Autor Thema: Netbooks ...  (Gelesen 4889 mal)

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Erste Details zu Googles Netbook
« Antwort #60 am: 28 Dezember, 2009, 19:35 »
Erste technische Details eines von Google gebauten Netbooks will das Britische Nachrichten-Portal International Business Times erfahren haben. Der tragbare Rechner soll ein 10,1 Zoll großes und Multitouch-fähiges TFT-Display, eine 64 GByte große SSD sowie 2 GByte Arbeitsspeicher besitzen. Das auf den Geräten vorinstallierte Chrome OS läuft danach auf einem ARM-Kern in einem Tegra-SoC von Nvidia, der auch in einigen Medienabspielern zum Einsatz kommt. Zu weiteren Ausstattung sollen außerdem WLAN, 3G-Mobilfunk, USB-Schnittstellen, eine Webcam sowie ein Speicherkarten-Leser gehören.

Quelle : www.heise.de

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Erster Eee PC mit 12-Zoll-Display und AMD-Prozessor
« Antwort #61 am: 26 Januar, 2010, 12:28 »
Mit dem Modell Eee PC 1201T liefert Asus seinen ersten Eee PC mit einer CPU von AMD aus. Im Gegensatz zum Einerlei der Atom-Netbooks ist das Gerät bei vergleichbarem Preis gut ausgestattet, durch großen Akku und Bildschirm aber nicht besonders leicht.

Der Eee PC 1201T steckt im selben Chassis wie das mit Dual-Core-Atom 330 und Ion-Chipsatz versehene Modell 1201N, das inzwischen unter anderem T-Mobile in Deutschland anbietet. Der 1201N hat eine Preisempfehlung von 449 Euro, T-Mobile bietet ihn bereits für 429 Euro an. Für das Modell 1201T sieht Asus einen Preis von 399 Euro vor, den die Händler wie üblich bald unterbieten werden.


Das neue Gerät, das Asus ausdrücklich als "Netbook" bezeichnet, wird von AMDs Neo MV-40 mit 1,6 GHz angetrieben, den Golem.de in ähnlicher Konfiguration in einem HP-Netbook bereits testen konnte. Er ist 20 bis 30 Prozent schneller als die Atoms N270/280, aber nicht ganz so sparsam. Dafür hat Asus den Prozessor aber mit AMDs Chipsatz 780MN gekoppelt, der im Gegensatz zu Intels aktuellen Lösungen auch einen HDMI-Port bietet. Sonst beherrscht das bisher nur Nvidias Ion.

Neben HDMI ist auch ein VGA-Port verbaut, die Grafik steckt im Chipsatz und wird von AMD auch als Radeon 3200 bezeichnet. Sie ist gerade eben schnell genug, um mit passender Software wie PowerDVD Blu-ray-Codecs mit geringer CPU-Last abzuarbeiten. Zwar beherrscht der Grafikkern DirectX-10, seine 40 Shadereinheiten reichen aber nur für ältere Spiele bei reduzierten Details.

Das Display des 1201T misst 12,1 Zoll in der Diagonale und zeigt 1.366 x 768 Pixel. Das reicht im Gegensatz zu den verbreiteten 1.024 x 600 Pixeln bei 10-Zoll-Netbooks für die meisten Webseiten ohne allzu viel Scrollen. Der Bildschirm spiegelt jedoch.

Asus installiert nicht die Windows-Version Home Starter, die es für Netbooks mit reduzierter Ausstattung von Microsoft zum Sonderpreis gibt, sondern Home Premium. Daher kann der Netbook-Hersteller bei der Hardware etwas zulegen: 2 GByte DDR2-Speicher und eine Festplatte mit 250 GByte Größe sind geboten. Ein optisches Laufwerk besitzt der Eee PC 1201T nicht.

Der Ethernetport arbeitet mit maximal 100 MBit/s, das WLAN aber nach 801.11b/g/n mit bis zu 300 MBit/s. Erweitert werden kann das Gerät über drei USB-2.0-Ports. Die Tastatur ist im modernen "Chiclet-Design" gehalten, die Tasten sind also fast völlig flach und leicht voneinander abgesetzt.

Da der Neo MV-40 nicht zu den sparsamsten Netbook-Prozessoren gehört, liefert Asus einen 6-Zellen-Akku mit 40 Wattstunden mit, der bis zu 6 Stunden durchhalten soll. Erfahrungsgemäß halbiert sich diese Angabe, wenn CPU und Grafik dauerhaft viel zu tun haben - etwa beim Betrachten von HD-Videos. Der Akku und das Display bedingen eine Größe von 29,6 x 20,8 x 2,7 Zentimetern, das keilförmige Gerät wird hinten bis zu 3,3 Zentimeter dick. Das Gewicht gibt Asus mit 1.380 Gramm an. In Deutschland wird der Rechner in den Farben Schwarz oder Silber angeboten, andere Varianten wie Rot gibt es bisher nur in den internationalen Versionen.

Quelle : www.golem.de

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Drei neue Eee PCs: Mit Alu und Ausdauer
« Antwort #62 am: 02 März, 2010, 17:41 »
Drei neue 10-Zoll-Netbooks der Serie Eee PC will Asus im Frühling 2010 auf den Markt bringen. Für Designverliebte gibt es ein Modell mit Alu-Oberschale, Business-Kunden bekommen lange Akku-Laufzeit in schwarzem Kunststoff. Ein drittes, besonders flaches Netbook rundet die Palette ab.

Asus bezeichnet auf der Cebit die drei neuen Geräte als "Eee PCs der vierten Generation", was vor allem auf das neue Innenleben mit Intels aktuellen Atom-Prozessoren zurückzuführen ist. Die Gestaltung der neuen Netbooks orientiert sich im Wesentlichen an dem im vergangenen Jahr vorgestellten Seashell-Design. Die Ausstattung der einzelnen Modelle steht nicht in jedem Fall genau fest, sie kommen auch erst Ende Mai oder Anfang Juni 2010 auf den Markt.


Nach dem ersten Nobel-Netbook Eee PC S101 ist der neue Eee PC 1018P das Flaggschiff von Asus' günstigen Atom-Mobilrechnern. Seine Oberschale inklusive der Handballenauflage ist aus Aluminium gefräst. Die Hände finden dabei auf einer gebürsteten Oberfläche Platz, die einzeln aufgehängten "Chiclet"-Tasten verschwinden in aufgerautem und mattem Aluminium. Die Rückseite des Displays und die Unterschale sind aus Kunststoff gefertigt, der aber angenehm strukturiert ist.

Erste Versuche mit dem 1018P hinterließen ein wertiges Gefühl, was auch für den Kunststoff gilt. Die Anschläge der Tasten sind präzise, besonders bei der grellen Beleuchtung einer Messehalle störte jedoch das spiegelnde Display. Zum angestrebten Nobel-Faktor des Geräts passt außerdem das Schnittstellen-Einerlei von Netbooks nicht: Zumindest einen vierten USB-Port oder HDMI mit Nvidias neuem Ion hätte Asus spendieren können. Stattdessen gibt es nur Intels NM10-Chipsatz, die Grafik steckt im Die des Atom-Prozessors.

Nicht festlegen wollte sich Asus zu Gerüchten, die neuen Netbooks kämen mit USB 3.0 und Gigabit-Ethernet auf den Markt. Immerhin gibt es aber schon Angaben zur Akkulaufzeit, sie soll im Mittel 6,5 Stunden betragen. Die flache Bauform wird durch einen Lithium-Polymer-Akku erreicht - den Asus erstmals in Netbooks bei S101 einsetzte -, was neben dem Aluminium den Preis nach oben treibt. Rund 380 Euro soll der Eee PC 1018P kosten.

Nicht mit dem teuren Leichtmetall versehen ist der Eee PC 1016P, mit dem Asus vor allem professionelle Anwender ansprechen will. Auch die finden inzwischen vermehrt an Netbooks Gefallen, weil sie lange Laufzeit mit geringem Gewicht vereinen, was Subnotebooks nur zu viel höheren Preisen schaffen. Die Nutzungsdauer fernab der Steckdose ist hier oft kaufentscheidend.


So soll auch das Modell 1016P im Mittel neun Stunden durchhalten, bei nur leicht reduzierter Helligkeit geht Asus aber von zehn Stunden aus, wenn nicht ständig Anwendungen laufen, die den Atom voll fordern. Dafür verbaut Asus einen 6-Zellen-Akku mit 63 Wattstunden, also die herkömmliche Bauform. Der Stromspeicher steht an der Unterseite leicht über. Rund 330 Euro soll der Eee PC 1016P kosten.

Besonders flach soll der 1015 PE für rund 380 Euro sein - er war jedoch unmittelbar nach Asus' Pressekonferenz nicht mehr auffindbar. Offenbar gibt es auf der Cebit nur ein einziges Exemplar. Mit einem 6-Zellen-Akku von nur 47 Wattstunden soll er ganze 14 Stunden durchhalten, was am Verzicht auf ein UMTS-Modem liegt. Das haben nämlich sowohl die Modelle 1018P wie 1016P eingebaut. Die bisher bekannten Asus-Netbooks mit dem Namenszusatz "Go" sind also nicht mehr die einzigen Eee PCs mit eingebauter 3G-Anbindung.

Die schon verfügbaren Netbooks unter 300 Euro der Seashell-Serie will Asus weiterhin anbieten.

Quelle : www.golem.de

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Asus frischt die Eee PCs auf
« Antwort #63 am: 17 Juni, 2010, 11:17 »
Asus hat die nach eigener Zählung vierte Eee-PC-Generation vorgestellt. Die neuen Geräte haben 10,1- oder 12,1-Zoll-Bildschirme und mitunter Ausstattungsmerkmale wie USB 3.0 oder Bluetooth 3.0, die selbst bei ausgewachsenen Notebooks nur in wenigen Modellen zu finden sind.

Eee PC 1015P: matter Bildschirm und zehn Stunden Laufzeit

Die schnelle USB-3.0-Schnittstelle findet man in der Top-Ausstattung des Eee PC 1018P für 430 Euro; darin arbeitet der neue Atom-Prozessor N475  mit 1,83 GHz und DDR3-Unterstützung. In der 30 Euro billigeren Variante, die nur USB 2.0 beherrscht, rechnet der Atom N455 (1,66 GHz, ebenfalls DDR3-Speicher). Beide haben 1 GByte Arbeitsspeicher und 250 GByte Plattenplatz, auf der Windows 7 Starter vorinstalliert ist; der Akku soll bis zu 10 Stunden durchhalten.

Eee PC 1016P: Business-Netbook mit Windows 7 Professional

Bis zu 12 Stunden Laufzeit gibt es beim Eee PC 1015PE (350 Euro), für den fast baugleichen Eee PC 1015P (330 Euro) mit verringerter Akkukapazität verspricht Asus immerhin 10 Stunden. In beiden arbeitet der Atom N450 (1,66 GHz), dem 1 GByte DDR2-Speicher und 250 beziehungsweise 160 GByte Speicherplatz zur Seite stehen. Der 1015PE kommt mit etlichen Gehäusevarianten in den Handel: mit Hochglanzplastik in Schwarz, Weiß, Rot oder Pink und mit mattem Kunststoff in Schwarz, Weiß, Blau oder Rot. Beim 1015P gibt es ausschließlich matte Oberflächen in Schwarz, Weiß oder Blau. A Propos: Die 10-Zoll-Bildschirme mit 1024 × 600 Punkten sind bei allen 1015ern immer matt, die der 1018er spiegeln dagegen.

Im 450 Euro teuren Eee PC 1016P – ebenfalls mit mattem 10-Zoll-Bildschirm – stehen dem Atom N455 gleich 2 GByte Arbeitsspeicher zur Seite; auf der 250-GByte-Platte residiert Windows 7 Professional. Mit Gigabit-LAN, 11n-WLAN und Multitouchpad überzeugt auch die restliche Ausstattung. Der Akku hält laut Asus mehr als 10 Stunden durch; die Alu-Außenhaut gibt es in Silber und Schwarz.

Eee PC 1201PN: 12-Zoll-Großnetbook mit Ion-Grafikchip

Da die im Atom-Prozessor integrierte Grafikeinheit GMA 3150 zu langsam für HD-Videos ist, stellt Asus ihr beim Eee PC 1201PN (500 Euro) den zusätzlichen Ion-Grafikchip  zur Seite. Mit 12,1 Zoll Bildschirmdiagonale und einer Auflösung von 1366 × 768 Punkten ist der 1201PN für 720p-Videos gewappnet; über seine HDMI-Schnittstelle befüllt das Netbook auch Full-HD-Monitore. Ion scheint wie bisher recht stromhungrig zu sein, denn mehr als sechs Stunden sind mit einer Akkuladung nicht drin.

Pikantes Detail: Im 1201PN arbeitet der Atom N450, den Intel bislang nur in Geräten bis 10-Zoll-Diagonale erlaubte – angesichts der erstarkten AMD-Neo-Konkurrenz war die Limitierung wohl nicht mehr zu halten. Der Prozessor kann auf 2 GByte DDR2-Speicher zurück greifen; der Ion-Chip hat 512 MByte DDR3-Grafikspeicher. Auf der 250-GByte-Platte liegt Windows 7 Home Premium. Alle genannten Eee PCs sollen im Juli in den Handel kommen.

Lamborghini VX6: mit USB 3.0 und Bluetooth 3.0

Später folgen die beiden 12-Zöller Eee PC 1215N und Lamborghini VX6; Preise nennt Asus noch nicht. In beiden kümmert sich ebenfalls der Ion-Chip um die Grafikausgabe, doch als Prozessor setzt Asus auf den Desktop-Doppelkern-Atom D525 (1,83 GHz), der kein SpeedStep beherrscht und von Haus aus mehr Energie benötigen darf. Überragend werden die Laufzeiten wohl nicht ausfallen – der Vorgänger 1201N mit Atom 330 lief nicht mal fünf Stunden ohne Netzteil; konkrete Werte nennt Asus noch nicht.

In beiden Neulingen funkt ein Bluetooth-3.0-Adapter; erste Handys mit dem neuen Funkstandard sind bereits erhältlich. Das Lamborghini VX6 wird zusätzich einen USB-3.0-Controller erhalten; seine Lautsprecher sollen einen besonders natürlichen Klang liefern – Asus nennt diese gemeinsam mit Bang&Olufson entwickelten Boxen SonicMaster. Letztere debütierte zur CeBIT im 18,4-Zöller NX90 und wird demnächst auch in den 14-Zöller N43, den 15,6-Zöller N53 und den 17,3-Zöller N73 einziehen.

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Re: Asus frischt die Eee PCs auf
« Antwort #64 am: 17 Juni, 2010, 20:03 »
Zitat
Eee PC 1201PN: 12-Zoll-Großnetbook


ich kann nicht verstehen was der Schwachsinn soll solche Geräte zu bauen, geschweige denn spolche zu wollen oder gar zu kaufen. Erst jammern alle Verbraucher sie brauchens grösser auf dem Läppi (+17"), dann wollen alle kleine Nettis. Jetzt müssen die Kisten auch schon wieder in Dimensionen wachsen die keiner mehr in die Innentasche seiner Lederjacke bekommt.

Klebt euch ne Tastatur an nen 42" Flachbild DVB-T Fernseher  :(
Produktiv:
ASRock K8S8X, Athlon64 3000+, 1GB Infineon Ram, WinFast A340 8X AGP, Samsung HD160 GB SATA2,
Technisat SkyStar 2, Stab HH100 Rotor und 5° & 19,2° Ost fest
BS: Mandriva-Linux (mdv) 2010.2 PP, kde 3.5.12, kaffeine 0.8.8, skynetR32

Bastelsrechner:
ASRock N570 SLI, Athlon64 X2 6000+ 4GB Geil Ram, EVGA GeForce G 210 Passiv (1GB DDR3, VGA, DVI, HDMI), Samsung HD 500GB SATA2, TT-budget S2-3200 PCI
BS: immer nur Pinguin freundliche

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Netbook mit 13,6 Stunden Akkulaufzeit
« Antwort #65 am: 28 Juni, 2010, 15:59 »
Samsung erweitert sein Netbook-Portfolio um das N230, ein Netbook mit Intels Atom-Prozessor N450. Das Gerät wiegt rund 1 kg und soll mehr als 13 Stunden mit einer Akkuladung laufen.

Das Samsung N230 verfügt über ein 10,1-Zoll-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung und arbeitet mit Intels Atom N450 (1,66 GHz, 512 KByte L2-Cache), dem 1 GByte DDR2-Speicher mit 800 MHz zur Seite steht. Um die Grafik kümmert sich Intels integrierter Chip GMA 3150 und die verbaute SATA-Festplatte bietet 250 GByte Speicherkapazität.

So soll es mit seinem 6-Zellen-Akku eine Laufzeit von mehr als 13 Stunden erreichen. Es bringt 1,03 kg auf die Waage.


Ein sogenanntes Duracase-Gehäuse soll für Stabilität und Langlebigkeit sorgen. In das Gehäuse integriert sind ein Mikrofon, ein Kopfhöreranschluss, eine Webcam (0,3 Megapixel) sowie ein SD-Kartenleser. Darüber hinaus unterstützt das Netbook Bluetooth 3.0, WLAN nach 802.11b/g/n und kann optional um ein UMTS-Modem erweitert werden.

Softwareseitig setzt Samsung auf Windows 7 in der Starter Edition (32 Bit) als Betriebssystem, liefert zudem aber ein nicht näher genanntes Schnellstartsystem mit, das innerhalb weniger Sekunden zur Verfügung stehen soll. Die DLNA-Software Allshare soll dafür sorgen, dass sich das Netbook schnell und einfach mit anderen Samsung-Geräten wie Mobiltelefonen und Flachbildfernsehern verbindet.

Hinzu kommt die Samsung Recovery Solution, die durch das Erstellen von Sicherungspunkten Datenverlust verhindern soll. In drei einfachen Schritten lassen sich innerhalb weniger Minuten Einstellungen und Daten wiederherstellen, das Netbook lässt sich laut Samsung in den zuletzt definierten Zustand zurückversetzen.

Samsung will das Netbook N230 hierzulande ab Juli 2010 anbieten, einen Preis nannte der Hersteller nicht. Der Handel listet das Samsung N230 bereits zu Preisen zwischen 411 und 500 Euro.

Quelle : www.golem.de

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Eee PC mit vorinstalliertem Ubuntu
« Antwort #66 am: 15 Juli, 2011, 11:40 »
Asus hat gegenüber heise online bestätigt, im deutschsprachigen Raum Eee PCs mit Ubuntu-Linux vertreiben zu wollen; nähere Angaben zu den angebotenen Netbook-Modellen machte das Unternehmen dabei nicht. Damit bestätigte Asus vage eine Mitteilung von Ubuntu-Sponsor Canonical, Asus werde die drei 10-Zoll-Netbooks 1001PXD, 1011PX und 1015PX mit vorinstalliertem Ubuntu 10.10 vertreiben; weitere Modelle mit Ubuntu sollten im Laufe des Jahres folgen.

Die Mitteilung hatte Canonical bereits Anfang Juni veröffentlicht und dabei angegeben, die Geräte seien ab dem 1. Juni verfügbar. Asus Deutschland konnte oder wollte auf Nachfrage jedoch nicht sagen, ob oder wann diese Geräte im deutschsprachigen Raum erhältlich sein werden. Jetzt listet Amazon einen Eee PC R011PX, bei dem die "Ubuntu Desktop Edition Version 10.10" vorinstalliert sein soll; der Internet-Händler macht aber keine Angaben zu einem potenziellen Liefertermin. Auf das Gerät hingewiesen bestätigte die Presseagentur von Asus nun knapp: "Die Eee PCs mit Ubuntu wird es prinzipiell geben". Es lägen aber bislang keine Informationen zu Vertriebspartnern vor.

Viel klarer wird die Situation durch das Amazon-Angebot aber nicht. So finden sich auf den deutschen und internationalen Webseiten von Asus keine Informationen zum R011PX. Das Gerät gibt es bei Amazon auch in zwei Versionen mit Windows (1, 2) – die kosten mehr als die Ubuntu-Variante, enthalten aber statt des Single-Core-Atom-Prozessors N455 einen Zweikern-Atom vom Typ N570; auch beim Speicher und bei der Kapazität von Akku und Festplatte gibt es Ausstattungsunterschiede.

Details zu den von Canonical erwähnten Geräten 1011PX oder 1015PX finden sich wiederum nur auf der internationalen Webseite. Dort wird aber nur die Windows-Version beschrieben; das gilt auch beim 1001PXD, das immerhin auch auf der deutschen Webseite auftaucht. In einem italienischen Webshop wird zudem das 12-Zoll-Eee-PC 1215P mit einer nicht näher spezifizierten Ubuntu-Version angeboten.

Die Wahl des Ubuntu-Version wirft ebenfalls Fragen auf, denn Ubuntu liefert für Nicht-LTS-Versionen wie das im Oktober 2010 veröffentlichte Ubuntu 10.10 lediglich 18 Monate Updates. Daher ist bereits im April nächsten Jahres Schluss; wer also im Spätsommer dieses Jahres eines der Asus-Geräte kauft, muss innerhalb eines dreiviertel Jahres auf eine neuere Version wechseln, um ein Betriebssystem einzusetzen, bei dem bekannten Sicherheitslücken noch korrigiert werden. Es ist unklar, ob Asus für neuere Ubuntu-Versionen noch Unterstützung gewährt – typischerweise liefern Hardware-Hersteller nur Support für das vorinstallierte Betriebssystem.

Diese und andre Unklarheiten dürften sich wohl erst klären, wenn die Geräte auf den Markt kommen. Möglicherweise ist das Angebot nicht viel besser als die Linux-Installation auf früheren Net- und Notebooks. Bei einem Vergleichstest von Linux-Notebooks im vergangenen Herbst konnte die c't einen Blick auf ein Gerät werfen, das Asus mit einem nicht näher spezifizierten Linux auslieferte – dabei handelte es sich um ein vollkommenen veraltete Linux-Distribution von Red Flag. Der fehlten Treiber für viele Komponenten des Notebooks, sodass diese Kombination letztlich nicht sinnvoll einsetzbar war.

Quelle : www.heise.de

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