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Kabel Deutschland diverses ...
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Thema: Kabel Deutschland diverses ... (Gelesen 2034 mal)
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ritschibie
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Kabel Deutschland diverses ...
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am:
07 November, 2011, 12:12 »
Der Netzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) baut seine Internet-Tarife um, das neue Einsteiger-Paket "Internet & Telefon 16" bietet eine Downloadgeschwindigkeit von 16 MBit/s - bislang waren es nur 6 MBit/s, außerdem klappt der Upload nun mit 1 MBit/s (vorher: 512 KBit/s).
Der Preis liegt wie beim Vorgängerprodukt bei knapp 18 Euro, allerdings nur im ersten Jahr. Danach werden 24,90 Euro fällig, die Vertragslaufzeit beträgt lange 24 Monate. Neu ist auch "Internet & Telefon 8" mit 8 MBit/s statt 6 MBit/s. Die Uploadgeschwindigkeit erhöht sich auf 600 Kbit/s. Es fallen hier 13 Euro im Monat im ersten Jahr und im zweiten Jahr dann 20 Euro an.
Neukunden, die keinen Festnetz-Telefonanschluss benötigen, können sich ab sofort für den "Internetanschluss 16" mit 16 MBit/s entscheiden. Das Paket kostet 20 Euro monatlich, ersetzt aber den "Internetanschluss 32" und den "Internetanschluss 100". Mit anderen Worten: Diese Produkte sind nur noch mit Festnetz erhältlich und nicht mehr separat. Kabel Deutschland hält das für eine "Vereinfachung".
Alle Kabel Deutschland Tarife im Überblick:
Quelle: SAT + KABEL
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Kabel Deutschland: Filesharing-Begrenzung in neuen AGBs
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Antwort #1 am:
12 Juni, 2012, 12:47 »
Kunden, die pro Tag mehr als 10 Gigabyte Traffic durch Nutzung von Filesharing-Diensten verbrauchen, werden laut neuer Kabel Deutschlands AGB auf einen Downstream von 100KBit/Sec gebremst. Mit dieser "Qualitätssicherungsmaßnahme" möchte man das Netz von Kabel Deutschland entlasten, damit alle anderen Kunden weiterhin ihre volle Bandbreite nutzen können.
Seit Mai 2012 gibt es bei Kabel Deutschland neue AGBs (Allgemeine Geschäftsbedingungen). Kunden die einen neuen Vertrag mit Kabel Deutschland abschließen wollen oder einen alten verlängern, müssen diesen zustimmen. Eine Klausel im Vertrag beinhaltet nun auch eine Filesharing-Bremse oder zumindest gewisse Einschränkungen. Kunden, die große Datenmengen zum öbeispiel via Bittorrent verschieben, werden je nach Auslastung des Netzes massiv ausgebremst.
Auf jeden Fall keine Drosselung sollen Anwendungen wie Video-Streaming und Online-Gaming erfahren; diese werden an den Kabel-Deutschland-Netzknoten demnach immer priorisiert. Sollte ein Netzknoten an seine Belastungsgrenze stoßen, werden Filesharing-Dienste und Traffic von One Click Hostern mit der niederigsten Priorität weitergeleitet. Mit dieser Maßnahme möchte Kabel Deutschland die Kundenzufriedenheit erhöhen. In den neuen AGB Heißt es: wenn "der Kunde an einem Kalendertag Gesamtdatenvolumen von mehr als 10 GB" verbraucht "kann die ihm zur Verfügung stehende Übertragungsgeschwindigkeit ausschließlich für File-Sharing-Anwendungen bis zum Ablauf desselben Tages auf 100 kBit/s für den Downstream begrenzt werden." Die neue Regelung soll neben Peer-to-Peer Netzwerken unter anderem auch One Click Hoster betreffen. Bereits in der Vergangenheit hatten mehrere Service-Provider solche Klauseln in ihren AGBs. Ob diese wirklich in der Praxis umgesetzt werden, bleibt abzuwarten. Kabel Deutschland bietet neben Kabel-Fernsehen auch Internetanschlüsse mit bis zu 100Mbit an.
Quelle :
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Kabel Deutschland drosselt Filesharing für alle Kunden
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Antwort #2 am:
25 Juli, 2012, 18:15 »
Die Drosselung auf 100 KBit/s oder die Begrenzung von 10 GByte pro Tag betreffen nicht nur Neukunden von Kabel Deutschland. Ein Firmensprecher sagte: "Wir können jedoch nicht ausschließen, dass auch Bestandskunden betroffen sein werden."
Kabel Deutschland hatte seine allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) geändert und sieht eine Drosselung für Filesharing-Anwender vor, die pro Tag über 10 GByte herunterladen. Sie werden auf 100 KBit/s gedrosselt. Laut Darstellung von Kabel Deutschland gilt die Änderung seit Mai 2012 nur für Neukunden, oder Kunden, die ihren Vertrag seit Mai verlängert haben. Doch im Forum von Kabel Deutschland mehren sich Berichte, dass auch Bestandskunden betroffen seien.
Ein Kunde schrieb dort: "Ich bin Kunde bei Kabel Deutschland für Internet/Phone seit 1996 und habe eine Begrenzung von 10 GByte pro Tag. Auf meine Beschwerde hin rief mich der Techniker von Kabel Deutschland an und ich schilderte noch mal das Problem. Bin ja Altkunde und mir würden 60 GByte zustehen. Geht leider nicht und ich soll mich schriftlich beschweren bei Kabel Deutschland, was ja kaum Sinn macht", habe der Techniker gesagt. Weitere Kunden beschreiben, dass Kabel Deutschland nach Beschwerden die Drosselung aufgehoben habe.
Ein anderer Betroffener berichtet: "Es sind ja nur einige Ports betroffen, genau die, die von Filesharing-Seiten genutzt werden. Bei Speedtest.net beispielsweise habe ich trotz des Speed-Einbruchs bei Rapidshare oder Netload immer noch 'Topspeed'".
Kabel Deutschland-Sprecher Marco Gassen sagte Golem.de: "Aktuell werden bei Kabel Deutschland nur rund 0,1 Prozent der Kunden von entsprechenden Maßnahmen bei Filesharing-Anwendungen berührt. Wir können jedoch nicht ausschließen, dass auch Bestandskunden betroffen sein werden. Falls im Einzelfall nachweislich Kunden betroffen sind, bei denen diese Regelungen noch nicht Bestandteil des Vertrages waren, werden wir selbstverständlich individuelle Lösungen anbieten." Bis auf vereinzelte Fälle gebe es auf die Drosselung bisher insgesamt geringe Resonanz auf Kundenseite, erklärte Gassen.
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Kabel Deutschland plant bundesweites Hotspot-Netz
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Antwort #3 am:
31 August, 2012, 12:00 »
Deutschlands größter Kabelnetzprovider Kabel Deutschland (KD) will sich künftig stärker im Mobilbereich engagieren. Dies gab Firmenchef Adrian von Hammerstein bekannt. Konkret will der Provider seine bestehende Infrastuktur nutzen, um Anwendern künftig über WLAN-Hotspots Datenverbindungen für ihre Handys und Smartphones zu bieten. Zunächst sollen punktuell Hotspots errichtet werden, mittelfristig sei aber eine flächendeckende Versorgung geplant. Schließlich, meinte der CEO, lebe die Attraktivität eines solchen Angebots von der Breite.
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Kabel Deutschland: Kostenloses WLAN ohne Anmeldung startet in Berlin
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Antwort #4 am:
19 Oktober, 2012, 12:58 »
Ab heute ist das freie WLAN von Kabel Deutschland und der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (Mabb) in Betrieb. Nutzer dürfen 30 Minuten täglich gratis online gehen.
Heute starten Kabel Deutschland und die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (Mabb) ein Angebot für ein kostenloses WLAN unter dem Titel "Public Wifi Berlin". Zuerst wird es die Internetzugänge im Bezirk Mitte und Prenzlauer Berg geben.
"Die Kabel Deutschland-Hotspots können von jedem nach einer Bestätigung der Bedingungen bis zu 30 Minuten täglich genutzt werden. Nach der geltenden Rechtslage ist keine Angabe von E-Mail-Adresse oder anderen persönlichen Daten nötig", sagte Anneke Plaß vom Mabb. Gemeinsam mit Hamburg hatte Berlin eine Bundesratsinitiative gestartet, um Rechtsunsicherheiten für freie WLAN-Betreiber zu beseitigen und das Haftungsrisiko zu beschränken.
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Kabel Deutschland erhöht die Bandbreite - erweiterte Wechselgarantie
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Antwort #5 am:
07 November, 2013, 16:30 »
Kabel Deutschland bietet Neukunden ab dem 10. November mehr Speed. Allerdings stockt der in München ansässige Kabelnetzbetreiber nicht die Bandbreite seines schnellsten Komplettpaketes Internet & Telefon 100 weiter auf, sondern erhöht das Download-Tempo in den bisherigen Doppel-Flat-Tarifen Internet & Telefon 20 sowie Internet & Telefon 32. Der Nachteil: Das Plus an mehr Bandbreite hat seinen Preis. Außerdem erweitert Kabel Deutschland die Tarifwechselgarantie des Paketes Internet & Telefon 100: Kunden sollen künftig mehr Flexibilität erhalten.
25 statt 20 Mbit/s, regulärer Preis ab 13. Monat
Das bisherige Paket Internet & Telefon 20 wird ab dem 10. November umbenannt in Internet & Telefon 25, entsprechend erlaubt die enthaltene Internet-Flat dann Downloads mit bis zu 25 Megabit pro Sekunde (Mbit/s), der Upload bleibt unverändert bei bis zu 1 Mbit/s. Berechnete Kabel Deutschland bislang 24 Monate lang einen Sparpreis von 19,90 Euro statt regulär 29,90 Euro, fällt künftig bereits ab dem zweiten Vertragsjahr der reguläre Preis von dann 24,90 Euro an.
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Kabel Deutschland : Privat-Router standardmäßig als öffentliches WLAN
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Antwort #6 am:
16 November, 2013, 14:15 »
Kabel Deutschland will offenbar in Kürze wie angekündigt ein Netz aus Homespots in Betrieb nehmen. Derzeit verschickt das Unternehmen Briefe an Festnetzkunden mit geeignetem Modem, in denen es auf die neuen Funktionen hinweist. Die Kunden haben sechs Wochen Zeit, der Änderung zu widersprechen. Bleiben sie untätig, richtet Kabel Deutschland per Fernkonfiguration einen Hotspot ein. Die Hotspot-Nutzung beruht auf Gegenseitigkeit: Wer seinen eigenen WLAN-Zugangspunkt dafür bereitstellt, darf im Gegenzug die Zugangspunkte anderer Kunden nutzen. Für Bezahlkunden, die öffentliche WLAN-Hotspots von Kabel Deutschland nutzen, sind diese Hotspots jedoch nicht zugänglich.
Das forsche Vorgehen von Kabel Deutschland mit der automatischen Aktivierung verärgert einige Kunden. Sie haben vor allem Angst um die Sicherheit ihres Anschlusses und fürchten, dass die Performance leiden könnte. Auf Anfrage von heise online nahm Pressesprecher Maurice Böhler dazu Stellung. Er weist darauf hin, dass jeder Homespot-Nutzer eine eigene IP-Adresse erhält, sodass der Kunde, der den Homespot bereitstellt, nicht für unsachgerechte Nutzung von anderen Community-Mitgliedern haftet und bei Ermittlungen gegen ein solches nicht in Verdacht geraten kann.
Auch um die Performance müssten die Kunden keine Angst haben, versichert Böhler. Die Internet-Bandbreite für die Homespots von 10 MBit/s wird dediziert, also zusätzlich zur garantierten Bandbreite des Kundenanschlusses, im Netz bereitgestellt. Kunden können die Freigabe ihres Modems als WLAN-Hotspot jederzeit unterbinden, indem sie in den Internet-Einstellungen des Kundencenters die Homespot-Aktivierung deaktivieren, allerdings nur mit einer Vorlaufzeit von sieben Tagen.
Nach Auskunft von Kabel Deutschland sind derzeit nur Kabelrouter mit WLAN-Option von Hitron oder Compal kompatibel mit der Homespot-Anwendung. Zur Nutzung ist lediglich ein handelsübliches WLAN-fähiges Endgerät erforderlich.
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Kabel Deutschland erhöht Surf-Tempo auf 200 MBit/s
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Antwort #7 am:
04 Dezember, 2013, 14:15 »
Kabel Deutschland lockert die Bremse und verkauft in einem Pilotprojekt in Mainz Anschlüsse, die in Empfangsrichtung bis zu 200 MBit/s und in Senderichtung bis zu 12 MBit/s liefern. Technische Änderungen am Netz oder den Anschlüssen sind nicht erforderlich; mit dem Übertragungsstandard DOCSIS 3.0, der in über 90 Prozent des Netzes von Kabel Deutschland verfügbar ist, sind sogar bis zu 400 MBit/s in Empfangsrichtung möglich (Downstream).
Im Vergleich zu den anderen Kabel-Deutschland-Anschlüssen mit Downlinks von 10 bis 100 MBit/s und Uplinks von 0,6 bis 6 MBit/s im Upstream für 19,90 bis 39,90 Euro pro Monat ist der neue 200-MBit/s-Anschluss mit 59,90 Euro monatlich recht teuer. Telefonanschluss und Festnetz-Flatrate sind im Paket inbegriffen, die Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre.
Kabel Deutschland möchte offenbar der Telekom und deren Vectoring-Plänen für höhere DSL-Datenraten Paroli bieten. Das gelingt mit der Kabeltechnik freilich nur in Empfangsrichtung. Wenn die Vectoring-Anschlüsse eines Tages wie versprochen 40 MBit/s senden, wäre die Telekom bezogen auf den Uplink in Führung. Die in Deutschland nur an einigen Stellen bereits verfügbaren Glasfaseranschlüsse senden üblicherweise 50 bis 100 MBit/s vom Teilnehmer ins Netz und sind Uplink-seitig schon heute schneller als die neuen Turbo-Anschlüsse von Kabel Deutschland – und bieten technisch noch mehr Reserven.
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KDG stellt Internetzugänge auf IPv6 um
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Antwort #8 am:
19 Dezember, 2013, 12:15 »
Internet-Kunden von Kabel Deutschland (KDG) erhalten an ihren Anschlüssen ab sofort nur noch natives IPv6, erklärte der Kabelnetz-Provider. Die Umstellung betrifft Neu- und Bestandskunden, deren Anschlüsse den Übertragungsstandard DOCSIS-3 erfüllen. Derzeit funktioniert IPv6 mit Routern von Compal und Hiltron. Die unter dem Namen "Homebox" von KDG angebotene FritzBox 6360 benötigt für KDGs IPv6-Betrieb jedoch noch eine Firmware-Aktualisierung.
Die KDG-Anschlüsse sind über Dual-Stack Lite (DS-Lite) angebunden, erläuterte der Anbieter gegenüber heise online. Bei diesem Verfahren besitzt der Internet-Anschluss nur eine global routbare IPv6-Adresse. Je nach Gerät verteilt KDG dabei entweder ein /64- oder /56-Präfix . Dual-Stack Lite setzt für IPv4-Verbindungen jedoch auf Carrier-Grade-NAT: Die Kundenrouter erhalten nur noch private IPv4-Adressen und transportieren ausgehende IPv4-Verbindungen über IPv6-Tunnel zu einem Carrier-Grade-NAT-Server beim Provider. Er kümmert sich um die Adressübersetzung zwischen privaten und öffentlichen Adressen (Network Address Translation) und reicht die Pakete anschließend ins Internet weiter.
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Kabel Deutschland weitet Hotspot-Abdeckung aus
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Antwort #9 am:
22 April, 2014, 16:04 »
Mittlerweile seien über 300.000 WLAN-Hotspots online, meldet das Unternehmen. In den kommenden Wochen sollen weitere Zugriffspunkte in mehr als 60 Städten hinzukommen.
An aktuell über 300.000 WLAN-Hotspots können Kunden von Kabel Deutschland surfen; das Unternehmen spricht von "Festnetzqualität und damit hohen Internet-Geschwindigkeiten". In den kommenden Wochen sollen weitere öffentliche WLAN-Hotspots in über 60 Städten online gehen, darunter in Görlitz, Ludwigshafen, Lüneburg, Schwerin und Timmendorfer Strand. Bis Ende Juni sollen insgesamt 150 Städte öffentliche WLAN-Hotspots von Kabel Deutschland erhalten.
Um die Nutzung seiner Hotspots und damit seines Kabelnetzes voranzutreiben, hat Kabel Deutschland einen TV-Spot vorbereitet und das Meinungsforschungsinstitut Ipsos mit einer Umfrage beauftragt. Mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones, Tablets und Laptops steige laut dem Unternehmen auch die Nachfrage nach leistungsfähigen Internetverbindungen an öffentlichen Straßen und Plätzen, Cafés und Restaurants. Einer der Hauptgründe für die WLAN-Nutzung sei laut den Ergebnissen der repräsentativen Telefonumfrage unter 1138 Personen, die im Besitz eines Smartphones, Notebooks oder Tablets sind, die "schnelle und stabile Internetverbindung".
30 Minuten gratis surfen
Den Hotspot-Aufbau hatte Kabel Deutschland in Berlin und Potsdam in Kooperation mit der Medienanstalt Berlin-Brandenburg gestartet. In späteren Etappen kamen öffentliche Hotspots in rund 90 Städten in 13 Bundesländern sowie die WLAN-Community der Kunden hinzu. Insbesondere Internet- und Telefon-Kunden von Kabel Deutschland würden von den Hotspots profitieren, stellt die Firma heraus. Aber auch fremde Teilnehmer können die öffentlichen WLAN-Hotspots nutzen, 30 Minuten pro Tag sind kostenfrei. Über die Positionen der Zugriffspunkte informiert die Hotspotfinder-App des Unternehmens, die es für iOS- und Android-Geräte gibt. Alternativ kann man die Daten auf einer Webseite
einsehen
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Kabel Deutschland wegen Filmsharing-Drosselung verurteilt
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Antwort #10 am:
28 Juli, 2014, 17:48 »
Kabel Deutschland drosselt bekanntlich, sobald der Kunde ein Datenvolumen von 10 GByte am Tag erreicht. Dass dies in einer Fußnote versteckt ist, sei irreführend, so das Landgericht München.
Das Landgericht München hat Kabel Deutschland wegen irreführender Werbung für eine Internetflatrate verurteilt. Das gab der Kläger, die Verbraucherzentrale Bundesverband, am 28. Juli 2014 bekannt. Der TV-Kabelnetzbetreiber habe nicht ausreichend darauf hingewiesen, dass nach intensiver Internetnutzung die Übertragungsgeschwindigkeit für Filesharing-Anwendungen drastisch reduziert wird.
Laut Ansicht der Richter (Aktenzeichen 37 O 1267/14) würden beim Kunden falsche Vorstellungen zum vertraglich vereinbarten Datenvolumen geweckt. Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig.
Je nach Tarif verspreche Kabel Deutschland eine Dateiübertragungsrate von 10 bis 100 MBit/s. Der Betreiber behält sich jedoch vor, die Geschwindigkeit für Tauschbörsen und andere Filesharing-Anwendungen auf 100 KBit/s zu drosseln, sobald der Kunde ein Datenvolumen von 10 GByte am Tag erreicht. Videostreaming sei dann zum Beispiel für den Rest des Tages nicht mehr möglich. Auf die Drosselung hatte Kabel Deutschland zwar hingewiesen, aber nur versteckt in einer Fußnote.
Laut Darstellung von Kabel Deutschland gilt die Drosselung seit Mai 2012 nur für Neukunden, oder Kunden, die ihren Vertrag seit Mai verlängert haben. Kabel-Deutschland-Sprecher Marco Gassen sagte Golem.de im Juli 2012: "Aktuell werden bei Kabel Deutschland nur rund 0,1 Prozent der Kunden von entsprechenden Maßnahmen bei Filesharing-Anwendungen berührt."
Der VZBV hatte die Werbung als irreführend bezeichnet. "Von einer Internet-Flatrate im Festnetz erwarteten Verbraucher einen uneingeschränkten Internetzugang, bei dem sie nicht dauernd prüfen müssten, ob eine bestimmte Datenmenge erreicht ist." Deshalb müsse Kabel Deutschland auf die Einschränkung deutlich hinweisen, zumal das Limit von 10 GByte am Tag bereits bei normaler Internetnutzung häufig überschritten werde.
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Kabel Deutschland meldet 500.000 WLAN-Hotspots
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Antwort #11 am:
22 Oktober, 2014, 17:13 »
Bisher kann man den Hotspot-Dienst nur dann nutzen, wenn man einen Internet-Anschluss bei Kabel Deutschland gebucht hat. Demnächst soll diese Voraussetzung entfallen.
Rund ein Jahr nach dem öffentlichen Start seines WLAN-Community-Angebots meldet Kabel Deutschland nun eine halbe Million WLAN-Hotspot-Installationen im gesamten Verbreitungsgebiet, das 13 Bundesländer umfasst. Kabel Deutschland komme so dem steigenden Teilnehmerbedarf an schnellem Internet außerhalb der eigenen vier Wände entgegen. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos nutzen bereits mehr als 34 Prozent der Smartphone-, Laptop- und Tablet-Benutzer in Deutschland öffentliche Hotspots.
Der Netzbetreiber zählt nicht nur die Hotspots dazu, die das Unternehmen selbst an datenverkehrsträchtigen Plätzen eigens eingerichtet hat, sondern auch die Homespots, die an Anschlüssen von Kabel-Deutschland-Kunden im Rahmen der Aktion eingeschaltet worden sind. Die öffentlichen WLAN-Hotspots können täglich 30 Minuten kostenfrei genutzt werden. Die Homespots können alle Internet-Kunden des Kabel-Betreibers kostenfrei nutzen, bei denen der Homespot-Service aktiviert ist. Der Homespot bleibt laut Kabel Deutschland vom privaten Internetanschluss getrennt und das private WLAN-Netz sei "absolut sicher".
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Filesharing-Drosselung: Kabel Deutschland stellt Bestandskunden um
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Antwort #12 am:
30 Oktober, 2014, 21:08 »
Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland bietet über seine Internetzugänge aktuell Download-Bandbreiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s), im November erhöht sich die Surfgeschwindigkeit auf 200 Mbit/s. Allerdings findet sich in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Münchener Anbieters bereits seit Jahren auch ein Passus zur Drosselung der Bandbreite unter bestimmten Umständen. Galt dies bislang vorwiegend nur für Neukunden-Verträge, erhalten nun auch Kunden, die einen Internet- und Telefonvertrag vor August 2009 abgeschlossen haben, Post von Kabel Deutschland. Sie sollen auf die aktuellen AGB umgestellt werden. Was bedeutet dies konkret?
Drosselung aktuell ab 60 GB täglichem Datenvolumen
Die aktuelle Drosselungsregelung ist in den AGB nach Angaben des Unternehmens bereits seit 2012 enthalten. Im Fußnotentext zu den Internet & Telefon-Tarifen findet sich beispielsweise folgender Hinweis: "Ab einem Gesamtdatenvolumen von mehr als 10 GB pro Tag ist Kabel Deutschland berechtigt, die Übertragungsgeschwindigkeit für Filesharing-Anwendungen bis zum Ablauf desselben Tages auf 100 Kbit/s zu begrenzen; aktuell wird eine Drosselung erst ab einem Gesamtdatenvolumen von 60 GB pro Tag durchgeführt."
Betroffen von der Absenkung der verfügbaren Bandbreite sind demnach nur Filesharing-Anwendungen. Das klassische Surfen im Netz bleibt davon unberührt. Außerdem greift die Drosselung in der Praxis erst ab einem Gesamtvolumen von 60 GB am Tag - ein relativ fairer Wert. Allerdings nimmt beispielsweise das Streaming von Inhalten dank Netflix, Amazon Prime, Watchever & Co immer mehr zu. Alleine dadurch können sich schnell einige Gigabyte Datenvolumen an einem Tag ansammeln. Dennoch sollten nur die wenigsten Internetnutzer das Tageslimit von 60 GB erreichen. Laut AGB kann Kabel Deutschland aber auch bereits ab einem täglichen Datenvolumen von 10 GB für die Nutzung von Filesharing-Anwendungen auf die Tempo-Bremse treten - wenn das Unternehmen dies möchte. In mehrköpfigen Familien kann einiges an Traffic anfallen, da ist ein Gesamtdatenvolumen von 10 GB am Tag schon eher erreichbar. Aber auch in diesem Fall würden ausschließlich Filesharing-Dienste in der Bandbreite beschränkt.
Kabel Deutschland: Telekommunikationsmarkt hat sich extrem verändert
Kabel Deutschland begründet den jetzigen Schritt zur AGB-Umstellung auch für Bestandskunden wie folgt: "Der Telekommunikationsmarkt hat sich in den letzten Jahren extrem weiterentwickelt und verändert, demzufolge auch die technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen. Vor diesem Hintergrund erhalten Kabel Deutschland Kunden, die einen Internet und/oder Telefonvertrag vor August 2009 mit uns abgeschlossen haben, nun auch die aktuellen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)."
Die Regelung für Filesharing-Dienste sei notwendig, "um die Servicequalität für alle Nutzer langfristig auf hohem Niveau zu halten", gegebenenfalls dann auch die Drosselung ab 10 GB einzusetzen. Kabel Deutschland reduziere aktuell ab 60 GB "lediglich die Geschwindigkeit für datenintensive, aber zeitunkritische Filesharing-Dienste". Betroffen von Einschränkungen bei Filesharing-Anwendungen wären nach Angaben auf der Homepage von Kabel Deutschland "nur 0,1 Prozent der Kunden". Dafür würden aber im Gegenzug "99,9 Prozent der Kunden von einer hohen Servicequalität und –sicherheit" profitieren.
Quelle :
http://www.onlinekosten.de
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Kabel Deutschland: WLAN-Hotspot-Dienst jetzt auch separat erhältlich
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Antwort #13 am:
13 November, 2014, 16:10 »
Die rund 500.000 drahtlosen Internet-Zugänge von Kabel Deutschland können jetzt auch Kunden nutzen, die keinen Kabelanschluss gebucht haben. Der Dienst kostet dann zwar mehr, aber mehrere Personen können ein Konto gemeinsam nutzen.
Kabel Deutschland stellt seine WLAN-Hotspots jetzt auch Nutzern zur Verfügung, die keinen Kabelanschluss beim Unternehmen gebucht haben. Bisher standen die drahtlosen Internet-Zugänge gegen Aufpreis ausschließlich Kunden zur Verfügung, die einen Internet- oder Telefonanschluss von der Firma nutzen. Unter dem Namen
WLAN-Hotspot-Flat
lässt sich der Dienst jetzt auch einzeln buchen; freilich kostet das 19,99 Euro pro Monat.
Unter einem Konto können sich bis zu vier Nutzer oder Endgeräte gleichzeitig an die WLAN-Hotspots ankoppeln. Einmal eingerichtet, verbinden sich mobile Geräte wie Tablets und Smartphones automatisch mit dem nächsten verfügbaren WLAN-Hotspot. Ein manuelles Verbinden ist nicht erforderlich.
Vier auf einen Schlag
Kunden, die eine WLAN- oder Homebox-Option gebucht haben, zahlen für den Dienst WLAN-Hotspot-Flat 4,99 Euro pro Monat. Für alle anderen Internet-, Telefon- und TV-Kunden kostet das Angebot 9,99 Euro monatlich. Eine Mindestvertragslaufzeit fordert das Unternehmen nicht, die Kündigungsfrist beträgt vier Wochen. Unverändert können Passanten, Touristen und Einwohner an den öffentlichen WLAN-Hotspots von Kabel Deutschland ohne Registrierung 30 Minuten pro Tag gratis surfen.
Der Zugang zu einem der rund 500.000 WLAN-Hotspots im Verbreitungsgebiet ist zeitlich unbegrenzt. Das Verbreitungsgebiet von Kabel Deutschland umfasst alle Bundesländer außer Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen.
Quelle :
www.heise.de
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