie zunächst die Landung des Shuttles, die ursprünglich für den heutigen Mittwoch morgen (Ortszeit) vorgesehen war. Nun konnte das Besatzungsmitglied Daniel Burbank das Objekt im Foto bannen. Es ist weiß - viel mehr lässt sich allerdings nicht erkennen.
Unbekannter Begleiter: Der "Atlantis"-Astronaut Daniel Burbank fotografierte das mysteriöse Objekt am Mittwoch
Über Nacht ließen die Astronauten an Bord eine Überwachungskamera weiter laufen, welche die Ladebucht der "Atlantis" im Blick hatte. Das Geheimnis um den Begleiter konnten sie so aber nicht lösen. Heute sollen die Astronauten die US-Raumfähre mithilfe einer anderen Kamera an der Spitze des Roboterarms untersuchen: So können sie auch den schwarzen Hitzeschild an der Unterseite inspizieren. Die Überprüfung werde etwa fünf Stunden dauern, kündigte der Direktor des Shuttle-Programms, Wayne Hale, an.
Dabei geht es auch nicht mehr in erster Linie darum, was der überraschende Begleiter für ein Objekt ist. (Die Nasa geht von einem harmlosen Stück Müll aus.) In erster Linie interessiert sich die US-Weltraumbehörde dafür, ob das Teil Schaden angerichtet hat. Und falls ja, welchen. Zu tief sitzt der Schock des "Columbia"-Absturzes von 2003 in den Knochen der Verantwortlichen. Der Shuttle war beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre wegen eines Schadens am Schutzschild verglüht. Die Besatzungsmitglieder starben. In den darauf folgenden Untersuchungen mussten sich Nasa-Manager auch den Vorwurf gefallen lassen, das Unglück hätte mit mehr Umsicht vermieden werden können.
"Atlantis" notfalls noch bis Samstag im All
Das Nasa-Programm mit dem zweckoptimistischen Namen "Return to flight" (Rückkehr zum Flugbetrieb) hatte darum auch weitgehende Inspektionen im All ins Pflichtprogramm jedes Flugs aufgenommen. Das könnte den Astronauten der jetzigen Mission nun zugute kommen: Sollte eine eingehendere Inspektion erforderlich sein, könne die sechsköpfige Besatzung zusätzlich auf einen Laser und eine weitere hochauflösende Kamera zurückgreifen.
Es gebe zwar keine Hinweise auf einen Defekt, "aber wir wollen sicher sein", dass "wir kein großes Stück des Hitzeschilds vermissen", sagte Hale. Notfalls könne die "Atlantis"-Besatzung bis zum Samstag Warteschleifen um die Erde drehen.
Der Shuttle hatte am Sonntag seinen Rückflug von der Internationalen Raumstation ISS angetreten. Am Mittwoch hätte die "Atlantis" nach elf Tagen im All wieder auf der Erde eintreffen sollen. Bei drei Weltraumspaziergängen hatte die Crew unter anderem geholfen, die Sonnensegel der ISS aufzurichten.
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ISS- Touristin: Panoramablick für 20 Millionen Dollar
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Antwort #109 am:
20 September, 2006, 13:44 »
Sojus hat angedockt, die erste Weltraumtouristin schwebt durch die ISS. Doch noch schöner als der Ausblick, für den Anosheh Ansari tief in die Tasche greifen musste, ist ein neues Panoramavideo - das die teuerste Baustelle der Welt vor atemberaubenden Hintergrund zeigt.
Der erste Flug durchs All - da kann einem schon mal schlecht werden. Anousheh Ansari litt während des zwei Tage langen Flugs vom russischen Kosmodrom Baikanur bis zur Internationalen Raumstation (ISS) an der Raumkrankheit - aber nur leicht. Das berichtet der US-Nachrichtensender CNN. Heute morgen, pünktlich um 7.24 Uhr mittelreuropäischer Zeit dockte die Sojus-Kapsel an die ISS an. Mittlerweile sind Ansari und ihre zwei Begleiter Michael Lopez-Alegria (USA) und Michail Tjurin (Russland) an Bord der Station geschwebt. Dort haben sie mehr Bewegungsfreiheit.
Die Neuankömmlinge umarmten die derzeitigen Mitglieder der ISS-Besatzung, darunter den Deutschen Thomas Reiter. An Ansaris Familie gerichtet, versprach ihr Mitreisender Tjurin: "Wir werden auf sie aufpassen." Die aus dem Iran stammende US-Geschäftsfrau kann nun einen einzigartigen Panoramablick genießen - mitwerkeln am Ausbau der ISS wird sie jedoch nicht.
Vergangene Woche hatte die Crew des "Atlantis"-Shuttles bei insgesamt drei Außenbordeinsätzen neue Sonnensegel an die ISS montiert. Die riesigen Segel sollen die Raumstation mit mehr Energie versorgen, damit zukünftig sechs statt bislang drei Astronauten dauerhaft auf der Internationalen Raumstation leben und arbeiten können.
Wie die Großbaustelle ISS mit ihren neuen Sonnensegeln nun von allen Seiten aussieht, hat die "Atlantis" nach dem Abdocken gefilmt. Das dabei entstandene Video zeigt die ISS in neuen, nie zuvor gesehenen Form und zugleich darunter die blaue Erde in atemberaubender Schönheit.
Experimente in der Aussichtsstation
Weltraumtouristin Anousheh Ansari, die einen iranischen und einen amerikanischen Pass hat, erfüllte sich mit der Reise zur ISS einen Kindheitstraum. Sie ist die erste Frau, die für den riskanten Ausflug ins All Geld bezahlt: Etwa 20 Millionen US-Dollar (rund 15,8 Millionen Euro) hat sie sich den spektakulären Urlaub kosten lassen. Vor ihr hatten lediglich drei Männer für einen Privatfausflug ins All bezahlt.
Bevor Ansari wieder festen Erdboden unter die Füße bekommt, wird die Multimillionärin zusammen mit den fünf Männern an Bord der ISS forschen. Zu ihrem Programm gehören unter anderem medizinische und biologische Experimente. Am 29. September wird die Weltraumtouristin zurückkehren - zusammen mit den Astronauten Pawel Winogradow und Geoffrey Williams, die von Ansaris Hinreise-Begleitern abgelöst werden.
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SPACE SHUTTLE - Fünf rätselhafte Objekte begleiten "Atlantis"
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Antwort #110 am:
20 September, 2006, 17:39 »
Erst eins, dann zwei, jetzt fünf. Je genauer die Astronauten hinschauen, desto mehr unbekannte Objekte finden sie in der Nähe des Shuttles. Schäden am Schutzschild konnten sie nicht entdecken. Eine Inspektion noch, dann soll "Atlantis" morgen landen - denn der Rückweg zur ISS ist ohnehin versperrt.
Houston/Cape Canaveral - Die rätselhaften Begleiter seien ringförmig, eines wie ein Stück Folie, so präzise und prosaisch zugleich beschrieb der Kommandant der "Atlantis", US-Astronaut Brent Jett, die Objekte, die in der Nähe der Raumfähre schweben. Die Besatzung hatte sie während einer Zusatzinspektion entdeckt, die eigentlich wegen eines anderen unbekannten Wegbegleiters anberaumt worden war. Derzeit fliegen demnach fünf Teile mit dem Space Shuttle um die Erde.
Das zuerst entdeckte, ein rund fünf mal 13 Zentimeter großes Stück, hatte am Dienstag die Landung der "Atlantis" um einen Tag verzögert. Auf den Bildern einer Überwachungskamera erschien es schwarz. Entweder handele es dabei um ein Stück Eis oder um ein sogenanntes Abstandsstück, das vor dem Start versehentlich nicht von den Hitzekacheln entfernt wurde, sagte Shuttle-Programmdirektor Wayne Hale.
Einen zweiten verdächtigen Gegenstand, den Astronaut Daniel Burbank am heutigen Mittwochmorgen fotografiert hatte, hält die US-Weltraumbehörde Nasa inzwischen für eine Plastiktüte. Es handelt sich dabei nicht um dasselbe Stück, das am Vortag durchs Bild gerauscht war. Mehr steht noch nicht fest. "Bisher wissen wir nichts über die beiden Dinge", sagte NASA-Sprecher Hans Schlegel.
Eine erste viereinhalbstündige Inspektion mit Hilfe von Kameras führte nach Nasa-Angaben zu keinem Befund: Weder sei der Hitzeschild beschädigt, noch fehle etwas. Die einzige Entdeckung, welche die Besatzung während der Prozedur machte, waren die drei neuen, bis auf weiteres ebenfall unbekannten Objekte. Mutmaßlich eben zwei Ringe und ein Stück Folie, wie der Kommandant per Funk nach Houston durchgab.
Rückkehr zur ISS nicht geplant
Gerade läuft die zweite, peniblere Überprüfung der Shuttle-Unterseite. Offiziell haben die Houstoner Planer aber bereits ein Termin für die - verspätete - Rückkehr zur Erde ins Auge gefasst: Morgen soll der Shuttle gegen 12.20 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit in Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida landen.
Die Vorsicht der Nasa-Verantwortlichen rührt wenigstens teilweise von der Erfahrung mit der "Columbia"-Katastrophe her: Beim Absturz der Raumfähre im Februar 2003 hatten sich Teile der Isolierung des Außentanks gelöst und Hitzeschutzkacheln beschädigt. Beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglühte die Raumfähre mit sieben Astronauten an Bord.
An einer sicheren Rückkehr der "Atlantis" scheint man in Houston indessen nicht zu zweifeln. Die Versorgung an Bord der Raumfähre reiche bis Samstag, sagte ein Nasa-Sprecher. Nicht geplant sei, Astronauten ins freie All zu schicken, um eine mögliche Beschädigung von außen zu untersuchen.
Auch eine Rückkehr der Raumfähre und ihrer sechs Besatzungsmitglieder zur ISS sei nicht vorgesehen, hieß es entgegen ersten Spekulationen. Dort ist noch das russische Sojus-Raumschiff angedockt, das die US- Weltraumtouristin Anosheh Ansari befördert hatte. Ebenfalls schloss die Nasa aus, dass eine zweite Raumfähre in den Erdorbit geschickt werden könnte.
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Sammy
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Wer suchet der findet !
Re: NASA will Shuttle-Flüge im Mai wieder aufnehmen
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Antwort #111 am:
20 September, 2006, 18:42 »
Das werden wohl kleine Ufos sein..
Wer sagt den das die Aliens so groß sind wie wir ?
Da gabs mal einen Kinderfilm , wo sie per Funk kontakt mit einem Ufo hatten und die Aliens uns besuchen wollen, ganz offiziell, Flughafen wurde gesperrt, roter Teppich bis zur Landebahn.
Per funk sagten die Aliens das sie jetzt landen und alle schauten vom Tower mit den Fernglässern , konnten aber nix sehen.
Als sie sagten das sie gleich aufsetzen, kapierte es einer im Tower: Vielleicht sind die ja kleiner, rannte runter, hinaus und konnte die Aliens grade noch vorm ertrinken retten, da sie am ende des roten Teppichs in einer Wasserpfütze gelandet waren ...
Leider weis ich nicht mehr wie der Film heisst..
SiLæncer
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Raumfähre "Atlantis" startet im Rückwärtsgang zur Erde
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Antwort #112 am:
21 September, 2006, 11:44 »
Die amerikanische Raumfähre "Atlantis" hat mit dem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre begonnen.
Die sechsköpfige Crew zündete am Mittwoch um 11.14 Uhr MESZ rund zweieinhalb Minuten lang die Haupttriebwerke, um die Geschwindigkeit abzubremsen. Die "Atlantis" flog deshalb wie im "Rückwärtsgang" mit dem Heck voran in Richtung Erde.
Eine halbe Stunde nach dem Zünden werden nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde NASA die ersten Auswirkungen der dichteren Erdatmosphäre bemerkbar. Die Raumfähre fliegt dann wie ein Gleitflugzeug eine Kombination aus Wellen und S-Kurven, um die Geschwindigkeit weiter zu drosseln. Die Landung auf dem Weltraumbahnhof in Cape Canaveral in Florida ist um 12.21 Uhr MESZ vorgesehen.
Die "Atlantis" beendet einen zwölftägigen Weltraumeinsatz, bei dem die Crew ein Paar neuer Sonnensegel an der Internationalen Raumstation ISS anbrachte.
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Shuttle- Rückflug: "Atlantis" ist sicher gelandet
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Antwort #113 am:
21 September, 2006, 13:03 »
Die Raumfähre "Atlantis" ist sicher auf die Erde zurückgekehrt. Um 12.21 Uhr landete der Shuttle mit den sechs Astronauten an Bord in Cape Canaveral. Die Crew war zwölf Tage im All und half beim Ausbau der Internationalen Raumstation ISS.
Cape Canaveral - Auf die Minute genau, wie es geplant war - um 12.21 Uhr - setzte die Raumfähre "Atlantis" auf die 4500 Meter lange Landebahn des Kennedy Space Centers bei Cape Canaveral auf. Die sechsköpfige Crew war insgesamt zwölf Tage unterwegs.
Angesichts der günstigen Wetterbedingungen am Landeort hatte das Kontrollzentrum der US-Weltraumbehörde Nasa in Houston, Texas, am frühen Donnerstagmorgen das Startsignal für die Rückkehr gegeben. Kurz darauf leitete die Besatzung der US-Raumfähre "Atlantis" ihren Rückflug zur Erde ein.
Die Crew zündete um 11.14 Uhr MESZ rund zweieinhalb Minuten lang die Haupttriebwerke, um die Geschwindigkeit der Raumfähre abzubremsen. Die "Atlantis" flog dabei rückwärts - mit dem Heck voran - in Richtung Erde. Etwa eine halbe Stunde nach dem Zünden drosselte sie dann ihre Geschwindigkeit, indem sie wie ein Gleitflugzeug eine Kombination aus Wellen und S-Kurven flog.
Eigentlich sollte der Shuttle bereits am gestrigen Mittwoch in Florida eintreffen. Nachdem kleinere mysteriöse Objekte in der Nähe des Shuttle gefunden worden waren und das Wetter schlecht war, hatte die US-Raumfahrtbehörde Nasa die geplante Landung verschoben - weil man eine Beschädigung des Hitzeschildes befürchtet hatte. Bei den Untersuchungen der Raumfähre konnte aber nichts Verdächtiges festgestellt werden.
Die "Atlantis" hatte am Sonntag von der Internationalen Raumstation ISS abgedockt. Bei drei Außeneinsätzen hatte die Crew unter anderem geholfen, neue Sonnensegel an die ISS zu montieren und diese aufzurichten.
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Antwort #114 am:
21 September, 2006, 18:46 »
Ein Ding von erhabener Schönheit - doch was der "Atlantis"-Astronaut gestern wirklich im Weltall fotografierte, weiß niemand. Vielleicht eine Tüte, rätseln die Nasa-Experten. SPIEGEL-ONLINE-Leser haben allerdings andere Erklärungen parat.
Hamburg - Seit zwei Tagen wird über die fünf unbekannten Objekte gerätselt, die die Raumfähre "Atlantis" bei ihrem Rückflug zur Erde begleiteten. Vor allem Fundstück Nummer zwei ist mysteriös: ein weißes Etwas, im unteren Bereich ebenmäßig gebogen, oben eine perfekt schimmernde Fläche. Was ist das bloß für ein Ding, das Astronaut Daniel Burbank gestern Morgen knipste? Nach mehrstündigen Inspektion mit verschiedenen Kameras ist die US-Raumfahrtbehörde Nasa inzwischen der Meinung, dass es sich - wenig spektakulär - um eine Plastiktüte handelt. Doch SPIEGEL ONLINE-Leser sind da anderer Meinung.
Nur jeder fünfte glaubt daran, dass im All eine McDonalds-Tüte fliegt, hat eine Abstimmung von SPIEGEL ONLINE ergeben. Vielmehr sei der rätselhafte Begleiter "das erste echte Ufo" (30,3 Prozent) oder "eine Weltraumqualle" (29,7 Prozent).
Erklärungen wie "Müll aus der Ladebucht des Shuttles" oder "Werkzeug vom letzten Weltraumspaziergang" erscheinen Wissenschaftlern zwar plausibler - nicht den SPIEGEL-ONLINE-Lesern: Nur 16 beziehungsweise drei Prozent stimmten für diese Antwortkategorien.
Ob Weltraumqualle oder Werkzeug - das mysteriöse Fundstück Nummer Zwei könnte auch etwas ganz anderes sein. Ein verlorenes Handtuch vermutet ein User von SPIEGEL ONLINE. "Da wird wohl einer der Astronauten seine Unterhose verloren haben", mutmaßt ein anderer. Oder haben Schweine im Weltall ihren Müll entsorgt? Hat Miss Piggy ihre Kontaktlinsenschale aus dem Beautycase verloren?
Vielleicht ist das weiße Teil ja das lange vermisste Raumschiff der Arkoniden, hofft ein Fan des Science-Fiction-Helden Perry Rhodan. In der Serie war das Raumschiff Aetron auf dem Mond abgestürzt, Rhodan hatte es einst dort gefunden.
Weitere Erklärungsmöglichkeiten für das weiße Etwas, das neben der "Atlantis" schwebte, sind: ein ausgeblichener Doktorhut mit Ärmelschoner oder gar der abgetrennte Kopf eines Aliens im zerstörten Raumhelm.
Auflösen wird man das Rätsel wohl nie. Denn mittlerweile ist die Raumfähre "Atlantis" wieder auf der Erde angekommen - ohne die fünf mysteriösen Begleiter.
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Re: NASA will Shuttle-Flüge im Mai wieder aufnehmen
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Antwort #115 am:
21 September, 2006, 19:18 »
<Ein verlorenes Handtuch vermutet ein User von SPIEGEL ONLINE.>
Man sollte immer ein Handtuch dabei haben ...
, 42 ,\v/
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Nach "Atlantis"- Rückkehr: Astronautin kippt gleich zweimal um
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Antwort #116 am:
25 September, 2006, 14:05 »
Nach zwölf Tagen in der Schwerelosigkeit hat Heidemarie Stefanyshyn-Piper Probleme mit der irdischen Schwerkraft. Die "Atlantis"-Astronautin kollabierte gleich zweimal - während sie eigentlich auf einer Willkommensfeier eine Rede halten wollte.
Houston - Zwölf Tage in der Schwerelosigkeit des Weltraumes hatte die Astronautin Heidemarie Stefanyshyn-Piper hinter sich. Zurück auf der Erde schien sie mit der irdischen Schwerkraft nicht ganz klar zu kommen.
Einen Tag nach der Landung der Raumfähre "Atlantis" wollte Stefanyshyn-Piper vor 250 Gästen auf einer Willkommensfeier im US-Raumfahrtzentrum in Houston im US-Bundesstaat Texas eine kleine Ansprache halten - da versagten ihr Stimme und Beine. Bei den Worten "Wir hatten definitiv ein Abenteuer, wie ich es mir nicht vorgestellt habe" knickten ihr zum ersten Mal die Knie ein. Das sei ihr ein bisschen peinlich, sagte die Astronautin, als sie wieder am Pult stand. Eine Minute danach brach sie erneut zusammen. In einem Nebenraum wurde sie schließlich von einem Arzt behandelt. Danach sei es ihr wieder gut gegangen, hieß es bei der US-Raumfahrtbehörde Nasa.
Nach Angaben eines Nasa-Arztes war eine Kombination verschiedener Faktoren verantwortlich für die weichen Knie der Astronautin: Die Astronautin habe nach den zwölf Tagen Schwerelosigkeit Probleme gehabt, sich an die irdischen Verhältnisse wieder anzupassen. hinzugekommen seien eine Dehydrierung, Hitze im Saal sowie Angst vor dem Auftritt.
Werkeln im All, Schwächeln am Boden
Während des "Atlantis"-Raumfluges hatte Astronautin Stefanyshyn-Piper zwei Außenbordeinsätze absolviert, die jeweils länger als sechs Stunden dauerten. Solche Weltraumwerkstunden keine gemütlichen Spaziergänge - sondern ziemlich strapaziös. Vor der 43-jährigen "Atlantis"-Astronautin haben nur sieben weitere weibliche Astronauten solche Außenbordeinsätze übernommen.
Die "Atlantis" war vergangene Woche von der Internationalen Raumstation ISS zurückgekommen und am Donnerstagmorgen (Ortszeit) sicher in Cape Caneveral gelandet. An der ISS hatte das Team wichtige Wartungsarbeiten erledigt und den Ausbau ISS vorangetrieben. Unter anderem hatten die Astronauten riesige Sonnensegel an der ISS angebracht, die künftig genügend Strom für eine sechsköpfige Dauerbesatzung erzeugen sollen.
Die Rückkehr der Raumfähre zur Erde hatte sich um eine Tag verzögert, weil mysteriöse Fremdkörper in der Nähe der "Atlantis" sichtbar geworden waren. Diese hatten die Nasa-Verantwortlichen beunruhigt. Experten hatten befürchtet, es könne sich dabei um Teile des Hitzeschildes handeln, die sich vom Raumschiff gelöst hätten. Erst als die äußere Hülle der "Atlantis" überprüft worden war, konnte sie zur Erde zurückkehren.
Quelle :
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Erste Weltraumtouristin packt ihre Koffer - ISS-Besuch beendet
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Antwort #117 am:
27 September, 2006, 16:52 »
Nach einer Woche an Bord der Internationalen Raumstation hat die US-Unternehmerin und erste Weltraumtouristin Anousheh Ansari ihre Sachen für die Rückkehr zur Erde gepackt.
Zum Abschluss des ISS-Einsatzes verstauten die abgelösten Astronauten der 13. Langzeitmission, Jeffrey Williams und Pawel Winogradow, und Ansari am Mittwoch ihre Versuchsapparaturen, teilte die Flugleitzentrale bei Moskau mit. Die Sojus-Kapsel mit dem Raumfahrer-Trio wird am Freitag früh gegen 3.11 Uhr MESZ in den Weiten der kasachischen Steppe zurück erwartet.
Die aus dem Iran stammende Ansari (40) hatte für umgerechnet knapp 16 Millionen Euro als erste Laien-Raumfahrerin einen Abenteuertrip ins Weltall gebucht. Auf der ISS untersuchte sie unter anderem den Einfluss der kosmischen Strahlung auf den menschlichen Körper .
Quelle :
www.satundkabel.de
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NASA legt neue Termine für Shuttle-Starts fest
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Antwort #118 am:
03 November, 2006, 20:31 »
Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat drei für das kommende Jahr geplante Shuttle-Starts um jeweils mehrere Wochen nach hinten verschoben. Grund sind Design-Änderungen an den Außentanks. Probleme mit dem Isolierschaum der Tanks hatten im Jahr 2003 zum Absturz der Raumfähre "Columbia" geführt. Dabei kamen sieben Astronauten ums Leben. Beim Start der "Discovery" in diesem Sommer, die den deutschen Astronauten Thomas Reiter zur Internationalen Raumstation ISS brachte, waren erneut Probleme mit der Schaumstoff-Isolierung am äußeren Treibstofftank aufgetreten. Nach den neuen Zeitplänen soll die Raumfähre "Atlantis" am 16. März und 7. September ins All starten, die "Endeavour" am 28. Juni. Die "Discovery", die voraussichtlich am 8. Dezember noch einmal zur Raumstation ISS fliegen und Thomas Reiter zur Erde zurückbringen wird, soll 2007 am Boden bleiben.
Neu ins Programm für das Jahr 2008 soll ein Flug zum Weltraumteleskop Hubble aufgenommen werden, das die Erde in einer Entfernung von rund 600 Kilometern umkreist. Nachdem zuvor bereits laut über einen kontrollierten Absturz des in die Jahre gekommenen Hubble-Teleskops nachgedacht worden war, entschied sich die NASA in dieser Woche dazu, doch noch einen Wartungsflug durchzuführen. Der erhoffte wissenschaftliche Nutzen rechtfertige das Restrisiko einer bemannten Service-Mission, erklärte NASA-Leiter Michael Griffin. Beim insgesamt fünften Hubble-Serviceflug sollen jeweils sechs Gyroskope und Batterien ausgewechselt werden. Zudem will die NASA eine neue Kamera und ein neues Spektrometer einbauen. Bei einem Erfolg der Mission soll der Betrieb des Hubble-Teleskops bis mindestens 2013 gewährleistet sein.
Geglättet haben sich unterdessen die Wogen um die vereinzelt mit "All-Machts-Ansprüchen" von US-Präsident George W. Bush gedeutete neue National Space Policy (PDF-Datei) der Vereinigten Staaten von Amerika. Obwohl das bereits im August verabschiedete Programm – zumindest im "unclassified"-Teil – die friedliche Nutzung des Weltalls für alle Nationen deklariert ("The United States is committed to the exploration and use of outer space by all nations for peaceful purposes, and for the benefit of all humanity") und selbst den Umweltschutz – ob bei der Vermeidung von Weltraumschrott oder den Gefahren, die mit Starts von Raumtransportern mit Nuklearantrieb verbunden sind – achtet, fanden in der Berichterstattung im Wesentlichen nur drei Aussagen Beachtung.
Der Satz "The United States rejects any claims to sovereignty by any nation over outer space or celestial bodies, or any portion thereof, and rejects any limitations on the fundamental right of the United States to operate in and acquire data from space" lässt sich sicherlich auch mit vermeintlichen Allmachts-Ansprüchen deuten, andererseits kann man ihn aber auch so verstehen, dass die USA sich den Zugang zum All nicht von anderen Nationen oder Institutionen verwehren lassen. Und dass in Zeiten einer akuten Bedrohung (künftig womöglich durch nordkoreanische oder iranische Raketen mit Atomsprengköpfen) nicht auf die Möglichkeit einer All-gestützten Raketenabwehr verzichtet wird, ist kaum verwunderlich: "Provide space capabilities to support continuous, global strategic and tactical warning as well as multi-layered and integrated missile defenses."
Vor dem Hintergrund, dass Starts in den Weltraum ohne Raketen derzeit noch nicht möglich sind und Raumfähren künftig mit Nuklearantrieben ausgestattet werden sollen, lässt sich vielleicht auch folgender Satz besser verstehen: "Proposed arms control agreements or restrictions must not impair the rights of the United States to conduct research, development, testing and operations or other activities in space for U.S. national interests." Nicht zuletzt wird in der neuen National Space Policy mehrfach erwähnt, dass die USA die Anstrengungen einer weiteren Erforschung des Weltraums und auch die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse mit anderen Nationen teilen wollen. Auch wenn die Militärstrategen im Pentagon den Weltraum längst als Domäne in ihren Planspielen berücksichtigen – ein Weltraum-Verbot für andere Staaten (wie vereinzelt behauptet) ist mit der neuen National Space Policy sicherlich nicht verbunden.
Quelle :
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Raumstation ISS wird zum Golfplatz - Abschlag eines Balles geplant
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Antwort #119 am:
17 November, 2006, 09:29 »
Die russische Raumfahrtbehörde wird mit dem Abschlag eines Golfballes von der Internationalen Raumstation ISS ihre Kassen aufbessern.
Der russische Bordingenieur Michail Tjurin soll zu Beginn des Außenbordeinsatzes am Mittwoch kommender Woche den rund drei Gramm schweren Spezialball eines kanadischen Golfausrüsters zum längsten Abschlag aller Zeiten ins All schlagen. Das sagte Holly Ridings von der US-Raumfahrtbehörde NASA am Donnerstag in Houston (Texas).
Der Abschlag gehört zu einer Werbekampagne des kanadischen Golfausrüsters Element 21 aus Toronto. Weil der Ball rund drei Tage lang durch das All fliegt, handelt es sich nach Angaben des Unternehmens um den längsten Abschlag aller Zeiten. Unklar ist, wie viel Geld der Ausrüster an die russische Raumfahrtbehörde bezahlt hat.
Durch den Abschlag des Golfballes bestehe nach ausführlicher Untersuchungen weder Gefahr für die Raumstation noch für die am 7. Dezember startende Raumfähre "Discovery", sagte Ridings.
Der drei Gramm wiegende Golfball ist nach den Worten von Ridings rund 15 Mal leichter als ein normaler Golfball. Nach zwei bis drei Tagen im All werde er beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen. Ridings zeigte Aufnahmen, wie Tjurin an Bord der ISS fleißig das Abschlagen von Bällen geübt hat.
Die NASA hatte große Sorge, dass der Ball im Falle eines Fehlschlages möglicherweise die Sonnensegel der Raumstation treffen könnte.
Quelle :
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