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WGA-Prüfung ...
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Thema: WGA-Prüfung ... (Gelesen 1925 mal)
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SiLæncer
Cheff-Cubie
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Ohne Input kein Output
WGA-Prüfung ...
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am:
26 Juli, 2005, 12:41 »
Bereits vor Monaten kündigte Microsoft an, dass Downloads für Windows 2000 und XP künftig nur noch für Microsoft-Kunden bereit stehen, die vor dem Download den CD-Key überprüfen lassen, mit dem Windows installiert wurde. Ausgenommen sind lediglich als sicherheitskritisch eingestufte Patches sowie Service Packs. Als Ausgleich erhalten die Kunden kostenlosen Zugang zu besonderen Downloads, etwa Vollversionen von üblicherweise kostenpflichtigen Anwendungen. Die Überprüfung besteht in einem Abgleich des CD-Keys, der zur Installation von Windows benutzt wurde, mit einer schwarzen Liste von Schlüsseln, die als kompromittiert gelten. Steht der Schlüssel in der Liste, bricht der Download ab und der Anwender bekommt einige Fragen zu dem Händler gestellt, bei dem er Windows erworben hat.
Ziel dieses Programms namens "Windows Genuine Advantage" (WGA) ist laut Microsoft nicht, Endanwender mit geklauten Windows-CDs ausfindig zu machen, sondern Händlern auf die Spur zu kommen, die ihren Kunden Windows-CDs ohne Lizenz verkaufen. Wer unwissentlich auf einen solchen Händler hereingefallen ist und Microsoft Informationen über ihn liefert, den Kaufbeleg vorlegt und die Produkt-CD an Microsoft sendet, soll im Gegenzug ein legale Lizenz erhalten.
Die Pilotphase von WGA hat Microsoft nun für beendet erklärt. Unklar ist allerdings, was genau das bedeutet: So spricht die US-Version von Microsofts Mitteilung zu dem Thema davon, dass eine WGA-Überprüfung ab sofort bei allen Downloads erforderlich sei, die nicht als sicherheitskritisch eingestuft sind. Die Mitteilung von Microsoft Deutschland hingegen spricht weiterhin von einer Überprüfung "auf freiwilliger Basis".
Bislang jedenfalls stehen sowohl im deutschen als auch im US-Downloadcenter Patches, Trial-Versionen und anderen Software auch ohne WGA-Prüfung bereit -- sofern überhaupt von ihr die Rede ist, kann sie stets spätestens im zweiten Schritt übersprungen werden. Möglicherweise erfolgt die Umstellung in den nächsten Tagen, gut möglich ist aber auch, dass lediglich die Software zum Überprüfen des Keys die Beta-Phase verlassen hat und sonst bis auf Weiteres alles beim Alten bleibt -- bei der neuen Version der Überprüfungssoftware hebt Microsoft hervor, dass der Anwender den CD-Key nicht mehr selbst eingeben muss. Nachfragen von heise online zu den Unterschieden in der deutschen und der US-Mitteilung konnte Microsoft bislang nicht beantworten.
[Update]:
Microsoft hat gegenüber heise online mittlerweile bestätigt, dass die WGA-Prüfung künftig auch in Deutschland bei allen als nicht sicherheitskritisch eingestuften Downloads zwingend vorgeschrieben ist. Unklar sei noch, warum die Download-Seiten noch nicht umgestellt sind, dies sollte eigentlich bereits geschehen sein.
Quelle :
www.heise.de
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Ohne Input kein Output
CD-Key-Überprüfung beim Windows-Update lässt sich umgehen
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Antwort #1 am:
29 Juli, 2005, 10:42 »
Kurz nachdem Microsoft vor den Download nicht sicherheitskritischer Updates eine CD-Key-Überprüfung gestellt hat, ist sie auch schon wieder ausgehebelt. Mittlerweile kursiert der Tipp, beim Aufruf von Windows Update vor dem Klick auf einen der Buttons "Schnellsuche" oder "Benutzerdefinierte Suche" in die Adresszeile die Zeile
javascript:void(window.g_sDisableWGACheck='all')
einzugeben und Enter zu drücken. Dadurch entfällt die sonst obligatorische Überprüfung des CD-Keys, der zur Installation von XP verwendet wurde. Im Download-Center funktioniert der Trick allerdings nicht.
Dass ein solcher Trick recht schnell gefunden wurde, zeigt einmal mehr vor allem eines: Microsoft scheint es bei der CD-Key-Überprüfung nicht so sehr darum zu gehen, Endanwender zu verfolgen, die sich ihre CD bei einem Freund kopiert oder die Windows-Version aus einer Tauschbörse gezogen haben. Denen steht dank verschiedener Mechanismen zum Austauschen des CD-Keys sowieso eine deutliche bequemere Variante zur Verfügung, mit der sie die Prüfung bestehen und so ohne weiteres Rumgehacke an die gewünschten Updates herankommen können.
Die Umgehungsmöglichkeiten sind auch Microsoft klar -- und so ist es kein Wunder, dass der Konzern offenbar kaum ernsthafte Anstrengungen unternommen hat, die Überprüfung umgehungssicher zu gestalten. Schon als die Prüfung noch freiwillig war, wurden die ersten Tricks zum Umgehen bekannt.
Microsoft will aber mit dem WGA-Programm vor allem Händlern auf die Spur kommen, die ihren nichtsahnenden Kunden Lizenzen verkaufen, die nach Ansicht von Microsoft illegal sind.
Quelle und Links :
http://www.heise.de/newsticker/meldung/62246
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Ohne Input kein Output
WGA-Prüfung ...
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Antwort #2 am:
17 November, 2005, 17:52 »
Windows-Updates über Firefox möglich
Einige Updates aus dem "Microsoft Download Center" lassen sich nur herunterladen, nachdem über ein ActiveX-Control die Echtheit des verwendeten Windows-CD-Keys überprüft wurde. Wer diese Prüfung nicht zulässt, darf nur als sicherheitskritisch eingestufte Updates herunterladen. Durch die Verwendung eines ActiveX-Controls war man aber bisher auf den Internet Explorer angewiesen, doch jetzt bietet Microsoft auch ein entsprechendes Plug-in für Firefox an.
Die "Windows Genuine Advantage" (WGA) getaufte Funktion überprüft die Echtheit der Windows-Lizenz um so Raubkopien aufzuspüren. Updates ließen sich zwar auch mit alternativen Browsern herunterladen, dafür musste jedoch mit einem Programme eine Prüfsumme errechnet werden, die dann auf der Webseite angegeben werden musste.
Nun hingegen bietet Microsoft auch ein WGA-Plug-in für den Browser Firefox an, so dass dieses umständliche Prozedere für Firefox-Nutzer entfällt. Der CD-Key wird nach Installation dieses Plug-ins automatisch überprüft, sobald man die WGA-gesicherten Seiten besucht.
Die Gültigkeitsprüfung sammelt nach Herstellerangaben neben Serien- und Versionsnummer der Windows-Version Angaben zum PC-Hersteller sowie BIOS-Daten. Unter welchen Bedingungen diese Daten gesammelt und verwertet werden, wurde nicht angegeben.
Das Plug-in kann ab sofort bei Microsoft heruntergeladen werden.
Quelle und Links :
http://www.golem.de/0511/41713.html
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Letzte Änderung: 24 Juli, 2009, 11:28 von SiLæncer
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Freeware deaktiviert Microsofts Lizenzprüfung
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Antwort #3 am:
22 Juni, 2006, 10:46 »
Tägliche Prüfung der Windows-Lizenz umgehen
Die seit kurzem von Microsoft vorgenommene Prüfung einer Windows-Lizenz kann mit Hilfe einer Freeware deaktiviert werden. Entstanden ist das Werkzeug, um den Datenaustausch zu Microsofts Servern zu unterbinden, was ein Einfallstor für Angreifer sein könnte. Seit einer Weile liefert Microsoft ein Tool an Windows-Nutzer, das fortan täglich die Korrektheit der Windows-Lizenz prüft.
Die kostenlos angebotene Software RemoveWGA schaltet die Microsoft-Applikation komplett ab, die derzeit täglich beim Hochfahren des Rechners die Windows-Lizenz überprüft und dazu Daten nach Redmond übermittelt. Diese Daten enthalten nur Angaben zum Computerhersteller, der verwendeten Sprache und dem Land und es werden keine persönlichen Daten übermittelt, versichert der Softwaregigant. Die Anbieter von RemoveWGA bezweifeln diese Aussage und sehen zudem die Gefahr, dass der Prüfmechanismus für Angriffe missbraucht werden könnte.
Mit dieser Erklärung wird die Entstehung und der Bedarf für RemoveWGA begründet. Die Freeware prüft, ob das so genannte "Windows Genuine Advantage-Tool" installiert ist und erlaubt die Deinstallation der Software. Zudem überwacht RemoveWGA, ob das Microsoft-Tool erneut installiert wird und informiert dann darüber. RemoveWGA steht ab sofort für Windows XP kostenlos zum Download bereit.
Kurze Zeit nach der Verteilung des Prüfwerkzeugs für Windows-Lizenzen geriet Microsoft damit in die Kritik. Es wurde bemängelt, dass bereits geprüfte Systeme täglich zu Microsoft Kontakt aufnehmen, um die Korrektheit der Windows-Lizenz erneut zu prüfen. Ohne Terminangabe versprach Redmond, die tägliche Prüfung durch ein 14-tägiges Testintervall zu ersetzen. Hat das Werkzeug eine nicht korrekt lizenzierte Windows-Version erkannt, weisen Dialogboxen den Anwender darauf hin. Damit kämpft Redmond verstärkt gegen Softwarefälschungen und Raubkopien.
Bereits seit längerer Zeit werden nicht sicherheitsrelevante Windows-Updates nur noch Anwendern mit korrekt lizenzierten Windows-Versionen zur Verfügung gestellt. Dieser Mechanismus wird von RemoveWGA nicht angerührt, so dass dieser weiterhin seinen Dienst verrichtet. Besitzer einer Raubkopie oder einer gefälschten Windows-Version können in jedem Fall weiterhin Sicherheits-Patches über die Update-Funktion beziehen.
Quelle und Links :
http://www.golem.de/0606/46060.html
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Freeware deaktiviert Microsofts Lizenzprüfung [Update]
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Antwort #4 am:
22 Juni, 2006, 14:35 »
Wer auf den Einsatz der Freeware RemoveWGA verzichten will, kann die tägliche Lizenzprüfung durch Löschung des dazugehörigen Registry-Schlüssels abschalten. Dazu muss der Eintrag
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WindowsNT\ CurrentVersion\WinLogon\Notify\WGALogon
komplett aus der Registry entfernt werden. Alternativ kann die Systemwiederherstellung von Windows XP verwendet werden, um die WGA-Prüfsoftware wieder vom Rechner zu schmeißen. Eine reguläre Deinstallationsroutine hat Microsoft dafür nicht vorgesehen, auch wenn diese Prüfung derzeit auf freiwilliger Basis erfolgt. Falls sich das Prüfwerkzeug erneut installieren will, muss die entsprechende Lizenzvereinbarung abgelehnt werden.
Quelle :
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RemoveWGA 1.1 ist erschienen
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Antwort #5 am:
30 Juni, 2006, 14:59 »
Das Mini-Tool RemoveWGA ist in der neuen Version 1.1 erschienen. Mit dem Tool kann WGA Notifications, wieder von einem Windows-System entfernt werden.
Der Entwickler von RemoveWGA hat nach der Version 1.02 nun die Version 1.1 veröffentlicht. Mitte der Woche hatte Microsoft eine neue Version von WGA Notifications veröffentlicht, mit der RemoveWGA 1.02 nicht mehr zurechtkommt. Hier muss nun RemoveWGA 1.1 eingesetzt werden.
Microsoft bietet zwar selbst in einem KB-Eintrag eine Anleitung für die Deinstallations von WGA Notifications an, diese ist aber umständlich und auch noch fehlerhaft . Zurecht kritisiert der RemoveWGA-Entwickler, wieso Microsoft nur eine Anleitung veröffentlicht und es den Anwendern nicht ermöglicht, einfach auf einen Deinstallations-Button zu drücken.
Abhilfe soll RemoveWGA 1.1 schaffen. Mit dem Tool können Sie außerdem feststellen, ob WGA Notifications überhaupt installiert ist. Ist dies der Fall, dann kann das Tool es entfernen. Dazu nutzt das Tool zwei Methoden. Bei der ersten Methode wird versucht WGA Notifications direkt zu entfernen.
Gelingt dies nicht, weil Windows dies blockiert, kommt eine rabiatere Methode zum Einsatz.
Achtung: DIESE METHODE BRINGT IHREN RECHNER SOFORT ZUM ABSTURZ!
Zur Erklärung: Das Tool meldet die für WGA benötigten Dateien beim System ab und enfernt sie aus dem Speicher. Anschließend stürzt Windows komplett ab und der Rechner muss neu gestartet werden. WGA ist anschließend vom Rechner entfernt. Vor der Nutzung des Tools sollten alle Applikationen geschlossen und Dokumente gesichert werden. Der Entwickler übernimmt keinerlei Verantwortung für eventuelle Datenverluste.
Download :
http://www.firewallleaktester.com/removewga.htm
Quelle :
www.pcwelt.de
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RemoveWGA 1.2: Tool bekämpft WGA Notifications in neuer Version
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Antwort #6 am:
31 Juli, 2006, 17:12 »
Das nur wenige KB große Tool RemoveWGA steht seit dem Wochenende in der neuen Version 1.2 zum Download bereit. Das Tool bekämpft nun auch die finale Version von WGA Notifications.
Der Entwickler von RemoveWGA hat nun die Version 1.2 des nur 13 KB großen Tools veröffentlicht. Das Tool sagt Microsofts WGA Notifications den Kampf an und bekämpft nunmehr auch dessen finale Version. Dazu hat der Entwickler die Entfernungsprozedur so verändert, dass Windows XP bei der Entfernung von WGA Notification nun nicht mehr wie bei der Vorgängerversion 1.1 zum Absturz gebracht werden muss .
RemoveWGA bekämpft alle Versionen von WGA Notifications, indem die Datei WgaLogon.dll ausgeschaltet wird. Zunächst untersucht das Tool, ob WGA Notifications überhaupt auf dem System installiert ist. Anschließend kümmert es sich um das Ausschalten der besagten Datei.
WGA Notifications betrifft nur Windows XP. Damit ist auch RemoveWGA nur für den Einsatz auf diesem Betriebssystem gedacht.
http://www.firewallleaktester.com/removewga.htm
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Microsoft stellt nach Ausfall des WGA-Servers Anleitung zum Reaktivieren bereit
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Antwort #7 am:
06 Oktober, 2006, 11:23 »
Wer mit einer Volumenlizenz am 2. oder 3. Oktober versuchte, unter Windows XP Patches oder Updates von Microsoft zu erhalten, scheiterte möglicherweise an der dann fälligen WGA-Prüfung. Anschließend behauptete XP fälschlicherweise, dass es illegal installiert wurde. Grund dafür war laut Microsoft ein Fehler des WGA-Validierungsservers, der erst nach rund 24 Stunden behoben wurde. Für Betroffene steht jetzt eine Anleitung zum Beheben des Problems in der Knowledge-Base bereit.
Eine Entschuldigung für die falsche Anschuldigung oder für die anschließend fälligen Mühen ist in dem Artikel nicht enthalten, lediglich in einem Blog-Eintrag findet ein Microsoft-Mitarbeiter Worte des Bedauerns. Erst vor Kurzem hatte Microsoft noch die Zuverlässigkeit des Verfahrens bejubelt.
Bei Windows Vista will Microsoft den Zwang zum Aktivieren und Validieren noch drastisch verschärfen.
Quelle und Links :
http://www.heise.de/newsticker/meldung/79105
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Jürgen
der Löter
User a.D.
Beiträge: 4999
white LED trough prism - WTF is cyan?
Re: Microsoft stellt nach Ausfall des WGA-Servers Anleitung zum Reaktivieren ber
«
Antwort #8 am:
07 Oktober, 2006, 04:22 »
Frickel-Ware, das ist, was mir dazu einfällt.
Ich will niemandem das Recht absprechen, unzulässige Kopien zu verhindern.
Aber dem zahlenden Kunden zuzumuten, die default automatisch eingebauten Hersteller-Patch-Fehler von Hand nachbessern zu müssen, um nicht die gesamte Funktion zu verlieren, halte ich schlicht für eine bodenlose Frechheit.
Auch die theoretische Möglichkeit der kompletten Neuinstallation - sofern nicht durch fehlende Datenträger bei vielen Komplettsystemen ohnehin verhindert - bürdet dem Käufer einen Riesenhaufen unnötiger und unbezahlter Arbeit auf, zu der er zudem häufig selbst nicht einmal in der Lage ist und natürlich auch nicht sein muss...
Was ich grundsätzlich überhaupt nicht akzeptieren kann, ist die eingebaute Möglichkeit, ein einmal validiertes System beliebig später noch nachträglich als illegal einzustufen, mit den üblichen Konsequenzen. Das bedeutet letztlich, dass MS nach Belieben nicht nur den Support einstellen, sondern sogar das bezahlte Produkt zerstören kann...
Kann man das eigentlich als bewusst eingebaute Vorbereitung zur Computer-Sabotage ansehen?
Jaja, ich weiss, man kauft keine Software, sondern ein Nutzungsrecht.
Aber dieses ist m.e. nicht zeitlich zu begrenzen, noch ohne besonderen Grund widerrufbar. Auch nicht in üblichen AGB oder per Update-Popup untergeschobener EULA.
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
Fragen gehören in's Forum.
Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS
als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K
(APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K
(APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB
u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940,
8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit,
Cinergy S2 USB HD
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NOXON DAB+
Stick, MovieBox Plus USB, ...
Samsung LE32B530 + Benq G2412HD @ HDMI 4:2; Tokaï LTL-2202B
XORO HRS-9200 CI+
(DVB-S2);
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Empfänger nur für FTA genutzt / ohne Abos
YAMAHA RX-V663
(AV-Receiver); marantz 7MKII; Philips SHP2700 ...
FritzBox 7590 mit VDSL2 50000
Warpi
Master Of Disaster
User a.D.
Beiträge: 1733
Re: Microsoft stellt nach Ausfall des WGA-Servers Anleitung zum Reaktivieren ber
«
Antwort #9 am:
07 Oktober, 2006, 06:11 »
War doch klar das sich früher oder später Fehler bemerkbar machen...
Aber das ich dann noch selber "basteln" muss. Eine Frechheit
Mein Vdr / Audio/ Video / Homeserver
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Ohne Input kein Output
So funktioniert die WGA-Prüfung
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Antwort #10 am:
24 Juli, 2009, 11:33 »
Gerade bei der so genannten „Windows Genuine Advantage“-Gültigkeitsprüfung (WGA) wird häufig von Problemen berichtet. Wenn auch Sie eine legal lizensierte Version von XP oder Vista nutzen und Microsoft Sie trotzdem von vielen Downloads auf
www.microsoft.com/downloads
ausschließt, weil die Gültigkeitsprüfung fehlschlägt, dann sollten Sie hier weiterlesen. Die WGA-Prüfung setzt sich aus zwei Komponenten zusammen.
WGA-Validation:
Die lästigere Komponente bei Fehlfunktion ist die „WGA-Validation“. Sie sorgt dafür, dass Daten zu Ihrem System gesammelt und an den Download- oder Update-Server von Microsoft übertragen werden. Vermutet die „WGA-Validation“ eine illegale Kopie, scheitert der Download oder das Update. Glücklicherweise verzichtet Microsoft darauf, den Zugang zu Sicherheits-Updates per WGA zu versperren. Die WGA-Validation besteht aus der Datei Legitcheckcontrol.dll im Ordner „%SystemRoot%\System32“ und einem Active-X-Steuerelement im Internet Explorer beziehungsweise einem Plug-in in Firefox, um diese Funktion anzusteuern.
WGA-Notification:
Die zweite WGA-Komponente „Notification“ ist vergleichsweise harmlos. Es handelt sich dabei um ein automatisch im Hintergrund laufendes Programm, das Ihr System in regelmäßigen Abständen überprüft. Liefert der Test das falsche Ergebnis, schlägt die WGA-Notification Alarm. Der Benutzer bekommt eine Pop-up-Meldung präsentiert, die ihn in die Legalität zurücknerven soll. WGA-Notification besteht aus den beiden Dateien Wgatray.exe und Wgalogon.dll. Sie befinden sich im Ordner „%SystemRoot%\System32“.
Eine mögliche Reaktion auf ein Fehlurteil der WGA wäre es, Microsoft eine E-Mail zu schicken und die Antwort von Microsoft abzuwarten. Wer nicht so viel Zeit hat, braucht eine Alternative: Zunächst sollten Sie die installierte WGA-Version prüfen. Dazu öffnen Sie die Eigenschaften der Datei Legitcheckcontrol.dll im Ordner „%SystemRoot%\System32“ (Rechtsklick, Eigenschaften). Auf der Registerkarte „Version“ (XP) beziehungsweise „Details“ (Vista) befindet sich die Versionsnummer (aktuell 1.9.9.1). Hacker bieten entsprechende Knack-Tools dafür zum Download an. Eine Google-Suche nach Begriffen wie „WGA_1991.rar“ oder „Windows.Genuine.Advantage.Validation.v1.9.9.1.CRACKED.rar“ soll Gerüchten zufolge entsprechende Ergebnisse liefern. Bei den Knack-Tools soll es sich in der Regel um selbstinstallierende Pakete handeln, die die oben genannten Dateien durch angepasste Versionen ersetzen.
Quelle :
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