Autor Thema: interne PCI Karten mit USB 2.0 Controller umbauen ?  (Gelesen 974 mal)

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Offline McQuade

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interne PCI Karten mit USB 2.0 Controller umbauen ?
« am: 21 November, 2007, 08:20 »
Hallo Leute,
habe eine Frage die vieleicht lächerlich erscheint da ich
selbst in diese Materie soweit noch nicht vorgedrungen bin!
Gibt es "Bastlerlösungen" um eigentlich interne PCI Karten,
wie Suond, oder DVB-S Karten mit einem zugekauften
USB 2.0 Controller als externe Geräte umbauen ?
Bei IDE Festplatten ist es ja zum Standard geworden.
Wäre ja ne feine Sache, da viele neuere und gerade
zukünftige PC´s aufgrund kommender und bereits vorhandener
Mainboards kaum noch normale PCI Steckplätze bereitstellen.
Für gute PCI karten wie die Soundkarten von Creative wäre
das schon ne gute Lösung, wie gesagt ist nur ne Frage !!!

Vielen Dank im voraus

McQuade

Offline aitnog

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Re: interne PCI Karten mit USB 2.0 Controller umbauen ?
« Antwort #1 am: 21 November, 2007, 10:54 »
ich erinnere mich mal aufgeschnappt zuhaben, dass es sowas gibt. bei isa bin ich mir relativ sicher. aber das sind meist speziallösungen für die industrie, damit die irgendwelche mess- und steuerkarten mit aktueller hardware bzw. notebooks weiter betreiben können. sollche speziallösungen kosten dann aber ne ganze menge >500€ für einen isa so in dem dreh.

edit:
kurzes googeln: http://www.arstech.com/item-SSI2-PCI-card-ssi2_pci.html
das wird aber nur auf usb kabel umgepappt intern benötigt der pci noch eine spezielle pci-karte
« Letzte Änderung: 21 November, 2007, 11:04 von aitnog »
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System2 : Dell Vostro 1310 # CPU : 2.1Ghz C2D # Ram : 4GB # Graka : NVidia 8400M GS # HDD1 : 250GB # TV-Karte : TerraTec Cinergy HTC USB XD HD # OS Vista+SP2 # DVB-Viewer Pro 4.0
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Offline McQuade

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Re: interne PCI Karten mit USB 2.0 Controller umbauen ?
« Antwort #2 am: 21 November, 2007, 11:35 »
Ich glaube das isses,
PCI Karte rein in den Slot, externe
Betriebsspannungen 12 / 5 V rein und USB raus !
Vielen Dank für den Link !
Ich hatte mich schon fast totgegoogelt !
Ich dachte es gäbe schon Bastlerlösungen von PCI
auf IDE und dann an nen Festplattencontroller
über USB 2.0 raus !?

Bis denn dann

McQuade

Offline Jürgen

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Re: interne PCI Karten mit USB 2.0 Controller umbauen ?
« Antwort #3 am: 21 November, 2007, 13:40 »
Grundsätzlich ist es sogar möglich, einen kompletten PCI-Bus extern anzubinden.

Nur ist USB2 reichlich langsamer als PCI.
Und gerade aufgrund des Verwaltungs-Overhead würde die Performance deutlich geringer ausfallen.
Busmastering wäre dann das nächste heikle Thema.
Und DMA...

Ansonsten wär's eine Frage von geeigneten Chips.
Solche, die PCI an USB2 (nicht umgekehrt) anbinden können, sind mir nicht geläufig.
Für die Industrie wird dafür eher SCSI verwendet.

Prinzipiell kann Windows mit mehreren PCI-Bussen umgehen, selbst '98SE. Zwar gibt's so immer noch keine zusätzlichen physikalischen Interrupts, aber die jeweiligen INTs #A - #D lassen sich anhand der Bus-IDs (eigentlich) separat handhaben.
In meiner Kiste gibt's drei verschiedene PCI-Busse, zwei interne (einer über 'ne Chipsatz-interne PCI to PCI Bridge, für einige Onboard-Komponenten) und einen weiteren auf 'ner PCI SlotSaver-Karte per eigener Bridge, mit GBit-LAN daran. Die USB2 und Firewire-Komponenten darauf laufen dagegen direkt und per Treiber, sind vom BIOS aus nicht zu sehen.
Aber von dem LAN-Baustein könnte man sogar booten.
Beide Bridges werden als Standard-Komponenten gehandhabt, ohne spezielle Treiber.
Unter Linux ebenso.

Diese etwas seltsame Architektur ist schön im Gerätemanager nachzuvollziehen, wenn man die Geräte nach Verbindung anzeigen lässt.

Wenn man nun irgendwelche prinzipiell geeigneten Chips erhalten könnte, sollte man versuchen darauf zu achten, dass es für diese bei den wichtigsten Betriebssystemen generische Unterstützung gibt, um das Basteln von Treibern zu vermeiden (bei '98SE per nusb, 'nem inoffiziellen Patch von nandlstadt.com).

Theoretisch wär's sogar denkbar, die Geschichte so simpel zu stricken, dass (über 'ne entsprechende USB2-Schnittstelle) der externe PCI-Bus schon bei'm Boot sichtbar wird, ähnlich vielen USB-Festplatten, -Keyboards usw.
Allerdings müsste man dan berücksichtigen, dass einige Betriebssysteme nicht geeignet sind, von USB2 zu booten, weil sie bei'm Nachladen der USB2-Treiber vor's Boot-Laufwerk scheitern. Von '98SE kann ich das jedenfalls behaupten.
Das würde sicherlich auch für derlei Angebundenes gelten.

Dass man für externe PCI-Slots 'ne ordentliche eigene Stromversorgung braucht, dürfte wohl klar sein.
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Offline McQuade

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Re: interne PCI Karten mit USB 2.0 Controller umbauen ?
« Antwort #4 am: 21 November, 2007, 14:13 »
Also Jürgen,
Du bist tatsächlich "der Löter", wenn man
das so sagen darf, das war mal ne recht
trächtig technische Auskunft !
In diese Ebenen bin noch selbst gar nicht gelangt,
kann es aber in Ihrer Ausführung nachvollziehen !
Wie ist denn so ein USB Controller - Chip für
IDE - Festplattenanschluss in solch einem
USB Gehäuse für Festplatten gestrickt ?
Ist es nicht möglich, nur mal so rein ne
Theorie von mir ohne das genaue Hintergrundwissen
dafür zu haben, die Busverbindungen des IDE Pfostens
bzw. der Flachbandleitung die zum USB Controller geht
sinngemäß und funktionell auf nen PCI - Slot
aufzuschalten ?
Externe Soundkarten oder DVB-S Karten tuns ja
auch irgendwie ?
Das die Datenübertragungsrate bei USB nicht
toll ist, oder besser gesagt der Datendurchsatz
wesentlich geringer und auch manchmal fehlerhafter
ist, wie auf nen PCI Bus im PC wissen ja alle die
schon damit zu tun hatten und mit diversen
daran angeschlossenen Geräten und deren Treibern
über USB Ihre Probleme hatten.
So Jürgen, gehe noch mal in Dich und überlege mal ob
meine Spinnereien gut sind diese in die Tat umzusetzen.

Bis denn dann

McQuade


 

Offline aitnog

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Re: interne PCI Karten mit USB 2.0 Controller umbauen ?
« Antwort #5 am: 21 November, 2007, 19:36 »
hab beim rumgooglen noch nen hersteller gefunden, da kann man sogar boxen mit 15!!! pcislots bekommen

http://www.magma.com/

die idee mit dem ide zu pci wird wohl an benötigten address, steuer und datenleitungen scheitern, aber da könnte man sich ja mal schlau machen was so ein pci slot bruach und was davon nen ide beisteuern könnte ;)
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Offline Jürgen

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Re: interne PCI Karten mit USB 2.0 Controller umbauen ?
« Antwort #6 am: 22 November, 2007, 01:05 »
Hier geht's nicht nur um Verdrahtung, das schminkt euch lieber gleich ab.

Dabei müssen Schnittstellen-Art, -Pegel und -Timings angepasst werden, verschiedene Übertragungs- und sogar Überwachungs- und Fehlererkennungs-Protokolle übersetzt und derlei mehr.

Grundsätzlich geht's hier um Bridges, im Sinne von zwei Controllern, die sich jeweils mit der Aussenwelt und eben miteinander unterhalten können müssen.

Das ist alles andere als einfach, nichts für Bastler.

Selbst die grossen Chip-Designer kochen mehr oder weniger mit Wasser, stricken mit heisser Nadel immer neue Varianten, deren ungewollte Beschränkungen sich erst in der Praxis zeigen.
So gibt's viele externe IDE-Schnittstellen, die mit ATAPI nicht können, oder nur mit manchen Festplatten, oder nur mit einer sehr begrenzten Zahl an Partitionen, oder nicht booten, usw. usf...

Ein PCI-Bus ist weit komplizierter zu handhaben als eine IDE- Schnittstelle.

Der Magma-Ansatz ist ein anderer, hier wird quasi eine aktive Riser-Card (mit Kabel-Verbindung zwischendrin) erstellt, über die direkte Erweiterung um weitere PCI-Busse.
Also ähnlich wie ich's von meiner Onboard-Geschichte erzählt habe, aber immerhin 1 - 1.5 m lang

BIOS-Transparenz und die native Handhabung als Standard PCI to PCI bridge habe ich ja schon beschrieben.
Sehr ähnlich stellt's sich im PDF-Handbuch für das 13-Slot-Monster dar...
Das sind sich die Techniker 'mal einig ;)
Auch ohne dass ich vorher von dem Teil wusste.
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Re: interne PCI Karten mit USB 2.0 Controller umbauen ?
« Antwort #7 am: 22 November, 2007, 08:32 »
Danke für die ausführliche Beschreibung, leuchtet
einem alles im Nachhinein ein !
Der PCI Bus ist ja selbst in normalen PC´s mit
voller Besetzung der Steckplätze ein ziemlich wackeliges
Ding, je nach Hersteller der Chipsätze und des Bios
auf dem Motherboard !

McQuade

Offline McQuade

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Re: interne PCI Karten mit USB 2.0 Controller umbauen ?
« Antwort #8 am: 26 November, 2007, 09:19 »
Hallo Jürgen !

Ich lasse so schnell nicht locker mit meinen alten PCI
Karten !
Kann man ne alte "Gurke", son 166er Intel oder
800er AMD nicht direkt mit nen neueren PC so koppeln
das er die PCI Slots als Erweiterung mit annimmt ?
Ist da ne Lösung ohne USB oder Netzwerk möglich ?

Bis denn dann

McQuade


 

Offline Jürgen

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Re: interne PCI Karten mit USB 2.0 Controller umbauen ?
« Antwort #9 am: 26 November, 2007, 12:11 »
Denke doch bitte einmal an die grundsätzlichen Funktionsprinzipien unserer x86-Architektur.

Da wäre zunächst einmal die Mutter aller Altlasten, der programmierbare Interrupt-Controller.
Es kann nur einen geben... (bzw. ein Paar)
System Clock Generator - dito.
Usw.

Wenn überhaupt, dann müsste man quasi mitten im Mainboard-Chipsatz ansetzen, um dort eine PCI (oder USB oder was auch immer)  to PCI bridge einzusetzen, anstelle der internen Chipsatz PCI bridge.
Nun steckt die nötige Schnittstelle aber spätestens seit Pentium gern' mitten im Chip  ::)
Auch Eingriffe am FSB oder zwischen North- und Southbridge verbieten sich für uns nämlich, u.a. wegen nicht offengelegter Parameter und Protokolle.
Daher müsste der Chipsatz herunter...
Selbst mit dem grössten Aufwand würdest Du ein zweites Mainboard nur als Riser-Board einsetzen können, also als rein mechanischen Buchsen-Halter mit nichts als einigen Leiterbahnen daran.

Vergiss es einfach, soweit es eine Integration in dieselbe Maschine betrifft.
Extern, wir wissen, dass das geht.
Über USB2, vielleicht.
Über SCSI, sicherlich.
Über proprietäre Lösungen wie eine mit 'ner Kabelschnittstelle geteilten PCI to PCI bridge, ham' wir ja gesehen.

Aber ich glaube hier nicht an DIY-Lösungen a la ELV.
« Letzte Änderung: 26 November, 2007, 12:16 von Jürgen »
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Re: interne PCI Karten mit USB 2.0 Controller umbauen ?
« Antwort #10 am: 26 November, 2007, 13:36 »
Jürgen,

ich danke Dir für Deinen nochmaligen Einsatz, der für
mich als ( Teil-) Laien plausibel und logisch erscheint.
Der normale PCI - Bus wie wir Ihn kennen, wird
sowieso mit den "Brettern"  der nächsten Generationen
und der kompletten Durchsetzung des PCI - Express Bus
wie einst der ISA-Bus sterben !
Das heißt für mich letztendlich alte PCI Karten einmotten,
oder in "Kisten" montieren die es noch können, mit den
entsprechenden Betriebssystemen.

Vielen Dank noch mal,

McQuade
 

Offline Jürgen

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Re: interne PCI Karten mit USB 2.0 Controller umbauen ?
« Antwort #11 am: 26 November, 2007, 18:15 »
Die besten Zeiten von PCI waren doch 'gerade eben erst'.

Boards wie meines, mit reichlich Onboard-Komponenten und trotzdem 6 Slots + AGP, sowas kommt wahrscheinlich nie wieder.

Und solange meine selbst für Wohnzimmer-Verhältnisse fast unhörbaren 1.7 GHz reichen (oder vielleicht auch mehr - falls mir 'mal ein passender P4 bis 2800 dafür in die Finger kommt), brauche ich mir um ähnlich flexiblen modernen Ersatz glücklicherweise keine Sorgen zu machen.

Rechner dieser Kategorie kriegt man inzwischen fast hinterher geworfen, gerade die ehemals sehr teuren Marken.

Es muss nicht immer der hungrigste und lauteste neuste Schrei sein.

Allerdings ist genau jetzt die Zeit für sowas, nicht später.
Das leigt zurzeit daran, dass AGP ausstirbt, die Onboard- oder mitgelieferten AGP-Grafiken in 2003 jedoch meist sehr kärglich waren.
Und dass man kaum noch vernünftig an Festplatten bis 137 GB kommt, die aber (zumindest als Bootplatten) an älteren Controllern dringend anzuraten sind.
Und passende DDR-RAM wird's auch nicht mehr ewig geben.

Somit ist schon klar, dass man den leisen und genügsamen Zweitrechner der nahen Zukunft eben jetzt komplett macht, auch wenn der derzeit schon / noch als Erster bzw. Einziger seine Dienste tut. Und zwar möglichst so, dass immer noch mindestens ein PCI-Slot frei bleibt. Man weiss ja nie, was man irgendwann noch so zufällig in die Finger kriegt...
Das ist auch der Grund, weshalb ich selbst auf 'nem Board mit 6 PCI einen SlotSaver einsetze.

Auch Basteln will geplant sein.

Hau rein

Jürgen
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