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WiMAX diverses ...
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Thema: WiMAX diverses ... (Gelesen 1492 mal)
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spoke1
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WiMAX diverses ...
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am:
07 Januar, 2006, 13:57 »
Genau das worauf ich gewartet hab
, sozusagen ne Weltidee
Intels WLAN-Chips sollen 50 km weit reichen
Auch Siemens Mobile zeigt Interesse
23.01.2004 16:16
Intel hält an dem Plan fest, in der zweiten Hälfte des Jahres mit einem neuen Breitband-Wireless-Produkt auf den Markt zu kommen. Der Hersteller will eine ganze Reihe von Siliziumprodukten als drahtlose Alternativen für Datenübertragung zu Kabel und DSL entwickeln. Diese Produkte, die auf dem IEEE-Standard 802.16a, auch als WiMAX bekannt, basieren, sollen eine theoretische Reichweite von fast 50 Kilometern haben.
Um die Wireless-Geräte zu entwickeln, arbeite Intel mit den relativ kleinen Firmen Alvarion, Aperto Networks und Redline zusammen, sagte Executive Vice President Sean Maloney gegenüber der amerikanischen Presse. Außerdem führe Intel Gespräche mit Siemens Mobile und Proxim über mögliche WiMAX-Produkte.
Maloney erklärte, dass vor allem in Schwellenländern diese Technologie, die über stationäre Outdoor-Antennen kommuniziert, interessant sei. Denn es mache Breitbandanschlüsse möglich, ohne über Kabel eine kostspielige Infrastruktur errichten zu müssen. In der zweiten Stufe der Entwicklung würden Indoor-Antennen installiert werden, die WiMAX auch für Firmen attraktiv machte. Zuletzt wolle Intel auch mobile Antennen entwickeln, so Maloney.
Netzwerke auf Basis von 802.16a sollen die Möglichkeit bieten, Daten aber auch Sprache und Video mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 MBps zu übertragen. Der IEEE 802.16a Standard wurde im Januar letzten Jahres freigegeben.
Quelle:
http://www01.silicon.de/cpo/news-storenet/detail.php?nr=12797&directory=news-storenet
Viel interessanter ein Detailbericht vom 20.10.2005 :
http://www.wimax-kl.de/
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Re:wimax
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Antwort #1 am:
08 Januar, 2006, 11:45 »
Ich finde da wird zuviel Hype drum gemacht...
Diverse Satschüsseln DVB-Receiver und -Karten...
spoke1
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Wer will Wimax?
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Antwort #2 am:
01 Dezember, 2006, 00:13 »
Wenn die Bundesnetzagentur am 12. Dezember in Mainz mit der Versteigerung von Frequenzen für Broadband Wireless Access (BWA) auf den Bändern zwischen 3400 und 3600 Megahertz beginnt, wird es kein Gedränge geben. Eine Wiederholung des UMTS-Wahnsinns ist ausgeschlossen, denn das Interesse an den für Wimax nutzbaren Frequenzen ist merklich abgekühlt. Nach einer Antragsflut von über 100 Unternehmen hatte die Regulierungsbehörde die Frequenzvergabe im Frühjahr auf das branchenweit kritisierte Versteigerungsverfahren umgestellt. Übrig geblieben sind dafür nur noch sechs Bewerber. Wer die sechs für die Versteigerung zugelassenen Bieter sind, will die Netzagentur erst im Dezember bekannt geben. Ansonsten ist die Identität der Bietenden noch ein gut gehütetes Geheimnis.
Ziemlich klar ist hingegen, wer sich nicht für Wimax interessiert – oder nicht mehr. Die Telekom stellte ihr Desinteresse schon öffentlich zur Schau. Arcor zieht aus seinem Wimax-Projekt in Kaiserslautern unter anderem die Schlussfolgerung, sich nicht mehr um weitere Frequenzen zu bewerben. Kabel Deutschland, anfangs noch unter den Mitschwimmern und von bundesweiten Ausbauplänen beseelt, zog sich auch wegen des Vergabeverfahrens still aus dem Bieterkreis zurück. Aus ähnlichen Gründen hat sich Konkurrent KabelBW, der zusammen mit dem regionalen Energieversorger EnBW ODR im März noch Wimaxpläne für Schwaben schmiedete, aus dem Kreis der Anwärter verabschiedet. Auch sonst, so verriet Chefregulierer Matthias Kurth vor einigen Tagen in Bonn, sei kein großer Netzbetreiber, Mobilfunker oder Kabelanbieter dabei. Nur wer will dann Wimax überhaupt noch?
Zu den üblichen Verdächtigen zählt die Heidelberger DBD, die seit Sommer 2005 mit ersten regionalen Angeboten am Start ist, darunter in Heidelberg und Berlin. Das Start-Up gehört zu den Interessenten für bundesweite Frequenzen, verriet DBD-Chef Fabio Zoffi vor zwei Wochen gegenüber heise online. Am gestrigen Mittwoch legte Zoffi nach und ließ das Bekenntnis noch einmal per Pressemitteilung verbreiten. DBD hat mit Intel einen starken strategischen Partner im Rücken sowie Investoren, zu denen außer Merril Lynch und dem Hamburger Bankhaus Warburg auch der Münchner Fonds Polytechnos gehört. Zoffi hat also die Taschen voller Geld. Ein dreistelliger Millionenbetrag soll es sein, den er für Investitionen in den Wimax-Ausbau in Deutschland zur Verfügung hat. "Mit unseren bedeutenden Finanzmitteln werden wir die größte Wimax-Netzinfrastruktur Europas errichten", gibt sich der smarte Italiener selbstbewusst, "das ist der Startschuss in eine neue Ära der Telekommunikation – wie vor über zehn Jahren bei der Einführung des digitalen Mobilfunks". Ziel sei, in wenigen Jahren ein "praktisch flächendeckendes" Wimax-Angebot aufzubauen.
Bisher bedient sich die DBD aus einem Pool alter Frequenzen für die funkvermittelte letzte Meile (Wireless Local Loop – WLL), die DBD aus der Insolvenzmasse des Anbieters "Star21 Network" gekauft hatte. Die neuen Frequenzen werden den alten ganz ähnlich sein: Die jetzt von der Bundesnetzagentur zur Auktion gebrachten Frequenzbänder sind die gleichen, die im Jahr 2002 für WLL-Zugänge vorgesehen waren und seither kaum genutzt wurden. Von den damaligen Anbietern ist nur die Broadnet AG übrig geblieben, die Wireless Local Loop noch immer im Portfolio hat. Inzwischen weitgehend vom Netzbetreiber QSC übernommen, gehörte auch Broadnet anfangs zum Kreis der möglichen Wimax-Interessenten, ist am 12. Dezember in Mainz aber auch nicht mehr dabei.
Quelle & mehr:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/81811
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Sechs Unternehmen bieten eifrig für WiMAX
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Antwort #3 am:
12 Dezember, 2006, 19:10 »
Deutschland soll in den nächsten Jahren als Alternative zum kabelgebundenen DSL flächendeckend schnelle Internet-Breitbandverbindungen über Datenfunk erhalten. Die Bundesnetzagentur startete am Dienstag in Mainz die Versteigerung von bundesweit vier jeweils flächendeckenden Frequenzen für den WiMAX-Breitbandfunk (Worldwide Interoperability for Microwave Access).
51 Millionen Euro
Für die vier Frequenzen in 28 WiMAX-Regionen boten vier Unternehmen mit Sitz in Deutschland sowie je ein Unternehmen aus Luxemburg und Italien. Bis zum Nachmittag belief sich die Summe der Höchstgebote auf 51 Millionen Euro. Die Versteigerung sollte abgeschlossen sein, wenn für die insgesamt 112 zur Versteigerung anstehenden Lizenzen keine höheren Gebote mehr abgegeben werden.
Weiße Flecken schließen
Ziel der Frequenz-Versteigerung war es, die weißen Flecken in der Breitband-Internetversorgung in Deutschland zu schließen. Der Präsident der Bundesnetzagentur, Mathias Kurth, sagte am Rande der Versteigerung, dem Aufbau einer alternativen Wettbewerbsstruktur zum DSL-Breitbandzugang komme erhebliche wirtschaftliche Bedeutung zu. Noch immer gebe es ganze Landkreise, in denen kein DSL verfügbar sei. WiMAX biete Chancen für neue Marktteilnehmer. Die Gewinner der Auktion müssen in ihrer Regionen bis 2009 mindestens 15 und bis 2011 mindestens 25 Prozent der Gemeinden mit WiMAX versorgen.
An der Versteigerung nahmen aus der Bundesrepublik die Deutsche Breitbanddienste GmbH (DBD), EWE TEL, Inquam Broadband sowie Televersa Online teil. Die DBD betreibt bereits WiMAX-Pilotnetze "DSLOnAir" in Berlin und Heidelberg. Zu den EU-Interessenten gehörten Clearwire Europa aus Luxemburg sowie die MGM Production Group aus Italien. Die DBD kündigte an, in spätestens fünf Jahren eine Senderkette aufzubauen, die ganz Deutschland mit Breitband-Internet per Funk versorgt. Hinter DBD stehen der WiMAX-Chiphersteller Intel sowie weitere finanzstarke Investoren. Die DBD will zum deutschlandweiten und damit zugleich größten europäischen WiMAX-Provider aufsteigen.
Internettelefonie per Funk
Zunächst hatten sich mehr als hundert Firmen bei der Bundesnetzagentur um die Frequenzen beworben. Wegen des großen Interesses, das die Zahl der verfügbaren WiMAX-Frequenzen überstieg, wechselte die Bundesnetzagentur vom Ausschreibungsverfahren zur Vergabe durch Versteigerung. Daraufhin zogen sich die meisten Interessenten, darunter die großen Telekommunikationsunternehmen zurück. Die Deutsche Telekom kündigte an, ihr Telefonnetz in den nächsten Jahren bundesweit flächendeckend auf Internettelefonie umzustellen, so dass in jeden Haushalt ein DSL-Anschluss gelegt werden soll. WiMAX bietet im Gegenzug nicht nur schnelles Internet, sondern auch Internettelefonie per Funk. Der Netzausbau soll im nächsten Jahr starten.
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WiMAX: Erster Bieter ist ausgeschieden
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Antwort #4 am:
13 Dezember, 2006, 13:27 »
Der erste Bieter im Rennen um die WiMAX-Frequenzen ist raus. Am heutigen Mittwochmorgen schied der Regionalanbieter EWE Tel aus Oldenburg bei der WiMAX-Versteigerung in Mainz aus. Nun sind noch fünf Unternehmen mit dabei, drei deutsche und zwei ausländische: Clearwire Europe, Deutsche Breitbanddienste (DBD), Inquam Broadband, MGM Productions und Televersa Online.
Aus dem Rennen
EWE Tel hatte sich in den vergangenen Versteigerungsrunden auf Frequenzen in einzelnen Regionen beworben. Offenbar hat das Unternehmen in der siebten Runde keine Gebote mehr abgegeben und ist damit aus dem Rennen. Versteigert werden jeweils vier Frequenzpakete in 28 Regionen. Die Frequenzpakete "A" und "B" können in allen Regionen uneingeschränkt eingesetzt werden, bei den Paketen "C" und "D" stehen die Frequenzen nicht vollständig in allen Regionen zur Verfügung.
Aktuelle Ergebnisse
Beim Paket "A" ist derzeit Clearwire Europe der Höchstbieter in allen Regionen, bei Paket "B" hat sich Inquam Broadband an die Spitze gesetzt. Das Unternehmen hatte es anfangs auch auf das Paket "A" abgesehen, wurde aber von Clearwire Europe überboten. Die DBD will offensichtlich das Paket "C" in 27 von 28 Regionen ersteigern. Nur in einer Region bietet das Unternehmen auf Frequenzen aus dem Paket "D". Ansonsten taucht in diesem Paket derzeit nur Televersa Online, Regionalanbieter aus Bayern, auf.
Der aktuell in der zehnten Runde gebotene Gesamtbetrag liegt bei 52,6 Millionen Euro und damit immer noch weit unter den anvisierten 60 Millionen. Die Versteigerung kann im Internet auf einer eigenen Internetseite der Bundesnetzagentur verfolgt werden.
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WiMAX-Versteigerung nähert sich dem Ende
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Antwort #5 am:
14 Dezember, 2006, 12:16 »
In Mainz begann heute der dritte Tag der WiMAX-Versteigerung. Am gestrigen Abend lag das Gesamtgebot zuletzt bei rund 53,4 Millionen Euro und war damit rund 1,7 Millionen Euro höher als am Vortag.
Bieten für Oberbayern
Nachdem gestern die Oldenburger EWE Tel GmbH als erster Bieter ausgeschieden ist, sind nun noch fünf Unternehmen im Rennen und konkurrieren um die letzte ausstehende Region Oberbayern mit dem Standort München. Die Bundesnetzagentur wies allerdings in den vergangenen Runden nur noch Angebote der Unternehmen Clearwire Europe, Inquam Broadband, DBD Deutsche Breitband Dienste sowie regional begrenzt von Televersa Online aus.
Der italienische Anbieter MGM Group ist demnach noch nicht offiziell ausgeschieden, wurde aber von Wettbewerbern durchweg überboten. MGM darf jedoch in der nächsten Runde weitere Gebote vorlegen. Nach 21 Bieterrunden liegen die Erlöse nun bei knapp 54,3 Millionen Euro. Angepeilt sind insgesamt mindestens 60 Millionen Euro. Es ist allerdings mehr als fraglich, ob diese Schwelle noch überschritten wird.
Pflichten nach dem Kauf
Bei 27 von 28 Regionen stehen die Käufer bereits fest. Die Frequenzen sollen den Anbietern nach Aussage der Bundesnetzagentur direkt nach der abgeschlossenen Auktion zur Verfügung stehen. Doch mit dem Zuschlag winken auch Pflichten: 15 Prozent der Gemeinden müssen in jedem Versorgungsgebiet bis Ende 2009 abgedeckt sein, 25 Prozent bis Ende 2011. Wer die Versteigerung weiter verfolgen möchte, kann dies auf der eigens dafür eingerichteten Internetseite tun.
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56 Millionen Euro für WiMAX-Frequenzen
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Antwort #6 am:
15 Dezember, 2006, 12:10 »
Clearwire, Inquam und DBD erhalten bundesweite Lizenzen
Nach 35 Runden ist die Versteigerung der BWA-Frequenzen (Broadband Wireless Access) durch die Bundesnetzagentur beendet. Gut 56 Millionen Euro hat die Auktion der für WiMAX geeigneten Frequenzen eingebracht, durchgesetzt haben sich Clearwire, Inquam, DBD bundesweit sowie Televersa und MGM in einzelnen Regionen.
Nur EWE Tel ging bei der Auktion leer aus, das Unternehmen hatte sich recht früh aus dem Bieterrennen verabschiedet. Clearwire, DBD und Inquam ersteigerten Lizenzen für ein bundesweites Angebot an drahtlosen Breitbanddiensten, Televerse sicherte sich Frequenzen in den Regionen 25 (Oberpfalz) und 28 (Niederbayern). Der fünfte im Bunde, MGM, setzt sich gegen Televersa in der Region 27 (Oberbayern) durch.
Insgesamt bringt die Auktion der Frequenzen im Bereich von 3,5 GHz 56,066 Millionen Euro ein. Am teuersten war die hart umkämpfte Region Oberbayern, knapp 8 Millionen Euro wurden allein für die vier Frequenzpakete in dieser Region geboten.
DBD (Deutsche Breitband Dienste) kündigte bereits an, auf Basis von WiMAX ab 2007 einen kostenlosen Internetzugang anzubieten. DBD betreibt bereits mehr als 30 regionale WiMAX-Netze und zählt unter anderem WiMAX-Unterstützer Intel zu seinen Investoren. Die Ersteigerung der zusätzlichen Frequenzen soll die Grundlage für die geplante Expansion der drahtlosen und breitbandigen Internetzugänge ab 2007 darstellen. In wenigen Jahren will der Heidelberger Anbieter eine praktisch flächendeckende Alternative zu DSL und Kabel in Deutschland aufbauen.
Dazu hat DBD in den letzten zwölf Monaten Finanzierungsmittel in dreistelliger Millionenhöhe bei deutschen und internationalen Investoren gesichert. Neben Intel zählen die Banken Merril Lynch und M.M. Warburg zu den Investoren.
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Wimax kommt nach Magdeburg und Dessau
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Antwort #7 am:
01 März, 2007, 18:10 »
Die Heidelberger Deutsche Breitband Dienste (DBD) bietet Internetzugänge über Funk (Wimax) unter der Marke Maxxonair ab dem 6. März auch in Magdeburg und Dessau an. Wie das Unternehmen mitteilte, steht die Wimax-Anbindung in Magdeburg in den Bezirken Fermersleben, Salbke, Buckau, Hopfengarten, Reform, Ottersleben und Neustadt zur Verfügung. In Dessau werden zunächst Mildensee und Waldersee versorgt, die Stadtmitte soll "später" folgen. Die Wimax-Zugänge kosten mit einer Bandbreite von 1 MBit/s und einem Inklusivvolumen von 1 GByte 9,99 Euro pro Monat. Der 2 MBit/s-Zugang mit Flatrate kostet 19,98 Euro monatlich. Der Provider stellt die nötige Zugangshardware und berechnet 69,90 Euro für die Installation. Das für Einjahresverträge einmalig erhobene Bereitstellungsentgelt von 29,90 Euro entfällt bei zweijähriger Vertragsbindung.
Das neue Angebot erschließe unter anderem Gebiete, in denen DSL bisher gar nicht oder nur vereinzelt vorhanden war, erklärte das Unternehmen. "Mit unseren neuen Angeboten in Magdeburg und Dessau beginnt die nächste Stufe unseres Netzausbaus.Innerhalb der nächsten fünf Jahre werden wir in Deutschland eine praktisch flächendeckende Alternative zu festnetzgebundenem DSL und Mobilfunk anbieten können", prognostizierte DBD-Chef Fabio Zoffi. Die DBD hatte im Dezember 2006 bei der Bundesnetzagentur eine bundesweite WiMAX-Lizenz ersteigert und unterhält in Deutschland bereits Wimax-Netze in Berlin, Leipzig, Dresden und anderen Städten.
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Wimax - wer soll das bezahlen?
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Antwort #8 am:
29 März, 2007, 13:44 »
Nachdem die Wimax-Frequenzen für Millionenbeträge versteigert wurden, lautet die alles entscheidende Frage nun: Wie verdient man mit der Funktechnik Geld? Auf einem Branchentreffen des Verbands der deutschen Internetwirtschaft (eco) beratschlagten Anbieter und Interessenten über zukunftsfähige Geschäftsmodelle. Die Hoffnungen liegen vor allem auf dem Standard IEEE 802.16e, der auch die mobile Wimax-Nutzung ermöglichen soll.
In einem sind sich die Vertreter der Branche einig: Kaum ein Kunde wird auf Wimax umsteigen, weil die Technik interessant ist. Um sich auf dem DSL-dominierten Breitband-Markt durchzusetzen, müssen die Anbieter Mehrwert für den Kunden schaffen. Die Deutsche Breitband Dienste GmbH (DBD) will dies unter anderem mit einem Telefonieangebot erreichen: DBD-Manager Rüdiger Kramer kündigte für Mai ein Voice-over-IP-Angebot an, das ohne Kupferleitungen auskommen soll. Kunden hätten die Wahl zwischen einem Flatrate-Angebot und nutzungsabhängigen Tarifen, über den Preis wollte Kramer aber noch keine Angaben machen. Ihre Festnetznummer sollen die DBD-Kunden behalten können.
Neben der Verbesserung des Kundenservice bauen die Anbieter auf den Ausbau von Kooperationen zur Nutzung der Wimax-Technik. So berichtet Kramer von zahlreichen Anfragen von Firmen, die Interesse haben, das Internet per Funk in bestimmten Regionen zu vermarkten. Besonders regionale Energieversorger seien daran interessiert, in ihren Einzugsgebieten die Funktechnik zu vermarkten. DBD zeigt sich für verschiedene Formen der Zusammenarbeit offen, warnt aber vor übersteigerten Erwartungen. So sind die Reichweiten zwar erheblich höher als bei WLAN-Accesspoints, von den theoretisch erreichbaren Werten sei man in der Praxis jedoch weit entfernt: "Wir rechnen mit Radien zwischen 500 und 900 Metern in Großstädten und bis zu vier Kilometern im ländlichen Bereich", erklärt Krämer. Vorteile der Funktechnik seien unter anderem die hohe Qualität und Verlässlichkeit der Anbindung und die schnelle Installation vor Ort.
Die DBD unterhält derzeit 34 regionale Wimax-Netze in Deutschland und vermarktet sie als DSL-Ersatz für Privat- und Geschäftskunden. Derzeit arbeiten alle Basisstationen des Anbieters nach dem Standard IEEE 802.16d, der keine mobile Nutzung erlaubt. Um die sichere Funkanbindung zu gewährleisten, muss jeder einzelne Anschluss von Fachleuten eingemessen werden, gerade in ländlichen Gebieten sind Außenantennen zum störungsfreien Empfang nötig. In Städten rechnet DBD damit, dass wenigstens die Hälfte der Kunden auch innerhalb der eigenen vier Wände eine ausreichende Abdeckung erhalten. Angesichts der hohen Kosten müssen die Anbieter sehr auf die Rentabilität der aufgebauten Basisstationen achten: " Für eine Basisstation brauchen wir am Anfang 200 Kunden und mittelfristig ein Potenzial von 400 bis 500 Kunden", sagt der DBD-Manager.
Ab kommendem Jahr will das Unternehmen auf den neuen Standard IEEE 802.16e setzen, der die mobile Nutzung ermöglicht. Pferdefuß: die Technik ist nicht mit dem Vorgängerstandard kompatibel. "Wir werden nicht daran vorbeikommen, Endgeräte beim Kunden auszutauschen", meinte Kramer. Immerhin sollen mit zunehmender Verbreitung auch die Preise für die Hardware sinken.
Die Aufbaukosten sind zurzeit noch enorm. So rechnet Jürgen Kaack von der STZ Consulting Group derzeit mit Installationskosten von 350 Euro pro Wimax-Kunden, hinzu kommen noch die Kosten für die Hardware beim Kunden. Wenn die Systemhersteller wie DBD-Gesellschafter Intel integrierte Chipsätze zur Nutzung von Wimax in den Massenmarkt einführen werden, sollen die Preise im nächsten Jahr zumindest auf 100 Euro fallen. Angesichts der starken Konkurrenz auf dem Breitband-Markt hält Kaack Premium-Tarife für Wimax-Anschlüsse für unrealistisch. Die Anbieter müssten sich an den Preisen von DSL-Flatrates orientieren, um sich beim Kunden durchzusetzen. Den deutschen Markt sieht der Unternehmensberater auch durch die Politik der Bundesnetzagentur international im Hintertreffen: : "Der Lizenzierungsprozess war ein Musterbeispiel an bürokratischem Blödsinn", erklärt Kaack.
Der Systemhersteller Alvarion schaut mit Zuversicht auf den deutschen Markt. Zwar gehören die größten deutschen Kooperationspartner des israelischen Unternehmens nicht zu den Lizenzinhabern, der Technikanbieter sei aber dennoch auf dem deutschen Markt präsent. Die nächste Generation von Basisstationen sei wesentlich kompakter und billiger als die heute verbreitete Netztechnik. So sei eine Micro-Basisstation schon für unter 10000 Euro realisierbar. Auf den Wechsel zum mobilen Wimax-Standard sieht sich der Hersteller jedenfalls schon gerüstet: bei den aktuell angebotenen Basisstationen sei nur ein Software-Update nötig, um die mobile Wimax-Nutzung zu aktivieren.
Quelle :
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Wimax-Netz im Saarland soll DSL-freie Gebiete versorgen
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Antwort #9 am:
28 August, 2007, 10:13 »
Im Saarland soll das "erste kommerzielle Mobile-Wimax-Netz in Deutschland" gemäß IEEE 802.16e-2005, entstehen, verspricht Infratrukturlieferant Alcatel-Lucent, der das Netz im Auftrag des regionalen Telekommunikationsanbieters VSE NET in "enger Kooperation" mit Inquam Broadband, eine von drei Inhaberinnen einer bundesweiten Wimax-Lizenz, realisiert.
Ab kommendem Januar sollen zunächst in einer Region ohne DSL-Versorgung "im Norden des Saarlands" Funkanschlüsse mit bis zu 6 MBit/s und VoiP-Telefonangeboten erhältlich sein. Die VSE NET sieht in Wimax eine kostensparende Alternative zum Verlegen leitungsgebundener Breitband-Anschlüsse. Dass in dieser nicht näher beschriebenen Region bislang kein DSL verfügbar ist, kann technische oder wirtschaftliche Gründe haben. Die Politik hat inzwischen die Förderung des Ausbaus von Breitband-Internet in ländlichen Gebieten auf die Agenda gesetzt, so jüngst in Rheinland-Pfalz. Für 2008 stehen hierzu bundesweit rund 16,6 Millionen Euro an Fördermitteln bereit.
Mehr:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/94979
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WiMAX 2: 330 Megabit pro Sekunde per Mobilfunk
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Antwort #10 am:
05 Oktober, 2010, 10:12 »
Samsung und ein japanisches Mobilfunkunternehmen haben im Rahmen der IT- und Telekommunikationsmesse CEATEC 2010 in einer Live-Demonstration WiMAX 2 mit Full-HD-3D-Streams vorgeführt. Downloadraten von bis zu 330 Megabit pro Sekunde sollen diese Anwendung erlauben.
Ob solche Geschwindigkeiten im kommerziellen Einsatz tatsächlich erreicht werden, bleibt abzuwarten. "Schon WiMAX erreicht gute Laborwerte, an die reale Netzwerke nicht wirklich herankommen", meint Telekom-Experte Jürgen Kaack, Chef der STZ-Consulting Group, im Gespräch mit pressetext. Jedenfalls will Samsung Ende 2011 geeignetes Equipment für die nächste Generation der 4G-Technologie kommerziell anbieten.
UQ Communications und Samsung setzen bei ihrer CEATEC-Demonstration voll auf High Definition. Mit einem WiMAX-2-Testsystem werden Full-HD-Videos in 3D sowie 16 Full-HD-Videos gleichzeitig gestreamt. Das soll zeigen, wie gut der Standard geeignet ist, den wachsenden Bedarf an mobilem Breitband zu decken. Wird der WiMAX-2-Standard im November dieses Jahres wie geplant verabschiedet, wird die theoretisch mögliche Downloadrate mit bis zu 330 Mbps in einem mit LTE vergleichbaren Bereich liegen. Welche Technologie in der Praxis näher an die jeweiligen Spitzenwerte herankommt, bleibt abzuwarten.
Die Marktposition von WiMAX dürfte die zweite Generation kaum beeinflussen. "Die WiMAX-Technologie ist nicht schlecht und wird in einigen Märkten weiterhin Erfolg haben", sagt Kaack. Speziell in Osteuropa, Nordafrika und Asien hat die Technologie Chancen auch als Ersatz für eine fehlende oder schlechte Festnetz-Infrastruktur. In den USA gibt es mit Sprint einen großen Betreiber, der schon bisher auf WiMAX setzt. "An den Perspektiven in Deutschland wird sich aber mit WiMAX 2 nichts ändern", betont jedoch der Experte. Hierzulande scheint der 4G-Zug zugunsten von LTE abgefahren.
Quelle :
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250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
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